Die gezielte Kampagne des Ali Can 2.Teil : Stephan Weil springt auf

Ganz wie ich es in Teil 1 vorhergesehen, springt
das Widerlichste, was die deutsche Blumen –
kübeldemokratie an Politikern aufzubieten
hat, nun auf den fahrenden Zug der Ali Can-
Kampagne auf.
Vergeblich mag man in diesem Land von
einem ´´deutschen„ Politiker erwartet
haben, daß er sein Volk vor den Anschul –
digungen schützt. Aber dazu ist das, was
im Bundestag sitzt, und alles andere als
ein Volksvertreter ist, weder willens noch
fähig!
Es sind dieselben Gestalten, welche schon
sich zum Sprachrohr der Asylantenlobby
gemacht, wie etwa der unselige Armin
Laschet.
Ein ganz besonderer Widerling von dieser
Art, dürfte Stephan Weil sein, welcher den
Ministerpräsidenten von Niederrsachsen
mimt. Bis 2015 bestand sein einziger Bei –
trag zur Flüchtlingskrise darin, sich auf
seiner Homepage mit Südseeschönheiten
und mit Cocktailglas in der Hand ablichten
zu lassen, was den Betrachter eher unschön
an einige ausschweifende Feiern von Ge –
werksschaftsbonzen erinnert ! Wobei das
Bild ebenso wenig stimmte, wie der Inhalt
von Weils sonstigen politischen Reden!
Ausgerechnet so einer mimt nun den
Chefankläger. Pauschal unterstellt
Weil den Deutschen, das sie aus Neid
und Existenzängsten heraus, nun ohne
jeglichen Grund ´´ rassistisch „ handeln
würden. Sichtlich hat der Migrantions –
lobbyist die Ereignisse der Silvester in
Köln und anderen Großstädten ebenso
komplett verdrängt, wie die Übergriffe
in den Schwimmbädern oder das Trei –
ben arabischer Familienclans. Man mag
sich an dieser Stelle fragen, nach wie
vielen Toten solche Politiker wohl auf –
wachen aus ihrer Südseeparadiesidylle.
Wie bei Sozis üblich, sind bei Weil im –
mer die anderen schuld, so wie 2015
eben Merkel. Kein Wort darüber, daß
Sozialdemokraten diese Politik 2015
als Koalitionspartner ebenso mit ge –
tragen und mitzuverantworten haben,
wie sie noch jetzt mit in der Regierung
sind. Davon ab hatte Stephan Weil 2015
auch keinen Plan! Schlimmer noch : er
weiß auch 2018 nicht, was er da gerade
tut!
Angesichts solch Komplettversagens
solch Sätze von sich zu geben, wie die :
´´ Den Skeptikern sage ich: Ihr könnt diesem
Staat vertrauen und ihr könnt dieser SPD
vertrauen „, klingen da schon eher wie
blanker zynischer Hohn!
Weil will in Niedersachsen den Beweis
antreten. Das er in Salzgitter sogar schon
Zuzugsperre für Asylanten verhängen
musste, beweist da eher das Gegenteil!
Dann macht Weil wieder das Einzige
was er wirklich kann, sich selbst und
andere zu belügen : ´´Darum muss sich
verantwortliche Politik kümmern und
den Wohnungsbau vorantreiben. Der
zuständige Minister, Horst Seehofer,
hat hier bisher rein gar nichts bewegt „.
Eine dreiste Lüge, denn Horst Seehofer
war von 2015 bis 2017 gar nicht für den
Wohnungsbau in Niedersachsen verant –
wortlich, sonder Weils Soziregierung!
In typischer Sozimanier stellt er Erfolge
aus seine dar, Misserfolge dagegen im –
mer als die Taten anderer. Was für ein
Blender!
Hier versucht ein ehr – und charakter –
loser Sozi auf dem Rücken der Ali Can –
Kampagne Werbung für die 16% -SPD
zu machen. Sichtlich ist das Einzige,
was diesem Politiker in den letzten 3
Jahren aufgegangen ist, das es mit der
Zeit des Cocktailschlürfens bald auch
in Niedersachsen vorbei sein wird!

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,,Moabit Hilft„ , da war doch noch was ?

