Über die Drahtzieher der Verfassungsschutz-Kampagne gegen die AfD

Beim Verfassungsschutz wurde Hans-Georg Maaßen
durch einen der üblichen merkelschen Ja-Sager er –
setzt. Thomas Haldenwang erfüllt demgemäß den
Parteiauftrag und nimmt nun die AfD ins Visier.
Dabei könnte der Zeitpunkt nicht schlechter ge –
wählt sein.
Gerade erst wurde ein Bombenanschlag auf ein
AfD-Büro verübt und in Bremen ein AfD-Politiker
zusammengeschlagen. Aber nicht der linksextre –
mistische Krawallmob gerät ins Visier des Verfass –
ungsschutz, sondern die AfD. Sichtlich sind im all –
gemeinem Merkelwahn Worte gefährlicher als
Gewalttaten!
Während es in der Relotius-Presse massiv zu Auf –
rufen zur Gewalt gegen die AfD gekommen und
dort der Antifa reichlich gedankt wird, hält man
einzig die Wortwahl der AfD-Politiker für ,, gefähr –
lich „.
Trotzdem zeigen sich die merkelschen Minister
noch unzufrieden mit ihrem Handlanger Thomas
Haldenwang. Lieferten sie doch das Material, mit
dem man nun der AfD ans Leder will. Die Äußer –
ungen von Mecklenburg-Vorpommerns Innenmi –
nister Lorenz Caffier ( CDU ) und Niedersachsens
Innenminister Boris Pistorius ( SPD ) sprechen da
eine deutliche Sprache. Es wurde ,, geliefert „
und nun soll Erfüllungsgehilfe Haldenwang ge –
fälligst die Drecksarbeit erledigen. Sichtlich
sind die Drahtzieher aus den Regierungspar –
teien nicht zufrieden mit dem Ergebnis!
Um das Überleben ihrer abgehalfterten und
zu jeglicher Erneuerung völlig unfähigen Par –
teien bei den nächsten anstehenden Wahlen
zu sichern, muß die AfD als schärfster polit –
ischer Gegner möglichst verunglimpft wer –
den, und genau diese Rolle soll nunmehr der
Verfassungsschutz als reines willkürliches Ins –
trument in den Händen der Merkelianer über –
nehmen.
Dabei ist die enge Zusammenarbeit zwischen
Politik und Linksextremismus unter dem ver –
meintrlichen ´´ Kampf gegen Rechts „ längst
ein offenes Geheimnis. Solch enge Zusammen –
arbeit zwischen vermeintlich demokratischen
Politikern und gewaltbereiter Linker reicht
von linksextremistischen Journalisten ( Im
Fall Kohlhuber führte die Spur bis direkt ins
SPD-geführte Justizministerium ), bis hin zu
der Verherrlichung linksextremistischer Mu –
sik, wie das Beispiel Feine Sahne Fischfilet
bestens belegt!
Da passt es gut ins Bild, dass in Thüringen,
wo der Verfassungsschutzchef ebenfalls
durch einen merkelschen Handlanger er –
setzt, im letzten Jahr ein linksextremist –
ischer Bombenbauer festgenommen, der
zuvor mit dem ´´ Demokratiepreis „ der
Landesregierung ausgezeichnet worden!

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taz-Bericht legt ungewollt schonungslos die Praxis der Relotius-Presse offen

