Endstation Nr.4

One-hit-Bands und Künstler, welche seit Jahrzehn –
ten keinen Hit mehr in den Charts, haben eigentlich
nur vier Möglichkeiten : 1) auf Baumarkteinweihun –
gen auftreten oder Privatkonzerte geben ; 2 ) wie
Rex Gildo aus dem Fenster springen, um dem zu
entgehen ; 3 ) oder das Dschungelcamp ; und 4 )
bei Rock gegen Rechts mitzumachen!
Variante 4 hat den Vorteil, dass man aus der Agit –
prop-Abteilung des linksversifften Staatsfernsehen
der Ersten Reihe und der Systempresse kostenlos
Werbung bekommt.
Von daher dürften es sich, von Roland Kaiser über
Udo Lindenberg bis Herbert Grönemeyer, in der
Komfortzone des Kampf gegen Rechts bequem ge –
macht haben. Hier eine linke Latrinenparole ins
Mikrofon gebrüllt, da in der Ersten Reihe ein kur –
zes Statement zu Multikulti oder sich schnell mal
für mehr Migration eingesetzt, und schon gibt es
aus allen linken Medien kostenlose Werbung!
Das Ganze kennt man schon von Schauspielern,
die sich mit eben solchen Einsätzen weitere Rol –
len im Staatsfernsehen sichern.
So etwas kannte man schon von den Künstlern
der DDR, welche immer wieder den Sozialismus
loben mussten, um weitere Rollen oder Auftritte
im Staatsfernsehen zu erhalten.
Von daher gleichen denn auch die Auftritte der
bundesdeutschen Künstler, zumeist zweite und
dritte Garnitur, im dem ,,Kampf gegen Rechts„
denn auch ein wenig den Auftritten im Dschun –
gelcamp, und man weiss nicht, wer sich da mehr
erniedrigt!
Während solche Karrieren oftmals im Suff enden,
können sie auch, wie uns Herbert Grönemeyer es
beweist, in Größenwahn enden.
Im ,,SPIEGEL„ attestiert Margarete Stokowski
denn auch Grönemeyer: ,, Herbert Grönemeyer
äußert sich laut gegen Rassismus – und wird kritisiert.
Das ist falsch. Und zwar nicht nur, weil Grönemeyer
schon immer klang, wie er halt klingt. Sondern, weil
wir Antifaschismus in jeder Lautstärke brauchen„.
Frei nach dem Motto: Wer brüllt hat Recht. Dabei
wäre so mancher dieser Brüllaffen im Dschungel –
camp bedeutend besser aufgehoben!

Boykott linker Aufhetzer

Herbert Grönemeyer hetzt auf seinen Konzerten
massiv gegen Rechte. Er zeigt dabei genau dieselbe
Gesinnung, wie auch die bestialischen Mörder der
schwangeren Maria K. in Wolgast, welche densel –
ben politischen Losungen anhingen.
Von daher darf sich Grönemeyer bei seiner Hetze
der Hilfe des Außenministers Heiko Maas sicher
sein. Heiko Maas, ein Bejubler der Gewalt gegen
Polizisten verherrlichenden linksextremistischen
Band Feine Sahne Fischfilet. Schon als Justizmi –
nister unterstützte Maas durch sein Ministerium
den linksextremistischen Jornalisten Sören Kohl –
huber, welcher auf dem G20-Gipfel zur Menschen –
jagd auf US-amerikanische und kanadische Jour –
nalisten aufgehetzt!
,, Es liegt an uns, für eine freie Gesellschaft einzu –
treten und die Demokratie gemeinsam zu vertei –
digen „ heuchelt der Unterstützer von gewalt –
tätigen Linksextremisten, Heiko Maas. Sichtlich
ist das Urteilsvermögen des an einem rechten
Verfolgungswahn leidenden Maas stark getrübt,
dass er linksextremistische Gewalttäter als freie
Gesellschaft sieht, welche die Demokratie ver –
teidigen. So wie die glühenden Antifa-Anhänger,
welche bestialisch die schwangere Maria K. er –
mordeten! Das ist nämlich genau das Gesindel,
dem ein Grönemeyer diktieren will, wie seine
Gesellschaft auszusehen habe.
Vielleicht sollte die echte Gesellschaft endlich
den Mut aufbringen solche linksextremistische
Gewalttaten verherrlichende Künstler, welche
andere ihren Willen aufdiktieren wollen, ein –
fach einmal zu boykottieren. Keine Songs von
Grönemeyer mehr kaufen und keine seiner Kon –
zerte besuchen. Und natürlich seine Unterstützer
in der Politik, allem voran die SPD, abwählen!

Monat 2 nach Relotius : Es gibt Nachschlag!

Erst der Fall Class Relotius, den man uns noch als
,, Einzelfall „ darstellte. Aber das kennen wir ja
schon aus der Rubrik ,, Einzeltäter „!
Dann entpuppten sich im Streit mit dem Herbert
Grönemeyer zwei weitere Journalisten als Lügner.
Und als wäre es damit nicht genug, so hat nun
auch das ,, Süddeutsche Zeitungsmagazin „ seinen
hauseigenen Relotius !
Eine Verlagssprecherin desselben erklärte dazu :
Das Süddeutsche Zeitung Magazin hat eine für den
Druck
vorgesehene Geschichte eines freien Journa –
listen nicht veröffentlicht, weil Redaktion und Do –
kumen
tation des Magazins feststellen  mussten,
das eine die Geschichte tragende Person nicht
existiert.
Und wieder ist der Reporter nicht irgendwer,
sondern wieder ein ,, mehrfach preisgekrönter
und ausgezeichneter Journalist, u.a mit dem re –
nommierten Henri-Nannen-Preis sowie mit dem
Reporterpreis „! Daneben schrieb besagter
Journalist auch für den ´´SPIEGEL„, sowie
´´SPIEGELONLINE„ und für die ´´ZEIT„.
Also genau jene linkslastige Presse die be –
sonders anfällig für Medien-Lügen ist. Eben –
so, wie die Preisverleiher diverser  Journa –
listenpreise!

