Bedeutungslose Parteien befassen sich halt mit bedeutungslosen Dingen

Nachdem sich die SPD faktisch bereits zur Bedeutungs –

losigkeit heruntergewirtschaftet, befassen sich auch ihr

Führungskräfte vorrangig mit den unbedeutesten The –

men.

So hat etwa die hessische SPD-Vorsitzende Nancy Faeser

tatsächlich keine anderen Sorgen als eine alte deutsche

Fahne. Die SPD-Vorsitzende fühlt sich von der Reichs –

kriegsflagge nicht nur provoziert, sondern wird durch

dieselbe auch eingeschüchtert! Daher fordert sie nun

Sanktionen für alle jene die sich mit solch einer Reichs –

kriegsflagge in der Öffentlichkeit zeigen. Dies nämlich

sei, so Faeser,  ,, ein Ausdruck einer tiefen Verachtung

der Demokratie, der Freiheit und der Toleranz„.  Be –

sonders Letzteres dürfte da eher wie bitterböse Satire

oder gar rabenschwarzer Humor wirken, wenn man

selbst nicht einmal die kleinste Flagge toleriert!

Aber so sind nun einmal die SPD-Genossen, sie wissen

oft nicht was sie eigentlich tun, und noch weniger, was

sie da gerade verkünden! Da fällt es dann auch kaum

mehr ins Gewicht nur für sich selbst Toleranz einzu –

fordern und allen anderen gegenüber Null-Toleranz

zu zeigen!

Auch der Innenminster von Nordrhein-Westfalen,

Roger Lewentz, natürlich SPD, hat seine Fahne in

den Wind gehängt, und seine ganze Aufmerksam –

keit der Reichskriegsflagge gewidmet. Dank Innen –

minister Lewentz haben nun in NRW Polizei und

Ordnungsbehörden nichts an zu tun als das öffent –

liche Zeigen oder Verwenden der schwarz-weiß-ro –

ten Reichsflagge zu unterbinden und die Fahne ein –

zuziehen! Natürlich droht Fahnenträgern noch ein

kräftiges Bußgeld!

Sichtlich benötigen die SPD-Genossen dringenst alle

Reichskriegsflaggen, um mit fliegenden Fahnen unter

zu gehen.

Lacher des Tages: Frankfurt a. M. greift nun hart durch

In Frankfurt am Main will man nun ,,hart„ gegen die
Täter, welche überwiegend Migranten, darunter viele
bereits polizeibekannt und vorbestraft vorgehen.
Gab es etwa sofort angeordnete Abschiebungen poli –
zeilich bekannter Intensivstraftäter mit Migrations –
hintergrund, samt Familienzusammenführung? Wur –
den etwas Asylunterkünfte verstärkt von der Polizei
ins Visier genommen und dort Razzien durchgeführt?
Wird an Frankfurter Gerichten nunmehr bedeutend
härtere Strafen gegen Straftäter mit Migrationshin –
tergrund, darunter insbesondere Intensivtäter, ver –
hängt? Werden nun ,,Partygängern„ mit Migrations –
hintergrund die staatlichen Bezüge gekürzt, so dass
dieselben nicht mehr in ,,Feierlaune„ kommen?
Nichts von all dem passiert, sondern das ,,harte
Vorgehen erschlaffte sich bereits in einer Absperr –
ung des Tatorts, dem Opernplatz, ab Mitternacht.
Mehr gab die ,, Sicherheitskonferenz „  mit Polizei –
präsident Gerhard Bereswill nicht her.
Höchstrafmaß ist hierbei sichtlich, dass gegen 29 der
Festgenommenen, die nicht in der Main-Metropole –
leben Aufenthaltsverbotsverfügungen ausgesprochen
worden, um zu verhindern, dass diese Leute wieder
Frankfurt betreten „. Sozusagen aus den Augen aus
dem Sinn! Da werden sich die Vertreter der Asylan –
tenlobby vergnügt die Hände reiben, denn Migran –
ten den Zutritt zu Großstädten zu verwehren, passt
wunderbar ins Konzept der Racial Profiling-Studie –
Forderer, die darin gleich wieder eine Diskriminier –
ung von Migranten, wenn nicht gar latenten Rassis –
mus der Polizei sehen. Vorerst sind die aber noch
schwer damit beschäftigt nach Stuttgart, nun eine
,,Stammbaumforschung„ in Frankfurt am Main
zu verhindern.
So könnte sich bald, ganz wie von oben gewünscht,
das ,,harte„ Durchgreifen in Frankfurt sich in ein
Nichts auflösen. Man guckt, wie in Hamburg, Ber –
lin, Leipzig oder Stuttgart einfach weg, stellt sich
blöd und taub, was denen wegen geistiger Vorbe –
lastung nicht allzu schwer fällt, und hofft, dass es
noch diese Woche doch einen rechten Vorfall gibt,
mit dem man gehörig vom eigentlichen Problem
in Frankfurt am Main gehörig ablenken kann.
Schon jetzt ist die Luft beim ,,harten Vorgehen
vollkommen raus, und es wird nur noch mit Wat –
tebällchen nach Tätern mit Migrationshintergrund
geworfen. Anders als in Hessen ist die Polizei in
NRW da schon etwas weiter, und lädt nun solche
Leute bereits zu Kaffee und Kuchen ein.

