Und wieder wird der Deutsche mit faulen Kompromissen von der Merkel-Regierung belogen und betrogen

In gewohnter Verlogen – und Feigheit tagen da die
Oberen von CDU, CSU und SPD darum, selbst den
Sand-in-die-Augen-der-Bürger-streunenden Kom –
promiß gleich wieder weiter auszuhöhlen.
Würden die EU-Maßnahmen oder die sogenannte
´´ europäische Lösung „ auch nur ansatzweise funk –
tionieren, dürften eigentlich gar keine ´´Flüchtlinge
an deutschen Grenzen auftauchen. Immerhin hatte
die Merkel-Regierung gerade erst dafür gesorgt, daß
man sich neue ´´ Flüchtlinge „ ins Land holt, unter
dem Vorwand, diese in Aufnahmezentren an den
Grenzen unterzubringen. Nach dem Grundgesetz
dürfen die ´´ Flüchtlinge„ nicht länger als 48 Stun –
den festgehalten werden, womit die SPD nunmehr
auftrumpft und dann müssen die ´´ Flüchtlinge
sozusagen auf die deutsche Bevölkerung losge –
lassen werden.
Sichtlich galten demnach seltsamer Weise das
Grundrecht nicht für deutsche Vertriebene oder
später Spätaussiedler, welche oft über Monate,
wenn nicht Jahre in den Aufnahmelager zubrin –
gen mussten. Damals galt das Grundgesetz kaum,
das man jetzt für ´´ Flüchtlinge „ zur Anwendung
bringt.
Asylanträge innerhalb von 48 Stunden zu bearbei –
ten, dazu ist die Beamtenschaft unter Merkel nicht
befähigt, schon deshalb drohen schon bald wieder
Zustände, wie an der Bremer BAMF!
Daneben werden die wenigen, bis dahin, als Asyl –
bewerber abgelehnten ´´ Flüchtlinge „ mit Klagen
und Widerspruchseinlegung die deutsche Justiz
weiter über Monate bis zu Jahren beschäftigen
und letztendlich ihre Abschiebung hinauszögern.
Hat dies keinen Erfolg, können sich die ´´ Flücht –
linge „ ja immer noch, beim nächsten Arzt krank –
schreiben lassen!
Das Abschieben selbst, falls denn die Merkel-Mi –
nisterien dazu überhaupt im Stande, wird Millio –
nen von Euro verschlingen, und das bei minimals –
ten Erfolgen! So kann schon einmal die Abschieb –
ung von einem Dutzen Afghanen dem deutschen
Steuerzahler über eine Million Euro kosten!
Immerhin wurden im ersten Halbjahr 2018 von
10:300 Abschiebungen 4.752 abgebrochen!
Dazu kommt; das zahlreiche Staaten ihre so güns –
tig losgewordene, unterste, und oftmals kriminelle,
Schicht, erst gar nicht wieder aufnehmen, und so –
mit die abgelehnten ´´ Flüchtlinge „ dem deutschen
Steuerzahler auf ewig zur Last fallen werden. Das
kennt man schon bestens von den kriminellen
libanesischen Familienclans, die zahlreiche Groß –
städte unsicher machen!
Zu dem Irrsinn der Merkel-Regierung gesellt sich
noch der Schwachsinn der Eurokraten, etwa mit
solch geisteskranken EU-Gesetzen, das kriminelle
´´ Flüchtlinge „ nach 5 Jahren Haft automatisch
zu ´´ Staatsbürgern „ des EU-Landes werden, in
dem sie im Knast gesessen!
Alles in allem, hat die Merkel-Regierung mit all
ihren faulen Kompromissen dafür gesorgt, das
Deutschland ohne jeglichen Zwang dazu, immer
weiter und weiter Tausende von ´´ Flüchtlinge
aufnehmen werden. Und als ob dies noch nicht
reichen täte, erklären sich zudem einzelne Mer –
kel treue Bundeslandesregierungen beständig
dazu bereit, den anderen EU-Staaten weitere
´´ Flüchtlinge „ abnehmen zu wollen, so wie zu –
letzt die von zwielichtigen NGO-Schiffen ange –
landeten Schwarzafrikaner!

