Auf der Strecke geblieben: Ein weiterer Verrat am eigenen Volk

Es erfüllte viele Deutsche mit hämischer Freude
Bundeskanzlerin Angela Merkel mit ihrer Politik
im wahrsten Sinne des Wortes auf der Strecke
geblieben zu sehen.
Das Flugzeug mit dem vielsagenden Namen
,,Konrad Adenauer„ verweigerte Merkel den
Dienst. In Deutschland besitzen eben selbst
Maschinen mehr Rückgrat als dass, was im
Bundestag sitzt!
Die Abgeordneten, welche gerade erst ihr
Volk mit der Zustimmung zum Migrations –
pakt geschadet, legten gleich noch einen
drauf : Jetzt ist es nämlich amtlich, daß der
Regierung das Wohl und die Sicherheit kri –
mineller Syrer weit mehr am Herzen liegt
als die Sicherheit der eigenen Bevölkerung.
Die selben Politiker, welche all diese Krimi –
nellen unkontrolliert ins Land geholt, mit
ihrer Zustimmung zum Migrationspakt zu –
gleich für kräftig Nachschub sorgen, haben
sich eifrig bemüht die Abschiebung krimi –
neller Syrer zu verhindern.
Die Vorstellung, daß Mörder, Vergewaltiger
und Messermänner in ihrer Heimat womöglich
im Gefängnis landen könnten, behagte dem,
was im Bundestag sitzt, so wenig, das man
sogleich jegliche Abschiebung einstellte!
Gerade noch hatte dass, was im Bundestag
sitzt, das eigene Volk belogen mit der angeb –
lich konsequenten Abschiebung von krimi –
nellen Flüchtlingen, so ist das alles nun nicht
mehr wahr! Nur noch eine Wahlkampflüge
mehr.
Mit ihrer Entscheidung Mörder, Vergewalti –
ger, Hassprediger, Islamisten, Salafisten,
Messerstecher und ähnliche kriminelle Ele –
mente weiter in Deutschland zu belassen, wo
sie natürlich noch vom deutschen Steuerzahler
alimentiert werden müssen, zeigt sich mal wie –
der, daß die aller schlimmsten Gefährder der
inneren Sicherheit in Deutschland alle samt
mit Mandat im Bundestag sitzen!
Man muß es schon kriminell nennen, wie
sich hier der Bundestag mit Kriminellen
gemein macht.
Wie können es diese Abgeordneten eigent –
lich verlangen von der Bundeswehr beschützt
zu werden, wenn sie es als Menschenrechts –
verletzung ansieht, daß in Syrien die wehr –
pflichtigen jungen Männer zum Militärdienst
eingesetzt und ihre Heimat schützen müssen?
Immerhin kämpfen die dann vorrangig gegen
den IS ! Das zeigt doch deutlich auf, daß selbst
der Kampf gegen den IS im Bundestag nur vor –
geschoben ist.
Während diese Abgeordneten von deutschen
Bundeswehrsoldaten erwarten in Auslandsein –
sätze in Afghanistan, Mali und anderswo ihr
Leben im Kampf gegen die Islamisten ihr Le –
ben zu riskieren, lungern die jungen Leute,
deren Heimatländer es betrifft in Deutsch –
land herum, und begehen hier Verbrechen.
Und das Ganze unter dem Schutz von denen,
die im Bundestag sitzen!
Das, was auf der Innenministerkonferenz be –
schlossen, ist so, denn nichts weiter als ein
weiterer Verrat am eigenen Volk!

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Wer noch nicht ausgewandert, flüchtet sich zunehmend in die innere Emigration

