Sachsens Innenminister Wöller erntet Hohn und Spott

Medienträchtig warnte der sächsische Innenminister
Roland Wöller (CDU) die Bürger davor, sich an den
Demonstrationen von rechtsradikalen Gruppen zu
beteiligen. „Wenn man sich auf einer Veranstaltung
befindet, wo Hitlergrüße gezeigt werden, befindet
man sich auf der falschen Seite „ sagte er.
Auf der richtigen Seite befindet man sich demnach
in Sachsen, wenn man den Tod eines Menschen in
Volksfeststimmung mit Konzerten linksextremist –
ischer Bands feiert oder wie im Bundestag einfach
zur Geschäftsordnung übergeht!
Zu der Äußerung kam es, weil Wöller beim Treffen
mit Chemnitzer Bürger, denselben nichts zu bieten
hatte, wie die Politiker überhaupt, und schon gar
nicht mehr Sicherheit! Von daher musste Wöller
große Angst haben, daß die Bürger wieder auf die
Straße gehen werden. Beim Treffen in Chemnitz
musste er zudem erleben, das die Bürger die von
der Politik heiß geliebten Linksextremisten als ge –
nauso schlimm wie Rechte ansehen und von daher
nicht bereit, bei denen aufzumarschieren.
Da mochte sich Wöller ein wenig wie Napoleon ge –
fühlt haben als man dem in Paris erklärte, das die
Armee nicht marschieren werde. Wahrscheinlich
hatte er wie alle dem Volk entfremdeten Politiker
gehofft, beim Bürgerdialog in Chemnitz mit ein
paar hohlen Phrasen und viel leerem Geschwätz
die Bürger einlullen zu können. Und dabei konnte
er noch von Glück sagen, daß der Bürgerdialog
so schlecht besucht. Kaum 200 Menschen kamen,
so das die Medien diese noch nicht einmal als
´´ Zivilgesellschaft„ zu verkaufen wagte.
In den Kommentaren erntete Roland Wöller zu –
dem noch Hohn und Spott für seine Äußerung.
So hieß es u.a., das dort gar keine Hitlergrüße
gezeigt, sondern die Demonstranten nur die
empfohlene Armlänge Abstand zu den Migran –
ten gezeigt.

Wenn vor dem Gesetz nicht mehr jeder Bürger gleich

Nach den Morden von Chemnitz und Köthen
greift die immer noch Heiko Maas-geschnei –
derte Justiz mit Schnellverfahren, nicht unab –
hängig sondern politisch motiviert, in das Ge –
schehen ein.
Natürlich werden in dem Schnellverfahren
nicht die Mörder abgeurteilt,- dass wäre in
diesem Land auch zuviel verlangt -, sondern
selbstverständlich ausschließlich Rechte!
So wurde ein Mann, der den Hitlergruss ge –
zeigt, nicht nur zu einer Geldstrafe von 2000
Euro verurteilt, sondern noch dazu zu einer
Haftstrafe von 8 Monaten auf Bewährung.
Da das Zeigen des Hitlergrußes eine Straf –
tat darstellt, fragt man sich, was dann wohl
dem Künstler Opolka droht, welcher eben –
falls in Chemnitz, die Skulptur eines Wolfes
mit Hitlergruss aufstellen ließ oder dem
Sänger von Feine Sahne Fischfilet, welcher
ebenfalls mit Hitlergruss vor dem Konzert
in Chemnitz abgelichtet.
Natürlich erwartet diese Herren keine 2000
Euro Geldstrafe oder eine Haftstrafe auf Be –
währung, da beide auf der richtigen Seite
stehen und das Strafgesetzbuch in diesem
Land nur für bestimmte, dem Staat unlieb –
same Personen gilt! Darin unterscheidet
sich Deutschland kaum noch von Diktatu –
ren.

Nach Chemnitz : Medien schwenken auf neues Opfer um

Im Fall Chemnitz behaupten nur noch die
üblichen Lügen-Medien, daß es in der
Stadt ´´ Hetzjagden „ gegeben habe, so –
wie die Merkel-Regierung.
Alles andere befindet sich schon langsam
auf Rückzugsgefecht. Jetzt werden näm –
lich die ´´ rechten „ Demonstrationen
nicht mehr wegen der angeblichen Hetz –
jagden verurteilt, sondern weil ,, einige
der Hitler-Gruß gezeigt „.
Die an den Fakenews-Verbreitung betei –
ligten Medien haben derweil schon ein
neues Feindbild im Visier : Thilo Sarrazin
und dessen neues Buch! Da kann man
weniger falsch machen und so werden
die Berichte aus Chemnitz langsam zu –
rückgefahren und die ´´ feindliche Über –
nahme „ daher um so mehr zitiert.