Eine Totengräberin der Demokratie

Genüßlich wie ein Schwein im Schlamm suhlt sich
die Grüne Renate Künast in der Rolle des Opfers.
Dabei will sie nur Rache! Rache für die, welche sie
im Netz bloßgestellt ; deren Namen, damit sie die
verklagen kann.
Gerade die Grünen, die den Deutschen, die in der
Zeit des Nationalsozialismus immer vorwarfen, weg-
geschaut zu haben, taten das Gleiche über ein Jahr-
zehnt lang beim Treiben der Kinderschänder.
Renate Künast gefiel sich im Bundestag bei dem
Thema Sex mit Kinder mit einem zweideutigen
Zwischenruf. Künast hatte weit über 30 Jahre
Zeit diesen richtigzustellen. Aber sie tat es nicht!
Ebenso wenig wie sie sich damals gegen die Kin-
derschänderfantasien in ihrer Partei gewandt.
Die Künast hat bewusst weggeschaut und still-
schweigend geduldet, – also genauso gehandelt,
wie ihre Partei und Linke es den Deutschen im
Dritten Reich immer vorgeworfen!
Es ist nicht ein Schriftstück, keine Rede in der
Öffentlichkeit von der Künast bekannt, in der
die sich klar gegen Kinderschänder geäußert
oder gar Stellung gegen sie bezogen hätte! Sie
hat nur weggeschaut und geschwiegen, genau-
so, wie zu ihrem Zwischenruf, der ihr dann viele
Jahre später auf die Füße fällt. Entschuldigt hat
sich Renate Künast bis heute nicht dafür!
Statt dessen praktizierte sie einfach Well „1984“
mit dem Umschreiben der Geschichte! Plötzlich
sei ihr damaliger Zwischenruf „aus dem Kontext
gerissen“ worden. Welchen Kontext?
Aber Künast ging noch weiter unter Benutzung
derselben Karlsruher Verfasungsrichter, die mit
einem konspirativen Treffen mit Merkel und der
Christine Lambrecht, allen zeigten wie „unabhän-
gig“ sie tatsächlich sind und dem Ansehen des
Rechtsstaats den größtmöglichen Schaden zu-
fügten. Dieselben Richter, so ganz auf Linie ge-
bracht, stellten der Künast nicht nur einen Persil-
schein aus, sondern machten sie gar noch zu einer
Ikone im Kampf gegen „Hass“ im Netz!
Die Karlsruher Richter befanden, dass der Künast
„Persönlichkeitsrechte“ verletzt worden seien. Per-
sönlichkeitsrechte, welche dieselben Richter rech-
ten Politikern, Querdenkern und Impfgegnern nie
zugestehen würden! Insofern ist die Bezeichnung
„Drecksvotze“ auch nicht schlimmer als die „Corvi –
dioten“! Wo war zum Beispiel das Persönlichkeits-
recht des Rostocker Arbeitslosen Harald Ewert ( *
1954 -†2006 ) als der Fotograf Martin Lagner den
Betrunkenen in einer zweifelhaften Pose ablichtete,
um aus ihm das „Bild vom hässlichen Deutschen“
wiederaufleben zu lassen? Wurden diejenigen, die
sein Bild überall veröffentlichten oder Lagner da-
für mit Preisen versehen, je wegen Verbreitung
von Hass oder gar „Hasskriminalitat“ angeklagt?
Gab man dem Alkoholiker Ewert je die Möglichkeit
seine „Persönlichkeitsrechte“ zu wahren oder dar-
zulegen, dass Lagners Aufnahme aus dem Kontext
gerissen worden? Nahm man wenigstens nach dem
Tod von Harald Ewert sein kompromittierendes
Foto von 1992 aus den Galerien? Hat man je über-
prüft ob Martin Lagner sich die Erlaubnis Ewert
zu Veröffentlichung seines Fotos eingeholt hat?
Nichts von all dem geschah, weil Richter in die –
sem Land, wie eben die von Karlsruhe, nur be-
stimmten Personen, allem voran Politikern, der-
lei „Persönlichkeitsrechte“ einräumen!
Wie nun eben Renate Künast die über 30 Jahre
lang mit ihrem bewusst zweideutigen Zwischen –
ruf zum Thema „Sex mit Kindern“ kokettierte!
Für Künast ist das Urteil ein „Ein guter Tag für
die Demokratie“, dagegen für alle Opfer von Kin-
desmissbrauch ein Schlag ins Gesicht und hat
ganz bestimmt nicht das aller Geringste mit
„Demokratie“ zu tun. Dieselbe missbraucht die
Künast nun auch noch! Künast verkündete auch:
„Das Urteil habe eine wichtige Signalwirkung“.
Richtig aber nur für den weiteren Niedergang
der Demokratie in diesem Lande, denn die ab-
solute Mehrheit des Volkes ist gegen Kinder-
schänder und deren stillschweigenden Unter-
stützer!
Dabei würde derzeit niemand besser das Bild
vom „hässlichen Deutschen“ besser verkörpern
als Renate Künast!