Es ist bedenklich, daß immer mehr Deutsche aus –
wandern, weil sie sich in Deutschland mittlerweile
fremder als im Ausland fühlen. Wir haben hier in
Deutschland eine Regierung, die es seit dem Jahr
2000 ablehnt das deutsche Volk zu vertreten und
damit nicht einen einzigen echten Volksvertreter
im Bundestag sitzen. Was soll man also in einem
Land, in dem man von niemanden vertreten wird?
Wer noch nicht ausgewandert, der ist innerlich
emigriert! Behält für sich, was er wirklich fühlt
und denkt.
Die im Bundestag, die nur noch einer Bevölker –
ung dienen wollen, die ebenso imaginär ist wie
ihr Europa-Begriff, haben den Deutschen ihre
Heimat genommen. Unter dem Vorwand, den
Rechten nicht den Heimatbegriff zu überlassen,
haben sie die Heimat korrumpiert und zu einer
leeren Worthülse, gemäß ihrer Ideologie ge –
macht. Das alles nur, damit sich die Deutschen
möglichst nicht mehr heimisch in ihrem Land
fühlen, und dieses dann zur Heimat für die
ausländischen Invasoren werden kann.
Wer noch dagegen aufbegehrt, wir zum Nazi
oder Rassisten abgestempelt, gebrandmarkt
und aus der ´´Zivilgesellschaft„ ausgestossen.
Er wird konsequent diffamiert und schließlich
kriminalisiert! Wobei in Ermangelung eines
eigenen Volkes diese Zivilgesellschaft nur
noch aus Linksextremisten, staatlich alimen –
tierten Kunstschaffenden, Angehörigen der
Asylanten -und Migrantenlobby, den Kirche –
noberen, sowie aus Gewerkschafts – und Partei –
bonzen besteht!
Somit ist die deutsche Blumenkübeldemokratie,
welche im Jahre 2000 mit der Haackischen Erd –
trog-Verschwörung begann, wohl kaum als
echte Demokratie, wo Volksvertreter den Mehr –
heitswillen des Volkes ( Demos ) vertreten, zu
bezeichnen. Die Blumenkübel-Demokratie be –
zeichnet sich selbst als ,, parlamentarische
Demokratie„, soll heißen, daß eine kleine
Gruppe von Parlamentarier anstatt des Vol –
kes jede Entscheidung trifft, wobei sich gut
über 90 Prozent aller dieser Entscheidungen
gegen das eigene, sprich deutsche Volk ge –
richtet sind.
Auch das oberste Prinzip eines Rechtsstaates,
daß vor dem Gesetz alle Menschen gleich zu
sein haben, wurde, wenn es denn je bestan –
den, längst außer Kraft gesetzt! In Deutsch –
land werden längst nur noch Urteile nach
ethnischer oder religiöser Herkunft, nach
sozialer Stellung oder politischer Gesinn –
ung an den Gerichten geurteilt.