 

Qualitätsmedien mauern nach Selbstmord von Politiker

In Hessen beging der Finanzminister Thomas
Schäfer ( CDU ) Selbstmord. Die gleichgeschal –
teten Medien schweigen sich über den Grund
dafür aus. Gleichgeschaltet verwiesen all die
verschiedenen Zeitungen auf die Frankfurter
Allgemeine Zeitung, die einen Abschiedsbrief,
und die darin genannten Grund für den Selbst –
mord genannt.
Bei der FAZ bekam man augenblicklich das
große Muffensausen vor der eigenen Courage,
und dass man so weit vorgeprescht. Von daher
wurde die Fassung mit dem Abschiedsbrief und
den darin genannten Grund für den Selbstmord
schnellstens überarbeitet. In der neuen Ausgabe
wird der Grund des Selbstmordes nicht mehr ge –
nannt. Bei der FAZ heißt es dazu: ,, Zum Schutz
der Familie und wegen der anhaltenden Ermitt –
lungen haben wir eine ältere Version der Meld –
ung am Samstagabend angepasst und nennen
keinen Grund, die Schäfer in seinem Abschieds –
brief genannt hat „.
So vollkommen zur üblichen Lücken-Presse zu –
rück mutiert, sind es wieder einmal die Medien
selbst, die damit den Verschwörungstheorien
den Stoff dafür liefern.

Endlich offiziell zugegeben : Zunahme von Messerattacken

Lange genug hatten Lügenpresse und verlogene
Politiker immer behauptet, dass die Bevölkerung
die Zunahme von Messerangriffe nur gefühlt als
zunehmend empfinde.
Plötzlich stellt man eine Zunahme von Messeran –
griffen fest und redet sogar von Messerverbots –
zonen.
Hatte man es uns eben noch weißzumachen ver –
sucht, dass die meisten Messermänner deutsche
Vornamen tragen, allerdings im Saarland und bes –
tenfalls im Bundestag, wo sich Messermänner von
Linken, Grünen und Sozis von den Gästen der AfD-
Politiker schwer bedroht ! Nunmehr schlagen aller –
dings Hessen und Niedersachsen Alarm. Wie dort
die Vornamen der Messermänner lauten, darüber
gibt es natürlich noch keine ,, verlässlichen Anga –
ben „. Dazu werden in bestimmten Bundesländer
Messerangriffe noch nicht einmal als solche, ein –
zeln in der Statistik aufgeführt. Allem Anschein
nach, hat man ein großes Interesse daran, dem
Volk das wahre Ausmaß des Auftretens MNMM
( Merkels namenlose Messermänner ) einmal
mehr zu verschweigen.
Nachdem das deutsche Volk im eigenen Land,
Dank hereingelassener Islamisten, ihre Feste
nur noch hinter Betonpoller in Schutzzonen
feiern können, kommen nun durch MNMM
noch Messerverbotszonen hinzu.
Dank Idioten in Amt und Würden muß sich
die Merkel-Regierung aus immer mehr Zonen
im öffentlichen Raum zurückziehen. Was er –
wartet man auch von einer Regierung, die
noch nicht einmal souverän die Außengren –
zen ihres Staates zu schützen vermag ? Was
kommt bei diesen Komplettversagern wohl
als Nächstes ? Schutzzonen für die Merkel –
Regierung vor ihrem eigenen Volk?