Das neue Bild vom hässlichen Deutschen

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Die linke Propaganda wünscht es sich doch schon seit
langem : Ein neues Bild des hässlichen Deutschen.
Seit 1992 mußte der arbeitslose Baumaschinist Harald
Ewert ( *1954 -†2006 ) aus Rostock-Lichtenhagen,
abgelichtet vom Pressefotografen Martin Langer, vor
aller Welt dafür herhalten.
Wenn die Linken unbedingt ein neues Bild vom häss –
lichen Deutschen wollen, dann sollen sie es auch be –
kommen, aber anders als sie es sich gedacht.
Der neue Typus des hässlichen Deutschen ist nämlich
ausgerechnet eine SPD-Genossin, die angesichts des
verkündeten Leids, statt Mitgefühl, blöde vor sich hin
grinst als wolle sie direkt allen Opfer sozialistischer
Politik ins Gesicht lachen !
Eva Högl, seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundes –
tages und stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bun –
destagsfraktion verkörpert voll und ganz das neue
Bild des hässlichen Deutschen, eines Politikertypus,
der uns nicht nur die Islamisten beschert, sondern
auch über deren Opfer blöde in die Kamera lacht.
Möge Eva Högl`s Grinsvisage ein ähnliches Schick –
sal wie das Bild des betrunkenen Harald Ewert be –
schert sein, und um die Welt gehen, denn es zeigt
das hässliche Gesicht bundesdeutscher Politik !

