USA – Der Kongreß tanzt

In den USA begreifen es langsam sogar die
einfältigsten Demokraten, dass sie mit einer
zittrigen und klapprigen Kandidatin, wie eine
Hillary Clinton, die man noch abstützend ans
Podium schleifen muß, kaum einen Blumen –
topf gewinnen kann.
Inzwischen hat auch die überwiegend in der
Hand der Demokraten befindliche Presse ihr
Pulver gegen Trump abgefeuert. Mit jeder
medialen Kanonenkugel, mit welcher sie auf
Spatzen feuerten, wurde Trump nur noch stär –
ker und siegessicherer. Keine russischen Trolle,
kein schmieriger Anwalt oder abgehalfterter
Friedensnobelpreisträger, ja noch nicht einmal
mehr Hollywood-Stars, konnten irgendeinen
nennenswerten Durchbruch erzielen. Selbst
all die mit meet to-Kampagne hochgepuschten
demokratischen Kandidatinnen konnten nichts
erreichen, von der Indianerin bis hin zur Mus –
lima.
Also bauen die Demokraten einen unbekann –
ten Neuling auf, der mit viel Medien-PR wie
ein Kaninchen aus dem Hut gezaubert wurde.
Donald Trump kann man nur mit einem Trump
schlagen also jemand der genau so lügt und
von nichts eine Ahnung hat. So lautet nunmehr
die demokratische Antwort auf Donald Trump
Alexandria Ocasio-Cortez heißt diese Wunder –
waffe!
,, Sie ist eloquent, links und kann tanzen. Das
ist für Republikaner kaum auszuhalten „ be –
scheinigt ihr Hubert Wetzel in der ´´Süddeut –
schen „. Was soll er von ihr auch groß berich –
ten? Immerhin kann sie ihren Namen tanzen,
dass ist mehr als die Clinton zu bieten hatte,
und reicht dem Durchschnittsdemokraten an –
scheinend vollkommen aus. Mehr aber zählt
noch, dass sie genau so lügen kann wie Trump,
wenn sie von 2100 Milliarden daher fantasiert,
und irgendwelche Behauptungen aufstellt, die
sie nicht im Mindesten belegen kann.
So wirkt nun der US-Kongreß ein wenig, wie
der Wiener Kongreß 1815. Der Kongreß tanzt.
Darüber urteilte der Dichter Hoffmann von Fal –
lersleben ( *1798- †1874 ) fünfundzwanzig Jahre
nach dem Wiener Kongreß :

,, Was sie jeden Tag vollbrachten,
Ob sie scherzten, ob sie lachten,
Wird genau erzählt ;

Wie sie standen, wie sie saßen,
Daß sie tranken, daß sie aßen,
Wird auch nicht verhehlt. . . .

Doch ihr sonstig Tun und Raten –
Was sie für die Völker taten,
Wird genau verhehlt ;

Ob sie sonst was Gutes dachten,
Überhaupt was Gutes machten,
Wird auch nie erzählt.

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USA – Demokraten haben Angst vor Putin und um ihre Leichen im Keller

Eigentlich sollten Patrioten doch froh sein,
wenn ihr Präsident für gute Beziehungen
zu einer anderen Großmacht sorgt.
Aber im Fall des US-Präsidenten Trump
sind es die Demokraten, die ihrem Land
regelmäßig ein Armutszeugnis ausstellen.
Eine der beliebtesten Behauptungen der
Demokraten ist dabei jene, das Rußland
die Wahlen in den USA manipuliert habe.
Zuerst soll es eine russische Anwältin ge –
wesen ein, die mit einem einzigen Tref –
fen mit Mitgliedern des Trump-Teams
die Wahl zu deren Gunsten entschieden
habe.
Nachdem diese vollkommen abstruse
Theorie nicht mehr haltbar war, welche
wohl nur einem kranken Clinton-Hirn
entsprungen sein kann, stockte man
auf 25 russische Agenten auf, welche
nun Millionen von Wählern in den
USA, nebst Medien und Soziale Netz –
werke, so manipuliert, das Trump die
Wahl gewonnen habe. Wie diese 25
das gemacht haben sollen, das liegt
nur in der Fantasie der Demokraten!
Diese stellen sich nicht gerade eine
Wahlempfehlung damit aus !
Denn immerhin ist die Rede davon,
daß die Russen Material über diese
Demokraten an das Trump-Team
weitergegeben. Das aber würde im
Klartext bedeuten, daß die Demokra –
ten ihre Keller haushoch voll Leichen
haben, von denen nichts an das Licht
der Öffentlichkeit dringen soll! Welch
Geheimnisse sonst, aollen die Russen
ans Licht gebracht haben, wenn nicht
tonnenweise Schmutz, der sich unter
den Obamas und den Clintons ange –
sammelt !
Nun nennen diese Demokraten Trump
einen Verräter. Aber was bitte schön
hat er denn verraten, und vor allem
wen ?
Etwa die holden Ziele der Demokraten,
welche aus nichts als auf Schmutz und
Skandalen aufgebaut ? Fürwahr stinkt
da etwas gewaltig in den USA.
Chuck Summer, Chef der Demokraten
im Senat, fordert nun lautstark, daß
Trump das alles Putin ins Gesicht hätte
sagen sollen. Was Trump genau hätte
sagen sollen, daß kann Summer natür –
lich nicht sagen. Anstatt nun wissen zu
wollen, was Trump und Putin angeblich
hinter verschlossenen Türen beredet
haben, sollte die Öffentlichkeit erst
einmal von den Demokraten erfahren,
welchen Dreck die russischen Hacker
denn bei ihnen freigelegt. Wie heißt
es so schön : Getroffene Hunde bellen!
Haben die Demokraten wirklich solch
eine Angst davor, daß bei guten Bezieh –
ungen zu Russland, der Dreck öffentlich
gemacht ? Dann müssen die Demokra –
ten verdammt viele Leichen in ihrem
Keller haben ! Ihr Gekläffe lässt da so
einiges vermuten.