Und wieder so ein Prachtexemplar

Zum üblichen untermauern ihrer tendenziösen
Berichterstattung, lassen die ´´ Qualitätsmedien
gerne Politologen, Sozialwissenschaftler, Migra –
tionsforscher oder Vertreter von NGO zu Worte
kommen. Dazu wird das Ganze meist noch mit
mehr als fragwürdigen Ergebnisse diesbezüglich
´´ in Auftrag gegebener „ Studien, – welche selbst –
redend, ganz im Sinne ihrer Auftraggeber ausfal –
len -, gewürzt.
In der ´´ WELT „ lässt man heute den Osnabrücker
Migrationsforscher Prof. Dr. Christoph A. Rass zu
Worte kommen. Sozusagen ein ganz besonderes
Prachtexemplar dieser Gattung.
Der sieht in der für die Art von Wissenschaft üb –
liche Realitätsfremde, die Integration von Flücht –
lingen seit 2015 für eine ´´ Erfolgsgeschichte „. Ob
man nun jedoch die Übergriffe der Silvesternacht
2015/2016, ungezählte sexuelle Belästigungen, er –
höhte Kriminalität, eine wachsende Zunahme von
Islamisten, Terrorattacken und etliche Tote als Er –
folge feiern kann, dürfte dabei allerdings mehr als
fraglich sein !
Scheinbar ist Rass komplett überfordert, mit seinen
diesbezüglichen Forschungen. So schwafelt er etwa
´´ Schauen wir uns doch um : Die Wirtschaft wächst,
die Arbeitslosenquote ist historisch niedrig unsere Ge –
sellschaft ist so sicher wie nie „. Mal ganz abgesehen
davon, das die Flüchtlinge, die nach Deutschland seit
2015 gekommen, gerne aus den Statistik der Arbeits –
losenquote herausgenommen worden, ist die Sicher –
heit in Deutschland mittlerweile so, dass sich in im –
mer mehr Orten die Menschen, allem voran Mädchen
und Frauen, nicht mehr alleine auf die Straße hinaus
trauen ! Die erhöhte Kriminalität unter Flüchtlingen
lässt sich die Menschen natürlich auch nicht viel
sicherer fühlen. Wozu sich noch die Angst vor Ter –
roranschlägen gesellt !
Das immer mehr Muslime in Deutschland zugleich
bedeutet, daß sie immer mehr Bereiche ihrer Reli –
gion zu unterwerfen trachten, nennt Rass einen
´´ Aushandlungsprozess „. Allerdings wird in die –
sem Prozess dem Deutschen immer mehr der
Handlungsspielraum genommen !
Damit es nun Rass halbwegs gelingt, irgendwie seine
absurden Thesen zu belegen, werden bei ihm auch
sogleich einfach sämtliche Deutsche, die innerhalb
des eigenen Landes umziehen, etwa wegen Heirat
oder Arbeitssuche, zu Migranten erklärt ! Auf diese
Art und Weise haben dann auch, nach Rass, ´´ nicht
nur die Nachfahren der 12,5 Millionen deutschen
Flüchtlinge und Vertriebenen, sondern auch die der
Ruhrpolen familiäre Erfahrungen, die sie mit den
Nachfahren der Gastarbeiter und mit den syrischen
Flüchtlingen teilen können „ !
Wenn also Großmutter 45, von den Polen all ihres
Eigentums beraubt, heute aber in ihrer Wohnung
von einer osteuropäischen Bande überfallen oder
auf der Straße ihrer Barschaft beraubt, dann ist
das so eine dieser Erfahrungen, die sie unbedingt
teilen muß,und zwar am besten gleich auf Face –
book !
Allerdings ist es unstrittig, daß sich immer mehr
Deutsche im eigenen Land fremd fühlen. Aber für
Rass wird so der Deutsche zum ´´ Partner „ des
Migranten, Asylanten oder Flüchtlings und soll in
dieser Zwangsehe dann ´´ eine zunehmen diverse
Gesellschaft „ gestalten.
Und das, obwohl mittlerweile in Deutschland sogar
immer mehr Teddybären verschenkende Gutmen –
schen allmählich die Schnauze gestrichen voll von
der ´´ offenen „ Gesellschaft haben ! Spätestens,
nachdem sie deren unmittelbare Folgen am eigenen
Leib erfahren mussten. Wenn es uns Rass erklärt,
das es nie sicherer in Deutschland gewesen sei, wie
jetzt, dann muß man es wohl blanke Ironie ansehen,
das einer seiner Forschungsschwerpunkte ´´ Migra –
tion und Gewalt „ sind. Und ein ganz besonderer
Treppenwitz deutscher Forschungsgeschichte dürfte
es darstellen, daß Prof. Dr. Christoph A. Rass 2017
mit dem Kalliope-Preis für ´´ praxisnahe Forschung
geehrt wurde. Vielleicht ist er ja während seiner
Forschungsarbeit umgezogen !

Das eigene Volk durch nicht öffentliche Veranstaltung von Anteilnahme am Breitscheid-Platz ausgeschlossen -2.Teil

