Und es gibt sie doch, die Zusammenarbeit von Politikern und Linksextremisten

Es ist nichts als ekelhafte, pure Heuchelei, daß
man nun so tut als habe sich der ehemalige
Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen
die Zusammenarbeit der SPD mit Linksextre –
misten nur ausgedacht.
Immerhin haben für die SPD-nahe ´´ Die Zeit„,
bis nach den G20-Gipfel in Hamburg mit links –
extemistischen Joirnalisten Michael Bonvalot
und Sören Kohlhuber gearbeitet. Beide wur –
den in dem unter ,,Kampf gegen Rechts„ in
ihrer Arbeit vom damaligen SPD-Politiker
Heiko Maas geführtem Justizministerium
offen unterstützt.
Michael Bonvalot hatte auf dem G20-Gipfel
die Plünderung von Supermärkten verherr –
licht als ,, Öffnung zur Lebensmittelverteilung „.
Sein Spießgeselle Sören Kohlhuber rief auf
dem Gipfel gar zur Menschenjagt auf anders –
denkende Journalisten auf. Dazu verherrlichte
Kohlhuber noch die Gewalt : ,, Jede Flasche,
jeder Stein hat heute seine Berechtigung!“
schrieb er.
Mit genau solchen ,, antifaschistischen Jour –
nalisten„ arbeitete ein Heiko Maas im Justiz –
ministerium eng zusammen. Wohl auch ein
Grund, warum sich die linksextremistischen
Hetzer für ihre Aufrufe nie vor Gericht ver –
antworten mussten.
Überhaupt ist der ,, Kampf gegen Rechts
der Schnittpunkt zwischen Parteien und
Linksextremisten. Man denke hierbei nur
an den Erfurter Jugendpfarrer Lothar König,
welcher für die Grünen im Stadtrat gesessen.
Derselbe wurde zuletzt von der Polizei mit
seiner Tochter, welche für die Linkspartei
im Landtag sitzt, mitten aus einer Gruppe
von 200 Autonomen heraus verhaftet wor –
den.
Auch beim Gesetzesbruch der Blockade von
AfD oder Frauen – und Anti-Merkel-Demos
sieht man oft genug Politiker von SPD, Links –
partei und Grüne neben Linksextremisten
Seite an Seite laufen. Und vergessen wir
nicht eine Claudia Roth die auf Demos von
linksextremistischen Antideutschen gerne
vorneweg läuft!
Man denke auch zurück, als der damalige
SPD-Chef Sigmar Gabriel mit seiner Pack –
rede, linksextremistische Antifa im sächs –
ischen Heidenau aufgehetzt. Dazu ein SPD –
Bundespräsident Steinmeier und Außen –
minister Maas, welche offen linksextremist –
ische Band hofieren.
Und nun tun alle die, welche zu feige sind
ihre Unterstützung von Linksextremismus
offenzuzugeben als wäre dies nur Maaßens
Hirngespinste!

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Hans-Georg Maaßen muß noch einmal als Bauernopfer herhalten

