´´ Schlepper zwingt Flüchtlinge über Bord zu springen „

Wie ich schon berichtete, werden sich nunmehr die
herzergreifenden Geschichten über Flüchtlinge in
den Medien vervielfachen, um die in der Bevölker –
ung immer mehr kippende Stimmung gegen noch
mehr Masseneinwanderung propagandistisch zu
bekämpfen. Waren es gestern noch im ZDF Bilder
aus libyschen Knästen, so kommt uns heute die
Medien mit einem Bericht, nach dem Schlepper
vor Jemen Flüchtlinge ertrinken ließen.
So heißt es etwa in der ´´ ZEIT „: ´´ Insgesamt
sollen sich 120 Passagiere aus Somalia und
Äthiopien an Bord befunden haben. Das Durch –
schnittsalter der Migranten lag demnach bei 16
Jahren „. Es bleibt rätselhaft, wie man aus der
Anzahl der Passagiere auf das Alter schließen
kann. Es sei denn, man wusste im Vorfeld wer
sich an Bord befinden würde ! Waren demnach
Mitarbeiter der IOM die im Bericht erwähnten
´´ Offiziellen „ ?
´´ Überlebende schilderten, der Kapitän habe be –
fürchtet, von Behörden erwischt zu werden, als sich
laut Schilderungen von Überlebenden sich Offizielle
dem Schiff näherten „ schilderte das Blatt. Warum
dann aber diese ´´ Offiziellen „ die sich doch dem
Schiff näherten keine Rettungsmaßnahmen ein –
leiteten, dafür hat die Internationale Organisation
für Migration ( IOM ), welche den Bericht fabri –
zierte allerdings keine Erklärung.
Weiter heißt es : ´´ Laut IOM fanden Mitarbeiter der
UN-Behörde IOM an der Küste 29 Gräber. Die über –
lebenden Migranten hätten die Toten dort provisorisch
begraben, hieß es. Außerdem seien 22 Menschen ver –
misst „. Demnach schwammen die Überlebenden
also an Land und begannen in weißer Voraussicht
umgehend mit dem Ausheben von Gräbern. Zudem
konnten sie ohne jede Hilfsmittel und Anzeichen
von Erschöpfung auch noch gleich die Leichen aus
dem Meer bergen.
´´ Inzwischen sei der Schlepper wieder nach Somalia
zurückgekehrt. Dort wolle er neue Migranten an Bord
nehmen „ heißt es bei der ´´ ZEIT „.
Aber auch in der ´´ WELT „ gibt man sich den
vorgefertigten Aussagen über den Schlepper
hin : ´´ Er habe sich dann auf den Rückweg
nach Somalia gemacht, um auf derselben
Route mehr Migranten an die jemenitische
Küste zu bringen „. Die ´´ Tagesschau „ weiß
da schon etwas mehr zu berichten : ´´ Dann sei
der Schlepper wieder nach Somalia zurückge –
kehrt, um neue Migranten an Bord zu nehmen,
sagten die Überlebenden nach Angaben des
Leiters der IOM-Mission im Jemen, Laurent
de Boeck „.
Wie wahrscheinlich ist es, dass der Kapitän oder
die Schlepper, welche die Leute über Bord warfen,
um nicht erwischt zu werden, dann den am Ertrin –
kenden noch schnell vor Abfahrt mitteilt, was er
denn nun weiter vorhabe und dass er mit weiteren
Flüchtlingen noch einmal die Tour machen wolle ?
Wir sehen also, das solche Berichte von diversen
Hilfsorganisationen doch sehr mit Vorsicht zu be –
handeln sind ! Den deutschen Journalisten, die
sichtlich nur darauf bedacht, aus einem vorge –
fertigtem Bericht einen eigen Artikel zusammen
zubasteln, fallen solche Widersprüche noch nicht
einmal auf, schon weil dieselben stellenweise
schon damit vollkommen überfordert, drei Zah –
len, 29, 22 und 120 im Zusammenhang zu brin –
gen !
