Wo man der Satire deutlich mehr zutraut als dem Journalismus

Bei der Suche nach den Hintermännern für die
Verbreitung des Ibiza-Videos liest sich die Liste
der Verdächtigen wie die Who is Who-Aufzähl –
ung linker Künstler.
Nach dem staatlich angestellten Merkelschen
Hofnarren Jan Böhmermann, gerät nunmehr
das ,, Zentrum für politische Schönheit „ ins
Visier. Scheinbar war alles was linke Satire auf –
zubringen vermag, bereits im Besitz des Ibiza-
Videos.
Schon allein der Umstand, dass man zuerst
der Satire und dann der Presse das Video zu –
gespielt, beweist wie es um den Stellenwert
linken Journalismus bestellt, dass man der
Satire deutlich mehr zutraut!

Das ZDF-Magazin Frontal 21 vermeldete auf
zdf.de, dass die Künstlergruppe „Zentrum für
politische Schönheit“ (ZPS) an der Verbreitung
des Ibiza-Videos beteiligt sein solle, es jedoch
nicht in Auftrag gegeben habe. Demnach sei
den Künstler*innen das Material zugespielt
worden, ohne dass Geld geflossen sei.

Das es sich bei den Mitgliedern dieses Zent –
rums um gewöhnliche Kriminelle handelt,
hatte ich bereits in anderen Artikeln aufge –
zeigt :
Unbenannt

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Diese Presse hat fertig!

Unmittelbar vor den Wahlen haben die Presstituierten
vollkommen den Mut zur Wahrheit verloren. Schon
wagen die Medienhuren und Zeilenstricher sich nicht
mehr Ross und Reiter beim Namen zu nennen.
Dementsprechend wurde auch, in vollkommenerer
Gleichschaltung aus dem Bremer Krawallmob ,, 300
Menschen „.
Auch mit ihrer gezielten Wahlmanipulation mit dem
Strache – und Rezo-Video sind die Presstituierten be –
reits auf dem Rückzug. Die User haben es ihnen nicht
verziehen, das die gesamte Journaille extrem unfähig
zu eigener Rechechere erwiesen, und Null über die
Herkunft der Videos herausfinden konnten. Oder
wollte man bewusst deren Herkunft geheimhalten?
Jedenfalls ging es gewaltig nach hinten los und nun
haben die Leser zu ihrer Presse noch weniger Ver –
trauen als zu einem Heinz Christian Strache!
Denn das Veröffentlichen des Ibiza-Videos ohne
jeden Hintergrund seiner Urheber, zeigte es den
Usern auf, dass es hier nur um eine gezielte Mani –
pulation der EU-Wahlen gehandelt. Mit dem Her –
umlügen, Verschleiern und Verheimlichen der Hin –
termänner stellte sich letztendlich die Lügenpresse
selbst bloß. Vor allem dadurch, dass es nach und
nach herauskommt, dass ihnen das Video aus dem
Jahre 2017 längst bekannt, und es daher ganz ge –
zielt unmittelbar vor den Wahlen veröffentlicht
wurde.
Schlimmer noch, um davon abzulenken, reagierte
die gesamte Presse, wiederum in vollkommener
Gleichschaltung, mit dem Hochpuschen des Rezo –
Videos! Wiederum erfährt dabei niemand, wer
denn dieser Rezo überhaupt ist. Wiederum kön –
nen die Presstituierten nicht liefern!
Derselben Manipulation der Wahlen diente auch
die Kippa-Warnung für Deutschland. Auch hier
glaubt kaum einer der Journaille, dass die meis –
ten Antisemitismus-Vorfälle von Deutschen ver –
übt. Zumal die Presstituierten nicht einen dieser
,, Deutschen„ vorzuführen vermag. Die echten
Täter nämlich wagen die Presstituierten eben
so wenig vorzuzeigen, wie die Hintermänner
des Ibiza-Videos!
Ihre grenzenlose Selbstüberschätzung nach
dem Ibiza-Video wieder den alten Einfluß auf
die Berichterstattung und die Politik zu haben,
spiegelt sich jetzt immer deutlicher wieder.
Diese Presse hat fertig!

Linke Journalisten-Trolle und ihr Schweinejournalismus 2.Teil

Warum das Strache-Video nicht österreichischen
sondern der linken deutschen Presse zugespielt
wurde, dürfte mehrere Ursachen haben :
1 ) weil man weiß das deutsche Medien wirklich
jeden Scheiß sofort ohne Nachprüfung, wie zum
Beispiel etwa die Berichte der ,, Beobachtungs –
stelle für Menschenrechte in London „, veröff –
entlichen. Schließlich weiß man seit dem Fall
Class Rilotius bestens, wie die Überprüfung
derlei Artikel beim ´´SPIEGEL„ und der ,, Süd –
deutschen „ gehandhabt wird!
2 ) Um von den eigentlichen Drahtziehern in
Österreich abzulenken. Immerhin stammt das
Video aus jenem Jahr 2017 in welchem in Is –
rael der von der SPÖ eingekaufte Politikberater
Tal Silberstein festgenommen, der gegen die
Rechten in Österreich einen Schmutzkam –
pagnen-Wahlkampf geführt.
Es darf daher nicht verwundern, dass kein
einziges Blatt der Relutius-Presse und auch
die Born-Medien es vermelden aus welchen
Kreisen ihnen das Video zugespielt.
Ist es nicht verwunderlich, dass selbst die
geballte Kraft linken Journalismus sich völ –
lig außerstande sieht hier Roß und Reiter
klar beim Namen zu nennen?
Verwundert es niemanden, dass bei solch
einer groß aufgezogenen Kampangne nie –
mand in den Redaktion anscheinend auch
nur das aller geringste Interesse daran hat,
weitere Nachforschungen anzustellen.
Niemand überprüft, wer die Villa auf Ibiza
angemietet. Niemand verrät, wer den Kon –
takt zu dem Politiker hergestellt und vor
allem wer die Hintermänner in diesem
Fall waren.
Die Frage ist doch : Wovor hat die linke
Presse in Deutschland solche Angst?
Eigentlich doch nur, wenn unbedingt nicht
herauskommen soll, das eine ziemlich weit
Links stehende Partei in Österreich dahin –
ter steckt und man deren Watergate be –
fürchtet!

