Schon wieder ein MNMM-Angriff, dieses Mal in Leipzig

Passend zum vorausgegangenem Artikel :

In Leipzig schlug der übliche von Merkels namenloser
Messermänner ( MNMM ) zu und stach eine 56-jährige
Frau nieder. Der Täter, ein 28jähriger Libyer, natürlich
polizeilich bekannt und Drogendealer, war schon zuvor
wegen gefährlicher Körperverletzung aufgefallen. Die
üblichen Hintermänner der Tat sitzen sämtlich in der
Heiko Maas-geschneiderten Justiz, die einmal mehr
als Helfershelfer der Tat verhindert, dass der Krimi –
nelle ins Gefängnis kommt und anschließend abge –
schoben. Dieses massive Beihilfeleisten ist leider
mitttlerweile Routine bei Justiz und Staatsanwalt –
schaft. Man gefährdet massiv selbst, indem man
solche Gefährder auf die Bevölkerung loslässt.
Und wir sind uns sicher, dass der Täter auch jetzt
wieder nicht zur Verantwortung gezogen, weil er
ganz überraschend unmittelbar vor der Tat psych –
isch-krank geworden.

AfD-Politikerin wegen ´´Verdachts der Beschimpfung von Religionsgemeinschaften„ vor Gericht

In der deutschen Blumenkübel-Demokratie gilt
Meinungsfreiheit nicht viel, wenn man nicht
die Meinung der Regierungsparteien vertritt.
In einem Land in welchem z.B.Moslems alle
Deutschen pauschal als ´´ Köterrasse „ und
´´ Hundeclans „ bezeichnen dürfen, was an –
geblich durch die Meinungsfreiheit gedeckt
sei, landet nun eine AfD-Politikerin gleich
wegen ´´ Volksverhetzung „ und ´´ islam –
feindliche Bemerkungen „ vor Gericht. So
ist das eben in der Heiko Maas-geschneiderten
Justiz, wo man im Fällen von reinen Gesinn –
ungsurteilen schon längst keinerlei Maß mehr
kennt.
Es kann keinerlei Zweifel daran bestehen, daß
die AfD-Politikerin Laleh Hadjimohamadvali
mundtot gemacht werden soll. Besonders pi –
kant, an dem Fall, dass die Politikerin vor 35
selbst aus dem Iran vor eben solch einem Islam
geflohen, den sie nun nicht einmal mehr kriti –
sieren darf ! ´´ Verdachts der Beschimpfung von
Religionsgemeinschaften und Volksverhetzung
nennen Maas schariakonforme Staatsanwälte
das. Welches Volk die Politikerin dabei verhetzt
haben soll, können diese Staatsanwälte nicht klar
definieren, denn das deutsche Volk kann es nach
dem an einem von ihrem Gerichten gefälltem
Köter-Urteil ja wohl kaum sein !
´´ Die Muslime würden jeden Tag stärker und
nähmen ein immer größeres Stück von Deutsch –
land ein „ hatte Frau Hadjimohamadvali unter
anderem gesagt. Vielleicht begeben sich die an –
klagenden Staatsanwälte und Richter mal in ge –
wisse Großstadtviertel, in welche die Polizei
sich längst nicht mehr traut und überprüfen
so einmal die Aussage vor Ort ! Immerhin
haben sie genau aus diesen Stadtvierteln fast
jeden Tag genau solche Angeklagte vor Ge –
richt gegenübersitzen, vor denen die AfD-
Politikerin da gewarnt ! Außerdem kann man,
gemäß dem Hamburger Köterurteil Muslime
als solche gar nicht ausmachen und dieselben
damit pauschal beleidigen. Immerhin hat man
uns hundertfach erklärt : ´´ Das habe nichts mit
dem Islam zu tun „ !
Besonders hat es der Staatsanwaltschaft wohl
ein Satz von Laleh Hadjimohamadvali angetan :
´´ Ich habe keinen Bock auf diese kriminellen
Schlepperbanden und genauso wenig auf ihre
Kundschaft, die sich hier aufführt wie die Pri –
maten „. Als würden Deutsche solche Sub –
jekte unbedingt mit Teddybären begrüßen
wollen !
Man kann davon ausgehen, dass wie immer in
solchen Fällen, die Aussagen medial erhöht
wurden, um so kurz vor den Wahlen mal wieder
eine gezielte Kampagne gegen die AfD zu starten.
Das kennt man spätestens seit der Schiessbefehl-
Affäre ! Natürlich muß sich kein linker Journalist
wegen ´´ AfD-Phobie „, ´´ Fake-News-Verbreit –
ung „ oder ´´ Volksverhetzung „ je vor Gericht
verantworten, und seit man es bei den G20-Gipfel-
Krawallen weiß, dass die beiden schlimmsten Auf –
hetzer unter den Journalisten direkt vom Maaschen
Justizministerium bei ihrer Arbeit unterstützt und
mitfinanziert worden !