Natürlich sind auch die Vertreter des Islams gleich zur
Stelle, um den Jahrestag des Anschlags auf den Weih –
nachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz für sich ge –
hörig auszuschlachten. Ebenso, wie all die NGOs, die
mit Flüchtlingen und denen angeblich widerfahrene
Diskriminierung und Rassismus, ihr schmutziges Ge –
schäft machen :
´´ Am Jahrestag des Anschlags präsentierte die EU –
weite Initiative „Stop Extremism“ eine Smartphone –
App, die Augmented Reality nutzt. Auf dem Bild –
schirm der Nutzer erscheint eine riesige goldene
Hand, wenn Sie sich am Breitscheidplatz aufhalten.
In einem kurzen Twitter-Video wirbt die Berliner
Anwältin und Moscheegründerin Seyran Ateş vor
der Gedächtniskirche für das „virtuelle Mahnmal“
und fordert: „Lassen Sie uns gemeinsam den Ex –
tremismus stoppen.“ Das Ziel der Kampagne: Eine
Unterschriftensammlung für ein EU-Maßnahmen –
paket gegen politischen Extremismus jeglicher
Art
„.
Soll etwa eine goldene Hand Merkels Goldstücke
darstellen ? Wenigstens weiß man nun, wer den
Anschlag begangen !
Dieselben Kräfte, denen Flüchtlinge zuvor wert –
voller als Gold gewesen, die uns mit ihrer Politik
von offenen Grenzen und Toleranz einzig gegen –
über dem Islam, dass diese Goldstücken erst den
islamischen Terror nach Europa gebracht !
Nie darf in diesem Land irgendwo einmal einzig der
deutschen Opfer gedacht werden. Immer muß dabei
ein ´´ Zusammenhang „ mit irgendwelchen anderen
Opfern hergestellt werden. Das war bei den Heimatver –
triebenen nicht anders als bei den Terroropfern. Auch
nun wieder kommt man uns  unterschwellig mit Opfern
´´ jeglicher Art „ so daher ! Das hat in der Politik
in Deutschland, die schon lange keine Deutsche mehr
ist, schon Tradition. Selbst in all dem geheucheltem
Gedenken, darf es nie das ´´ deutsche Opfer „ geben.
Dazu gehört der unselige Unsinn, dass man uns die
Muslime als eigentliche Opfer der Anschläge erklärt.
Auch dies klingt hier wieder durch !
Überall hört man nun die faule Ausrede. dass man
nicht darauf vorbereitet gewesen sei. Natürlich war
man nicht darauf vorbereitet, da man einzig schwer
damit beschäftigt gewesen sämtliche Warner, sowie
all jene, die sich schon dagegen gewehrt, zu krimina –
lisieren, sowie sie als ´´ Nazis „, ´´ Rechte „ und
´´ Rassisten „ abzustempeln ! Mehr hat die Regier –
ung Merkel nämlich nicht getan ! Es sei denn, man
rechnet die Alimentierung derer Gegner, wie Links –
extremisten, Islamisten und NGOs noch dazu !

