Im Wahn staatlicher Propaganda

Obwohl laut staatlicher Propaganda die Kriminalität
seit Jahren rückläufig sein soll, quellen die Gefäng –
nisse mit Untersuchungshäftlingen über, sind die
Gerichte und Polizei mit den weniger werdenden
Fällen komplett überlastet.
In Folge der staatlichen Propaganda feiert in allen
Amtsstuben und Redaktionen das Märchen von
der in der Bevölkerung nur gefühlten Kriminalität
solch eine Auferstehung, dass es sogar das bis da –
hin beliebteste Märchen vom friedliebenden Is –
lam vom vordersten Platz verdrängte.
Im Gegensatz zur angeblich sinkenden Kriminalität
steigen rechtsextremistische sowie antisemitische
Vorfälle jedes Jahr kontinuierlich an. Auch weil
man laufend neue Strafbestandteile erfindet, wie
etwa die ´´Hasskriminalität„ und neuerlich gar die
´´gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit „.
Da in Deutschland nicht der oberste Grundsatz
eines jeden Rechtsstaat gilt, nämlich das vor dem
Gesetz alle Menschen gleich sind, wird hier frei
nach Gesinnung und ethnischer Herkunft geurteilt.
Gemäß solchen reinen Gesinnungsurteilen wiegt
das Wort eines Rechten vor diesen Gerichten be –
reits weitaus schwerer als etwa die Körperverletz –
ung eines Straftäters mit Migrationshintergrund!
Daneben schürt die staatliche Propaganda einen
ganzen Katalog von angeblichen Vorurteilen, die
in der deutschen Bevölkerung vorherrschen. Von
daher darf sich in diesem Land niemand sicher
sein, dass wenn er den Straftäter mit Migrations –
hintergrund als solchen beim Namen nennt, er
damit nicht bereits ein ´´Hassverbrechen „ be –
gangen hat. Das erklärt zum Teil auch die hohen
und ständig steigenden Zahlen ´´rechter Straf –
taten„! In den staatlichen Medien es schon als
´´Rassismus„ den Migrationshintergrund eines
Straftäters zu nennen.

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Beratungsstelle mit rassistischen Vorurteilen gegen Ostdeutsche

In eigener Sache stellt die ´´Beratungsstellen für Opfer
rechter Gewalt „ immer zum Jahresanfang, regelmäßig
fest, dass angeblich die rechten Gewalttaten im Osten
zugenommen haben. So sichert man sich sein Auskom –
men und reichlich staatliche Alimentierung!
Angeblich seien zwei Drittel der Straftaten ´´rassistisch
motiviert. Das Einzige, was tatsächlich als ´´rassistisch
zu bezeichnen wäre, ist der Umstand, dass es derartige
´´Beratungsstellen „ nur im Osten gibt, derselben Zah –
len über Straftaten aus dem Westen noch nicht einmal
vorliegen. Damit wird nämlich extrem ´´ rassistisch
den Deutschen suggeriert, dass rechte Gewalt ganz
ausschließlich ein ostdeutsches Problem sei und den
Ostdeutschen pauschal unterstellt vermehrt ´´ Rechte
bzw. ´´Nazis „ zu sein. Da klingt es geradezu wie blan –
ker Hohn, wenn derlei ´´Beratungsstellen„ vorgeben,
,, vorurteilsgeleitete Hasskriminalität „ einschätzen
zu wollen! Darin bestätigt es sich mal wieder, dass
man die aller schlimmsten Rassisten immer genau
unter den Leuten findet, welche es vorgeben Ras –
sismus  zu bekämpfen!
Daneben zeichnen sich solche Verbände durch ihre
politisch motivierte Einseitigkeit aus. So erfährt man
z.B. nie wie viele Ostdeutsche zeitgleich das Opfer
von Tätern mit Migrationshintergrund geworden!
Das die Beratungsstelle ausgerechnet jetzt mit ihrer
einseitig ausgelegten Statistik an die Öffentlichkeit
geht, dürfte seinen Grund auch darin haben, dass
man pünktlich vor den Wahlen mit solch Zählungen,
schamlos Wahlkampf für die linksversiffte und grüne
Asylantenlobby betreibt. Nicht umsonst stellt man
dort fest : ,, Für 2019 befürchten wir eine Zunahme
rechter Gewalt insbesondere im Kontext der Land –
tagswahlkämpfe in Brandenburg, Sachsen und Thü –
ringen „. Sichtlich fürchtet man um seine Pfründe –
stellen und stattlichen Alimentierung, denn immer –
hin hatte die AfD angekündigt, genau solchen reinen
Migrantenlobbyorganisationen in Zukunft die staat –
lichen Zuschüsse streichen zu wollen.

Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung legt mehr als einseitige Studie über Ost – deutschland vor

Das Mannheimer Leibnitz-Zentrum kommt uns
mal wieder mit der These, das Ausländerhass
besonders in Ostdeutschland vorherrsche und
dort besonders, wo es wenig Ausländer gibt.
Sichtlich leben die Forscher aus dem Westen
geistig immer noch im 16. Jahrhundert, wo
man den Ausländer erst als Feind wahrge –
nommen, wenn er mit Sturmgeschütz – und
leitern vor den Stadtmauern auftauchte.
Das man in Zeiten des Internets es jeden Tag
im Internet sehen kann, wie sich Städte mit
vielen Ausländern entwickeln, von Gefahren –
zonen in denen schwarze Drogendealer re –
gieren, über die Ansiedlung und Wirkungfeld
von Familienclans, bis hin zur sexuellen Be –
lästigung von Mädchen und Frauen oder
Messerattacken und islamische Anschläge!
Das man das nicht unbedingt vor der eigenen
Haustür haben will, ist für die ebenso einsei –
tigen wie zeitfremden Forscher unverständ –
lich.
Dieselben stellen fest : ,, Das Risiko, Opfer
eines Hassverbrechens zu werden, ist für
Asylsuchende in Ostdeutschland deutlich
höher als in den westlichen Bundeslän –
dern „. Wie hoch allerdings das Risiko
von Ostdeutschen ist, das Opfer von Aus –
ländern zu werden, das verschweigt die
Studie selbstverständlich!
Die Forscher kommen mit der üblich alt –
backenen These daher : ,, Bedeutender
Einflussfaktor sei dabei, wie viel Erfahr –
ungen die Einheimischen in der Vergan –
genheit mit Zuwanderern gemacht ha –
ben „. Nun kennt man Pest und Cholera
auch nur aus der Literatur und weiß trotz –
dem um deren Wirkung. Man muß sich
also nicht erst mit Pest und Cholera in –
fizieren, um selbst seine Erfahrungen
zu sammeln !
In der üblichen Einseitigkeit kommt die
Studie zu folgendem Ergebnis : ,, Allge –
mein gerechnet kam es im selben Zeit –
raum in einem ostdeutschen Kreis bei
einem Ausländeranteil von drei Prozent
und einer Ansiedlung von 1.000 Asylsuch –
enden pro 100.000 Einwohnern durch –
schnittlich zu zwei bis drei Übergriffen im
Jahr. Für einen vergleichbar großen Kreis
in Westdeutschland wurden statistisch 0,4
bis 0,6 Übergriffe ermittelt „.
Mit wie vielen Übergriffe von Ausländern
die Ostdeutschen in diesen Kreisen wohl
zu rechnen haben, das verschweigt uns
diese Studie ebenso, wie den Umstand,
um wieviel Prozent diese Kriminalität im
Westen zugenommen, in genau den Krei –
sen, wo die Zahl der Ausländer zugenom –
men hat.
Ebenso wenig wie wir denn erfahren wür –
den, wie es denn mit der Hasskriminalität
von Ausländern in diesem Land bestellt.
Dazu würden im Sinne der Studie dann
Beschimpfungen wie ,, Scheiß Deutsche„,
die Bezeichnung ,, Kartoffel„ für Deutsche,
Angriffe und Messerattacken auf Deutsche,
Hasspredigen in den Moscheen, zeigen von
IS-Symbolen bzw. hissen der IS-Flagge und
so weiter zählen. Derlei Zahlen führt die
Studie selbstverständlich nicht auf, denn
solche Verbrechen zählen nicht, in diesen
,, in Auftrag gegebenen Studien„ wo in
gewohnter Einseitigkeit nur die angeblich
an Ausländern begangenen Straftaten
gezählt werden. Umgekehrt, zählt man
die Straftaten der Ausländer lieber gar
nicht, denn das wäre die beste Erklär –
ung für das, was man sich in dieser Stu –
die angeblich nicht erklären kann!

