Nach der Bluttat von Würzburg nun auch noch der Flüchtling als Held!

Hatte man bislang geglaubt, dass es bei der Bluttat
von Würzburg nicht perverser werden könne als in
der ARD-Tagesschau, wo uns der an Heuchelei und
Verlogenheit wohl kaum zu überbietende Reporter,
Alexander von Ammon, die Tat zunächst als „Bezieh –
ungstat“ zu verkaufen versuchte, indem der Reporter
den Umstand, dass der muslimische Täter ganz ge –
zielt auf Frauen losging, uns damit verkaufen wollte,
dass der Somalier „mit einer Frau in Streit geraten
wäre“, überbietet nun die Politik selbst dies!
Die nicht im Interesse ihres Volkes handelnde Politik,
möchte den Anschlag von Würzburg schnell vergessen
machen. Da man diese Bluttat nicht für seine wider –
liche Politik zu instrumentalisieren vermag, hat man
sich etwas anderes ausgedacht.
Unter allen, die sich dem muslimischen Flüchtling
in den Weg stellten, wird ausgerechnet nur einer,
und der ist natürlich selbst ein Flüchtling ausge –
wählt und für das Bundesverdienstkreuz vorge –
schlagen. Das ist ebenso durchschaubar wie ge –
radezu pervers! Nachdem ein Flüchtling diese
abscheuliche Bluttat begangen auch noch einen
anderen zum Helden zu machen! Wie ansonsten
in der Politik das eigene Volk bleiben all die an –
deren Würzburger, die sich dem Angreifer in den
Weg gestellt außen vor. Sichtlich waren die der
Politikmafia zu Deutsch!
So passt nur der Kurde Chia Rabiei mit iranischer
Staatsbürgerschaft perfekt in das Bild einer Poli –
tikerclique, die ebenso willen – wie hirnlos den
Einflüsterungen der Asyl – und Migrantenlobby
erlegen ist. Die Systempresse leistet wie üblich
dabei Schützenhilfe. So hat man schon im Vor –
feld nur Chia Rabiei interviewt und in den Me –
dien zu Wort kommen lassen und keinen der
anderen Helfer! Auch Markus Söder wendet
sich dann mediengerecht einzig an Chia Rabiei
und will ihm eine Tapferkeitsmedaille verleihen.
Noch nicht einmal den eigenen Polizisten, die
den Angreifer mit einem Schuss gestoppt, gilt
der Dank des bayrischen Ministerpräsidenten!
Da man die Bluttat eines abgelehnten Asylbe –
werbers, dessen Wohlergehen diesen Politikern
weitaus wichtiger gewesen als die Sicherheit
des eigenen Volkes, nicht vertuschen kann,
wird einfach ein anderer Flüchtling als Held
aufgebaut. Mehr Perversion geht nun wirk –
lich nicht!

Wo man völlig auf den Hund gekommen

Im ,,Tagesspiegel„ heult Juliane Schäuble herum. Sie
wirkt dabei ganz wie der Hund der in den Grammophon –
trichter der Stimme seines Herrn hört. Die Stimme ihres
Herrn kommt aus den USA. Die USA sollen unter Joe
Biden endlich wieder Vorbild sein. ,,Zum Sehnsuchtsort
werden„ nennt Schäuble es in ihrer hündischen Erge –
benheit.
Eines kann uns die Schäuble allerdings nicht erklären,
nämlich warum die USA ihr Sehnsuchtsort ist, wo doch
in der Bunten Republik alle Kläffer und Wadenbeißer
jeden Befehl aus Washington bis zum letzten Bellen
genau ausgeführt und alles genauso getan, wie in den
USA. Von daher müsste doch Buntdeutschland keine
Wünsche mehr in der Schäuble übrig lassen. Aber ge –
nau hier in Buntdeutschland kann man nämlich ganz
genau sehen, was in den USA alles schiefgelaufen und
so ist der Sehnsuchtsort nur noch blanke Illusion, ein
Seifenblasenschloß, dessen Hülle unser Schoßhündchen
mit jedem noch so kleinem Leckerli jeden Moment zum
Platzen bringen kann!
Amerika war schon lange kein moralisches Vorbild mehr
und dies erst recht nicht unter Obama, aber die von sei –
nem Herrn verlassene Hundeseele braucht ja etwas um
sich aufzurichten.
An anderer Stelle wird sich Juliane Schäuble dessen be –
wusst, dass es in der Buntdeutschen Gesellschaft prakt –
isch unmöglich ist einen Helden hervorzubringen, auch
deshalb schaut sie eben wie der Hund in den Trichter
auf die USA. Die können nämlich ganz großes Kino!
Und so eine einfältige Journalistenseele lässt sich nur
zu gerne ganz großes Kino vormachen. Sie will ihre
Helden und sie will endlich wieder einen Herrn haben
der ihr einen Knochen hinwirft, den sie genüsslich ab –
nagen kann. Es braucht da nicht viel, um so eine Hunde –
seele glücklich zu machen. Die bellt schon Joe Biden als
neues Herrchen an, der dem buntdeutschen Tierheim
endlich wieder sagt, wo es lang geht. Mit eingekniffener
Rute wartet man nun wieder auf Befehle aus dem fernen
Washington. Besonders all die Hunde die man ansonsten
nur auf Braunbären hetzt!