Während bei der ´´ ZEIT„ die Zahl der angeblich
ertrunkenen Flüchtlinge gleich auf ´´ bis zu 50
hoch stilisiert wurde, begnügt man sich bei der
etwas sachlicheren ´´ WELT „ noch mit ´´ 29 „
( ´´ fast 30 „ ). In der ´´ Tagesschau „ heißt es
dagegen : ´´ Ein Mann habe 50 Flüchtlinge über
Bord eines Bootes gestoßen, berichten Augen –
zeugen. Mindestens 29 Menschen ertranken „.
Davon ab, dass die Zahl 50 völlig unlogisch
ist, schon weil 29 Ertrunkene und 22 Vermisste
51 ergibt und so die angeblich Vermissten die
29 Gräber ausgehoben haben müssten, zeigt
sich an dieser Stelle, das Journalisten noch
nicht einmal im Stande einen vorgefertigten
Bericht vernünftig auszuwerten. Wie es da
erst um die eigenen Recherchen bestellt,
will man da lieber gar nicht wissen !
Die ´´FAZ„ lässt dagegen, ebenso wie die
´´ ZEIT „ gleich alle 120 über Bord gehen :
´´ Weil sie befürchteten, dass ihr Boot abge –
fangen werde, stießen Schlepper rund 120
Flüchtlinge vor der Küste von Jemen ins
Meer. Mindestens 29 starben, die meisten
waren noch minderjährig „. Der ´´ Augs –
burger Allgemeinen „ sind sichtlich die 120
noch nicht genug : ´´ Auf einemBoot habe der
Schmuggler dort am Mittwoch mehr als 120
Migranten gezwungen, ins Wasser zu springen,
berichtete IOM „. Die Krönung in dieser Hin –
sicht bot wohl wieder einmal das ZDF ´´ Heute –
journal „, dass gleich alle 120 umkommen lässt.
Allerdings erfahren wir in der ´´ WELT „, dass
es sich bei den ´´ Offiziellen „ der ´´ ZEIT„ um
einen Behördenmitarbeiter ( etwa der IOM ? )
gehandelt. Bei der ´´ tagesschau „ beruft sich
die IOM dagegen auf ´´ Augenzeugen „ : ´´ Sie
seien ertrunken, nachdem ein Schlepper sie ins
Meer gestoßen hätte, erklärte die IOM unter
Berufung auf Augenzeugen „.
So ist es mal ein ´´ Offizieller „, mal ein ´´ Be –
hördenmitarbeiter „, dann wieder ein ´´ Augen –
zeuge „ und schließlich ein ´´ Mitarbeiter der
IOM „ selbst, der Zeuge des Ganzen wurde.
Interessant wäre es in dieser Hinsicht auch
zu erfahren, was IOM-Mitarbeiter Laurent de
Boeck just in dem Augenblick an eben jenem
Küstenabschnitt auftauchen lässt und das auch
noch genau als das Schlepperboot seine Fracht
ablieferte. War man also bei der IOM in diese
Schlepperroute eingeweiht ? Ansonsten wäre es
doch schon ein außergewöhnlicher Zufall und
wer glaubt noch an solche Zufälle ?
Das Erschreckenste an der Berichterstattung ist
wohl aber dies, dass der Stil auffallend der aus
dem Jahre 2000 über Sebnitz gleicht, und wieder –
um jedes Blatt meint, mit der Hatu des ewig zu
späte Kommenden, sofort auf diesen Sensations –
bericht aufspringen zu müssen, ohne auch nur
im Mindesten selbst zu rechcherieren. Damit
wird für Jeden erkennbar, wie wenig sich bei
den deutschen Medien doch in den letzten 17
Jahren geändert hat. Sachlich-objektiver Jour –
nalismus sieht wahrlich anders aus !

Rechtes Schiff im Mittelmeer setzt Bundestag unter Druck

Die ´´ Identitäre Bewegung „ hat nun ein Schiff starklar
gemacht, um das Treiben sogenannter NGOs im Mittel –
meer einmal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.
Da Bundestagspolitiker mit solchen NGOs ebenso zu –
sammenarbeiten, wie mit Linksextremisten, gerät man
nun plötzlich im Bundestag sehr in Zugzwang.
