ARD: Chefredakteur über Jahre vollkommen lernresistent

In der ihnen eigenen, heuchlerisch verlogenen und
stark tendenziösen Berichterstattung berichten die
,,öffentlich-rechtlichen„ Sender nicht über die von
Migranten begangenen Morde in Deutschland.
So verteidigte sich etwa der Deutschlandfunk dafür,
nicht über den Schwertmord von Stuttgart berichtet
zu haben, mit der fadenscheinigen Erklärung : ,, In
den Nachrichten des Deutschlandfunks spielen ein –
zelne Kriminalfälle nur selten eine Rolle. Voraussetz –
ung für die Berichterstattung ist eine bundesweite
und gesamtgesellschaftliche Bedeutung … Die bun –
desweite und gesamtgesellschaftliche Relevanz sehen
wir aber derzeit nicht „.
Warum an Deutschen begangene Morde keinerlei
Relevanz haben, wohl aber, wenn ein nigerianischer
Asylbewerber von einem Deutschen angeschossen
wird, schon, dafür hat man im Deutschlandfunk
selbstverständlich keinerlei Erklärung.
Ebenso wenig, wie man eine Erklärung dafür hat,
dass, wenn ein Jude nur beschimpft oder ein Asyl –
bewerber in Chemnitz zwei Meter weglaufen mußte,
dieses dann angeblich für ganz Deutschland äußerst
relevant ist!
Auch in der ARD Tagesschau berichtete man über
den Schwertmord zunächst nicht. Hier erklärte der
Chefredakteur Kai Gniffke frech : ,, Ein politisch,
rassistisch oder religiös motivierter Hintergrund
der Tat hätte für die ´´Tagesschau„ Grund sein
können über diesen Fall zu berichten„.
Da erklärt uns alsoein Chefredakteur einer angeb –
lich ,,unabhängigen„ Nachrichtensendung offen,
dass nur einseitig über Fälle berichtet werde, welche
man sodann einseitig politisch ausschlachten kann!
Das hierbei die Prioritäten ebenso gesetzt werden,
wie früher im untergegangenen DDR-Fernsehen bei
der Aktuellen Kamera, kann nur verwundern! Dort
nämlich waren die Prioritäten auch so ausgerichtet,
dass man über den einen BRD-Bürger, welcher in
die DDR auswanderte groß berichtete, nicht aber
über die Hunderte DDR-Bürger, die gleichzeitig das
Land verließen bzw. schon einen Ausreiseantrag
gestellt!
Eben deshalb wurde in der Ersten Reihe groß über
den angeschossenen Nigerianer ebenso propagan –
distisch berichtet, wie über den Mordfall Walter
Lübcke!
Ist der Täter jedoch ein Migrant, dann wird dessen
Tat im ,,öffentlich-rechtlichen„ Fernsehen regel –
recht totgeschwiegen.
Die dürften die nicht zu übersehenden Auswüchse
der linken Schweinejournalismus geschuldet sein,
welchen man in der Ersten Reihe hemmungslos
frönt. Dort ist eben eine Nachricht nur eine Nach –
richt, wenn man diese gemäß der linken Ideologie
gehörig ausschlachten kann. Das ist nicht neu, denn
genau so arbeitete man schon beim Schwarzen Kanal
und der Aktuellen Kamera!
Erst wenn dann in Hunderte erboste Kommentaren
die Zuschauer der Ersten Reihe zu verstehen geben,
dass für sie der Mordfall sehr wohl relevant und
man sich in der Chefredaktion darüber klar wird,
dass sich der Fall doch nicht totschweigen lässt,
wird sodann berichtet.
Man überlege sich mal, dass eine Firma die einen
Service anbietet, Monat für Monat Hunderte Kriti –
ken bekommt, und über Jahre hinweg quasi Null
an ihrem Service ändern täte!
Statt für die GEZ-Gebühren eine entsprechende
Leistung zu erbringen oder seinen Service zu ver –
bessern, verlegt man sich in der Ersten Reihe lie –
ber auf`s Heucheln und gar Belügen der Zuschauer.
Auch das war im Staatsfernsehen der DDR nicht an –
ders!
Vielleicht sollte man es sich daher in der Ersten
Reihe, und hierbei ganz besonders in der ARD, ein –
mal überlegen, in wie weit die Chefredaktion über –
haupt noch in der Lage ist, eine Nachricht nach ihrer
Bedeutung und ihrer Relevanz als solche zu erkennen.
Sichtlich ist in den Chefredaktionen die Sicht stark
durch den dort vorherrschenden Schweinejournalis –
mus getrübt! Auch scheint gerade dort ein dringender
Fachkräftemangel vorzuherrschen!
Chefredakteur Kai Gniffke jedenfalls, scheint nicht in
der Lage dazu zu sein, denn seine monatlichen Fehl –
entscheidungen tragen maßgeblich dazu bei, der Ers –
ten Reihe den Ruf eines,,Staatsfernsehen„ , oder auch
,,Lückenpresse„ und ,, Lügenpresse„ einzutragen.
