Heiko Maas – Nur noch peinlich

Während man im eigenen Land mit Wasserwerfer
und Schlagstöcke gegen die Opposition vorgeht,
spielt sich Außenminister Heiko Maas als Moral –
apostel gegenüber dem belarussischen Staatschef
Alexander Lukaschenko aus, und darüber, dass
derselbe ,,mehr auf Schlagstöcke als auf Dialog
setze „. Das ist an heuchlerisch-verlogener Dop –
pelmoral kaum noch zu überbieten. Aber Maas
konnte schon als Justizminister nicht die Neu –
tralität seines Amtes nicht wahren, indem er im
Amt Linksextremisten hoffierte, und nunmehr
als Außenminister ist es nicht besser geworden.
Wie würde Maas es empfinden, wenn Russland,
China oder Donald Trump in Deutschland die
Opposition in Deutschland unterstützen und
Wirtschaftssanktionen gegen Deutschland for –
dern würden?
Oder nehmen wir die Einmischung der Merkel –
Regierung in die inneren Angelegenheiten Chi –
nas, mit der einseitigen Unterstützung der Ma –
jonette Joshua Wong. Der ist nunmehr zu einem
Jahr Gefängnis verurteilt worden.
Wir brauchen uns an dieser Stelle nicht zu fragen,
was wohl ein Oppositioneller in Deutschland, also
ein Rechter, für eine Haftstrafe bekommen würde,
wenn er im Ausland, in einer der größten dortigen
Zeitungen, eine eigene Kolumne führen würde in
der er regelmäßig gegen die Merkel-Regierung ge –
hetzet. Wenn er im Ausland mit führenden Regier –
ungsvertretern gesprochen und diese zu Sanktio –
nen gegen Deutschland aufrufen würde. Wenn der
Rechte die Bundesregierung nicht als Autorität an –
erkennen und von der Landesregierung des Bundes –
landes, in dem er wohnte Sonderrechte forderte. In
der Bunten Republik bei einer Justiz, die auch Heiko
Maas mitzuverantworten hat, würde solch ein Oppp –
sitioneller ganz bestimmt nicht mit nur einem Jahr
Gefängnis davon kommen. In dieser Hinsicht kann
Joshua Wong fast schon froh sein, dass er in China
und nicht in der Bunt Republik Deutschland ein
Oppositioneller ist!
Ebenso wie in Russland, dem man dies vorwirft,
geht man auch in Buntdeutschland einseitig nur
gegen die Opposition vor. So startete der Innen –
minister Horst Seehofer zum 22.Mal eine Verbots –
und Polizeirazzia-Aktion gegen eine rechte Gruppe.
Wie oft ging er in derselben Art und Weise gegen
Linksextremisten vor? Wie oft wurden Linksextre –
misten mit Hausdurchsuchungen und Verhaftun –
gen bedroht, nur weil sie in einer privaten Chat –
gruppe das Falsche gesagt? Nicht ein einziges
Mal!
Insofern sind Außenminister Heiko Maas Auftritte
mit all dieser heuchlerisch-verlogene Doppelmoral
der Merkel-Regierung nur noch peinlich!

Terror des Linksextremismus in Deutschland: Alibi-Vorgehen des Staates, gepaart mit gleichzeitig 22ster Ablenkung!