Gestatten Aras Bacho, dreister Asylforderer in der ´´ Huffington Post „

Aron Bacho hat sich schon ganz die tendenziöse Bericht –
erstattung der ´´ Huffington Post „ zu Eigen gemacht.
So vermeidet er es tunlichst, auch nur ansatzweise, zu
erwähnen, wer ihm als Dreizehnjähriger in Syrien nun
Deutschland so schmackhaft gemacht und dass mit Vor –
stellungen, die Bachos Geschichtsbild entsprechen. Da –
mit wurde Deutschland zu seinem Traumland.
Natürlich ist da in Deutschland nicht alles schön und
vor allem die AfD und die Wutbürger machen Aron
große Sorgen. Denn, wenn die je an die Macht kom –
men, dann ist sein Traum vom Paradies Deutschland
vielleicht bald schon ausgeträumt. Womöglich schon
bald seinen Lebensunterhalt mit harter körperlicher
Arbeit bestreiten zu müssen, diese Vorstellung ver –
schafft Aron, der schon mit Dreizehn nicht mehr nach
Syrien zurückgewollt, zunehmend schlaflose Nächte.
Was lag näher als sich in der ´´ Huffington Post „,
wo man bekanntlich sehr gerne vollkommen talent –
befreite Schreiber eine Kolumne einrichtet, sich mal
richtig auszuheulen.
In der ´´ Huffington Post „ macht sich der dreiste
Asylforderer Bacho so richtig breit. Hier darf er voll
zum Besten geben, dass er so Null Ahnung von deutscher
Geschichte hat, wie auch die Redaktion der ´´ Huffington
Post „, welche solch eine Ansammlung von Dummheit als
Kolumne veröffentlicht !
In echt medialer Vollverblödung erinnert Aras Bacho an
die Heimatvertriebenen 1945. ´´ Wie hättet ihr damals
reagiert – nein nehmt uns nicht auf, wir sind böse, wir
werden nur euer Geld nehmen. Wir werden euer Land
regieren, wir möchten für immer hier bleiben, aber
nehmt uns nicht auf „ fantasiert Aras wild herum.
Welches Land denn 1945 deutsche Flüchtlinge aufge –
nommen, weiß er natürlich nicht, weil er wie gesagt,
von europäischer Geschichte Null Ahnung hat.
Spätestens an dieser Stelle würde man es sich wünschen,
dass man Aras Bacho einmal nach EU-Recht, nämlich,
nach den dazu erklärten Benes-Dekrete behandeln täte,
damit er mal weiß, wie man die Deutschen 1945 in ganz
Europa behandelt. Wahrscheinlich würde dieser dreiste
Asylforder schon eingehen, wenn man ihn bloß sein
Handy abnimmt, so wie man den Deutschen 1945 all
ihre elektronischen Geräte !
Dafür dienen dem Asylforderer die deutschen Heimat –
vertriebenen auch nur als Vorwand, um daraus irgend –
welche Verpflichtungen abzuleiten. Diese zählt er auch
dreist auf : ´´ Es ist eure Aufgabe, uns zu beschützen,
uns zu versorgen und uns ernst zu nehmen „.
Auch ist Aras einer der Anhänger, des orientalischen
Basarmärchens, dass Türken Deutschland wieder auf –
gebaut. Um auch daraus weitere dreiste Asylforder –
ungen zu erheben, werden die Gastarbeiter schnell
noch zu ´´ Flüchtlingen „ erklärt.
Diese dreiste Forderung lautet : ´´ Ist euch nicht klar,
dass es eure Aufgabe ist, uns zu nehmen und zu versorgen.
Damals wurden eure Vorfahren auch angenommen und
nicht in den Krieg vertrieben „.
Also sollen nun auch die Gastarbeiter und all deren Nach –
kommen die Verpflichtung auferlegt werden, solch dreis –
ten Asylforderer, wie Aron Bachos, bis ans Ende seiner
Tage zu versorgen !
Natürlich soll diese Dauerversorgung nicht in der Heimat
der Gastarbeiter, wie etwa der Türkei, erfolgen, sondern
ausschließlich in Deutschland. Denn in der Türkei, da
war unser Asylforderer schon und wurde nicht rundum –
sorglos versorgt !
Aron floh nämlich zunächst in der Türkei. Hier kamen
seine dreisten Asylforderungen wenig gut an. Natürlich
sagt Bacho Aron das nicht selbst, sondern legt seine Worte
einem Vater, der es seiner Tochter erklärt, in den Mund :
´´ Mein Kind, es liegt nicht in unserer Hand. Sie können
helfen, müssen sie aber nicht. Ich weiß, dass es dir schwer
am Herzen liegt, jedoch nicht jeder Mensch möchte gutes
tun. Wir werden schon schaffen „.
Da Aron, wie alle Asylforderer, gerne staatlich bezahlte
Taxi-Dienstleistungen in Anspruch nimmt und es ihm
durchaus dabei dann passieren könnte, an einen ehrlich
sein Geld verdienenden türkischen Taxifahrer zu geraten,
so wie etwa Cem Özdemir, sagt Aron es eben nicht selbst,
sondern legt seine Worte lieber einem Unbekannten in den
Mund.
In der Heimat dieser Gastarbeiter selbst, eben der Türkei,
wo man hart arbeiten muß für seinen Lebensunterhalt und bei
solch allzu dreisten Asylforderungen schnell ein paar aufs
Maul bekommt, vermag Aron dann für die Türkei, obwohl doch
sein Syrien einstmals ein Teil des Osmanischen Reichs gewesen,
keine solchen Asyl-Verpflichtung der Türken herzuleiten, wie
er sie dreist von den deutschen Heimatvertriebenen, und den
Gastarbeitern in Deutschland fordert.
´´ Und wie hätten wir ohne Geld in der Türkei leben kön –
nen? „ fragt Aron. Es vielleicht mal mit Arbeiten versucht ?
Nein, bevor das passiert, will man doch lieber nach Deutsch –
land !
Nun schildert Aron seine dramatische Flut nach Europa. Er
malt seine Flucht in drastischen Farben. Erzählt viel und der
Tag war lang. Nur ein pikantes Detail lässt Aron, trotz all
seines Geschichtenerzähltalents aus. Wie er ohne Geld, all
die Schleuser bezahlt und woher dieses Geld stammte, wo
er doch bereits in der Türkei ohne Geld gewesen sein will.
Jedenfalls landet Aron zunächst in Griechenland. Da man
auch hier wenig Verständnis für dreiste Asylforderer, will
er natürlich nach Deutschland weiter.
Warum es unbedingt Deutschland sein muß, das vermag uns
Aron nicht zu erklären. Wie hätte er denn auch in der
´´ Huffington Post „schreiben sollen, dass einzig dort
seine dreisten Forderungen erfüllt. Eben ganz so, wie
man es dem unbedarftem Dreizehnjährigen in Syrien mit
orientalischen Märchen berichtet.
Wieder stockt Aron`s Erzählfluss merklich, immer genau an
den Stellen, an welcher er illegal, wie nun mit dem LKW
von Griechenland nach Deutschland, über die EU-Grenze
gekommen. Gewohnheitslügner Aron Bacho, der schon in der
Türkei ohne Geld gewesen sein will, kann oder besser gesagt,
will es nicht berichten, wie er dann die Schleuser bezahlt.
An einer Stelle wird unser dreister Asylforderer dann doch
ehrlich. Es ging ihm nämlich nie um Asyl, auf das er doch
so sehr pocht : ´´ Nach Syrien zurückkehren wollte ich
auch schon mit dreizehn Jahren nicht. Deutschland ist
mein Traum. Ich habe hier meine Zukunft und werde sie
ausnutzen „. Richtig, und die Betonung liegt auf ´´ aus –
nutzen „ ! Denn genau dass, wird Aras Bacho nun reich –
lich mit den Deutschen tun.