Das was sich früher ´´Volksparteien„ nennt, sind
längst Parteien ohne Volk geworden. Nach jedem
Stimmenverlust stellen sich die Politiker dieser
Parteien hin und erklären ,, Wir müssen das Ver –
trauen der Wähler zurückgewinnen„ Indirekt
ein Eingeständnis, daß man nie das Vertrauen
der Wähler gehabt.
Man hat schon immer ohne Mehrheitswillen
des Volkes, sozusagen am Volk vorbei regiert.
Zur Zeit ist die SPD unter Andrea Nahles eben –
so unfähig sich zu erneuern, wie denn tatsäch –
lich demokratisch zu handeln, man weiß nicht
einmal, wie man an der eigenen Basis denkt.
Schlimmer noch bei der CDU, wo man sich an
der Spitze zwischen dem Finanzlobbyisten
Merz oder dem Asylantenlobbyisten Laschet
entscheiden.
In ihrer Unfähigkeit sucht man sich also erst
einmal ein Bauernopfer, und so kam wieder
Hans-Georg Maaßen ins Spiel.
Sichtlich hat Horst Seehofer es bereits geahnt,
daß es auch seine CSU zersetzen wird als er
versucht den Verfassungsschutzchef aus dem
Mündungsfeuer zu nehmen. All die Hecken –
schützen von Links über Sozis bis Grün, denen
ein Verfassungsschutz, welcher auch auf ihre
in bester SA-Schlägermanier benötigte Typen,
von Antifa über Autonome und Antideutsche
bis Linksextremisten ein Auge hat, die wollten
Maaßen loswerden.
Der neue Verfassungsschutzchef lieferte auch
gleich ,, 7 Sachsen und ein Luftgewehr „ das
Einstiegsgeschenk!
Aber solange Maaßen noch irgend einen Pos –
ten, und damit Einfluß, inne hat, stellte er für
die klassischen Unterstützer des Linksextremis –
mus : Grüne, Linke und Sozis, eine Gefahr dar.
Kein Wunder, daß es genau die Politiker dieser
Parteien sind, welche sich nun so lautstark zu
Wort melden.
Zogen unter dem Sozialdemokraten Maas als
Justizminister bereits Linksextremisten in das
Justizministerium ein, wie dessen Zusammen –
arbeit mit Sören Kohlhuber belegt, so wurde
nach Chemnitz linksextremistische Internet –
seiten zu seriösen Nachrichtenquellen, deren
man sich selbst im Kanzleramt bediente!
Und Hans-Georg Maaßen war der letzte, der
sich dem noch verweigerte. Maaßen gänz –
lich zu vernichten, ist den politischen Draht –
zieher Rache und Ablenkung zugleich. Natür –
lich spielen die Presstituierten trefflich mit
und jedes ihrer Blätter ist Sprachrohr für
Politiker einer Partei.
Gemäß der tendenziösen Berichterstattung
erfährt der Bürger aus Maaßen Abschieds –
schreiben ebenso nur ein, zwei Sätze, wie
aus dem Migrationspakt. Sichtlich haben
die Politiker da einiges zu verbergen und
so wird einmal mehr am Volk vorbei re –
giert!