Immer mehr Frauen wählen rechte Parteien

In den Medien tut man entsetzt: Immer mehr
Frauen finden rechte Politik attraktiver !
Das aber sollte in diesem Land niemand ver –
wundern. Frauen und Mädchen sind schon
aus reinem Selbstschutz dazu gezwungen,
sich rechten Parteien zuzuwenden. Von
der Bundesregierung unter Merkel können
sie keinerlei Schutz erwarten, und wie die
jüngsten Fälle drastisch aufzeigen, werden
sie noch nicht einmal als Opfer wahrge –
nommen! Das man im Bundestag der er –
mordeten Susanna eine Gedenkminute
verweigert und einfach zur Geschäfts –
ordnung ( ´´Menschenrechtsaktivistin„
Claudia Roth ) dürfte viele Mädchen und
Frauen aufgezeigt haben, daß sie dieser
Regierung nichts wert sind. Davon weiß
die Studie der Friedrich Ebert-Stiftung
natürlich nichts zu berichten, sondern
hier tut man immer noch so als würden
sich die Frauen durch finanzielle Ver –
sprechen der rechten Parteien regel –
recht kaufen lassen.
Hier hängt man immer noch alten linken
Denkstrukturen an, aus denen man sich
einfach nicht befreien kann, und die in
jedem einzelnem Satz durchklingen :
´´ Der Grund läge hier unter anderm in
der Stellung der Frau in der Gesellschaft.
Frauen müssen sich ohnehin in einer pa –
trichalisch geprägten Gesellschaft stärker
gegen Widerstände durchsetzen, sind in
schlechter bezahlten Jobs, öfter von Alters –
armut betroffen „. Würde das mit der pa –
trichalisch geprägten Gesellschaft stimmen,
dann müssten wohl voe allem muslimische
Frauen rechts wählen ! Und das die Situa –
tion der Frauen in diesem Land so ist, daß
haben doch all die roten, linken und grü –
nen Spinner, seit 1968, zu verantworten,
denn sie waren es deren Politik genau
das prägte! Schon von daher sollte es
verständlich sein, daß die Frauen eben
solche Parteien immer weniger wählen!
Wie überhaupt kaum noch jemand rei –
nen Herzens so etwas wählen würde;
ganz egal ob Mann oder Frau!
Die Studie verschweigt natürlich selbst –
redend, daß nicht Rechte seit Jahrzehn –
ten hier regieren, sondern genau jene
Parteien, die vorgeben für die Gleichbe –
rechtigung der Frauen einzutreten, de –
ren Elend verschuldet haben! Schlim –
mer noch, mit ihrer Flüchtlingspolitik
haben sie Frauen und Mädchen gera –
dezu zu deren Freiwild gemacht, was
gut ein Dutzend ermorderter Mädchen
drastisch belegt!
´´ Ich glaube, dass Frauen merken, dass
sie am unteren Ende der sozialen Leiter
viel mehr mit Flüchtlingen, mit Zuwan –
derern konkurriern „ so die Herausge –
berin der Studie.
Und ich glaube, dass immer mehr Frauen
merken, wie sehr sie von der Politik der
Merkel-Regierung verarscht wurden!
Das es Jahrzehnte lang weder genügend
KITA-Plätze, noch ausreichend Wohnun –
gen und Arbeitsplätze gab, und mit dem
Auftauchen der Flüchtlingsmassen plötz –
lich, für jene all das geschaffen wird, was
man den Deutschen über Jahrzehnte vor –
enthalten! Das zuvor das ganze Gerede
von Emanzipation einzig dazu diente die
Frauen zu billigen Arbeitskräfte zu miß –
brauchen, wo sie in doppelter Ausbeut –
ung sich Kinder im wahrsten Sinne des
Wortes nicht mehr leisten konnten und
das sind genau die Kinder die heute feh –
len ! Und das, was die Frauen unter Auf –
gabe der eigenen Nachkommenschaft
aufgebaut, soll nun Flüchtlingen unver –
dient in die Hände fallen! Selbst die Hei –
mat wird den Frauen und Mädchen in
diesem Land genommen : Sie sind nur
noch die, die schon länger hier wohnen!
Immer mehr Frauen und Mädchen in
Deutschland erkennen, daß das Merkel –
Regime weitaus menschenverachtender
ist als es Rechte je sein können!

#MeTwo-Kampagne verrät ungewollt, was Migranten wirklich in Deutschland wollen

Liest man sich durch den Treibsand der Ali
Can-Kampagne, kann man dem eigentlichen
Ziel nahekommen. Hinter den Rassismusvor –
wurf-Dünen schlummert da nämlich ein la-
tenter Deutschenhass ! Grundton der Debatte
ist, das sich nicht die Migranten anpassen wol –
len, sondern der Deutsche soll sich gefälligst
ihnen anpassen.
Da fallen dann solche Sätze : ´´ Ich lass mich
mittlerweile auch nicht mehr als Deutsche be –
zeichnen. Ich bin eine passdeutsche Auslän –
derin! Ich möchte nicht in der Situation sein,
dass ein anderer mir sagen kann, wie deutsch
ich bin „. Oder Sätze wie : ´´Ich quäle mich
doch nicht, um irgendwo dazuzugehören „.
Letzterer Satz macht zugleich deutlich, das
nicht etwa der Deutsche sie ausgrenzt, son –
dern sie sich selbst abkapseln ! Selbstredend
ist aber auch daran wieder nur der Deutsche
schuld.
Die Verlogenheit, welche sich hinter solchen
Zeilen stecken, zeigt sich besonders dann,
wenn der Betreffende seine türkische, iran –
ische oder afrikanische Heimat als festen Be –
standteil seiner Identität ansieht aber das
Deutschsein nicht. Deutsche haben gefäl –
ligst keine eigene Identität zu haben !
Daneben wird dem Deutschen dann auch
noch seine Heimat abgesprochen, da es
ja inzwischen ihr Land sei !
Fast schon faschoide Züge nimmt das
Ganze jedoch an, wenn der Deutsche
quasi schon im Kindergarten umerzo –
gen werden soll : ´´Dass über Alltags –
rassismus in den Schulen berichtet und
gelehrt wird. Dass wir schon im Kinder –
garten interkulturelles Training bekom –
men „. Hier kommt unterschwellig das
Invasorendenken zum Ausdruck ! Der
Deutsche soll Deutschland nicht mehr
als seine Heimat ansehen, sondern ist
eben nur noch der, welcher schon län –
ger hier lebt! Während ihre ausländ –
ischen Wurzeln fester Bestandteil ihrer
Kultur sind, wird dem Deutschen zu –
gleich jegliche eigenständige Kultur
abgesprochen!
Wohl noch nie ist so offen über den
Genozid an ihren Gastgebern geredet
worden, wie nun in der #MeTwo-Kam –
pagne! Und es bewahrheitet sich mal
wieder, daß man die aller schlimmsten
Rassisten stets dort trifft, wo man gegen
vermeintlichen Rassismus kämpft!
Unter dem Vorwand rassistisch von den
Deutschen behandelt worden zu sein,
planen diese Meuchelmörder nunmehr
die Ausrottung als dessen, was sie als
typisch Deutsch ansehen ! Die Band –
breite reicht von Umerziehung bis zur
Auslöschung einer eigenständigen Kul –
tur. Es ist das typische Denken von In –
vasoren, die sich nicht den Gewohnhei –
ten und Kultur des Landes anpassen
wollen, das sie zu erobern beabsichti –
gen!
In sofern zeigt uns Ali Can ungewollt
in seiner Kampagne genau das, was
Migranten in Deutschland wirklich
wollen. Und dafür sollten wir ihm
wirklich dankbar sein!

