89-jährige Rentnerin muß für zwei Jahre in Haft.

Die immer noch Heiko Maas-geschneiderte
Justiz gibt sich immer noch der Lächerlich –
keit preis. Wenn man schon komplett unfähig
der wirklichen Kriminellen Herr zu werden,
kann man wenigstens die gesamte geballte
Staatsmacht aufbieten, um eine 89-jährige
Frau wegen Leugnung des Holocaust für
zwei Jahre in den Knast bringen.
Während der linksextremistische Gewalt –
täter, das kriminelle Familienclans-Mitglied,
der Dieb mit Migrationshintergrund, der
islamische Hassprediger sowie der Frauen –
belästiger mit ethnischen Hintergrund im –
mer wieder auf verständige Richter treffen
und mit lächerlichen Bewährungsstrafen
davon kommen, will man sich sodann aus –
gerechnet einer 89jährigen Oma gegenüber
unnachgiebig und stark fühlen.
Die Verhaftung Ursula Haverbeck dürfte
einer der Höhepunkte einer Justiz sein, die
sich von Tag zu Tag, mit immer weiteren
Schandurteilen, lächerlich machen. Nie –
mand kann bestreiten, das dies Urteil auf
politischem Druck, wie etwa dem des in –
ternationalen Auschwitz-Komitees, hin er –
folgte. Einmal mehr zeigt die parteiische
Justiz, daß sie nur gegen Rechts harte Ur –
teile zu verkünden in der Lage ist.
Was den Fall aber so brisant macht, ist
der Umstand, das einzig das Leugnen
des Holocaust unter Strafe gestellt, je –
doch nicht das Erfinden einer Holo –
caust – oder Lagervergangenheit, so –
weit der Lügner keine Urkundenfälsch –
ung begeht ! Mit anderen Worten, jeder
Rentner kann sich eine Holocaustvergan –
genheit und ermordete Verwandte zule –
gen, ohne dafür bestraft zu werden ! So –
lange man nur für das System lügt, geht
man vollkommen straffrei aus in diesem
Land. So kann man sich ebenso eine Ho –
locaustvergangenheit zulegen, wie einen
toten Flüchtling vor dem Lageso erfinden,
ohne von dieser Justiz belangt zu werden.

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Warum das ´´harte „ Strafmaß für Hussein K. eher ein Jackpot ist

In der üblichen Agiprop-Manier linksversiffter Ideo –
logien, feiern die Medien das ´´ harte „ Urteil gegen
Hussein K., dem Mörder der Freiburger Studentin
Maria. Dem gemeinem Volke soll nun vorgeführt
werden, das der Rechtsstaat funktioniere.
Dem selben Zweck diente es auch, das man das Ur –
teil gegen zwei Kölner Migranten-Raser aufhob, die
für das Totfahren einer Deutschen, zuvor mit der in
der Heiko Maas-geschneiderten Justiz mit der darin
üblichen Bewährungsstrafe davon kamen. Nachdem
man jahrelang mit solch Schandurteilen das Gerech –
tigkeitsempfinden der Deutschen gequält, müssen
die beiden Täter mit Migrationshintergrund nun
doch in den Knast. Aber wir dürfen uns sicher sein,
dass sie dort schon bald, wegen ´´ guter Führung
entlassen werden, wenn sich der Unmut der Bevöl –
kerung erst einmal gelegt, und die Medien nicht
mehr über den Fall berichten.
Die Berichterstattung wird dann schnell eingestellt,
wie im Fall der in ihrer Wohnung gemesserten Vier –
zehnjährigen, sobald der übliche Täter mit Migra –
tionshintergrund fest stand. Es soll ja nicht zur
´´ medialen Vorverurteilung „ kommen, und das
Volk zu genau auf den Fall schauen, so das die
Heiko Maas-geschneiderte Justiz nicht, mit voll –
kommen überzogenem Jugendstrafrecht oder dem
szeneüblichen Migrantenbonus u. ä., voll zum Zug
kommen kann.
Auch im Fall Hussein K. ist es nur auf dem ersten
Blick ein hartes Strafmaß, denn der eigentliche
Zweck ist es, zu verhindern ´´ daß dass K. nach
15 Jahren freikommt und dann womöglich abge –
schoben würde „. Für den Mord erhält er quasi
ganz nebenbei die deutsche Staatsbürgerschaft,
wird nicht nach Afghanistan abgeschoben und
fällt damit sodann sein Leben lang dem deut –
schen Steuerzahler zur Last. Hat K. erst einmal
etwas eingesessen, wird er bestimmt schon bald
zum Therapierungsobjekt und wir können ihn
in spätesten zehn Jahren als Freigänger erleben,
der entweder aus der Anstalt davon gelaufen
oder im Ausgang weitere Straftaten begehen
wird. Schon von daher wäre er in Afghanistan
weitaus besser aufgehoben ! So aber entpuppt
sich die harte Strafe bei näherer Hinsicht als
wahrer Jackpot für Hussein K. !