Heute lautet eine der Schlagzeilen : ´´ Horst
Seehofer gibt die Preis-Schirmherrschaft
wegen ,, Moabit Hilft „ ab „.
Moabit hilft, da war doch noch was ? Rich –
tig das war jener Verein, der die Fakenews
vom toten Flüchtling vor dem Lageso, in
die Welt gesetzt !
Das hätte Horst Seehofer schon längst tun
sollen, die Schirmherrschaft für die Verleih –
ung des Nachbarpreises ablegen ! Welch
eine seriöse Stiftung würde schon einen
Verein auszeichnen, der im Sinne der Asy –
lantenlobby die Medien tagelang belogen
und einen toten Flüchtling erfunden !
Was ist denn dann solch ein Preis dieser
,, nebenan.de „-Stiftung wert, wenn er
solche Fakenews-Vereine prämiert ?
Dazu besitzt der Fakenews-Verein auch
noch die Frechheit, so zu tun als sei man
Horst Seehofer moralisch hoch überlegen.
So sieht der Verein die Politik von Horst
Seehofer als nicht vereinbar mit ihren Ab –
sichten und Zielen sei! Welche Absicht
und Ziele verfolgte denn dieser Verein mit
dem Erfinden eines toten Flüchtlings ?
Wie heißt es so schön : Wer einmal lügt,
dem glaubt man nicht …

,,Moabit hilft„  ? Das war da doch 2016 genau
dieser Verein :
https://deprivers.wordpress.com/2016/12/16/massenmord-in-berlin-oder-die-gruene-seite-der-macht-2/

https://deprivers.wordpress.com/2017/04/10/sie-ist-wieder-da/

Asylantenlobby mit letztem Aufgebot im totalen Krieg ?

Derzeit führt die Asylantenlobby Krieg an allen
Fronten in Deutschland. Ein Teil führt eine bis –
lang in der Geschichte der Bunten Republik ein –
malige Hetzkampagne gegen Horst Seehofer,
ein anderer Teil führt die Rassismus-Kampagne,
um den dummen Gutmenschen ein schlechtes
Gewissen zu machen und ihm zu vermitteln,
das er gerade jetzt etwas für Migranten tun
müsse, und der dritte Teil bemüht sich darum
die deutschen Grenzen offen zu halten, sowie
die NGO-Schiffe als Schleuserhandlanger wie –
der im Mittelmeer Fahrt aufnehmen zu lassen.
Da wird ein beispielloser Betroffenheitskult,
von Mesut Özil bis Ali Can in Szene gesetzt,
und wo die vorgeblichen Rassismusopfer aus –
bleiben, da schicken die Presstituierten ihre
eigenen Migrantenmietschreiberlinge ins
Rennen, welche natürlich alle schon einmal
rassistisch behandelt worden sind.
Neben den Medien fahren auch Sozis, Linke
und Grüne ihre zumeist stark gestörten Front –
kämpfer auf, um an allen drei Fronten kräftig
mitzumischen. Von Claudia Roth bis Katja Kip –
ping ist alles mit dabei.
Einige Beobachter glauben schon, das die Asy –
lantenlobby am Ende sei, und sie schon ihr
letztes Volkssturmaufgebot in den totalen
Krieg schicken.
Das sich die Systempresse massiv in die Ali
Can-Kampagne eingemischt, könnte durch –
aus ein Zeichen sein. Ebenso wie, das der er –
neute ´´ Aufstand der Aufständischen „ mit
der Demo in München ausgeblieben.
Auch das all jene Parteien, die für ein Buntes
Deutschland stehen, massiv an Wähler ver –
lieren, ist ihnen ein Zeichen. Selbst in der
CDU regt sich bereits der Widerstand und
man erstellt schon Pläne, um die Merkel zu
entsorgen.
Allerdings sollte man sich nicht zu früh freuen,
denn gerade die Verrückten sind dann am ge –
fährlichsten, wenn sie sich in die Enge getrie –
ben fühlen! Daneben hat man sich noch nie
um den Mehrheitswillen des Volkes geschert,
sprich demokratisch gehandelt!