Die geschätzte Demokratie

Plötzlich leben wir also in einem Land, in dem man
Wahlen auf dem Niveau von Bananenrepubliken
abhält. Man wählt jetzt nicht mehr,  sondern es
wird geschätzt!
Erst kam es in Bayern bei den Wahlen zu Dutzen –
den von derlei Unregelmäßigkeiten, bei denen Wäh –
lerstimmen nicht mehr ausgezählt, sondern einfach
,, geschätzt„ wurden.
Das selbe spielte sich sodann auch bei den Wahlen
in Hessen wieder haargenauso ab. Auch hier wurden
plötzlich Stimmen einfach ,,geschätzt„ anstatt ausge –
zählt.
Die Presse vermeldet, daß es ,, in etwa einem Dutz –
end Wahlbezirken zu gravierenden Pannen kam „.
Weiterhin wird aus Hessen berichtet : ,, So seien die
Ergebnisse von Parteien vertauscht, Zahlen verdreht
und Stapel mit Stimmzetteln bei der Auszählung ver –
gessen worden. Zudem seien in einigen Bezirken
die Ergebnisse nur geschätzt worden, was zu Diffe –
renzen von jeweils mehreren Hundert Stimmen
gegenüber dem tatsächlichen Wahlausgang führte „.
Sichtlich ist die Demokratie in Deutschland bereits
so schwer angeschlagen, daß man noch nicht ein –
mal mehr ordentliche Wahlen hinbekommt.
Wenn in gleich zwei Bundesländern bei den Wah –
len dieselben ,,Pannen`` systematisch geschehen,
muß man sich schon fragen, welche Parteien von
solch Manipulationen profitiert haben. Sodann
muß man sich fragen, ob es nur Zufall ist, daß in
beiden Bundesländern die Grünen davon profi –
tiert.

Neues aus dem Willy im Brand-Haus

Im Willy im Brand-Haus, Berlins erste Liefer –
adresse für Eingemachtes aus DDR-Zeiten,
herrschte heute große Aufregung.
Noch vor kurzem hatte Versandchefin A.
Anales ( Name von der Redaktion geän –
dert ) allen angekündigt, daß man endlich
liefern müsse, schon wegen dem längst ab –
gelaufenen Verfallsdatum. Droht doch, daß
in immer mehr Bundesländern die Waren
der SPD GmbH aus dem Sortiment genom –
men werden.
Dann auch noch der Supergau : Von der
gesamten Lieferung keine 10 Prozent in
Bayern an!
Im Willy im Brand-Haus herrscht hellste
Aufregung. Wo ist das abgeblieben, was
Chefin Anales liefern wollte ? Bislang ver –
dächtigt man H. Seedoofer ( Name geän –
dert ), daß dieser die Lieferung über eines
seiner Asylzentren umgeleitet habe. Sollte
dies sich bestätigen, wird demnächst in
irgendeinem arabischen Staat der Kom –
munismus ausbrechen.
Zu allem droht die Chefin nunmehr ihren
Mitarbeitern über alles zu reden. Geht es
etwa um die Schallplattensammlung von
G. oder die aufbewahrten leeren Schnaps –
flaschen von Martin S. ? Ratlosigkeit bei
allen Genossen. Was wird die Chefin nun
noch liefern ? Schwerer noch wiegt die
Frage, wie man Gerede denn verpacken
soll. Seit Jahren hatte man in der SPD
GmbH auf Halde produziert und kaum
ein einziger Artikel ließ sich verkaufen.
Jetzt droht die Ware auch noch im Bun –
desland Hessen aus den Regal genom –
men zu werden!
Angesichts der gähnend leeren Regale
im Rücken, verkündete die Chefin ihren
Mitarbeitern : ´´ Wir müssen nach vorne
schauen „, dazu Durchhalteparolen wie
´´ Wir müssen jetzt zusammenstehen „.
Angesichts dessen, daß man seit Jahren
auf der Stelle steht, versteht kaum einer
der Mitarbeiter seine Chefin. Dieselbe
sah sich dadurch gezwungen offen die
Mitschuld auf Führungsebene auszu –
sprechen. Dies ist ihr bestimmt nicht
leicht gefallen, da der Blick aller Mit –
arbeiter auf sie dabei gefallen.
Von der Gewerkschaft bekam die Che –
fin auch keine Unterstützung. Diese
sind voll mit den Feierlichkeiten zum
100.Jahrestag vom Klüngel von Industrie -,
Wirtschafts – und Gewerkschaftsbossen
schwer beschäftigt.
Und als die Chefin dann auch noch
von ihren erschlafften Mitarbeitern
´´ volle Power „ forderte, da waren
sich alle sicher : Die macht es nicht
mehr lange!
So wurde denn heute im Willy im Brand –
Haus aus ´´ Wir werden liefern „ der
Slogan ´´ Wir sind geliefert „. Die
Reden dazu gehen gerade in Produktion!