Tendenziöse Berichterstattung und Wertung von ´´ Übergriffen „

In der üblichen tendenziösen Berichterstattung erfährt nun
der Bundesbürger, daß die Zahl der ´´ Übergriffe „ auf Flücht –
linge zugenommen habe. 1.800 Übergriffe habe es gegeben,
wobei man berücksichtigen muß, das mittlerweile durch die
Heiko Maas-geschneiderte Justiz auch schon jede bloße ver –
bale Äußerung von Deutschen als ´´ Übergriff „ gewertet
wird. Daher auch die ungewohnt hohen Zahlen der Fälle
von ´´ Beleidigungen „ und ´´ Volksverhetzung „, wobei
es mittlerweile schon als Beleidigung gilt einen Kriminellen
mit Migrationshintergrund als ´´ kriminell „ zu bezeichnen,
was ganz im Ermessensspielraum von Richtern und Staats –
anwälten der Heiko Maas-geschneiderten Justiz liegt.
Natürlich erfährt der Bürger durch die der politische Korrekt
geschuldeten Berichterstattung nicht, wie viele solcher Über –
griffe es von Flüchtlingen es auf Deutsche gegeben. Ebenso
wenig, wie man in Sachen von Brandanschlägen auf Asylunter –
künfte, es denn erfahren täte, wie viele Brände in Asylunter –
künften von Flüchtlingen selbst gelegt.
Angeblich sei es nicht im Interesse der Bürger es zu erfahren,
wie viele Angriffe es von Flüchtlingen auf Deutsche gegeben
oder wie viele Straftaten und Sexualdelikte von denselben
begangen ( Urteil des Deutschen Presserats 2007 beim Ab –
mahnen eines Augsburger Tagesblatts ). Warum aber sollen
sodann ausschließlich nur die vorgeblich von Deutschen oder
Täter mit halbwegs deutsch klingendem Namen begangenen
´´ Übergriffe „ von allgemeinem Interesse sein sollen, das
entzieht sich meiner Kenntnis. In vielen dieser Fälle werden
dann die Straftäter mit Migrationshintergrund einfach als
´´ Deutsche „ gezählt, was dann zu den berühmt berüchtig –
ten Kombinationen, wie ´´ ein Deutsch-Syrer „ usw. führt.
Auch dieser Sprachmißbrauch ist tendenziös, denn dann
müßte man bei dem letzten wegen Terrorverdachts Fest –
genommenen Tunesier auch von einem ´´ Syrisch-Tunesier „
sprechen, doch liest man solche Kombinationen nie in den
Berichten !
Während einerseits auch die Fälle von an Flüchtlingen be –
gangenen Körperverletzungen ( 170 Fälle ) genau gezählt
und genannt werden, erfährt dagegen der Bürger nirgends,
wie viele Fälle von Körperverletzungen nun Flüchtlinge, in
derselben Zeit begangen haben. Man denke in dieser Hin –
sicht nur an die vielen Auftritte der berühmten MNMM`s
( Merkels namenlose Messermänner )ìn den Medien , wo man
nie etwas über die Namen der Täter oder deren Nationalität
erfährt !
Bei den verbalen ´´ Übergriffen „ kommt noch die Tatsache
hinzu, daß es angeblich in der Maas-geschneiderten Justiz
durch die Meinungsfreiheit gedeckt sei, die Auslöschung
aller Deutschen, also Parolen wie ´´ Deutschland verrecke „
und so weiter, sowie das Herbeiwünschen einer erneuten
Bombardierung und Auslöschung deutscher Städte durch
alliierte Bomberangriffe ( s. hier vor allem Dresden ) und
Ähnliches zu fordern. Dadurch kann der Migrant hier in
Deutschland quasi dem Deutsche jegliche Beleidigung
antun, ohne dafür belangt zu werden. Wenn aber umge –
kehrt ein Deutscher Dasselbe etwa für Ausländer oder An –
gehörige einer nichtchristlichen Religion fordert, stellt es
plötzlich ein schweres Verbrechen ( Hasskriminalität bzw.
´´ Volksverhetzung „ ) dar.

Der Treppenwitz zu Zwickau

Es war der Treppenwitz des Jahres als Justizminister Heiko
Maas am 1. Mai 2016 seinen Gegnern in Zwickau zurief,
das er dafür eintrete, das auch sie frei ihre Meinung sagen
dürfen. Solche Worte aus dem Munde des Mannes, welcher
eine Taskforce aus ehemaligen Stasispitzeln, Denunzianten
und notorischen Deutschenhassern gebildet, welche gezielt
eben diese Meinungsfreiheit, unter dem Vorwand von Hass –
postings und ´´ Hasskriminalität „ der Regierungsgegner zu
unterbinden suchen.
´´ Offen Gesicht gegen Rechts zeigen „, diese Parole gilt da –
bei für die von Heiko Maas favoriersierte Amadeu Antonio-
Stiftung kaum, denn die rät ihren Gesinnungsschnüfflern
und Denunzianten, ihre politischen Gegner anonym und
mit einer Fake-E-mail-Adresse anzuzeigen. Sichtlich also
hat man kein reines Gewissen. Von daher mußten die
Zwickauer Bürger dann auch einen Heiko Maas als den
Kämpfer für ihre Meinungsfreiheit, mehr als blanken
Hohn empfinden und dem Freien Meinungs-Kämpfer
Heiko Maas blieb nichts als der ebenso freie Abgang!

