Wie Paris zum russischen Winter für Merkel wurde – 4.Teil

merkel-fertig1

Wer geglaubt das Angela Merkel aus ihrem Paris –
Abenteuer auch nur das Geringste gelernt, der sah
sich schwer getäuscht. Augenblicklich verfiel die
Bundeskanzlerin ihrer gewohnten Masche. Zuerst
gab sie ihnen hörigen Journalisten, wie gewohnt
das große Sommerinterview, das wie immer, den
Informationsgehalt eines Mauersteins hatte, so
dass selbst die angepassten Journalisten große
Mühe gehabt, aus all den leeren Worthülsen
einen Artikel für die Medien zurecht zu biegen.
Merkel sagte, wie schon erwähnt, genau so viel,
wie sie 2017 politische Erfolge vorzuweisen hatte,
nämlich Null ! So lief denn auch das Sommerinter –
view ganz nach dem bekannten Merkel-Motto : Er –
folge, nicht mit mir !
Ganz in Erwartung dessen, bastelten die Lakaien
von der CSU eilig an so etwas wie einem eigenem
Wahlprogramm.
Aber Merkel wäre eben nicht Merkel, wenn sie nicht
ihre ganze Null-Politik, mit einem weiteren großen
Akt von falsch verstandener Humanität, unterstreichen
täte. Dieses Mal darf das Außenministerium nämlich
die Huren des IS nach Deutschland zurückholen, da –
mit sie und die Brut, welche sie im IS in die Welt ge –
setzt, auf Kosten des deutschen Steuerzahlers durch –
zufüttern sind. Da der Islamistische Staat so klein ge –
worden, dass ihre Ehemänner nicht mehr durch täg –
liches Köpfeabschneiden, sowie dem Erpressen von
Andersgläubigen oder Verkauf von Frauen und Ähn –
lichem, die Weiber und Bälger versorgen können,
holt das Auswärtige Amt nun alle IS-Huren zurück,
denen man jemals deutsche Papiere gegeben. Und
nun wo der IS kräftig am Verlieren, bekräftigen all
die Islam-Liebchen auch sogleich, wie schlimm es
doch unterm IS gewesen, um dadurch vermehrt an die
Einfältigkeit merkelscher Beamter zu appellieren,
sie doch bitte schön zurück in das warme, gemachte
Nest des deutschen Steuerzahlers zu holen.
Zur Not holt man eben noch alle Minirock tragende
Frauen aus Saudi-Arabien hinzu !
Das ist genau die Chance auf die Merkel nach dem
Debakel von Paris gehofft, um sich als Mutti aller
Koran-Anhänger weiter zu profilieren. Und wenn
es die deutschen IS-Mädchen nicht geben sollte,
so werden die Qualitätsmedien sie für die Merkel
eben erfinden. Für den äußersten Notfall hat ihr
treuer Freund Erdogan sicherheitshalber noch ein
paar NGO-Troddel von Amnesty International
auf Vorrat eingesperrt, an welcher sich der dicke
Mops von Außenminister gütig tun, und das mit
viel Gekläffe und eingekniffener Rute. Tja Mutti
hat nach Paris alles in Griff und nun auf in die
alles vernichtende Völkerschlacht, nur ist nicht
sicher ob dieselbe dieses Mal wieder in Leipzig
stattfindet. Ihre Lakai Maas hat sicherheitshalber
schon einmal die Umgebung von Dresden abge –
checkt.

Erste Dreharbeiten zu ´´Maas Attack 2 – Nicht wegducken „ in Dresden begonnen

Es war die Sensation des Tages : Nach dem
Ausscheiden der beiden Drehbuchautoren
Sören Kohlhuber und Michael Bonvalot,
begannen nun doch die Dreharbeiten zu
´´ Maas Attack 2 – Nicht wegducken „
und zwar in Dresden.
Viel ist noch nicht über die Handlung des
zweiten Teils bekannt, aber wieder einmal
sind wohl Maasianer in eine deutsche Stadt
( dieses Mal Dresden ) eingefallen und eine
Schar mutiger Bürger nimmt den Kampf auf.

