,,Weißenphobie„ in der nächsten Psychiatrischen Klinik dringend behandeln lassen

In der Deutschen Welle darf Dunja Mijatovic vom
Europarat einen ,,Gastbeitrag„ verfassen, also wie –
der einmal mehr reine Lobbyarbeit betreibt. Wie nun
bei Lobbyisten üblich, wird viel behauptet und nichts
bewiesen. So kann die Mijatovic für ihre Behauptung
von ,,strukturellen und institutionellen Rassismus„,
welcher angeblich in Europa herrscht, nicht den aller
kleinsten Beweis anführen. Ebenso wenig für ihren
Satz ,, Wenn Sie Schwarz sind, ist die Wahrscheinlich –
keit größer als bei einer weißen Person, dass Sie auf
dem Arbeitsmarkt, im Bildungswesen, im Gesund –
heitswesen und bei der Wohnungssuche diskrimi –
niert und von der Polizei angehalten und durchsucht
werden „. Dies würde nämlich bedeuten, dass man
zum Vergleich auch rassistische Vorfälle die Weißen
widerfahren, zählen würde! Wir wissen aber alle, das
dies innerhalb der EU nicht passiert! Dementsprech –
end gibt es keinerlei Beweis dafür, dass Schwarze in
diesem Lande rassistischer als Weiße behandelt wer –
den. Und die linksdrehende Mijatovic gibt dies so –
gar offen zu: ,, Obwohl die meisten europäischen
Staaten keine Daten über rassistische Diskriminier –
ung erheben …„, behauptet sie einfach , geben einige
Berichte einen Einblick in das Ausmaß des Problems„.
Welche Berichte? Stammen dieselben wie üblich aus –
schließlich von Schwarzen?
Als Beweis führt die Lobbyistin sodann an: ,, In Frank –
reich zeigte eine Umfrage der unabhängigen Behörde
Defenseur des Droits (Verteidiger der Rechte), dass
junge Männer arabischer und afrikanischer Abstamm –
ung 20-mal häufiger angehalten und durchsucht wur –
den als jede andere männliche Gruppe„. Gibt es da –
zu auch eine Studie, ob diese Gruppe auch 20 mal
mehr Verbrechen begeht als jede andere Gruppe und
daher vermehrt von der Polizei kontrolliert werden ?
Oder konnten die Lobbyisten von der Defenseur des
Droits-NGO mal wieder nicht liefern?
Und wie hoch ist der Anteil der Schwarzen an der
Kriminalität, in jenen Staaten, in denen sie angeb –
lich so sehr diskriminiert?
Es dürfte auch entscheidend sein, dass die am meisten
,,rassistisch„ behandelten Schwarzen überwiegend
aus sicheren Herkunftsländern kommen, was dann
die Frage aufwirft: Warum diese Schwarzen aus Län –
dern, in denen sie nicht ,,rassistisch„ behandelt wer –
den, in Länder einwanderten, in denen angeblich ein
starker ,strukturellen und instituionellen Rassismus„
vorherrscht? Sind das alles Masoisten? Dafür hat die
Mijatovic natürlich keine Erklärung! Sichtlich, weil
man hier auf Kosten genau der Weißen, denen man
Rassismus unterstellt, weitaus besser leben kann als
in seinem Herkunftsland mit ehrlicher Arbeit! Hier
könnte ihre eigene Aussage Aufschluß geben: ,, Die
jüngste Umfrage der EU-Grundrechteagentur zu die –
sem Thema zeigt, dass 18 Prozent der Befragten im
Alter von 16 bis 24 Jahren weder einer bezahlten Ar –
beit nachgehen noch eine schulische oder berufliche
Ausbildung absolvieren „. Und jede Wette, genau
dieser Prozentsatz, der ausschließlich auf Kosten der
Weißen lebt, fühlt sich am meisten ,,rassistisch„ be –
handelt! Somit könnte das reale Ergebnis der Auswert –
ung derlei Studien, Statistiken und Berichte durch –
aus zu dem Schluß gelangen, je mehr der Migrant dem
Weißen auf der Tasche liegt, desto rassistischer
fühlt er sich von den Weißen behandelt. Sowie, je
größer sein Anteil an der Kriminalitätsstatistik,
desto größer fühlt er sich diskriminiert! Jedoch, was
besonders ins Auge fällt, ist nie Bestandteil derlei
Berichte!
