Weitere gezielte Kampagne der Medien : Grüne im Aufwind

Nachdem die Medien vergeblich rote, linke,
liberale und christliche Politiker angeboten,
wie einen Kelch, von dem jeder weiß, das
sein Inhalt vergiftet, richtet sich nunmehr
die ganze Propaganda auf die Grünen.
Es gehört zur gezielten Kampagne, das nun –
mehr laufend grüne Politiker in allen Me –
dien präsent und das die Einpeitscher be –
haupten, das sich die Grünen in einem to –
talen Aufwärtstrend befänden.
Dieselbe Masche zog man genau so vor
den letzten Wahlen auch mit der SPD ab!
Zu diesem unmöglichem Spiel gehört es
auch, fortwährend zu verkünden, wie
sehr sich die Grünen erneuert haben
und das man doch jetzt da eine völlig
neue Partei vor sich habe. Das, obwohl
doch alle wissen, das sich die Grünen
nicht einen Zentimeter gerührt!
Da heult sich nun Cem Ördemir in der
#MeTwo-Kampagne mit, und sich über
seinen früheren Lehrer aus, ein Jürgen
Trittin ist schwer am Greinen, das die
Sozis in ihrer ´´ babylonischen Gefangen –
schaft „ als künftige Koalitionspartner
ausbleibt, und ein Robert Habeck wird
in den Talkshows geradezu als die grüne
Ein-Mann-Partei verkauft. So nun sehen
wahrlich keine Gewinner aus!
Dabei haben die Grünen ein arges Pro –
blem mit ihren Altlasten, denn wo im –
mer sich eine Claudia Roth zu Wort
meldet, oder eine Göring-Eckardt her –
umheuchelt, da ist es schnell vorbei
mit der Bereitschaft grün zu wählen!
Solche Wählerschrecks funktionieren
besser als jedes AfD-Wahlprogramm!
Grüne Politikerinnen, welche im Talk
in der Ersten Reihe behaupten, fehlende
Feuerwehrautos wären ein untrügliches
Zeichen für den Klimawandel, tragen da
auch nicht gerade dazu bei, diese Partei
noch irgendwie glaubhaft erscheinen zu
lassen.
Das Eltern, denen ihre Kinder noch etwas
bedeuten, ohnehin nicht Grün wählen,
eben weil diese Partei seit den Achtziger
Pädophilenjahre immer ganz besonders
hinter den Kindern hinterher gewesen.
Dneben wirkt grüne Bildungspolitik, wie
der Spickzettel des guten Onkels, der die
lieben Kleinen unbeobachtet beaufsich –
tigen will! Überhaupt hatte man, um zu
einer Familienpartei zu werden, sich viel
zu viel nur um Minderheiten gekümmert,
wie etwa die Homosexuellen!
Auch der Umweltschutz wirkt immer mehr,
wie nur vorgeschoben. Eine echte Alterna –
tive sind die Grünen da nicht. Die wirken
eher wie eine dieser Aktivistengruppen,
welche den Erfolg ihrer Aktion, sodann
mit Wegwerfgeschirr und Plastikbechern
zu feiern pflegen.
Sein eigenes, das deutsche Volk, hat diese
Partei ohnehin schon komplett aufgegeben,
und richtet nun sein Augenmerk voll und
ganz auf den Migranten. Mehr Flüchtlinge
bedeuten mehr Wähler. In Berlin schließt
die grüne Regierungsriege sogar schon Ver –
träge mit schwarzen Drogendealern. Das
ist der Beginn einer wunderbaren Freund –
schaft!
Hat man aber den Städten und Gemeinden
erst einmal die Flüchtlinge aufgezwungen,
dann ist zumeist kein Grüner mehr vor Ort,
wenn es denn um die Bewältigung derer
Probleme geht. Gute Ansprechpartner
waren die Grünen nie!
Als selbsternannte Anwälte der Flüchtlinge
vertritt und verbündet man sich mit links –
extremistischer Antifa bis hin zum Drogen –
dealer. Man darf bei den Grünen eben alles
sein, nur nicht Deutsch!

