Berlin : Linke Extremisten besetzen Häuser und die Politiker sympathisieren

In Berlin besetzten Linksextremisten zwei Häuser,
eins in Moabit und eins in Kreuzberg, und der Ber –
liner Baustadtrat Mitte, Ephraim Gothe, natürlich
SPD, sympathisiert mit ihnen.
Wieder einmal ein weiteres beschämendes Bei –
spiel für die Zusammenarbeit von SPD mit Links –
extremisten.
Überhaupt scheint sich in Berlin-Mitte ein roter
Sumpf auszubreiten. So wird uns etwa die Stadt –
rätin Sandra Obermeyer als ,, parteilos, für die
Linke „ geschildert.
Ganz nebenbei erfahren wir aus diesem Vorfall
auch, daß Flüchtlinge bevorzugt werden und un –
gerechter Weise die Tagessätze für Flüchtlinge
höher sind als die für Wohnungslose. Deutsche
Wohnungslose sind also für den Bund Menschen
zweiter Klasse! Das erklärt auch, warum man lie –
ber Wohnraum für Flüchtlinge schafft: ,, Das liegt
daran, dass die Tagessätze für die Unterbring –
ung Geflüchteter vom Bund geregelt und höher
als die Sätze für Wohnungslose sind, die Berlin
vorschreib
t„.
Gegen diese Ungerechtigkeit haben natürlich weder
die Linksextremisten, noch ihre politischen Unter –
stützer von SPD, Grüne und Linkspartei etwas ein –
zuwenden! Was wohl deutlich aufzeigt, wie vorge –
schoben die illegalen Hausbesetzungen sind.
Niemand im politischen Berlin interessiert es, daß
die Linksextremisten zu einem ´´Herbst der Besetz –
ungen„ aufgerufen. Das politische Etablissement
läßt also Linksextremisten Wohnraum schaffen,
weil der in Berlin durch überalimentierte Flücht –
linge noch knapper geworden!

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Über den gemeinen Linken

Der gemeine Linke ( Idioticus Marxis ) ist meist
von trauriger bis hinterlistiger Gestalt. Sein her –
ausragendes Herausstellungsmerkmal ist seine
vollkommene Unfähigkeit, einem Rechten in
einer Diskussion niemals gewachsen zu sein.
Von daher warnen eindringlich sämtliche sämt –
liche ´´ Kampf gegen Rechts „-Broschüren und
Ratgeber ausdrücklich davor, mit Rechten eine
Diskussion anzufangen.
Trifft der Idioticus Marxis in freier Wildbahn
auf einen Rechten, verfällt er zunächst, und
das oft für mehrere Minuten, in eine Art von
Schockstarre. Dabei ist es unerheblich, ob er
in der Mehr – oder Unterzahl ist. Nachdem er
aus der Schockstarrezustand wieder erwacht,
beginnt er mit kläglichem ´´ Nazi raus „-Ru –
fen auf sich aufmerksam zu machen.
Noch kläglicher wird sein Auftreten, wenn
man ihn mit seinen eigenen Parolen und Los –
ungen konfrontiert. So gelang es zum Beispiel
dem rechten Aktionskünstler Sven Liebich auf
der Leipziger Buchmesse, eine Gruppe von gut
100 Amadeu Antonio-Stiftung-Anhänger voll –
kommen hilflos zu machen, indem er ihnen ihre
eigene Parolen zurief. Die gut 100 Exemplare
der Gattung Idioticus Marxis waren tatsächlich
nicht ansatzweise in der Lage, darauf halbwegs
angemessen zu reagieren. Zunächst verfielen
sie in die für ihre Art typische Schockstarre,
um dann unter hilflosem ´´ Nazi raus „-Rufen
die Flucht zu ergreifen.
Die Frühform des Idioticus Marxis ist der primi –
tive Idioticus Antifasis, welcher zumeist im Ru –
del auftritt und in seiner Primitivität zumeist mit
Gewalt reagiert, und das nicht selten mit einer
Blindwütigkeit, die es ihm unmöglich macht
zwischen einem Polizisten und einem Rechten
unterscheiden zu können.
Für gewöhnlich scheut der Idioticus Antifasis
das Licht der Öffentlichkeit und zieht es vor
im Verborgenem zu agieren. Dabei pflegt er
sein Revier mit Aufklebern zu markieren.
Um seine Einfalt zu verschleiern, lungert
der Idioticus Antifasis mit Vorliebe in den
Universitäten des Landes herum. So kann
man in den Universitätsstädten durchaus
Laternenpfähle vorfinden, an denen der
Idioticus Antifasis mit bis zu 100 Aufkle –
bern sein Revier kenntlich gemacht. Ganz
hat der Idioticus Antifasis sein primitives
Höhlenleben nie abstreifen können, wes –
halb er mit Vorliebe in den Altstädten in
heruntergekommenen Häusern, bis hin
zum Abrißhaus wohnt.