Grammy-Verleihung in den USA – Hillary Clinton mit Rapper als letztes Aufgebot

Bei der Grammy-Verleihung wurde eine zuvor
einstudierte und abgesprochene Farce gegen
den US-Präsidenten Donald Trump in Szene
gesetzt. Eine sichtlich abgetakelte Hillary
Clinton war extra vorher aufgenommen wor –
den, damit sie nun in sichtlich inszenierter
Art und Weise aus einem Enthüllungsbuch
über Donald Trump vorlesen konnte. Sicht –
lich mangelte es der Hillary Clinton, nach
Schließung ihrer zwielichtigen Foundation,
an eigenem Material.
Es hat denn schon was, wenn die Demokratin
Clinton, da nun in einer Riege ausgerechnet
mit Rappern auftrat, die mindestens ein eben –
so bizarres Frauenbild haben, wie der Präsi –
dent Donald Trump selbst. Aber gegen Trump
lagen sich auch schon Feministinnen mit Isla –
misten in den Armen !
Aber sichtlich besitzen Republikaner in den
USA weitaus mehr Selbstwertgefühl und nie –
mand käme auf die Idee, eine Preisverleihung
dazu zu mißbrauchen, um aus einem Enthüll –
ungsbuch über die Clinton vorzutragen. Ja
noch nicht einmal die viel beschuldigten
weißen Rassisten kämen auf die Idee, etwa
gegen die Black Music Awards zu protestie –
tren, weil dort fast überwiegend nur Schwarze
prämiert !
Für Hillary Clinton und ihr Rapperaufgebot
hatte Trump nur Spott. Dem Rapper Jay-Z
twitterte er ´´ Jemand sollte Jay-Z darüber in –
formieren, dass die Arbeitslosenquote unter
Schwarzen aufgrund meiner Politik auf den
niedrigsten Stand aller Zeiten gefallen ist „.
Der Rapper, ein Freund Obamas, sollte viel –
leicht denselben bei nächster Gelegenheit
einmal fragen, warum die Demokraten un –
ter einem schwarzen Präsident, solch Erfolge
nicht erzielt ! Aber vielleicht war ja auch des –
halb, dass es gar nicht erst zu solch unange –
nehmen Fragen kommt, der Auftritt der Hil –
lary Clinton zuvor aufgezeichnet worden !
Andersherum muß man es wohl als blanke
Ironie ansehen, daß ein Rapper wie Jaz-Z,
der in seinen Songs dem ´´ Mafia-Image „
frönte, ein guter Freund von Barack Obama
ist. Ein Schelm, der Arges dabei denkt !
Das nun ausgerechnet Rapper, die in ihren
Songs immer wieder Gewalt verherrlicht
und ein abwertendes Frauenbild präsentier –
ten, nunmehr als Kämpfer gegen Rassismus
und für Menschenrechte auftreten, zeugt
wohl eher von Clintons letztem Aufgebot.
Sichtlich hat die in den USA noch nicht ein –
mal mehr einen Volkssturm hinter sich !
Bei den vielen Gewalt verherrlichenden
Songtexten von schwarzen Rappern, muß
denen Trumps Vision von einem ´´ sicheren,
starken und stolzen Amerika „ geradezu ein
Dorn im Auge sein. Sichtlich haben all die
Clintons und Obamas nichts mehr, auf das
sie noch stolz sein könnten !
Man fragt sich was die als Nächstes auf –
fahren werden. Etwa Geschäfte plündernde
Gangs als Protest gegen den vorgeblichen
Rassismus von Donald Trump ? Mit dem
Rapperaufgebot haben die Demokraten tat –
sächlich ihren absoluten Tiefpunkt erreicht.
Das erinnert stark an die letzte Farce, bei
der Oskar-Verleihung, als sich Rassismus be –
kämpfende Stars und Sternchen über den
ausländischen Dialekt von Trumps Gattin
lustig gemacht !