Heiko Maas läßt aufmarschieren

Das Volk hatte sich schon an jenem legendären
1. Mai in Zwickau von Heiko Maas verabschiedet,
aber da es unter Sozialdemokraten schon einmal
gut 25 Jahre und länger dauern kann, bis die et –
was verstehen, bekam der Volksvertreter ohne
Volk, Maas, von Flüchtlingsmutti Merkel eine
zweite Chance und den Außenministerposten,
wohl in der kläglichen Hoffnung, daß Maas da
ebenso viel Schaden anrichte, wie als Justiz –
minister.
Sehenswert war am Tage seiner Ernennung zum
Außenminister die ARD-Tagesschau, wo der Kom –
mentator Moritz Rödle dazu befragt, was denn
Heiko Maas als Außenminister befähige, tatsäch –
lich nichts zu sagen wußte und sich sodann in
einer Beschreibung des Saarlandes erging.
Da kaum sich kaum noch ein Bürger mit solchen
Sozialdemokraten offen auf der Straße zu zeigen
wagt, müssen dieselben sich zunehmend mit
Linksextremisten umgeben. Da lobt denn auch
ein Bundespräsident und sein Außenminister
schon mal linksextremistische Bands, und unter
Maas noch als Justizminister wurden Linksextre –
misten sogar vom Justizministerium offen unter –
stützt, wie der Fall Sören Kohlhuber hinlänglich
belegt.
Sollte die SPD noch mehr Wähler verlieren, dann
werden wohl ihre weiblichen Mitglieder sich mit
blankem Busen der örtlichen Antifa anbieten müs –
sen, so wie es die Piratenbräute schon getan. Da –
mit es aber gar nicht so weit kommt, gehen die
Genossen lieber gleich mit Linksextremisten zu –
sammen auf die Straße.
Da freut sich Heiko Maas also schon mächtig da –
rauf, daß er heute in Berlin aufmarschieren läßt.
150.000 Teilnehmer sollen es gewesen sein. Vom
Linksextremisten, über den Flüchtlingsschleuser,
vom Islamisten bis einfältigen Gutmenschen, so
hatte man wohl aus ganz Deutschland all diese
vielen ´´ Menschenfreunde„ herbei gekarrt.
Leider waren die Studenten von Mitgeklickt, die
doch so gerne die Teilnehmer rechter Demos
zählen, und andere selbsternannte Überwacher,
wie etwa das Kulturbüro Sachsen, nicht vor Ort
mit dabei, so daß es passieren konnte, daß die
Teilnehmerzahlen von 40.000 ( so viele waren
angemeldet ), über 150.000 ( ARD Tagesshow )
bis zu 242.000 ( Angabe der Veranstalter ) stark
schwanken. Die Polizei sprach zunächst von
„mehreren Zehntausend Teilnehmern“.
Natürlich wird das Ganze wiederum von dem
guten alten DDR-Event des ´´Festival des poli –
tischen Liedes „ abgeschlossen. Unter anderem
wird Herbert Grönemeyer, welcher Deutschland
schon aufgegeben, daher auf Türkisch singen.
Sie alle gingen die unter dem Motto ´´ Unteilbar„
auf die Straße, das wohl zeigen soll, daß die So –
zialdemokraten mittlerweile unteilbar mit den
Linksextremismus sind.
Die, welche andere Meinungen nicht im min –
desten tolerieren, gehen mal wieder für mehr
Toleranz auf die Straße. ´´Mehr Toleranz „ ist
längst zu einer Latrinenlosung derer verkom –
men, die Andersdenkenden gegenüber Null
Toleranz zeigen. Ebenso gut könnte man mit
einem Plakat mit der Aufschrift ´´ Ich belüge
Euch gerne „ auflaufen. Selbstredend ent –
stammen die Toleranz-Forderer größtenteils
der linksextremistischen Szene.
Aber das stört Heiko Maas recht wenig. Da –
zu gesellt sich noch die zweite, nicht minder
verlogene Losung : ´´ Eine Vielfalt der Her –
künfte, Hautfarben, Religionen und Lebens –
stile ist für uns eine Bereicherung und keine
Bedrohung „. Selbstredend könnte nicht ein
einziger ihrer Vertreter es wirklich erklären,
wie uns etwa der Islam bereichert habe. Die
einzig in der Bevölkerung nur gespürte Be –
reicherung dürfte die in der Kriminalität
sein, und dafür geht man ganz bestimmt
nicht auf die Straße, es sei denn man ist
EIN Sozialdemokrat!
´´Wir lassen uns nicht spalten – von rechten
Populisten schon gar nicht „ erklärte Heiko
Maas. Auch das ist wieder solch eine reine
Behauptung, denn es haben Rechte bislang
nie versucht die Sozialdemokraten zu spal –
ten oder deren linksextremistischen Spieß –
gesellen. Die Einzigen die hier von denen
ausgegrenzt werden, sind die Rechten! Und
das kann man auf jedem Plakat heute in
Berlin ablesen!
Daneben protestierte man aber auch gegen
den Sozialabbau, was nicht weniger heuch –
lerisch, wenn man Seite an Seite mit genau
den Politikern demonstriert, die für den So –
zialabbau hauptverantwortlich. Immerhin
ist das Soziale fest in Sozialdemokratischer
Hand!