Die Erinnerungskultur bröckelt 2.Teil

In der Bunten Republik wurde der Holocaust –
oder Shoa-Kult quasi zur Ersatzreligion deren
´´heilige„ Texte sich aus der ´´Erinnerungs –
kultur „ speisen.
Allerdings können die Hohepriester dieses
Kults nicht verhindern, das sich diese Ersatz –
religion im deutschen Volk nie richtig durch –
setzen konnte. Das kommt vor allem dadurch,
dass die Ersatzreligion dem Gläubigen weder
das Paradies oder sonst was verheißen, son –
dern ganz Im Gegenteil : So sehr sich der Gläu –
bige auch bemüht, er und all seine Nachkom –
men werden auf ewig schuldig sein!
Da können Schüler noch so viele Schmetter –
linge basteln, was natürlich wieder aus Ame –
rika kam, oder sein ganzes Leben lang Stolper –
steine herstellen, und trotzdem noch werden
ihre Nachkommen weiterhin das ´´ Tätervolk
oder das ´´ Volk der Mörder „ sein! Es gibt
keine Erlösung von der Endlösung!
Selbstverständlich kam der Kult aus den USA,
wo er die dortigen Anhänger davon befreite
sich mit der eigenen Vergangenheit befassen
zu müssen. Die Nachkommen derer, die Skla –
ven gehalten und verkauft, oder deren Groß –
eltern während des Nationalsozialismus kei –
nen Finger gerührt für die europäischen Ju –
den, haben einen perfekten Schuldigen ge –
funden, nämlich den Deutschen! Egal, ob
von der eigenen Familie Kriegsverbrechen
begangen, ob man im oder am Krieg kräftig
verdient. Selbst, wenn man wie Georges
Soros Hunderttausende von Sparern und
Geldanleger um ihre Existenz gebracht,
darf man als der Gute auftreten.
Auch in Israel musste sich so keiner mit der
eigenen Vergangenheit ernstlich auseinan –
dersetzen als man Geschäfte machte mit
dem Dritten Reich oder was man dem arab –
ischen Nachbarn nach 1945 alles angetan.
Auch hier genügte es, bloß mit dem Finger
auf den Deutschen zu zeigen!
Aber gerade in Bezug auf Israel zeigt der
Kult deutlich seine Schwächen. So können
es deren Hohepriester nicht wirklich erklä –
ren, warum nun der deutsche Nationalstaat
überwunden werden muß, während gleich –
zeitig das Existenzrecht des israelischen zio –
nistischen Nationalstaates unter allen Um –
ständen gesichert werden muß. Ebenso
wenig, wie man denn erklären könnte,
warum den Deutschen ihre Geschichte
nur aus Sicht von der Sieger und Opfer
der Deutschen, also Fremden, gelehrt,
während die Shoa einzig auf Berichten
von Überlebenden basiert. Warum die
1945 in den Lagern umgekommenen
deutschen Frauen und Kinder nieman –
den interessieren, dafür aber die jüd –
ischen Opfer um das Unendliche er –
höht.
Kein Wunder also, das diese ´´ Erinner –
ungskultur „ zu bröckeln beginnt!

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Juden in der AfD

Es geht also schon wieder los in Deutschland!
Im Augenblick erleben wir ein wahres Kessel –
treiben gegen Juden. Aber dieses Mal sind es
die, welche sich als politische Führer der Ju –
den in Deutschland ansehen, welche da ge –
gen Juden zu Felde ziehen.
Sichtlich glaubt diese politische Elite ihren All –
machtsanspruch in Gefahr. Gleich 40 jüdische
Organisationen beteiligen sich an der Hetze
gegen ihre Glaubensgenossen, so als dürften
diese nicht selbst und frei entscheiden, was
sie denken.
Die Anschuldigungen gegen die Juden in der
AfD sind vielfältig, die Beweise mehr als dürf –
tig. Als ob denn nur eine bestimmte politische
Elite im Lande zu bestimmen hat, was koscher
ist und was nicht. Diese sollte sich lieber fragen,
warum sich immer weniger Juden von ihnen
noch vertreten fühlen. Doch ist es einfacher
gegen die anderen, solange die noch in der
Minderheit, gnadenlos zu hetzen.
Diejenigen die da heuchlerisch vorgeben, mit
ihrem Protest sich nicht von der AfD instrumen –
talisieren zu lassen, lassen sich dagegen gerne
gegen die AfD instrumentalisieren.
Dabei bedient man sich der linken Medien als
Einpeitscher, auch damit die Juden in der AfD
gar nicht erst zu Wort kommen. Das Urteil über
sie ist ohnehin schon gefällt, was nicht wenige
an stalinistische Schauprozesse erinnert.
