Auf Lesbos zieht man, was Europa erwartet

In Griechenland wollten Flüchtlinge auf Lesbos wieder einmal
allen deutlich zeigen, was ihnen denn entgehe, wenn man sie
nicht nach Europa hineinlasse. In ihrer Wahrnehmung ohnehin
stark gestörte Menschenrechts – und Unterstützerorganisationen
zeigten für die stundenlangen Krawalle natürlich wieder einmal
vollstes Verständnis. Die nämlich, sprechen immer noch von
´´ Schutzsuchenden „. Wovor eigentlich ? Etwa vor ihren eigenen
Krawallen ? Dabei könnte es mittlerweile auch der allerdümmste
Eurokrat gut am Beispiel des griechischen Integrationsminister,
Ioannis Mouzalas, mehr als deutlich sehen, was ihn denn selbst
erwartet, wenn er solche Leute ins Land läßt und holt. Mouzalas
wurde nämlich von einem aufgebrachten Flüchtlingsmob mit
Wasserflaschen und anderen Gegenständen beworfen !
Daneben legten die Flüchtlinge auch noch Brände und zeigten
so jedem deutlich auf, was sie von denen ihnen gelieferten
Hilfsmitteln halten. Viel zu lange schon hat dieser Flüchtlings –
mob die Gastfreundschaft und Hilfe der Europäer schamlos
ausgenutzt und dies spiegelt sich in ihrem Umgang mit den
ihnen zugedachten Hilfsmitteln deutlich wieder. Hat man es
denn irgendwo auf der Welt schon erlebt, daß wirkliche Opfer
von Kriegen und Naturkatastrophen mit ihrerUnterbringung
und Verpflegung unzufrieden waren und nur Forderungen ge –
stellt ? Die da auf Lesbos nun auf Krawall gebürstet, sind allen –
falls Wirtschaftsflüchtlinge und darunter befinden nicht wenige
Kriminelle ! Also höchste Zeit, daß die Eurokraten zum Schutz
ihrer eigenen Bevölkerung dafür sorgen, daß solche gewaltätige
Elemente nicht ihre neue Heimat in Europa finden ! Aber augen –
scheinlich scheinen in Europa nur noch diejenigen Regierungen
einen klaren Kopf zu besitzen und ihren eigenen Völkern zuge –
tan zu sein, die die EU-Außengrenzen dicht gemacht. Alle die
Anderen aber, haben längst die Interessen des Flüchtlingsmob
über den Schutz und die Interessen der eigenen Bevölkerung
gestellt. In Moria auf Lesbos konnte man es nundeutlich sehen,
was man von diesen Eurokraten und ihren Vorstellungen einer
EU zu erwarten haben.