Dank Mesut Özil : Grüne können endlich wieder den Ankläger mimen

Wie ein Verdurstender das Wasser so saugen
die Grünen Mesut Özils Rassismusvorwürfe
auf. Endlich werden Deutsche wieder einmal
mehr als Rassisten hingestellt und da suhlen
sich die Grünen genüsslich, wie ein Schwein
im Schlamm und können sämtliche ihrer Be –
troffenheitsfanatiker aussenden.
Von Cem Özdemir der mit Markenzeichen
weit vor Betroffenheit aufgerissenen Augen,
über die unerträgliche Claudia Roth bis zu
Robert Habeck. Kein Tag vergeht, an dem
nun nicht irgend ein grüner Politiker oder
Politikerin das große Rassismus-Betroffen –
heitsschmierentheater abzieht.
Wo sie einem Deutschen etwas anhängen
können, da sind die Grünen immer ganz
vorne mit dabei.
In der üblichen medialen Vollverblödung
spielen die Grünen Richter und Ankläger
zugleich. So, wenn der Grünen-Politiker
Habeck etwa Horst Seehofer die Schuld
für Mesut Özils Rücktritt in die Schuhe
schiebt, weil der mal was über den Is –
lam gesagt. Als wäre der Islam nun die
wichtigste Fußballregel und für das Spiel
entscheidend.
Überhaupt hat es der Fußball den Grünen
besonders angetan. Haben sie schon ver –
geblich alle Klubs nach homosexuellen
Fußballern abgesucht, aber keinen ge –
funden, welcher einem Verein Homo –
phobie vorgeworfen, so will man nun –
mehr wenigstens den Rassismus unter
Fußballvereinen, dem DFB und den Fans
zu finden wissen. Die grünen Gewohn –
heitsankläger werden nun jeden Tag
mit neuen Vorwürfen kommen.
Dabei hatte noch vor wenigen Tagen
erst Cem Özdemir den Özil besonders
scharf attackiert wegen dessen Foto
mit Erdogan. Und wenn Özil nun be –
hauptet, dass Rechte und Rassisten
sich des Fotos bedient, dann müßte
Cem Özdemir damit gemeint sein.
Immerhin will der ja kein Türke, son –
dern ein Schwabe nun sein, und das
ist doch zugegeben schon ein wenig
rassistisch!
Aber noch besser die Roth : ´´ Wir soll –
ten diesen Aufschrei zum Anlass neh –
men, ehrlich darüber zu reden …„ Ehr –
lich und Claudia Roth ?
Selbstverständlich will die Roth bei jedem
sich dafür bietenden Anlaß gleich darüber
reden, denn endlich kann sie wieder ein –
mal Deutsche öffentlich an den Pranger
stellen. Kennen wir doch : Deutschland,
du mieses Stück Scheiße! Aber ehrlich
ist dabei wohl das aller Letzte, was die
Frau zu sagen hat!
Denunzieren, andere öffentlich an den
Pranger stellen, daß ist ganz bestimmt
nicht ehrlich !
Und nun zu fragen, wo denn der DFB
gewesen, diesen Schmutzkübel sollte
man mal über die Roth ausschütten !
Wo war denn die Menschenrechtsbe –
auftragte Roth als sich in ihrer Partei
Pädophile an Kindern vergangen ?
Wo war Claudia Roth als ihre Partei
gegen DDR-Flüchtlinge gehetzt und
auf die Strasse gegangen? Diese Un –
person sollte die Letzte sein, die in
der Öffentlichkeit solche Fragen in
üblicher Anklägermanier stellt!

Jamal Naser Mahmodi aller letzter Auftritt als dringend benötigte afghanische Fachkraft in Deutschland !

