Stellen Sie es sich einmal so vor

Man stelle sich einmal vor eine grüne Politikerin
wird bestialisch vergewaltigt und dann umge –
bracht. Als nun die Grünen einen Schweige –
marsch organisieren, gehen Tausende auf die
Straße um gegen grüne Politik zu demonstrie –
ren. Die Kirche würde vor den Grünen ihre
Türen verschließen und extremistische Ge –
walttäter würden dem grünen Trauerzug
den Weg versperren. Ein Grüner aus dem
Trauerzug läuft einem der ihn beschimpft
fünf Meter hinterher und am anderen Tag
würde in sämtlichen Zeitungen stehen, dass
Grüne Hetzjagten auf die Mitglieder der Zi –
vilgesellschaft veranstaltet.
Man stelle sich vor ein SPD-Bundestagsabge –
ordneter wird mit über zwanzig Messerstiche
ermordet, und in der Stadt würde man statt
der Anteilnahme mit dem Opfer ein Konzert
gegen Sozis organisieren und der Bundesprä –
sident würde die dort auftretenden rechtsex –
tremistischen Band für das Konzert loben.
Als die Sozialdemokraten im Bundestag um
eine Schweigeminute für das Opfer bitten,
wird ihnen das verwehrt, mit dem Hinweis,
dass zur Geschäftsordnung übergegangen
werde. Außerdem wird den Sozialdemokra –
ten dann noch vorgeworfen, das Opfer für
ihre Zwecke instrumentalisieren zu wollen.
Das was sie sich da gerade vorgestellt ist
leider keine Utopia, sondern trauriger All –
tag in Deutschland! Und es sind nicht die
Rechten oder Nazis, die so handeln !

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Kanzleramt leidet unter Zeckenbiss

Anders als sie es erwartet, verschafft ihnen
nun Chemnitz doch noch den Großen Skan –
dal, nämlich den, daß sämtliche Medien und
Politiker auf eine linksextremistische Inter –
netseite hereingefallen, welche die Fake –
news von der Hetzjagd hereingefallen sind.
Keiner von ihnen, weder sämtliche Nachrich –
tensendungen der Ersten Reihe, noch die
Zeitungsredaktionen oder das Kanzleramt,
war um eigene Recherchen bemüht, weil
man es unbedingt glauben wollte!
Und wie bei jeder verbreiteten Fakenews,
so packte jeder noch eine Lüge dazu! Wie
etwa das Kanzleramt als Merkel erklärte :
,, Wir haben Videos „! Sichtlich kannte
man auch im Kanzleramt nur das Video,
welches von der linksextremistischen
Gruppe, mit dem vielsagenden Titel
´´ Zeckenbiss „ ins Netz gestellt.
Der ganze Skandal zeigt aber auch, wie
leichtfertig Medien und Politik im Um –
gang mit Informationen linksextremist –
ischer Gruppen sind und dieselben als
seriöse Quellen ansehen.
Reichte der Skandal um die Unterstütz –
ung des linksextremistischen Journalis –
ten Sören Kohlhuber schon bis in das
Justizministerium, so schaffte es der
Chemnitzer Vorfall bis direkt in das
Kanzleramt! Fakt bleibt, die Bundes –
kanzlerin hat alle belogen, auf Grund
eines Zeckenbiss!

Wo Pressefreiheit nur noch das Recht ist jede Lüge ungestraft verbreiten zu können