Molier`s ´´Der eingebildete Kranke„ in der Neuinszenierung der ´´ZEIT„

Im linksversifftem Schmierblatt ´´ Die Zeit „ behauptet
sich Sven Stockrahm in seinem Artikel ´´ Er macht krank
gar, das Donald Trump die US-Bürger psychisch krank
mache. Natürlich ist es die übliche stark tendenziöse Be –
richterstattung, der man bei der ´´ ZEIT „ seit Jahren
frönt.
Mit Schnappatmung des linken Schmierfinks, der es
nicht wahrhaben will, dass die US-Amerikaner ganz
demokratisch Donald Trump gewählt, holt Stockrahm
aus : ´´ Durchatmen? Unmöglich! Ein Jahr mit ihm als
Präsidenten und nie fühlten sich US-Bürger gestresster.
Das Leiden beginnt chronisch zu werden – mit blei –
benden Schäden. Viele Menschen schlafen schlechter
unter ihrem neuen Präsidenten „. Sichtlich ist der Ein –
zige der sich von Donald Trump gestresst fühlt, und
dem es schlaflose Nächte beschert, der Autor selbst,
weil er dazu verdammt, sich etwas gegen Trump aus
den Fingern saugen zu müssen!
Natürlich war die Tablettensucht vieler US-Ameri –
kaner , Burn out und Depressionen, schon vor dem
Amtsantritt Trumps, stark in den USA im Aufstieg
begriffen. Natürlich kam niemand auf die absurde
Idee, dieses nun Barack Obama oder der Außen –
politik einer Hillary Clinton anzulasten. Um so ab –
surder die Behauptung von Stockrahm : ´´ Tatsäch –
lich klagen mittlerweile drei Viertel der US-Ameri –
kaner über seelische und körperliche Stresssymp –
tome. Jeweils ein Drittel berichtet von Nervosität
oder Angstzuständen, Wut oder Gereiztheit. Es
häufen sich auch Beschwerden wie Kopf- und
Bauchschmerzen „. Wahrlich kränkelt in den
USA die Linke stark und da all ihre Schmutz –
kampagnen gegen Trump versagen, und das nun
allmählich in Umlauf kommende FISA-Memo,
mag schon dem einen oder anderen Demokraten
zunehmende Bauchschmerzen bescheren.
Wäre diese These stimmig und halbwegs
wissenschaftlich, dann müsste unter der so
sicheren Regierungszeit von Obama, derlei
Krankheiten stark zurückgegangen sein.
Traurige Tatsache ist aber, daß die Bürger
in den USA nie mehr Schmerzmittel zu
sich nahmen, wie unter der Präsidentschaft
Obamas ! Das würde im Umkehrschluß be –
deuten, daß die Politik Obamas, die Außen –
politik von Hillary Clinton, das Ansehen von
CNN, sowie das Lesen von New York Times
und andere demokratische Medien in den
USA den Bürgen regelrecht starke körper –
liche Schmerzen beschert haben !
Welchem Zweck diese Stimmungsmache gilt,
wird deutlich, bei der Nennung einer der Grup –
pen aus der Liste der eingebildeten Kranken :
´´ Besonders unter Migranten, Überlebenden
sexueller Gewalt und Geflüchteten finden sich
Menschen, die sich existenziell bedroht fühlen
Natürlich könnte man es sich an dieser Stelle
einmal fragen, dass, wenn unter Obama alles
viel freier gewesen, sich die Frauen mit ihrer
´´ mee too„- Kampagne, nicht schon damals
zu Wort gemeldet, sondern diese Kampagne
erst gezielt unter Trump in Szene gesetzt.
Immerhin war ein Weinstein unter der Präsi –
dentschaft von Barack Obama aktiv ! Wie ver –
logen diese Kampagne ist, zeigt sich schon da –
rin, dass unter Präsident Bill Clinton, ein ein –
vernehmliches Schweigen, oder sollte man bes –
ser sagen Verschweigen, über sexuelle Belästig –
ung herrschte. Nun unter Trump kommt man da –
mit heraus, was unter Clintons und Obamas Präsi –
dentschaft geschehen. Und nun soll ausgerechnet
Donald Trump diese Frauen krank machen ?
Aber kehren wir zurück zu dem ´´ZEIT„-Artikel.
An einer Stelle könnte der Autor beinahe in der
Ich-Form schreiben : ´´ Wenn Halbwahrheiten  oder
erfundene Informationen nur oft genug wiederholt
werden, steigt absurderweise ihre Glaubwürdigkeitm
wissen Forscher. Nicht einmal sie schlicht als solche