Ungewohnt neue Töne hört man aus dem ,,Focus„.
Dort heißt es: ,, Lange Zeit konnten Linksextremisten
in Deutschland scheinbar nach Belieben schalten und
walten „. Weshalb das in Deutschland so ist, nannte
Göran Schattauer auch gleich: ,, Profitiert haben sie
dabei von Politikern, die das Phänomen linker Gewalt
konsequent ignorierten oder verharmlosten, und von
Sicherheitsbehörden, die sich im Kampf gegen die weit –
gehend autonome Szene traditionell schwertun. Von
ein paar Ausnahmen abgesehen, blieben die Täter in
der Regel unentdeckt und damit straffrei „.
Allerdings geht nun der Staat nicht gleich konsequent
gegen den Linksextremismus vor, so wie es Schattauer
behauptet, denn die drei Verhaftungen: ,,Kommando –
führerin„ Lisa E. in Leipzig und ein Ehepaar in Stutt –
gart, dürften hier wohl eher die üblichen Bauernopfer
in diesem Spiel sein! Konsequentes Vorgegen würde
nämlich bedeuten, dass der Staat endlich, so wie es
bei den Rechten schon Standard ist, linke Organisa –
tionen konsequent verbieten und auch die jahrelan –
gen Beihilfeleister aus der Politik zur Rechenschaft
zu ziehen.
Somit mehren sich eher nich ,, die Zeichen, dass der
Staat seine Gangart im Kampf gegen die Radikalen
verschärft „. Schattauer behauptet weiter: ,, In den
vergangenen Wochen schritten Polizei und Justiz
rigoros gegen Linksextremisten ein „. Während es
in Städten wie Hamburg, Berlin und Leipzig ganze
links-alternative Stadtviertel gibt, dürfte die eher
magere Verhaftung von ganzen drei Gestalten aus
der Szene alles andere als ein ,,rigoroses Vorgehen
sein. Schon in jeder rechten Chatgruppe finden da
bedeutend mehr Verhaftungen statt.
Der gravierende Unterschied im Kampf gegen Rechts
tritt hier deutlich zu Tage: Während man bei Rechten
stets die ganze Gruppe verhaftet und anklagt, bleiben
es bei Linken stets Einzeltäter. So wurde zwar etwa
in Leipzig die Kommandoführerin Lisa E. verhaftet,
nicht aber ihr ,,Kommando„. Somit bleiben es Ein –
zeltäter und der Vorsatz der Bildung einer terrotist –
ischen Vereinigung wäre damit schon einmal vom
Tisch, und somit folgen vergleichsweise bedeutend
mildere Strafmaße als bei Rechten, die gleichwertige
Taten begehen.
Augenscheinlich belässt man es dabei aus dem linken
Sumpf nur ein, zwei Fettaugen abzuschöpfen und ja
nicht zu tief nachzugraben. Wen müsste man ansons –
ten im Fall der Studentin Lisa E. und ihre Beihelfer
aus Leipzig einstufen ? Immerhin rechtfertigt die ja
ihre Taten mit dem Kampf gegen Rechts. Ihre 2018
angefertige Bachelorarbeit trug denn auch den viel –
sagenden Titel ,,Zum Umgang mit Neonazismus in der
Jugendarbeit ``! Sind dementsprechend nun die Aka –
demiker an der Universität, die so etwas lehren und
als Bachelorarbeit aufgeben als Beihilfeleister oder
gar als Gefährder anzusehen?
Wobei der Übergang vom Staat zum Linksextremis –
mus meist fliessend ist. ImFall des Linksextremisten
Sören Kohlhuber, der u.a. für ,,Die Zeit„ schrieb, füh –
ren sie sogar bis ins Bundesjustizministerium! Auch
die linke Thüringer Landesregierung, welche einem
linksextremistischen Bombenbauer den Demokratie –
preis der Landesregierung verlieh, käme bei einem
rigorosem Vorgehen des Staates wohl nicht so gut
weg. Ganz zu schweigen von jenen sächsischen Poli –
tikern, die seit Jahren beim Treiben von Lisa E. & Co
in Leipzig weggeschaut und verharmlost haben. Oder
die Duldung eines ,,Kulturbüro Sachsen„, dass sich
mehr mit dem Ausspionieren von Rechten als wirk –
lich mit Kultur befasste! All dies würde zweifelsohne
zu einem Infragestellen des ohnehin schon mehr als
zweifelhaften ,,Kampf gegen Rechts„ führen. Hier
wäre dann die Liste der Beihilfeleister, Gefährder
und sonstigen antifaschistischen Straftäter schier
endlos! Daneben tauchen Linksextremisten auch
immer mehr im Kampf gegen die Coronamaßnah –
mengegener auf. Ganz zu schweigen von der Zuar –
beit der Linksextremisten für die Asyl – & Migran –
tenlobby.
Je tiefer man in den linksextremistischen Sumpf
hinein blickt und sich mit seinen Strukturen be –
fasst, wird man mit Entsetzen feststellen, dass es
sich hier, anders als bei den Rechtsextremisten,
nicht um kleine Grüppchen handelt, sondern es
das ganze politische System der Bundesrepublik
ist, das hier seine Fäden zieht. So gesehen, fun –
gierte die Kommandoführerin Lisa E. nur auf der
untersten Ebene!
Aber wo fängt die politische Unterstützung von
Linksextremisten im Staat an? Etwa bei Heiko
Maas, der als Bundesjustizminister sein Amt da –
zu missbrauchte, um Linksextremisten wie Sören
Kohlhuber durch sein Ministerium im vermeint –
lichen Kampf gegen Rechts zu unterstützen ? Oder
beim Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier,
der noch nie die gegebene Neutralität seines Amts
beachtet, sondern öffentlich das Konzert der links –
extremistischen Band Feine Sahne Fischfilet lobte?
Gehören zu den Gefährdern und Beihilfeleister des
Linksextremismus nicht auch jene Politiker und
Politikerinnen, die in Ermangelung von Rückhalt
im eigenen Volke uns seit Jahren linksextremist –
ischen Krawallmob als Stadt – oder Zivilgesell –
schaft verkaufen wollen? Gehören nicht auch
jene Gewerkschaftsbonzen dazu, die ihre Ge –
werkschafter gerne mit Linksextremisten Seite
an Seite auf Demonstrationen aufmarschieren
lassen.
Pikanter Weise mischten das Stuttgarter Linksextre –
mistenpärchen selbst in der Politik mit: Nicole E.
saß im Landesvorstand der r Ökologisch-Demokrat –
ischen Partei (ÖDP) in Baden-Württemberg, und ihr
Mann, Martin E., saß im Bezirksbeirat von Bad Cann –
statt für die Fraktion Linke, Piraten, Tierschutzpartei
und Bündnis Stuttgart Ökologisch Sozial (SÖS)! Nur
für den, welcher hier noch einen Zusammenhang zwi –
schenbuntdeutscher Politik und Linksextremismus
sucht!
Je tiefer man in den linksextremistischen Sumpf
hinein blickt, um so deutlicher wird es : Der Staat
bekämpft Linksextremismus nicht, weil der Staat
selbst das Übel allen Linksextremismus ist!
Das Beschämenste daran ist, dass der Staat im
Falle des Ehepaars aus Stuttgart, – drastisch formu –
liert: bei zwei Drittel der Verhafteten- , nur vorge –
gangen, weil diese Drohbriefe an Politiker verfasst.
Wie in der Bunten Republik üblich, handeln Politi –
ker stets nur, wenn es um den eigenen Arsch geht.
Hätte sich das Stuttgarter Pärchen nämlich darauf
beschränkt ,,Nazis zu jagen„ hätten dieselben Po –
litiker ihnen sogar noch applaudiert! Vielleich hät –
ten die Stuttgarter Linksextremisten sich für ihren
Brandanschlag auch nicht gerade die Villa des Fleisch –
fabrikanten Clemens Tönnies, eines Unternehmens, in
dessen Firma der frühere SPD-Chef Sigmar Gabriel
allen bewies, dass er das als Bürger nicht achte, was
er als Politiker erzählte, aussuchen sollen.
Aber man ist in derselben Justiz, in der man mit
solchen Linksextremisten im ,,Kampf gegen Rechts„
zusammen arbeitet, natürlich schon im Vorfeld be –
reit den Stuttgarter Linksextremisten Brücken zu
bauen. Anders als bei Rechtsextremisten wo jeder
Versuch bereits als vollwertige Tat zählt und mit
überhohen Haftstrafen geahndet, gilt bei unseren
beiden Linksextremisten alles nur als ,,versucht„,
von der Nötigung bis zum Brandanschlag. Wie ge –
wohnt von der buntdeutschen Justiz, wird einmal
mehr der oberste Grundsatz eines jeglichen Rechts –
staat, nämlich der, dass vor dem Gesetz alle gleich
zu sein haben, ausgehebelt!
Wie üblich startet man zur Ablenkung mal wieder
die staatliche Verfolgung einer rechtsextremen Grup –
pierung. Pünktlich zum Skandal um Linksextreme, –
schon 21. Mal hat Innenminister Horst Seehofer so
von eigentlichen Skandalen abgelenkt -, zaubert der
Verfassungsschutz, – der Zeitpunkt ist wie die 21. Mal
davor reiner Zufall -, nun die rechtsextreme ,,Gruppe
S„ aus dem Hut und mit freudigster Bereitwilligkeit
erhebt der Generalbundesanwalt sofort Anklage ge –
gen die 12 Mitglieder und dies natürlich rein zufällig
in Stuttgart ! Zwar hatte man deren Mitglieder schon
im Februar dieses Jahres verhaftet, sich aber die An –
klage mal wieder aufgehoben, um sie pünktlich ins
Spiel zu bringen, wenn die Merkel-Regierung mal
wieder vom eigentlichen Skandal ablenken will oder
muss, wie nun vom linksextremen Pärchen aus Stutt –
gard ! Wie in der Bunten Republik üblich, dürften die
Rechtsextremen in Stuttgart für Angriffe, über die
sie nur in Chats gesprochen, weitaus höher bestraft
werden, wie die Linksextremisten aus Stuttgart, die
tatsächliche Anschläge begangen.

Willkommen in der Horrorshow buntdeutscher Demokratie !

