Wir sind schon da! Wo?

,,Wir sind schon da„ lautete das Manifest homosexueller
Künstler in der ,,Süddeutschen Zeitung„. Als wären sie
denn je weg gewesen!
Da gerade wegen der Corona-Maßnahmen viele Künstler
arbeitslos geworden, besinnt man sich plötzlich seiner
Sexualität als wäre es für Schauspieler plötzlich eine Dis –
kriminierung in eine andere Rolle schlüpfen zu müssen.
Wahrscheinlich wollen sie mit ihrem Manifest erreichen,
dass es demnächst in der Ersten Reihe von der Telesoap
bis zum Krimi nur so von Homosexuellen und Lesben
wimmelt. Das könnte allerdings auch im wahrsten Sinne
des Wortes nach hinten losgehen, wenn dann in Krimis
und Fernsehfilmen statt des ewig bösen Rechten plötz –
lich Homosexuelle und Lesben den Bösen mimen, etwa
ein lesbisches Killerpärchen oder ein homosexueller Kin –
dermörder. Wird bestimmt nicht viel Sympathie beim
Zuschauer erwecken.
Vielleicht war genau dies ja der eigentliche Grund, wa –
rum etliche Prominente nicht dem Manifest der 185
Schauspieler und Schauspielerinnen gefolgt sind, mit
dem sich ,, die Arbeitsbedingungen für queere Schau –
spielerinnen und Schauspieler möglicherweise dauer –
haft ändern könnten„. Kann allerdings auch ebenso
gut sein, dass die nicht mitunterzeichnenden Schau –
spieler und Schauspielerinnen eben mehr durch ihr
Können und ihrem Talent definieren wollen als mit
ihrer Sexualität!

AfD droht Dragqueen das Geschäft zu versauen

Dabei hätte doch alles so schön sein können. Die Landes –
regierung in Sachsen-Anhalt wollte schon die Kleinsten
im Lande in den KITAS für Homosexualität sensibilisieren.
Ganz nebenbei hätten noch Autoren der Homolobby ihren
Buchverkauf dadurch ankurbeln können, das sie auf die
Liste der zum Thema ´´ empfohlenen Bücher „ aufgenom –
men wurden.
Für die Hamburger Dragqueen Oliva Jones, deren Buch auf
besagter Liste stand, wäre es bestimmt ein gutes Geschäft
geworden, denn auch ihr Buch ´´ Keine Angst in Andersrum „
stand mit auf dem empfohlenen Leseplan.
Blöderweise aber verdarb nunmehr die böse AfD der selbst –
ernannten Queen nun das Geschäft, indem man nämlich
gegen die Frühsexualisierung der Kinder zu Felde zog. Das
könnte nun der Dragqueen das Geschäft verderben. Prompt
zeigte dieselbe daher nun den AfD-Landesvorsitzenden Andre
Poggenburg wegen ´´ Volksverhetzung an, ´´ weil die AfD
Homosexualität und Pädophilie im Zusammenhang bringe „.
Blöd nur, das doch ausgerechnet bei den grünen Demokratie –
bewahrern, Homosexuelle und Pädophile über ein Jahrzehnt
hinweg innig vereint zusammengearbeitet haben und dadurch
doch erst genau diesen Zusammenhang hergestellt, der nun
Volksverhetzung sein soll !
Warum hat Oliva Jones eigentlich damals dann nicht eben diese
Ur-Grünen von der wegen Volksverhetzung angezeigt, oderetwa
diesen Drogenjunkie Volker Beck, der sich früher auch für Sex mit
Minderjährigen engagierte ? Also stellte für Oliva Jones das da –
malige Treiben der Grünen nur eine ´´ Meinungsverschiedenheit „
da, während das bloße Ansprechen des Themas durch die AfD nun
gleich ´´ Volksverhetzung „ bei ihr sein soll !
Die Einzige, die hier also reichlich hetzt, ist die abgehalfterte Drag –
queen, die sichtlich Angst ums gute Geschäft hat ! Denn was, wenn
sich schwul sein plötzlich nicht mehr bezahlt macht ? Und wenn es
ums Geschäft geht, dann ´´sollte mir jetzt jemand mit ‚Humor‘ oder
‚Satire‘ kommen, kann ich nur sagen: Da bleibt mir das Lachen im
Halse stecken. „ sagt die Dragqueen selbst.
Es wäre ja auch so schön gewesen, wenn in den KITAS den Kleinsten
anstatt aus deutschen Märchen, dann aus ´´ Keine Angst in Anders –
rum „ vorgelesen worden. Klingt ja irgendwie auch ganz wie ein
Märchen.
Und welch schöner Satz der Dragqueen: ´´ Erst überlegen, dann reden,
nicht immer alles in einen Topf schmeißen und die Kirche auch mal im
Dorf lassen – sonst ist es bald wieder nicht mehr weit bis zum nächsten
Scheiterhaufen „. Aber dann gleich mit dem Scheiterhaufen daher zu
kommen, das nenn ich nun wirkliche Panikmache !
Vielleich fügt man ja Akif Pirincci Buch ´´ Die große Verschwulung „ in
Sachsen-Anhalt demnächst zur Liste der empfohlenen Sachbücher für
die Schulen mit ein. Das wäre dann wirklich einmal etwas anders her –
um !