Die beständige Einseitigkeit solcher Berichte, sind
in etwa so als würde man ein Jahr lang Betrunkene
am Ballermann zählen, und daraus dann herleiten,
dass die beständigen Rassismus – und Diskriminier –
ungsvorwürfe die Weißen psychisch-krank mache 
und verstärkt in die Alkoholabhängigkeit treibe!
Aber widmen wir uns einer weiteren Behauptung der
Lobbyistin : ,, Ein kürzlich veröffentlichter parlamen –
tarischer Bericht in Großbritannien hob hervor, dass
die Sterblichkeit Schwarzer Frauen bei der Geburt
fünfmal höher ist als die weißer Frauen und dass mehr
als 60 Prozent der Schwarzen Bevölkerung in Großbri –
tannien nicht der Meinung sind, dass ihre Gesundheit
vom Nationalen Gesundheitsdienst (NHS) in gleichem
Maße geschützt wird wie die weißer Menschen „. Das
könnte auch einfach daran liegen, dass die schwarzen
Frauen im Durchschnitt fünf mal so viele Kinder be –
kommen wie weiße Frauen. Liegt dem parlamentar –
ischem Bericht eine Statistik darüber bei? Ansonsten
hat auch dieser Bericht keinerlei ehrlich Aussagekraft!
Auch eine weitere Aussage hat kaum einen Bestand :
,, In Portugal wurden Menschenrechtsverteidiger und
Abgeordnete afrikanischer Abstammung angegriffen
und erhielten Todesdrohungen „. In Deutschland
werden umgekehrt auch AfD-Politiker überfallen
und bedroht! Also nichts, was einzig auf Schwarze
in Europa zutrifft! Von daher ist Mijatovic Aussage
,, Dennoch wird dieses Problem weithin geleugnet„
einfach nur Unsinn. Man schaue sich nur einmal da –
zu die ,,Qualitätsmedien„ in Deutschland an, wo
bedeutend mehr über Übergriffe auf Migranten
berichtet wird als über Angriffe auf rechte Politi –
ker! Von einem Leugnen kann hier also überhaupt
nicht die Rede sein!
Es geht dieser Lobbyisten nicht um Recht oder Ge –
rechtigkeit und schon gar nicht um Gleichstellung,
sondern ausschließlich darum den Migranten per
Sondergesetze besser zu stellen als den weißen Eu –
ropäer. Nichts anderes verstehen diese Lobbyisten
unter ,,Rassismus mit Gesetzen bekämpfen„! Ge –
nau dies ist ,,der Wandel„ den sie anstreben!
Genaugenommen ist es ebenso Rassismus, ganz
ausschließlich nur weißen Menschen am laufenden
Band irgendwelche Phobien zu unterstellen, um
dadurch lobbyistischen Sonderrechte von Minder –
heiten durchzusetzen. Folgerichtig kommt nun
bei der Dunja Mijatovic so, neben der ,,Homo –
phobie„ und der ,,Islamphobie„ nun auch noch
die ,,Afrophobie„ hinzu. Die einzig wirklich Geis –
teskranken sind doch jene, welche sich laufend sol –
che Phobien ausdenken und mit tendenziösen Stu –
dien und gefälschten Statistiken ihren Wahn zu be –
weisen versuchen, wie der Hexenjäger das angeb –
liche Zaubernkönnen der Hexe. Ihr solltet erst ein –
mal eure ausgesprochene ,,Weißenphobie„ in der
nächsten Psychiatrischen Klinik dringend einmal
behandeln lassen!

Großinquisitor der bunten Regierung steht nun selbst am Pranger

Wenn da ein einfacher Bürger die Bundesregierung
kritisiert kommt es bei den Politikern nicht einmal
an. Manchmal aber läuft das politische Fass über
und es etwas zum Vorschein, dass das wahre Aus –
maß buntdeutscher Politik entlarvt.