Bundestag feiert Narrentag zu Konya

Es ist noch gar nicht allzu lange her als in der Heiko
Maas-geschneiderten Justiz ein Hamburger Gericht
einem Türken bestätigt, dass man alles Deutschen
als ´´ Hundeclan „ und ´´ Köterrasse „ bezeichnen
dürfe, da ja die Deutschen als solche gar nicht mehr
auszumachen seien.
Das Einzige, was man ganz gewiss nicht ausmachen
kann, ist eine deutsche Regierung ! Die derzeitige
Köter-Regierung hat nun vom Herrn Erdogan einen
Knochen hingeworfen bekommen, um unter dem
Schutz der NATO nun den türkischen Stützpunkt
Konya besuchen. Was die nicht als deutsche Poli –
tiker auszumachenden Politiker da nun unbedingt
wollen, kann nicht einer von ihnen erklären, eben –
so wenig, wie sie denn erklären könnten, was sie
je fürs deutsche Volk oder gar zu deren Wohle ge –
tan. Selbst die gesamte hörige Presse vermag nur
zu erklären, dass die Bundestagsabgeordneten den
Stützpunkt unbedingt besuchen wollen, nicht aber
warum. Vielleicht muß man ja den Stützpunk un –
bedingt nach Wehrmachts-Gegenständen absuchen,
denn zu mehr taugen der Verteidigungsausschuss
ohnehin nicht ! Als könnte man mit einem bellen –
dem und kläffendem Köteraufgebot in Konya da –
rüber hinweg täuschen, dass man die eigenen Sol –
daten inzwischen auch in Mali, buchstäblich in die
Wüste geschickt, mit ebenso untauglichem Mandat
wie militärische Mittel !
In gewohnter Kriecherei hält man somit nun den hin –
geworfenen Knochen für den großen Erfolg. Sicht –
lich auch, weil man viel zu feige ist, endlich sämtliche
deutsche Truppen komplett aus der Türkei abzuziehen.
Aber erst einmal findet nun das große Schwanzwedeln
der Wadenbeisser zu Konya statt. Erdogan dürfte als
einziger seine Freude daran haben, sich in den türk –
ischen Medien über dieselben lustig zu machen und
überhaupt nur von daher zugestimmt haben. Aber so
ist es nun einmal mit Regierungsvertretern, die nicht
als Deutsche auszumachen sind und sich schon von
daher, bei jeder passenden und unpassenden Gelegen –
heit vollends der Lächerlichkeit preisgeben. Dieselben
feiern nun ihren grotesken Narrentag zu Konya.