Nach ´´Aufstand der Anständigen„ nun Auflauf der Mutmaßer

In Deutschland ist es längst traurige Routine, daß
man jede Demonstration von Andersdenkenden
mit einer sogenannten ´´ Gegendemo„ abzuwür –
gen versucht. Das es zumeist diejenigen sind, die
sich selbst als ´´ Demokraten „ bezeichnen, die
damit anderen die Grundrechte auf Versamm –
lungsrecht und Meinungsfreiheit zu nehmen
suchen, ist ebenso Unsitte, wie die Beteiligung
regierungsnaher Politiker daran.
So findet es etwa der Außenminister Heiko Maas
´´super„, wenn man gegen PEGIDA aufmarschiert.
Wenn der aber, wie am 1. Mai in Zwickau einmal
seine eigene Medizin zu schlucken bekommen,
dann findet Maas es nicht mehr so super, son –
dern die Gegendemonstranten sind alles Rechte
und Nazis!
Bei MSN-Nachrichten heißt es dazu : ´´Für größe –
res Aufsehen sorgte Pegida zuletzt in Chemnitz, wo
die Gruppe gemeinsam mit der AfD nach dem mut –
maßlich von einem Asylbewerber verantworteten
Tod eines jungen Mannes demonstrierte „.
[ Ja, diese Mutmaßer oder nach Heiko Maas auch
Mutmaasler ! ]
In solcher Presse noch von ´´mutmaßlich „ zu re –
den, wo doch keinerlei Zweifel mehr daran besteht,
wer denn in Chemnitz gemordet hat, gehört zu der
üblichen stark tendenziösen Berichterstattung in
diesem Land.
Fällt es der Lügenpresse doch ebenso schwer, wie
den Systempolitikern, es endlich einzusehen, daß
ihre ganz besonderen Schützlinge eben zumeist
alles andere als wertvoller als Gold sind!
Auch das ist mit ein Grund warum die Mutmaßer
so gegen PEGIDA und AfD Sturm laufen. Von da –
her wurde am Samstag gegen die AfD in Rostock
und am Sonntag von den Mutmaßern in Dresden
gegen PEGIDA aufmarschiert. So stellten sich in
Dresden etwa 10.000 Mutmaßer der PEGIDA –
Realität.
In Dresden ist alles etwas anders. Da gibt es zum
Beispiel ein ´´ Kulturbüro Sachsen „, zu dessen
mutmaßlicher Kultur es gehört Andersdenkende
auszuspionieren. Selbstredend waren auch die
mutmaßlich linke Abzähltruppe ´´ Durchgezählt
wieder dabei, welche die PEGIDA-Demonstranten
durchzählen. Leider verzählten die sich dieses Mal
und mußten sich so zwischen mußmaßlich 3.200
bis 4.100 Demonstranten entscheiden. Vielleicht
wird bei ´´Durchgezählt„ mittlerweile, wie bei den
Landtagswahlen in Bayern nicht mehr durchgezählt,
sondern hochgerechnet und geschätzt. Allerdings
kam man so auch nur auf 5.200 bis 6.300 Gegen –
demonstranten, was denn die angeblich 10.000
zu reiner Mutmaßung macht! Und in den ohne –
hin nur tendenziös berichtenden Medien macht
sich das mutmaßliche Hochrechnen der Gegen –
demonstranten auch viel besser und fühlt sich
für die Lügenpresse gleich so richtig vertraut
an. Endlich kann man so wieder Siegesmeld –
ungen verkünden, auch wenn diese nur mut –
maßlicher Natur sind! Die Medien waren ja
schon immer sehr auftrichtig gegenüber
PEGIDA, so etwa als man denen einen von
einem Landsmann ermordeten Flüchtling
als ,, ersten Toten von PEGIDA „ unterjubeln
wollte und an dem Berichterstatterstil hat
sich mutmaßlich seit dem wenig geändert.
Das ´´ mutmaßlich „ die Hauptantriebskraft
der mit marschierenden Politiker gewesen,
daß bekräftigte auch Sachsens Ministerprä –
sident Michael Kretschmer mit den Worten :
,, Das macht Mut „.
In Rostock bot man am Samstag gegen 250
AfD-Demonstranten etwa 2.500 Mutmaßer
auf. Die Mußmaßer versuchten mit Eier –
und Farbbeutelwürden etwas undemokrat –
isch die AfD zu behindern. Auch in Rostock
war Mathematik nicht gefragt und so mel –
dete der NDR gleich 4.000 Mutmacher auf
den Plätzen.
Sichtlich wird auch hier von den sich der
tendenziösen Berichterstattung hingeben –
den Medien ein Hochrechnen bis fast zur
mutmaßlichen Verdoppelung stark bevor –
zugt. Daneben versuchten auch hier die
Mutmaßer die Reden der AfD-Politiker
mit lauter Jazzmusik und ähnlichem stark
zu stören. Aber so ist das bei denen, die
mutmaßlich für mehr Toleranz dort auf –
treten! Diese hatten zuvor schon ganz un –
demokratisch mit Sitzblockade der AfD
das Grundrecht auf Versammlungsfrei –
heit zu nehmen versucht.