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Dank Mesut Özil : Grüne können endlich wieder den Ankläger mimen

Wie ein Verdurstender das Wasser so saugen
die Grünen Mesut Özils Rassismusvorwürfe
auf. Endlich werden Deutsche wieder einmal
mehr als Rassisten hingestellt und da suhlen
sich die Grünen genüsslich, wie ein Schwein
im Schlamm und können sämtliche ihrer Be –
troffenheitsfanatiker aussenden.
Von Cem Özdemir der mit Markenzeichen
weit vor Betroffenheit aufgerissenen Augen,
über die unerträgliche Claudia Roth bis zu
Robert Habeck. Kein Tag vergeht, an dem
nun nicht irgend ein grüner Politiker oder
Politikerin das große Rassismus-Betroffen –
heitsschmierentheater abzieht.
Wo sie einem Deutschen etwas anhängen
können, da sind die Grünen immer ganz
vorne mit dabei.
In der üblichen medialen Vollverblödung
spielen die Grünen Richter und Ankläger
zugleich. So, wenn der Grünen-Politiker
Habeck etwa Horst Seehofer die Schuld
für Mesut Özils Rücktritt in die Schuhe
schiebt, weil der mal was über den Is –
lam gesagt. Als wäre der Islam nun die
wichtigste Fußballregel und für das Spiel
entscheidend.
Überhaupt hat es der Fußball den Grünen
besonders angetan. Haben sie schon ver –
geblich alle Klubs nach homosexuellen
Fußballern abgesucht, aber keinen ge –
funden, welcher einem Verein Homo –
phobie vorgeworfen, so will man nun –
mehr wenigstens den Rassismus unter
Fußballvereinen, dem DFB und den Fans
zu finden wissen. Die grünen Gewohn –
heitsankläger werden nun jeden Tag
mit neuen Vorwürfen kommen.
Dabei hatte noch vor wenigen Tagen
erst Cem Özdemir den Özil besonders
scharf attackiert wegen dessen Foto
mit Erdogan. Und wenn Özil nun be –
hauptet, dass Rechte und Rassisten
sich des Fotos bedient, dann müßte
Cem Özdemir damit gemeint sein.
Immerhin will der ja kein Türke, son –
dern ein Schwabe nun sein, und das
ist doch zugegeben schon ein wenig
rassistisch!
Aber noch besser die Roth : ´´ Wir soll –
ten diesen Aufschrei zum Anlass neh –
men, ehrlich darüber zu reden …„ Ehr –
lich und Claudia Roth ?
Selbstverständlich will die Roth bei jedem
sich dafür bietenden Anlaß gleich darüber
reden, denn endlich kann sie wieder ein –
mal Deutsche öffentlich an den Pranger
stellen. Kennen wir doch : Deutschland,
du mieses Stück Scheiße! Aber ehrlich
ist dabei wohl das aller Letzte, was die
Frau zu sagen hat!
Denunzieren, andere öffentlich an den
Pranger stellen, daß ist ganz bestimmt
nicht ehrlich !
Und nun zu fragen, wo denn der DFB
gewesen, diesen Schmutzkübel sollte
man mal über die Roth ausschütten !
Wo war denn die Menschenrechtsbe –
auftragte Roth als sich in ihrer Partei
Pädophile an Kindern vergangen ?
Wo war Claudia Roth als ihre Partei
gegen DDR-Flüchtlinge gehetzt und
auf die Strasse gegangen? Diese Un –
person sollte die Letzte sein, die in
der Öffentlichkeit solche Fragen in
üblicher Anklägermanier stellt!

Warum ich mich von einer Schmeißfliege auf einem Pferdeapfel bedeutend besser politisch vertreten fühle als von einem Abgeordneten aus dem Bundestag – 6.Teil : Epilog