Die Wut der politischen Elite, nicht nur über
ihren Machtverlust, wird deutlich, wenn man
bedenkt, daß Juden in der AfD, ihnen einen
ihrer Lieblingsvorwürfe, nämlich den des
Antisemitismus, nehmen. Ohne ihre Nazi –
keule stehen sie recht hilflos da. Jetzt haben
sie wirklich nur noch ihre ´´Islamphobie„
und die nimmt ihnen, nach jeder weiteren
Messerattacke, immer weniger Menschen
in Deutschland noch ab!
Die Gründung von Juden in der AfD stellt
die politischen Eliten in Frage, welche sich
einzig über den Holocaust definieren und
geistig längst im Jahr 1945 zurückgeblieben
sind. Für die ewig Gestrigen, die einzig von
Sühnegeldern leben, darf es eben nie ein
Morgen für Deutschland geben.

Anna Prizkau zwischen Nazibraut und jüdischer Autorin

Anna Prizkau, welche gerne Reportagen im Stil von
schwülstigen Liebesromanen verfasst, versuchte sich
im Oktober 2017 an Neonazis und dem Holocaust.
´´ Jüdische Autorin trifft Neonazi-Aussteigerin
lautet denn der Titel ihres FAZ-Artikels. Ganz im
Stile eines Groschen-Liebesromans schleicht sich
die Prizkau an das Thema heran : ´´ Das deutsche
Mädchen träumte von Krieg und von Amerikanern.
Das jüdische von Auschwitz und Nazis. Die Alb –
träume träumten sie nicht in einer Zeit, als Hitler
aus Volksempfängern geschrien hat. Die Träume,
Ängste sind nicht so alt, die Mädchen inzwischen
erwachsen, sie sind junge Frauen „. Sichtlich woll –
ten FAZ-Leser schon immer wissen, wovon Rechte
des Nachts so träumen. Anna Prizkau weiß es. Zu –
mindest glaubt sie es.
Dementsprechend ist nun auch ihre Vorstellung von
bayerischen Neonazibräuten : ´´ Glatzen und Springer –
stiefel gab es in ihrer Kindheit nicht, nur Dirndl und
verbotene Filme, Musik, Bücher und Ferienlager –
alles war naziideologisch „. Mal ehrlich, wären sie
ohne Anna Prizkau jemals darauf gekommen, daß
ausgerechnet ein Dirndl sich als Neonaziuniform
entpuppt.
Blöderweise entpuppt sich dann aber ausgerechnet
die jüdische Autorin Deborah Feldman als die eigent –
liche Rassistin. Die Prizkau merkt das nicht einmal,
wenn sie deren Sätze wiedergibt. Sätze etwa, wie
diesen : ´´ Man muss sich vorstellen, dass in der
Gemeinde, aus der ich komme, fremde Völker im
Grunde so angesehen werden, dass sie einem Zweck
Gottes dienen, und dieser Zweck lautet, sie sind auf
der Welt, um uns Juden das Leben zu erschweren „.
Man versuche es sich an dieser Stelle lieber gar nicht
erst vorzustellen, welche Reaktionen es wohl ausge –
löst, wenn Neonazi-Aussteigerin Heidi Bennecken –
stein solch einen Satz über Juden gesagt !
Aber die Feldman, die angeblich von ihrer den Holo –
caust überlebenden Großmutter, keinerlei Hass ge –
lernt, legt gleich noch eine Schippe drauf : ´´ Inso –
fern waren die Deutschen immer nur Werkzeug, nur
dass sie in ihrer Funktion boshafter waren, blutrüns –
tiger, grausamer. Als Täter waren sie die schaurigsten
Marionetten eines zürnenden Gottes. Zieht man Gott
aus dem Bild ab, bleibt ein furchtbarer Täter zurück,
den man von außen gesehen ganz anders interpretieren
muss „. So sieht also das Bild des Deutschen aus, bei
einer US-Amerikanerin, die ja differenziert, sowie nicht
pauschalisiert, und der jeder Rassenhass völlig fremd !
Dazu der Holocaust als Ersatzreligion, das hat schon
was !
Während sich die bayerische Neonazi-Aussteigerin Heidi
Benneckenstein, ihrer Vergangenheit, nunmehr politisch
korrekt auf Linie gebracht, natürlich schämt, sind für die
jüdische Autorin, zwar ebenfalls nur immer die anderen
schuld, aber von Reue oder gar Schamgefühl ist da nichts
zu spüren.
Wir erfahren aber, dass es nicht die Erziehung gewesen,
sondern erst das Lesen des Tagebuchs der Anne Frank,
derlei Ansichten in Deborah Feldman wachgerufen und
dadurch der Holocaust zu ihrer kollektiven Geschichte
geworden. Was wäre wohl bloß aus ihr geworden, wenn
es in ihrer ultraorthodoxen Familie erlaubt gewesen, et –
wa Comics zu lesen ? Aber so blieb uns eine weitere
Wonderwoman erspart ! Langsam begreift die Neo –
nazibraut Benneckenstein, warum ihr Vater nur ein
Buch im Regal, indem das Tagebuch der Anne Frank
geleugnet wurde. Darüber ungläubig fragt die Feldman
´´ Aber glauben Nazis denn nicht, dass die Juden den
Holocaust verdient haben? Wozu ihn leugnen?