Heiko Maas geschneiderte Justiz : Wo offener Rassismus nach ethnischer Herkunft geurteilt wird

In NRW zeigte sich die Heiko Maas-geschneiderte
Justiz wieder einmal von ihrer besten Seite und das
vor einem Gericht in Deutschland eben nicht jeder
Mensch gleich ist.
Es ging um zwei Messerstecher aus Wuppertal die
einen Farbigen angegriffen und mit über zwanzig
Messerstichen verletzt. Dafür erhielt der Eine, der
dem Farbigen einen Messerstich verpasst 8 ½ Jahre
Haft, weil er vorbestraft und der Andere, der dem
Farbigen 27 Messerstiche beigebracht 8 Jahre Haft.
Bei der Urteilsverkündung beschimpften die beiden
Messerstecher den Richter als ´´ Nazi-Schwein
und ihr Opfer als ´´ Scheiß-Nigger „.
Allerdings handelte es sich bei den Messermännern
nicht um deutsche Rechtsradikale, sondern um die
übliche Klientel, nämlich einen Libanesen sowie
einen Türken. Gemäß der Heiko Maas-geschnei –
derten Justiz fanden die rassistischen Äußerungen
der Abgeklagten bei den Richtern jedoch keine Er –
wähnung. Vielleicht, weil schon während der Ver –
handlung einer der Zuschauer dem der Täter zuge –
rufen : ´´ Allahu Akbar! Ich hätte den umgebracht „.
Schon seltsam das im Gericht offen bekundeter Ras –
sismus bei Tätern mit Migrationshintergrund sicht –
lich keine Rolle spielt.
Vielleicht einmal zum Vergleich : Die Jugendlichen
aus Freital, die mit Chinaböllern Anschläge auf Asyl –
einrichtungen begangen, bekamen ebenfalls bis zu 8
Jahre Haft, obwohl bei ihren Anschlägen niemand zu
Schaden kam. Aber bei denen galt ja auch bei der Ur –
teilsverkündung deren fremdenfeindliche Gesinnung !
Wie viel hätten die wohl mehr aufgebrummt bekom –
men, wenn sie im Gericht ihre Opfer als ´´ Scheiß
Kanaken „ bezeichnet ?

Heiko Maas als Außenminister – Droht Deutschland nun offen der internationale Linksextremismus?

