Wenn man den Bock zum Gärtner macht

Im für seine tendenziöse Berichterstattung berüchtigten
,,Tagesspiegel„ darf Alexander Fröhlich den Chef des
Thüringer Verfassungsschutz Stephan Kramer befragen
und da kommt natürlich eine reine Lobeshymne dabei
heraus. Fröhlich bestätigt : ,, Stephan Kramer kennt
sich aus mit Antisemitismus, mit den Spielarten, den
Verschwörungsgeschichten. Sein Wort hat über den
Freistaat Thüringen hinaus, wo er seit 2015 Chef des
Verfassungsschutzes ist, Gewicht „.
Das Kramer nicht im mindesten unparteiisch oder gar
neutral ist, wie es sein Amt in einer echten Demokra –
tie gebieten würde, stört Fröhlich natürlich nicht.
Immerhin war Kramer Generalsekretär des Zentral –
rats des Juden in Deutschland und als Leiter des
Berliner Büros, Vertreter der jüdischen Lobbyor –
ganisation ,, European Jewish Congress„! Also
ist es höchst bedenklich einzustufen, dass ausge –
rechnet solch ein Lobbyist nun in Thüringen da –
rüber entscheidet, was Antisemitismus ist. Das ist
im Grunde genommen genau so als ob ein NPD –
Politiker in Thüringen darüber entscheidet, was
denn eine ,,rechte Straftat„ sei und was nicht.
Und ebenso wie dann der NPD-Mann im Amt
sich nur linken Straftaten zuwenden täte, tritt
Kramer nur gegen Rechte auf.
In diesem Lande gilt ohnehin: Wer nichts will
und wer nichts kann, schließt sich dem Kampf
gegen Rechts an. Es ist zu beobachten, das in
diesem Land gerade die Elite, die quasi nichts
in ihrem Amt geleistet, überwiegend den soge –
nannten ,,Kampf gegen Rechts„ frönt.
Das dies auch für Kramer ganz speziell gilt, be –
stätigt das Interview im ,,Tagesspiegel„ voll
und ganz, indem Kramer nichts anderes tut
als zu versuchen den Politiker Hans-Georg
Maaßen zu diskreditieren. Wie üblich bei
diesem Schlag wird der Knallerbsencolt zum
Sturmgeschütz erklärt. Kramer selbst hat, ent –
gegen seiner Behauptung keinerlei echte Be –
weise. Man sieht das schon daran, dass er nur
das Bekannte wiederkäut, wie etwa den Unsinn,
dass Maaßen irgendwann einmal den Begriff
,,Globalisten„ verwendet, den angeblich nur
,,Rechte„ verwenden. Eigentlich müssten so –
dann alle die überhaupt den Begriff der Globa –
lisierung verwendet haben, dann ebenfalls als
Nazis gelten! Denn keiner dieser vollkommen
talentbefreiten Politiker kann es uns überzeugend
erklären warum Globalisten ein ,,rechtsextremer
Code„ sein soll, dagegen die Verwendung des
Begriffes ,,Globalisierung„ nicht. Aber es ist
derselbe Menschenschlag, welcher uns auch
nicht überzeugend zu erklären vermag, worin
denn nun der Unterschied zwischen Islamisch
und einem Islamisten besteht!
Wenn es ,,Antisemitismus„ sein soll, dass sich
Maaßen gegen die „vormals sozialistischen Linken
mit dem Wirtschaftsliberalismus“ wendet, wie es
uns Kramer weiß machen will, wäre umgekehrt
das Judentum keine Religion sondern eine linke
Weltanschauung oder schlimmer noch eine Wirt –
schaftspolitik. Mit solchen ,,Beweisen„ schürt
eher Kramer selbst den Antisemitismus, welchen
er ja vorgibt bekämpfen zu wollen, als Maaßen.
Wenn Maaßen eine ,, eine gesteuerte Zerstörung
gewachsener Traditionen und Nationalkulturen„
ausgemacht, und dies als ,,Antisemitismus„ gilt,
würde Kramer so indirekt alle Rechten und Ver –
schwörungstheoretikern im Lande damit bestäti –
gen, dass das Judentum genau dies vorhabe.
Schon an solchen Scheinargumenten wird jedem
normal denkenden Menschen schnell klar, dass
man mit Stephan Kramer den Bock zum Gärtner
gemacht, der mit monotoner Einfalt genau die
,, antisemitischen Klischees„ bedient, welche er
seinen Gegnern anzulasten versucht. Was für
Kramer so ,, klassische antisemitische Stereo –
type„ gelten, sind in Wahrheit nur Resultate
seiner geistigen Einfalt.
Sichtlich ist Stephan Kramer nicht einmal ansatz –
weise selbst in der Lage Hans-Georg Maaßen zu
analysieren. So muss er sich u.a. alleine in dem
,,Tagesspiegel„-Artikel auf Aussagen des Rechts –
extremismusforscher Matthias Quent, der Konrad –
Adenauer-Stiftung und der Bundeszentrale für po –
litische Bildung berufen. Im Artikel selbst heißt es
dazu: ,, stützt sich Kramer bei seinem Urteil auf die
Analyse von Maaßens Publikationen„. Auffallend
daran: Nicht mit einem Wort wird erwähnt, wer
denn diese Analyse verfasst hat! Waren es Mitar –
beiter des Verfassungsschutz oder der übliche
Bodensatz, welcher in der Bunten Republik ,,in
Auftrag gegebene Studien„ ausarbeitet. Dieses
aber würde eine Zusammenarbeit des Thüringer
Verfassungsschutz mit Linken bis Linksextremisten
bestätigen, so wie wir sie aus früheren Zeiten unter
Heiko Maas als Justizminister aus dem Justizmins –
terium bereits kennen. Dies würde auch hinlänglich
erklären, warum Äußerungen von Politikern gegen
genau diese Linken dann von Kramer mit dem wirk –
sameren Bekämpfungsprädikat des ,,Antisemitismus„
versehen werden. Damit bekämpft Kramer nicht den
Antisemitismus, sondern schürt sogar noch den Myt –
hos vom ,,jüdischen Bolschewismus„ geradezu!
Wir dürfen an dieser Stelle nicht außer Acht lassen,
dass es ein von Linksextremisten auf einer linksex –
tremistischen Plattform ins Netz gestelltes Video,
über angebliche Hetzjagden in Chemnitz gewesen,
die zum Sturz Hans-Georgs Maaßen geführt!
Schon von daher sollte der Verfassungsschutz mit
dem gleichen Eifer mit dem er Maaßen Antisemitis –
mus zu beweisen versucht, einmal die Verstrickun –
gen von Stephan Kramer mit der linksextremist –
ischen Szene untersuchen. Denn sichtlich ist es eher
diese als der Verfassungsschutz selbst aus der alle
diese Belege für Maaßen ,,Antisemitismus„ stam –
men. Und sollte dabei nur die aller kleinste Unregel –
mäßigkeit Kramers zutage gefördert werden, dann
ist der nicht mehr tragbar für das Amt des Chefs
des Thüringer Verfassungsschutz!