USA: Moralischer Sieg der Kapitol-Stürmer

Mochte zunächst der Sturm aufs Kapitol Präsident
Donald Trump zum Nachteil gereichen, verwandel –
ten die Reaktion der Demokraten darauf, ihn in ei –
nen eindeutigen moralischen Sieg der Trump-An –
hänger.
Der US-Bürger musste es vor laufender Kamera mit –
ansehen, dass sich wahrlich in ganz Washington kein
einziges mutiges Mitglied der Demokratischen Partei
finden ließ, der sich den Randalen in den Weg stellte.
Mehr noch: Die demokratischen Hinterteile; die im
Kapitol ängstlich unter Bänke gepresst in den Kame –
ras zu sehen waren, trugen in keinster Weise dazu bei,
dieses Bild zu revidieren. Durch Hinterausgänge flie –
hende Abgeordnete, die eiligst ihre Anstecker abnah –
men, um bloß nicht als Abgeordnete erkannt zu wer –
den vervollständigten das Bild.
Zugleich wurde auch die ganze Verlogenheit des Wahl –
kampfes der Demokratischen Partei sichtbar. Diejeni –
gen Demokraten, die zuvor am lautesten gegen Trumps
Einsatz der Nationalgarde gehetzt, verstecken sich nun
in Washington hinter 15.000 Mann derselben!
Das sprichwörtliche ,,feige wie ein Demokrat„ könnte
schon bald der Renner in den USA sein.
Um das Debakel perfekt zu machen, zeigten auch noch
jene die Demokratische Partei unterstützenden BLM –
Aktivisten, dass all ihre Demonstrationen gegen angeb –
liche Polizeigewalt und all ihr Auftreten gegen schieß –
wütige Cops nichts als eine gezielte Medienkampagne
gewesen. Nämlich genau diese Schwarzenführer heul –
ten nun in den Medien, dass beim Sturm auf das Kapi –
tol ,,auf Schwarze ganz bestimmt geschossen„ worden
wäre und forderten damit das Polizei und Sicherheits –
kräfte die weißen, und zum größten Teil unbewaffnete
Weiße hätten zusammengeschossen werden müssen.
Wer soll noch einer Bewegung glauben, welche eben
noch gegen schießwütige Cops auf die Straße gegan –
gen, um im nächsten Augenblick zu fordern, dass ge –
nau diese Cops dann sofort vor dem Kapitol das Feuer
hätten eröffnen sollen? Spätestens hier zeigte es sich
offen, dass der Tod George Floyd für diese Bande nur
blanker Vorwand gewesen, um dreist eigene politische
Ziele durchzusetzen und den eigenen latenten Rassis –
mus gegen alle Weiße zu kaschieren!
Derartige Forderungen von Führer der People of Color
zeigen auch deutlich, dass man die aller schlimmsten
Rassisten stets dort antrifft, wo vorgegeben wird Dis –
kriminierung und Rassismus bekämpfen zu wollen.
Schon zuvor waren bewaffnete BLM-Aktivisten un –
liebsam dadurch aufgefallen, dass sie jeden, der auf
ihre Parole ,,Schwarze Leben zählen„ geantwortet
..Jedes Leben zählt„ sich zum Feind erkoren. Jetzt
machten sie dies noch einmal sehr deutlich.
Alles in allem dürften das Bild der Trump-Anhän –
ger beim Sturm auf das Kapitol, trotz aller tenden –
ziöser Berichterstattung über sie und Sperrung all
ihrer Anhänger in den Sozialen Netzwerken durch
Konzerne, deutlich besser abschneiden als der der –
zeitige Anblick der Biden-Anhänger.