Schon die ersten Bilder vom Drehort machen Lust auf mehr :

Dreharbeiten zu ´´ Maas Attack 2 – Nicht wegducken „ verzögern sich weiter

Wir alle erinnern uns noch gut an die Filmpremiere
von ´´ Maas Attack „ im Mai 2016. Der Film wurde
zum ungekrönten Publikumsliebling im Netz. Ich
berichtete :

https://deprivers.wordpress.com/2016/11/28/neu-im-kino-maas-attacks/

Die Dreharbeiten zu ´´ Maas Attack 2 „ verzögern
sich weiter. Nachdem schon zum 1. Mai 2017 kein
geeigneter Drehort gefunden wurde, sprangen nun
auch die noch die beiden Drehbuchautoren Sören
Kohlhuber und Michael Bonvalot ganz unerwartet
von dem Projekt ab.
Nunmehr schrieb der Hauptdarsteller Heiko Maas
selbst das Drehbuch und somit bekommt das Film –
projekt den Namen ´´ Maas Atattack 2 – Nicht weg –
ducken „.

Die ursprüngliche Idee, Arbeitsname ´´ Maasrada „
wurde aus lizenzrechtlichen Gründen nicht verwirk –
lich. Hierbei sollte eine Gruppe Maasianer beliebte
deutsche Sportarten unterwandern. Hier eine Probe –
aufnahme :

maas_radl_quer_article_landscape.jpg

Die ZEIT ist abgelaufen für linke Schmierfinken

Nach den fürchterlichen Denunziationen und
Lügen des linken Journalisten Sören Kohlhuber
auf dem G20-Gipfel, kann noch nicht einmal
ein Blatt, wie ´´ Die Zeit „ solch ein Subjekt
mehr halten. Kohlhubers Vorgehen, das nun
wo dessen Ausmaße bekannt geworden, er –
innern viele Deutsche an die schlimmsten
Zeiten unter Diktaturen. Ein Kerl wie Sören
Kohlhuber hätte in der Gestapo ebenso wie
unter der Stasi, deren Methoden er im Netz
angewandt, bestimmt große Karriere machen
können. Doch mit dieser Karriere ist es nun
erst einmal vorbei :´´ Die ZEIT „ versuchte
zu retten, was noch zu retten war und distan –
zierte sich vom Denunzianten Kohlhuber !
In einer Stellungsnahme dazu heißt es u. a. :
´´ Beide ehrenamtlichen Autoren waren wäh –
rend G20 nicht im Auftrag des Störungsmelders
aktiv. Wir haben aber versucht, die Vorfälle
gemeinsam mit ihnen zu rekonstruieren. Die
Verharmlosung oder Rechtfertigung von Ge –
walt ist nicht mit einer Mitarbeit beim Stör –
ungsmelder vereinbar. Wir werden daher mit
beiden Autoren in Zukunft nicht mehr zusam –
menarbeiten „.
Anders als Kohlhubers Wesen denunzierte
die ZEIT nicht den Namen des zweiten Au –
toren in der Öffentlichkeit !
Sören Kohlhuber selbst, der weder Scham
noch Grenzen kennt, zeigt nicht nur keiner –
lei Einsicht oder gar Reue, sondern setzte
noch zu der offenen Lüge an, dass Rechte
nunmehr eine Kampagne gegen ihn ange –
setzt.
Bei dem zweiten, bei der ´´ ZEIT „ nicht
namentlich genannten Autor könnte es sich
um Michael Bonvalot handeln. Díeses linke
Subjekt verharmloste auf Twitter die Plünder –
ungen von Geschäften u.a. mit dem Twitter –
kommentar ´´ Rewe am Schulterblatt wurde von
Demonstrantinnen geöffnet. Lebensmittel wer –
den verteilt „.
Pikant; und wie man selbst bei der ´´ FAZ „ nicht
umhin kam, es genüsslich zu erwähnen : ´´ Der
Störungsmelder wird unter anderem vom Justiz –
ministerium unter Heiko Maas persönlich gefördert
und mitfinanziert. Maas liess sich zu seinem Engage –
ment zitieren: „Wir müssen dafür sorgen, das Hetzer
und Brandstifter das gesellschaftliche Klima nicht
vergiften“.
Hier offenbart sich allerdings zugleich auch, was
für widerwärtige Subjekte die Medien und Heiko
Maas für ihren Kampf gegen Rechts, – oder muß
man hier schon sagen gegen das Recht -, anstellt !
Bei der ´´ FAZ „ ließ man es sich auch nicht
nehmen, einen anderen ewig gestrigen linken
Hetzer, nämlich Jakob Augstein mit in der Liste
aufzuführen. Dieses Subjekt, dass schon die Mäd –
chen und Frauen als Opfer in der Silvesternacht
von Köln auf ordinärste Art verhöhnt und nun
die Gewalt auf dem G20 glorifizierte mit den
Worten ´´ Der Preis muss so in die Höhe getrieben
werden, dass niemand eine solche Konferenz aus –
richten will „.
Sichtlich sollte man durch Boykott den SPIEGEL
& Co die Unkosten so sehr in die Höhe treiben,
dass niemand mehr einen Augstein als Autor will
oder wagt !
Subjekte, wie die oben genannten, sorgen dafür,
das linker Journalismus einfach nur noch uner –
träglich widerwärtig ist ! Sie sind nicht nur
eine Schande für ihre Zunft, sondern bringen
die Medien gehörig in Verruf. Der Begriff der
´´ Lügenpresse „ kam erst auf, nach der mehr
als tendenziösen Berichterstattung genau solcher
Elemente.