Darum dürfen Anne Will und Luise Neubauer weiter bleiben

Die von Luise Neubauer bei einer Talkshow angezet –
telte Diskretierung von Hans-Georg Maaßen schlägt
immer höhere Wellen.
ARD-Moderatorin Anne Will teilte einen Tread auf
Twitter indem Maaßen weiter dekretiert werden
sollte. Inzwischen hat sie diesen Tread gelöscht
und entschuldigte sich halbherzig dafür: „Ich habe
heute früh einen Thread geteilt. Das war ein Fehler.
Ich bitte um Entschuldigung“.
In Zeiten, wo Menschen ihren Job und damit ihre
wirtschaftliche Existenz nach einen falschen Wort
in ihrem Tweat oder Kommentar verlieren oder
schon mit den schlimmsten Konsequenzen rech –
nen müssen, wenn sie einen Tread weiterverlin –
ken, glauben Will & Co immer noch mit einer
Entschuldigung davonzukommen. Wer Teil der
inszenierten Aufregungsindustrie ist, für den
sollten dann auch dieselben Bedingungen gel –
ten, soll heißen, eigentlich müsste sich die ARD
nun auch von Anne Will trennen.
Anne Will hat sich deutlich einmal zu weit aus
dem Fenster gelehnt, indem sie in ihrer Talkshow
und Twitterkommentaren eindeutig eine polit –
ische Richtung stark begünstigt. Konsequenzen
muss sie nicht befürchten, solange man bei der
ARD weiter einer heuchlerisch-verlogenen Dop –
pelmoral frönt!
Nicht viel anders sieht es mit der Doppelmoral
bei den Grünen aus: Während ein Bürgermeister
wegen dem bösen N-Wort gleich aus der Partei
fliegen soll, darf die Lügnerin und Hetzerin Luise
Neubauer dort weiter unbehelligt bleiben.
Man sieht, wie schon im Fall Sawsan Chibli, was
für den einfachen Bürger gilt, gilt für das Estab –
lishment nicht. Hier gilt : Je linksversiffter desto
mehr wird an seinem Posten geklebt! Während
der eine für ein falsches Wort gefeuert, darf der
andere ungestraft weiter hetzen! Damit reihen
sich nun auch die Grünen wunderbar in das be –
stehende politische System aus heuchlerisch –
verlogener Doppelmoral, das unter Merkel zum
Standard im Bundestag geworden nahtlos ein!