Fußball-WM : Den Linken gegenüber deutlich Flagge zeigen!

Nachdem in Russland beim Fußball, Mexico es
allen deutlich aufgezeigt hat, das eine National –
mannschaft, welche diesen Namen auch verdient,
bedeutend besser zusammenarbeitet, als eine
bunte Multikulti-Elf, ist der Asylantenlobby das
letzte Vorzeigeprojekt für eine gelungene Inte –
gration abhanden gekommen.
Vergeblich also besuchte Merkel unmittelbar
vor der WM noch einen Fußballverein! Ihre
linken Maden indes fürchten schon das bloße
Hissen einer Deutschlandfahne. Von alters
her, zumindest seit 1968, gilt ja : Um so para –
sitärer man sich von deutschen Steuergeldern
ernährt, um so größer der Hass auf alles Deut –
sche. Diese Faustregel gilt von links, nach grün
bis hin zum Sozi.
Nationalismus ist schlimm, bedeutet es doch,
das solche Politiker etwas für das eigene Volk
bzw. Land tun müssten. In besonderer Verlo –
genheit spricht die Linksjugend von der Bedroh –
ung Andersdenkender. Bestimmt wurde noch
kein Büro der Linkspartei über 30 mal angegrif –
fen, so wie es vielen AfD-Politikern im diesem
Land passiert. Diesen hirnlosen Gestalten, de –
nen schon eine Deutschlandflagge solch eine
Angst einjagt, das sie sich davon bedroht füh –
len, so das sie nun den Fußballfans das Zeigen
der Deutschlandfahne verbieten wollen, sind
wahrlich keine Patrioten. Schon von daher
gilt es den linken Chaoten gegenüber deut –
lich Flagge zu zeigen !
In dem Aufruf zum Fahnenabreißen offenbaren
die Linken ihre ganze heuchlerisch-verlogene
Doppelmoral. Für sich selbst Meinungsfreiheit
und Toleranz fordernd, und anderen nicht ein –
mal das Zeigen der Landesfahne gewähren!
Da zeigt sich deutlich wer intolerant und
Gewalt gegen Andersdenkende ausübt
Aber wer seine Heimat liebt, wird ohnehin
nicht Links wählen!

