Die Journaille im Zeiten von Corona 2.Teil

Was tun nun all die vielen Rechtsextremismus –
forscher in Zeiten von Corona? Richtig, sie tun
das Einzige, was sie können, und so lautet jetzt
ihre Parole: ,,Wie Rechte in der Corona-Krise
zündeln„.
In der üblichen Dumpfbackenmasche wird nun
behauptet, dass einzig die Rechten für die Ver –
breitung von Fake news verantwortlich seien.
So dürfen etwa im ,,Tagesspiegel„ die selbst –
ernannten ,,Experten„Julia Ebner und Miro
Dittrich ihr Gelabber zum Besten geben. Das
die sogenannten ,,Experten„ die Fake news –
Verbreiter einzig bei den Rechten ausmachen,
dürfte daran liegen, dass man in gewohnter
Parteilichkeit eben nur bei den Rechten nach –
schaut und ansonsten mit Scheuklappen nicht
nach links, sondern nur nach rechts schauen.
Man darf es diesen ,,Experten„ nicht übel,
nehmen, dass sie und ihre Studien zu nichts
zu gebrauchen ; sie haben es eben nicht an –
ders gelernt.
Julia Ebner, die angeblich schon Monate lang
undercover in den USA geforscht und sich dort
selbstverständlich nur mit den Rechten befasst,
hat selbstverständlich, – und rein zufällig -, nicht
bemerkt, dass dort vor allem die Demokraten mit
dem Corona-Virus Wahlkampf gemacht, in dem
sie es denn behaupteten, dass sie bedeutend bes –
ser reagiert und gehandelt hätten. Wenn man al –
so Scheuklappen aufhat, die einen nur starr den
Blick nach Rechts gestatten, sieht man so etwas
nicht. Es kommt wahrscheinlich in ihrem Buch
,,Radikalisierungsmaschinen„ auch nicht vor!
Auch Miro Dittrich ist mit derselben Blindheit
beschlagen und so verkündet er das übliche
Blah-Blah über bewaffnete Reichsbürger und
die Identitäre Bewegung. Mehr kann der ohne –
hin nicht sagen, da der ja ebenso wenig wie
seine Kollegin nicht über Nacht zum Corona-
Experten geworden, und nichts anderes als
gegen Rechts kann. Das ist in ungefähr so als
hätte man einen Bäcker der eben nur kleine
Brötchen backen, aber vollkommen unfähig
mal ein Brot zu backen!

WDR: Willkommen in Tom Buhrows Scheibenwelt 3.Teil

Der stark angeschlagene Staatsfunk WDR
kommt einfach nicht zur Ruhe. Musste man
schon vor den wütenden Bürgerprotesten sich
hinter den Schlägerbanden eines linksextre –
mistischen Krawallmob verstecken und damit
jedem seine Gesinnung offen preisgeben, so
wurde der WDR nun auch noch das Opfer
einer Aktion der Identitären Bewegung.
Intendant Tom Buhrow, schon ansonsten
wenig alltagstauglich, erwies sich als alles
andere als ein Krisenmanger. Sichtlich mit
der Situation vollkommen überfordert, ge –
bärdet sich Buhrow wie ein Feuerwehrmann,
der mit Öl ein Feuer zulöschen versucht. Es
rächt sich hier einmal mehr bitter, dass im
Staatsfunk die Posten nicht nach Befähigung,
sondern nach politischer Gesinnung verteilt.
Aus dem haltlosen Verlegenheitsgeschwätz
des WDR-Intendanten ergibt sich nur, dass
Buhrow selbst den WDR als Seniorensender
ansieht. Der Versuch einer Verjüngung durch
das Absingen ökofaschistischer Kinderlieder
dürfte vollends in die Hose gegangen sein!
Das alles trifft den WDR zur unpassensten
Zeit. Hatte man sich doch gerade erst eine
eigene Berater-Affäre gegönnt, um sich be –
raten zu lassen, wie man den Zuschauer für
eine Erhöhung der GEZ-Gebühren überzeu –
gen kann.
Damit, die Omas alte Sauen zu nennen, und
sich von Antifa-Banden in bester SA-Schläger –
manier beschützen zu lassen, dürfte dieses
Ziel in weite Ferne gerückt sein. Eher das
Gegenteil ist erreicht worden, immer mehr
GEZ-Gebührenzahler sehen nunmehr etwas
genauer hin bei den Ausgaben der Sender!
Und das könnte für den WDR noch reichlich
peinlich werden, was dabei so alles ans Licht
kommt. Schon steht Buhrows üppiges Inten –
dantengehalt ganz oben auf der Liste, ange –
sichts dessen völliger Überforderung schon
mit dem alte Omasau-Song! Bislang hat der
WDR-Intendant hier nichts geleistet als wie
ein irrer Aluhutträger-Verschwörer etwas
von gezielter rechter Kampagne zu faseln
und wie alle Unfähigen einfach den Kampf
gegen Rechts einzuläuten.
Im Augenblick ist Tom Buhrow auf dem bes –
ten Wege die WDR-Affäre zum Auslöser ei –
ner deutschen Gelbwesten-Bewegung zu
machen. Und da Buhrow nun auch Inten –
dant bei der ARD geworden, könnte sich
der Flächenbrand bald auf die gesamte
Erste Reihe ausdehnen. Im Augenblick
scheint die Ankündigung einer weiteren
GEZ-Zwangsgebührenerhöhung bereits
der Funke zu sein, welcher das Fass zum
Überlaufen bringen kann!