Maaßen-Gegner machen mobil

Nachdem die CDU in Thüringen Hans-Georg Maaßen
nominierte, schaltete die gleichgeschaltete Presse so –
fort auf Hetze um.
Mit großer Freude gaben dabei die Mietschreiberlinge
vor allem die Sätze der CDU-Politikerin Serap Güler
wieder: ,, An die 37 Parteikollegen in Südthüringen:
Ihr habt echt den Knall nicht gehört! Wie kann man
so irre sein und die christdemokratischen Werte mal
eben über Bord schmeißen?„ Natürlich hinterfragt
nicht einer, welche ,,christlichen Werte„ denn die
Muslimin Güler, die einen ,,liberalen Islam„ befür –
wortet, da vertritt. Zum Klüngel um den typischen
Vertreter der Asyl – und Migrantenlobby, Armin La –
schet, in NRW gehörend, ist sie fachgerecht mit der
Pfründe einer ,, Staatssekretärin für Integration im
Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und In –
tegration„ belehnt worden. Man weiß also aus wel –
chem Stall der Eselsruf gegen Maaßen aus den eige –
nen Reihen kommt!
Der Scheinchristin Katrin Göring-Eckardt von den
Grünen, die es mit den 10 Geboten nicht so genau
nimmt, und bis zum Ehebruch schon gegen alle ver –
stoßen, fiel natürlich nichts Besseres ein als Maaßen
in die rechte Ecke zu drängen. ,, Mit Maaßen öffnet
die CDU ihre Türen nach rechts „ behauptete sie
frech. Wohl weil Maaßen ihrer Pfründe in Thüringen
gefährlich werden könnte. Göring-Eckardt log sich
gerne durch die Wahlen. So behauptete sie damals
tief mit den Mauerflüchtlingen in der DDR mitemp –
funden zu haben, nur um sodann in die einzige west –
deutsche Partei einzutreten, welche damals gegen
DDR-Flüchtlinge gehetzt und auf die Straße gegan –
gen. Aber soviel pure Heuchele bedeutet für Göring –
Eckhardt lebendiges evangelisches Christentum, so
wie sie und ihre Kirchenoberen es jeden Tag, denen,
die daher noch nicht dieser Kirchen in Scharen den
Rücken gekehrt, es vorleben. Selbstverständlich zählt
auch die Göring-Eckardt zur Asyl – und Migranten –
lobby!
Gerade für die könnte ein Hans-Georg Maaßen bald
schon ziemlich gefährlich werden, hatte er doch be –
reits als Chef des Verfassungsschutz sehr genau hin –
schauen lassen, was da bei Asylanten und Migranten
in diesem Land so wirklich abgeht! Vor allem deshalb
sind nunmehr die typischen Vertreter der Asyl – und
Migrantenlobby am Grunzen, Bellen und Quieken.
Denn mit Hans-Georg Maaßen hätte die Ost-CDU
einen wirksamen Gegenpol zum Vertreter der Asyl –
und Migrantenlobby, Laschet, und könnte wenigs –
ten im Osten noch Wahlen wieder gewinnen.
Ansonsten dürfte der Aufschrei von Maaßen-Gegner
diesen Politiker eher ehren.