Linksextremisten weiter unter dem Schutz der Heiko Maas-geschneiderten Justiz

Irgendwie haben wir es ja schon immer gewusst,
dass linke Klassenkampfideologie sehr eng in die
Heiko Maas-geschneiderte Justiz eingebunden.
Als hätte es da noch eines Beweises bedurft, so
liefert uns sie der Anwalt Andreas Beuth, seines
Zeichens selbst ernannter „Sprecher der Autono –
men“ und Anwalt der Roten Flora. Als Anwalt
habe er sich ´´ missverständlich „ ausgedrückt.
Nein, als Anwalt hat er voll auf die Heiko Maas –
geschneiderte Justiz gesetzt, und darauf, dass da
wie üblich linker Krawallmob nicht bestraft wird.
Kaum hatte die Maas-geschneiderte Justiz nämlich,
wie immer, die gerade erst frisch festgenommenen
Linksextremisten wieder auf freiem Fuß gesetzt,
womit sich Anwalt Beuth voll bestätigt fühlen
mußten, als ihn dieses zu Sätzen wie ´´ Wir (…)
haben gewisse Sympathien für solche Aktionen,
aber bitte doch nicht im eigenen Viertel, wo wir
wohnen. Also, warum nicht irgendwie in Pöseldorf
oder Blankenese? Also da gibt’s auch bei uns großes
Unverständnis, dass man (…) die eigenen Geschäfte
zerlegt. Die Geschäfte, wo wir selbst, weil wir da
wohnen, auch einkaufen.
Da ruft doch der feine Herr Anwalt offen dazu auf
die Stadtviertel der Reichen zu plündern ! Da von
der Heiko Maas-geschneiderten Justiz, die bekannt –
lich nur gegen Rechts kann, natürlich nicht das Ge –
ringste unternommen, so stellten nunmehr 25 be –
herzte Bürger Anzeige gegen den sich missverständ –
lich ausdrückenden linksextremistischen Anwalt.
Warum die vollkommen rot-grün versiffte Ham –
burger Staatsanwaltschaft nicht längst tätig gewor –
den, wo sich doch selbst schon die Anwaltskammer
von diesem Anwalt distanziert, mag daran liegen,
dass in diesem sehr parteiisch gewordenen ´´Rechts –
staat„ die Maasche Spielregel gilt : Gegen Rechts
immer, gegen Linke nimmer !
Aber wir sind uns ganz sicher das an einem Ham –
burger Gericht, wo Islamisten vollstes Verständnis
bekommen und Köter-Urteile gefällt, einem alten
Linksextremisten wie Andreas Beuth nichts pas –
sieren wird. Bestimmt wird für den wieder so ein
eigenes von der Maas-geschneiderten Justiz quasi
erfundener Strafmilderungsgrund, wie etwa der
einer ´´ medialen Vorverurteilung „ gelten und
er wird ebenso ungeschoren davon kommen, wie
jener linksextremistischer ZEIT-Journalist, der
mit Unterstützung und Alimentierung des Justiz –
ministeriums als ´´Journalist„ tätig und zur Jagd
auf andersdenkende Journalisten beim G20-Gip –
fel aufgerufen. Was auch zugleich ein schönes
Beispiel dafür ist, wie unter Heiko Maas Justiz
und Linksextremismus vernetzt und zusammen –
arbeiten. Das Heiko Maas nach solch einem Skan –
dal, wobei noch ein weiterer ZEIT-Journalist, der
ebenfalls auf Maas Soldliste stand, die Plünder –
ungen von Geschäften in Hamburg gut geheißen,
immer noch im Amt, zeigt wohl deutlich auf, das
sich Deutschland mehr in Richtung Venezuela be –
findet als hin zu einem Rechtsstaat.
Insofern befindet sich Anwalt Andreas Beuth in
guter Gesellschaft der anderen Kämpfer gegen
Rechts auf Maas Soldliste, die inzwischen vom
Stasi-IM, über notorische Deutschenhasser bis
zum linksextremisten Hetzer reicht ! Noch nie
wurde die Justiz in einem europäischen Land
so pervertiert, wie unter Heiko Maas, und in
dieser Perversion darf Andreas Beuth eben
weiter Anwalt sein !
Wir dürfen uns sicher sein, das ein Hamburger
Gericht also Andreas Beuth`s Ausage als vom
´´ Grundgesetz gedeckte „ Meinungsfreiheit
ansehen wird, und sollte der Anwalt überhaupt
bestraft werden, dann zu einer geradezu lächer –
lich geringen Geldstrafe, welche er auch noch an
eine rote Organisation zahlen darf !