Augenscheinlich waren die Mitarbeiter und Mitarbeiter –
innen des Redaktionsgebäude der „taz“ an der Berliner
Friedrichstraße nicht gewillt, der Aufforderung ihres
Bundespräsidenten, Frank-Walter Steinmeier, Folge
zu leisten und mit Andersdenkenden den Dialog zu
suchen als sich ihnen unvermittelt die Gelegenheit
dazu ergab.
Nein, in dem linken Schmierblatt, in welchem schon
Deniz Yücel das Aussterben der Deutschen bejubeln
durfte, war man nicht bereit den Deutschen offen
gegenüber zu treten. Deren sieben Plakate wurden
ebenso verschmäht, wie ihre Flugblätter.
Dass, was dann folgte erinnert ein wenig an die un –
seligen Zeiten des Dritten Reichs als die Flugblatt –
und Plakataktionen der Weißen Rose als Angriff
auf den Staat gewertet. Sichtlich stand die taz –
Redaktion noch ganz unter dem Schock als sie
sogleich im bestem Nazi-Sprachgebrauch von
einem Angriff sprachen.
Dementsprechend ermittelt nun auch der Staats –
schutz wegen Hausfriedensbruchs, gefährlicher
Körperverletzung und eines möglichen politischen
Hintergrunds. Sicherlich werden die Täter weit –
aus strenger bestraft als jene die eine Bombe
vor einem AfD-Büro gezündet.
wie können die Identitären es sich auch wagen
offen gegen linke Gewalt zu protestieren ? Im
durchaus gefährlichen Umkehrschluß wird da –
mit ja offen eingestanden von Seiten des Staa –
tes, dass linke Gewalt ein fester Bestandteil der
Demokratie sei!
Die Relotius-Presse springt der taz bei. In der
´´Welt„ z.B. zitiert man ausgerechnet den ab –
gesetzten Verfassungsschutzchef Hans-Georg
Maaßen über die Identitären : ,, Wir sehen bei
der ‚Identitären Bewegung‘ Anhaltspunkte für
Bestrebungen gegen die freiheitliche demokrat –
ische Grundordnung „. Äh, wurde Maaßen nicht
angeblich deswegen abgesetzt, weil er die Dinge
nicht so klar gesehen?
Bei der ´´ Berliner Morgenpost „ dagegen ist man
sich noch nicht sicher, ob man denen von der taz
so einfach glauben kann. So heißt es dort vorsich –
tig : ,, Identitäre sollen taz-Mitarbeiterin angegrif –
fen haben „.
Selbst bei der ´´taz„ ist man sich nicht ganz sicher,
ob nun ihre Mitarbeiterin selbst angegriffen hat
oder angegriffen worden. Sie schreiben : ,, Ob
die Frau verletzt ist, konnte die Polizei vorerst
nicht sagen. Sie sei gepackt und gewürgt wor –
den, als sie die Aktivisten davon abbringen
wollte, Plakate an der Fassade anzubringen „.
Genau das zeichnet tendenziösen Schweine –
journalismus in Deutschland so aus. Also man
weiß wo und warum die Mitarbeiterin ,, ange –
griffen„, aber die eigene Mitarbeiterin zu fra –
gen, wie es ihr geht und ob sie verletzt, dass
vergißt man in der Aufregung absichtlich.
Hier war zwar kein Kantholz im Spiel, aber es
wird weggelassen, ob und wie die angeblich
Angegriffene verletzt! Ebenso, wie nicht mit –
geteilt wird, wie sie denn die Vermummten
von dem Anbringen von Plakaten abzuhalten
versucht hat!
Und noch eines fällt an der Berichterstattung
auf. Sichtlich wollte man die Aktion der Identi –
tären Bewegung, welche auch Plakate an Par –
teibüros, am ARD-Gebäude und anderen Zeit –
ungsverlagen angebracht, weitgehend einfach
totschweigen. Erst als die ´´taz„ Alarm schlug,
schwenkte die gesamte Relotius-Presse kom –
plett um. Das erkennt man schon an den taz-
Schlagzeilen. Kein einziger eigenständiger Be –
richt, etwa über die Plakatklebeaktion am SPD –
Willy Brandt-Haus oder dem ARD-Hauptstadt –
studio! Die Nachrichten darüber wirken wie
angehängt, da sichtlich die gesamte Relotius –
Presse schwer damit beschäftigt gewesen den
taz-Bericht zu verbreiten!