Als bei dem G20-Gipfel in Hamburg der links –
extremistische ´´Journalist„ Sören Kohlhuber,
in seiner ´´ Arbeit „ unterstützt vom Justiz –
ministerium und der ´´ ZEIT„, zu Hetzjagd auf
ausländische Journalisten aufrief, hatte we –
der die Medien, noch die Bundesregierung
etwas dagegen einzuwenden ; waren doch
die dort verfolgten Journalisten für sie nur
Rechte!
Nun aber redet die Bundesregierung und
dieselben Medien selbst von ´´ Hetzjag –
den„ und es verdichten sich die Beweise,
das es dieselben in Chemnitz so nicht ge –
geben, sondern das alles nur eine weitere
Erfindung der linken Lügen-Presse ist!
Aber ebenso wenig, wie man den Hetzer
Kohlhuber vor ein Gericht gestellt, wird
man nun denjenigen, der als erster die
Fakenews von der ´´ Hetzjagd„ ins Netz
stellt, je dafür belangen. Schon seit der
Erfindung des ersten toten von Pegida
und des toten Flüchtlings vor dem La –
geso in Berlin, wissen wir, dass lügen
für das System in diesem Lande straf –
frei sind!
Wie im Fall Kohlhuber wird auch nun
nicht ermittelt, da wiederum die Ver –
strickung in fast alle Massenmedien –
Redaktionen, bis in die Bundesminis –
terien reicht. Im Fall Chemnitz müßte
ein echter Rechtsstaat sogar selbst ge –
gen die Bundeskanzlerin, unter ande –
rem wegen Falschaussage und Verbreit –
ung von Fakenews ermitteln!
Also macht man es wie immer, wie es
schon in Sebnitz, Mügeln, Ludwigshafen
und Potsdam usw. zuvor geschehen :
Man erhält die Fakenews einfach wei –
terhin aufrecht, bis niemand mehr da –
rüber spricht!
Im Jahre 2001 mußte der damalige
Bundeskanzler Gerhard Schröder im
sächsischen Sebnitz schmächlich mit
seinem ´´ Aufstand der Anständigen „
kapitulieren, weil sich die Flut all der
Lügen nicht mehr aufrechterhalten
ließ. Natürlich wurde schon damals
kein Einziger der Gewohnheitslügner
aus Presse und Politik, keiner der Ein –
peitscher angeklagt oder trat einer der
beteiligten Chefredakteure oder Politi –
ker zurück.
So verkam die Pressefreiheit zur Frei –
heit jede Lüge ungestraft veröffent –
lichen zu können. Quasi die Geburts –
stunde der Lügen-Presse! Unrühm –
licher Höhepunkt war es damals als
im Jahre 2007 der Deutsche Presse –
rat eine Augsburger Tagesblatt ab –
mahnte, weil das Blatt wahrheitsge –
mäß über die Vergewaltigung einer
jungen Frau durch einen irakischen
Asylbewerber berichtet!
Dabei sind die Grenzen von politisch
korrekter, stark tendenziöser Bericht –
erstattung und offener Lüge weitgeh –
end fliessend!

 

Wenn politische Hetzer sich als Opfer einer gezielten Hetzkampagne hinstellen oder der tägliche Wahnsinn im Kampf gegen Rechts

