Erste Reihe immer noch stark tendenziös und überaus politisch korrekt

Gerade einmal wieder fiel die ARD-Tagesschau un –
angenehm damit auf, dass die über einen Mordfall
in Deutschland nichts berichteten, da es sich bei dem
Täter mal wieder um einen Flüchtling, so einen
´´ unbegleiteten Jugendlichen, nämlich einen nach
eigenen Angaben 15 Jahre alte Afghanen, gehandelt.
Die ARD, die sich mit ihrer stark tendenziösen Be –
richterstattung über Flüchtlinge, besonders mit der
2015 herausgegebenen Regieanweisung, nur weib –
liche Flüchtlinge und Kinder vor der Kamera ins
Bild zu rücken, obwohl achtzig Prozent aller Flücht –
linge Männer gewesen, den Ruf einer Aslantenrund –
schau Deutschland, kurz ARD genannt, einbrachte.
Nun gab man sich bei der ARD mit dem Totschwei –
gen der Bluttat eines 15-jährigen Afghanen die Ehre.
Sichtlich passte es den Machern der ´´ ARD-Tages –
schau „ nicht in ihr tendenziöses Konzept. Erst als
User ihren Unmut Luft machten, reagierte man und
brachte einen kurzen Beitrag.
In der ARD-Tagesschau-Redaktion arbeitete Marcus
Bornheim derweil eifrig an einer faulen Ausrede :
´´ tagesschau und tagesschau.de berichten in der
Regel nicht über Beziehungstaten. Zumal es hier
um Jugendliche geht, die einen besonderen Schutz
genießen „. Selsam bei ´´ rechten „ Vorfällen hat
man nichts im geringsten ´´ mit dem besonderen
Schutz von Jugendlichen „ am Hut. Auch, dass
´´ Die Polizei sei noch „am Anfang der Ermittl –
ungen und deshalb halten wird uns zurück „,
stört da die Tagesschau-Redaktion nicht.
Sichtlich tut man sich bei der Tagesschau sehr
schwer damit offen und ehrlich oder sachlich
zu berichten. Oftmals erinnert inzwischen gar
der Stil der ARD da an ´´ Aktuelle Kamera
aus tiefsten DDR-Zeiten.
´´ Ein professioneller Blick auf die Tat sei not –
wendig „ hieß es von der ARD. Fast schon als
ob man bei Berichte über Rechte eben nicht so
´´ professionell „ vorgehen müsse ! Als fehle es
in ihren Berichten über AfD, PEGIDA und so –
genannte Rechte an ´´ journalistischen Know-
how „, dass man nun im Fall eines Migranten
als Täters einsetzen müsse. Bei der ARD hat
man sichtlich nicht einmal den Mut, es offen
einzugestehen, dass man der Politischen Kor –
rektheit frönt. Plötzlich bietet man also so viel
´´ journalistische Sorgfalt „ in einem Fall auf,
die man ansonsten in den Beiträgen der ARD
stark vermisst.
Nun hat es die ARD wieder einmal geschafft,
viele Zuschauer zu verlieren und das Sammel
surium das Herrn Bornheim nun aufgeboten,
um sich zu rechtfertigen, trägt keineswegs da –
zu bei, mehr Zuschauer zu gewinnen.
Beim Pedanten, dem ZDF-Heutjournal zog man
sich wegen seiner stark tendenziösen und stets
politisch korrekter Berichterstattung mit einer
selbst ´´ in Auftrag gegebenen „ Studie belegen,
dass man die vertrauenswürdigste Berichterstatt –
ung habe. Fataler Weise haben sich dabei die
Studienhersteller nicht einmal die Mühe gemacht,
sich überhaupt ein einziges Heute-Journal auch
nur anzusehen, sondern einzig eine Befragung
von irgendwelchen ausgewählten Personen ge –
tätigt. Das ist so als wenn sie mit einem blitz –
sauberen, aber ansonsten reiner Schrottkutsche
beim TÜV vorfahren und der Sachverständige
guckt ihrem Auto gar nicht erst unter die Haube,
sondern fragt zehn zufällig vorbeikommende
Passanten nach ihrem Auto und schon erhalten
sie ihren TÜV-Schein. Und im ZDF ist man sehr
stolz auf diesen Kniff und feierte überschwenglich
das Ergebnis seiner in Auftrag gegebenen Studie.