Heiko Maas läßt aufmarschieren

Das Volk hatte sich schon an jenem legendären
1. Mai in Zwickau von Heiko Maas verabschiedet,
aber da es unter Sozialdemokraten schon einmal
gut 25 Jahre und länger dauern kann, bis die et –
was verstehen, bekam der Volksvertreter ohne
Volk, Maas, von Flüchtlingsmutti Merkel eine
zweite Chance und den Außenministerposten,
wohl in der kläglichen Hoffnung, daß Maas da
ebenso viel Schaden anrichte, wie als Justiz –
minister.
Sehenswert war am Tage seiner Ernennung zum
Außenminister die ARD-Tagesschau, wo der Kom –
mentator Moritz Rödle dazu befragt, was denn
Heiko Maas als Außenminister befähige, tatsäch –
lich nichts zu sagen wußte und sich sodann in
einer Beschreibung des Saarlandes erging.
Da kaum sich kaum noch ein Bürger mit solchen
Sozialdemokraten offen auf der Straße zu zeigen
wagt, müssen dieselben sich zunehmend mit
Linksextremisten umgeben. Da lobt denn auch
ein Bundespräsident und sein Außenminister
schon mal linksextremistische Bands, und unter
Maas noch als Justizminister wurden Linksextre –
misten sogar vom Justizministerium offen unter –
stützt, wie der Fall Sören Kohlhuber hinlänglich
belegt.
Sollte die SPD noch mehr Wähler verlieren, dann
werden wohl ihre weiblichen Mitglieder sich mit
blankem Busen der örtlichen Antifa anbieten müs –
sen, so wie es die Piratenbräute schon getan. Da –
mit es aber gar nicht so weit kommt, gehen die
Genossen lieber gleich mit Linksextremisten zu –
sammen auf die Straße.
Da freut sich Heiko Maas also schon mächtig da –
rauf, daß er heute in Berlin aufmarschieren läßt.
150.000 Teilnehmer sollen es gewesen sein. Vom
Linksextremisten, über den Flüchtlingsschleuser,
vom Islamisten bis einfältigen Gutmenschen, so
hatte man wohl aus ganz Deutschland all diese
vielen ´´ Menschenfreunde„ herbei gekarrt.
Leider waren die Studenten von Mitgeklickt, die
doch so gerne die Teilnehmer rechter Demos
zählen, und andere selbsternannte Überwacher,
wie etwa das Kulturbüro Sachsen, nicht vor Ort
mit dabei, so daß es passieren konnte, daß die
Teilnehmerzahlen von 40.000 ( so viele waren
angemeldet ), über 150.000 ( ARD Tagesshow )
bis zu 242.000 ( Angabe der Veranstalter ) stark
schwanken. Die Polizei sprach zunächst von
„mehreren Zehntausend Teilnehmern“.
Natürlich wird das Ganze wiederum von dem
guten alten DDR-Event des ´´Festival des poli –
tischen Liedes „ abgeschlossen. Unter anderem
wird Herbert Grönemeyer, welcher Deutschland
schon aufgegeben, daher auf Türkisch singen.
Sie alle gingen die unter dem Motto ´´ Unteilbar„
auf die Straße, das wohl zeigen soll, daß die So –
zialdemokraten mittlerweile unteilbar mit den
Linksextremismus sind.
Die, welche andere Meinungen nicht im min –
desten tolerieren, gehen mal wieder für mehr
Toleranz auf die Straße. ´´Mehr Toleranz „ ist
längst zu einer Latrinenlosung derer verkom –
men, die Andersdenkenden gegenüber Null
Toleranz zeigen. Ebenso gut könnte man mit
einem Plakat mit der Aufschrift ´´ Ich belüge
Euch gerne „ auflaufen. Selbstredend ent –
stammen die Toleranz-Forderer größtenteils
der linksextremistischen Szene.
Aber das stört Heiko Maas recht wenig. Da –
zu gesellt sich noch die zweite, nicht minder
verlogene Losung : ´´ Eine Vielfalt der Her –
künfte, Hautfarben, Religionen und Lebens –
stile ist für uns eine Bereicherung und keine
Bedrohung „. Selbstredend könnte nicht ein
einziger ihrer Vertreter es wirklich erklären,
wie uns etwa der Islam bereichert habe. Die
einzig in der Bevölkerung nur gespürte Be –
reicherung dürfte die in der Kriminalität
sein, und dafür geht man ganz bestimmt
nicht auf die Straße, es sei denn man ist
EIN Sozialdemokrat!
´´Wir lassen uns nicht spalten – von rechten
Populisten schon gar nicht „ erklärte Heiko
Maas. Auch das ist wieder solch eine reine
Behauptung, denn es haben Rechte bislang
nie versucht die Sozialdemokraten zu spal –
ten oder deren linksextremistischen Spieß –
gesellen. Die Einzigen die hier von denen
ausgegrenzt werden, sind die Rechten! Und
das kann man auf jedem Plakat heute in
Berlin ablesen!
Daneben protestierte man aber auch gegen
den Sozialabbau, was nicht weniger heuch –
lerisch, wenn man Seite an Seite mit genau
den Politikern demonstriert, die für den So –
zialabbau hauptverantwortlich. Immerhin
ist das Soziale fest in Sozialdemokratischer
Hand!