Seit dem Fall ´´ Faxe „ weiß man das in der
Politik der Bundesrepublik Geisteskrankheit
sichtlich verbreiteter ist als man es bislang für
möglich gehalten. Da die gewöhnliche Politik,
Dank Rot-Grün, oft genug vom normalem Bür –
ger nicht von Irrsinn zu unterscheiden ist, ge –
langen die Betroffenen meist nur ins Licht der
Öffentlichkeit, wenn sie sich eine verbale Ent –
gleisung erlauben. Allerdings beweist der Fall
´´ Faxe „. dass man, wie in der Piratenpartei,
solch wirre Äußerungen oftmals auch noch als
´´ normal „ üblich im ´´ Kampf gegen Rechts
ansieht. Sichtlich sollte man ernsthaft endlich
einmal eine Studie erstellen, in wie weit denn
Wahnsinn und ´´ Kampf gegen Rechts „ in
der Politik engstens zusammenliegen !
In dieser Hinsicht muß man nun auch die Aus –
fälle der Geschäftsführerin der Kreisverkehrs –
wacht Mindelsheim, Marion Prediger werten.
Diese hetzte : ´´ Die AfD ist Schuld, dass ganz
Europa aus den Fugen gerät. Fast schon möchte
ich Ihnen wünschen, dass jemand aus Ihrer Fa –
milie, aus ihrem Freundeskreis unter diesen oder
den nächsten Toten oder Verletzten ist ! „ und
hetzte munter weiter ´´ Euch müsste man die
Pest und Cholera wünschen!“
Während politische Geisteskrankheit und damit
verbundene Hass-News in der Heiko Maas-ge –
schneiderten Justiz sichtlich nicht verfolgt wer –
den, schon weil diese nur schwer von den, für die
etablierten Parteien üblichen, Statements zu unter –
scheiden sind, ist die Facebook-Taskforce schlicht –
weg unfähig diese Kommentare zu löschen, sofern
sich der Autor nicht ausschließlich als ´´ Rechter
outet.
Während also Heiko Maas Taskforce, Facebooks
Löschkommandos, sowie alle ansonsten übliche
linken Denunzianten in diesem Fall komplett ver –
sagt, reagierte denn nun wenigstens die Kreisver –
kehrswacht in Mindelheim ( DVW ) sowie die CSU
umgehend, und forderten die sofortige Löschung
des Kommentares. Inzwischen ist die Hetzerin als
Geschäftsführerin zurückgetreten.
Auch die CSU Schwaben distanzirte sich von Frau
Prediger : ´´ Frau Prediger arbeitet nicht und hat noch
nie für die CSU Schwaben gearbeitet. Sie hat keiner –
lei Berechtigung für die CSU Schwaben zu sprechen.“
Wie gewohnt, zeigt sich die Hetzerin allerdings voll –
kommen uneinsichtig und spricht, wie in diesen Krei –
sen üblich, von einer ´´ Hetzjagd gegen sie „. Schuld
sind natürlich immer die anderen.
Ebenso wie es sodann in diesen Kreisen üblich ist,
der Tat selbst, eine noch blöderen Entschuldigungs –
versuch folgen zu lassen ! Ganz in diesem Sinne
rechtfertigt sich Frau Prediger dann auch, das ihre
Aussage doch gar nicht der AfD gegolten, sondern :
´´ Das war nur auf die zwei Personen gemünzt, mit
denen ich mich da gezofft habe „ und dann weiter :
´´ Ich habe niemals irgendjemandem den Tod ge –
wünscht „. Aber sicher doch !
Dem folgt ein halbherziger Entschuldigungsversuch :
´´ Und natürlich ist die AfD nicht Schuld an den Vor –
fällen in Europa „, um natürlich sofort trotzdem wie –
der der AfD die Schuld zu geben, den Vorfall ´´ künst –
lich hochgespielt zu haben „, denn ´´ Wer hätte das
denn gelesen, wenn das die AfD nicht gepostet hätte?
Das hätte niemanden interessiert „. Ganz bestimmt
hat man es denn bei Heiko Maas Hassposting-Task –
force nicht gelesen !
Oft geht Irrsinn auch mit Verfolgungswahn Hand in
Hand, wie es uns Frau Prediger sogleich trefflich be –
weist : ´´ Sie glaubt, dass die AfD in ihrem Kommen –
tar einen Ansatzpunkt gesehen hat, um der CSU im
Wahlkampf eins auszuwischen. „Ich bin nur Kolla –
teralschaden“, sagt sie und spricht von einer regel –
rechten „Hetzjagd „ ( ´´Augsburger Allgemeine „).
Es ist typisch für diese Leute, schamlos zu provozie –
ren und wenn man die gewünschte Reaktion dann er –
zielt bzw. wenn das Ganze nach hinten losgegangen,
dann gibt man einzig dem Beschimpftem die Schuld
und stellt es als ´´ gezielte Hetzkampagne „ dar. Das
hat im ´´ Kampf gegen Rechts „ eine lange Tradition
in der Bundesrepublik.

G20 : Freier Journalist als Denunziant für die Antifa geoutet

Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt
der Denunziant.