Bei der Feldman löste es jedenfalls gleich ein wahres
´´ Traumata „ aus, wie man später im Text, an der
Stelle, wo sie über ihr Kind spricht, erfahren !
Wiederum ist es dann aber die jüdische Autorin, die
deutlich tief von Vorurteilen geprägt : ´´ Früher ward
ihr für mich immer diese Geisterschurken mit Sprin –
gerstiefel, kantigen Zügen und blonden Haaren „.
Das ganze Gespräch zwischen so einer Neonaziaus –
steigerin und einer jüdischen Autorin, überfordert
unsere unbedarfte Autorin sichtlich, zumal es an
einem Punkt angelangt, wo, wenn immer man als
Deutscher etwas darüber sagt, einen nur Minen er –
warten. Also beschränkt sie sich darauf das Zwie –
gespräch unkommentiert zu übernehmen.
Pikant : Der erste Kontakt Deborah Feldman mit
so einem bösen Deutschen endete im Bett. Aber
sie sang ihm ein jüdisches Wiegenlied mit einem
Flair von Auschwitz vor und der Deutsche knickt
ein. Gefahr verbannt. Natürlich wundert sich die
Prizkau nicht im Mindesten, warum man in den
USA jüdischen Kindern schon in der Wiege vor –
singt ´´ Du hast, mein Kind, eine Mutter gehabt,
hast sie kaum gekannt. In den Auschwitzer Flam –
men hat man sie verbrannt „. Sie findet das jüd –
ische Wiegenlied einfach nur schön, wendet sich
aber lieber gleich der Nazibraut zu, um dieselbe
nach ihrem ersten Nazifreund zu befragen. So
werden wir also nie erfahren, warum Juden in
den USA klassischen Deutschhass schon in die
Wiege gelegt bekommen.
Dagegen ist die Deutsche Benneckenstein, durch
das Neonazi-Austeigerprogramm, schon ganz auf
Linie der deutschen Kollektivschuld gebracht. Was
bei ihr dann so klingt : ´´ Wir müssen uns fragen,
wie wir diese Schuld als eine Mahnung an die Zu –
kunft verstehen, vermitteln können. Die Schuld ist
ja da „.
Die jüdische Autorin findet den Begriff Schuld
furchtbar, aber ganz kann sie von der ihr schon
in die Wiege gelegten Kollektivschuld der Deut –
schen dann doch nicht lassen : ´´ Nehmen wir an,
wir sagen Kriegs-Schuld. Oder Holocaust-Schuld,
Völkermord-Schuld. Dann wird deutlich, dass sich
die Schuld auf das Verbrechen bezieht. Die Schuld
ist nicht per se deutsch. Das würde alle anderen von
vornherein ausklammern. Schuldig sind die, die die –
ses Verbrechen möglich gemacht und ausgeführt
haben. Die Verantwortlichen sind Menschen, dass
heißt, in ihrer Menschlichkeit waren sie Verbrecher
von äußerster Brutalität „. Klingt aber auch nicht
viel besser als ´´ Kollektivschuld „ !
Endlich kann Anna Prizkau loslegen, denn dass ist
voll ihr Thema : Vorurteile ! Sie selbst ist voll da –
von, und da die Feldman nicht so recht ran will, so
versucht die Prizkau ihr nun mit Fragen nach dem
schlimmen Deutschen beizukommen. Als auch das
nicht so recht Wirkung zeigt, wird dann lieber die
einer Gehirnwäsche unterzogene Nazibraut vorge –
führt, die dann auch gleich, nun politisch korrekt,
zu berichten weiß : ´´ Und es verstört mich, dass
viele rechtsextremistische Straftaten einfach nicht
verfolgt oder als rechtsextremistisch eingeordnet
werden. Das beste Beispiel ist der Amoklauf in
München „. Genau, denn der Muslim Ali, der sich
selbst den jüdischen Namen David zugelegt, ist ja
auch der klassische deutsche Rechtsextremist !
Das gefällt unserer Prizkau. Sofort unterstellt sie
in geradezu lächerlichster Art und Weise in der
Frage ´´ Sympathisieren Polizei und Justiz in
Deutschland mit rechten Taten ? „ Blöder Weise
reichte die Gehirnwäsche bei der Ex-Nazibraut
nicht dazu aus, auch nur einen einzigen solchen
Fall aus der Justiz in Deutschland zu nennen.
Selbst die jüdische Autorin muß da passen ! Man
hat nichts aufzubieten als einen Anwalt der auch
Rechte vertritt, so als wäre selbst das schon ein
Verbrechen.