Von ganz besonderer Tragweite dürfte das Treiben der
NGOs im Mittelmeer für das öffentlich-rechtliche Fern –
sehen in Deutschland sein, wo man bislang in zahllosen
Beiträgen die NGOs nicht nur ständig heroisiert, sondern
oft sogar massiv unterstützt hat, etwa mit der Verbreitung
von Spendenaufrufen und kostenloser Werbung für diese
NGOs in der Ersten Reihe. Ein weiterer Schlag ins Gesicht
der GEZ-Gebührenzahler !
Noch vor Deutschland, ist man in Österreich ist man auf –
gewacht und hat die Gefahr erkannt. Österreichs Innen –
minister Wolfgang Sobotka hat nämlich einzelnen Hilfs –
organisationen vorgeworfen, mit Schleuserbanden vor
der libyschen Küste zu kooperieren. ´´ Wichtig sei, dass
selbst ernannte Seenotretter aus Europa nicht mehr bei
den Schleusungen helfen, nicht mehr mit den Banden
kooperieren „ sagte der Minister.
In beiden Ländern ist man in Sorge, dass nun ausge –
rechnet die Rechten, die Sache vorantreiben und für
Aufklärung sorgen könnten. Nicht auszudenken wäre
allein der Imageschaden, wenn die Identitären nun
ganz andere Bilder von den ´´ Rettungsaktionen „
der Öffentlichkeit präsentierten !
So sah sich Innenminister Thomas de Maiziere in
Zugzwang und preschte nach vorne. Nach hinten
konnte er nicht mehr, da er seit den Vorfällen auf
dem G20-Gipfel in Hamburg ohnehin mit dem
Rücken an der Wand stand, was das Agieren be –
stimmter ´´ Aktivisten „ anbetrifft. Deren Auf –
treten in Deutschland hat in der Bevölkerung
längst die Schmerzgrenze erreicht, und nun
kommen noch die im Mittelmeer agierenden
NGOs dazu ! So war der Innenminister gegen
seinen Willen gezwungen zu handeln. Und
siehe da, plötzlich hat Thomas de Maiziere,
quasi über Nacht, nun plötzlich Informationen,
welche ihm anscheinend bislang sichtlich ver –
borgen geblieben, oder besser gesagt, die im
Dunkeln bleiben sollten, schon weil man im
Bundestag noch nie richtig überprüft, wem
man denn da eigentlich unterstützt.
Aber bevor die Rechten nun die Möglichkeit
erhalten, irgendwelche Beweise zu erbringen,
sah sich der Innenminister gezwungen, sie selbst
auszusprechen, wie um den Rechten so den Wind
aus den Segeln zu nehmen, und über die NGOs
nähere Angaben zu machen. Das hörte sich dann
so an : ´´ viele würden ihre Position auf See bewusst
verschleiern. Italien hat bereits mit Untersuchungen
gegen diverse NGOs begonnen „. Dann wird er deut –
licher ´´ Sein italienischer Kollege Marco Minniti
habe ihm gesagt, dass die Schiffe in libysche Ge –
wässer führen und vor dem Strand ihre Positions –
lichter einschalteten, um den Rettungsschiffen der
Schlepper schon mal ein Ziel vorzugeben „.
Warum nun aber dieses Treiben zuvor weder der im
Mittelmeer operierenden Bundesmarine, Bundesbe –
hörden und Ministerien oder gar den deutschen NGOs
nicht aufgefallen sein will, sondern nur den Italienern,
das vermag uns der Innenminister nicht zu erklären.
Auffallend ist, dass die NGOs die Anschuldigungen,
fast mit denselben Worten zurückweisen, genauso wie
die Linken sie für den Linksextremismus gebrauchen :
´´ Es wurde immer wieder versucht, uns irgendetwas
anzuhängen, doch bis heute wurde nie ein Beweis ge –
liefert“, sagte etwa der Sea-Watch-Sprecher Ruben !