Die derzeitigen Umfragewerte für Parteien
machen deutlich, daß die Menschen in die –
sem Land anderes bewegt als das, was die
Politiker im Bundestag für wichtig halten.
Schon der Aufschrei im Bundestag als ein
Donald Trump sein ´´ America first „-Pro –
gramm verkündete, zeigt deutlich, daß das
was derzeit im Bundestag sitzt vollkommen
unfähig ist, demokratisch zu handeln !
Einem demokratisch handelnden Volksver –
treter würde gar nicht in den Sinn kommen,
gegen Trumps Programm zu protestieren,
eben weil er weiß, das er gewählt worden,
um sein Volk zu vertreten und nicht irgend –
welche hergelaufenen oder sich noch auf
dem Weg befindlichen Flüchtlinge!
Doch die im Bundestag, tun nichts anderes
als sich nur noch mit ihren Flüchtlingen zu
beschäftigen. Während im eigenem Land
in den letzten Jahren über 150 Schwimm –
bäder geschlossen, von den kulturellen
Angeboten ganz zu schweigen, ist es
denen im Bundestag wichtiger, daß man
in Afrika Brunnen bohrt, damit vielleicht
die Schwarzen dort bleiben. Während in
immer mehr Bundesländern die Lehrer
während den großen Sommerferien in
die Arbeitslosigkeit geschickt, damit die
Bundesländer deren Gehälter einsparen,
ist es denen im Bundestag wichtiger, daß
man Araber und Schwarzafrikaner beschult
und mit Ausbildungsplätze versorgt. Am
liebsten würde man seine heißgeliebten
Flüchtlinge gleich auf deutsche Universi –
täten schicken, wenn nicht ein großer Teil
Analphabeten wären ! Während man so
das eigene Land in die Steinzeit zurück –
wirtschaftet, holt man sich die Menschen
mit steinzeitlichen Ideologien und Moral –
vorstellungen ins Land. Gemesserte Deut –
sche sind die unmittelbare Folge!
Es ist durchaus weder demokratisch, noch
im Sinne oder gar zum Wohle des Volkes,
wenn eine Regierung, deutsche mag man
die schon gar nicht mehr nennen, nur da –
mit beschäftigt, weitere ´´ Flüchtlinge „
ins Land zu holen, obwohl die Mehrheit
der Bevölkerung dies ablehnt!
Es ist in keinster Weise demokratisch,
also im Sinne des Mehrheitswillen des
Volkes, wenn man dessen Nationalität
vernichten will, oder im Politikerjargon
des Bundestages, überwinden will !
Ebenso wenig es denn demokratisch
wäre, ausschließlich Gesetze zu machen,
welche nur Minderheiten dienen, vom
Homosexuellen bis zum Migranten !
Aber was ist mit Gesetzen für die Mehr –
heit des Volkes, also sprich den Deut –
schen ? Was ist mit Gesetzen, die den
Mehrheitswillen des Volkes widerspie –
geln, und im Sinne oder gar zum Wohle
des deutschen Volkes sind ?
Solche Gesetze werden in diesem Bun –
destag nicht beschlossen, dort findet
man nur noch faule Kompromisse !
Wo immer gegen das eigene Volk ge –
handelt wird, geben die Laiendarsteller
im Bundestag, welche ´´ Volksvertreter„
mimen an, es für ´´ Europa „ zu tun. Es
für Europa zu tun, ist seit Jahrzehnten
die Ausrede des Faulen und Inkompe –
tenten ! Selbst ihr gesamteuropäischen
Lösungen sind letztendlich nichts als
weitere faule Kompromisse!
Wozu benötigt man die Hausbesetzer
des Deutschen Bundestags, denn der
ist dem deutschen Volke gewidmet
und nicht dem ´´ europäischen „ Po –
litiker, der sich noch dazu, seit dem
Jahre 2000, beharrlich weigert, dem
deutschen Volk noch zu dienen. An –
geblich dient er seitdem einer imagi –
nären Bevölkerung ! Wie aber kann
jemand Volksvertreter sein, wenn er
sich weigert, das eigene Volk zu ver –
treten ?
Ich jedenfalls fühle mich daher von
einer Schmeißfliege auf einem Pferde –
apfel politisch bedeutend besser ver –
treten als von einem Abgeordneten
aus dem Bundestag!
Eine Schmeißfliege würde wenigstens
nie gegen die eigene Art handeln und
keine verlogenen faulen Kompromisse
abschliessen! Eine Schmeißfliege würde
zudem auch nie eine gegen mich gerich –
tete Politik betreiben oder ein Wahlver –
sprechen brechen!
Schon von daher würde ich eine Schmeiß –
fliege einem Bundestagsabgeordneten in
jeder Hinsicht vorziehen !
Und im europäischem Sinne muß man es
leider sagen, daß die Deutschen ohne eine
Regierung bedeutend besser dran wären,
als mit der die im Bundestag sitzt!