Presse pervers : Die Helden von Hamburg-Barmbek

Die ´´ Qualitätsmedien „ kennen in ihrer Bericht –
erstattung über den Amoklauf zu Hamburg sicht –
lich keinerlei Scham und nur zweierlei Maß. In
gewohnter Propagandamanier sollen nach der
Bluttat nun also Muslime auch noch zu den Hel –
den von Hamburg hoch stilisiert werden. So wie
etwa der Tunesier Jamel Chraiet.
Stolz darf der nun das sagen, was in seinem Fall
jeden Deutschen zum rassistischen Nazi gemacht :
´´ jeder sollte einen Stuhl schnappen, dann sind
wir auf ihn losmarschiert „ ! Man stelle sich nur
einmal vor Deutsche hätten ausgesprochen, dass
sie zu mehreren mit Stühlen auf einen Araber los –
gegangen und darauf auch noch stolz gewesen !
Man bedenke dass Deutsche die Zivilcourage be –
wiesen, dann der Presse auch noch gesagt hätten,
dass sie stolz darauf seien Deutsche zu sein ! So
wie nun der Migrantenheld von Hamburg, Ahmet
Dogan, der unheimlich stolz darauf ist „dass es
ausländische Mitbürger waren“, die den Angreifer
aufhielten !
´´ Kanzlerin Angela Merkel erklärte: “ Die Gewalttat
muss und wird aufgeklärt werden.“ Sie sprach den
Opfern ihr Mitgefühl aus. Wie Justizminister Heiko
Maas zollte sie jenen Passanten, darunter viele mit
Migrationshintergund, Respekt, die sich dem An –
greifer mutig entgegengestellt hatten, bis die Polizei
kam „.
Warum gratulierten beide damals eigentlich nicht
jenen Arnsdorfer Bürgern, die ebenfalls in einem
Supermarkt solch Zivilcourage gezeigt ?
Dasselbe zweierlei Maß bewiesen damals nämlich
die Medien auch im Fall jener drei Syrer die einen
ihrer Landsmänner zuvor aufgenommen, dann ihn
überwältigt, mit Kabelbindern gefesselt und erst
einmal Selfis mit ihm gemacht, bevor sie schließ –
lich die Polizei riefen. Natürlich waren die Helden!
Nicht so eben die drei Ostdeutschen in Arnsdorf die
es verhindert, das ein psychisch kranker Iraker auf
eine Supermarktkassierin losging. Die waren dann
natürlich ´´ Nazis „ und mußten sich für ihre
bewiesene Zivilcourage vor Gericht verteidigen !
Migranten brauchen solches in der Heiko Maas-ge –
schneiderten Justiz natürlich nicht, weil dort das
Ermessen mit zweierlei Maß längst zu allgemeinen
Standard geworden.
Natürlich ist auch keiner der sonst üblichen Gut –
menschen zur Stelle, welcher die Gewaltanwend –
ung der Migranten gegenüber dem arabischen Mes –
sermann als übertrieben ansehen und eine polizei –
liche Untersuchung fordern, wie sie es sofort
getan, wenn Deutsche so vorgegangen.

Fesselspiele in der Bunten Republik

Erinnern Sie sich noch welch Aufschrei und Empörung es in
Medien und Politik ausgelöst als vier Bürger in Arnsdorf,
einem Supermarkt eingriff und einen sehr aggressiven Flücht –
ling, der die Verkäuferin mit einer Flasche bedroht, überwältigt,
gefesselt und der Polizei übergeben ?
Nun taten in Leipzig drei Syrer dasselbe, in dem sie einen Terror –
verdächtigen in ihrer Wohnung überwältigt, gefesselt und der
Polizei übergeben.
Selbstverständlich sind in der Bunten Republik die drei Syrer
nun Helden. Und dieselbe Propagandapresse, welche in jedem
anderen Fall den Migrationshintergrund schleunigst außen vor
läßt, kann sich nun gar nicht genug darauf hinweisen, dass es
sich den Dreien um Syrer handelt.
Den vier deutschen Bürgern ins Arnsdorf wurde von denselben
Medien sogleich unterstellt, Mitglied einer Bürgerwehr zu
sein und man war voller Empörung über deren ´´ brutales
Vorgehen „, und die Polizei nahm sogleich Ermittlungen
gegen die vier Männer wegen ´´ Bedrohung und Freiheitsbe –
raubung „ gegen sie auf.
Der gemeine Deutsche kann in der Heiko Maas-geschneiderten
Justiz schon von Glück sagen, dass wenn er einen Kriminellen
auf frischer Tat stellt, ihn gefangennimmt und der Polizei zu –
führt, er nicht noch wegen Nötigung und Freiheitsberaubung
belangt wird. Die beiden Syrer aber, brauchen dies nun nicht
im Geringsten zu befürchten, sind sie doch gerade die Helden,
die das System so dringend brauchte.
Man lese nur einmal die heutige Schlagzeile ´´ Syrer feiern ihre
Helden „ und male es sich dann einmal aus, wenn die Einwohner
so ihre vier Deutschen gefeiert, bei Gott, man hätte sie sofort als
rechter Mob, Rassisten und Fremdenhasser in sämtlichem der
´´ Qualitätsmedien „ medial gebrandmarkt und gekreuzigt !
Bei den Syrern hingegen eindeutig die Meinung, welch tolle
Tat und was für Helden, die doch sind.
Letztendlich ist es nur ein weiteres beschämendes Beispiel da –
für, wie in der Bunten Republik in Gesellschaft, Medien, Politik
und Justiz mit zweierlei Maß gemessen wird. Während also die
Mitglieder der Bürgerwehr wie Verbrecher behandelt, werden
die Syrer nun als Helden gefeiert.