Der Sprecher einer dieser NGOs, Hans-Peter Busch –
heuer von Sea-Eye zeigt sich währendessen noch un –
einsichtiger, und kann nicht verstehen, dass nun Italien
seine Häfen dichtmache. ´´ Das hätte zur Folge, dass
sie weiter fahren müssen und noch weniger Boote zur
humanitären Rettung unterwegs wären „ jammerte
Buschheuer. Warum, wenn man diese Flüchtlinge,
welche doch direkt vor der libyschen Küste, und
oft sogar noch in Libyens Hoheitsgebiet aufgenom –
men, dann erst die längere Strecke übers Mittelmeer
nach Italien antreten lässt und sie nicht an der nur
minutenweit entfernten nordafrikanischen Küste
zurück schafft, kann Sea-Eye nicht erklären, wohl
weil hier weniger ein Verhindern des ´´ Massen –
sterbens „ als vielmehr eine gezielte Schleuser –
tätigkeit im Vordergrund steht.
Was also, wenn nun die Rechten mit ihrem Schiff
genau diese Beweise liefern und in Bild und Ton
die NGOs zeigen, so wie die wirklich sind ? Wenn
die nun aufdecken, was der gesamte Apparat der
Bundesrepublik nicht ansatzweise vermag ? Dann
könnten demnächst gar noch besorgte Bürger for –
dern, dass doch diese Rechten, bitte auch all die
Verstrickungen von Bundestag im Linksextremis –
mus sowie Asylantenlobby und deren NGOs zu
überprüfen, oder gar per Volksentscheid einfor –
dern, in der Gewißheit, dass dabei bedeutend mehr
herauskommen wird als bei jedem parlamentar –
ischen Untersuchungsausschuss !
Wenn da schon ein einziges Schiff der Rechten solch
Panik im Bundestag auszulösen vermag, was können
dann erst ein Dutzend Organisationen und Vereine
engagierter deutscher Bürger ?
Wie wäre es damit, dass man es im Bundestag, wohl
zum ersten Mal, seit dem Jahre 2000, mit Ehrlichkeit
versucht, und offen legt, welche Parteien bzw. Politi –
ker linksextremistische Organisationen, sowie andere
NGOs, wie, wo und mit was unterstützt !
Aber moment mal ! War es nicht genau das, was Viktor
Orban in Ungarn gewollt, dass diverse NGOs ihre Fi –
nanzierung offenlegen ? Und rein zufällig ist es wieder
so ein Rechter ! Wieso stemmt man sich in der EU so
dagegen das bei NGOS endlich einmal Transparenz
herrscht ? Weil damit die Verflechtung von Eurokraten
mit solchen NGOs dann auch offen gelegt wird ? Und
das beileibe nicht nur bei den Schleuseraktivitäten im
Mittelmeer !
Immerhin arbeitete man, bis zur Verweigerung Italiens,
Hand in Hand, um immer weitere Flüchtlinge nach Eu –
ropa herüber zu schaffen.

Nun also Berliner Flüchtlings-Stricher als Vorwand für weitere Alimentierung

Im ´´ Focus „ kommt man uns mit der rührseligen
Geschichte daher : ´´ Immer mehr junge Flüchtlinge
in Berlin rutschen in die Prostitution „. Obwohl der
Staat im Monat bis zu 5.000 Euro für ´´ jugendliche
Flüchtlinge „ ausgibt, heißt es im ´´ Focus „ : ´´ Die
Zahl der betreuten Jugendlichen, die sich zur Pros –
titution anbieten, habe sich im vergangenen Jahr
vervielfacht, so der Bericht „. Und dann heißt es :
´´ Als Hauptursache sehen die Hilfsorganisationen
mangelnde Unterstützungsangebote. Sobald die
Flüchtlinge 18 Jahre alt seien, würden viele aus
dem Hilfesystem für Jugendliche herausfallen „.
Nachdem zuvor also 5.000 Euro im Monat zum
Fenster hinausgeworfen und die vielen Sprach –
kurse zu über 50 Prozent abgebrochen, müssen
die Integrationsverweigerer dann ihren Arsch
hinhalten, weil sie niemand mehr bis an ihr Le –
bensende finanziert ! Dabei weiß jeder, dass die
Flüchtilanten durchaus noch Geld erhalten, wenn
sie denn an den ihnen angebotenen Kursen teil –
nehmen ! Es ist also eine glatte Lüge, dass die
jungen Flüchtlinge keine Unterstützung erhalten.