Erika Steinbach macht Schluß mit der CDU

In der CDU schlug Erika Steinbach in den letzten Jahren
nicht gerade viel christliche Nächstenliebe entgegen. Die
CDU verkörpert das deutsche Christentum mittlerweile
ebenso gut, wie eine Plastikeinkauftüte das Umweltbe –
wusstsein seines Trägers !
Aber das war bestimmt nicht der Hauptgrund, weshalb
Erika Steinbach zu Beginn des Jahres 2017 aus dieser
Partei ausgetreten ist. Was bleibt einer Politikerin, die
sich als eine der Wenigen im Bundestag noch für das
deutsche Volk eingesetzt, auch anderes übrig. Nächsten –
liebe für das Eigene, sprich deutsche Volk, kennt man
in der Merkel-CDU auch nicht !
Auch mit den eigenen Heimatvertriebenen konnte die
Merkel-CDU kaum noch was anfangen, die dienten
dieser Partei nur noch als blanke Staffage, um deren
Schicksal herabzuwürdigen, indem man sie mit den
heutigen Flüchtilanten gleichsetzt !
Was blieb Frau Steinbach also weiter übrig als solch
einer Partei ein für alle Mal den Rücken zu kehren.
´´ Sie würde heute weder in die CDU eintreten noch
die Partei wählen „ schrieb Frau Steinbach dazu.
Dem kann man nur zustimmen.

Erika Steinbach rechnet mit Merkel ab

Erika Steinbach war eine der wenigen in der CDU, die
sich noch streitbar für ihr deutsches Volk eingesetzt.
Nun verläßt sie eine ausgemerkelte CDU, die sich in
nichts mehr für ihr deutsches Volk einsetzt.
“ Da ich überzeugt bin und befürchte, dass sich polit –
ische Entscheidungen unter einer Parteivorsitzenden
und Kanzlerin Merkel weiterhin nicht primär am lang –
fristigen Wohle Deutschlands und am geltenden Recht
ausrichten werden, sondern aufgrund einer mir unbe –
greifbaren diffusen Gesinnung, muss ich nach über
vierzig Jahren CDU-Mitgliedschaft mit Trauer im
Herzen leider feststellen: DAS IST NICHT MEHR
MEINE PARTEI!“, heißt es in ihrr Erklärung zum
Austritt aus der CDU.
Besonders bitter äußerte sich die Politikerin über die
Flüchtlingspolitik von Merkel, die “ mehr als eine
Million Migranten „ungesteuert und unüberprüft
monatelang nach Deutschland nicht nur einreisen
zu lassen, sondern sie auch noch mit Bussen und
Zügen hierher zu transportieren“, obwohl viele aus
einem sicheren Herkunftsland gekommen und prak –
tisch alle über andere EU-Länder eingereist seien.
All das widersprach unserer geltenden Rechtslage
und hat Deutschland zudem aufgrund des unabge –
stimmten Vorgehens in Europa isoliert „.
Steinbach kritisierte: “ Merkel entscheide notfalls
auch unter Außerachtlassung von Recht und Ge –
setz. Sowohl der ökonomische als auch der kultu –
relle Schaden sind für Deutschland ohne Beispiel
und in ihrem Ausmaß noch überhaupt nicht in vol –
lem Umfang abschätzbar.“

Darum sind wir verpflichtet, unser eigenes Lebensglück den Flüchtlingen zu opfern

Wenn man lange genug nur im Dunstkreis seines Instituts oder
von Universitäten herumgelungert, also nur selten herausgelassen
wird, dann kann das schon drastische Folgen in Wahrnehmung
haben.
Im TV erleben wird laufend derlei Philosophen, Soziologen sowie
Politologen, die dann klingen wie Kaspar Hauser am Tag seiner
Freilassung und uns eine Welt zu erklären suchen, wie es sie in
der Realität nie gegeben hat.
Um solch ein ausgemachtes Prachtexemplar handelt es sich bei
dem Philosophie-Professor Stefan Gosepath. Der nämlich ist gar
der Meinung, das man das eigene Lebensglück dem Flüchtling
opfern müsse. In der beinahe schon üblichen Aussparung jeg –
lichen Fachwissens kommt uns der Herr Professor, dann mit
dem Beispiel daher, wie die vielen Westdeutschen, die nach
Kriegsende Flüchtlinge aus dem Osten aufgenommen hätten.
Die Menschen hätten damals zu fünft oder sechst in Ein- oder
Zweizimmerwohnungen gelebt. Das die Vertriebenen auch in
Osten ebenso aufgenommen wurden blendet der Professor
ebenso aus, wie den Umstand, das längst nicht nur alle der
Vertriebenden aus dem Osten stammten. Davon ab, daß es sich
bei der Aufnahme eigerer Landsleute um eine ganz andere und
nicht mit Mindesten vergleichbare Situation gehandelt als die
Aufnahme von Fremden aus einem ganz anderen Religions – und
Kulturkreis, denen noch nicht einmal die Sprache gemein !
Hier werden wieder einmal auf infamste Art und Weise die
deutschen Heimatvertriebenen instrumentalisiert ! Und dies
noch mit einem Halbwissen, das für jeden gebildeten Menschen
nur beschämend ist ! Und genau solch halbgares Wissen nimmt
der Professor nun als scheinbares Argument, um damit die ab –
strusensten Theorien auszuposaunen. Natürlich soll – auch wie
üblich – in übelster Weise die Kollektivschuld der Deutschen da –
zu herhalten, daß die Deutschen daher alles zu opfern haben für
die Fremden ! Und was die EU betrifft : Damals hat ganz bestimmt
kein einziger Tscheche, Pole, Ungar, Russe, Franzose oder Jugos –
lawe auf sein eigenes Lebensglück verzichtet, um einen Deutschen
bei sich aufzunehmen ! Schon daher ließe sich gar keine ´´ Pflicht „
für die Deutschen ableiten ! Das hat auch wenig mit der ewig an
diesem Punkt zitierten Kriegsschuld der Deutschen zu tun, denn
das erste Massaker an Sudetendeutschen fand 1918 statt, bevor
es dort überhaupt Nazis unter den Deutschen gegeben und bis
1939 waren bereits über 1 Million Deutsche aus Polen vertrieben
worden. Also ließe sich auch von dieser Seite her keinerlei Ver –
pflichtung herleiten ! Es gibt daher also keinerlei solche Pflicht
das eigene Lebensglück für jeden dahergelaufenen Flüchtling
opfern zu müssen ! Somit sind auch nicht alle deutschen Bürger
dazu verpflichtet den Flüchtlingen zu helfen. Gäbe es solch eine
historische Pflicht, dann hätten die Deutschen ebenso gut das
Recht, die Flüchtlinge gemäß der zu EU-Recht gemachten Benes –
Drekrete zu behandeln und das will ganz bestimmt Niemand !
Es gibt eben keine solche Pflicht, nicht einmal eine Moralische,
die aus einer Kriegsschuld herrührt, ebenso wenig, wie es denn
nirgendwo in ganz Europa ein Gesetz gibt, das den Enkel eines
Mörders, welcher einen Obdachlosen umgebracht, dazu verpflichten
täte, wegen der Tat seines Großvaters, nunmehr ein Leben lang
unentgeltlich Obdachlose bei sich aufnehmen und versorgen zu
müssen !
Somit ist es ihr gutes Recht, wenn die Deutschen Nein zu noch
mehr Flüchtlingen sagen und eine Flüchtlingssteuer ebenso ab –
lehnen, wie eine ständige Alimentierung und Bevorzugung von
Flüchtlingen in ihrem Land !