Wird 2018 zum Jahr der offenen CDU-Politikhurerei ?

Der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Daniel
Günther, ein CDU-Politiker, hat sichtlich keinerlei Ge –
spür für die deutsche Geschichte, ansonsten hätte er
nicht unbedingt kurz vor dem Jahrestag des Mauer –
baus, sich für die Zusammenarbeit von CDU und Links –
partei ausgesprochen.
Augenscheinlich ist man in der CDU, angesichts rapide
sinkender Umfragewerte, Dank Merkels Umvolkungs –
politik, stark von Existenzängsten geplagt.
Da man in diesen Politikerreihen viel zu feige ist, um
das eigentliche Übel, nämlich Merkel und ihre Politik,
bei der Wurzel zu packen, und offen anzugehen, sucht
man verzweifelt nach allen, dabei egal welchen, Part –
nern für eine große Koalition, nur um sich so noch für
4 weitere Jahre an der Macht halten zu können. Das
niveaulose Handeln Günthers gleicht so mehr einer
Verzweifelungstat!
Dabei sprich Günther offen aus, was viele in der CDU
denken : ´´ Wenn Wahlergebnisse es nicht hergeben
sollten, dass gegen die Linke eine Koalition gebildet
wird, muss trotzdem eine handlungsfähige Regierung
gebildet werden. Da muss die CDU pragmatisch sein.“
Mit anderen Worten : Auch wenn kein Arsch einen
mehr wählt, will man trotzdem seine Pfründe behal –
ten und wenn es sein muß, geht man, wie die aller
billigste Hure, sogar mit dem Linksextremismus ins
Bett!
Wenn Daniel Günther an dieser Stelle sagt ´´ Es wäre
gut, auf Scheuklappen zu verzichten „, merkt er es
nicht einmal, das er selbst sie aufhat! Denn auf die
einfachste Lösung kommt er nicht, nämlich eine Po –
liktik zu ändern, die keine Wahlergebnisse hergibt!
Zugleich ist es das feige Eingeständnis eines Schein –
demokraten, das man auch dann nicht nach dem
Mehrheitswillen des Volkes zu handeln gedenkt,
wenn man keine Wähler mehr hat!
Man könnte meinen, das es das Bellen eines ge –
troffenen Hundes ist, das sich ausgerechnet der
hessische Ministerpräsident Volker Bouffier über
Günther aufregt, der aber selbst in Hessen mit
den Grünen, die keinen Deut besser als die Links –
partei, das Laken teilt. Solange diese Politikerhure
neben sich einen Grünen im Bett hat, will der mit
der Linkspartei nicht das Laken teilen! Und ganz
wie eine alterne Hure bietet Bouffier sich offen
allen an : ´´ Wir machen nichts mit der Linkspar –
tei und nichts mit der AfD. Alles andere ist po –
tenziell koalitionsfähig
So absurd ist das, was unter Merkel aus der CDU
geworden, das man eigentlich nur noch darüber
lachen könnte, wenn es nicht so tief traurig wäre.
Auch die CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp –
Karrenbauer gibt hier der Wahrheit nicht die Ehre :
´´ Die Christlich Demokratische Union macht nichts
mit Extremisten, nichts mit Links-, nichts mit Rechts –
radikalen „, behauptet sie. Sie macht es nämlich mit
den Sozis und Typen wie Heiko Maas unter dem als
Justizminister Linksextremisten wie Sören Kohlhuber,
Zugang und Alimentierung im Justizministerium fan –
den! Nicht zuletzt ist linksextremistische Antifa bei
jeder Demo gegen Merkel mit ganz vorne dabei,
um die Merkel-Gegner offen zu bekämpfen. Hat
die Generalsekretärin da etwa die Güntherschen
Scheuklappen auf, das sie das nicht gesehen ha –
ben will ?
Gerade erst hatte einer ihrer Zwangsehepartner,
nämlich Heiko Maas, in den sozialen Netzwerken
eine linksextremistische Band gelobt, die in ihren
Texten zum Verprügeln von Polizisten aufrufen!
Angesichts solcher Tatsachen klingen der Satz
von Kramp-Karrenbauer : ´´ Mit Extremisten von
Links oder Rechts koalieren, kooperieren oder
kollaborieren Christdemokraten nicht „, eher
wie blanker Hohn. Oder hält diese Politiker die
Wähler wirklich für so dumm?
Ganz nach Zwangsehe klingt da nämlich auch
der Satz des CDU-Bundestagsabgeordneten
Michael Fuchs : ´´ CDU und Linke, wenn da
eine Koalition kommen würde, dann wäre
das wohl für mich ein Scheidungsgrund „.
Als ob denn die Koalitions-Politik nichts als
die Bedarfsgemeinschaftsehe einer altern –
den Politikhure wären, mit der sie ihren Le –
bensabend abzusichern sucht!
Auch Mecklenburg-Vorpommerns CDU-Chef
Vincent Kokert ist politisch korrekt voll erblin –
det, wenn er über die Linkspartei behauptet :
´´ Die Partei werde inzwischen von Menschen
geprägt, die dem Land nicht schaden wollten „.
Vielleicht sollte sich Kokert da mal die Texte
der linken mecklenburgischen Lieblingsband
´´ Feine Sahne Fischfilet „ etwas genauer an –
hören, jener Band, die Außenminister Maas
so sehr gefällt! Dummheit alleine schützt
nicht vor Nichtswissen! Aber auch Kokert
sieht in MVP seine Felle davon schwimmen,
und wenn man frühzeitig mit der Linkspartei
´´ im Gespräch bleibt „, kann man bei zeiten
schnell unter des anderen Laken kriechen!
Schlimmer als solche CDU-Politiker führten
sich einst nur die Frauen der Piratenpartei
auf, welche sich zu Dresden mit blankem
Busen bei der örtlichen Antifa angeboten!
Aber gewiß wird diese CDU nach Merkel auch
die Anbiederung der Piratenbräute noch in
den Schatten stellen. Alles ist möglich in
der Bunten Republik!
Für den Wähler nur ein Grund mehr, solche
Volksparteien ohne Volk in Zukunft besser
nicht wiederzuwählen!