In den dafür schon bekannten Schmierblättern
in Deutschland, wird immer noch der Selbst –
mord des kriminelle Afghanen Jamal Naser
Mahmodi im Interesse der Asylantenlobby
instrumentalisiert.
Niemand zwang dieses Subjekt, das in Deutsch –
land das Merkelsche Rund-um-sorglos-Paket in
Anspruch nahm, also reichlich alimentiert wurde,
zum Dank dafür in seinem Gastland Straftaten
zu begehen ! Genau das nämlich, hatte seine
Abschiebung zur Folge!
Genau das sollte man Khowja Serajuddin, dem
Vater des Selbstmörders auch sagen. Der näm –
lich macht es sich ziemlich einfach und gibt in
den Medien einfach Deutschland die Schuld
am Tod seines Sohnes !
Ganz davon abgesehen, daß der Umstand, das
Medienvertreter sichtlich vollkommen ohne
Probleme zu Khowja Serajuddin vordringen
können, um ihn zu interviewen; für Afghanis –
tan als sicheres Rückkehrland zu werten ist.
Daneben ist die Aussage des Vaters : ´´ Wir
haben Deutschland unseren Jamal geschickt,
Deutschland gab uns unseren Sohn tot zurück „;
mehr als fraglich.
Wozu schickte er Deutschland seinen Sohn ?
Damit der dort Verbrechen begeht und den
Lebensunterhalt der Familie mit finanziert ?
Abgesehen davon, daß Jamal Naser Mahmodi
nicht in Deutschland, sondern in seiner Hei –
mat Afghanistan starb!
Im ´´SPIEGEL„ liest es sich so : ´´ Dann be –
richtete der Sprecher im Fernsehen, der junge
Mann sei gerade erst aus Deutschland ab –
geschoben worden. Serajuddin bekam es
mit der Angst zu tun, die Angaben passten
genau auf seinen Sohn „. Richtig ! In den
Nachrichten wurde zuerst nicht der Name
des Toten genannt. Sondern das ein wegen
in Deutschland begangener Straftaten abge –
schobenen Afghane Selbstmord begangen
habe! Und in der Beschreibung des Straf –
täters erkannte der Vater sogleich seinen
Sohn. Was die Frage aufwirft, was Khowja
Serajuddin von den Straftaten, welche sein
Sohn in Deutschland begangen, gewusst
hat. Wollte der Sohn etwa deshalb nicht
zu seiner Familie zurück und zog ein Hotel –
zimmer in Kabul vor ? Auf jedem Fall ver –
mied der Tote jeglichen Kontakt zu seiner
Familie.
Sichtlich weil er seine Familie schwer ent –
täuscht hatte, denn immerhin hat dieselbe
ihr gesamtes Geld den Schleusern gegeben,
welche Jamal Naser Mahmodi über die Tür –
kei nach Deutschland brachten. ´´ Natürlich
setzte die Familie auch darauf, dass Jamal
später einmal das Geld für die lange Reise
zurückzahlen könnte „ wie es der ´´SPIEGEL„
so schön bemerkt.
Allerdings war Jamal Naser Mahmodi ein
typischer Taugenichts, und so erfahren wir
nunmehr auch den wahren Grund für sei –
nen Selbstmord : ´´ Per Facebook und Whats
App berichtete Jamal von angeblichen Jobs,
mal von einer Pizzeria, die er eröffnet habe,
dann von einem Taxi-Job, später sogar von
einer angeblichen Heirat mit einer Deutschen.
Immer wieder schickte er Bilder von sich in
die Heimat. Viele der Geschichten waren er –
logen „!
Ja, Jamal Naser Mahmodi entpuppte sich nicht
als ´´ dringend benötigte Fachkraft „ in Deutsch –
land, sondern eher als der übliche Taugenichts
oder schwarzes Schaf der Familie!
Wie im Leben solch eines Taugenichts üblich,
geriet er in Deutschland rasch mit dem Gesetz
in Konflikt und versuchte seinen westlichen
Lebensstil mit Diebstählen zu beschreiten,
das ihm die üppige Alimentierung durch den
deutsche Merkel-Staat durchaus erlaubte,
sein Geld für Drogen auszugeben!
Die afghanische Fachkraft ließ in Deutsch –
land nichts aus, was Asylanten hier so be –
liebt macht : Von Schwarzfahren, über Dieb –
stähle, hin zu Drogenkonsum, gefährlicher
Körperverletzung bis zum Raubüberfall !
Ganz in der primitiven Denkweise, die solch
kriminellen Subjekten inne wohnt, empfand
Jamal Naser Mahmodi seine Abschiebung
als ´´ persönliche Niederlage „, die er nur
dem bösen Horst Seehofer zu verdanken
hat. Auch sein Vater findet, das er viel zu
streng mit seinem Sohn gewesen, aber es
doch viel praktischer sei, einfach dem
Seehofer, den er nur aus dem Fernsehen
kennt, die Schuld am Tode seines Sohnes
zu geben.
Nun machen im fernen Deutschland genau
die Parteien die solch dringend benötigte
Fachkräfte in Deutschland bedürfen, sich
den Selbstmord von Jamal Naser Mahmodi
zu Nutze, in ihrer Schmuzkampagne gegen
die Abschiebungspolitik von Horst Seehofer.
Jamal Naser hat nun als ´´ 69 Afghane zu
Seehofers 69. Geburtstag „ seinen letzten
Auftritt als Fachkraft, von der Sorte, wie
sie Grüne, Linke und Sozis, gerne noch
mehr in Deutschland gesehen !