Dieser im ´´ Focus „ erwähnte Bericht stammt
nämlich von den Hilfsorganisationen der Asyl –
lobby. Unter denen wird im ´´ FOCUS „ auch
speziell Diana Henniges vom Verein ´´ Mohabit
hilft „ zitiert. Wir erinnern uns, das derselbe Ver –
ein uns im Januar 2016 noch den toten Flüchtling
vor dem Lageso hatte auftischen wollen !
Warum die Flüchtlinge keine Unterstützung mehr
erhalten, darüber heißt es : ´´ Ein Flüchtling sagte
dem rbb, er sei wegen Streitereien aus seiner Unter –
kunft verwiesen worden. Ein anderer sei nicht mehr
geduldet und floh, als er von seiner drohenden Ab –
schiebung erfuhr „. Richtig, weil es eben kriminelle
und illegale Flüchtilanten sind ! Und genau für diese
Klientel wird nun hier propagandistisch die Werbe –
trommel gerührt.
Natürlich ist sogleich die Linkspartei zur Stelle, wenn
es um kriminelle Ausländer geht : ´´ Die Linke rief die
Bundesregierung auf, mehr Geld für Integration und
Sozialpolitik auszugeben. „Die erschütternden Ge –
schichten von minderjährigen Geflüchteten, die sich
in Berlin prostituieren, sind deutschlandweit sicher
kein Einzelfall“, sagte die Berliner Landeschefin
Katina Schubert „. Aber sicher doch, der deutsche
Steuerzahler soll die Flüchtilanten nun noch mehr
alimentieren. Vielleicht noch ein weiteres Milliarden
schweres Bespaßungsprogramm, damit Flüchtilanten
nicht ihren Hintern hinhalten müssen ?
Sichtlich ist der Asylantenlobby kein Thema zu platt,
um noch mehr Milliarden an deutschen Steuergeldern
abzuzocken. Nun auch noch Bespassungsprogramme
für kriminelle und illegale Flüchtilanten. Vielleicht
können da ja die Drogendealer aus dem Görlitzer
Park dem Verein ´´ Mohabit hilft „ finanziell mit
Drogengeldern unter die Arme greifen, so dass man
nicht erst wieder einen toten Stricher im Fritz-Schloß-
Park in Berlin-Mohabit zu erfinden braucht !

Neue krumme Geschäfte der Eurokraten mit Flüchtlingen

Es ist noch garnicht solange her, da steckten aufgebrachte
Muslime die deutsche Botschaft im Sudan in Brand. Nun
werden dieselben dafür auch noch mit deutscher Zusam –
menarbeit belohnt ! Die deutsche Gesellschaft für Inter –
nationale Zusammenarbeit ( GIZ ) soll ein brisantes Grenz –
schutzprojekt in Eritrea und im Sudan leiten. Und natür –
lich finanziert nur wieder die EU das Ganze !
Dieses neue EU-Projekt zeigt aber auch deutlich auf, wie
sehr sich die EU immer weiter in die Hände dieser mus –
limischen Staaten begibt, als ob denen der Türkei-Deal
noch nicht reicht.
In den völligen Verkehrung von Reichen und Bettler näm –
lich, betteln nunmehr laufend die EU-Politiker nun laufend
in solchen Staaten darum, daß die doch bitte ihre Lands –
leute zurücknehmen mögen. Zuerst die Maghreb-Staaten
und nun der Sudan seine 12.000 illegal in der EU sich auf –
haltenden Sudanesen. Natürlich sind solche Kuhhandel
mit den Europäern eine willkommene Aufbesserung der
Staatskassen in diesen Ländern. Dieser Handel ist unge –
fähr so als würde sich die EU riesige Summen von Dubai,
der Türkei und Ägypten dafür zahlen lassen, daß es alljähr –
lich die Touristen und Urlauber aus den EU-Staaten, wieder
nach Europa zurückkehren lasse ! Dementsprechend haben
diese Staaten kein ernstes Interesse daran, die Flüchtlings –
ströme wirklich versiegen zu lassen, wenn die Eurokraten
so eine gute Einnahmequelle daraus gemacht. An den der –
zeitigen Erpressungsversuchen der Türkei kann man es am
besten sehen wohin dies letztendlich führt.