Wenn ausgerechnet Linke sich an die DDR-Diktatur erinnert fühlen

Was bei Linken längst Gang und Gebe, das soll
bei der AfD nun an Diktaturen erinnern. Es geht
um ein AfD-Portal bei dem die Schüler ihre Leh –
rer melden können, wenn diese einseitig linke
Propaganda an den Schulen betreiben.
Wenn ein Lehrer rechtes Gedankengut äußert,
verliert er für gewöhnlich sofort seinen Job,
wenn er umgekehrt linksextremistische Agi –
tation betreibt, passiert zumeist gar nichts.
Während linksextremistische Organisationen
schon lange dem anonymen Denunzieren den
Vorzug geben, soll es, wenn die AfD nun das –
selbe auf einem ihrer Portale gestattet, an das
DDR-Regime erinnern.
Es dürfte dabei nicht einer gewissen Ironie ent –
bären, daß sich ausgerechnet Linksextremisten
an die DDR-Diktatur erinnert fühlen wollen.
Ausgerechnet Bundesjustizministerin Katarina
Barley, natürlich SPD, spricht von ´´von organi –
sierter Denunziation „ und ´´ Mittel von Dikta –
turen„. Sichtlich hat sie vergessen, daß ihr Vor –
gänger, Heiko Maas, der gerne mit Linksextre –
misten zusammengearbeitet, eigens eine Task –
force zum Bespitzeln und Denunzieren von An –
dersdenkenden und zur Meinungszenzur einge –
richtet. Maas Lieblingsunterstützer, die Antonio
Amadeuz-Stiftung, sprach sich sogar offen für
anonyme Denunziation aus!
Wenn das also ´´ Mittel von Diktaturen „ ist, so
war das Justizministerium unter Heiko Maas
eine einzige Diktatur!
Aber das kennt man schon von Sozis, Grünen
und Linken, dieses Messen mit zweierlei Maß!
Etwa bei den Demos : Behindert man rechte
Demos mit Trillerpfeifenkonzerte, dann ist das
angeblich die ´´ wehrhafte Demokratie „, wenn
aber Rote, Grüne und Linke so gestört, dann
ist das voll ´´ antidemokratisch „. Es ist immer
dasselbe verlogene Spiel!
Im Kampf gegen die AfD stellten linksextremist –
ische ´´ Politaktivisten „ sogleich eine Seite ins
Netz, wo Schüler rechte Lehrer melden sollen.
Natürlich fand man diese Aktion denn auch so –
fort klasse und niemand sprach hier etwa von
Diktatur.
Das nach jeder Aktion der AfD solch eingekaufte
´´Politaktivisten„ auftauchen, die mit vermeint –
licher Satire die AfD-Aktion lächerlich machen
wollen, ist auch schon Routine. Interessant in
diesem Fall wäre nur, es zu erfahren, wer und
wie diese ´´ Stay Behind Foundation „ finan –
ziert.
Diese „Stay Behind Foundation“ erklärte dann
auch brav in ihrer Mitteilung, ´´ Melderegister
und Listen politischer Feinde gehörten zu den
Mitteln, die unsere Demokratie gefährden, wie
es uns unsere Vergangenheit bereits mehrfach
bewiesen hat „. Tja blöd nur, das linksextremist –
ische Internetportale seit langem mit solchen
Melderegistern und Listen arbeiten.
Und Heiko Maas Lieblingsextremist Sören Kohl –
huber, der auch für die linke ´´ZEIT„ schrieb,
wurde für solch Denunziation und Bloßstell –
ung von Rechten, sogar in seiner ´´ Arbeit „
vom Justizministerium unterstützt, was so –
dann auf dem G20-Gipfel zu Hamburg in Auf –
rufen zu Menschenjagt gipfelte.
Von daher stände es der Bundesjustizministe –
rin Katarina Barley gut an, zuerst einmal in den
Strukturen nach den Anfängen einer Diktatur
zu suchen, die ihr Vorgänger höchstselbst im
Amt aufgebaut! Und schön, wenn man dabei
mit Sören Kohlhuber & Co anfangen täte. Aber
wie schon gesagt, bei linken Denunzianten ist
natürlich alles ganz anders!