Deutsches Volk : Kein Schutz vor Messerstecher und Sozis möglich !

Man schaue nur hin, wie da der niedersächsische
Innenminister Boris Pistorius, natürlich SPD, die
tödlichen Messerattacke in Hamburg-Barmbek
zu verharmlosen sucht. ´´ Er warnt vor voreiligen
Schlüssen „ heißt es in den Medien. Nein, der Sozi
warnt davor etwas zu tun ! Was müssen da noch die
´´ Umstände der Tat „ aufgeklärt werden ? Weil man
dadurch den Täter reinwachsen kann und ein ebenfalls
unter Sozi-Kontrolle stehendes Gericht irgendwelche
lächerlichen Strafmilderungsgründe heranziehen kann,
so wie es bei Straftätern mit Migrationshintergrund
längst Gang und Gebe ist ? Schon im voraus soll für
dieses Subjekt, das einen Menschen getötet und viele
verletzt, und dass obwohl er auf frischer Tat überwäl –
tig, die ´´ Unschuldsvermutung „ gelten ! Sag mal,
geht es noch ihr Sozis !
Nur weil Herr Pistorius politisch korrekt vollerblindet
und nichts sehen will, was nicht in seine rote Ideologie
passt, soll also für den Hamburger Messerstecher Ahmad
A. die Unschuldsvermutung gelten, da ´´ es kein Beweis
gegeben, ihn als Gefährder einzustufen „. Da läuft es
einem doch kalt über den Rücken, wenn so ein Sozi hier
von einem ´´ Angriff auf die rechtsstaatlichen Prinzipien
der Bundesrepublik „ daher faselt. Der soll sich doch lie –
ber einmal anschauen, was die Heiko Maas-geschneiderte
Justiz aus den rechtsstaatlichen Prinzipien gemacht hat !
Wann wäre denn nach Sozi-Prinzipien Ahmad A. schuldig
gewesen ? Wohl erst wenn er dem Innenminister selbst ein
Messer in den Bauch gerammt, denn wenn es um den eige –
nen Arsch geht, dann erst werden sie aktiv ! Solange gilt
für Merkels namenlose Messermänner aus dem Orient die
Unschuldsvermutung !
´´ In Wahrheit müssen wir uns eingestehen, dass es gegen
reine Amokläufer keinen Schutz gibt „ sagte Pistorius.
Ebenso wie es vor solchen Sozis keinerlei Schutz für das
deutsche Volk gibt !