Irren ist menschlich, aber wenn man mindestens je –
den Monat einmal so sehr danebenliegt, und dies kon –
tinuierlich über Jahre hinweg, sollte man sich in der
ARD schon einmal darüber nachdenken, ob ein Kai
Gniffke wirklich der richtige Mann als Chefredakteur
ist.
Schon im August 2018 nämlich musste sich Gniffke
denselben Vorwürfen stellen als es die Tagesschau
,,versäumte„ die Zuschauer über die Ermordung
eines deutschen Arztes durch einen Afghanen in
Offenbach zu informieren.
Damals rechtfertigte Gniffke sein Fehlverhalten mit
folgendem Gniff: ,, Wir berichten in der Tagesschau
über Dinge von gesellschaftlicher, nationaler oder
internationaler Relevanz. Dinge, die für die Mehr –
zahl der rund 83 Millionen Deutschen von Bedeut –
ung sind. Dabei können wir nicht über jeden Mord –
fall berichten. Wo die Meinungen auseinander gehen,
ist die Frage, ob wir darüber berichten sollten, wenn
es sich beim Tatverdächtigen um einen Asylbewerber
handelt. Aus meiner Sicht sollten wir das dann tun,
wenn Asylbewerber überproportional an Tötungsde –
likten beteiligt wären. Das ist, soweit wir es recher –
chieren können, nicht der Fall. Deshalb haben wir
uns gegen die Berichterstattung entschieden„.
Schon damals war Chefredakteur Gniffke und seine
Redaktion also vollkommen unfähig die Relevanz
dieses Mordfalles für den Zuschauer zu erkennen!
Aber es sollte für den Chefredakteur noch schlimmer
kommen :
Im November 2018 musste Kai Gniffke nämlich so –
gar zugeben, dass eine Recherche der ARD zu diesem
Fall faktisch nicht vorhanden gewesen: ,, Ergänzung
vom 16. November 2018: Im Zusammenhang mit
der Aussage ‚Aus meiner Sicht sollten wir das dann
tun, wenn Asylbewerber überproportional an Töt –
ungsdelikten beteiligt wären. Das ist, soweit wir es
recherchieren können, nicht der Fall.‘ hat uns eine
Beschwerde erreicht. Nach intensiver Recherche
stellen wir fest, dass diese Vereinfachung zu kurz
greift. Die Statistik des Bundeskriminalamtes stellt
fest, dass von 2.971 aufgeklärten Straftaten insge –
samt, 447 Straftaten mit mindestens einem tatver –
dächtigen Zuwanderer begangen wurden (15 %).
Das BKA weist zudem darauf hin, dass unter den
tatverdächtigen Zuwanderern bei Straftaten gegen
das Leben überproportional viele junge Männer
vertreten sind.„
Welch eine Recherche denn seine Redaktion damals
im August 2018 überhaupt zu dem Fall betrieben,
darüber wollte sich Herr Gniffke lieber nicht äußern!
Augenscheinlich hatte man sich nämlich bei der ARD-
Tagesschau-Redaktion erst gar nicht erst die Mühe
gemacht, eventuelle Hintergründe zu dem Mord von
Offenbach, geschweige denn zur Täterstatistiken zu
recherchieren, sondern, es genügte schlichtweg all –
ein die Tatsache, dass es sich bei dem der Täter um
einen Afghanen, also den üblichen ,,Einzeltäter„ mit
Migrationshintergrund gehandelt, um die sämtliche
Nachrichten über die Tat dem Zuschauer einfach zu
verheimlichen!
Schlimmer aber noch, ist der Umstand, dass Gniffke
bei seiner Erklärung vom 18. August, warum die ARD
über den Fall nicht berichtete, nicht nur nicht recher –
chiert, sondern schlichtweg ohne jegliche Fakten die
Behauptung aufgestellt, dass ,, Asylbewerber nicht
überproportional an Tötungsdelikten beteiligt
seien. Hier gesellte sich sodann zur Unfähigkeit
auch noch die dreiste Lüge!
Was aber am unbegreiflichsten an dem ganzen Sach –
verhalt, ist wohl der Umstand, dass der Chefredakteur
Kai Gniffke selbst noch ein Jahr später nicht das aller
Geringste in seinem Beruf dazugelernt hat!
Wohl kein privater Unternehmer könnte es sich leis –
ten, über Jahre hinweg Arbeitnehmer zu beschäftigen,
die so permanent den Ruf ihres Unternehmens schädi –
gen! Die Frage ist, wann man dies auch endlich in der
Ersten Reihe begreift. Immerhin will man ja angeblich
Qualität liefern, und keinen Schweinejournalismus.
