OSCE-Treffen – Nicht als heiße Luft und Verschwendung deutscher Steuergelder

In Potsdam traf sich die OSCE eine Organisation aus der
Zeit des Kalten Krieges, die sich eigentlich selbst über –
lebt. Bei Beratungen dieses wandelnden Leichnams oder
Zombieorganisation kommt dementsprechend nicht viel
heraus. Der Außenminister der Bundesregierung, Franlk
Walter Steinmeier nennt dies eine ´´ suchende Diskussion „.
Aber was immer man gesucht, Sach – und Fachverstand war
es ganz bestimmt nicht.
Am liebsten redet man daher bei der OSCE über Krisen, die
man selbst verursacht, spielt sich als deren Aufklärer auf,
wobei natürlich auch nichts herauskommt, wenn Politiker
ihre eigene Politik aufklären oder erklären sollen. So kostet
das Treffen dem deutschen Steuerzahler nur eine Menge
Geld und ebensogut hätte man über ein Affengehege im
Zoo berichten können als über das, was nicht bei dem
Treffen herauskam. So redet man öffentlich von einer
Vermeidung eines Krieges mit Russland, während man
denselben hinter geschlossenen Türen bereits durchspielt
und forciert. Man redet öffentlich von einer Eindämmung
der Masseneinwanderung, während man heimlich, Woche
für Woche, Tausende von Nordafrikanern nach Europa her –
rein holt. Man redet von einem Ende des Syrienkrieges, den
man aber selbst mit Waffenlieferungen und Stellvertreter –
kriege durch ´´ Oppositionelle „ immer weiter entfacht.
Wozu also führt man dieses elendige Schmierentheater
auf ? Einzig weil man kurz vor den Wahlen Merkel schnell
noch als große Politikerin darzusetellen ? Dann steht sicht –
lich niemand mehr hinter ihr außer Hollande, welcher im
eigenen Land ebenso unbeliebt ist wie Merkel. So kam
selbst bei diesem Gespräch nichts als hohle Phrasen und
jede Menge heiße Luft heraus. Auch hier nichts als eine
pure Verschwendung von Steuergeldern !
So wirkte das Treffen, ausgerechnet im Cecilienhof, fast
wie eine erneute deutsche Kapitulationsannahme, Dank Merkel
und Steinmeier.

Warum Le Pen so gefährlich, wo doch andere die Verbrechen begehen

Im deutschen Blätterwald kann man nun dauernd davon
lesen, wie gefährlich Le Pen doch für Europa sei und
dass, obwohl doch andere die Verbrechen begehen und
das beileibe nicht nur in Frankreich, sondern in allen
Staaten der EU !
Die eigentliche Frage ist doch : Für wen ist denn nun so
plötzlich eine rechtePartei so brandgefährlich geworden,
die Terroristen und Kriminelle, – zumal das in Frankreich
oft keinen großen Unterschied macht, – nun energischer
bekämpfen will als all die schlappen Liberalen und Lin –
ken zuvor ?
Geschürrt wird diese Hysterie doch genau von den Kreisen,
die für die Zustände in Frankreich und anderen EU-Staaten
verantwortlich sind aus nackter Angst davor, das ans Licht
kommt, was sie in Europa angerichtet und aus Furcht um
ihre wohldotierten Pfründe !
Wer zufällig die Sendung ´´ Presseclub „ vom 13.Dezember
2015 gesehen, der konnte die Denkweise dieser Journalisten
hautnah mit erleben. Als dort nämlich ein Zuschauer in die
Runde der anwesenden Journalisten fragte, was denn wäre,
wenn etwa die Mehrheit der Bevölkerung gegen weitere
Einwanderung wäre, da antwortete eine französische Jour –
nalistin darauf nur ´´ Aber was wird dann aus den Flücht –
lingen ? „ So sieht also gelebte Demokratie aus, nämlich
das die Meinung der Mehrheit des Volkes null zählt ! Und
da wundern sich diese Leute tatsächlich, das man derartige
Politiker abwählt und Le Pen in Frankreich die Zeitungen,
welche so berichten, die staatlichen Subventionen entzieht ?
Die Wahl in Frankreich zeigte nun auch die andere Seite
des politischen Systems, denn wenn es um die Wahrung
ihrer Pfründe und Privilegien geht, dann werfen plötzlich
all diese bürgerlich-demokratisch oder auch ´´ etabliert „
genannten Parteien schnell ihr Wahlprogramm über Bord,
liegen einander in den Armen und sind nun eine große Fa –
milie oder Verbündete. ´´ Große Koalition „ heißt da das
Zauberwort und das nicht nur in Frankreich ! Das wohl
beste Beispiel für solche Art von Politikern liefert uns
gegenwärtig Griechenland, wo die extremen Linken mit
Rechtsextremisten das Lager geteilt. Und in Frankreich
geht man nun sehr zeitig zu Bett !

Sigmar Gabriel tritt zunehmend verwirrter auf

Mit seinen neuesten Auftritt verstärkte Sigamar Gabriel nur
noch den Eindruck über keinerlei Menschenkenntnis zu ver –
fügen. Das immer mehr Menschen im Lande der Politik und
darunter vor allem auch Seiner, den Rücken kehren, das
argumentiert der nämlich so ´´ Die Menschen fragten sich,
warum man sich in der Politik engagieren solle, es läuft
doch alles „.
Und er holt die alte Masche mit dem Dialog aus dem Schuh –
karton. Denselben Dialog bot er einst schon den PEGIDA –
Anhängern an und die warten bis heute darauf, daß sich
Gabriel endlich dazu bequemt !
Im selben Wahne macht er nun auch Merkel für den Wahl –
sieg Le Pens in Frankreich verantwortlich :´´ Die Sparpolitik
von Kanzlerin Angela Merkel in der Euro-Schuldenkrise hat
zum Erstarken der rechtsextremen Front National in Frank –
reich geführt. Ich habe Angela Merkel immer davor gewarnt,
Frankreich diesen Sparkurs aufdiktieren zu wollen „. Das es
vielleicht auch an der kompletten Unfähigkeit der Sozialisten
unter Hollande liegen könnte, ignoriert er.
Offenbar hat Gabriel wohl bei irgendeiner Veranstaltung
zufällig aus derselben Tasse wie Xavier Naidoo getrunken,
daß er plötzlich auf dem Erweckungstrip ist und nun daher
faselt ´´ Die SPD müsse um jede Seele kämpfen „.
Wenn Politik in diesem Land wieder Spaß machen soll,
dann sollte Sigmar Gabriel seine Ämter niederlegen und
besser auch nie wieder Eines bekleiden !