zu kennzeichnen, hilft. Eher im Gegenteil „.
Da müsste dringend mal eine Studie her, wie
krank die Leser der ´´ZEIT„ solche Artikel
machen !

USA – Wo selbst Sexismus nur der politische Meinungsmache dient

Der Ex-US-Präsident Bill Clinton ist erneut in
einen Skandal um sexuelle Belästigungen ver –
wickelt. Seine Gattin, die Präsidentenwahlkan –
didatin Hillary Clinton hat nichts besseres zu
tun als den betroffenen Frauen Privatdetektive
auf den Hals zu hetzen, um so eine Schmutz –
kampagne gegen die Opfer inszenieren zu
können.
Hillary Clinton verkörpert und handelt ganz
im Stile des alten Amerika, vor der Harvey
Weinstein-Affäre.
Wo bleibt nun eigentlich der große Aufschrei
in Hollywood und unter den Demokraten. Wo
sind auf einmal all die Frauen in den USA, die
gegen Trumps Sexismus, wegen einer einzigen
Bemerkung, auf die Straße gegangen ? Wo ist
der große Aufschrei in Amerikas Medien ?
Während bei Donald Trump jedes Wort, jede
Geste und Bewegung auf die Goldwaage ge –
legt, findet das Treiben der Clintons kaum
Erwähnung. Das war schon bei der Spenden –
geldaffäre der Clinton-Foundation der Fall
gewesen. Niemand stört sich an Bill Clintons
sonderbare ´´ Geschäftsbeziehung „ zu dem
Miliardär und Investor Ron Burkle, welcher
Clinton mit weiblichen Teenagern versorgte.
Warum wohl, schaut das doch sonst so prüde
Amerika im Fall Clinton so gezielt weg ?

USA : Putins Einmischung in den US-Wahlkampf entpuppt sich zunehmend als heiße Luft

Ach was haben die Gefälligkeiten für Spenden erweisen –
den Clinton-Demokraten, die Lügen-Presse und Ex-US –
Präsidenten, welche Angst davor, dass ihre Machenschaf –
ten offen gelegt, sowie die vertuschenden Geheimdienste
nicht alles versucht, um Donald Trump zu stürzen.
Und je mehr sie die Munition aus ihren Zündplätzchen –
Colts verschossen, desto mehr greifen sie nach Stroh –
halmen. Nahezu jeder Russe in den USA wird nunmehr
verdächtig zum Wahlsieg Trumps beigetragen zu haben.
Dabei merken diese Kräfte es noch nicht einmal, dass
sie sich selbst mit ihren Anschuldigungen am meisten
belasten. Hätte sie nicht alle gehörig Dreck am Stecken,
dann würde es ja keine sie belastenden Informationen
geben, welche die Russen angeblich weitergereicht !
Da wird dann die eigene Leiche im Keller schnell zu
einer Bedrohung der nationalen Sicherheit erklärt !
Und augenscheinlich haben von den Obamas, über
die Clintons, von demokratischen Senator, bis hin
zur letzten Diskriminierungs – und Rassenbekämpf –
ungs-NGO alle so ihre Leichen im Keller. Von da –
her ist nun auch das Geschrei so groß.
Aus jeder Mücke wird ein Elefant gemacht. Ein
Treffen mit einem russischen Anwalt wird bis ins
Unendliche aufgebläht. Selbst wenn alle russischen
Anwälte der Welt vor den Wahlen gratis Donuts an
übergewichtige Amerikaner verteilt, damit diese
Trump wählen, hätte das kaum Einfluß auf die
Wahlen gehabt ! Also was fürchtet man so sehr
von russischer Seite ?
Der Ex-CIA-Chef John Brennan und der frühere
Geheimdienstleiter James Clapper, beide so glaub –
würdig, wie das Märchen von Saddam Husseins
ABC-Waffen und den ermordeten Säuglingen in
Kuwaitischen Kinderkliniken, da sie für denselben
Verein arbeiten, behaupten nun Trump sei von
Putin manipuliert worden. Bewise sind genauso
wenig dafür vorhanden, wie damals die irakischen
Chemiewaffen ! Es sind bislang nichts als haltlose
Behauptungen !
Ebenso wie jeder von der angeblichen russischen
Beeinflußung der Wahlen labbert, aber uns trotz –
dem niemand zu sagen vermag, wie dieselbe denn
konkret ausgesehen haben soll. Davon mal ganz
abgesehen, dass vor den Wahlen auf jeden russ –
ischen Troll in den Netzwerken, mindesten drei
von Clintons-Trollen + dem überwiegenden Teil
der US-Medien gekommen wäre !
Daneben ist alles was man tatsächlich noch hat :
´´ nicht bestätigte Enthüllungen eines ehemaligen
britischen Spions „ ! Damit dürfte wohl alles ge –
sagt sein.