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Völlig unglaubwürdig : ZDF lässt sich Glaubwürdigkeit bescheinigen !

Vor ein paar Jahren stellten Jörg Matthes und Matthias
Kohring in ihrem Aufsatz “ Operationalisierung von
Vertrauen in Journalismus“ kritisch fest : Es liegt bis –
lang keine theoretisch und methodisch fundierte Skala
zur Erfassung von Vertrauen in Journalismus vor „.
Trotzdem erschafft man sich im ZDF mit einer dritten
“ in Auftrag gegebene “ Studie, nunmehr erneut einen
Beweis von Glaubwürdigkeit.
Die „Forschungsgruppe Wahlen“ ( FWG ) bekam den
Auftrag, die “ Glaubwürdigkeit unterschiedlicher Me –
dien “ zu befragen. Ja befragen, denn von einer wissen –
schaftlichen Untersuchung kann in diesem Falle keine
Rede sein ! Auch ist es so eine Sache mit diesen in Auf –
trag gegebenen Studien, da in ihnen zumeist genau das
steht, was der Auftraggeber gerne hören bzw. lesen will.
Wie ging man nun in dieser Studie vor ?
Das Ganze ließ dann so ab : “ Befragt wurden in allen
drei repräsentativen Umfragen jeweils etwa 1.000 Er –
wachsene ab 16 Jahren, die auf einer Skala von -5 bis
+5 ihre Antworten bei der Einschätzung der Glaubwür –
digkeit abstufen konnten „. Aha ! Um nun tatsächlich
die Glaubwürdigkeit von irgendwelchen Medien zu er –
forschen, hätte man eigentlich alle Sendungen bzw. Aus –
gaben des zu überprüfenden Medien durchsehen und das
dort Wiedergegebene mit den tatsächlichen Stand der
Nachrichten vergleichen, also auf den Stand der Wahr –
heit hin überprüfen müssen. So ist die von der FWG
„bewiesene“ Glaubwürdigkeit allenfalls eine gefühlte.
Sozusagen „postfaktisch“ wären danach ARD und ZDF
am glaubwürdigsten. Sicherlich hätte hier auch die be –
rühmt-berüchtigte „BILDZEITUNG“ gewonnen, wenn
sie die besagte Studie “ in Auftrag gegeben“. Dement –
sprechend ist diese von GEZ-Gebühren bezahlte Studie
einfach nur rausgeschmissenes Geld !
Tatsächlich also wurde nicht eine einzige der Medien
auf den Wahrheitsgehalt ihrer Ausgaben hin geprüft !
Wann und wie oft im Jahre 2016 jede der Medien ab –
sichtlich oder unabsichtlich gelogen ( manchmal sitzen
ja Journalisten und Reporter selbst einem Fake auf )
das stand gar nicht zur Debatte ! Um so unverständ –
licher daher die Behauptung in der Studie : “ Gefühlt
stehen Journalisten generell immer stärker in der Kritik.
Die Studie belegt jedoch, dass besonders die Glaubwür –
digkeit der Qualitätsmedien stabil ist „. Wirklich gefühlt
ist hier eindeutig nur das Untersuchungsergebnis !
Somit sind auch die folgenden Sätze nichts als blanke
Effekthascherei, ganz im Sinne des Auftragsgebers :
“ Da sehen wir relativ stabile Werte und dann aber
auf der anderen Seite eine neue Dimension, eine neue
Qualität der Wut in einer Gruppe derjenigen, die die
Medien in massiver und besonders aggressiver und in
besonders lauter Art und Weise ablehnen, und das sind
eigene Verzerrungseffekte. Das heißt, die Wütenden
dominieren sehr stark das öffentliche Bild „. Verzerrt
wird hier nur das Untersuchungsergebnis, denn wie
schon gesagt, wurde keine der Medien auf von ihnen
verbreitete Fake-Meldungen oder gar Lügenverbreit –
ung hin untersucht ! Wie kann ich zum Beispiel dem
ZDF „HEUTE-Journal“ eine hohe Glaubwürdigkeit
bescheinigen, ohne mir selbst überhaupt auch nur eine
einzige von deren Sendungen selbst angeschaut zu
haben ?
“ Die „Wütenden“ dominieren das Bild mit bewussten
Falschmeldungen, Hassbotschaften oder Lügenvorwür –
fen“. Sichtlich muß man also bei der FGW sehr wütend
gewesen sein als man diese Studie verfasste !