Migrationspakt : Ein perfider Plan

Auf dem ersten Blick wirken die Koalitions –
parteien, welche die Regierung bilden, nun
führungslos. Merkel tritt zurück, an Nahles
Stuhl wird kräftig gesägt und in Bayern ar –
beitet man an Seehofers Rücktritt.
Aber auf dem zweiten Blick entpuppt sich
das Ganze als ein perfide eingefädelter
Plan von Merkel. Während all des Geran –
gels um Umbesetzung der Posten und Neu –
orientierung der Parteien, kann man in aller
Stille den Migrationspakt in Marokko unter –
zeichnen.
Geht der gewaltig in die Hose, – und das wird
er ! -, dann können sich alle Parteien damit
rausreden, ja führungslos gewesen zu sein,
um so nicht zur Verantwortung gezogen zu
werden.
Zum anderen dient das Berliner Spektakel
zur Ablenkung, damit hinter dem Rücken
des Volkes und ganz undemokratisch am
Volk vorbei dieser Migrationspakt unter –
zeichnet werden kann.
Der Einzige, der davor noch hätte warnen
können, der Chef des Verfassungsschutz,
Hans-Georg Maaßen, wurde rechtzeitig
entsorgt. In Bayern hat Horst Seehofer
genug damit zu tun, im Amt zu bleiben,
als nun noch gegen den unseligen Pakt
anzukämpfen. Und in der CDU kämpft
alles lieber um Merkels Posten. Von da –
her kann Merkel vor ihrem Abgang noch
den Pakt in Szene setzen, mit dem sie
Deutschland, so wie wir es kennen, den
Todesstoß versetzen kann.
Dann tritt Merkel ab und stiehlt sich aus
der Verantwortung. Ein wirklich perfider
Plan!
Auch die Medien spielen trefflich mit.
Wäre es nun nicht höchste Zeit die Be –
völkerung über den Inhalt des Migra –
tionspaktes zu informieren ? Wenn der
solch eine gute Sache, warum scheuen
sich dann Regierung und Medien so
sehr, dessen Inhalt zu veröffentlichen?
Es ist wohl kein Zufall, daß wir die Aus –
wirkungen des Paktes genau dann so
richtig zu spüren bekommen, wenn
Merkels Kanzlerschaft endet!
Ihr Nachfolger findet nur noch ein Troja
vor, wo das hölzerne Pferd schon inner –
halb der Stadtmauern steht!

Hans-Georg Maaßen muß noch einmal als Bauernopfer herhalten

Das was sich früher ´´Volksparteien„ nennt, sind
längst Parteien ohne Volk geworden. Nach jedem
Stimmenverlust stellen sich die Politiker dieser
Parteien hin und erklären ,, Wir müssen das Ver –
trauen der Wähler zurückgewinnen„ Indirekt
ein Eingeständnis, daß man nie das Vertrauen
der Wähler gehabt.
Man hat schon immer ohne Mehrheitswillen
des Volkes, sozusagen am Volk vorbei regiert.
Zur Zeit ist die SPD unter Andrea Nahles eben –
so unfähig sich zu erneuern, wie denn tatsäch –
lich demokratisch zu handeln, man weiß nicht
einmal, wie man an der eigenen Basis denkt.
Schlimmer noch bei der CDU, wo man sich an
der Spitze zwischen dem Finanzlobbyisten
Merz oder dem Asylantenlobbyisten Laschet
entscheiden.
In ihrer Unfähigkeit sucht man sich also erst
einmal ein Bauernopfer, und so kam wieder
Hans-Georg Maaßen ins Spiel.
Sichtlich hat Horst Seehofer es bereits geahnt,
daß es auch seine CSU zersetzen wird als er
versucht den Verfassungsschutzchef aus dem
Mündungsfeuer zu nehmen. All die Hecken –
schützen von Links über Sozis bis Grün, denen
ein Verfassungsschutz, welcher auch auf ihre
in bester SA-Schlägermanier benötigte Typen,
von Antifa über Autonome und Antideutsche
bis Linksextremisten ein Auge hat, die wollten
Maaßen loswerden.
Der neue Verfassungsschutzchef lieferte auch
gleich ,, 7 Sachsen und ein Luftgewehr „ das
Einstiegsgeschenk!
Aber solange Maaßen noch irgend einen Pos –
ten, und damit Einfluß, inne hat, stellte er für
die klassischen Unterstützer des Linksextremis –
mus : Grüne, Linke und Sozis, eine Gefahr dar.
Kein Wunder, daß es genau die Politiker dieser
Parteien sind, welche sich nun so lautstark zu
Wort melden.
Zogen unter dem Sozialdemokraten Maas als
Justizminister bereits Linksextremisten in das
Justizministerium ein, wie dessen Zusammen –
arbeit mit Sören Kohlhuber belegt, so wurde
nach Chemnitz linksextremistische Internet –
seiten zu seriösen Nachrichtenquellen, deren
man sich selbst im Kanzleramt bediente!
Und Hans-Georg Maaßen war der letzte, der
sich dem noch verweigerte. Maaßen gänz –
lich zu vernichten, ist den politischen Draht –
zieher Rache und Ablenkung zugleich. Natür –
lich spielen die Presstituierten trefflich mit
und jedes ihrer Blätter ist Sprachrohr für
Politiker einer Partei.
Gemäß der tendenziösen Berichterstattung
erfährt der Bürger aus Maaßen Abschieds –
schreiben ebenso nur ein, zwei Sätze, wie
aus dem Migrationspakt. Sichtlich haben
die Politiker da einiges zu verbergen und
so wird einmal mehr am Volk vorbei re –
giert!