G20-Gipfel : Linksextremisten kündigen die Hölle an

´´ Wellcome to Hell „ lautet das Motto mit dem sich der
linke Krawallmob seit Wochen auf den bevorstehenden
G20-Gipfel einstimmt. Niemand distanziert sich in
diesen Kreisen offen von der Gewalt. Würden Rechte
seit Monaten so offen zu Gewalt aufrufen, hätte die
Stadtmacht längst eingeschritten. Aber die taube Nuss,
welche dem Justizministerium vorsteht, kann eben nur
gegen Rechts, oder das, was er dafür hält, und ist an –
sonsten vollkommen unfähig auf seinem Posten. Im
Innenministerium, ebenfalls mit einer zwar tauben
dafür aber nicht ganz so parteiischen Nuss besetzt,
setzt man anstatt auf Vorbeugen, lieber auf ein mas –
sives Polizeiaufgebot.
Von der Bundeskanzlerin Merkel selbst, ist wie immer
nicht zu erwarten.
Während ´´ Rechte „ schon verhaftet und wegen Volks –
verhetzung verurteilt, wenn sie sich bloß in einem ge –
schlossenen Chat unterhalten, dürfen Linksextremisten
straffrei und offen zu Gewalt aufrufen. Während Rechte
für jeden Kommentar auf ihrer Seite persönlich in Haft
genommen werden, dürfen Linke mit der fadenscheini –
gen Erklärung ´´ auf ihren Plattformen dürfe jeder ver –
öffentlichen „ stets ungeschoren davon, selbst mit Auf –
rufen zu Gewalt, Bekennerschreiben oder dem Bejubeln
von Angriffen auf die Staatsmacht.
Warum man nicht gegen die gewalttätige Linken vorgeht,
ergibt sich daraus, das viele führende Mitglieder der Grü –
nen. Linkspartei und Sozialdemokraten genau diese Kräfte
alimentieren und unterstützen, vermeintlich unter dem all –
gemeinen Vorwand ´´ Kampf gegen Rechts „. Die Frage
in wessen Händen die zuständigen Innenministerien und
Justizministerien sich befinden, in Bundesländern, in de –
nen linker Extremismus an der Tagesordnung ist, braucht
man sich wohl hier nicht zu stellen !
Jener, welcher sich heute ´´ deutscher Außenminister „
nennt, Sigmar Gabriel, gehörte zu dieser notorischen
Deutschenhasserszene. Anfang der 1990er Jahre lief
dieser Mann noch auf Demos vorneweg, deren Losun –
gen da lautete ´´ Liebe Ausländer lasst uns nicht mit
den Deutschen alleine „. Der Mann, der es für die
größte Beleidigung hält, wenn ein ´´ Rechter „ ihm
zuruft, dass jemand aus seiner Familie Deutschland
geliebt habe und der im sächsischen Heidenau links –
extremistischen Krawallmob mit Pack-Reden aufge –
hetzt. Solcher Art sind die Sozialdemokraten, welche
den Linksextremismus unterstützen.
Bei den Grünen lief nicht nur eine Claudia Roth offen
bei Demos mit dem Motto ´´ Deutschland verrecke „
vorneweg, sondern auch ein Chem Özdemir war in
Heidenau ganz vorne mit dabei. Natürlich weigert
sich der für eine ´´ offene Gesellschaft „ eintretende
Politiker hartnäckig, Journalisten Fragen zu beantwor –
ten, warum er linksextremistische Organisationen und
Vereine unterstützt.
Angesichts solcher Verstrickungen von führenden Poli –
tiker von Linkspartei, Grünen und Sozialdemokraten,
für Linksextremisten, wird einem bewusst, warum in
der deutschen Blumenkübel-Demokratie niemand ein
wirkliches Interesse daran hat, Linksextremismus ehr –
lich zu bekämpfen. Im Falle eines Heiko Maas ist des –
sen offene Unterstützung von Antideutschen wie etwa
einer Julia Schramm, schon als Vorteilsnahme im Amt
zu werten.
Das man trotz zahlloser Warnungen, nicht das Geringste
gegen Linksextremismus zum G20-Gipfel getan, sondern
ganz bewusst auf eine Konfrontation mit der Polizei setzt,
das ist das eigentliche Verbrechen an der Demokratie !
Aber man weiß nun, wo und wer die Drahtzieher und geis –
tigen Brandstifter sind, welche die Hauptschuld an jedem
einzelnen im Einsatz verletzten Polizeibeamten haben wer –
den !