USA : Russische Wahlmanipulation reines Ablenkungsmanöver ?

Endlich scheinen in den USA die Donald Trump-Gegner
am Ziel zu sein. Die angebliche Wahlhilfe Russlands für
Donald Trump soll die Demokratie stark gefährdet und
den Präsidenten untragbar gemacht haben.
Doch das seltsame an dem Spiel ist, dass uns keiner der
nun frohlockenden NGOs, Demokraten, Einwanderungs –
lobby oder auch nur weiße Präsidentenhasser, die sich
da gegen Trump in einer recht bizarren Vereinigung zu –
sammengetan, uns ernsthaft erklären können, wie diese
Unterstützung denn ausgesehen.
Alles was man hat, ist ein Treffen mit russischen Anwäl –
ten. Ich bitte sie ! Selbst, wenn alle Anwälte Russland auf
einmal in den USA aufgetaucht und fetten amerikanischen
Hausfrauen Torten spendiert, damit diese Trump wählen,
hätte das kaum etwas gebracht.
Von daher erfand man russische Trolle, die in den sozia –
len Netzwerken positive Botschaften über Trump verteilt.
Da ohnehin weit über die Hälfte der sozialen Netzwerke
gegen Trump eingestellt, dürfte auch das kaum etwas ge –
bracht haben. Warum wohl, gibt es keine klare Auswert –
ung, die uns deutlich aufzeigt : Es gab so und so viele Bei –
träge im Netz für Donald Trump und so viele gegen ihn?
Und seien wir doch einmal ehrlich : Der größte Teil der
Medien war ohnehin von vornherein gegen Trump einge –
stellt und berichtete über ihn nur stark tendenziös ! Und
trotzdem hat es der Clinton nichts gebracht.
Die eigentliche Gefahr besteht in der Manipulation der
Öffentlichkeit, die nun mit den ´´ russischen Manipula –
tionen „, hinters Licht geführt werden soll. Kann denn
etwa ein Dutzend positiver Kommentare über Donald
Trump schädlicher für die Demokratie sein als eine
Millionen schwere Spende auf Hillary Clintons Spen –
denkonten ? Warum überprüft man deren Foundation
nicht einmal daraufhin, woher all die Spendengelder
stammten und welchem Zweck sie dienten ? Und wie
viele von den Demokraten, die nun am lautesten über
russische Wahlmanipulationen wettern, gehörten zu
den Clinton-Spendern ? Oder ist gerade das die größte
Sorge dieser Demokraten, dass der russische Geheim –
dienste Trumps Wahlkampfteam mit Material versorg –
ten, über das Treiben dieser Elite um Hillary Clinton
und Barack Obama ? Auffallend oft meldet sich der
EX-Präsident Obama in den letzten Tagen gegen den
Präsidenten Trump zu Wort. Das hat in dieser Form
noch nie ein Präsident vor ihm getan. Sichtlich hat
da ein Ex-Präsident große Angst davor, dass unter
seinem Nachfolger seine Machenschaften ans Licht
der Öffentlichkeit gelangen. Anders lassen sich die
Auftritte von Barack Obama nicht erklären.
Und das man nun in eben jenen Sozialen Netzwer –
ken, die doch von Russland manipuliert, nun schon
fiktive Videos mit der Festnahme Trumps ins Netz
stellt, zeigt wohl deutlich auf, welche Seite da am
meisten am manipulieren ist !