Wie ein Schuß aus einem Luftgewehr das Ende der BRD einleiten sollte

Glaubt man den Qualitätsmedien und der Politik,
dann wäre die BRD, gestern am 3. Oktober bei –
nahe beendet worden. Wahrscheinlich mußte
deshalb Hans-Georg Maaßen gehen, damit uns
der Verfassungsschutz noch rechtzeitig davor
beschützen konnte.
Ja, um ein Haar wäre die BRD heute Geschichte!
Acht Sachsen aus Chemnitz, ausgerüstet mit nur
einem Luftgewehr, hatten nämlich für den Feier –
tag den politischen Umsturz in der BRD geplant
oder war es nur Angriffe auf Ausländer ? Da ist
sich die stalinistische Schauprozess-Justiz und
deren Drehbuchschreiber noch nicht sicher!
Immerhin waren die acht Sachsen ja so was von
schwer bewaffnet, mit einem Luftgewehr, daß
sie wahrscheinlich noch nicht einmal einen von
die sen Merkels namenlosen Messermänner
(MNMM), ihren erklärten Gegnern, hätten auf –
halten können.
Die politische Elite der BRD stellt sich allerdings
weiaus mehr als nur ein bloßes Armutszeugnis
aus, wenn sie vor acht Sachsen und ein Luftge –
wehr, sich schwer bedroht fühlen. Sichtlich muß
die Politik in diesem Land so tief gesunken sein,
daß schon ein Blätterrauschen im Wind für die
Stimme des Volkes gehalten wird. Hätte man es
mehr mit der Demokratie gehalten, dann müßte
man nun nicht solche Angst vor dem eigenen
Volk haben, daß schon ein Schuß aus einem
Luftgewehr das Ende der BRD einläutet!
Aber man hielt über Jahrzehnte im Bundestag
nicht viel von Demokratie und noch weniger
davon, das eigene Volk zu vertreten. Von da –
her ist nun die Angst vor dem Volk so groß,
daß man uns wieder Windmühlen für Riesen
erklärt ! Die parlamentarischen Ritter mit all
ihren linksextremistischen Sancho Panzas be –
ginnen sich langsam vor ihren eigenen Schat –
ten zu fürchten, um so mehr als wieder irgend –
wo Wahlen vor der Tür stehen.
Um so dringender brauchte man die acht Sach –
sen und ihr Luftgewehr! So wie man die Links –
extremisten braucht, damit die, in Ermangel –
ung eines eigenen Volkes, die Zivilgesellschaft
schauspielern. Der Sachse dient reine noch als
Gutmenschenschreck, und vor nichts haben die
da oben mehr Angst, als wenn in Sachsen die
Menschen wieder auf die Strasse gehen. Das
war am 7. Oktober 1989 nicht viel anders als
am 3. Oktober 2018!