Viele Linke sind unfähig, eigene Parolen von wirren Äußerungen Geisteskranker unterscheiden zu können

Beim Beschäftigen mit der Politik der Piraten –
partei, seit deren Gründung, bis heute, fällt es
dem Betrachter sofort auf, daß Linke augen –
scheinlich oftmals, schlichtweg nicht in der
Lage dazu sind, zwischen einer ihrer Parolen,
im Kampf gegen Rechts, und wirren Äußer –
ungen eines Geisteskranken unterscheiden
zu können.
Die Piratenpartei, in welcher sich auch schon
einmal weibliche Mitglieder mit entblößtem
Busen der örtlichen Antifa anboten, wie essig –
saurer Wein, und von wo aus viele Mitglieder
in die Linkspartei übergewechselt, bietet sich
geradezu als Studienobjekt an.
Schon beim Ansehen des sogenannten´´ Ucker –
markvideos „ von Julia Schramm, waren sich
viele bewusst geworden, daß es einen engen
Zusammenhang zwischen linker Ideologie
und Geisteskrankheit geben muß. Allerdings
gibt es keine verläßlichen Studien darüber,
warum sich Geisteskranken von linker Poli –
tik so sehr angezogen fühlen.
Jedoch gelang es im Jahre 2016 mit dem Fall
Faxe endlichden Nachweis zu erbringen, das
Linke wirklich erhebliche Schwierigkeiten da –
mit haben, ihre eigenen politischen Aussagen
von denen Äußerungen eines Geisteskranken
unterscheiden zu können ! Damals hielt näm –
lich der weitaus größte Teil aller Mitglieder
der Piratenpartei, die vollkommen wirren
Äußerungen ihres Parteikollegen Gerwald
Claus-Brunner am 23. Juni 2016 tatsächlich
für eine Kampfansage gegen Rechts !
Der schon in seiner Jugend, u. a. wegen Tier –
quälerei auffällig gewordene Claus-Brunner,
welcher als Homosexueller das Piratenpartei-
Mitglied Jan Mirco L. stalkte und am 15. Sep –
tember 2016 tötete, schaffte dessen Leiche des
Toten in seine Wohnung. Anschließend beging
Claus-Brunner am 19. September Selbstmord.
Trotz zahlloser Auffälligkeiten, u. a. verbale
Ausfälle, wurde Claus-Brunner im Berliner
Abgeordnetenhaus als ´´ als bodenständiger,
bürger- und basisnaher Politiker wahrgenom –
men, der seine Positionen kompromisslos ver –
trat und Transparenz einen besonderen Stellen –
wert zuschrieb „ !
Nach dem Suizid nahmen die Piraten keine
Presseanfragen zum Thema Claus-Brunner
entgegen, zu tief saß wohl die Scham darü –
ber, daß man die Äußerungen eines Geistes –
kranken für gängige Parteilosungen gehalten.