siehe dazu auch das Video :

Maas macht mobil, bei Arbeit, Sport und Spiel – Nachtrag Nr. 1

In den deutschen ´´ Qualitätsmedien „, die sich selbst
gerne so nennen, weil sie in gleichbleibender Qualität
eine teils geradezu verlogene und in weiten Teilen voll –
kommen tendenziöse Berichterstattung betreiben, ist
Heiko ´´ Hau ab „ Maas einer der beliebtesten Politiker
der Bunten Republik. Man schaue sich diesbezüglich
nur einmal die älteren ARD-Sendungen an, in denen
vorgebliche ´Medien – und Promi-´´ Experten „ selbst
noch sein Fremdgehen und Ehebrechen schön zu reden
versuchten, daß man es sich schon fragen könnte, ob
es da noch Zufall ist, das seine neue Geliebte sodann
ausgerechnet in derselben ARD ihre erste große Fern –
sehrolle bekommen. Ein Schelm, der Arges dabei denkt.
Natürlich wurde in derselben ARD auch der oberpeinliche
Auftritt Heiko Maas am 1. Mai in Zwickau schöngeredet
und die Bilder vom übereilten Abgang dem Zuschauer
vorenthalten, damit es eben seiner ´´ Beliebtheit „
keinen Abbruch tue.
Weshalb Heiko Maas nun so beliebt sei, in der ARD, weil
er sich als ´´ sportlicher Typ präsentiere „ und sein außer –
ehelicher Seitensprung uns allen Erntes von einer ältlichen
´´ Promiexpertin „ damit erklärt wurde, das in Frankreich
ein Politiker ohne heimliche Geliebte garnicht mehr als
Politiker wahrgenommen werde „, kann man uns in den
Medien nicht näher erklären. An seiner Arbeit jedenfalls –
und die sollte für das Ansehen eines Ministers ausschlag –
gebend sein – kann es jedenfalls nicht liegen!
So ferkelt der Justizminister seit Jahren an eine Gesetz –
änderung und damit der Einführung von ´´ Hasskrimi –
nalität „ als Tatbestand herum. Alleine schon sein Um –
gang mit sogenannten ´´ Hasspostings „ bei Facebook
zeigte jedem die Gesetzhinbiegung mehr als deutlich
auf, indem nämlich Maas ausgerechnet notorische
Deutschenhasser, die da schon einmal Bomberharris
hochleben lassen und fordern, das der deutsche Osten
noch viel schwärzer werden müsse, mit dem Forschen
nach Hasspostings beauftragte. Von Geschick oder Ge –
spür kann man hierbei wohl kaum sprechen, sondern
es zeugt mehr von der kompletten Talentbegfreiung
Maas für das Ministeramt ! Dieselbe legt Maas auch
bei allen anderen seiner Prestigeobjekte an den Tag.
Etwa seinen Vorstoß gegen die Aufweichung der Mord –
paragraphen, weiß man doch, wem alleine dieses zu
Gute kommt, wenn man bedenkt, wer die meisten
Morde in Deutschland begeht. Auch sein Herumge –
bastel an den Sexualstraftaten zeigt deutlich, wenn
hierbei die Sozialdemokratie begünstigt, denn daß
sexuelle Belästigen durch Begrapschen, mittlerweile
unter Asylanten in Deutschland zu einer Art Volks –
sport geworden, soll in der Heiko Maas-geschneider –
ten Justiz weiterhin strafbar sein. Überhaupt fällt es
in der Maas-geschneiderten Justiz befremdlich ins
Auge, das Migrationshintergrund und Linksextremismus
deutlich ausgeklammert, – das man schon sagen muß :
deutlich bevorzugt werden – , dagegen einzig sogenannte
´´ rechte „ Kriminalität, teilweise schon mit deutlichem
Schauprozeßcharakter, energisch verfolgt wird. Dabei
wurde der oberste Grundsatz des Rechtstaats, daß vor
dem Gesetz alle Menschen gleich zu sein haben, mehr
als nur ausgehöhlt wurde. Wie wir sehen kann also die
in den Qualitätsmedien propagierte große Beliebtheit
des Justizministern nicht von seinem Arbeitsstil – und
weise herrühren. Von seiner Arbeit her, gibt es mit ihm
da eher solche Aha-Erlebnisse, wie am 1. Mai in Zwickau
weshalb sich bei immer mehr Menschen, dabei nur noch
der Wunsch breit macht ´´ Hau ab, Maas ! „ Und dem ist
nichts hinzuzufügen.