Wider dem Vergessen : Interview mit einem stellvertretenden Lagerkommandanten

Vorsicht ! Das folgende Interview mit dem stellvertretenden
Lagerkommandanten des polnischen Lagers Lamsdorf ist nichts
für Menschen mit schwachen Nerven.

´´ … Die Gerechtigkeit ließ sie vor der Baracke stehen und warten auf die Regis –
trierung, es konnte auch mal den ganzen Tag sein. Die Registrierung haben wir
angefangen mit einer gründlichen Durchsuchung. Wir nahmen alles. Eine versteckte
ihren Ring in den Haaren, wir schnitten sie ab. Wir nahmen und prügelten. Mit
Kolben, Händen, Füßen. Alte, Junge, Frauen. Alles, was sich bewegte, außer
Kindern. Zum ” Guten Morgen “, psychologisch, wie der Czesiek Geborski sagte,
damit man den Gehorsam in ihnen zupflügt. Ich erinnere mich, wie wir solchen
sechs Helme auf die Köpfe setzten und prügelten drauflos so lange, bis Blut
über die Augen floß. Die hatten trotzdem noch Glück. Einmal erblickten wir
einen mit einem Bart, der kam gar nicht in die Baracke zur Registrierung,
Judas. Johann hieß er, Johann L. Wir zogen ihn am Bart in die Werkstatt
und dort schraubten wir ihm den Bart in den Schraubstock und zündeten den
Bart an, damit er aussieht wie ein Bettler. Er schrie, daß er Kinder hat.
Die Reste vom Bart schnitten wir mit dem Messer ab, mit der Haut! Mit Zangen
rissen wir ihm die Fingernägel aus, einen nach dem anderen. Dann steckten
wir ihm eine Schulter in den Schraubstock und brachen sie. Mit der anderen
dasselbe. Dann haben wir angefangen, ihm mit Schlüsseln auf den Kopf zu
klopfen,
puk, puk, ist da wer ? Und dann hämmerten wir auf den Schädel, es gluckste,
Knochen krachten… Geteilt haben wir die Baracken so: Für Männer, für Frauen,
Frauen mit Kindern und Frauen, die arbeiten konnten. Und Ruhe. Keiner kennt
den anderen. Sollte irgendein Mann zu seiner Frau ein Wort sagen oder eine
Frau zu ihrem Mann oder Kind sagen, Prügel. 25 Schläge. Einmal sah eine Frau
ihren Mann, lief zu ihm, was haben wir gemacht. Drei Tage in der Sonne ohne
Essen und Trinken. Sie hielten sich an den Händen und lagen. Es gab kein Mit –
leid. Von der Erde in die Krankenstube, von der Stube unter die Erde ! Einer
hat mich mal gebeten, ich möchte ihn doch nicht töten, sondern erst nächsten
Morgen, er möchte gern noch seine Frau sehen, er hat sie nicht gesehen! Meine
Nummer 14 am Tag der Feuersbrunst, aber ich komme noch darauf. Der Tagesablauf
sah so aus: Um 6 Uhr wecken, aufstehen und auf den Platz. Laufen – fallen –
kriechen – laufen. Alt nicht alt. Krank nicht krank, ” Morgengymnastik ” auf
polnisch. Kommando und abzählen auf polnisch, von eins bis wie viele es waren.
Wer nicht konnte, wer falsche Zahl zahlte, Prügel, alt oder krank. Mit Knüppeln,
Füßen, Händen. Wir prügelten so lange, bis…. Wer krepierte, der krepierte.
Schuhe runter und ins Loch mit dem Aas. Manchmal, zum Zeitvertreib, befahlen
wir einigen, auf die Bäume zu klettern bis in die Wipfel. Andere wiederum
mußten die Bäume absägen. Sie sind runtergefallen wie Birnen. Gemborski hat
mal einem befohlen, auf den Baum zu klettern und schreien, ich bin ein Affe !
Und wir haben geschossen, bis er runterfiel ! Schuhe runter und ins Loch, ob
er lebte oder nicht, seine Sache. Dann Appell, Einteilung in Arbeitsgruppen
im Lager und außerhalb. Um 12 Uhr Ruhepause, dann wieder Arbeit, am Abend,
um 20 Uhr Ruhe. Ich sage Prügel, aber solche Prügel muß man sehen! … Wir
droschen, wie das Korn auf der Tenne. Haut und Fleischfetzen hingen in
Streifen. Sie lagen in der Krankenstube und waren am Krepieren. In den