Linke Journalisten-Trolle und ihr Schweinejournalismus

Der Fall des FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache zeigt
uns deutlich auf, dass nicht etwa russische Internet –
trolle die Europa-Wahlen massiv manipulieren, son –
dern es sind linke Journalisten! Journalisten, der
,,Süddeutschen„ und ,, SPIEGEL„. Obwohl das so
genannte ,,Ibiza-Video „ schon aus dem Jahre 2017
stammt, wurde es mit voller Absicht unmittelbar
vor den Europa-Wahlen gezielt in Szene gesetzt!
Diese beschämende Vorgehensweise kennt man
schon vom linken Schweinejournalismus, dass
immer wieder unmittelbar vor Wahlen gezielt
solche Kampagne, zumeist gegen rechte Politi –
ker in Szene gesetzt.
Hier geht es nicht um journalistische Aufklärung,
sondern um gezielte Manipulation!
Noch dazu, weil die Trolle von ,, Süddeutscher „
und ,, SPIEGEL„ sehr wenig Informationen über
den Fall : Bewusst wird verheimlicht, wer die
Villa auf Ibiza angemietet. Wer die Lockvögel
sind, erfahren wir ebenso wenig, wie wer den
Kontakt zu Strache hergestellt.
Plötzlich sind die Vertreter des Schweinejour –
nalismus sehr schweigsam, wenn es um nähere
Informationen über den Ibiza-Gau. Davon ab,
dass man augenscheinlich weder bei der Süd –
deutschen noch beim Spiegel über Journalisten
verfügt, die auch nur ansatzweise dazu im Stande
sind, den ganzen Fall hinlänglich zu recherchieren!
Das wollten die linken Trolle auch gar nicht, denen
ging es nur um den inszenierten Skandal kurz vor
den Wahlen!
Selbst in der Propaganda-Abteilung der Ersten Reihe,
nämlich bei der ARD Tagesschau heißt es dazu : ,, Wo –
her stammen die Aufnahmen? Das ist unklar. Ebenso,
warum die Aufnahmen gerade jetzt – zwei Jahre spä –
ter – veröffentlicht wurden „.
Und sichtlich wollte und konnte man bei der ARD
nicht selbst recherchieren, sondern man plabbert
einfach nach, was die linken Journalisten-Trolle
pünktlich kurz vor den Wahlen lieferten!
Statt dessen schickte die Erste Reihe den staatlichen
Hofnarren Jan Böhmermann ins Rennen, um den
Fall ,, satirisch „ aufzuarbeiten!
Im ,,SPIEGEL„ verplabberte man sich daraufhin :
,, Die Umstände der Zusammenkunft in Ibiza wa –
ren vermutlich einer Reihe von Leuten bekannt,
bevor SPIEGEL und „Süddeutsche Zeitung“ nun
darüber berichteten. Auch Jan Böhmermann hat
das heikle Video bereits vor Wochen gekannt, wie
sein Manager Peter Burtz jetzt bestätigte „.
Offensicht warteten die Trolle aus der Ersten Reihe
ebenso wie Süddeutsche, Spiegel & Co, also auf den
richtigen Zeitpunkt, also kurz vor den EU-Wahlen,
um sodann gezielt zur offenen Manipulation der
Europa-Wahlen überzugehen! Also ein abgekarte –
tes Spiel und eine gezielte Beeinflussung der Wah –
len.
Das ist deutsche Schweinejournalismus in Reinkul –
tur!
Das es sich hierbei um eine gezielte Kampagne han –
delt, zeigt schon die Überschrift des ,, Handelsblatt „
mehr als deutlich : ,, Fall Strache zeigt: Rechtspopu –
listen sind brandgefährlich für Demokratie, Wirt –
schaft und Medienfreiheit „.
Das Hans-Peter Siebenhaar hier frech auch noch
manupulativ die ,, Pressefreiheit „ ins Spiel bringt,
entlarvt ihn als einen typischen Vertreter linken
Schweinejournalismus. Selbstverständlich ist auch
Siebenhaar komplett unfähig zum Ibiza-Fall auch
nur ansatzweise selbst eine eigene Recherchiere,
geschweige denn Hintergrundwissen zu liefern.
Wozu auch ? Geht ihm doch nur um die gezielte
Manipulation, bei der journalistisches Handwerk
nicht im mindesten zur Anwendung kommt. Sach –
lich-objektive Berichterstattung sind Fremdwörter
für Siebenhaar, der dementsprechend hetzt: ,, So
wird Österreich zum Lehrbeispiel für ganz Europa.
Das skandalöse Ibiza-Video mit dem mittlerweile
zurückgetretenen FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache
in der Hauptrolle lässt keine Zweifel mehr: die Rechts –
populisten sind brandgefährlich für Demokratie, Wirt –
schaft und Medienfreiheit „.
Hier haben eher linke Journalistentrolle Demokra –
tie und Pressefreiheit einen Bärendienst erwiesen.