SPD-Parteitag : Aufschneiden statt Aufwind

Die Genossen der SPD haben ihren Quasseltag,
zu Dortmund, wo man sich selbst was vor macht
und sich ansonsten in alter Selbstbeweihräucher –
ung verfällt. Martin Schulz, wie immer uneinsich –
tig, schimpft nur auf die CDU, denn deren Partei –
zentralen sich systematisch der Debatte um die
Zukunft des Landes. Als hätte Schulz denn je
eine öffentliche Debatte geführt ! Eine Debatte
ist nicht nur, wenn einer eine Rede hält !
Natürlich ist einzig die CDU schuld, dass immer
weniger Menschen wählen gehen, und sinkende
Wahlbeteiligung gehe zulasten der anderen Par –
teien. Wenn also kaum noch einer SPD wählt,
liegt das nicht an Genossen, welche die Aus –
strahlung einer Büchse Spargelsuppe haben
und einem Wahlprogramm, das keiner kennt,
einzig an der CDU !
´´ Dann nennt man das in Berliner Kreisen viel –
leicht asymmetrische Demobilisierung. Ich nenne
das einen Anschlag auf die Demokratie „ erklärte
Schulz. Welche Demokratie könnte man jetzt fra –
gen, aber dass wußte ein Martin Schulz natürlich
auch nicht zu sagen ! Schließlich ist der Verlust
staatlicher Pfründe, diese Angst treibt den Ge –
nossen einzig noch um, nicht Demokratie !
Ebenso wenig wie denn die Wahl eines Frank
Walter Steinmeier kaum als demokratisch be –
zeichnet werden kann. Mit wirklicher Demo –
kratie hat man es denn bei den Genossen ohne –
hin so. Oder wann hat zuletzt ein Genosse eine
politische Entscheidung im Sinne oder gar zum
Wohle getroffen ? Könnte an dieser Stelle einer
zehn Genossen nennen, die in den letzten 15
Jahren etwas für das deutsche Volk getan ?
Sichtlich hat man also im Willy Brandt-Haus
eine ganz andere Vorstellung von Demokratie
als im Volke ! Aber die Deutsche Blumenkübel –
Demokratie ist ja eigentlich auch gar keine echte
Demokratie und unter dem Genossen Maas noch
nicht einmal mehr ein Rechtsstaat. Auch das ist
einer der Gründe, warum immer weniger noch
SPD wählen. Und niemand will ausgerechnet
mit der SPD den Wandel vollziehen !
Schulz labbert davon ´´ wie wir unsere Gesell –
schaft in einer Zeit rasanter Veränderungen zu –
sammenhalten „, dabei hat kaum etwas mehr
die Gesellschaft gespalten als die Politik der
SPD ! Neben der Maaschen Zersetzung jeg –
licher Meinungsfreiheit, war es vor allem die
Asylpolitik der SPD, – immerhin hat ein Stein –
meier als Außenminister zuletzt Flüchtlinge di –
rekt aus Ägyptischen Knästen importieren las –
sen, und überall dort wo Ausländerverbrechen
und Linksextremismus deutlich auf dem Vor –
marsch, sitzen Genossen, welche die Aufklär –
ung verhindert -, welches vielen Menschen die
SPD schlichtweg nicht wählbar machen. Daran
wird auch Martin Schulz recht wenig ändern.
Zumal wenn kaum jemand der SPD ihre vor –
gebliche Erneuerung abnimmt.