Türkei-Krise offenbart die Unfähigkeit der Politiker in Deutschland

Plötzlich werden im Streit mit der Türkei die Politiker in
Deutschland, – deutsche Politiker möchte man die nicht
mehr nennen -, aktiv. Ließen die sich die letzten Monate
wie Fussabtreter behandeln, entwickeln sie nun emsige
Aktivität, daes nicht mehr um Menschen, sondern um
deutsche Unternehmen geht !
Man merkt dass es die Politiker in Deutschland gar nicht
mehr gewohnt sind zu widersprechen und entsprechend
dämlich wirken nun auch die Versuche eine Sache, die
sie noch nicht einmal ansatzweise begreifen, kommen –
tieren zu wollen. Etwa Wolfgang Schäuble mit seinem
unsinnigen DDR-Vergleich.
Noch weitaus beschämender, und es klingt fast schon
wie bittere Satire, die Bemerkung von Heiko Maas :
´´ Klar ist: Wer in die Türkei reist, verbringt seinen
Urlaub leider nicht in einem Rechtsstaat „. Leider ist
Heiko Maas nicht klar, dass er selbst am meisten den
deutschen Rechtsstaat pervertierte ! Auch seine Dienst –
lakaien meldeten sich zu Wort : ´´ Auch nach Einschätz –
ung des Deutschen Richterbundes können die in der
Türkei inhaftierten Deutschen kaum auf rechtsstaatliche
Verfahren und eine unabhängige Prüfung der gegen
sie erhobenen Vorwürfe hoffen „. Das fragt man es sich,
wie dieser Richterbund wohl die Verfahren gegen Anders –
denkende im eigenen Land einschätzen oder die gewissen
Unterschiede die in ihren Gerichten z.B. zwischen Links –
und Rechtsextremismus gemacht werden, sowie zwischen
Deutschen und Migranten als Straftäter ! Die hätten besser
daran getan sich mal mit der eigenen Justiz zu befassen als
sich über die Türkische nun offen zu mokieren ! Das näm –
lich klingt nun schon fast ein wenig, wie das ´´ Haltet den
Dieb ! „-Ablenkungsgeschrei des eigentlichen Diebes !
Dementsprechend macht sich die türkische Presse auch
lustig über die Maas-geschneiderte Justiz und titelten :
´´ Bei uns ist die Justiz unabhängig, Hans „.
Auch Claudia Roth, welche ein paar Türkeiurlaube und eine
Ladung Tränengas zur ´´ Türkeiexpertin „ gemacht, meint
nun ihren Senf dazugeben zu müssen. ´´ Putin scheint sein
großes Vorbild zu sein. Dafür braucht Erdogan ein Feind –
bild im Ausland, um im Inland Stimmung zu machen. Er
nutzt eiskalt aus, dass in Deutschland so viele Menschen
mit türkischen Wurzeln leben „ labbert die Roth herum
und schon, dass es nur so scheint, zeigt über wie wenig
Wissen die Roth wirklich verfügt. In ihrer grenzenlosen
Einfalt, tritt Roth auch weiterhin für Auftritte von Erdo –
gan in Deutschland ein : ´´ Wenn er bei uns reden will, soll
er doch reden. Das ist es, was wir unter Meinungsfreiheit
verstehen „. Als hätte denn diese Frau je etwas verstanden !
Nur zum Schicksal Deniz Yücel befragt, hat die Roth denn
einmal eine überraschend ehrliche Antwort parat : ´´ Ich 
habe leider keine befriedigende Antwort auf diese Frage „.
Das wundert uns nun überhaupt nicht !
Natürlich will auch SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz
sein Süppchen mit kochen, mehr hat der ja nicht mehr vor –
zuweisen. Also stellt er seinen Brechbohneneintopf nun mit
auf den türkischen Herd und faselt von ´´ roten Linien „ da –
her als ob denn nicht so ein Genosse ständig rot sehen würde,
und das nicht nur bei den Wählerzahlen ! ´´ Ich glaube, dass
wir dieser Willkür, die in der Türkei herrscht, nicht mehr
tatenlos zusehen können „ sagte Schulz der Presse. Er weiß
es also noch nicht einmal selbst !
Wo Schulz ist, da ist auch Gabriel nicht weit. Der Außen –
minister Sigmar Gabriel sagte ´´ Ich sehe deshalb nicht, wie
wir als Bundesregierung weiter deutsche Unternehmensin –
vestitionen in der Türkei garantieren können.“ Hätte uns
jetzt auch sehr gewundert, wenn Gabriel mal etwas gesehen
oder gar mal etwas vorausgesehen hätte !
Ansonsten war das einzige was Gabriel noch zu bieten hatte,
war das Märchen, dass Türken Deutschland aufgebaut hätten.
Sichtlich hat man sich im Auswärtigen Amt derzeit sehr auf
Orientalische Basarmärchen verlegt und darauf, nicht wirk –
lich ernsthaft etwas in der Türkei-Krise zu unternehmen !
Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD ) erklärte
dagegen ´´ Wenn unbescholtene Unternehmen auf schwarzen
Listen als angebliche Terror-Unterstützer auftauchten, seien
Geschäfte schwierig „. Warum sah diese Frau dann nie solch
Schwierigkeiten bei Geschäften mit Saudi-Arabien ?
´´ Die Verunsicherung vieler deutscher Unternehmen ist seit
dem gescheiterten Putschversuch deutlich zu spüren „ heult
nun auch Volker Treier, Außenhandelsexperte beim Deutschen
Industrie- und Handelskammertag. War es nicht aber die Bun –
deskanzlerin Merkel höchstselbst, welche die Türkei noch un –
längst als einen zuverlässigen und höchst wichtiger Partner
bezeichnet hat ? Da haben sich wohl deren ´´ Experten „ alle
samt geirrt ! Und von daher möge man uns doch bitte nun mit
der Meinung irgendwelcher ´´ Experten „ verschonen !
´´ Das ist schon eine Eskalation, wie wir sie uns nicht haben
vorstellen können „ stimmt der Großhandelsverband BGA mit
in den Chor ein. Was hat man denn da geglaubt, wo die Reise
hingeht ?
Sichtlich hat man allerorts nun Sorgen, dass Geld das man in
die Türkei investiert, ebenso gut hätte man in den ´´ friedlie –
benden Islam „ investieren können, gehörig in den Sand ge –
setzt hat. Dies scheint auch der Hauptgrund für die ganze
Aufregung in den Chefetagen in Deutschland zu sein ! In
der ´´ SV „ liest sich das so : ´´ Dumm wäre es allerdings,
wenn nun türkische Firmen die per Hermes-Kredit gesicher –
ten Waren nicht mehr bezahlen würden. Denn die Türkei
zählt zu den Ländern mit den höchsten Hermes-Außen –
ständen, die Absicherungen summierten sich im vorigen
Jahr auf fast neun Milliarden Euro. Fallen die Rückzahl –
ungen aus, haften die deutschen Steuerzahler „. Nicht um –
sonst sagt da ein altes deutsches Sprichwort : ´´ Tuts du
bürgen, mußt du würgen „ ! Tja unter unseren Vorvätern
war eben der Deutsche noch nicht immer der Dumme.
Dazu hat ihn erst die Demokratie gemacht. Und nun
darf also der deutsche Steuerzahler wieder mal für die
windige Geschäftemacherei mit der Türkei aufkommen
und dies Dank genau jener Politiker und Unternehmen,
die nun schwer am jammern sind !