Wo linke Krawalle als spontaner Protest verharmlost

In Witzenhausen in Hessen, bewies die Asylanten –
lobby einmal mehr ihre kriminelle Energie. Als
ein Syrer in sein Ersteinreiseland Bulgarien abge –
schoben werden sollte, versuchte linksextremist –
ischer Krawallmob dieses zu verhindern. So kam
es zu einer regelrechten Straßenschlacht mit der
Polizei, bei dem mehrere Polizisten verletzt wur –
den. Darüber hinaus entstand, wie bei solchen
Krawallen üblich ein Sachschaden in unbekann –
ter Höhe.
Bei den Tätern handelte es sich um linksextrem –
istische Studenten. Wie üblich ist man daher ver –
sucht die gewalttätigen Krawalle der Linken als
´´ spontanen Protest „ abzutun, was nichts an –
deres ist als eine Verharmlosung linker Gewalt !
Dieses Verharmlosen solcher Aktionen schon
im Vorfeld, zeigt deutlich auf, das die 60 Ran –
dalierer wieder einmal mit gelinden Strafen da –
von kommen werden.
Gegen 3 Uhr morgens gelang es der Polizei mit
Schlagstöcken und Pfefferspray den linken Kra –
wallmob in die Schranken zu verweisen.
Um solches in Zukunft zu verhindern, müsste
erst einmal das Fraternisieren von Politik und
Linksextremismus Einhalt geboten werden.
Wenn 60 Rechte die Polizisten überfallen,
dann hätte man hart durchgegriffen und hohe
Haftstrafen verhängt, bei linken Straftaten
sieht man einfach weg und verharmlost sie
auch noch !
Die Krawalle von Witzenhausen sind zugleich
auch ein Beleg der engen Zusammenarbeit von
Linksextremisten und Asylantenlobby !