Ist es Ihnen auch aufgefallen ? Nach der Festnahme
der linksextremistischen ,,Kommandoführerin„
Lisa E. in Leipzig, sind wie von Geisterhand sämt –
liche Werbetrailer für den Durchhaltefilm des Links –
extremismus ,,Und morgen die ganze Welt„ aus
den Medien verschwunden. Selbst in der Ersten
Reihe tauchen sie nicht mehr zwischen der Werb –
ung auf.
Sichtlich hat hier die Realität die fiktive Spielfilm –
handlung schneller eingeholt als es alle links-rot –
grünen Propaganda erwatet hätte. Allerdings dür –
fen in diesem Land, außer Straftäter mit Migra –
tionshintergrund, eben nur Linksextremisten mit
verständnisvoller Staatsanwaltschaft und noch ver –
ständnisvolleren Richtern rechnen.
Immerhin hatte man in Thüringen gerade erst einen
linken Ministerpräsidenten, ohne jegliche Mehrheit,
ins Amt geputscht, dessen links-rote Regierung zu –
vor einem linksextremistischen Bombenbastler den
,,Demokratiepreis„ der Landesregierung verliehen.
Der Bombenbauer mit seiner fahrbaren Bombenbau –
werkstatt durfte ebenso auf eine sehr verständnisvolle
Justiz hoffen, wie der nicht einmal dafür angeklagte
Linksextremist Sören Kohlhuber, der auf dem G20 –
Gipfel in Hamburg zur Menschenjagd auf ausländ –
ische Journalisten aufgerufen. Kohlhuber schrieb
damals nicht nur für die SPD-nahe ,,Die Zeit„,
sondern wurde in seinem ,,Kampf gegen Rechts„
direkt vom Justizministerium unter dem damaligen
Justizminister Heiko Maas unterstützt! Daher wurde
juristisch nichts gegen Kohlhuber unternommen, da
ansonsten Mass nicht mehr tragbar für ein Amt ge –
wesen wäre. Aber der Linksextremistenunterstützer
Heiko Maas ist nun Außenminister und der Demo –
kratiepreise an Bombenleger verteilende Ramelow
ist wieder Ministerpräsident. Willkommen in der
Horrorshow buntdeutscher Demokratie!
Wahrscheinlich wird als die Kommandoführerin
Lisa E. schneller wieder auf Bewährung draussen
sein als der Durchhaltestreifen ,,Und morgen die
ganze Welt„ ins Rennen um einen Oskar in Holly –
wood an den Start geht!

Linke Drohbriefe und Brandanschläge : Warum alles schweigt

So wie die Nationalsozialisten zu Anfang der 1930er Jahre
beim Treiben ihrer SA weggeschaut, so tun es die heutigen
Abgeordneten im Bundestag beim Treiben der Linksextre –
misten. Wie die Nazis die SA braucht die Merkel-Regierung
ihre Linksextremisten, um Regimegegner auf der Straße ein –
zuschüchtern.
Während in den 1930er Jahren hinter den Nazis noch große
Teile des Volkes standen, steh hinter Merkel & Co kaum noch
jemand. In Ermangelung des eigenen Volkes benutzt man da –
her Linksextremisten, um die ,,Zivilgesellschaft„ zu schauspie –
lern, und dort, wo es an Massen hapert, eben die ,,Stadtgesell –
schaft„!
Man erinnert sich noch gut, welch einen Aufschrei es in den
Stürmer – und Beobachterblättern der Links – und Ökofaschis –
ten gegeben hat, wegen der Droh-Mails des NSU2.0. Nun aber,
wo man zwei Linksextremisten festgenommen die solche Droh –
briefe an Politiker und Behörden schickten, herrscht dort das
große Schweigen im Blätterwald.
Ganz abgesehen davon, dass auf das Kerbholz dieser Linksex –
tremisten noch Brandanschläge verübten.
Kein Frank-Walter Steinmeier läuft hier nun auf um eine sei –
ner üblichen Betroffenheitsarien zu singen und eine Betroffen –
heitsorgie abzufeiern. Selbstverständlich wird ein Steinmeier
auch nicht behaupten, dass diese Linksextremisten keine Ein –
zeltäter gewesen, und man nun die Hintermänner und Netz –
werke ausfindig machen müsse, in denen sich die Täter radi –
kalisiert hätten. Schon weil die Spur dann direkt zu den So –
zialdemokraten führen würde. Über einen Thomas Opper –
mann, der offen zu Gewalt gegenüber der AfD aufgerufen,
den Linksextremismusunterstützer Ralf Stegner und des –
sen eifrige Antifa-Söhnen, Saskia natürlich Antifa Esken
nicht zu vergessen, über all die vielen sozialdemokratischen
Bürgermeister, die bei Linksextremistischer Gewalt in ihren
Städten immer über Jahre hinweg weggeschaut oder diese
Straftaten verharmlost haben, wie z.B. Burkhard Jung in
Leipzig!
Daneben bejubelte Frank-Walter Steinmeier selbst den
Auftritt der linksextrimisten Combo Feine Sahne Fisch –
filet, ebenso wie sein Spießgeselle Außenminister Heiko
Maas! Wobei bei Maas noch erschwerend hinzu kommt,
dass dieser als Justizminister sein Ministerium noch da –
zu missbrauchte eng mit Linksextremisten wie etwa Sören
Kohlhuber zusammenarbeiten zu müssen. Wie wir sehen
ist alleine bei den Sozialdemokraten die Liste der Beihilfe –
leister schier endlos!
Wo wir gerade bei Beihilfeleister sind, müsste unbedingt
an den Bildungseinrichtungen dringenst einmal so richtig
gründlich ausgemistet werden. Viele Studentenräte, um
nicht zu sagen die meisten, sind von Linksextremisten
unterwandert. Wobei es sich andersherum bei den Links –
extremisten zumeist um Studenten handelt! Das auch hier
die Unterstützung bis in die Führungsebenen reicht, ver –
steht sich von selbst : Nicht eine Universität oder Institut
entsendet nun seine Extremismusforscher, Politologen
oder Soziologen um nach Drohbrifen, Ausschreitungen
oder Brandanschlägen zu verkünden, dass der Staat in
den letzten Jahren auf dem linken Auge blind gewesen,
dass man den Linksextremismus verharmlost und alle
Politiker weggeschaut haben, oder das der Linksexte –
mismus in der Mitte der Gesellschaft angekommen
sei.
Warum wird es nicht verkündet, weil es eben die Wahr –
heit ist! Und nichts ist schlimmer zu ertragen als die
Wahrheit. Dazu gesellt sich noch, dass man ja selbst
mit aktiv gemacht bei der Verteufelung der Gegner des
Linksextremismus und ansonsten halt zumindest bloßer
Mitläufer gewesen!
Natürlich fordert von daher auch keiner von denen eine
Studie über Linksextremismus oder gibt sie in Auftrag.
Schon weil, wenn man hier ernsthaft nachforschen täte,
viele an den Universitäten, Hochschulen und Instituten
selbst ihren Hut nehmen müssten, vom Professor bis
zum Doktoranten, ganz abgesehen von Dutzenden von
Extremismusforschern, Politologen und Soziologen, die
mit ihren krusen Thesen die Saat gelegt aus welcher der
Linksextremismus dann keimte!
Auch in der Ersten Reihe, wo es sich viele Linksextre –
misten und ihre Unterstützer und Beihilfeleister von
den GZ-Zwangsgebühren gemütlich eingerichtet ha –
ben, müsste gründlich ausgekehrt werden. Hier sind
so manche Redaktionen regelrecht konterminiert. Fast
schon schlimmer als in den Zeitungs-Redaktionen! So
wundert es niemanden, dass man in der Ersten Reihe
nun täglich Werbung für Julia von Heinze ihr Mach –
werk ,,Und morgen die ganze Welt macht„, in dem
linksextremistische Gewalt verherrlicht und verharm –
lost wird.
Auch bei den Filmschauspielern und Schauspielerin –
nen wird man es irgendwann nicht mehr gelten lassen,
dass sie jung waren und das Geld dringend brauchten,
und daher als Mitläufer gerne bereit gewesen in derart
realitätsfernen Filmchen, Streifchen und Reportagen
mitgemacht zu haben. Man kann eure Namen im jeden
Abspann deutlich mitlesen und wird es euch daher nicht
vergeben!
Nach dem Zusammenbruch des Dritten Reiches waren
alle Deutschen, und nicht nur die strammen Nazis mit
dran, dass sollte euch Mitläufern und Beihilfeleister
eine eindringliche Mahnung sein!
Überigens heißt es nicht umsonst seit damals: Wehret
den Anfängen! Denn vom Linksextremismus hin zum
Linksfaschismus ist es nur noch ein winziger Schritt!