Anna Prizkau und der neue Nazi-Sex-Boom

Anna Prizkau, die verhinderte Liebesromanschreiberin,
mit ihren schwülstigen Textanreicherungen, die zumeist
in einem übertriebenem Hang zum Detail enden, wobei
sie das Wesentliche aus den Augen verliert, gibt sich
nun den Nazibräuten hin.
In ihrer kläglichen Groschenromanfantasie, – warum
müssen Linke bloß immer vollkommen fantasielos
sein ? -, ist die Nazibraut, eine Frau im Hosenanzug,
die dem Mann auf die Herrentoilette folgt. Mit dieser
urinalen Fantasieszene eröffnet die Prizkau ihren Ar –
tikel, sozusagen von der linken Bedürfnisanstalt aus !
Das es aus der Kloake einer linken Bedürfnisanstalt
entstammt, dessen ist sich die Prizkau durchaus be –
wusst. Ja sie stellt es explizit fest : ´´ Es sind Anti –
faschisten, die diese Verbindung Nazis-und-Sex als
erste herstellen „ !
Wer das Video der 200 dezibel-Frauenbewegung
kennt, und dann die Antifa-Schnaken im linken
Gegenvideo gesehen, der kann sehr gut verstehen,
warum die Antifa-Spanner den Nazibräuten hinter –
hergucken.
Überhaupt müssen da linke Frauen sehr viel mehr
an Verführungskunst aufbringen als die Nazibraut,
um von ihrer Umgebung überhaupt wahrgenom –
men zu werden. Denken wir doch nur einmal an
jene Piraten-Bräute die sich in Dresden mit blan –
kem Busen der Antifa angeboten oder an Jennifer
Rostock, mit ihrem AFD-Song, die ebenfalls bei
jedem ihrer Konzerte den Busen blankziehen muß,
weil ihre Texte nicht überzeugen. Und fehlende
Überzeugungskraft linker, roter und grüner Poli –
tik, gerade das macht die Verführungskraft der
Rechten aus !
Sichtlich kennt die Prizkau solch moderne Videos
nicht, und weiß um die geringe Überzeugungskraft
der eigenen Texte. So ist es mehr schon eine Flucht,
welche sie in die Welt altmodischer Romane treibt
treibt. Noch ganz vom Geruch ihrer linken Bedürfnis –
anstalt benebelt, durchlebt sie nun erst einmal die
homoerotischen Neigungen der Nazis der Dreißiger
Jahre aus oder besser gesagt die homoerotischen Fan –
tasien von Romanhelden. Diese Romanhelden, ent –
sprungen linker Autorenfantasien, müssen nun dafür
herhalten, weil ihr selbst nur Ernst Röhm und Alice
Weidel einfallen wollen. ´´ der mächtige Nazi, der 
jung Kaum-Nazis zum Sex zwingt und so zum Nazismus -,
dieses Bild sitzt „ vermerkt sie.
Komisch, warum muß ich bei diesem Bild gleich
an Volker Beck und seine Pädo-Partei denken ?
Irgendwie haben wir es doch immer schon ge –
wußt, das die Grünen solch Ökofaschisten sind.
Das Bild sitzt !
Sichtlich wurde sich an dieser Stelle auch die
Prizkau dieses Bildes bewusst, und gleicht nun
an dieser Stelle ein wenig Goethes Zauberlehr –
ling, der die Geister nicht mehr los wird, die er
rief. Das Bild eines Volker Beck, eines Guido
Westerwelle oder Edathys in irgend einer düs –
teren Bahnhofstoilette. Mit dem Höhepunkt des
homosexuellen Lustmordes eines Gerwald Claus-
Brunner !
Davon ab, daß es Linke, alte verklemmte Männer
waren, die in einer Zeit, wo man sich nicht offen
zur Homosexualität bekennen konnte, daher dann
ihre homoerotischen Fantasien den Nazi in ihren
Romanen ausleben ließen. Das war die ganze Ver –
führung, die von ihren Romanen ausging !
In ihrer verengten linken Groschenromanwelt
langt der Prizkau Nazibraut-Bild, so nur von
Frauke Petry zu Alice Weidel, wobei sie sich
aber an diesem Punkt längst im Gespinst ihrer
homoerotischen Fantasien selbst gefangen hat !
Vergebens kämpft Anna Prizkau mit Auszügen
aus Romanen gegen dieses Bild an, um dann
bloß schnell eine andere Richtung einzuschla –
gen. Nunmehr versucht sie sich am Thema Ver –
führung. Wobei sie zu dem bemerkenswerten
Ergebnis kommt : ´´ Sexualität als Ursache, als
Ursprung des Nationalsozialismus „.
Blöder Weise kommen Kinder nun einmal nor –
maler Weise durch Sex zustande, und gemäß
ihrer absurden These wären dann ja quasi alle
Nazis ! Wieder einmal hat sich Anna Prizkau
hier vollständig festgefahren und ihre sexuali –
sierten Nazis drohen die Überhand zu gewin –
nen. Höchstwahrscheinlich ist das der Punkt,
an dem sich die Prizkau selbst als homoerot –
ische Nazibraut zu sehen beginnt, die sich an –
scheiend dringend nach Sex in einer Herrentoi –
lette sehnt ! Schließlich muß sie es an dieser
Stelle dann auch offen eingestehen, das man
mit Sex nicht alles erklären kann.
Spätestens an dieser Stelle weiß sich die Au –
torin keinen, im wahrsten Sinne des Wortes,
rechten Reim daraus zu machen. Selbstzwei –
fel machen sich in ihr breit. ´´ Was aber ist
mit der Wirklichkeit ? „ fragt sie sich selbst.
Fast wie die Pendeltür einer Herrentoilette,
so wechselt die Prizkau von einem Extrem
ins Andere. Nach Auszügen aus alten Schwu –
lenromanen, ist sie nun an einem Punkt, wo
ihr Szenen aus dem Tatort ´´ Dunkle Zeit„
vorschweben. Die eigene Fantasie ist ihr
an dieser Stelle bereits vollständig abhan –
den gekommen.
Wieder pendelt sie zu Frauke Petry zurück.
An dieser Stelle wahrscheinlich mehr mit
der Frage beschäftigt, wie ihr selbst wohl
deren eng geschnittener Hosenanzug stehen
würde als noch mit dem Text ihres Artikels.
Es blubbert nur noch aus ihr heraus als gebe
sie sich einem feuchtem homoerotischem
Traum hin, bei dem sie sich nicht so recht
zu entscheiden vermag, ob sie sich nun von
der herrschsüchtigen Petry, Weidels Engels –
gesicht oder doch lieber vom Zschäpe-Luder
verführen lassen soll.
´´ Denn wenn man sagt, man wurde verführt,
sagt man, dass man getan hat, wozu man ver –
führt worden ist „. Mit diesen Worten schließt
Anna Prizkau ihren Artikel. Und der Leser mag
sich an dieser Stelle fragen, wer oder was wohl
die Prizkau dazu verführt, solch einen Artikel
in der FAZ zu verfassen !