Ab dem verfällt die Prizkau wieder in ihre alte
Starre und gibt sich ihrem Groschenromanstil
hin. Ihr fallen nur noch dümmliche Sätze ein,
und sie muß selbst zugeben : ´´ Das Gute fehlt
aber am Ende „. Es ist halt, wie in all ihren Ar –
tikeln ! Es sind Sätze, wie über den grauen Mann,
in Kaschmir gekleidet. Von dem die Prizkau es
nicht einmal wagt, wiederzugeben, was der tat –
sächlich gesagt, sondern nur das, was sie glaubt,
dass er hören will. Typischer Prizkau-Stil, der
sich mehr auf romanhaften Mutmaßungen stützt,
da wo die Realität sich nicht tendenziös verbiegen
lässt. Kein Wunder, dass die drei Ergrauten das
Schweigen einer Anna Prizkau einfordern. Einer
Prizkau, die gerade mal wieder auf einen fahren –
den Zug aufgesprungen, und in der Realität noch
nicht einmal etwas mit ihrer ´´ Automatenstimme
zu sagen hat.

Von der Erinnerungskultur des Scarabaeus sacer und der sich daraus ableitenden moralischen Verpflichtungen

In der deutschen Blumenkübel-Demokratie sind die
Politiker gerade dabei die deutsche Kultur vollständig
zu demontieren. Dazu passt etwa die Äußerung der
SPD-Politikerin Aydan Özoguz, dass das deutsche
Volk gar keine eigenständige Kultur besitze.
Nicht eigenständiges ist aber einzig die sogenannte
´´ Erinnerungskultur „, welche man den Deutschen
statt dessen aufzupropfen gedenkt.
Eine ´´ Erinnerungskultur„, deren einziger Zweck
das Untermauern der ewigen Kollektivschuld der
Deutschen ist.
Zu dieser ´´ Erinnerungskultur „ gehören leere Stan –
dardbegriffe, wie etwa der, der ´´ moralischen Ver –
pflichtung „.
Während also der deutsche Nationalstaat, Volk und
Kultur überwunden werden müssen, gilt es aus eben
dieser ´´ moralischen Verpflichtung „ heraus, das
Existenzrecht des Nationalstaates Israel unter allen
Umständen zu schützen und die jüdische Kultur und
Nationalität streng zu wahren. Dazu bedarf es natür –
lich unbedingt der ´´ Erinnerungskultur „ des Holo –
caustes.
Von daher wurde jedes Leugnen des Holocaustes in
der BRD unter schwere Strafe gestellt. Jedoch ist es
im Gegenzug keine Straftat, sich als vermeintlicher
Holocaustüberlebender auszugeben. Solange man
sich daran nicht persönlich bereichert und nur ge –
gnügend Gräueltaten erfindet, welche natürlich nur
von den Deutschen begangen, bleibt dies also voll –
kommen straffrei in diesem Land. Dabei werden
Lügner durch jenes Gesetz gedeckt, das eigentlich
das Leugnen des Holocaustes unter Strafe stellt.
Wer würde es sich von daher nun noch wagen,
die Aussagen all der falschen Holocaustüber –
lebenden anzuzweifeln ?
Bekanntester Fall dieser Art von ´´ Erinnerungs –
kultur „ dürfte wohl der des 2012 als Lügner über –
führten Otto Uthgenannt ( *1935 ) aus Ostfries –
land. Uthgenannt hatte sich als ein das KZ Buchen –
wald überlebendes jüdisches Kind ausgegeben. Seine
erfundene Biografie hatte sehr starke Ähnlichkeit mit
der des Falles Binjamin Wilkomirski in der Schweiz.
Uthgenannt hatte über Jahre in Schulen und bei Ge –
denkveranstaltungen über seine fünfjährige Haftzeit
als jüdisches Kind im KZ Buchenwald berichtet. Er
behauptete durch den Holocaust 72 Verwandte ver –
loren zu haben, darunter Vater, Mutter und Schwester.
In Wahrheit aber war die Familie Uthgenannt nicht
jüdisch, sondern evangelisch und nie ins KZ deportiert
worden. Vater, Mutter, Schwester und Sohn überleb –
ten den Krieg in Göttingen. Seinen letzten öffentlichen
Auftritt hatte der Holocaustlügner Uthgenannt am 7.
November 2012 in Wildeshausen. Angeklagt wird
Uthgenannt dafür nicht, denn :´´ Strafrechtlich wird
die falsche Biografie für Otto Uthgenannt vermutlich
keine Folgen haben, erklären Juristen auf Nachfrage.
Wenn jemand Geld verdient mit einer Lüge, dann kann
man ihn wegen Betrugs anklagen. Auch die Verwend –
ung eines falschen Titels ist strafbar. Es ist aber nicht
verboten, sich eine Religionszugehörigkeit, eine Lager –
vergangenheit oder tote Verwandte auszudenken. Hei –
kel wird es lediglich, wenn zur Untermauerung einer
falschen Biografie Urkunden gefälscht werden „.