SPD : Die wahren ,,Glutnester antidemokratischen Verhalten„ findet man überwiegend unter den Sozialdemokraten selbst!

Schautman sich das ferzeitige Treiben der SPD-Genossen so

an, dann könnte man glatt meinen, dass Sozialdemokratie

nicht etwa Politik, sondern die Vorstufe einer beginnenden

Geisteskrankheit sei, die unmittelbar zum totalen Realitäts –

verlust führt.

Da haben wir eine sozialdemokratische Justizministerin,

die einen Gesetzesentwurf einreicht, der gleich in mehre –

ren Punkten deutlich gegen die Verfassung verstösst! Da

gibt es einen sozialdemokratischen Bundespräsidenten,

der genau weiß, dass der ihm vorlegte Gesetzesentwurf

deutlich gegen die Verfassung verstösst, aber anstatt

deutlich und offen zu sagen, so wie es sein Job verlangt:

,, nein, so etwas unterschreib ich nicht„, lieber versucht

in aller Stille das Gesetz heimlich durch die Hintertür,

und wie immer hinter dem Rücken des Volkes, doch

noch irgendwie durchzubringen.

Wir haben Sozialdemokraten, die lautstark nach immer

mehr Flüchtlingen aus Griechenland schreien, obwohl

sie weder im Volk, noch in den Kommunen oder gar im

eigenen noch im EU-Parlament, dafür eine Mehrheit ha –

ben.

Da gibt es einen ehemaligen SPD-Vorsitzenden, der in

aller Öffentlichkeit verkündet, dass wofür er als Politi –

ker eingetreten, für ihn als Bürger nicht gilt.

Daneben haben wir zahllose SPD-Genossen, die immer

wieder verdeckt oder sogar offen Linksextremisten un –

terstützen, wie Ralf Steegner, Berlins Innensenator An –

dreas Geisel oder Leipzigs Oberbürgermeister Burhardt

Jung, die zumindest durch totale Untätigkeit im Amt

den Anstieg von Linksextremisten in ihren Kommunen

begünstigt. Da haben wir eine SPD-nahe Zeitung ,,Die

Zeit„, für die Linksextremisten, wie Sören Kohlhuber

schrieben, und die gerade erst wieder die linksextremist –

ische Gewalt in Berlin in ihren Artikeln verharmlosten.

Unter Heiko Maas als Justizminister, war das Justizmi –

nisterium dazu missbraucht, um Linksextremisten wie

Sören Kohlhuber zu unterstützen und mit ihnen zusam –

menarbeiten zu müssen. Nicht zuletzt haben wir zwei

SPD-Politiker in Führungspositionen, nämlich Maas

und Frank-Walter Steinmeier, die offen Konzerte von

linksextremistischen Bands bejubelten!

Das sollten die ,,Glutnester antidemokratischen Verhal –

tens„ sein, welche Niedersachsens SPD-Innenminister

Boris Pistorius vorrangig bekämpfen sollte. Aber derselbe

wäre kein SPD-Genosse, wenn er nicht lieber zur Ablenk –

ung, – auch von  eigener Erfolglosigkeit im Amt -, statt

dessen eine Studie über Extremismus bei der Polizei in

Szene setzt! Es ist ja auch wichtiger für die Genossen,

die privaten Chatverläufe von Polizisten durchforsten

zu lassen als sich um die eigentlichen Probleme in die –

sem Land zu kümmern! Da augenscheinlich eine Poli –

zei-Studie alleine noch lange nicht ausreicht, um vom

ständigen Fehlverhalten der SPD-Genossen, die von

antidemokratischer Politik, über glatten Verfassungs –

bruch bis hin zur offenen Unterstützung von Linksex –

tremismus reicht, wobei die Liste mit jedem Tag den

Sozialdemokraten in Ämtern sind länger wird, so regt

Pistorius sogleich an: ,, Parallel dazu könne auch eine

mehrjährige Studie über die gesamte Gesellschaft ge –

legt werden „.

Wie wäre es mal mit einer mehrjährigen Studie über

die Machenschaften von Sozialdemokraten im gesam –

tem Land?

Außer Spesen, nichts gewesen!

Würden Sie sich freuen, wenn zwei Halbstarke aus reichem

Elternhaus beschliessen ihre Party in ihrem Haus zu feiern?

Heiko Maas jedenfalls war ganz aus dem Häuschen als Israel

und die Vereinigten Arabischen Emirate beschlossen ihr Tref –

fen in Berlin statt finden zu lassen. Der nämlich fand: ,, Es

ist eine große Ehre, dass der israelische und der emiratische

Außenminister Berlin als Ort für ihr historisches erstes Treffen

gewählt haben „. Tja, hätte das bei denen statt gefunden, da

hätten die alles selbst bezahlen müssen, und dies alleine schon

bei den imensen Kosten für die Sicherheit! Die gleichgeschal –

tete Staatspresse nennt dies sogar eine ,,ganz besondere Aus –

zeichnung„!

Allerdings dürfte hier eher der Spruch ,,Ausser Spesen nichts

gewesen„ zutreffend sein. Immerhin sagt man in denselben

Medien lieber erst gar nicht, was der ganze Spass wohl dem

deutschen Steuerzahler kosten wird.