Mit Wortbruch in die Weimarer Republik

Das nennt man wohl blanke Ironie, wenn da die
SPD-Politikerin Andrea Ypsilanti, welche bei den
Landtagswahlen in Hessen sang – und klanglos
untergegangen, nun in Weimar an die ebenfalls
sang – und klanglos untergegangene Weimarer
Republik erinnert. Im Weimarer Nationaltheater
tritt sie als Mitveranstalter auf, genau dort, wo
1919 die verfassungsgebende Nationalversamm –
ung der Weimarer Republik tagte. Also jene
Sozis, die zuvor gerade Karl Liebknecht und
Rosa Luxemburg gemeuchelt. Politik war eben
schon immer auch großes Schmierentheater !
Auch in Hessen hatte man die Linken ausge –
schlossen, und unter Wortbruch von Ysilanti,
wieder ins Boot zu holen versucht. Ysilanti
trat nach der Wahlniederlage daraufhin als
Landesvorsitzende zurück.
Nun geht Ysilanti in Weimar der Frage nach :
´´ Wie können, ja müssen wir heute als Gesell –
schaft und als Einzelne mehr Demokratie wa –
gen? „ Es mag den einen oder anderen da
schon befremden, wenn eine SPD-Genossin
die Demokratie für ein Wagnis hält. Aller –
dings könnte es ein Wagnis werden, wenn
ein anderer wortbrüchiger Genosse, nämlich
Martin Schulz, nun unter Merkel ein Minister –
amt anstrebt. Unter sozialdemokratischen Mi –
nisters ist man wahrlich dabei wieder Weimarer
Verhältnisse in Deutschland zu schaffen. Und
die Wortbrüchigen Genossen spielen dabei
ihren politischen Gegnern geradezu in die
Hände.

Wenn Herr Kretschmann mauschelt

Das Image, auch des allerletzten überhaupt noch vorzeig –
baren Grünen-Politikers, Winfried Kretschmann, bekommt
immer mehr ernsthafte Risse. Unangenehmen Fragen aber
hat sich Kretschmann noch nie gestellt und immer, wenn er
im Unrecht weiß, dann wird er schnell aggressiv und poltert
wie ein trotziges Kleinkind. So verlor Kretschmann auch jetzt
wieder einmal völlig die Kontrolle als es da nun um geheime
Koalitionsabsprachen ging.
Die alten politischen Inszenierungen, die dem dummen
Volk zeigen sollen, dass in der Bundesrepublik angeblich
politische Vielfalt vorherrsche zieht längst nicht mehr,
wenn nach der x-sten Wahl vorgeblich stark unter –
schiedliche Parteien plötzlich ihre Wahlprogramme
zerreißen und sich in Koalitionen in den Armen liegen.
Noch nicht einmal mehr im Grünen Musterländle.
´´ Schreiben Sie’s: Auch Kretschmann mauschelt!
In der Politik müssen man auch mal dealen und
Absprachen hinter den Kulissen treffen, anders
geht’s halt nicht!“ Man müsse das eben klein halten,
und das tue er „ ereiferte sich Kretschmann und fügte
hinzu „ Ich habe da kein schlechtes Gewissen.“ Als
wenn denn je ein Politiker von dieser Sorte so etwas
wie ein Gewissen gehabt hätte ! Pikant daran ist, dass
solche Politiker es allen Ernstes für völlig normal halten,
dass sich in einer Demokratie die Volksvertreter klamm –
heimlich treffen als gehörten sie irgendwelchen Geheim –
bünden an ! Transparenz, Ehrlichkeit und Offenheit sieht
anders aus ! Aber mit den Politikern jener etablierten
Parteien ist da nichts zu machen, die mauscheln lieber,
wie es der Herr Kretschmann so schön ausgedrückt.
Und da wundern sich diese Bevölkerungsvertreter,
denn Volksvertreter wollen die ja ums Verrecken
nicht mehr sein, ernsthaft noch, warum immer
weniger sie wählen, ja überhaupt noch zu Wahlen
gehen ?