Einer dieser Dreckkübel ist zweifelsohne der soge –
nannte ,,Antisemitismusbeauftragte„ der bunten
Republik, Felix Klein, welcher das Wort Antisemi –
tismus so oft inflationär gegen alles und jeden ge –
braucht, dass sich nunmehr über 60 Wissenschaft –
ler, Schriftsteller und Künstler aus Deutschland und
Israel in einem offenen Brief gegen ihn gewandt.
Wobei es sich schon lange abzeichnete, dass diese
bunte Regierung nichts anderes mehr hat als ihre
Nazikeule, um Regierungsgegner zum Schweigen
zu bringen. Längst wird vom Eurogegner, über die
wenige noch wirklich unabhängige Friedensbeweg –
ung, vom Coronamaßnahmen-Gegner bis zum Ver –
schwörungstheoretiker alles mit regelmäßiger maß –
lose Übertreibung zum ,,Rechten„ erklärt und die
linken Krawallhorden auf ihn gehetzt.
Selbst berechtigte Kritik wird bei dieser Hexenjagd
schnell zu ,,Volksverhetzung„ erklärt, und dies ob –
wohl es für diese politischen Eiferer ein deutsches
Volk gar nicht mehr gibt. Und was man nicht zur
Volksverhetzung erklären kann, das wird dann zu
,,völkischem Gedankengut„, Rassismus, Diskrimi –
nierung oder eben Antisemitismus erklärt.
Der Antisemitismusbeauftragten der Bundesregier –
ung, Felix Klein, war stets einer der Eifrigsten, wo
es darum ging, jemanden des Antisemitismus zu
beschuldigen. ,, Wo kritischer Dialog notwendiger
denn je ist, schafft die missbräuchliche Verwend –
ung des Antisemitismusvorwurfs zunehmend auch
in Deutschland eine Stimmung der Brandmarkung,
Einschüchterung und Angst „ bescheinigten dem
nun die Briefschreiber diesem modernen Hexen –
jäger der bunten Regierung.
Und es stimmt der Irrsinn der Hexenjagd der bun –
ten Regierung gegen alle die es noch wagen ihre Po –
litik zu kritisieren und in Frage zu stellen, ist schon
viel zu weit gegangen. Inzwischen ist der Irrsinn
der Hexenjäger soweit gediegen, dass jeder, der
es sich noch wagt die Nationalfahne zu zeigen
oder auch nur Zuneigung zu seiner Heimat be –
kundet unter Generalverdacht gestellt. Schließ –
lich wissen die Häscher und ihre Büttel nur zu
gut, dass niemand ein Deutschland nach ihrer
Politik noch lieben kann! In ihren Wuchertem –
pel wird das goldene Kalb Israel angebetet und
wer dagegen aufbegehrt, wird vom Großinquisi –
tor Klein hemmungslos verfolgt. Wobei eine völlig
hörige Staatspresse längst jede Bibel, Koran oder
Torarolle ersetzt, und und regierungstreue NGOs
den neuen Hexenhammer ausgearbeitet!
Echte Demokratie gibt es hierzulande schon lange
nicht mehr, sie ist nur noch bloßes Lippenbekennt –
nis, so wie sich einst in der DDR die Bürger zum
Sozialismus bekennen mussten. Man kann sich in
diesem Land in jedem Ort auf den Strassen und
Plätzen hinstellen, um die Bürger zu befragen,
und wird doch nicht einen Einzigen finden, der
ihm 10 Politiker irgendeiner Partei aufzählen
könnte, die in den letzten 20 Jahren demokrat –
isch, also im Sinne des Mehrheitswillen des Vol –
kes oder gar im Interesse desselben gehandelt
hätte! Der Glaube an echte Demokratie und
Rechtsstaatlichkeit ist längst zu völkischem
oder nationalistischem Gedankengut gewor –
den. So wie die Sozialisten in der DDR sind
auch die Demokraten aus Bonn irgendwo auf
ihrem Weg falsch abgebogen und nie wirklich
in Berlin angekommen. Sie sind längst viel
mehr zu dem geworden, was sie einst vorge –
geben zu bekämpfen als ihre Gegner, denen
sie dessen beschuldigen.