Linksextremisten & Sozialdemokraten auf bestem Weg in eine neue DDR

Eigentlich benötigt die Koalitionsregierung gar
keinen politischen Gegner, weil sie sich auch
so gegenseitig zerfleischen.
Die abgewrackte SPD ist längst verkommen
zu einem Häuflein von Ja-Sagern, die in allem
Merkel zustimmt, alles mit trägt und geht das,
wie gewöhnlich, schief dann der CDU dafür
die Schuld in die Schuhe schiebt.
Der Streit um Hans-Georg Maaßen, weil der
es gewagt der Kanzlerin zu widersprechen,
aber schlimmer noch für die SPD, den Videos
von einer linksextremistischen Internetseite
mißtraute, spricht Bände. Linksextremisten
gelten nun bis ins Kanzleramt als seriöse
Nachrichtenagenturen! Das und die Reak –
tionen im Bundestag auf die Vorfälle in der
sächsischen Stadt Chemnitz geben tiefe Ein –
blicke, wie weit der Linksextremismus be –
reits Einfluß auf den Bundestag hat.
In Thüringen bekam ein linksextremistischer
Bombenbauer den Demokratiepreis der Lan –
desregierung. Unter Maas als Justizminister
wurden Linksextremisten, wie Sören Kohl –
huber, direkt vom Justizministerium unter –
stützt! Daneben loben Außenminister und
Bundespräsident, natürlich beide SPD, die
Konzerte von linksextremistischen Bands!
Und nun gelten linksextremistische Inter –
netseiten der Regierung als seriöse Nach –
richtenquellen!
Da scheint es doch eher als wenn mit Hans
Georg Maaßen genau der falsche Mann ent –
lassen wurde! Die Linksextremistenliebchen
der SPD sind alle noch im Amt!
Aber die Bundesregierung, die fast schon
ohne Unterstützung des Volkes ist, benö –
tigt die Linksextremisten, da diese bei den
in Szene gesetzten Demonstrationen, die
immer stärker an die 1.Mai Demonstra –
tionen des SED-Regimes erinnern, wo es
den Kadern auch zur Pflicht gemacht auf –
zumarschieren, brauchen die Linksextre –
misten, von Antifa über Autonome bis hin
zum Schwarzen Block, damit diese, auch
wie in DDR-Zeiten üblich, die ´´Zivilgesell –
schaft „ schauspielern, da der Bundesre –
gierung langsam selbst die Statisten aus –
gehen! Von daher heißt es in den, auch
wie in der damaligen DDR, gleichgeschal –
teten Medien nun auch nicht mehr Volk,
sondern Zivilgesellschaft!
Und wie in finstersten Zeiten der unter –
gegangenen DDR werden Kunstschaffende
aufgeboten, sich zum Staat und zur Merkel –
Regierung zu bekennen.
In ARD und ZDF deren Nachrichtensendun –
gen mittlerweile das Niveau einer Aktuellen
Kamera aus Mitte der 1980er Jahre erreicht,
werden laufen Schauspieler vorgeführt, die
um weiter eine Rolle in der Ersten Reihe zu
bekommen, dann an Flüchtlings – oder an –
deren der Regierung genehmen Projekten
teilnehmen oder ihre Empörung gegen die
Rechten zum Ausdruck bringen.
Es dürfte auch kein Zufall sein, daß überall
da, wo Linksextremisten ganze Stadtteile
dominieren, wie etwa Hamburg oder Leip –
zig, stets ein Sozialdemokrat Bürgermeister
ist ! Neben dem einstigen Justiz – und jetzi –
gen Außenminister, Heiko Maas, der im
rechten Verfolgungswahn regelrechte Ab –
kommen mit linksextremistischen NGOs
abschloß, SPD-Familienministerinnen die
Linksextremisten über Jahrzehnte unter
dem Vorwand ´´ Kampf gegen Rechts „
alimentierten, sticht da noch der frühere
SPD-Chef Sigmar Gabriel ganz klar hervor,
der im sächsischen Heidenau mit seiner
berühmt-berüchtigten Pack-Rede dort
den linksextremistischen Mob so sehr
aufhetzte, so das dieser nur wenig spä –
ter den sächsischen Innenminister aus
dem Ort verjagten. Natürlich wollen
weder Gabriel, noch der Grüne Cem
Özdemir oder die ´´Qualitätsmedien„
vor Ort es bemerkt haben, daß die
Sympathisanten der Asylbewerber
größtenteils Linksextremisten ge –
wesen.
Selbstredend blieb das Abhalten sei –
ner Pack-Aufhetzrede ohne jegliche
juristische Konsequenz für Sigmar
Gabriel. Obwohl sich nach der an –
geblichen Hetzjagd von Chemnitz,
das was im Bundestag sitzt, sehr ent –
setzt gegeben, wurde von dem Aufruf
des Linksextremisten Sören Kohlhuber
zur Menschenjagd auf ausländische
andersdenkende Journalisten auf dem
G20-Gipfel und die daraufhin erfolgte
Hetzjagd durch linken Mob im Bundes –
tag keinerlei Beachtung geschenkt.
Auch Kohlhuber, alimentiert und unter –
stützt vom Justizministerium unter SPD –
Führung, und bis dahin Mitarbeiter der
SPD-nahen Zeitung ´´ Die Zeit„ musste
sich nicht für seine Aufrufe vor einem
Gericht verantworten. Ebenso wenig
wie die Linksextremisten in der Roten
Flora zu Hamburg, die offen zur Gewalt
auf dem G20-Gipfel aufgehetzt!
Stand dem etwa Hans-Georg Maaßen
im Weg, der statt nur nach Rechts auch
die linken Umtriebe beobachten ließ?
Wie glaubwürdig ist eine Regierung die
offen Extremismus in jeglicher Form ab –
lehnt aber heimlich mit Linksextremisten
eng zusammenarbeitet ?