Rassismus aus der Ersten Reihe

Es war heute so gegen 17.30 Uhr und all diese
Tugendwächter, die den ganzen Tag denn nichts
besseres zu tun haben als den Deutschen aufs
Maul zu schauen, waren schon in dem mehr
oder weniger verdienten Feierabend.
So konnte es denn in der Ersten Reihe, genauer
gesagt im ZDF bei ´´ leute heute „ zu einem
ungeheueren rassistischen Skandal kommen,
ohne das auch nur ein einziger Gutmensch ein –
gegriffen und seine zutiefste Betroffenheit be –
kundet. In einem Beitrag über das Benehmen
deutscher Touristen konnte nämlich so ein Spa –
nier pauschal alle Deutschen und Engländer als
Dreckspack bezeichnen.
Ich überlege mir gerade, wenn im selben Fern –
sehen, der Vertreter einer Bürgerinitiative ge –
fordert ´´ Deutschlan den Deutschen „ und da
sich viele Ausländer daneben benehmen, sämt –
liche Ausländer pauschal als Dreckpack bezeich –
net, wie viele, von dem vor dem TV sitzende Ge –
wohnheitsdenunzianten da wohl Strafanzeige we –
gen ´´ Volksverhetzung „ gestellt.
Sichtlich wurde also in der Ersten Reihe wieder
einmal mit zweierlei Maß gemessen und so den
Spaniern eine Plattform gegeben, um hemmungs –
los gegen Ausländer hetzen zu können ! Wahr –
scheinlich waren sich die Macher des Beitrages
noch nicht einmal der Ironie bewusst. Ich frage
mich, zu wie viel Strafe wohl ein Lutz Bachmann
in der Heiko Maas-geschneiderten Justiz verurteilt
worden, wenn er nur die Worte jenes Spaniers ge –
braucht.