Immerhin bekamen Israels Außenminister Gabi Ashkenazi

und sein emiratischer Kollege, Scheich Abdullah bin Zayed,

die Holocaust-Gedenkstätte zu sehen. Mehr hat Berlin im

Augenblick nicht zu bieten. Zwar ist Berlin gerade Corona –

Hochburg aber dies interessiert keinen der anwesenden Po –

litiker. Was, wenn sich nun Gabi Ashkenazi und Abdullah

bin Zayed ausgerechnet in Berlin mit Corona infizieren?

Bekommt dann Heiko Maas die Schuld? Immerhin war

der doch gerade erst in Quarantäne! Keiner im Bundestag

oder Bundesregierung kam auch nur ansatzweise auf die

Idee diese Party wegen Corona abzusagen! Dabei wäre es

die Gelegenheit gewesen, allein schon der Kosten wegen!

Aber plötzlich gibt es kein Corona mehr, wenn sich das

Maasmännchen politisch beweisen darf! Der ist happy:

,, Es sei den beiden Kollegen auch persönlich dankbar,

dass sie Deutschland dieses Vertrauen entgegenbringen„

Ja, wir Deutschen sind ihnen besonders dankbar dafür

dieses rauschende Fest mit unseren hart verdientem

Steuergeld bezahlen zu müssen! Sichtlich hätte man

es sich von einem deutschen Außenminister lieber  ge –

wünscht, dass sich der Gäste einlädt, bei deren Verhand –

lungen wenigstens etwas für Deutschland herauskommt!

Das Maas in dem Treffen den Kellner spielen darf, damit

ist niemanden geholfen! Aber so ist es in der Politik der

Merkel-Regierung eben: Man tut stets dass, wo am Ende

am wenigsten für Deutschland heraus kommt! Da klingt

es fast schon wie Hohn, wenn der Gesandte der israel –

ischen Botschaft, Aaron Sagui, verkündet: ,,Deutschland

sei ein wichtiger Akteur in der Weltgemeinschaft„. Wenn

doch bloß einmal bei solchen Aktionen auch nur wenigstens

etwas für Deutschland herauskommen würde.

Aber wie schon gesagt : Außer Spesen, nichts gewesen! Und

so wird der deutsche Steuerzahler es wohl nie erfahren, was

ihm dieses Treffen in Berlin gekostet hat. So ehrlich ist man

in der buntdeutschen Demokratie nun doch nicht!

Zum NGO-Skandal in Griechenland – Die üblichen Verdächtigen : Deutsche NGOs, deutsche Botschaft, deutsche Regierung und deutsche Medien!

Langsam geht es den Mietschreiberlingen in den nur sich

selbst so nennenden ,,Qualitätsmedien„ auf, dass sie es

nicht mehr länger verheimlichen können.

Wie immer waren es einige wenige unabhängige, und da –

mit automatisch als ,,rechts„ geltende Medien, die über

die Aufdeckung des unerhörten Skandals berichteten, bei

dem sich NGOs in Griechenland als kriminelle Schleuser

und Schlepper betätigten. Sicherlich hatte man in den

,,Qualitätsmedien„ geglaubt mit der Unterlassung der

Berichterstattung über die Ereignisse so davon zu kom –

men, wie mit der völligen Weglassung der Nachricht,

dass in Italien drei von Carola Rackete persönlich an –

gelandete Migranten sich als Mörder, Folterer, Verge –

waltiger und Schlepper erwiesen, denen in Italien der

Prozess gemacht. Darüber las man in deutschen Medien

nichts, weil die Schlepperkönigin Carola Rackete hier zu

einer Heldin aufgebaut worden, der sogar das, was im

Bundestag sitzt, zugejubelt. Diese heilige Ikone sollte

bloß keine Risse bekommen.

Das Schweigen im Blätterwald der ,,Qualitätsmedien„

zeigt aber auch deutlich auf, wie sehr diese Medien in

die Propagandaverteilung der Asyl – und Migranten –

lobby tief verstrickt sind, mit ihrer stark tendenziösen

Berichterstattung über Migration und Flüchtlinge, die

mehr als deutlich belegt, dass sie eben keineswegs ,,un –

abhängig„ sind oder gar objektiv-sachlich berichten.

Daher darf es auch niemanden verwundern, wenn die

,,Qualitätsmedien„ uns nur Bilder von Frauen und

Kindern aus Flüchtlingslagern zeigen, und diese oft

genug auch noch gestellt sind, während weit über 80

Prozent der Insassen männlich sind. Diese verlogene

Darstellung kennt man auch von den Bildern über an –

geblich ,,in Seenot geratene„ Flüchtlingsbooten aus

dem Mittelmeer!

Wovor haben die Mietschreiberlinge der ,,Qualitäts –

medien„ aber solche große Angst, dass sie das wahre

Geschehen stets einseitig und in Lügen getaucht, dem

Leser präsentieren? Augenscheinlich hat man in den

Redaktionen vor nichts größere Angst als vor der Wahr –

heit!

So wie jetzt in der Berichterstattung aus griechischen

Flüchtlingslagern! Sollte sich nämlich der Verdacht be –

stätigen, – was viele ohnehin schon seit langem vermu –

tet -, dass die NGOs eng mit ausländischen Schleppern

und Schleusern zusammen gearbeitet, denen die Arbeit

abgenommen und bis zu 3.000 Migranten so illegal

nach Griechenland geschleust, dann könnte dies für

den ,,Qualitätsjournalismus„ der Supergau sein. Im –

merhin haben die ,,Qualitätsmedien„ den führenden

Repräsentanten dieser NGOs über Jahre hinweg eine

Plattform zur Verbreitung ihrer Propaganda geboten

und deren platten dumpfen Propaganda niemals auch

nur ansatzweise widersprochen. Schlimmer noch, die

eigenen Journalisten haben sich diese Propaganda zu –

eigen gemacht und aus purer Geltungssucht selbst wei –

ter veröffentlicht. So wurden denn aus der Journaille

der ,,Qualitätsmedien„ bloße Sprechpuppen der Asyl –

und Migrantenlobby. Es entstand die heute gewohnte

Lücken-Presse, die alle unschönen Details der Migra –

tion einfach weg ließ, und die Lügen-Presse, welche

im besten Relotius-Stil Geschichten über Migranten

erfand!

Bislang sind in Griechenland 35 NGO-Mitglieder von

diversen NGOs wegen Spionage und Schleusertum an –

geklagt. Unter ihren Mitgliedern sollen, – wen wunderts? –

,,zahlreiche„ Deutsche sein.

Hier schließt sich der Kreis und wir beginnen es endlich

zu verstehen, warum sich diese NGOs seit Jahren so hart –

näckig weigern ihre Finanzierung offenzulegen. Jetzt ist

es aller höchste Zeit zu erfahren, wer und weshalb diese

NGOs finanzierte!