Unter einem Heiko Maas als Außenminister
dürften sich bald schon ausländische Links –
extremisten in Deutschland ebenso heimisch
fühlen, wie deutsche Linksextremisten, die
sich unter ihm fest im Justizministerium ein –
nisten konnten !
Ein bitteren Vorgeschmack auf solche Ver –
brüderung von in – und ausländischen links –
extremistischem Krawallmob, bekam man
bereits beim G20-Gipfel in Hamburg, wo
sich Maassche Paladine vom Schlage eines
Sören Kohlhuber als große Wortführer ent –
puppten. Da werden wohl bald in ganz
Deutschland Zustände, wie in der Roten
Flora herrschen !
Ein schlimmeres Übel als einen Heiko
Maas weitere vier Jahre als Minister zu
sehen, hätte uns die Groko nicht besche –
ren können. Dies ist wahrlich ein mehr
als schwarzer Tag für Deutschland.
Noch nicht einmal die bezahlten Pro –
paganda-Kommentatoren aus der Ers –
ten Reihe vermögen es uns ernsthaft
zu sagen, was Heiko Maas denn zum
Außenminister befähigen täte.
Man schaue sich dazu nur den Kom –
mentar eines Moritz Rödle in der ARD –
Tagesschau an, der völlig überfordert
damit uns Heiko Maas Qualifikation
für den Außenminister-Posten, vor
laufender Kamera zu nennen und
statt dessen in einer Beschreibung
des Saarlandes Zuflucht nehmen
musste !
Diese herrlich anzusehende Szene
nimmt quasi schon vorweg, was ein
Heiko Maas als Außenminister in
seinem Amt zu leisten, im Stande
ist.

http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-383437~player_branded-true.html

 

Maas macht mobil, bei Arbeit, Sport und Spiel – Wie die Justiz in Deutschland gelinkt wird