Der Aufstand der anständigen Muslims verkommt schon im Vorfeld zum reinen Hinterhof-Rückzugsgefecht

Da wollen nun in Deutschland die Muslime in
einer medienträchtigen PR-Aktion gegen den
islamistischen Terror auf die Straße gehen und
zeigen schon im Vorfeld mit ihrer Uneinigkeit,
wie es tatsächlich um den friedliebenden Islam
in Deutschland tatsächlich bestellt.
Der Islamverband Ditib lehnte es ab sich an der
Demonstration zu beteiligen, schon weil es deren
Geistlichen aufgegangen, dass die damit gegen
sich selbst auf die Straße gingen. Vielleicht hat –
ten die islamischen Hardliner auch nur das Motto
der Demo ´´ Nicht mit uns „ allzu wörtlich genom –
men, schließlich legen die ja auch jeden einzelnen
Koranvers wortwörtlich aus !
Der Islamverband Ditib erklärte ´´ Muslime würden
mit der Demonstration gegen den Terror stigmatisiert
und der internationale Terrorismus auf sie verengt „.
Auf was man Ditib verengen soll, konnten deren
Imame jedoch auch nicht erklären.
Die somit stark eingeengten Muslime mußten sich
daher anderswo verstärken und zwar bei den üblichen
Islamverehrern der CDU sowie der anderen in solch
Dingen üblichen Parteien. Schon dass man denn aus –
gerechnet in Thomas de Maiziere und Heiko Maas
zwei ganz besondere Fürsprecher fand, macht das
Anliegen der Demonstranten verdächtig, dass man
fast schon ein wenig Verständnis mit Ditib aufbrin –
gen kann, denn wer möchte schon mit den beiden
gemeinsame Sache machen ? Da ist man dann wirk –
lich stigmatisiert und politisch stark eingeengt !
Heiko Maas legte sich denn auch voll in Zeug, jetzt
nur noch über Gastartikel in Zeitungen, da er seit
dem 1. Mai in Zwickau öffentliche Auftritte sehr
zu scheuen scheint. Heiko Maas erklärte, in der zu
ihm zu eigen seienden Einseitigkeit ´´ Juden sollen
nie wieder Angst haben müssen, sich in Deutschland
als Juden erkennen zu geben „. Deutsche, die Dank
ihm ohnehin schon von Muslimen als ´´ Köterrasse „
sich beschimpfen lassen müssen, sollen also ruhig
Angst vor den Muslimen haben, denen Maas sich
da anbiedert. Hauptsache all die Antänzer, Messer –
stecher, Lüstlinge, Islamisten und was die sonst noch
alles so aufzubieten haben, lassen die armen Juden
in Ruhe ! Nun mag man tatsächlich da nicht mehr
mit marschieren !
Kein Wunder also, dass die friedfertigen Muslime
so denn wohl kaum 10.000 Leute auf die Beine bekom –
men, ebenso viel wie PEGIDA in Dresden ! Selbst die
´´ Qualitätsmedien „ müssen es offen eingestehen :
´´ In Köln haben mehrere Hundert Menschen, dar –
unter viele Muslime, unter dem Motto „Nicht mit uns“
gegen islamistischen Terror demonstriert
Dann geht dieser Punkt wohl klar an die Islamisten,
und die Gewohnheitslabberer vom friedliebendem Islam,
sind in Wahrheit eine verschwindende Minderheit.
Zumal wenn die ganze Aktion von solch einschlägigen
Bekannten, wie Aiman Mazyek und die Islamwissen –
schaftlerin Lamya Kaddor, sowie den jegliche von
Flüchtlingen begangene Straftat beharrlich leugnenden,
und das Antanzen als ganz natürlich findenden vor –
geblichen Aktivisten Tarek Mohamad unterstützt.
Diese Riege der Gelegenheitsheuchler wird noch unter –
stützt von der unter einer latenten Deutschenphobie lei –
denen Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor, welche
