Angela Merkel entdeckt im Wahlkampf plötzlich ihr Herz für weinende Kinder

Wie der Wandel und die Veränderung unter Angela Merkel
aussehen werden, das bekamen in Jena wiederum die CDU –
Mitglieder zu spüren. In gewohnter Heidelberger Masche
wurden auch hier schnell muslimische Flüchtlinge vor das
Podium gekarrt, der Merkel die Hand schüttelte. Das ist
für die Bundeskanzlerin ´´ Volksnähe „. In Ermangelung
des eigenen Volks werden immer wieder Flüchtlinge in
aller Varianten den CDU-Mitgliedern vorgeführt. Mit dem
eigenem Volk hat Merkel sichtlich große Probleme, mal
steht sie wie in Ribnitz-Damgarten fast alleine auf dem
Marktplatz, wobei der einzige Deutsche, ein Fahrradfahrer,
ihr sogar noch den Handschlag verweigerte oder, wie in
Dresden, wird sie nur noch ausgebuht. Wie schön, das
sie sich da für 2017 genügend Neubürger ins Land geholt.
Und die präsentiert sie nun auf jeder CDU-Veranstaltung !
Seit Merkel einst in Rostock ein kleines Palästinensermäd –
chen zum Weinen gebracht und sich der gesamte Bundes –
tag schwer über einen einzigen in Clausnitz zum Weinen
gebrachten Araberjungen heftig empörte, bildet, wie zu –
letzt in Heidelberg geschehen, weinende Migrantenkinder
einen festen, wenn nicht gar den einzigen Bestandteil von
Angela Merkels volknahen Auftritten.
Volksnähe, das ist daneben für Merkel nur noch Selfis mit
Flüchtlingen zu machen. Dabei kommt es der Bundeskanz –
lerin sehr gelegen, daß sich der Bundestag schon im Jahre
2000 vom Deutschen Volk verabschiedet und es sich am
Haackischen Blumenkübel feierlich geschworen, fortan
nicht mehr dem deutschen Volke, sondern nur noch einer
imaginären Bevölkerung dienen zu wollen. Und für den
Wahlkampf 2017 ist Merkel kräftig dabei den ihr noch
verbliebenen CDU-Lakaien bei jeder Veranstaltung zu –
erst den muslimischen Neubürger zu präsentieren.
Wir sind so alle schon schwer gespannt, welche muslim –
ische Folkloretruppe Frau Merkel für den Parteitag in
Essen engagiert. Eines ist gewiß : Keinesfalls wird da auf
den Auftritt eines Migrantenkindes mit Tränen in den
Augen verzichtet werden !

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Merkel in Heidelberg oder warum die Journaille auf kleine heulende Kinder steht

Kaum das Angela Merkel den Mund aufgemacht und
ihrem Volk damit gedroht ein weiteres Mal die Kanzler –
schaft übernehmen zu wollen als sich die Presstituierten
auch schon gleich wieder mit Meldungen und in Auftrag
gegebene Befragungen reihenweise zu Wort meldeten,
um zu verkünden, daß Merkels Beliebtheit Tag für Tag
wachse. Man kennt derlei Prognosen und Umfragen
schon von Clintons US-Präsidentschaftswahl und weiß
daher, daß sie nichts wert sind !
In Heidelberg etwa so, daß sie von den eigenen Partei –
mitgliedern zum Rücktritt aufgefordert wurde. Unwichtig
für die Presstituierten ! Denen reichte es, daß man ihnen
einen kleinen afghanischen Jungen präsentierte mit Freu –
dentränen im Gesicht, das er hierbleiben darf. Der Deutsche
ansicch hat unter Merkel schon lange nichts mehr zu lachen.
Aber auch das ist unwichtig für all die Zeilenstricher und Me –
dienhuren, und irgendwie hat es diese Sorte ohnehin mit
kleinen Jungen mit Migrationshintergrund !
Natürlich vermag es uns keiner der Presstituierten zu erklären,
was ein kleiner muslimischer Junge auf der Veranstaltung einer
vorgeblich christlichen Partei zu tun hat, aber auch das ist schon
wieder unwichtig für die Journaille. Die lieben halt heulende
muslimische Kinder, und das in jeder Hinsicht !
Merkel, mit der stoischen Ruhe einer mit starken Tabletten ruhig –
gestellten Person, die keine Obergrenze will, um so noch mehr
Flüchtlinge aufzunehmen, belog die Anwesenden damit, daß sie
´´ ein neues Wachsen der Flüchtlinge verhindern „ wolle. Wie
sie das, mit offenen Grenzen, Abschaffung der Grenzkontrollen
und der Dank ihr zum Erpresser gewordenen Türkei, sowie ohne
Obergrenze, tun will, konnte Merkel natürlich nicht sagen. Sie
log eben einfach, so wie es alle wahren Populisten tun !
Wahrscheinlich glaubt sie es irgendwie sogar selbst, so wie sie
es sich nun einzureden sucht, daß ihre Unbeliebtheit im Lande,
nicht von solchem Belügen der Massen, sondern einfach nur von
´´ Fakemeldungen „ her rühre. Willkommene Gelegenheit für den
Justizminister, der nach zwei Jahren noch immer nicht weiß, was
denn nun tatsächlich ein Hasspostimg ist, nun auch gegen Fake –
meldungen vorzugehen. Wenn der das ernst meinte, dann müßte
bald die gesamte Politik und die halbe Journaille hinter Gittern
sitzen ! Aber auch Maas hartes Vorgehen ist eben nur ein Fake.
Ein Fake, so wie Merkels gesamte Kanzlerschaft zum Wohle des
deutschen Volkes !