Vor den Wahlen in Sachsen und Brandenburg

In der linksversifften ,,ZEIT„ versuchen sich Ferdi –
nand Otto und Tilman Steffen an dem Thema Wahlen
im Osten. In der üblichen tendenziösen Berichterstatt –
ung, der man bei der ,,ZEIT„ frönt, kommt es daher
sogleich dazu, dass sich die beiden einander wider –
sprechen.
Da wird von ihnen zum Beispiel behauptet, dass die
alten Feindbilder nicht mehr stimmen, und zugleich
schreiben sie: ,, Das hat vor allem damit zu tun, dass
es nun einen neuen gemeinsamen Gegner gibt: Die
AfD „.
Als ob denn SPD, Grüne, Linkspartei und CDU, je
ein anderes Feindbild gehabt als die Rechten und
ab 2013 vor allem nur noch die AfD! Die bittere
Wahrheit ist doch, dass sich die Parteiprogramme
all dieser Parteien kaum noch voneinander unter –
scheiden, und es damit diesen Parteien immer
schwerer fällt, vor dem Wähler noch so zu tun als
stünde man für eine völlig eigenständige Politik.
Und gerade darin besteht im Osten die Gefahr für
jene Parteien, dass die älteren Wähler, die noch
die DDR erlebt, in deren Verhalten durchaus
die alten Blockflötenparteien des SED-Regimes
wiedererkennen.
Da können die üblicher Weise in der ,,ZEIT„ zu
Wort kommenden Politikwissenschaftler, an die –
ser Stelle noch so viel versuchen, derartige Koali –
tionen irgendwie schön zu reden!
Dazu hat kaum eine dieser Parteien in den letzten
Jahren demokratisch gehandelt, also etwas für das
eigene Volk getan, und sich statt dessen nur der
Migranten angenommen. Gab es von diesen Vor –
würfe, stellten sich diese Parteien immer gegen
ihr Volk vorbehaltlos auf die Seite der Ausländer.
Dies hat ihnen nicht umsonst den Ruf von Volks –
verrätern eingebracht!
Und wenn sie jetzt sich zu Dritt oder zu Viert zu –
sammentun, bloß um in irgendeiner Koalition
ihre Parteiprogramme wegwerfen, um das der
stärksten Partei anzunehmen, wie es Linke, So –
zis und Grüne schon zu oft getan, nur um an der
Macht zu kleben, wird das Vertrauen in die Poli –
tik und Demokratie nur noch weiter sinken. Zu –
mal sich damit nicht das aller Geringste an der
unseligen Merkel-Politik ändern wird. Da ist es
voraussehbar, das bei den übernächsten Wahlen
kaum noch einer SPD, CDU, Linkspartei oder
Grüne wählen geht!
In der ,,ZEIT„ dagegen, will man es uns weiß –
machen, dass etwa die CDU nicht mit den Grü –
nen könne und wolle, jedoch können uns die
Autoren noch nicht einmal sagen, worin denn
der gravierende Unterschied zwischen den bei –
den Parteien liegt. Daran ändert auch nichts,
dass die CDU Hans Georg Maaßen als polit –
ischen Rattenfänger und U-Boot am rechten
Rand Stimmen fischen lässt. Jeder weiß, das
spätestens einen Tag nach den Wahlen die
Stimme von Maaßen Null in der Merkel-CDU
zählt, und der Mohr seine Schuldigkeit getan
hat. Da kann man bei der ,,ZEIT„ noch so
viele Politikwissenschaftler zitieren, am End –
ergebnis, dem stetigen Verrat dieser Parteien
am Wähler und Bürger ändert dies nichts!

Merkel-Regierung nimmt weitere Tote unter der deutschen Zivilbevölkerung billigend in Kauf