Solange aber in der Ersten Reihe all die Gniffkes, Kle –
bers, Retschkes und Kolls ihr Unwesen treiben, wer –
den sich zunehmend immer mehr Zuschauer andern
Orts mit echten Nachrichten versorgen als auf solch
ein miese Angebote aus der Ersten Reihe zurückzu –
greifen!

Würzburg : Medien und Politiker von politischer Demenz befallen

Nach dem blutigem Anschlag von Würzburg beginnt die übliche
Verneblungstatik in der linkslastigen Presse. Dort werden ja be –
kanntlich gerne mal gewisse Unterschiede gemacht. Bei den
´´ Rechten „ sind sich diese Medien sofort immer klar, das es
eine ´´ fremdenfeindlich motivierte „ oder ´´ rechtsextreme „
Tat gehandelt. Bei einem Verbrechen mit Tätern mit deutlichem
Migrationshintergrund sieht die Sachlage dann, von links be –
trachtet, schon ganz anders aus. Wenn man es noch kann,
dann verschweigt man den Migrationshintergrund des Täters
und wenn es geht, am besten die ganze Tat.
Kann man beides nicht, dann wird vernebelt. So wie jetzt bei
der Bluttat von Würzburg. Obwohl der Afghane eine handge –
malte IS-Fahne dabei gehabt und während der Tat auch noch
´´ Allaluh Akbar „ gerufen, heißt es ´´ Ob die Tat in dem Regio –
nalexpress von Treuchtlingen nach Würzburg einen islamist –
ischen Hintergrund habe, sei noch offen „ bei der ´´ Zeit „.
Sichtlich hat deren Islamexperte, Yassin Musharbash, ein
großes Problem damit, hier Roß und Reiter klar beim Namen
zu nennen.
Wie in den diesbezüglichen Medien, so haben aber auch die
Politiker der Willkommenskultur ein großes Problem damit
der Bevölkerung nun diese Taten der von ihnen so Willkom –
men geheißene Muslime zu erklären. Die Innenminister aller
Bundesländer sind darin gleich beschränkt. Da darin macht
Bayerns Hermann keinen Unterschied, wenn er behauptet :
´´ Das Motiv des Angreifers sei noch völlig unklar „. Sichtlich
brauchen die Innenminister, deren Amt nie von fachlicher
Kompetenz geprägt gewesen, immer mehr als einen Taschen –
rechner um 1 + 1 zusammenzuzählen. Darin unterscheidet
sich Joachim Herrmann nicht im Geringsten, etwa von Ralf
Jäger oder Thomas de Maiziere. Auffällig ist daran nur, dass
der vollständige Kompetenzverlust politisch motiviert ist, da
er nur bei Fällen eintritt, wo der Täter einen Migrationshinter –
grund hat oder linksextreme Kreisen angehört. Bei sogenannten
rechten Straftaten ist man dagegen auffallend gut informiert.
Jedenfalls auch in Würzburg setzte nun bei dem Herrmann
augenblicklich diese politische Demenz ein und er konnte
die einfachsten Zusammenhänge nicht darstellen, so wie
zuvor Ralf Jäger zu den Silvestervorfällen in Köln.
Zu dieser Masche der plötzlichen Vollverdummung der Er –
mittler gehört auch die übliche These vom Einzeltäter. So
habe sich der Afghane ´´ selbst radikalisiert „. Gut, spielen
wir einmal mit. Wer gab dann aber dem Jugendlichen ohne
eigenes Einkommen das Propagandamaterial ? Wer finan –
zierte ihm Farben, Stoff für die selbsgemalte Fahne und die
Axt ? Wer bezahlte seine Handyrechnung ? War diese Tat
der Dank für die Unterbringung in einer Pflegefamilie ?
Wir sind uns sicher, dass man uns den Täter schon bald
wieder als gestört präsentieren wird. Aber gehört dann
nicht auf jede gedruckte Ausgabe des Koran in Deutsch –
land ein Warnhinweis, dass das Lesen darin zu Wahnvor –
stellungen führen kann ? Bei Videospielen, wo es bei über
einer Million Spieler zu einem Fall von Epilepsie kommen
kann, gilt dies schon. Wie viele islamistische Vorfälle im
Zusammenhang mit dem Lesen des Korans und gestörten
Gläubigen gab es dagegen schon ? Aber nicht einmal das
tut man ! Was tut man denn überhaupt in Deutschland
zum Schutz vor solchen religiösen Fanatikern ? Das aber
erfahren wir weder von solchen Medien noch von derlei
Politikern !
Und von noch einer blanken Illusion müssen sich nun all
die Politiker verabschieden, nämlich der, das mit mit
einer übermäßigen Alimentierung, Versorgung mit Wohnung,
Bildung, Lehrstellen und Arbeit, diese ins Land geholten
Elemente befriedigen und ruhigstellen könne, denn der
Attentäter aus Würzburg hat all dies gehabt ! Und dass,
macht die dümmlichen Bevölkerungsvertreter nun bloß um
so ratloser.