Am Rande des G20-Gipfels offenbarte sich
ein weiterer Vorfall, der zeigt wie weit die
Perversion freien Journalismus in Deutsch –
land bereits fortgeschritten und bestätigt zu
Recht, dass man solche Journalisten oft nur
noch als ´´ Presstituierte „, ´´ Medienhuren „
oder ´´ Zeilenstricher „ bezeichnet. Niemand
hat solche Titel wohl zu Zeit mehr verdient als
ein Sören Kohlhuber, welcher dem linkem
Schweinejournalismus, neben der äußerst
tendenziösen Berichterstattung auch noch
die Variante eines Gesinnungsspitzel hin –
zugefügt !
In der Wikipedia findet man unter dem
Suchbegriff ´´ Denunziant „ eine solch
passende Beschreibung, dass man es fast
schon annehmen könnte, der Verfasser habe
dabei einzig an Sören Kohlhuber gedacht.
Da heißt es nämlich : ´´ Unter Denunziation
versteht man die – häufig anonyme – öffent –
liche Beschuldigung oder Anzeige einer Per –
son oder Gruppe aus nicht selten niedrigen
persönlichen oder oft politischen Beweggründen,
von deren Ergebnis der Denunziant sich selbst
oder den durch ihn vertretenen Interessen einen
Vorteil verspricht „.
Der Journalist Sören Kohlhuber, welcher u.a.
für ´´ Die Zeit „ schreibt, geht nebenbei also
der Tätigkeit als Denunziant nach und beschreibt
selbst diese, seine Tätigkeit so ´´ Am Fischmarkt
zum Beginn der „Welcome to hell“ – Demonstration
fiel mir eine Gruppe von vier Personen mit Kameras
auf. Eine Frau und drei Männer. Die Frau trug ein
ein blaues Shirt der „Neuen Rechten“-Gruppe
„Identitäre Bewegung“. Wie immer machte ich
Fotos von solchen Personen und gab ent –
sprechende Infos und Fotos auf Twitter
heraus
„.
Mit dem Herausgeben von Infos meint Kohlhuber
es natürlich auf Anfrage von Antifa & Co, es
jedem zu bestätigen, dass es sich bei den von
ihn ins Netz gestellten Personen auch wirklich
um Nazis handele, damit sich die Schlägertrupps
sodann auf die Suche nach denen begeben können.
So geschah es denn auch, dass dieselben in bester
SA-Schlägermanier auf die Jagd gingen. Irgendein
Unrechtsbewusstsein empfindet Kuhlhuber dabei
nicht, was deutlich aufzeigt, dass er über
keinerlei Gewissen verfügt. Ganz Spitzel
eben, wie gedacht in Deutschland so nur
unter Diktaturen gekannt zu haben.
Ist es etwa in Deutschland Aufgabe eines freien
Journalisten Bilder von ihm nicht genehmen
Journalisten ins Netz zu stellen, damit sodann
Autonome und Antifa in bester SA-Schläger –
manier auf solche Leute Jagd machen können ?
Denn nach der gezielten Denuzination dieses
linken Mietschreiberlings machten dann der
kriminelle linksextremistische Krawallmob
regelrecht Jagd auf die Reporter Lauren Sout –
hern, Max Bachmann, Luke Rudkowsky und
Tim Pool a, welche in Hamburg über den G20 –
Gipfel berichteten.
Blöder Weise können diese Reporter, im Gegen –
satz zu Herrn Kohlhuber, gut recherchieren und
bekamen so schnell heraus, wer denn da nun in
Deutschland Linksextremisten auf ihm nicht
genehme Berichterstatter hetzt.
Wozu sonst macht Kohlhuber in bester Stasi –
manier Fotos von Andersdenkenden und stellt
dieselben, ´´ mit Infos versehen „ ins Netz ?
Das ist tatsächlich Schweinejournalismus in
seiner niedersten Form !
Kohlhuber reicht es nicht zu denunzieren, son –
dern er lügt offen ´´ Ein internationales Netz –
werk an Rechten bombardiert mich via Twitter