Ob im Fall des AfD-Politikers Dubravko Mandic,
dem Fall Tudce oder dem NSU-Prozeß oder
in noch vielen anderen Straffällen, überall
zeigt sich ganz offen die Verflechtung und
der Einfluß von linker bis linksextremistischer
Politik und der bundesdeutschen Justiz.
Das der Justizminister Heiko Maas in seinem
Ministerium eng mit Antideutschen, wie Julia
Schramm, einer ehemaligen Stasi-IM, wie einer
Anetta Kahane oder gar linksextremistischen
Journalisten, wie Sören Kohlhuber zusammen –
arbeitet, dürfte bekannt sein. Schon diese Zu –
sammenstellung zeigt deutlich auf, das die
Heiko Maas-geschneiderte Justiz eindeutig
extrem linkslastig orientiert ist.
Aber kommen wir zurück zum Fall des AfD –
Politikers Dubravko Mandic. Dieser hatte
2015 eine Fotomontage vom Nürnberger
Kriegsverbrecherprozeß ins Netz gestellt,
worauf, wie üblich, die Anzeige wegen
´´ Volksverhetzung „ erfolgte. Am 13.
Oktober 2016 ließ die Staatsanwaltschaft
eine Hausdurchsuchung anordneten. Die
aber war rechtswidrig ! Das stellte das
Landgericht Karlsruher 2017 fest.
Sichtlich lief kein Verfahren wegen Verun –
glimpfung des Bundespräsidenten, sondern :
´´ Politiker von Grünen und SPD hatten auf
Nachfrage Strafanträge gestellt „!
Das spottet jeder Auffassung von Rechtstaat –
lichkeit Hohn. Augenscheinlich stellen in der
Heiko Maas-geschneiderten Justiz jetzt schon
Linke die Denunzianten, die Kläger, die Staats –
anwaltschaft und den Richter in einer Person !
Das erklärt auch, warum kaum einmal einer
der Linksextremisten angeklagt, geschweige
denn verurteilt wird.
So durfte der Linksextremist Sören Kohlhuber
auf dem G20-Gipfel offen zur Menschenjagd
auf Andersdenkende Journalisten aufrufen
und sein Kumpan in der Zusammenarbeit
mit dem Justizministerium, das Plündern
von Geschäften verherrlichen. Natürlich
musste sich diese Linksextremisten nicht
vor Gericht verantworten. Ebenso wenig
wie die in der Roten Flora in Hamburg,
welche dazu aufriefen aus Hamburg die
Hölle zu machen, was maßgeblich zu den
gewalttätigen Ausschreitungen beitrug.
Dazu ist es garantiert kein Zufall, das allen
Städten mit übermäßig Anteil und sogar
ganzen Stadtteilen voller Linksextremisten,
stets ein SPD-Genosse als Oberbürgermeister
vorsteht !
In der Heiko Maas-geschneiderten Justiz dür –
fen Linksextremisten offen in den sozialen
Netzwerken dazu aufrufen AfD-Politiker tot –
zuschlagen, ohne dafür belangt oder auch
nur gesperrt zu werden ! Ebenso darf ein
Türke alle Deutschen pauschal als Hunde –
clans und Köterrasse bezeichnen, ohne da –
für belangt zu werden, ein Finanzminister
darf in einem Zeitungsinterview allen Deut –
schen Inzucht unterstellen, sowie eine türk –
ische ´´ Integrationsbeauftragte „ den Deut –
schen sogar eine eigenständige Kultur ab –
sprechen, ohne dafür vor Gericht zu landen,
geschweige denn dafür verurteilt zu werden.
Denn in der Heiko Maas-geschneiderten Jus –
tiz bestimmen längst ausschließlich Linksextre –
misten, sowie Politiker von Linkspartei, Grünen
und der SPD, was ´´ Volksverhetzung „ ist !
Das in der Groko den Sozialisten wiederum
die Justiz in die Hände gespielt worden, wird
in keinster Weise dazu beitragen, diesem
Übelstand endlich ein Ende zu bereiten.
Der oberste Grundsatz eines jeden Rechts –
staat, daß vor Gericht jeder Mensch gleich
zu sein hat, wurde von Justizminister Heiko
Maas mit Füßen getreten. Von einer unab –
hängigen Justiz kann daher kaum noch die
Rede sein !
Man schaue sich nur einmal die großen Fälle
der Justiz unter Heiko Maas an. Etwa den
Mordfall Tuğçe Albayrak. Dort erfand die
Maas-geschneiderte Justiz den Strafmilder –
ungsgrund einer ´´ medialen Vorverurteil –
ung „ für deren Mörder. Gäbe es diese wirk –
lich, dann wäre Beate Zschäpe schon längst
frei, denn kaum jemand ist von den Medien
in Deutschland je mehr vorverurteilt worden
als die Zschäpe. Aber natürlich gelten solch
Strafmilderungsgründe ausschließlich nur
für Täter mit Migrationshintergrund !
Überhaupt zeigt die Maas-geschneiderte
Justiz im sogenannten NSU-Prozess ihr
wahres Gesicht. Schon vor dem eigent –
lichen Prozessbeginn erblödete sich der
angeblich ´´ unabhängige „ Richter, lüs –
ternen türkischen Journalisten die Ge –
fängnisbettwäsche der Beate Zschäpe zu
zu präsentieren. Nicht einmal der linien –
treueste russische Richter würde sich da –
zu hergeben, derlei Journalisten etwa die
Bettwäsche der Pussy Riot-Girls zu prä –
sentieren ! Vor lauter Lüsternheit vergaßen
die türkischen Journalisten sich gar als
Presse beim Prozess rechtzeitig anzu –
melden, was dann gleich den nächsten
Skandal verursacht !
Auch im späteren Prozess selbst erfanden
Staatsanwaltschaft und besagter Richter
regelrecht Strafgründe gegen die Zschäpe,
wie etwa den, ´´ der ruhende Pol des Trios
gewesen zu sein, weil die Zschäpe den Haus –
halt führte „ ! Gibt es in der bundesdeutschen
Justiz einen vergleichbaren Fall, etwa indem
die IS-Bräute angeklagt worden wären, weil
sie den IS-Kämpfern den Haushalt geführt ?
Gibt es auch nur einen einzigen Fall, wo die
Geliebte, Freundin oder Ehefrau, etwa bei
den kriminellen Familienclans, von Mafio –
sis oder Islamisten, je wegen Führung des
Haushalts angeklagt worden ?
Es dürfte daher für alle Deutsche ein schwar –
zer Tag in der Geschichte sein, wenn die Jus –
tiz erneut den Sozis in die Hände gerät !