beständig betont, dass sich vor allem die Deutschen
den Einwanderern anzupassen haben.
Auf all deren Geschwätz fallen nämlich noch nicht
einmal mehr die einfältigsten Teddybärwerfer herein.
Sichtlich sind so die erwarteten 10000 Demonstranten,
dieselben Laiendarsteller, welche zuvor schon an der
Demo beim Brandenburger Tor mit dabei gewesen.
Vielleicht gibt es aber auch einfach nur noch diese
10.000 friedliebende Muslime in Deutschland.
Zweifellos ist Tarek Mohamad der neue aufgehende
Star der großen Moslem-Familie in Deutschland. ie
kein anderer verkörpert er in blinder Ignoranz den
gläubigen Moslem.  Verfolgt man aber seine Inter –
views in den Medien in letzter Zeit einmal etwas
genauer, dann wird einem schnell bewusst, dass
all seine Kritik an die Glaubensbrüder nur vor –
geschoben und es ihm einzig um die Missionierung
des liberalen Islam in Deutschland geht. Ein wei –
terer Wolf, der uns im Schafspelz daher kommt !
Verbrechen von Flüchtlingen in Deutschland be –
gangen gibt es für ihn nicht und Diebstahl gehört
für ihn scheinbar zur Kultur. Da fragt man sich,
wozu der selbsternannte Aktivist dann überhaupt
auf die Straße gehen will. Viele Freunde scheint
die von Figuren wie Mohamad, Mazyek und Kad –
dor geprägte Islamauslegung allerdings nicht in
ganz Deutschland zu haben, rechnet doch die Po –
lizei mit höchsten 10.000 Teilnehmern, und dass
ist wohl nicht rein zufällig dieselbe Anzahl, wie
sie auch schon bei der Demo vor dem Branden –
burger Tor zugegen !
Tarek Mohamad sagte in einem Interview ´´ Die
Menschen wollen endlich in Frieden leben „. Wie
bitte ? Waren denn nicht angeblich genau deshalb
all die Muslime nach Deutschland gekommen ?
Oder meinte er damit, dass die Muslime endlich
in Ruhe gelassen werden wollen. Die Bringschuld
im Umgang mit den Muslimen sieht Mohamad so –
dann natürlich erwartungsgemäß bei den Deutschen,
die nicht genügend aufgeklärt und sich mit dem Is –
lam auseinandergesetzt hätten. Soll wohl heißen,
dass die erst einmal Muslime werden müssen, um
da mitreden zu können. Darum geht es dem selbst –
ernannten Aktivisten also.
Dabei geht ihm nicht um das Zueinanderfinden, son –
dern einzig : ´´ vielmehr darum, sich zu positionieren „.
Und im Grunde genommen geht es nicht darum, dass
nun Muslime endlich einmal ihre Fehler und auch all
die begangenen Verbrechen offen und ehrlich einge –
stehen, sondern wie immer, soll nur ein Zeichen ge –
gen Rechts gesetzt werden !
Vor allem geht es Mohamad darum, den Muslim als
Opfer zu positionieren : ´´ Viele Migranten haben das
Vertrauen zur deutschen Bevölkerung verloren. Die
ziehen sich zurück und fühlen sich ausgegrenzt. Da –
durch bekommen salafistische Organisationen Zulauf.
Wenn wir denen keinen Rückhalt geben, tut das ein
anderer. Es ist fünf vor zwölf „. Also ist der Deutsche
natürlich mal wieder einzig Schuld daran , wenn Mus –
lime hier Amok laufen !
Und natürlich suhlt sich Tarek Mohamad genüßlich,
wie ein Schwein im Schlamm, in der vermeintlichen
Opferrolle, weil er als Muslim ausgegrenzt werde :
´´ Natürlich sehr oft. Auf Facebook werde ich regel –
mäßig angefeindet, weil ich meine Meinung kundtue „:
Großer Gott, wenn ich da an die Kommentare denke,
welche ich auf meinen Blog so erhalten. Verdammt
ich werde in dieser Gesellschaft aber so etwas von