Im Gegensatz zum Leugnen des Holocaustes hat das
Erdichten eines Holocaustes in der Bundesrepublik
Deutschland also keinerlei strafrechtliche Folgen für
den Lügner !
Eine andere ´´ moralische Verpflichtung „ ist es, das
Deutschland nun, als ´´ Lehre aus seiner Geschichte „,
alle Flüchtlinge aufnehmen müsse. Eine Verpflichtung
kann sich aber nur daraus ergeben, wenn die anderen
Staaten ab 1933 -1939 selbst massiv Deutsche aufge –
nommen oder dieses ab 1945 getan. Jedoch geschah
es nur in sehr geringem Maße. Und 1945 nahm nicht
ein einziges Land deutsche Heimatvertriebene auf !
Trotzdem werden in der Politik gerne die Heimatver –
triebenen mit heutigen Wirtschaftsflüchtlingen, wie
etwa den nordafrikanischen Antänzern, gleichgestellt.
Dies dient rein populistischer Propaganda. Keiner
dieser verlogenen Politiker hat nämlich ein echtes
Interesse daran, heutige Flüchtlinge rechtlich mit
den damaligen deutschen Heimatvertriebenen gleich
zustellen. Dies würde den Deutschen nämlich dann
das moralische Recht einräumen, Flüchtlinge etwa
nach den Benes-Dekreten zu behandeln, welches
ja offiziell zu EU-Recht erklärt !
Übrigens flohen 1945 etliche Deutsche nach Süd –
amerika. Hier war beispielsweise Argentinien,
eines der wenigen Länder, welche Deutsche 1945
aufgenommen. Selbstverständlich ergab sich da –
raus für die BRD keinerlei ´´ moralische Verpflicht –
ung „ etwa im Falklandkrieg 1982 argentinischen
Soldaten oder vom Krieg bedrohten argentinischen
Zivilisten besonderes Asyl einzuräumen! Was wohl
deutlich aufzeigt, dass sich diese selbst auferlegten
´´ moralische Verpflichtungen „sich kaum um echte
Menschenrechte scheren, sondern einzig nach polit –
ischer Gesinnung willkürlich, wie Steuern, von dem
deutschen Volk erhoben !
Von daher kam die Gleichsetzung nicht so gut an
und man versucht dasselbe Spiel nunmehr lieber
auf den Rücken der Mauerflüchtlinge aus der ehe –
maligen DDR. Zuletzt tat sich darin, 2017 kurz vor
den Wahlen die Grünenpolitikerin Göring-Eckardt
hervor!
Auch hier macht die ´´ Erinnerungskultur „natürlich
große Abstriche, etwa damit, daß das Leugnen der
stalinistischen Verbrechen ist in diesem Land nicht
strafbar ist ! Dieser Kniefall der ´´ Erinnerungskul –
tur „ wurde gemacht, weil heute genau solche Lin –
ken das Geschichtsbild bestimmen!
Es ist bezeichnend in der EU-Geschichte, das in
allen Staaten sämtliche im Krieg und besonders
ab 1945 begangenen Verbrechen verjährt sein
sollen, aber einzig die deutschen Verbrechen
nie und nimmer verjähren sollen. Wobei sich
erschwerend gestaltet, dass das Erfinden von
angeblich von Deutschen verübten Kriegsver –
brechen und Grausamkeiten selbstverständlich
nirgendwo unter Strafe gestellt.
So konnte es denn auch kommen das 1991in
der von Jan Philipp Reemtsma ins Leben ge –
rufenen ´´Anti-Wehrmachtsausastellung
sich der größte Teil der ausgestellten Foto –
grafien als plumpe Fälschungen entpuppten.
So also schlich sich die Falschheit von Anfang
an in die ´´ Erinnerungskultur „ ein und wurde
zu ihrem geistigem Vater.
Und gewissenlose Politiker setzen alles daran,
dass die weit über tausende Jahre reichende
Kultur des deutschen Volkes nunmehr dieser
falschen Erinnerungskultur weichen soll. Man
gebärdet sich dabei wie die Pillen-drehenden
Mistkäfer ( Scarabaeus sacer ), welche immer
nur in dem Abfall des Nationalsozialismus herr –
um wühlen, um aus dem Abfall weitere bittere
Pillen für das deutsche Volk zu drehen.

Warum Lügen für das politische System straffrei bleiben

Irgendwann einmal kam in der Bundesrepublik
Deutschland die Politik an einem Punkt, wo sie
so sehr Lügen aufgesessen, dass einem nichts
weiter übrig blieb, als die Lügen straffrei lassen
zu müssen, so lange sie nur halbwegs im Sinne
der gegenwärtigen Politik waren. Das allerdings
führte nur zur weiteren politischen Verwicklun –
gen, welche die ganze Absurdität des politischen
Systems offenbarte.