Koalitionsparteien kollidieren mit dem eigenen Volk

In Deutschland fühlen sich immer mehr Menschen
von der Regierung in Stich gelassen. Ob als Diesel –
fahrzeugbesitzer, ob als Opfer der Gewalt von Straf –
tätern mit Migrationshintergrund oder als deren
Angehörige, überall da, wo die Politik dringend
handeln müsste, ist kein Politiker vor Ort.
Stünden nicht gerade in mehreren Bundesländern
Wahlen an, so täte das was im Bundestag sitzt,
wohl gar nicht handeln.
Mit Scheuklappen auf dem Kopf stritt man sich
lieber wochenlang über den Verfassungsschutz –
chef, dessen ,, großes„ Vergehen darin bestan –
den, der Bundeskanzlerin widersprochen zu ha –
ben. Vielleicht war Hans-Georg Maaßen der Ein –
zige, der es erkannt hat, wie gefährlich es sein
kann, wenn Internetseiten von Linksextremisten,
nun bis hin zum Kanzleramt, als seriöse Nachrich –
tenquelle dienen!
Daneben empfing man gerade den Despoten Er –
dogan mit Handschlag also mit derselben Geste,
welche man wochenlang an zwei Fußballern so
stark kritisiert. Das man dem Islamisten Erdogan
dann auch noch eine Moschee mitten in Deutsch –
land einweihen ließ, zeigt die Handlungsungfähig –
keit der Merkel-Regierung offen auf.
Danach muß es niemanden in diesem Land noch
verwundern, daß kaum noch einer eine der an
der Regierung beteiligte Parteien wählt. Was
sich heute noch Volkspartei nennt, ist längst
eine Partei ohne Volk!
Wo Merkel überhaupt noch handelt, so etwa
beim Abschluß von Abkommen mit afrikan –
ischen Staaten, welche dem Deutschen nur
weitere Migranten bescheren, und Millionen
an Steuergeldern kosten, von denen aber an –
sonsten die Deutschen Null haben, und deren
Wahn im Rückführungsvertrag mit Italien sei –
nen Höhepunkt fand, geschieht dieses eindeu –
tig zum Nachteil des deutschen Volkes. So sind
die ´´Rückführungsverträge„ in Wahrheit Aus –
tauschprogramme, wie es das Abkommen mit
Italien mehr als deutlich aufzeigt, wo man den
Italienern für jeden zurückgenommenen Asyl –
bewerber einen neuen Flüchtling abnimmt!
Überhaupt wird alles getan, vom verlogenen
´´Rückführungsabkommen„ über mehr als be –
denkliche Verträge mit afrikanische Staaten,
über diffuse Verträge mit der EU und UNO,
um immer weitere ´´ Flüchtlinge„ ins Land
zu holen.
Über die Auswirkungen wird das eigene Volk
schamlos belogen. So werden die zunehmen –
den Messerattacken noch nicht einmal als ge –
sonderte Straftat gezählt, um das Märchen
von der ,, in der Bevölkerung nur gefühlten
Zunahme„ aufrecht erhalten zu können. Wie
viele psychisch-kranke Migranten in den letz –
ten 3 Jahren nach Deutschland gelangt, das
erfährt der Bürger nicht. Ebenso wenig, wie
viele Deutsche in den letzten Jahren von der –
artigen Migranten ermordet.
Statt dessen beschränkt sich die Merkel-Re –
gierung darauf, jeden Protest dagegen als
von Nazis begangen, zu diffamieren, die
Bürger zu kriminalisieren und deren De –
monstrationen von Linksextremisten ab –
würgen zu lassen. Wie in Kandel, Chem –
nitz oder Köthen stellt sich das, was der –
zeit noch im Bundestag sitzt, dabei immer
gegen das eigene Volk.

Statt zu liefern, bekam die Nahles nur auf die Fresse

Horst Seehofer lief zur Bestform auf und konnte
Chefin Andrea Nahles gleich drei Mal eins kräftig
aufs Maul geben. Zuerst wurde Maaßen beför –
dert, statt entlassen, dann muß auch noch ein
SPD-Mann seinen Pfründeposten aufgeben und
zu allem wurde weder ein SPD – noch ein der
Partei nahestehender Politiker neuer Chef des
Verfassungsschutzes.
Andrea Nahles, die ihren Genossen vorher noch
groß angekündigt, sie werde liefern, und nun mit
leeren Händen dastehet, ist nun voll am Jammern,
daß man das als Partei aushalten müsse.
Wer es mit der Nahles als Chefin aushält, ist ohne –
hin dazu verdammt es aushalten zu müssen. Da
nützt alles Geschrei, der immer weniger werden –
den Genossen, nichts!
Man ahnt langsam in der SPD, daß man weit mehr
Posten als nur den eines Staatssekretärs verlieren
wird, wenn man im Fall Maaßen weiter hetzt. Der
Anstand würde es gebieten diese Koalition zu ver –
lassen, wenn man es im Fall Maaßen denn ehrlich
gemeint, und nicht so, wie man sich auch in die
Koalition gelogen!
Nun kann man einzig noch darauf hoffen Seehofer
durch das Wahlergebnis bei den kommenden Wah –
len in Bayern loszuwerden. Dieses Armutszeugnis
zeigt deutlich auf, daß die Genossen weitaus er –
bärmlicher dran sind als die CSU in Bayern. Und
da es ihnen an Einsicht ebenso mangelt wie an
Ehrlichkeit, werden die Genossen in den komm –
enden Tagen und Wochen wohl noch einiges
auszuhalten haben!