Den Eurokraten geht Europa zunehmend verloren

Die Dumpfbacken, politische Ansammlungen von
Unfähigkeit und Inkompetenz, die sich, weil sie
nichts für das eigene Land und Volk getan, nun
gerne ´´ europäisch „ nennen, sind schwer am
Jammern. Kaum noch ein europäischer Bürger
will ihr Europa ohne Völker, verbunden mit
einer Politik des Komplettversagens.
Kaum ein Europäer will die Politik der Eurokraten,
die Vergewaltiger, Kriminelle und Messermänner
bevorzugt und den zu 5 Jahren Gefängnis verur –
teilten Straftäter mit Migrationshintergrund zum
Landsmann erklärt ! Nach dem x-ten niederge –
messertem Mädchen hat auch der letzte Euro –
päer die Schanze gestrichen voll und will sich
von solchen Subjekten nicht länger die Heimat
streitig machen lassen.
Die europäischen Völker wachen allmählich auf,
weil es an die eigene Substanz geht. Kaum noch
einer ist bereit, für mehr Kriminalität und Islam,
die eigene Kultur, Nationalität und Heimat auf –
zugeben. Die Zeit der Teddybärschmeißer ist ein
für alle Mal vorüber !
Das volkslose Europa der Eurokraten, das diese
undemokratisch einer neuen Bevölkerung aus
arabischen und afrikanischen Migranten über –
lassen wollen, interessiert niemanden mehr,
der noch über etwas Sachverstand verfügt.
Kaum noch ein Schwachkopf mag mit seiner
europäischen Idee den Dummen zu begeistern.
Mit dem Europa des Schwachsinns aus Brüssel
findet kaum noch einer etwas Gemeinsames!
Mit der Anbetung allen Fremdens sind die
Eurokraten den Europäern fremd geworden.
Immer mehr erkennen die Wertlosigkeit der
vielbeschworenen europäischen Werte.
Volksvertreter, die nur noch sich selbst ver –
treten, nimmt kaum noch einer ernst. Einmal
zu oft ist der leere Begriff ´´ Europa „ gefallen!
Leeres Geschwätz der Eurokraten kann kaum
noch einer ertragen ! Zu oft haben die unter
dem Begriff ´´Europa„ ihre Dummheit gebün –
delt !

Über den Begriff ´´Heimat„ und dessen Benutzung

In Deutschland wird der Begriff ´´ Heimat „ doch
einzig von den Politikern missbraucht, welche
den Deutschen ihre Heimat streitig zu machen
versuchen, indem sie dieselben einfach nur
noch als ´´ die hier schon länger leben „ bzw.
als ´´ Biodeutsche „ bezeichnen.
Genau dieser Menschenschlag ist es, welcher
dann, unter purer verlogener Heuchelei, es
behauptet, das der Begriff der Heimat von
Nationalsozialisten und der DDR mißbraucht
worden sei. Dabei ist das Einzige, was im
Dritten Reich und der DDR mit dem Begriff
verbunden, dass man den Deutschen ihre
Heimat nicht in Frage stellte !
Dieses taten erst die heimatlosen Gesellen,
welche ihren Verrat am eigenem Volke, damit
begründen, das sie es für Europa täten. Die
tun nun so als sei Heimat ein überholter Be –
griff, den nur Rechte, und dies nur im Zusam –
menhang mit der Flüchtlingskrise, benutzten.
Ja genau jene Kräfte, die uns unser Land zu –
nehmend entfremden, sind es, die den Be –
griff der ´´ Heimat „ massiv mißbrauchen !
Dabei geht es ihnen noch nicht einmal um
die Sache selbst, sondern einzig darum,
den Heimat-Begriff in der Öffentlichkeit
so zu diffamieren, das ihn ihre politischen
Gegner nicht mehr verwenden können.
Der Verrat hat keine Heimat, und schon
gar nicht der Verräter am eigenen Volke !
Von daher können solche Politiker auch
nichts mit dem Begriff Heimat anfangen.
Geht es ihnen doch bei Heimat einzig nur
darum, das sich das Fremde in Deutsch –
land heimisch fühlt ! Darum hat doch nie –
mand mehr den Begriff dekretiert und
diffamiert als die Vertreter der Asylanten –
lobby in Deutschland ! Von daher ist es
auch kein Wunder, wenn sich immer
weniger Deutsche unter deren Herr –
schaft nicht mehr heimisch im eigenen
Land fühlen.
Wann immer also die typischen Vertreter
der Asylantenlobby den Begriff Heimat im
Munde führen, planen sie nur einen wei –
teren Verrat am eigenem Volk. Daher sollten
wir uns von solch heimatlosen Gesellen nicht
unsere Heimat streitig machen lassen, ebenso
wenig, wie wir uns Europa von den Eurokraten
nicht kaputt machen lassen dürfen !
Wir brauchen keine Erholung von solchen Be –
griffen, sondern müssen sie um so mehr im
Munde führen und sie verteidigen, bevor
Heimat wirklich zu einem leeren Begriff
wird!