Wunden tummelten sich Klumpen von Fliegen. Eins sage ich dazu, daß keiner
von uns sie vergewaltigt hat. Der Tod war für sie die Erlösung. Sie starben
an Blutvergiftung. Wir hatten keine Pferde, da haben wir vor den Pflug und
die Egge Männer vorgespannt. Vor den Pflug 12, vor die Egge 8 bis 12, es
kam darauf an, wie stark sie waren. Es kam vor, daß auch Frauen ziehen mußten.
Wir hatten keine Autos, da spannten wir sie auch vor einen Wagen oder Anhänger,
um Proviant zu holen, z.B. Oder vor eine Kutsche, um mit dem Kommandanten
spazieren zu fahren. Wie richtige polnische Herren ! Fünfzehnten September
spannten wir vor den Wagen 16 Mann, denn wir mußten schweres Gerät ins Dorf
bringen. Wir prügelten sie mit Stöcken, was das Zeug hielt, sie schafften es.
Auf dem Rückweg, im Wald, haben wir etwas herumgeschossen. Die Hälfte von ihnen
( Männern ) haben wir mit Schüssen zum Teich getrieben und ersoffen. Sechs davon
haben uns zum Lager gezogen. Drei davon haben vor Schreck die Sprache verloren,
einer hat sich selbst erhängt. Wir schossen auf die Leute in den Bäumen, wie
auf Affen, schossen in die Leute wie auf Fliegen. Einmal sind zu viele Weiber
in die Latrine reingegangen, ich schoß eine ganze Serie in sie hinein. Manche
bekamen in den Bauch, andere in die Brust. Die Kugeln trafen wie das blinde
Los. Stöhnten, jammerten, röchelten. Ins Loch damit! Damit keine Spur bleibt,
unter die Erde. Sie bogen und krümmten sich in der Erde, wie große Würmer,
wir schütteten sie mit Sand zu. ” Herr Ignac” kannte kein Mitleid. Aber jeder
kannte “Herrn Ignac”. Höchstens, daß nicht, da prügelte ich, oder ich gab
Befehl zum Prügeln. Zwei junge Hurensöhne gingen an mir vorbei, so an die
15 Jahre. Weder ” Achtung “, Morgen”, Einer musste den anderen prügeln. Über
einen Hocker und 25 auf den Arsch. Geschont haben sie sich, da habe ich ihnen
gezeigt, wie es geht. Mit einem dicken Kabel. – Wir prügelten und töteten.
Wir haben sie ausgesiedelt aus dieser Erde. Lehrer, Pl Beamte, Kaufleute,
Geistliche haben die Vorfahrt gehabt. Wir begossen sie mit Sejche, bewarfen
sie mit Scheiße, unter die Fingernägel trieben wir ihnen Nägel ein. Einem
Schuster aus Bielic, 58 Jahre, ( 1 sprang ich so lange auf dem Rücken herum,
bis er krepierte. Seinem Kumpel aus demselben Dorf, 65 Jahre, kam das Hirn
heraus, so habe ich ihm mit in dem Kolben den Schädel zertrümmert. Einen
erschoß ich, weil er Brillen trug, so ein Intelligent. – — Zusammen mit dem
Chef, Czeslaw G., haben wir dem Lehrer Wolf aus Bielic mit der Säge sein
krankes Bein abgesägt. Er schrie sich zu Tode. Wir erschossen eine Frau
im 9. Monat schwanger -. dann auch ihre kleine Tochter, als sie Blumen
legte auf das Grab der Mutter. Auf dem Lagergelände streunten Tag und
Nacht hungernde Kinder. Waisen oder Getrennte von ihren Müttern. Bettelten
vom Fenster zum Fenster und starben leise. Eines Tages gaben wir bekannt,
da» wir in der Baracke Milch haben für die Kinder. Sie kamen, wir erschossen
sie !!! Janek F. war gut, er mußte gut sein, denn bis zum Ende war er nicht
einer von uns. Eine Mutter mit ihrem Baby auf dem Arm bat um Suppe, er schlug
zu, direkt aufs Köpfchen. Und dann prügelte er die Mutter, sie floh vor ihm
mit einer roten Kugel im Arm ( blutiges Köpfchen des Kindes ). Wir klopften
ihm anerkennend auf die Schulter, daß er wenn auch nicht einer von uns, so
doch wie unser. Janek F. tötete zig Babys, gleich zwei auf einmal. Er zer –
trümmerte die Köpfe, indem er sie zusammenschlug. Wir verboten für die Toten
Kreuze aufzustellen. Paar Frauen mit Kindern wollten es doch tun, fielen