Die Bilanz der Merkel-Regierung ist erschütternd.
2019 haben wir in Deutschland 240.000 ausreise –
pflichtige Migranten. Also rund eine Viertelmillion
Ausländer, welche die Merkel-Regierung vollkom –
men unkontrolliert ins Land gelassen. Mit anderen
Worten : wir haben hier ein 240.000-maliges Kom –
plettversagen der Merkel-Regierung!
Keine andere Regierung in ganz Europa hat in solch
einem Maß ihre Unfähigkeit gezeigt. Dieser Unfähig –
keit und Inkompetenz hat inzwischen Dutzenden
Deutschen das Leben gekostet! Das Blut all dieser
vielen Toten klebt an den Händen der Gefährder
aus dem Bundestag!
Weitaus schlimmer noch, dass die Bundesregier –
ung unter Merkel nicht das aller Geringste aus ih –
ren Fehlern gelernt, wie jüngst ihr Einsatz für die
Schlepperin Carola Rackete und das Abschließen
von Verträgen hinter dem Rücken des eigenen Vol –
kes, welche Deutschland noch mehr Migranten be –
schert, mehr als beweisen. Dazu stellte Hans Georg
Maaßen unlängst fest : ,, Nach wie vor lassen wir täg –
lich 500 bis 700 Menschen als Asylsuchende in unser
Land; die meisten ohne Papiere und ohne Prüfung 
ihrer Identität „.
Damit dürften weitere Opfer aus der deutschen
Zivilbevölkerung vorprogrammiert und dies wird
von der Merkel-Regierung billigend in Kauf Genom –
men!

Über die Drahtzieher der Verfassungsschutz-Kampagne gegen die AfD

Beim Verfassungsschutz wurde Hans-Georg Maaßen
durch einen der üblichen merkelschen Ja-Sager er –
setzt. Thomas Haldenwang erfüllt demgemäß den
Parteiauftrag und nimmt nun die AfD ins Visier.
Dabei könnte der Zeitpunkt nicht schlechter ge –
wählt sein.
Gerade erst wurde ein Bombenanschlag auf ein
AfD-Büro verübt und in Bremen ein AfD-Politiker
zusammengeschlagen. Aber nicht der linksextre –
mistische Krawallmob gerät ins Visier des Verfass –
ungsschutz, sondern die AfD. Sichtlich sind im all –
gemeinem Merkelwahn Worte gefährlicher als
Gewalttaten!
Während es in der Relotius-Presse massiv zu Auf –
rufen zur Gewalt gegen die AfD gekommen und
dort der Antifa reichlich gedankt wird, hält man
einzig die Wortwahl der AfD-Politiker für ,, gefähr –
lich „.
Trotzdem zeigen sich die merkelschen Minister
noch unzufrieden mit ihrem Handlanger Thomas
Haldenwang. Lieferten sie doch das Material, mit
dem man nun der AfD ans Leder will. Die Äußer –
ungen von Mecklenburg-Vorpommerns Innenmi –
nister Lorenz Caffier ( CDU ) und Niedersachsens
Innenminister Boris Pistorius ( SPD ) sprechen da
eine deutliche Sprache. Es wurde ,, geliefert „
und nun soll Erfüllungsgehilfe Haldenwang ge –
fälligst die Drecksarbeit erledigen. Sichtlich
sind die Drahtzieher aus den Regierungspar –
teien nicht zufrieden mit dem Ergebnis!
Um das Überleben ihrer abgehalfterten und
zu jeglicher Erneuerung völlig unfähigen Par –
teien bei den nächsten anstehenden Wahlen
zu sichern, muß die AfD als schärfster polit –
ischer Gegner möglichst verunglimpft wer –
den, und genau diese Rolle soll nunmehr der
Verfassungsschutz als reines willkürliches Ins –
trument in den Händen der Merkelianer über –
nehmen.
Dabei ist die enge Zusammenarbeit zwischen
Politik und Linksextremismus unter dem ver –
meintrlichen ´´ Kampf gegen Rechts „ längst
ein offenes Geheimnis. Solch enge Zusammen –
arbeit zwischen vermeintlich demokratischen
Politikern und gewaltbereiter Linker reicht
von linksextremistischen Journalisten ( Im
Fall Kohlhuber führte die Spur bis direkt ins
SPD-geführte Justizministerium ), bis hin zu
der Verherrlichung linksextremistischer Mu –
sik, wie das Beispiel Feine Sahne Fischfilet
bestens belegt!
Da passt es gut ins Bild, dass in Thüringen,
wo der Verfassungsschutzchef ebenfalls
durch einen merkelschen Handlanger er –
setzt, im letzten Jahr ein linksextremist –
ischer Bombenbauer festgenommen, der
zuvor mit dem ´´ Demokratiepreis „ der
Landesregierung ausgezeichnet worden!