Berliner Politiker unterstützen offen Linksextremismus !

Es war natürlich nur eine Frage der Zeit bis man in
der Heiko Maas-geschneiderten Justiz für die letzten
Ausschreitungen des linksextremistischen Krawallmobs
in Berlin die Polizei als die eigentlichen Schuldigen aus –
macht. Dieselbe nämlich ´´ habe eine rechtswidrige
Handlung beschützt „. Weil sie die Handwerke zu
beschützen suchte, welche eine Brutzone des Links –
extremismus in Berlin zu entrümpeln suchten „ Die
illegalen linken Hausbesetzer seien damit legal, weil
der Besitzer der Immobilie eine britische Briefkasten –
firma sei. Das dieselben Linken schwere Ausschreit –
ungen begangen war dabei ebenso unmaßgeblich
wie der Sachverstand linker, grüner, roter und Piraten –
abgeordneter. Dieselben entschieden so weil das Heiko
Maas-geschneiderte Landgericht zu Gunsten des links –
extremistischen Vereins ´´ Kaderschmied e. V. „ ent –
schieden. Im rot-grün regierten Berliner Stadtteilen
haben damit illegale Hausbesetzer mehr Rechte an
der Immobilie als die Eigentümer ! Bei der Verhand –
lung selbst, konnte noch nicht einmal der Anwalt der
Gegenseite selbst kommen, da er von Linken bedroht
und so entschied man ein ´´ Versäumnisurteil „ eben
einfach zu Gunsten der Linksextremisten. Das ist doch
Rechtsstaatlichkeit pur und kaum noch zu toppen. Es
ist vielleicht noch zu erwähnen, dass der Eigentümer
nach der Räumung des Hauses vorgehabt, das Gebäude
an Flüchtlinge zu vermieten. Hieraus kann man auch
schön ersehen wie vorgeschoben die Hilfe dieser
linken Kreise für Flüchtlinge doch ist. ´´ Kein Mensch
ist illegal „ ist doch deren Motto. Es sei denn man ist
selbst der Illegale der Flüchtlingen eine Unterkunft
verweigert ! So sehen eben linke Ansichten aus, die
der Staat nun so schützenswert findet ! ´´ Der Haus –
eigentümer hat sich die Räume verbotener Weise
angeeignet „ stellte etwa der ´´ Experte „ der Piraten,
Christopher Lauer fest. Der innenpolitische Sprecher
der Grünen, Benedikt Lux, wohl zu dumm selbst etwas
zum Thema zu sagen, verteilte daher lieber Flugblätter
in denen ein ehemaliger Polizeidirektor davon sprach,
dass die Polizei es hätte prüfen müssen ob den Haus –
besetzern, durch die Duldung der Widerrechtlichkeit
des Aufenthalts Besitzansprüche entstanden seien.
Wahrscheinlich weil jener Polizeidirektor seinerzeit
die Untätigkeit in Person gewesen.
Zum Schluß in diesem Possenspiel werfen linke, grüne,
rote und Piratenpartei der Polizei auch noch vor die
Rigaer Straße aus Wahlkampfgründen zu instrumen –
taliesieren „. Diese sichtlichen Unterstützer von Links –
extremisten hätte es da natürlich lieber, dass sämtliche
Berliner Polizeibeamte, gemäß der Heiko Maas-Doktrin,
stockblind auf dem linken Auge seien und somit durch
Wegsehen und Handlungsunfähigkeit dem Linksextre –
mismus in Berlin neue Besitzansprüche erwachsen.
Und die Krönung des Ganzen ist die Behauptung des
Abgeordneten der Piratenpartei, Christopher Lauer :
´´ Die Polizei hat sich verselbstständig, sie macht, was
sie will „. Und wir alle danken an dieser Stelle Gott
dafür, dass die Polizei nicht dass macht, was solche
Abgeordneten wollen.