Die griechische Polizei hat auf dem NGO-Schiff ,,Mare

Liberum„ zahlreiche Beweise sichergestellt, welche die

enge Zusammenarbeit von NGO-Mitarbeitern mit türk –

ischen Schleppern und Schleusern belegen. Von daher

gelten nun die NGOs in Griechenland als dass, was sie

schon immer waren, nämlich ,,kriminelle Vereinigun –

gen„! Es wirft auch ein grelles Licht auf die systemat –

isch ,,in Seenot geratenen„ Flüchtlingsboote, bei der

jedes in See stechende Boot automatisch sogleich ,,in

Seenot gerät„ und deren angebliche ,,Retter„ von

den NGOs!

Der ganze Fall beschert auch den deutschen NGOs

ein Rampenlicht, in das sie ihre dunklen Machen –

schaften lieber nicht sehen. Die ,,Mare Liberum„

war nicht nur das frühere ,,Sea Watch 1„-Schiff,

sondern die deutsche Sea Watch-NGO gilt als engs –

ter Unterstützer von Mare Liberum! Bei Sea Watch

log man, dass man seit 2017 nicht mehr in der Ägäis

unterwegs sei. Brisanter Weise informierte aber aus –

geerechnt die Sea-Watch-NGO die deutsche Botschaft

als griechische Behörden die ,,Mare Liberum„ durch –

suchten und die Besatzung festnahmen. Die deutsche

Botschaft sorgte daraufhin dafür, dass die Besatzung

nach sieben Stunden Haft wieder frei kam.

Über die Verstrickung der deutschen Botschaft in dem

Treiben der NGOs in Griechenland dürfte noch zu re –

den sein, obwohl ich es bezweifele, dass es unter einem

Außenminister Heiko Maas, irgendeine Untersuchung

dieser Verstrickung der deutschen Botschaft, geschweige

denn einen Untersuchungsausschuss geben wird. Dafür

ist die Bundesregierung selbst viel zu verstrickt in den

Machenschaften der Asyl – und Migrantenlobby, zu de –

ren willigem Sprachrohr sich die Merkel-Regierung seit

Jahren immer wieder macht! Hier gilt es vor allem ein –

mal zu überprüfen in welchem engen Zusammenhang

das Treiben deutscher NGOs in Griechenland mit der

derzeitigen Migrationspolitik der Merkel-Regierung

steht. In griechischen Zeitungen ist sogar davon die

Rede, dass die deutsche Botschaft den von NGOs nach

Griechenland illegal eingeschmuggelten Migranten Pa –

piere für die Weiterreise nach Deutschland besorgt.

Sollte sich dies bewahrheiten, dann wäre das Führungs –

personal der deutschen Botschaft nicht länger tragbar

und Heiko Maas als Hauptverantwortlicher sofort als

Außenminister zu entlassen!

Auf alle Fälle wäre es ein Skandal Erster Klasse!

Während die ,,Qualitätsmedien„ sich wieder einmal

blind, blöd und taub stellen, indem sie frech und dreist

behaupten, man wüsste nicht um welche NGOs es sich

in Griechenland handelt, bekamen es unabhängige Me –

dien sehr schnell heraus. Sichtlich will glaubt man  so in

den ,,Qualitätsmedien„ die deutsche Sea Watch-NGO

noch aus dem Skandal heraushalten und schützen zu

können. Warum wohl ist es den ,,Qualitätsmedien„ so

wichtig ,,Sea Watch e. V.„ schützen zu wollen? Etwa,

weil dort über Kirchen, Gewerkschaften, Linksextremis –

ten usw. u.s.f.alles beteiligt ist, was uns ansonsten hier

in Deutschland die ,,Zivilgesellschaft„ vorgauckelt und

Teil der Asyl -und Migrantenlobby ist !

In diesem ungeheuerlichen Skandal fehlt eigentlich nur

noch, dass bekannt wird, dass ,,Sea Watch„ von der

Bundesregierung auch finanziell unterstützt wurde.

Dann ginge Merkels Migrationspolitik komplett den

Bach runter! Immerhin hat sich die Merkel-Regierung

gerade erst mit der einseitigen Aufnahmeerklärung von

weiteren Migranten aus Griechenland ohne darin auch

nur ansatzweise über eine demokratische Mehrheit im

Volk, Bund, Parlament und der gesamten EU zu verfü –

gen, von der Demokratie gänzlich verabschiedet und

allen gezeigt, dass Massenmigration über dem Mehr –

heitswillen des Volkes steht!  Das Handeln der NGOs

und die enge Zusammenarbeit der Bundesregierung

mit ihnen, macht die Sache nun endgültig kriminell!

Die Ermittlungen der griechischen Polizei wegen der

Gründung einer kriminellen Organisation, wegen Ver –

rats von Staatsgeheimnissen und Verletzung der Migra –

tionsgesetzes sprechen hier Bände!

Und wir beginnen zu verstehen, warum die regierungs –

abhängigen ,,Qualitätsmedien„ die von Merkel gerade

erst ihre Silberlinge als ,,Corona-Soforthilfe„ abkassiert,

lieber nicht über den Skandal berichten. Die Rolle dieser

Medien wird auch noch klar, wenn man die Website der

NGOs über deren ,,Alarm phone„ betrachtet. Die angeb –

lich ,,in Seenot geratenen„ Migrantenboote müssen zu –

erst die griechische Küstenwache verständigen. Zeitgleich

verständigen sie die NGOs. Deren Mitarbeiter versuchen

dann, vorrangig über die Medien, Druck auf die Küsten –

wache auszuüben, damit die Migranten von der Küsten –

wache aufgelesen werden.  Wie oft haben sich die ,,Quali –

tätsmedien„ so in der Ägäis und vor allem im Mittelmeer

mit ebenso reißerischer wie tendenziöser Berichterstattung

zu direkten Komplizen der NGO der Asyl – und Migranten –

lobby gemacht? Hier dürften wir neben NGO und Regierung

also den dritten Verdächtigen aus Deutschland in diesem un –

geheuerlichen Skandal gefunden haben!

Eine der übelsten Beihilfeleister dürfte hier die ,,taz„ sein,

welche noch am 22. September 2020 die Meldung verbrei –

tete, dass ,,zwei Hilfsorganisationen Griechenland im Um –

gang mit Asylbewerbern systematischen Bruch von EU –

Recht vorgeworfen und die EU-Kommission zum Handeln

auffordere„. Sichtlich waren sich da die NGOs schon be –

wusst, dass man ihnen auf der Spur, und wollten sich mit

solchen Anschuldigungen noch aus der Schlinge ziehen.

Nur half in diesem Fall solch Druckaufbau nichts mehr.

,, Die EU-Kommission überwacht in der Staatengemein –

schaft unter anderem die Einhaltung von EU-Recht „

hieß es dazu in der ,,taz„.  Die EU-Kommission, die wohl

nicht rein zufällig gerade unter deutscher Oberherrschaft

steht, hätte besser daran getan einmal die beschuldigen –

den NGOs auf Einhaltung des EU-Rechts hin zu überprü –

fen. Oder gilt dort der Grundsatz, dass wer als Handlanger

für die Asyl – und Migrantenlobby arbeitet, über dem Ge –

setz steht?