Die Ratten verlassen das sinkende Schiff

Der Freiburger Bürgermeister Sven Krüger tat
dass, was vor ihm schon Tausende anderer
Genossen taten : er trat aus der SPD aus.
Daran ist nichts ungewöhnlich, außer, wenn
man bedenkt, daß Sven Krüger 20 Jahre da –
zu gebraucht, um herauszufinden, in was für
eine Partei er da eingetreten.
Vielleicht ist ihm auch nur aufgegangen, daß
er, wenn man für die SPD antritt, wohl kaum
noch eine Wahl gewinnen kann. Keine andere
Partei hat sich derzeit weiter vom Volk ent –
fernt als die SPD! Eine Partei, die so sehr ge –
schrumpft ist, daß sie nur noch als Pickel auf
dem Arsch der CDU wahrgenommen wird!
Schon im Jahre 2000 als Gerhard Schröder
den ´´ Aufstand der Anständigen „ angezet –
telt, dürfte jedem klar geworden sein, daß
die Genossen nichts mehr zu bieten haben
als vermeintliche Nazis zu jagen und sämt –
liche politische Gegner als solche zu diffa –
mieren.
Das Einzige, was sich daran geändert hat,
ist das unter Gabriel und Maas der Kampf
gegen Rechts zu einem wahren rechten Ver –
folgungswahn ausuferte und inzwischen das
gesamte Volk, wenn nicht als Pack, Mob und
Wutbürger beschimpft, ihnen zum rechten
Feind geraten! Dabei ist das deutsche Volk
der vorgeblichen ´´Volkspartei„ zum Feind
geworden. Nichts kennzeichnet dieses mehr
als es der damalige SPD-Außenminister Ga –
briel als größte Beleidigung angesehen, daß
ein ´´Rechter„ ihm zurief ´´ dein Vater hat
Deutschland geliebt „! Die neue SPD-Riege
hasst nichts mehr als das deutsche Volk!
Im Jahre 2000 waren die Sozis federführend
als man sich im Bundestag weigerte zukünftig
noch das deutsche Volk vertreten zu wollen,
sondern nur noch eine imaginäre Bevölker –
ung, welche sie sich nun mit arabischen und
schwarzafrikanischen Flüchtlingen erschaffen.
Im Nordhof des Bundestag steht immer noch
der Haackische Erdtrog als sichtbares Zeichen
des Verrats am eigenen Volk!
Im sogenannten ´´ Aufstand der Anständigen„,
wiederum unter Anstiftung von Sozis wurde
dann mit Hilfe der Lügenpresse das eigene
Volk verleumdet, kriminalisiert und diffamiert,
wobei Sebnitz erst der Anfang war! Der Verrat
am eigenen Volk zieht sich wie ein roter Faden
durch die Geschichte der Sozialdemokratie,
von 1918, wo man als ´´Arbeiterpartei„ auf
streikende Arbeiter schießen ließ, bis zum
Jahre 2018, zu den Ereignissen von Chemnitz
hin!
Von daher hätte man als aufrechter Genosse
wohl kaum 18 Jahre auf einen Neuanfang ge –
hofft und gewartet, wie ein Sven Krüger! Das
wirkt nun mehr nach den berühmten Ratten,
die das sinkende Schiff verlassen!