Warum der Druck auf Seehofer in den eigenen Reihen wächst

Nach dem Einknicken von Horst Seehofer
und dem Abschluß eines vollkommen wirk –
ungslosem Kompromiß, wittern in seiner
Partei die Unbelehrbaren Morgenluft.
Schon gründet sich dort eine ´´ Union der
Mitte „ aus Politikern und Mandatsträger,
die sich mehr Flüchtlinge in ihrer Mitte
wünschen.
Die Gruppe der Flüchtilanten-Unterstützer
besteht zur Zeit, nach eigenen Angaben,
aus etwa 1.200 Mann. Sichtlich sind da –
runter sehr viele Amts – und Mandats –
träger, die sich lieber bedeckt halten,
aus Angst bei der kommenden Wahl
ihrer Ämter und Mandate verlustig zu
gehen.
Nicht Horst Seehofers Alleingänge, son –
dern Politiker, wie etwa Stephan Bloch
und Reinhard Reischl, welche zur alten
Merkel-Politik, mit offenen Grenzen so
wie noch mehr Flüchtlingen, zurückwol –
len und mit dieser Doppelpolitik die CSU
unglaubwürdig machen. Abe anstatt ge –
schlossen hinter ihrer Parteispitze zu
stehen, wollen die Kläffer aus der Mitte
lieber bei Horst Seehofer Wadenbeißer
spielen.
Dabei wird das alte Spiel gespielt, nach
dem angeblich ein einziger Mann an
der Spitze, nämlich Seehofer, an allem
Schuld sei. Wenn dem so ist müssen
sich aber die 1.200 Amts – und Man –
datsinhaber fragen, was sie dann die
ganze Zeit über getan. Wenn nämlich
ein Einzelner für alles verantwortlich,
dann hat der Rest Null geleistet !
Das dürfte denn wohl auch der eigent –
liche Grund sein, warum nun all diese
Amts – und Mandatsinhaber so auf die
Barrikaden gehen, denn wenn Seehofer
seine Pläne konsequent durchsetzt, dann
müssen sie alle mit ran ! Aber Leistungen
zu erbringen, ist keiner von diesem Politi –
kerschlag gewohnt! Sie wären nämlich ge –
zwungen in ihren Städten und Gemeinden
aktiv zu werden, und nicht nur immer bei
den Problemen wegzuschauen und die –
selben zu verschweigen!

Asylantenlobby instrumentalisiert Selbstmord eines Afghanen – Nachtrag

Schon einen Tag später, kommen die ´´ Qualitäts –
medien „ nicht umhin, zugeben zu müssen, daß
der afghanische Selbstmörder, wegen in Deutsch –
land verübter Straftaten, abgeschoben worden.
Das hindert aber die Clique von Politikern, die
Mädchen wie Lea, Mia und Susanna, nicht im
mindesten gedacht, ja im Bundestag sogar das
Gedenken an Susanna verhindert, nunmehr
den toten kriminellen Afghanen weiterhin zu
instrumentalisieren.
Der entfesselte Politiker-Mob macht sich mit
toten Straftätern gemein, um gegen Seehofers
Abschiebungspraxis zu wettern, und nun sogar
dessen Rücktritt zu fordern, weil er nicht takt –
voll mit dem Selbstmord eines Kriminellen um –
gegangen !
Die Kriminellen-Beheuler aus dem Bundestag,
welche zugleich die aller schlimmsten Gefähr –
der inneren Sicherheit in Deutschland, weil sie
nicht nur das Gedenken an die Opfer zu verhin –
dern suchen, sonder zugleich die Abschiebung
der Straftäter !
Und diese Politiker besitzen die Frechheit sich
´´ Volksvertreter „ zu nennen. Sie sind nichts
als Kriminelle, die nun um den Tod eines der
Ihren trauern! Diese Leute besitzen tatsächlich
keinerlei Scham.