Nehmen wir nur einmal den Holocaust. Jedes Leug –
nen des Holocaustes ist in der BRD eine schwere
Straftat. Jedoch ist es im Gegenzug keine Straftat,
sich als vermeintlicher Holocaustüberlebender aus –
zugeben. Solange man sich daran nicht persönlich
bereichert und nur gegnügend Gräueltaten erfindet,
welche die Deutschen begangen, bleibt dies voll –
kommen straffrei in diesem Land. Dabei werden
Lügner durch jenes Gesetz gedeckt, das eigentlich
das Leugnen des Holocaustes unter Strafe stellt.
Wer würde es sich daher wagen, die Aussagen
der falschen Holocaustüberlebenden anzuzwei –
feln ?
In der Geschichte hat sich die Justiz da nicht
viel weiter entwickelt als im Mittelalter als
es sich in der Mark Brandenburg auch gar
niemand getraut den falschen Woldemar zu
überführen, weil dessen Auftreten auch damals
den Mächtigen ganz recht im Ringen um die
Macht gewesen.
Aufsehen erregten eher Fälle im Ausland, wie
etwa 2000 der Fall Binjamin Wilkomirskis in
der Schweiz, wo sich der Schweizer Dösekker,
der nie in Deutschland gewesen, als Holocaust –
überlebender von Auschwitz ausgegeben und
über sein völlig frei erfundenes Leben das Buch
´´ Bruchstücke. Aus einer Kindheit 1939 -1948 „
veröffentlichte. Natürlich kamen die Historiker
in der Bundesrepublik gar nicht umhin als das
Machwerk sogleich anzuerkennen. So attestierte
etwa der Historiker Wolfgang Benz, Leiter des
Berliner Zentrums für Antisemitismusforschung,
den “ Bruchstücken “ nicht nur Authentizität, son –
dern auch literarischen Rang „.
Im Jahre 2012 hatte dann auch die Bundesrepublik
Deutschland seinen Fall der erfundenen Holocaust –
biografie in Gestalt des Otto Uthgenannt ( *1935 )
aus Ostfriesland. Uthgenannt hatte sich als ein das
KZ Buchenwald überlebendes jüdisches Kind aus –
gegeben. Seine erfundene Biografie hatte sehr starke
Ähnlichkeit mit der des Falles Binjamin Wilkomirski.
Uthgenannt hatte über Jahre in Schulen und bei Ge –
denkveranstaltungen über seine fünfjährige Haftzeit
als jüdisches Kind im KZ Buchenwald berichtet. Er
behauptete durch den Holocaust 72 Verwandte ver –
loren zu haben, darunter Vater, Mutter und Schwester.
In Wahrheit aber war die Familie Uthgenannt nicht
jüdisch, sondern evangelisch und nie ins KZ deportiert
worden. Vater, Mutter, Schwester und Sohn überleb –
ten den Krieg in Göttingen. Seinen letzten öffentlichen
Auftritt hatte der Holocaustlügner Uthgenannt am 7.
November 2012 in Wildeshausen. Angeklagt wird
Uthgenannt dafür nicht, denn :´´ Strafrechtlich wird
die falsche Biografie für Otto Uthgenannt vermutlich
keine Folgen haben, erklären Juristen auf Nachfrage.
Wenn jemand Geld verdient mit einer Lüge, dann kann
man ihn wegen Betrugs anklagen. Auch die Verwendung
eines falschen Titels ist strafbar. Es ist aber nicht ver –
boten, sich eine Religionszugehörigkeit, eine Lager –
vergangenheit oder tote Verwandte auszudenken.
Heikel wird es lediglich, wenn zur Untermauerung
einer falschen Biografie Urkunden gefälscht werden „.
Im Gegensatz zum Leugnen des Holocaustes hat das
Erdichten eines Holocaustes in der Bundesrepublik
Deutschland also keinerlei strafrechtliche Folgen für
den Lügner !
Die unselige Unsitte, das Lügen für das politische
System straffrei bleibt, setzt sich in der Heiko Maas –
geschneiderten Justiz munter fort. Nehmen wir nur
einmal die Fake-News-Verbreitung. Wenn da so ein
Rechter die Vergewaltigung durch einen Migranten
erfindet, stellt dies nach Meinung der Maaschen
Justiz eine Straftat dar. Als aber sodann Anfang
des Jahres 2016 eine Migrantenhilfsorganisation
einen toten Flüchtling vor dem Lageso in Berlin
erfand, blieb dies für alle Beteiligten vollkommen
straffrei !