taz-Bericht legt ungewollt schonungslos die Praxis der Relotius-Presse offen

Augenscheinlich waren die Mitarbeiter und Mitarbeiter –
innen des Redaktionsgebäude der „taz“ an der Berliner
Friedrichstraße nicht gewillt, der Aufforderung ihres
Bundespräsidenten, Frank-Walter Steinmeier, Folge
zu leisten und mit Andersdenkenden den Dialog zu
suchen als sich ihnen unvermittelt die Gelegenheit
dazu ergab.
Nein, in dem linken Schmierblatt, in welchem schon
Deniz Yücel das Aussterben der Deutschen bejubeln
durfte, war man nicht bereit den Deutschen offen
gegenüber zu treten. Deren sieben Plakate wurden
ebenso verschmäht, wie ihre Flugblätter.
Dass, was dann folgte erinnert ein wenig an die un –
seligen Zeiten des Dritten Reichs als die Flugblatt –
und Plakataktionen der Weißen Rose als Angriff
auf den Staat gewertet. Sichtlich stand die taz –
Redaktion noch ganz unter dem Schock als sie
sogleich im bestem Nazi-Sprachgebrauch von
einem Angriff sprachen.
Dementsprechend ermittelt nun auch der Staats –
schutz wegen Hausfriedensbruchs, gefährlicher
Körperverletzung und eines möglichen politischen
Hintergrunds. Sicherlich werden die Täter weit –
aus strenger bestraft als jene die eine Bombe
vor einem AfD-Büro gezündet.
wie können die Identitären es sich auch wagen
offen gegen linke Gewalt zu protestieren ? Im
durchaus gefährlichen Umkehrschluß wird da –
mit ja offen eingestanden von Seiten des Staa –
tes, dass linke Gewalt ein fester Bestandteil der
Demokratie sei!
Die Relotius-Presse springt der taz bei. In der
´´Welt„ z.B. zitiert man ausgerechnet den ab –
gesetzten Verfassungsschutzchef Hans-Georg
Maaßen über die Identitären : ,, Wir sehen bei
der ‚Identitären Bewegung‘ Anhaltspunkte für
Bestrebungen gegen die freiheitliche demokrat –
ische Grundordnung „. Äh, wurde Maaßen nicht
angeblich deswegen abgesetzt, weil er die Dinge
nicht so klar gesehen?
Bei der ´´ Berliner Morgenpost „ dagegen ist man
sich noch nicht sicher, ob man denen von der taz
so einfach glauben kann. So heißt es dort vorsich –
tig : ,, Identitäre sollen taz-Mitarbeiterin angegrif –
fen haben „.
Selbst bei der ´´taz„ ist man sich nicht ganz sicher,
ob nun ihre Mitarbeiterin selbst angegriffen hat
oder angegriffen worden. Sie schreiben : ,, Ob
die Frau verletzt ist, konnte die Polizei vorerst
nicht sagen. Sie sei gepackt und gewürgt wor –
den, als sie die Aktivisten davon abbringen
wollte, Plakate an der Fassade anzubringen „.
Genau das zeichnet tendenziösen Schweine –
journalismus in Deutschland so aus. Also man
weiß wo und warum die Mitarbeiterin ,, ange –
griffen„, aber die eigene Mitarbeiterin zu fra –
gen, wie es ihr geht und ob sie verletzt, dass
vergißt man in der Aufregung absichtlich.
Hier war zwar kein Kantholz im Spiel, aber es
wird weggelassen, ob und wie die angeblich
Angegriffene verletzt! Ebenso, wie nicht mit –
geteilt wird, wie sie denn die Vermummten
von dem Anbringen von Plakaten abzuhalten
versucht hat!
Und noch eines fällt an der Berichterstattung
auf. Sichtlich wollte man die Aktion der Identi –
tären Bewegung, welche auch Plakate an Par –
teibüros, am ARD-Gebäude und anderen Zeit –
ungsverlagen angebracht, weitgehend einfach
totschweigen. Erst als die ´´taz„ Alarm schlug,
schwenkte die gesamte Relotius-Presse kom –
plett um. Das erkennt man schon an den taz-
Schlagzeilen. Kein einziger eigenständiger Be –
richt, etwa über die Plakatklebeaktion am SPD –
Willy Brandt-Haus oder dem ARD-Hauptstadt –
studio! Die Nachrichten darüber wirken wie
angehängt, da sichtlich die gesamte Relotius –
Presse schwer damit beschäftigt gewesen den
taz-Bericht zu verbreiten!