erschossen gleich auf ihre Männer, Väter und Kinder. Wen wir nicht erschlagen
haben, der krepierte an Hunger oder Krankheit. An Typhus starben sie wie die
Fliegen. Läuse fraßen ihnen die Haut so, daß man blanke Rippen sehen konnte.
So oder so haben wir zu wenig getötet. Czesiek G. wollte wenigstens zehn (10)
am Tag. Später mehr und mehr, Dörfer mußten schließlich geräumt werden für
unsere, aus dem Osten, denn sie nächtigen im Bahnhof in Oppeln, aber das
habe ich schon geschrieben. Am 4. Oktober zündeten wir zusammen mit D. die
Baracke Nr. 12 an. Vorher haben wir alle getrunken. Da war nicht was zu
löschen, aber den Frauen haben wir befohlen, Wasser und Sand zu schöpfen,
den Männern das aufs Dach tragen, schütten und löschen. Wir schossen, wenn
sie runter wollten. Das Dach ist eingebrochen, die Männer fielen rein und
verbrannten. Die, die Angst hatten, näherzukommen, warfen wir ins Feuer.
Die Familienmitglieder flehten uns auf Knien an, es gab kein Mitleid, der
Ehemann brannte vor den Augen seiner Frau und umgekehrt. Czeslaw 6. gab
Befehl zum Schießen, weil angeblich Aufruhr der Gefangenen, weil es brennt,
und sie wollen fliehen. So fingen wir an zu schießen. Wir haben geschossen
alle in alle. Wer kann das heute zusammenzählen, paar hundert Getötete
könnten es sein. Aus der Nähe, aus der Ferne, wie sie standen oder flohen.
Jeder von uns hat laut gezählt, wie viele er hat. D., der Vertreter von
Czeslaw G. tötete sechsundvierzig, ich verlor die Übersicht. Aus der
Krankenstube zog ich ein altes Weib heraus und zertrümmerte sie gleich
am Graben, ich tötete einen Vater von 6 Kindern, denn nach dem Feuer
brach er psychisch zusammen. Die letzte Leiche an diesem Tag war von mir.
Mit einem Schuß in den Hinterkopf erschoß ich den Sanitäter, er trug eine
Armbinde des Roten Kreuzes, und trug Suppe für ein krankes Kind-. Herbei –
gerufen habe ich zwei, damit sie ihn auf einer Trage zum Graben bringen,
da bei dem Toten das Hirn zu sehen war, befahl ich ihnen, es zu essen. Sie
wollten nicht, ich prügelte sie- mit dem Kolben. Tote und Schwerverwundete
haben wir befohlen in Gräben zu werfen und zuschütten. Die Erde bewegte sich,
man hörte das Röcheln, die Totengräber mußten solange darauf trampeln, bis
sich die Erde aufhörte zu bewegen und es war still. Durchgeführt wurde die
Exhumierung der Leichen von Soldaten der Roten Armee. Wir haben befohlen,
die aus der Erde herauszuholen, die ihre ( deutsche ) Soldaten dort vergraben
haben. Mit bloßen Händen, Männern und Frauen. Von den Leichen stank es wie
aus der Hölle, verwest waren sie schon so, daß ihre Teile man sogar in den
Stiefeln hatte. In manchen Gräbern waren die Leichen so verwest, daß, wenn
wir jemanden reinwarfen, der kam aus dieser schleimigen Masse nicht mehr
raus. Wir vergruben auch solche, die nur ohnmächtig wurden. Sie kamen zu
sich als man Sand auf sie schüttete. Sie schrieen wie irre. Totengräber-
vergruben sie in so einem Fall im Eil-Tempo. Wenn mich heute jemand
fragen würde, ob ich diese Schreie höre, da nein, ich höre nicht. Für
Sünden bereue ich nicht. Amen. Ignac Sz.“

Ignaz Sz ( Szypula ), welcher sich bis an sein Lebensende all seiner Schand –
taten und Verbrechen rühmte, wurde nie belangt und starb 1973 den
polnischen Heldentod, indem er betrunken von seinem Balkon stürzte.
Auch sein Vorgesetzter, der eigentliche Lagerkommandant, Czeslaw
Geborski ( *1924 -†2006 ) wurde nie für seine Taten belangt. Zwar
wurden gegen ihn 1959 und 2001 zwei Prozese geführt, die aber
nichts zu seiner Verurteilung führten.