Hier zum Nachlesen :
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/domina-luder-amazone-die-sexualisierung-von-rechten-frauen-15354764-p3.html

Jahresrückblick 1 : Die ´´#metoo„-Welle in den USA

Es ist langsam an der Zeit vom Jahr 2017 Abschied
zu nehmen. Zugegeben, es ist eines dieser Jahre, die
man getrost aus dem Kalender streichen kann.
Zweifelsohne ist es das Jahr der Trump-Mania, in
der sich Jeder berufen fühlte, etwas möglichst ne –
gatives über Donald Trump zu posten. Schließlich
will man ja dazugehören.
Dann folgte in Hollywood der Weinstein-Effekt, bei
dem prominente Frauen plötzlich glaubten nicht in
zu sein, wenn sie nicht mindestens von einem halb –
wegs prominenten Mann sexuell belästigt worden.
Schauspielerinnen offenbarten sich nun reihenweise,
dass sie ihre Rolle nicht dem Talent, sondern der
Besetzungscouch verdankten. Die ´´ ich auch „-
Kampagne zeigte schnell Wirkung.
Endlich brauchte keine Frau von Welt mehr gegen
Donald Trump zu sein, was immer noch große Ge –
fahren in sich barg, da die meisten denn keinerlei
Ahnung von Politik gehabt, geschweige denn es
vermochten, da nun einen Demokraten von einem
Republikaner zu unter scheiden.
Dank Harvey Weinstein, war die Welt in den USA
so viel einfacher geworden. Alternde Diwen brauch –
ten sich plötzlich keine jugendliche Liebhaber
mehr zu halten, Stars, die seit Jahren keinen Hit
mehr gelandet oder auf der Leinwand keinerlei
Rolle gespielt, gefolgt von einem Rudel unfähiger
Politikerinnen, mußten keine aufwendige PR-Kam –
pagne starten oder jeden blödsinnigen Trend mit
Selfi im Netz mehr mitzumachen.
Ja, sie alle brauchten nunmehr nur noch in eine
Kamera zu hauchen oder es einem der vielen
Schmierenjournalisten zu stecken, bzw. sich
in den sozialen Netzwerken zu outen : ´´ Ich
auch „ !
Den echten Frauen folgten die männlichen Frauen
und so galt in Hollywood plötzlich keiner als an –
ständiger Homosexueller, der nicht wenigstens
einmal, in irgend einer Weise, von einem Mann
belästigt worden.
Man muß sich nur wundern, dass bei der Unzahl
von Belästigen, Produzenten noch Produktionen
auf die Beine gestellt bekamen und Schauspieler
noch Rollen spielten oder Politiker noch Politik
betreiben konnten.
So wie es zuvor sich gehörte gegen Donald Trump
zu sein, so schrie es nunmehr aus allen Winkeln
des Landes ´´ Ich auch „ daher.
Diese Welle war so heftig, dass Donald Trump
ganz unangefochten, zwischenzeitlich sogar
seine Politik betreiben konnte !