und Facebook mit Nachrichten, ein Journalist
outet mich in einem Youtube-Video, nachdem
er mit Aktivisten aus dem Umfeld der Identitären
Bewegung und US-Rechten auf einer Anti-G20-
Demo von deutschen Antifaschisten angegriffen
wurde „.
Wer hat denn hier zuerst diese Journalisten geoutet
und deren Bilder sofort, – wie immer -, ins Netz ge –
stellt ? Und woher weiß Kohlhuber sogleich, dass
der gezielte Angriff durch ´´ Antifaschisten „ und
nicht einfach durch irgendwelche Randalierer er –
folgte ? Hier entlarvt sich der Spitzel ein weiteres
Mal !
Sodann diese Denuziation auch noch als gezielte
Kampagne gegen ihn darzustellen, ist wohl wirk –
lich der absolute Gipfel an Verlogenheit und Per –
version.
Aber Sören Kuhlhuber ist als Journalist fachlich
so inkompetent, dass er es selbst nicht einmal be –
merkt, dass er indirekt sogar offen zugibt die Bil –
der weitergeleitet zu haben, was sich in seiner
grenzenlosen Dummheit dann so liest : ´´ Dank
antifaschistischer Recherchestrukturen in den
USA und Deutschland, konnten die Personen
inzwischen identifiziert werden, welche jetzt
eine Online-Kampagne gegen mich fahren „.
Womit der Gewohnheitsspitzel, – wie immer -,
offen seine Denunziation eingesteht.
Und ganz seiner niederen Denunziantennatur
entsprechend gibt sodann er weitere Informa –
tionen über die von ihm ausspionierten Jour –
nalisten Lauren Southern, Max Bachmann,
Luke Rudkowsky und Tim Pool auf seiner
Internetseite heraus.
Mit dem sichtlichem Stolz des Gesinnungs –
spitzel präsentiert er zudem jede Internetseite,
die nun über den Fall berichtet, ganz Spitzel
dem das Denunzieren zur Sucht gerät.
Und Kohlhuber sonnt sich auch noch, und
das nach den Krawallen in Hamburg, unter
dem Schutz des von ihm aufgehetztem Kra –
wallmobs zu stehen. So heißt es in einem
Kommentar auf seiner Seite ´´ Hallo Sören.
Du stehst ab jetzt unter dem Schutz der
internationalen Antifa Bewegung. Mit
Faschisten machen wir kurzen Prozess,
erst recht mit so kleinen Feiglingen wie
jenen die dir drohten und drohen. Wende
dich jederzeit an uns, wenn du es für not –
wendig erachtest!
Spätestens jetzt an dieser Stelle, wäre es
höchste Zeit für Herrn Kohlhuber gewesen,
sich offen von den Hamburger Gewalttätern
und ihren Taten zu distanzieren. Kohlhuber
tut es nicht und genießt sichtlich das Wohl –
wollen von Kriminellen und Extremisten !
Das ist einfach nur noch widerlich.
Bei der ´´ ZEIT online „ musste man sich nun
entscheiden, um nicht vollends in Verruf zu
geraten, solch Subjekten in Lohn und Brot zu
halten und trennte sich nun umgehend von Sören
Kohlhuber. Einmal mehr gingen seine eigentlich
auf seinen Vorteil bedachten Denunziationen also
nach hinten zu seinem Nachteil los. Und man kann
nur hoffen, dass keine der Qualitätsmedien diesem
Schreibtischtäter noch einen Auftrag zuschanzt.
Möge der Fall Kohlhuber so nunmehr all diesen
linken Journalisten, welche längst jeglichen
Anstand und Moral verloren, eine Warnung sein,
denn von Denen laufen noch eine ganze Menge mehr
in den Redaktionsstuben herum.

Mehr zum Fall :
https://wordpress.com/read/feeds/50523/posts/1521979638

Und hier kann man es selbst bei Kohlhuber nachlesen :
https://soerenkohlhuber.wordpress.com/2017/07/08/rechte-medienaktivisten-bei-g20-anschliessende-kampagne-gegen-mich/