Stellen wir uns einmal folgendes Szenarium vor

In der ,,Deutschen Welle„ soll Redakteur Hans Pfeifer

schon einmal auf die Hexenjad und das Kesseltreiben

gegen deutsche Polizisten einstimmen. ,,Stellen wir

uns einmal folgendes Szenario vor„ beginnt er.

Ja, stellen wir uns doch einmal vor linksextremistische

Journalisten unterwandern seit Jahren die staatlichen

Medien. Und dann fliegen 29 besonders viel Fake news

verbreitende Journalisten auf. Bereits im Vorfeld haben

2015 zwei linksextremistische Journalisten für Schlag –

zeilen gesorgt, welche bei der SPD-nahen ,,ZEIT„ auf –

geflogen, von denen der eine auf dem G20-Gipfel zur

Menschenjad auf ausländische Journalisten aufgeru –

fen und der andere das Plündern von Supermärkten

verherrlicht. Wobei dann auch noch herauskam, dass

beide Linksextremisten in ihrer ,,Arbeit„ direkt vom

Justizministerium unterstützt wurden.

Und? Der große Skandal bliebe vollständig aus, weil

der Bundestag genau solche Medien unterstützt und

2020 unter dem Vorwand der ,,Coronasoforthilfe„

staatlich alimentiert, damit dieselben Journalisten

einfach so wie bisher weiterarbeiten können und un –

gestört die Parolen von Linksextremisten und Lobby –

isten der Asyl – und Migrantenlobby weiter verbrei –

ten. Stellen wir uns weiter das Szenario vor, dass

sich nicht eine einzige von diesen Medien je wegen

der Verbreitung ihrer Fake news vor der Justit ver –

antworten musste.

Würden Sie dann nicht auch sofort ein linksextre –

mistisches Netzwerk vermuten, dass in Medien

und Politik aktiv ist?

Als zusätzlichen Beweis hätten wir Dutzende De –

mos von linksextremistischen Gruppierungen bei

denen nachweislich führende Politiker und Polizei –

führung bei Randalen und Krawallen weggesehen,

wie zuletzt gleich 3 Mal hintereinander in Leipzig!

Schlimmer noch: führte die Spur des linksextremist –

ischen Journalisten Sören Kuhlhuber damals direkt

ins Justizministerium. Dort saß damals als Justiz –

minister derselbe Heiko Maas, der als Außenminis –

ter die linksextremistische Band Feine Sahne Fisch –

filet bejubelt. Zu den Bejubelern dieser Band zählt

auch Maas Parteikollege, Bundespräsident Frank –

Walter Steinmeier.

Das ist in der Tat ,,ein fürchterliches Szenario„, das

zum Unglück genau so passiert ist!

Ja linksextremistische Journalisten sind keine Ein –

zelfälle, und die richten eben nicht in Privatchats,

sondern in öffentlichen Medien ihren Schaden an!

Und was tun Journalistenverband, Politiker und

angeblich ,,unabhängige„ Journalisten dagegen?

Nichts! Sie schauen nicht nur einfach weg, sondern

fördern und unterstützen sogar den Linksextremis –

mus noch! Das ist gewiss um vieles schlimmer zu

werten als die Taten einzelner Polizisten; die einmal

in privater Chatrunde ein Hitlerbild gepostet! Wie

geht übrigens der Verfassungsschutz mit Linken um

die ein Stalin-Bild gepostet?

Warum fordert eigentlich im geschilderten Fall nie –

mand eine Überprüfung aller Politiker und Journa –

listen auf Verbindungen zur linksextremistischen

Szene? Warum gibt es noch keine langjährige Stu –

die zu Linksextremismus im Journalismus?

Hans Pfeifer fantasiert für die ,,Deutsche Welle„

über die Polizisten: ,, Und nur zur Klarstellung:

diese „Staatsdiener“ machen das nicht aus Protest

gegen Flüchtlinge oder Bundeskanzlerin Merkel –

nein, sie sind Anhänger des völkischen Hitler-Fa –

schismus mit seinem millionenfachen Mord an

Juden, Sinti und Roma, politischen Gegnern und

Behinderten. Sie sind Staatsfeinde in Uniform„.

Wie steht es mit ihm selbst und den anderen Staats –

feinden im Journalistengewand? Die tun es ja auch

nicht, weil sie Marx, Lenin und Stalin die Treue ge –

schworen haben, sondern handeln aus linksextre –

men Antrieb gegen das eigene Volk. Liefern täg –

lich tendenziöse Berichte und Fake news ab!

Um wie viel schlimmer müssten dann diese Jour –

naille bestraft werden als die Polizisten?

Und warum bleibt bei linksextremistischen Gesinn –

ungsjournalismus der Aufschrei der Gesellschaft ei –

gentlich aus? Ach ja, ich hatte ja vergessen, dass in

diesem Land unter der Merkel-Regierung überwie –

gend linksextremistischer Krawallmob die Zivilge –

sellschaft auf der Strasse mimt!

Und Hans Pfeifer zeigt uns deutlich auf, wem das

Kesseltreiben und die Hexenjad auf Polizisten tat –

sächlich dient: ,,  Dass die Politik so routiniert mit

den Katastrophenmeldungen aus dem Sicherheits –

apparat umgeht, kann am Ende nur einen Grund

haben: Es gibt keine ernsthafte Empathie, kein

Mitfühlen mit denen, die unter diesen rechtsextre –

men Verstrickungen der Polizei zu leiden haben.

Und das sind vor allem Geflüchtete, migrantische

Deutsche, People of Color, und Gegner des Rechts –

extremismus „. Diese platte Propaganda zeigt uns

deutlich auf, dass hier Polizisten auf dem Altar der

Asyl – und Migrantenlobby und des Linksextremis –

mus geopfert werden sollen.

,,Wessen Brot ich esse, dessen Lied sing ich„, dass

ist immer noch das Motto der linksextremistischen

Journaille!

Betrachtungen zum Fall Nawalny 2.Teil

Man stelle sich vor, der russische Präsident Wladimir

Putin würde sich nach den Jagdszenen im Berliner

Tiergarten während der Corona-Demo am 29.August,

wo die Polizei auf Frauen einschlug und dabei selbst

Schwangere nicht verschonte, ebenso in die deutsche

Politik einmischen, wie es umgekehrt die Merkel-Re –

gierung im Fall Nawalny tut.

Dann würden im russischen Fernsehen die Aufnahmen

der Polizeigewalt hoch und runter laufen. Putin würde

volle Aufklärung der Vorfälle fordern, die Vorfälle vor

die Menschenrechtskommissionen der UN und EU

breit treten. Russische Politiker würden beständig

den Rücktritt von Innenminister Seehofer, Justiz –

ministerin Lambrecht, sowie Berlins Bürgermeister

Müller, der Berliner Innensenators Geisel und Poli –

zeipräsidentin Slowik fordern. Natürlich würde auch

von Bundespräsident Steinmeier dafür diese Polizisten

ausgezeichnet zu haben, der sofortige Rücktritt gefor –

dert.