Migrationspakt : Ein perfider Plan

Auf dem ersten Blick wirken die Koalitions –
parteien, welche die Regierung bilden, nun
führungslos. Merkel tritt zurück, an Nahles
Stuhl wird kräftig gesägt und in Bayern ar –
beitet man an Seehofers Rücktritt.
Aber auf dem zweiten Blick entpuppt sich
das Ganze als ein perfide eingefädelter
Plan von Merkel. Während all des Geran –
gels um Umbesetzung der Posten und Neu –
orientierung der Parteien, kann man in aller
Stille den Migrationspakt in Marokko unter –
zeichnen.
Geht der gewaltig in die Hose, – und das wird
er ! -, dann können sich alle Parteien damit
rausreden, ja führungslos gewesen zu sein,
um so nicht zur Verantwortung gezogen zu
werden.
Zum anderen dient das Berliner Spektakel
zur Ablenkung, damit hinter dem Rücken
des Volkes und ganz undemokratisch am
Volk vorbei dieser Migrationspakt unter –
zeichnet werden kann.
Der Einzige, der davor noch hätte warnen
können, der Chef des Verfassungsschutz,
Hans-Georg Maaßen, wurde rechtzeitig
entsorgt. In Bayern hat Horst Seehofer
genug damit zu tun, im Amt zu bleiben,
als nun noch gegen den unseligen Pakt
anzukämpfen. Und in der CDU kämpft
alles lieber um Merkels Posten. Von da –
her kann Merkel vor ihrem Abgang noch
den Pakt in Szene setzen, mit dem sie
Deutschland, so wie wir es kennen, den
Todesstoß versetzen kann.
Dann tritt Merkel ab und stiehlt sich aus
der Verantwortung. Ein wirklich perfider
Plan!
Auch die Medien spielen trefflich mit.
Wäre es nun nicht höchste Zeit die Be –
völkerung über den Inhalt des Migra –
tionspaktes zu informieren ? Wenn der
solch eine gute Sache, warum scheuen
sich dann Regierung und Medien so
sehr, dessen Inhalt zu veröffentlichen?
Es ist wohl kein Zufall, daß wir die Aus –
wirkungen des Paktes genau dann so
richtig zu spüren bekommen, wenn
Merkels Kanzlerschaft endet!
Ihr Nachfolger findet nur noch ein Troja
vor, wo das hölzerne Pferd schon inner –
halb der Stadtmauern steht!

Hans-Georg Maaßen muß noch einmal als Bauernopfer herhalten

Das was sich früher ´´Volksparteien„ nennt, sind
längst Parteien ohne Volk geworden. Nach jedem
Stimmenverlust stellen sich die Politiker dieser
Parteien hin und erklären ,, Wir müssen das Ver –
trauen der Wähler zurückgewinnen„ Indirekt
ein Eingeständnis, daß man nie das Vertrauen
der Wähler gehabt.
Man hat schon immer ohne Mehrheitswillen
des Volkes, sozusagen am Volk vorbei regiert.
Zur Zeit ist die SPD unter Andrea Nahles eben –
so unfähig sich zu erneuern, wie denn tatsäch –
lich demokratisch zu handeln, man weiß nicht
einmal, wie man an der eigenen Basis denkt.
Schlimmer noch bei der CDU, wo man sich an
der Spitze zwischen dem Finanzlobbyisten
Merz oder dem Asylantenlobbyisten Laschet
entscheiden.
In ihrer Unfähigkeit sucht man sich also erst
einmal ein Bauernopfer, und so kam wieder
Hans-Georg Maaßen ins Spiel.
Sichtlich hat Horst Seehofer es bereits geahnt,
daß es auch seine CSU zersetzen wird als er
versucht den Verfassungsschutzchef aus dem
Mündungsfeuer zu nehmen. All die Hecken –
schützen von Links über Sozis bis Grün, denen
ein Verfassungsschutz, welcher auch auf ihre
in bester SA-Schlägermanier benötigte Typen,
von Antifa über Autonome und Antideutsche
bis Linksextremisten ein Auge hat, die wollten
Maaßen loswerden.
Der neue Verfassungsschutzchef lieferte auch
gleich ,, 7 Sachsen und ein Luftgewehr „ das
Einstiegsgeschenk!
Aber solange Maaßen noch irgend einen Pos –
ten, und damit Einfluß, inne hat, stellte er für
die klassischen Unterstützer des Linksextremis –
mus : Grüne, Linke und Sozis, eine Gefahr dar.
Kein Wunder, daß es genau die Politiker dieser
Parteien sind, welche sich nun so lautstark zu
Wort melden.
Zogen unter dem Sozialdemokraten Maas als
Justizminister bereits Linksextremisten in das
Justizministerium ein, wie dessen Zusammen –
arbeit mit Sören Kohlhuber belegt, so wurde
nach Chemnitz linksextremistische Internet –
seiten zu seriösen Nachrichtenquellen, deren
man sich selbst im Kanzleramt bediente!
Und Hans-Georg Maaßen war der letzte, der
sich dem noch verweigerte. Maaßen gänz –
lich zu vernichten, ist den politischen Draht –
zieher Rache und Ablenkung zugleich. Natür –
lich spielen die Presstituierten trefflich mit
und jedes ihrer Blätter ist Sprachrohr für
Politiker einer Partei.
Gemäß der tendenziösen Berichterstattung
erfährt der Bürger aus Maaßen Abschieds –
schreiben ebenso nur ein, zwei Sätze, wie
aus dem Migrationspakt. Sichtlich haben
die Politiker da einiges zu verbergen und
so wird einmal mehr am Volk vorbei re –
giert!