In letzterem Fall haben sich die Systemlinge mit
Lügen wieder einmal selbst in eine oberpeinliche
Situation gebracht. Hätten sie nun nämlich tat –
sächlich den Mohabiter Hilfsverein zur Anzeige
gebracht, dann hätten sie zwangsläufig auch gegen
sämtliche Vertreter ihrer Systempresse vorgehen
müssen, einschließlich der GEZ-Zwangsgebühren
finanzierten Nachrichtensendungen von ARD, ZDF
und den Dritten, welche sich ja ebenfalls sehr rege
an der Verbreitung dieser Fake-News beteiligt !
Dementsprechend blieb also der Heiko Maas-ge –
schneiderten Justiz gar nichts anderes übrig als
das Lügen im Sinne ihr politisches System auch
weiterhin vollkommen straffrei zu lassen !

Schwedens Ohnmacht nun von Fachkräften bestätigt

Während in Schweden die Gutmenschen schon lange
in komaähnliche Zustände fallen, welche oftmals zur
Aussetzung jeglicher Hirnfunktion führen. Vor allem
führende schwedische Politiker fallen in solch eine
Art Wachkoma, wo sie völlig unfähig sind sich zu
bewegen, die Veränderungen im Lande wahrzuneh –
men und sich der Realität vollkommen verweigern.
Nun aber berichtet die schwedische Presse darüber,
dass Flüchtlingskinder in Koma-ähnliche Zustände
fallen : ´´ Ein Krankheitsbild bei Flüchtlingen be –
schäftigt schwedische Ärzte seit Jahren. Dort fallen
Kinder in eine permanente Ohnmacht, wenn ihren
Familien die Abschiebung droht „ heißt es.
´´ Im vergangenen Jahr seien es rund 60 gewesen,
die nicht mehr sprechen und sich nicht mehr bewe –
gen „. Natürlich wird nicht gesagt, ob denn ihre
Eltern Schwedisch können und sich bewegt, etwa
auf dem Arbeitsmarkt, hätten. Vielleicht haben
sich die Kinder, dass auch nur von ihren Eltern
abgeguckt ? Immerhin werden dieselben nicht
grundlos abgeschoben und im ach so liberalen
Schweden gehört schon Einges dazu, um abge –
schoben zu werden !
Das schwedische Fachmagazin „Acta Pædiatrica“
beschreibt die Kinder als „passiv, bewegungsun –
fähig, zurückgezogen, stumm und ohne Möglich –
keit zu essen oder zu trinken“. Und natürlich ver –
fliegen diese Symthome augenblicklich, sobald
die Eltern wieder Asyl erhalten ! ´´ Schon seit
Jahren fordern viele schwedische Parteien eine
Art Amnestie für betroffene Flüchtlingskinder.
Denn bisher ließen sich Verbesserungen ihres
Zustands nur feststellen, wenn sie und ihre
Familie vom Staat als Flüchtlinge anerkannt
werden „ heißt es da. Natürlich werden dem –
entsprechend bald alle Flüchtlingskinder in
Schweden, deren Eltern die Abschiebung droht
in solch kollektive Ohnmächte fallen !
Ein schwedidischer Kinderpsychiater beruft sich
dabei auch auf Beschreibungen des Psychiaters
und Holocaust-Überlebenden Bruno Bettelheim.
Dieser hatte ähnliche Reaktionen bei Gefangenen
in Konzentrationslagern bemerkt.
Wenn nunmehr die Zustände in ganz Schweden
denen eines KZs gleichen, müßte praktisch die
Geschichte des Holocaust neu geschrieben wer –
den ! Vielmehr vermengen hier Psychiater, die
von ihrem Beruf wohl nicht allzu viel verstehen,
zwei völlig unterschiedliche Verhaltensweisen,
die nichts mit einander zu tun haben, wild zu –
sammen und verpassen so Flüchtlingskindern
Holocaust-Erlebnisse !
Selbstredend vergaßen die ´´ Experten „ es dabei
zu erwähnen, dass die betroffenen Flüchtlingskinder
allesamt aus Regionen stammen, in denen weder Krieg
noch Bürgerkrieg herrschen, dementsprechend können
diese Kinder gar nicht traumatisiert sein. Obwohl
es einen durchaus traumatisieren kann, nicht das
neuste Videospiel, Handy oder Markenklamotten zu
besitzen. Bitterböse gesagt bestand ihre schlimmste
Traumatisierung darin, es in der alten Heimat mit
ansehen zu müssen, dass die Eltern zur Bestreitung
ihres Lebensunterhalts einer geregelten Arbeit nach –
gehen mussten ! Trotzdem werden sie nun von der Asyl –
Lobby als schwer traumatisierte Flüchtlingskinder miß –
braucht, um ein Bleiberecht für alle Flüchtlinge, die
keinerlei Anspruch auf Asyl haben, durchzusetzen.

Jutta Ditfurth : Ein Leben zwischen linkem Ökofaschismus und Verfolgungswahn

Jutta von Ditfurth sieht nicht nur äußerlich so aus
als ob man sie gerade erst aus dem Penzliner Hexen –
keller befreit habe, sondern sie besitzt auch ansonsten
alle negativen Eigenschaften eines boshaften, gehäs –
sigen alten Weibes. Jürgen Elsässer nannte sie einmal
die ´´ Schreckschraube der Antifa „.