25 Jahre Rostock-Lichtenhagen

Zum 25-jährigen Jahrestag der Ereignisse in Rostock-
Lichtenhagen erinnern die Medien einmal mehr, in
einem vollkommen unangebrachten tendenziösen
Propagandastil daran.
Da fallen zum Beispiel unverantwortliche Sätze, wie
etwa, dass heute im Osten sich mehr Menschen für De –
mokratie begeistern als 1992. Das frech gegenüber den
Menschen zu behaupten, die ja eben 1989 gerade für
mehr Demokratie auf die Straße gegangen, ist eine
grobe Herabwürdigung der friedlichen Revolution
in der DDR und eine arge Verunglimpfung aller
Ostdeutschen !
Daneben wurde so getan als ob denn nun das wilde
Campieren von über 450 illegalen Flüchtlingen in
Rostock-Lichtenhagen gar eine demokratische Ent –
scheidung gewesen sei. Es wurden die Einwohner
dazu nicht gefragt und sie wurden mit dem Problem
schlichtweg allein gelassen. Solch demokratische Ent –
scheidungen waren die Rostocker nur zu gut von den
einstigen SED-Kadern der untergegangenen DDR her
gewohnt ! Und dafür war man ganz gewiß 1989 nicht
auf die Strasse gegangen, dass sich nun einzig zu den
erkämpften Freiheit gehöre, dass illegale Flüchtlinge
sich alle Freiheiten herausnehmen können, was die
denn in Rostock-Lichtenhagen auch reichlich taten
und sich dieses in den letzten 25 Jahren nur um so
mehr verschlimmert !
Es war damals ebenso undemokratisch, wie es heute
ist, dem deutschen Bürger einfach Hunderte von
Flüchtlingen aufzudrängen, ohne ihnen dabei auch
nur das geringste Mitspracherecht einzuräumen, ja
sich oft noch nicht einmal die Mühe macht die Ein –
wohner davon überhaupt in Kenntnis zu setzen !
In Rostock selbst verschwendete man sehr viel Geld
darauf mit einem Mahnmalen die Vorfälle zu mysti –
fizieren. So erinnern dort fünf an verschiedenen Orten
aufgestellte Stelen : Die Stele 1 „Politik“, ein Quader
mit einer Vertiefung in Form eines Gesichts, und
erinnert an das damalige Versagen von Stadtver –
waltung und Politik in Kommune, Land und Bund.
Hinzu kommt die Stele 2 „Medien“ vor der Ostsee-
Zeitung : Die Verantwortung der Medien, Die Rolle
der Polizei. Es folgen die Stele 3 „Gesellschaft“ am
ehemaligen Standort des Jugendzentrums „JAZ“ so –
wie Stele 4 „Staatsgewalt“ an der Polizeiinspektion
Ulmenstraße und schließlich Stele 5 „Selbstjustiz“
am Sonnenblumenhaus in Lichtenhagen.
Selbstredend gibt es keine Stele ´´ Illegale Flücht –
linge „, welche an die Kriminalität der reinen Wirt –
schaftsflüchtlinge erinnert, welche in Lichtenhagen
das Fass erst zum Überlaufen gebracht. Oder die
Stele ´´ Vereinnahmung „ die daran erinnert, wie
Linke, Asyllobby und Medien die Vorfälle in Ros –
tock-Lichtenhagen propagandistisch für ihre eigenen
politischen Ziele mißbrauchten. Soweit reicht dann
die ´´ künstlerische Aufarbeitung „ der Vorfälle, die
man erwartungsgemäß mal wieder ausschließlich
linken Gruppierungen überließ, dann doch nicht.
Und schon gar nicht erfolgt eine Aufarbeitung da –
rüber, wie Flüchtlings – und Asylantenlobby seit 25
Jahren die Vorfälle in Rostock-Lichtenhagen mehr als
reichlich für Propagandazwecke mißbraucht.
Den ostdeutschen Bürger zu Propagandazwecken
zu diffamieren, diskreditieren und kriminalisieren,
das begann nämlich schon während der Ereignisse
in Rostock-Lichtenhagen als in Stile widerwärtiger
antideutscher Weltkriegshetzpropaganda der Foto –
graf Martin Langer mit einem Foto des arbeitslosen
Baumaschinist Harald Ewert ( *1954 -†2006 ) das
Bild des ´´ Hässlichen Deutschen „ meinte wieder –
aufleben zu lassen. Propagandafotograf Langer, der
sich nie um eine Einwilligung Ewerts bemüht und
dessen letztes bißchen Würde für immer zerstörte,
lieferte damals prompt das Bild, welches man über
die Deutschen in widerwärtigster Propagandamanier
nach der Wiedervereinigung zu verbreiten suchte.
Damit verdiente Martin Langer in Rostock eine
eigene Mahnstele, nämlich die, ´´des gewissenlos
widerwärtigen Reporters „ !
Demselbem unverantwortlichem Journalismus, dem
Rostock-Lichtenhagen bis heute als Vorwand dient,
um die Ostdeutschen kollektiv des Rassismus und
der Fremdenfeindlichkeit vorzuwerfen.
Es ist eben die Kampf gegen Rechts-Wirtschaft, die
sich immer neue Gelder sichert, und eine regelrechte
Beschaffungskriminalität entwickelt, um sich mit
einseitigem Gedenken und tendenziöser Berichter –
stattung jedes Jahr aufs Neue Millionen von Steuer –
gelder erschleichen und dabei in den meisten Fällen
engstens mit Linksextremisten zusammenarbeiten.
Und diese Kreise und Gruppierungen werden nun
weder Mittel und Mühen scheuen, um 25 Jahre
Rostock-Lichtenhagen bis ins Unendliche auszu –
schlachten.
Und man muß es einmal mit aller Deutlichkeit
sagen : Diese Subjekte, die für eine Hand voll
Fördergelder ihr eigenen Volk diskretieren,
diffamieren und kriminalisieren, ist mit das
Schlimmste, das Vorfälle, wie in eben Rostock –
Lichtenhagen, hervorgebracht !