Moderne Flüchtlinge und alte Dekrete

Das nun einzig Europa verpflichtet und gezwungen wird die
Millionen von muslimischen Flüchtlinge aufzunehmen, das
gleicht dem als wenn sich 1945 die Alliierten dazu entschlos –
sen, da ja die meisten südamerikanischen Staaten mit ihnen
gegen Deutschland gekämpft, das nunmehr einzig Südamerika
deshalb die 15 Millionen deutscher Vertriebener hätte auf –
nehmen müssen.
Die meisten muslimischen Flüchtlinge fliehen vor Religions –
kriegen oder sollte man besser sagen Religionsterror. Trotz –
dem kann man uns nicht erklären, warum nun ausgerechnet
die europäischen Christen die Muslime aufnehmen und ali –
mentieren sollen, während 1 Milliarde Muslime ihre Glau –
bensbrüder sichtlich nicht interessieren. Das aber können
uns nun weder Menschenrechtsorganisationen, noch die UN
und schon gar nicht die Eurokraten erklären ! Andersher –
um wurden schließlich die muslimischen Staaten auch nicht
dazu gezwungen massenhaft fliehende Christen bei sich auf –
nehmen, diese verpflegen und alimentieren zu müssen.
Weder Buddhistische noch Hindu-Gläubigen wurde es je auf –
erlegt für Menschen aufkommen zu müssen, die quasi ein
Opfer ihrer eigenen Religion geworden ! Also gibt es offen –
sichtlich kein Völkerrecht, dass so etwas vorsieht. Dement –
sprechend kann sich auch kein dümmlicher Eurokrat darauf
berufen !
In Deutschland versucht man – wie eigentlich alles – an der
NS-Zeit zu messen und sich daraus nun eine Verpflichtung
zusammenzubasteln, die uns Deutsche dazu zwingen soll
sämtliches Elend aus der Welt vorbehaltlos bei uns aufzu –
nehmen, wobei dieses Asylrecht in der Regel weniger den
weltweit verfolgten Christen als dem muslimischen Krimi –
nellen gilt. Mit anderen Worten, wieder einmal mehr also
sollen wir Deutsche für die Sünden unserer Vorväter be –
straft werden !
Dabei wird außer Acht gelassen, daß 1933 -1939 genau die
Staaten, welche nun Deutschland verpflichtet sehen wollen,
kaum Flüchtlinge aus Deutschland aufgenommen und 1945
gar keine ! Deutschland wurde 1945/46 gezwungen 15 Mil –
lionen vertriebene Deutsche von den Vertreiberstaaten auf –
zunehmen ! Will man daraus eine Verpflichtung herleiten,
dann hätte Deutschland eher moralisch das Recht jeden
einzelnen Asylanten in seinem Staatsgebiet umgehend in
sein Heimatland zu schicken. Wir dürfen nicht vergessen,
das inzwischen die Vertreibunggesetze der Täterstaaten
heute sogar EU-Recht sind, wie etwa die Benes-Dekrete,
die 250.000 Deutschen das Leben gekostet haben. Da aber
EU-Recht für alle Bürger innerhalb des Gebietes der EU gilt,
hätten wir also sogar das Recht jedem Flüchtling sein Geld
abzunehmen, seine elektrischen Geräte, einschließlich der
Handys zu beschlagnahmen und sie anschließend unentgelt –
lich für uns arbeiten zu lassen. Genau das sahen unter
anderem die Benes-Dekrete für die deutschen Vertriebenen
vor ! Und da nun die Benes-Dekrete zu EU-Recht geworden,
und EU-Recht für alle gilt, dürfte eigentlich der Asylant
auch nicht anders behandelt werden als der deutsche
Heimatvertriebene. Wäre ja sonst gar Rassismus und so,
wenn nicht alle Menschen vor dem Gesetz gleich wären.
Immerhin hat ja auch nicht ein Einziger Politiker aus der
damaligen deutschen Regierung dagegen protestiert,
dass die Benes-Dekrete zu EU-Recht gemacht. Und da
dieselben Politiker heute gerne die früheren deutschen
Vertriebenen mit den heutigen Flüchtlingen gleich set –
zen, wäre es um so angebrachter dieselben nach dem
zu EU-Recht erklärten Gesetzen der damaligen Vertrei –
berstaaten zu behandeln.
Natürlich gelten dann in diesem Fall das ´´ EU-Recht „
nicht, sondern wurde einfach eine Neues geschaffen,
das in den meisten westeuropäischen Ländern dem
Asylanten weitaus mehr Rechte einräumt als den euro –
päischen Bürgern. Blöder Weise aber hat man eben da –
bei ganz vergessen, die Benes-Dekrete und andere Ge –
setze aufzuheben. Und eigentlich müßte man daher so –
gar vor dem Europäischem Gerichtshof dagegen klagen
können, das die Flüchtlinge nun nicht nach EU-Recht der
Benes-Dekrete behandelt werden.
Natürlich verstossen die Benes-Dekrete und ihre Pedanten
aus anderen damaligen Vertreiberstaaten im Prinzip gegen
jegliches Menschenrecht, aber sie aufzuheben, würde die
Eurokraten zwingen, zugeben zu müssen , das Unrecht zu
EU-Recht gemacht und schlimmer noch, dass kein Land
weniger moralisch dazu verpflichtet wäre, Flüchtlinge auf –
zunehmen als Deutschland ! So haben wir also weiterhin
ein EU-Recht, das stellenweise einzig für Deutsche oder
besser gesagt gegen Deutsche gemacht !
Um so wachsamer sollten gerade wir Deutschen nun sein,
wenn Eurokraten wieder neue Gesetze beschliessen !