Sie, die eigentlich nichts mehr als die Nazis hasste,
entwickelte sich selbst immer mehr zur Ökofaschistin
in seiner schlimmsten Form, und zwar die mit einem
ausgeprägtem Verfolgungswahne behaftete! In die –
sem Wahne, verbunden mit einem starken Minder –
wertigkeitsgefühl und Selbsthass, verdächtigt sie
nahezu alle und jeden, von der eigenen Familie bis
hin zu früheren Weggefährten, Faschisten zu sein.
Selbst bei den Grünen witterte sie so schließlich
überall nur noch ´´ rechte Tendenzen „, weshalb
sie 1991 bei den Grünen austrat. Selbst in Kreisen
der Grünen, und dass will schon etwas heißen, galt
sie als kranke Person.
In ihrem ausgeprägtem Verfolgungswahn mischte
sie Links – und Ökofaschistische Strömungen und
heraus kam etwas, dass die Ditfurth als ´´ Ökolog –
ischen Sozialismus „ bezeichnete. So gründete sie
1991 die ´´ Ökologische Linke „. Ihre beinahe schon
Heiligenverehrung von Ulrike Meinhof zeigt deutlich,
wohin ihr Links – und Ökofaschismus treibt. Selbst
die Piratenpartei hielt es als Verbündete ihrer Partei
ÖkoLinxx nicht aus, weshalb die Ditfurth auch gleich
gegen die Occupy-Bewegung zu Felde zog.
Folgerichtig geriet die Ditfurth schon bald in Konfron –
tation mit der Friedensbewegung, denen sie natürlich
vorwarf ´´ Neonazis „ zu sein. Dies führte zu einem
Prozess mit Jürgen Elsässer, welcher ihr gerichtlich
die Gleichsetzung mit den Nazis verbot. Krampfhaft
klagte dagegen wiederum die Ditfurth, der nach ihrer
HP noch 9.000 Euro für die Prozesskosten fehlen und
sie zu Spenden aufruft. Augenscheinlich also ist ihre
linke Ökologie keinerlei Erfolg beschieden !
In ihrer widerlich bösartigen Art brachte sie 2005 in
einer Talkshow selbst eine durchgeknallte Nina Hagen
zur Weißglut, welche feststellte : ´´ Ich finde es furcht –
bar, was diese dicke Frau mit mir macht… Jutta Ditfurth
ist eine blöde, blöde Kuh. Mit dir werde ich nie wieder
reden in der Öffentlichkeit!“ Ja, genau so eine Art hat
Jutta Ditfurth an sich !
Im Februar 2015 nannte die Ditfurth den Politiker Patrick
Schenk von den Freien Wählern, einen ´´ völkischen Ras –
sisten „. Sie kann eben, bei ihrem eng begrenzten Horizont,
nur auf eine Art beleidigen ! Diese geistige Armut zieht sich
wie ein roter Faden durch ihre gesamte politische Tätigkeit.
Selbst Vegetarier sind bei ihr eben ´´ Ökofaschisten „ und
Abtreibungsgegner ´´ eine rechtspopulistische Bewegung „.
Vom tiefen Minderwertigkeitsgefühlen und Selbsthass ge –
prägt, wurde sie natürlich auch zur Antideutschen. So
hetzte sie 2012 in Frankfurt am Main gewaltbereite
Linksextremisten – ihre SA-Sturmtruppe – zu Gewalt
auf. ´´ Wir scheißen auf den Nationalstaat „ hetzte
sie und rechtfertigte, die darauf einsetzende Gewalt
damit, dass sie diese ´´ in Anbetracht der immer bru –
taler werdenden sozialen Bedingungen nachvollziehen
könne.
Eigentlich steht die Ditfurth sich selbst im Weg und
ist damit ihr schlimmster Feind, da sie genau zu dem
geworden, was sie meinte ihr Leben lang bekämpfen
zu müssen. Inzwischen ist sie eine so traurige Gestalt,
dass sie nur noch in Talkshows aus dem grenzdebilen
Bereich eingeladen wird, wahrscheinlich weil nicht ein –
mal sie selbst es mehr hören will, was sie zu sagen hat.
Man könnte fast schon Mitleid mit ihr haben, wenn
man es sieht, wie dieses Gespenst immer noch durch
die Schnarchsendungen der Ersten Reihe als Zuschauer –
schreck gescheucht.
Im Netz ihrer eigenen Lügen und Wahnvorstellungen zu –
nehmend engmaschiger gefangen, kämpft diese ätzende
Giftspinne nunmehr ihren letzten Kampf gegen Wind –
mühlen mit der Entfreundung ihres letzten Dutzend
Freunde auf Facebook.