Als Drohkulisse würde Putin mit der Erhöhung der

Erdöl – und Erdgaspreise bzw. mit einem Lieferstop

desselben drohen.

In Russland selbst würde Putin Sanktionen gegen

Politiker, NGOs usw. erwägen, die mit der Merkel –

Regierung zusammen arbeiten.

Genau so verhält sich gerade die Merkel-Regierung!

Das dieses Einsetzen für russische Oppositionelle

von der üblichen heuchlerisch-verlogenen Doppel –

moral, wie sie unter Merkel zum Standard gewor –

den, geprägt ist, zeigte sich schon im Umgang mit

Pussy Riot. Als damals diese Punkband in Moskau

eine Kirche stürmte, wurden sie von den Heuchlern

im Bundestag dafür bejubelt. Wenn in Deutschland

eine oppositionelle, also rechte Band eine Synagoge

stürmen, den dortigen Gottesdienst stören, den Ober –

rabbiner ein Schwein nennen und zum Sturz der Mer –

kelregierung aufgerufen, dann wäre dies für die Abge –

ordneten des Bundestags gewiss ein ungeheuerliches

Verbrechen und die ihnen hörige Staatspresse würde

Jahre brauchen, um sich gehörig an den Vorfall abzu –

arbeiten. Dagegen wurde Pussy Riot dafür von densel –

ben Politikern gefeiert. Nichts zeigt wohl mehr die un –

erträgliche Doppelmoral der Merkel-Regierung. Die –

selbe kommt gerade in Weissrussland wieder voll zum

Ausdruck, denn während die Merkel-Regierung dort

freie Massenproteste ohne jegliche Einhaltung von Co –

rona-Maßnahmen fordert, wird gleichzeitig mit allen

Mitteln im eigenen Land verhindert, dass dort die Op –

position friedlich demonstrieren darf!  Als blanke Ver –

höhnung der Demokratie darf es dabei angesehen wer –

den, dass man gleichzeit linksextremistischen Krawall –

mob drei Tage Randale in Leipzig zugestanden. Worin

sich zeigt, dass man sich in der Merkel-Regierung zu

nichts zu schade. Hier schadet man der Demokratie

eben, wo man nur kann!

Wo Stasi 2.0 die Berichterstattung der Medien bestimmt

Im ,,Tagesspiegel„ will man uns die Frau, die zum

,,Sturm„ auf dem Reichstag aufgerufen hat näher

bringen. Da die Berichterstattung wie immer stark

tendenziös, ist der Artikel eigentlich nicht sehr inte –

ressant.

Eigentlich, denn wer zwischen den Zeilen zu lesen

gelernt hat, erfährt zum Beispiel ganz nebenbei,

dass sich die Autoren für ihren Artikel ausschließ –

lich linker Quellen benutzen. Diese sind das anti

faschistische Aachener Bündnis “Demokratie Leben„,

und Michael Klarmann, Journalist und Beobachter

der rechten Szene. Sichtlich hat man gute Kontakte

zur Antifa.

Dabei scheint es in der Szene vollkommen normal

zu sein sämtliche politische Gegner auszuspionie –

ren. Die Stasi 2.0 nennt sich ja selbst ,,Beobachter„.

Es ist ein offenes Geheimnis, was da so alles ,,beob –

achtet „. Von der örtlichen Antifa, über linke bis

linksextremiste Organisationen und Verein, vom

linksversifften Journalisten bis zum Kulturbüro,

ist es ein engmaschiges Netz mit dem die Stasi 2.0

Deutschland immer mehr überzieht. Dabei bleibt

es leider nicht bei bloßer Beobachtung.

So nutzte der linksextremistische Journalist Sören

Kohlhuber, damals noch für ,,Die Zeit„ arbeitend

und vom Justizministerium von dem damaligen

Justizminister Heiko Maas in seiner Wühltätigkeit

unterstützt, seine Beobachtungen aus um zu einer

regelrechten Menschenjagd auf ausländische Jour –

nalisten im Netz beim G20-Gipfel aufzurufen.

Wer Informationen über politische Gegner sammelt,

will diese irgendwann auch benutzen! Überfälle der

Anti auf so ausspionierte Personen sind reichlich be –

legt! Man sammelt nicht solche Informationen, nur

um sie für die linksversiffte Presse bereit zu halten,

obwohl man sie durchaus dazu nutzt, um Pressebe –

richte in den ,,Qualitätsmedien„ zu lancieren. Das

Versorgen von linksversifften Journalisten ist halt

nur ein Nebeneffekt.

Es wird eben ganz so agiert, wie früher bei der Stasi

in der DDR. Erst wird eine Person observiert, dann

diffamiert und bloßgestellt, so wie gerade Tamara K.

im ,,Tagesspiegel„, und wo dass nichts bringt, geht

man zu offener Gewalt über, die vom Farbbeutelan –

schlag leicht zum Brandanschlag ausufert, oder im

Auflauern und Zusammenschlagen missliebiger Per –

sonen endet.

Die Aufklärungsrate liegt bei solchen Verbrechen bei

Null. Oft werden die Täter, wie der Fall Kohlhuber

bestens belegt von der Politik unterstützt und ge –

schützt. So ist nie geklärt worden, warum das Justiz –

ministerium mit bekannten Linksextremisten zusam –

mengearbeitet, und in wie weit Heiko Maas dafür die

Verantwortung trägt. Die Spur solch linker Beobachter,

Denunzianten und Kriminellen führt über linken Jour –

nalismus, wo sie als ,,verlässliche Quellen„ dienen,

bis direkt in den Bundestag! Schon Angela Merkel be –

diente sich bei der Inszenierung der Chemnitzer ,,Hetz –

jagd„ ausschließlich des von der linksextremistischen

Szene bereit gestellten Materials! Bundespräsident und

Außenminister bejubeln die Konzerte linksextremistische

Bands, und zahllose rote, grüne und linke Politiker ver –

netzen sich mit linksextremistischen Gruppen. Und in

Thüringen zeichnet die Landesregierung sogar einen

linksextremistischen Bombenbauer mit dem ,,Demo –

kratiepreis„ aus!

Über den vermeintlichen ,,Kampf gegen Rechts„ wird

der Linksextremismus staatlich finanziert und alimen –

tiert.  Kein Wunder also, dass die gerade staatlich ali –

mentierten Medien nun schon seit Tagen kein anderes

Thema haben als das Herziehen über Rechte auf der

Corona-Demo. Das aller schlimmste Verbrechen die –

ser Politiker und ihrer Medien ist es Spitzel, Denun –

zianten und Krawallmob als ,,Zivilgesellschaft„ und

damit als festen Bestandteil der Demokratie zu ver –

kaufen!