Neues Altes aus der Heiko Maas-geschneiderten Justiz

Bundesjustizminister Heiko Maas mag sich den wahren Problemen
im Lande, wie etwa der steigenden Kriminalität, nicht stellen und
so spielt er, in völliger Verweigerung der Realität, eben lieber ein
weiteres Jahr – oder sollte man besser sagen ein weiteres Jahr
vergeudet ? – mit seinem Lieblingshobby herum, nämlich das
Aufspüren sogenannter Hasspostings im Netz.
Das alles geht ihm viel zu langsam, schon weil er selbst völlig
unfähig, echte Hasspostings auszumachen und die damit von
ihm beauftragte Amadeu Antonio-Stiftung stellt ja auch nur
Experten im Versagen ! Also will der Minister nun in Ermangel –
ung eigenen Talents lieber die Anbieter, wie etwa Facebook, ins
Visier nehmen. Dieselben sollen nun quasi richten, wozu der Herr
Justizminister, samt seiner Handlanger und linken Denunzianten
zu blöd, nämlich Hasspostings zu erkennen und aus dem Netz zu
entfernen. Denn wenn die Betreiber der Seiten Kommentare und
Einträge selbst löschen, fällt es weniger auf das die linke Gesinn –
ungspolizei in der Heiko Maas-geschneiderten Justiz ausschließ –
lich rechte Kommentaroren penibel verfolgt. So dürfen z.B. auf
dem linken Server Indy Media weiterhin aus gehackten Seiten
Namenlisten mit ihnen mißliebigen Andersdenkenden veröffent –
licht werden und zwar mit voller Adresse und das ganze gewürzt
mit Kommentaren, wie etwa, dass man diese Leuten doch einmal
aufsuchen und ihnen zumindest die Scheiben einwerfen soll. Bei
derlei Aufrufen zu Gewalt wird seltsamer Weise keiner von des
Maas Handlangern fündig, schon weil dieselben zumeist aus
demselben linken Stall stammen ! In diese Sparte fallen natür –
lich auch all die Hasspostings und Gewaltaufrufe gegen AfD und
PEGIDA. Wie viele von derlei Akteuren haben Sie Herr Maas
denn bislang ausfindig machen können und wie viele wurden
deshalb angeklagt ? Ebenso fallen natürlich die täglichen Hass –
postings all der notorischen Deutschenhasser nicht in das links –
gestrickte Raster der Heiko Mass-geschneiderten Justiz, so das
es eben straffrei ist und bleibt, zur Ausrottung allem Deutschen
aufzurufen und das deutsche Volk ausdünnen zu wollen !
Medienwirksam warnte Maas vor einer Rassismus-Eskalation :
´´ Dürfen nicht warten, bis es ersten Toten gibt „. Dabei gibt es
schon genügend Tote in Deutschland, auch Dank dessen, daß
Herr Maas Straftäter mit Migrationshintergrund nicht hinläng –
lich verfolgt. So gab es schon im ersten Vierteljahr 2016 mehr
von Ausländern in Deutschland ermordete Menschen als der
NSU in seinem gesamten Zeitraum umgebracht ! Aber auch
das nimmt der Justizminister nicht zur Kenntnis und verwei –
gert sich der Realität. Stattdessen wird lieber brachial jede
Kritik am System, an Masseneinwanderung und Mulitikulti
blindlinks verfolgt ! Der Rechtsstaat verkommt unter Maas
zunehmend zur Gesinnungsschnüffelei. Das Ganze wäre noch
halbwegs erträglich, wenn nicht schlichtweg nur ´´ Rechte „
im Netz und anderswo energisch verfolgt würden, sondern
die Täter aller politischen und religiösen Strömungen ! Eines
kann man Heiko Maas jedenfalls nicht vorwerfen, dass er
in seinem Amt auch nur den Hauch von Neutralität gewahrt
hat !