Präzedenzfall für die Heiko Maas-geschneiderte Justiz

Nachdem ein Hamburger Gericht einem Türken
erlaubt, die Deutschen pauschal als ´´ Köterrasse „
und ´´ Hundeclans „ zu bezeichnen, mit der Be –
gründung, daß es den Deutschen ansich ja gar
nicht gebe, wird sich nun zeigen, was in der
Heiko Maas-geschneiderten Justiz gilt.
Denn nun hat umgekehrt der AfD-Politiker
Andre Poggenburg in seiner Aschermittwoch –
Rede Türken als ´´Kameltreiber „ und ´´ Küm –
melhändler „ bezeichnet. Die türkische Ge –
meinde erwägt nun juristische Schritte. Grund
für diesen Angriff des AfD-Politikers war es,
daß die türkische Gemeinde die Einrichtung
eines Heimatministeriums kritisiert.
Da die Heiko Maas-geschneiderte Justiz dafür
bekannt ist, mit zweierlei Maß zu messen, sind
wird auf das Ergebnis dieses Rechtsstreits schon
sehr gespannt.
Wir vermuten mal, daß sich die stark politisch
motivierte Justiz den Fall nicht entgehen lassen
wird, um einen AfD-Politiker mit der üblichen
´´ Volksverhetzung „ dranzukriegen.

Justizskandal : Während die Altermedia-Betreiber verurteilt, wird Indymedia für noch unerlässlich gehalten

Der Administrator der rechten Internetplattform
´´ Altermedia „, der 29-jähriger Informatiker
Ralph-Thomas K. aus dem Schwarzwald, ist
zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt worden,
für Artikel und Kommentare, welche noch nicht
einmal von ihm selbst stammten.
Zu einem ausgemachten Justizskandal wird der
ganze Fall, wenn man bedenkt, das der linksex –
tremistische Pedant ´´ indymedia „, – offiziell
verboten -, längst wieder online ist und dieselbe
Justiz sich gar nicht erst die Mühe macht deren
Hintermänner vor Gericht zu stellen, geschweige
denn gegen sie ein ähnliches Urteil zu fällen, wie
nun gegen den Informatiker.
In der ´´ Frankfurter Rundschau „ heißt es ganz
offen über Indymedia : ´´ . Dass solche Portale
für die Massenwirkung noch unerlässlich seien,
zeigten die Proteste gegen dessen Abschaltung „.
Sichtlich werden also Linksextremisten in die –
sem Land also noch gebraucht ! Auch im Justiz –
ministerium, wie dessen enge Zusammenarbeit
mit dem linksextremistischem Journalisten
Sören Kohlhuber bestens belegt !
Während die Betreiber von ´´ Altermedia „ eine
´´ kriminelle Vereinigung „ sind, werden die
Kriminellen von ´´ Indymedia „, welche sich
mit roten, grünen und linken Politikern ver –
einigt, noch gebraucht. Dies zeigt zugleich
auch deutlich auf, das sich im Kampf gegen
Rechts stellenweise kriminelle Strukturen ent –
wickelt, welche jedoch von der Staatsanwalt –
schaft nicht verfolgt, weil man sie noch für
unerlässlich hält ! Dies dürfte der eigentliche
Justizskandal sein.
Und das nunmehr wieder die Justiz in die
Hände eines Sozialdemokraten, wie Heiko
Maas, fallen soll, dürfte ein rabenschwarzer
Tag für Deutschland sein.
In der sprichwörtlich Maas-geschneiderten
Justiz gilt der oberste Grundsatz eines jeden
Rechtsstaat, nämlich das vor dem Gesetz alle
Menschen gleich zu sein haben, schon lange
nicht mehr.