ausgegrenzt ! Dabei sind es im Fall von Mohamad
nun natürlich Rechte und Salafisten, also der Durch –
schnitt der deutschen Gesellschaft, die ihn ausgren –
zen !
Natürlich will Muslim Mohamad nun auch gleich
unter Beweis stellen, dass er Demokratie verstan –
den habe und fordert dementsprechend ´´ Auch die
AfD muss geächtet werden „. Ja die begeht ja auch
Terroranschläge, messert Menschen nieder und be –
lästigt zu Hauf Mädchen und Frauen ! Natürlich ist
Mohamad auch gegen Meinungsfreiheit : ´´ Wenn
gewisse Grenzen wie etwa das Schießen auf Kinder
überschritten werden, wenn auch nur verbal, hat man
jedes Recht auf Diskussion verwirkt „ lügt er. Kein
einziges AfD-Mitglied hat jemals zum Schießen auf
Kinder aufgerufen ! Was ist aber mit seinen muslim –
ischen Glaubensbrüdern, die hierzulande schon so
manches Kind gemessert ? Darüber schweigt der
selbsternannte Aktivist.
Es geht demselben also in keinster Weise darum,
einmal klar den Muslim auch als Terroristen und
damit Täter zu definnieren und gegen deren Ver –
brechen aufzubegehren, sondern das Ganze ist nur
eine reine makabere Showeinlage des üblichen
Kampf gegen Rechts !
Und der vorgeblich große Islamistenbekämpfer
hat sich als erstes ausgerechnet an die verkappten
Ditib-Islamisten gewandt : ´´ Frau Kaddor und ich
haben Ditib als eine der ersten Organisationen an –
geschrieben, gleich am zweiten Tag, nachdem wir
die Idee der Demo hatten „. Das ist in ungefähr so,
dass wenn ich die Idee zu einer Demo gegen Rechts
habe, mich zuerst an PEGIDA damit wende !
Dazu kommt noch diese pure Überheblichkeit : ´´ Frau
Kelek fordert ständig einen liberalen Islam. Und jetzt
kritisiert sie mit Frau Kaddor und mir ausgerechnet die
zwei liberalsten Muslime! „. Okay, also wenn dass,
was die Kaddor und der Mohamad von sich geben
schon so etwas von liberal ist, dann sollte einem
der Islam wirklich Angst machen !
Im Bericht über die klägliche Kölner Demo gibt sich
die´´ Süddeutsche „ ganz der Missionierung hin :
´´ Hamed dagegen ist Deutscher, „ein deutscher Muslim“,
sagt er. Der junge Mann hat sich einen Turban um den
Kopf gebunden und sich in eine Europa-Fahne gewickelt,
um zu zeigen, dass Islam und europäische Demokratie
zusammengehören„.
Im ´´ Tagesspiegel „ klingt die neue Missionierung
des liberalen Islams als Mohamad und Kaddor gleich
noch eine Spur bedrohlicher : ´´ Denn wonach sich
viele Nicht-Muslime in Deutschland ja tatsächlich
sehnen, ist nicht nur ein verbandspolitisches Bekennt –
nis gegen Gewalt im Namen des Islam. Sondern da –
nach, zu sehen, dass der liberale und selbstkritische
Islam neben bekannten Einzelpersonen wie Seyran
Ates, Lamya Kaddor oder Mouhanad Khorchide in
diesem Land eine breite Basis hat, Menschen, die
sich jenseits der Bekenntnispolitik für den moder –
nen Islam einsetzen und ihn verteidigen – oder ihn
schlicht leben „. Man nimmt also nicht einmal mehr
nur den Führungsanspruch über alle liberalen Mus –
lime für sich in Anspruch, sondern den über die Ge –
samtheit der Nicht-Muslime gleich mit als sei es de –
ren glühenster Wunsch es hautnah mit erleben zu
dürfen, wie Mohamad und Kaddor ihren liberalen
Islam in vollen Zügen ausleben !
Nun bin ich doch schon sehr erleichtert, dass denn
kaum jemand dem Lockruf aus Köln gefolgt ist !