Seltsam erscheint es auch das keine dieser eingekauften
Menschenrechtsaktivisten – und organisationen, die doch
ansonsten stets zur Stelle sind, wenn es um irgendwelche
Rechte von muslimischen Flüchtlingen innerhalb der EU
geht, nunmehr etwas dagegen einzuwenden haben, daß
da gewisse Staaten ihren Landsleuten die Rückkehr in die
Heimat verweigern oder sich die Rückkehr erkaufen lassen.
Da sollen plötzlich allen Menschenrechte eingehalten wor –
den sein ? Man sieht hieran gut, das all diese Menschen –
rechts – und Hilfsorganisationen gut in den Politikrummel
eingebunden und eng mit der Asylantenlobby zusammen –
arbeiten. Das ist im Grunde nichts anderes als wenn sich
nun in Deutschland plötzlich Grüne und Linke Sorgen um
die Menschenrtechte von Antänzern und Begrapschern
von Frauen in deren Heimatländern machen. Dieselben
machen sich natürlich keine Sorgen etwa um die religiö –
sen Minderheiten im muslimischen Bangladesch, wo ge –
rade wieder ein buddistischer Mönch in Stücke zerhackt.
Auch so ein Beispiel für die religiöse Toleranz, welche
diese Politiker natürlich nur den Muslimen gegenüber
fordern. Es ist beispielhaft, das die Aufnahme von wirk –
lich wegen ihrer Religion Verfolgten sie nicht anficht,
sondern sie sich ausschließlich für Millionen von muslim –
ischen Wirtschaftsflüchtlingen stark machen, von denen
die Allerwenigsten wegen ihrer Religion verfolgt oder
tatsächlich aus Kriegsgebieten kommen. Trotzdem haben
die Vorrang vor den tatsächlich Verfolgten. Wir sehen also
das die ganze Flüchtlingsfrage nichts als ein schmutziges
Geschäft von Politikern ist !

Doppelmoral in den deutschen Medien

Ein schönes Beispiel für die vorherrschende Doppelmoral in
den deutschen Medien, bietet die Berichterstattung über
zwei, fast zeitgleich ablaufende Fälle. Zum einen wird die
Berichterstattung russische Medien über den Fall der 13 –
jährigen Lisa F. verurteilt und nun Empörung geheuchelt.
Sofort fand in den Medien eine einhellige Vorverurteilung
der russischen Medien statt.
Ganz anders dagegen verhält sich dieselbe Presse im Fall
des erfundenen Todesfall eines Flüchtlings in Berlin. Bis
zuletzt wird an der von dem Mitarbeiter einer Hilfsorgani –
sation der Asylantenlobby in Umlauf gesetzten Meldung
festgehalten. Kaum wurde bekannt, dass der Fall nur eine
einzige große Lüge ist, um Stimmung für die Asylantenlobby
zumachen, heißt es in denselben Medien, dass man nun die
Hilfsorganisationen nicht pauschal verurteilen dürfe. Und
natürlich hat man für den Lügner übermäßiges Verständ –
nis, da dieser überlastet gewesen. Ebenso wie man es zur
Kenntnis nimmt, dass die Hilfsorganisation von dem ganzen
Treiben, ihres nunmehr alkoholabhängigen Mitarbeiters
nicht das Geringste gewusst haben will.
Während man die russischen Medien sofort verurteilt und
öffentlich an den Pranger gestellt, hat man für den über –
führten Lügner der Asylantenlobby vollstes Verständnis !
Ist es glaubhaft, dass eine Hilfsorganisation, die von ihrem
Mitarbeiter informiert worden, dass sich ein totkranker
Flüchtling in seiner Wohnung befände, noch dazu wenn
bekannt ist, dass der Mitarbeiter betrunken, sich nicht
im Mindesten darum kümmert, sondern sich stattdessen
lieber im Medienruhm sonnt ? Oder wollte man ganz be –
wusst die Falschmeldung ausnutzen, um finanzielle Vor –
teile und Medienpräsenz daraus zu ziehen ? In einem
aber können wir uns sicher sein, dass jener Lügner, trotz
des Aufruhrs, den er verursacht, unter Heiko Maas nicht
wegen Volksverhetzung belangt werden wird.