15 Millionen Vertriebene warten noch

Im Jahre 2015 hat man in Politik und Medien in
Deutschland das Wort ´´ Flüchtlinge „ mehr ge –
oder mißbraucht als man in 70 Jahren das Wort
´´ Vertriebene „ benutzt.
Die deutschen Heimatvertriebenen haben diese
Politiker und die ihnen angeschlossenen hörigen
Medien nie interessiert, weder ihr Schicksal und
schon gar nicht die zahllosen an ihnen, während
Vertreibung und Flucht, begangenen Verbrechen.
Man erinnert sich der eigenen Heimatvertriebenen
lediglich noch, wenn man dieselben als Vorwand
für die Aufnahme immer neuer Flüchtlinge zu miß –
brauchen versucht. Dabei wird gerne übersehen,
auch von den so genannten ´´ Staatsrechtlern „,
das vielfach die Vorwände für ihre Vertreibung,
wie etwa die Benes-Dekrete, heute sogar zu EU –
´´ Recht „ geworden. Dieselben Politiker, welche
dazu beschämend geschwiegen, berufen sich heute
auf dasselbe EU-Recht, um einzig noch für jene
Flüchtlinge da zu sein, die heute nach Deutschland
kommen.
Gerne verweisen Sie darauf, dass es doch damals
gelungen sei, die deutschen Heimatvertriebenen
in Deutschland zu integrieren. Man erklärt sie so
erneut zu Fremden im eigenen Land !
Vergessen ist es auch, das damals die Deutschen
15 Millionen Vertriebene, trotz aller Kriegszerstör –
ungen und Not, weitaus besser aufzunehmen und
erkennungsdatlich behandelten als die moderne
deutsche Beamtenschaft mit neuster Technik in
einem reichen und vollfunktionsfähigen Land.
Vielleicht waren ja damals die Menschen einfach
überzeugter von dem, was sie taten als von der
heutigen Flutung mit Muslimen. Oder waren die
deutschen Beamten damals einfach nur fähiger
als der heutige Wohlstandsbeamter ? Auf jeden
Fall war das Vertrauen in die Regierung damals
bedeutend größer und dass sollten sich die Regier –
enden einmal zu Herzen nehmen. 2016 einfach auch
einmal wieder an das eigene Volk zu denken und nicht
nur ein Herz für Fremde zu haben. Und wenn man
schon die eigenen Vertriebenen vollkommen vergessen,
so sollte einem doch deren Geschichte eine Warnung
sein. Wie nämlich kann man ruhigen Gewissens Flücht –
linge nach einem Rechtssystem aufnehmen, dass immer
noch die unmenschlichsten Benes-Dekrete zu EU-Recht
macht ? Denn es kommt bestimmt nicht von ungefähr,
das die Vertreiber von einst, heute jene in Europa sind,
welche sich am Beharrlichsten weigern, Flüchtlinge
aufzunehmen! Wenn die deutsche Regierung so gerne
etwas in Europa ändern möchte in Punkto Asyl, dann
sollte sie damit gefälligst bei den Benes-Dekreten an –
fangen, wenn sie sich denn im eigenen Volk auch nur
den Hauch einer Glaubwürdigkeit bewahren will. So
lange der Verschweigerer von einst heute in Europa den
Phrasendrescher mimt, nimmt nämlich niemand ihm
sein Geschwätz ab. Wer heute auf Rechte für Flücht –
linge von außerhalb Europas pocht, sollte doch bitte
schön erst einmal dem eigenem Volke Gerechtigkeit
widerfahren lassen. Und während die Politprominenz
da Selfies mit muslimischen Flüchtlingen verbreitet,
warten 15 Millionen deutsche Heimatvertriebene
immer noch darauf, das ihnen Gerechtigkeit wider –
fährt