Wie ein Schuß aus einem Luftgewehr das Ende der BRD einleiten sollte

Glaubt man den Qualitätsmedien und der Politik,
dann wäre die BRD, gestern am 3. Oktober bei –
nahe beendet worden. Wahrscheinlich mußte
deshalb Hans-Georg Maaßen gehen, damit uns
der Verfassungsschutz noch rechtzeitig davor
beschützen konnte.
Ja, um ein Haar wäre die BRD heute Geschichte!
Acht Sachsen aus Chemnitz, ausgerüstet mit nur
einem Luftgewehr, hatten nämlich für den Feier –
tag den politischen Umsturz in der BRD geplant
oder war es nur Angriffe auf Ausländer ? Da ist
sich die stalinistische Schauprozess-Justiz und
deren Drehbuchschreiber noch nicht sicher!
Immerhin waren die acht Sachsen ja so was von
schwer bewaffnet, mit einem Luftgewehr, daß
sie wahrscheinlich noch nicht einmal einen von
die sen Merkels namenlosen Messermänner
(MNMM), ihren erklärten Gegnern, hätten auf –
halten können.
Die politische Elite der BRD stellt sich allerdings
weiaus mehr als nur ein bloßes Armutszeugnis
aus, wenn sie vor acht Sachsen und ein Luftge –
wehr, sich schwer bedroht fühlen. Sichtlich muß
die Politik in diesem Land so tief gesunken sein,
daß schon ein Blätterrauschen im Wind für die
Stimme des Volkes gehalten wird. Hätte man es
mehr mit der Demokratie gehalten, dann müßte
man nun nicht solche Angst vor dem eigenen
Volk haben, daß schon ein Schuß aus einem
Luftgewehr das Ende der BRD einläutet!
Aber man hielt über Jahrzehnte im Bundestag
nicht viel von Demokratie und noch weniger
davon, das eigene Volk zu vertreten. Von da –
her ist nun die Angst vor dem Volk so groß,
daß man uns wieder Windmühlen für Riesen
erklärt ! Die parlamentarischen Ritter mit all
ihren linksextremistischen Sancho Panzas be –
ginnen sich langsam vor ihren eigenen Schat –
ten zu fürchten, um so mehr als wieder irgend –
wo Wahlen vor der Tür stehen.
Um so dringender brauchte man die acht Sach –
sen und ihr Luftgewehr! So wie man die Links –
extremisten braucht, damit die, in Ermangel –
ung eines eigenen Volkes, die Zivilgesellschaft
schauspielern. Der Sachse dient reine noch als
Gutmenschenschreck, und vor nichts haben die
da oben mehr Angst, als wenn in Sachsen die
Menschen wieder auf die Strasse gehen. Das
war am 7. Oktober 1989 nicht viel anders als
am 3. Oktober 2018!