Grüne EU-Abgeordnete Helga Trüpel zeigt deutlich auf, wie vorgeschoben grüne Wahlkampf-Themen in Wahrheit sind

Gerne geben sich die Grünen als die Schützer von
Minderheiten hin. Allen voran ein Volker Beck
als der Vertreter der Homosexuellen.
Dies gilt aber sichtlich nur so lange, wie denn die
Homosexuellen und all die anderen Minderheiten,
als deren politische Vertreter sich die Grünen auf –
spielen, auch mit der grünen Politik einverstanden
sind. Politisch Andersdenkende werden aber von
den Grünen verächtlich als ´´ Schwule „ abgetan.
Dies brachte nun auch die in Brüssel EU-Parlament
sitztende Grünen-Abgeordnete Helga Trüpel recht
deutlich zum Ausdruck als sie den CDU-Abgeord –
neten Jens Spahn als ´´ rechten Schwulen „ abtat.
Ein weiterer deutlicher Hinweis darauf, dass bei
den Grünen, von der Gleichstellung bis zur Homo –
ehe alles nur vorgeschoben ist. Wie sagte es Helga
Trüpel selbst so schön : ´´ Daran habe ich nun
gar kein Interesse „ !
Von einem Homosexuellen erwartet die grüne
Verbotspartei nämlich, dass er voll auf Linie ist
und sich, Dank Volker Beck & Co, widerspruchs –
los vor den politischen Karren der Grünen spannen
lässt. Dies betonte auch die Trüpel : ´´ Bei einem
Schwulen könne man ja hoffen, dass er aufgrund
seiner eigenen Differenzerfahrung mitfühlender
bei Flüchtlingen und Migranten wäre „.
Sichtlich dienen Homosexuelle den Grünen nur
als Kanonenfutter, um deren Minderheiten-Poli –
tik durchzusetzen, welche dann ausschließlich
den Flüchtlingen gilt ! Vielleicht hätte sich Frau
Trüpel einmal überlegen sollen, wie viele ihrer
muslimischen Flüchtlinge gegen Homosexuelle
eingestellt sind ! Trüpels Forderung ist gerade –
zu absurd, wenn man bedenkt, dass sich in im –
mer mehr deutschen Städten, Homosexuelle ge –
walttätigen Übergriffen durch Migranten ausge –
setzt ! Das ist einer Frau Trüpel scheißegal, denn
die Homosexuellen haben sich gefälligst beding –
ungslos dem ausschließlichem Wohl der Flücht –
linge zu unterwerfen !
Es scheint nun gängige Praxis bei den Grünen
zu sein, die Rechten als ´´ homophob „ und die
Schwulen als ´´ Rechte „ zu bezeichnen. Auch
das zeigt deutlich auf, wie vorgeschoben all die
Themen in Wahrheit sind, welche die Grünen
eben noch im Wahlkampf propagiert !
Schön das die EU-Abgeordnete Helga Trüpel
es nun allen deutlich aufgezeigt, wie man tat –
sächlich in Brüssel über Homosexuelle denkt !
Dieselben können sich wohl kaum von einer
Partei vertreten fühlen, deren eigene Homo –
sexuelle ihre Szene eng mit Pädophilen und
durch ganz persönlichen Einsatz von Volker
Beck auch mit Drogenkonsum in Verbindung
gebracht ! Und die nun auch noch für sie das
Bild des schwulen Rechten geprägt !