Die Zivilgesellschaft 2.Teil

Würde nun ein neutraler Ausländer die Lage der
sogenannten ,,etablierten„ Parteien, nach den
Wahlen im Osten betrachten, so käme er unwei –
gerlich zu dem Schluß, dass hier ein Haufen von
Vollpfosten sich in der Politik zu betätigen ver –
suchen.
Kaum haben diese Parteien die letzen Wahlen
halbwegs überstanden, mehr oder weniger mit
einem blauem Auge, und schon fallen sie alle in
alte Gewohnheiten zurück.
Dabei wird in völliger Verkehrung jeglicher Rea –
lität von eben diesen Parteien gegen die AfD ge –
hetzt, mit der unsinnigen Behauptung, dass die
AfD ,, hetzten„ und ,,spalten„ täten. Wobei es
einzig die etablierten Parteien sind, welche täg –
lich gegen die AfD hetzen und ihr Volk dadurch
spalten, dass sie ein Viertel aller Wähler im Os –
ten faktisch ausgrenzen.
Es ist dasselbe Spiel, wie jenes der AfD laufend
vorzuwerfen deutsche Opfer von Ausländern in
Deutschland zu instrumentalisieren, nur um so –
dann selbst in unerträglichste Art und Weise mit
dem Mordfall Lübcke hausieren zu gehen! Sind
aber die Mörder glühende Anhänger der Antifa,
wie im Mordfall Maria, dann wird dieser Um –
stand in der ihnen hörigen Presse togeschwie –
gen. Niemand soll erfahren, dass die geistes –
kranken Mörder derselben politischen Mein –
ung anhingen, wie ein Steinmeier, Maas, Steg –
ner, Kipping und was sonst noch an politischen
Verwerfungen ein Amt bekleidet!
Daneben fordern diese Vollpfosten von China
für Oppositionelle Rechte ein, welche sie der
Opposition im eigenen Lande niemals zuge –
stehen würden! Denn bei den Identitären
oder PEGIDA und der AfD hört für all diese
Scheindemokraten die Meinungsfreiheit auf!
Wobei der Unterschied zwischen Rechten und
Linken einzig darin besteht, dass die Rechten
klar benennen können, was sie wollen und was
sie ablehnen. Der Linke dagegen ist sich viel zu
feige, offen einzugestehen, dass er Messermän –
ner, Drogendealer, Vergewaltiger und Ziegen –
ficker mag, für diese offen eintritt und davon
noch mehr nach Deutschland holen will! Von
daher ist der Linke stets gezwungen sich selbst
und alle anderen belügen zu müssen. Dazu ge –
sellt sich der bei weitem unterschätzende Um –
stand, dass Linke, wie der Mordfall Maria K..
und der Fall Faxe bei den Piraten, es deutlich
zu Tage führte, dass Linke oftmals vollkommen
unfähig die Äußerungen geistesgestörter Kran –
ker von ihren eigenen politischen Parolen unter –
scheiden zu können. Sichtlich wagt sich deshalb
kein Politologe oder Sozialwissenschaftler an die –
ses Thema, weil das Ergebnis dann die ,,Zivilge –
sellschaft„ über alle Maßen erschrecken täte,
und so die Mehrheit der Bürger quasi dazu ge –
zwungen wäre Rechts zu wählen, um sich vor
den kranken linken Gewaltfantasien noch zu
schützen!
Auch zeigt der Fall eines einstimmig gewählten
Ortsvorsteher, welche die Scheindemokraten
nicht anerkennen wollen, dass in diesem Land
die politischen Zustände mehr im Argen liegen
als in Russland nach den Wahlen. Der Fall des
NPD-Ortsvorsteher zeigt deutlich auf, dass die
etablierten Parteien so unfähig sind, dass sie
außer kurz vor Wahlen, noch nicht einmal auf
die Bedürfnisse der eigenen Parteibasis einge –
hen und von dieser kaum noch ein Mitglied be –
reit ohne viel Kohle ein politisches Ehrenamt
zu übernehmen.
So darf es niemanden in diesem Land verwun –
dern, dass immer mehr Bürger, nicht etwa der
Demokratie, wohl aber dem Parlamentarismus
der deutschen Blumenkübel-Demokratie den
Rücken kehren, weil eine Demokratie ohne
echte Demokraten keinen Sinn macht! Dies
belegen Wahlbeteiligungen und Wahlergeb –
nisse mehr als deutlich!

Erster Teil:
https://deprivers.wordpress.com/2019/08/27/die-zivilgesellschaft-1-teil/

Pure Heuchelei und Doppelmoral von Politik und Medien in Bezug auf Demokratie in Russland und China

In der üblich heuchlerisch verlogener und dazu
stark tendenziösen Berichterstattung, wird von
den Presstituierten über die Proteste in Russland
berichtet.
Man besitzt die Frechheit den moralischen Zeige –
finger zu heben und damit auf die russische Regier –
ung zu zeigen. Und dieses in einem Land, in dem
regelmäßig sogar angemeldete Demonstrationen
von Regierungsgegner durch Systemlinge syste –
matisch verhindert werden! Und was würde wohl
in Deutschland mit Regierungsgegnern, also Rech –
ten, geschehen, wenn diese, eben so wie jetzt die
Demonstranten in Russland, in Massen sich zu
nicht genehmigten, also illegalen, Demonstra –
tionen gegen die Regierung versammeln? Dann
würden die, welche jetzt so mit dem Finger auf
Russland zeigen, am lautesten schreien, dass
die Demokratie in Gefahr sei!
Man mokiert sich darüber, dass in China Ban –
den auf die Teilnehmer staatlich nicht geneh –
migter Demonstranten eingeprügelt. Vergisst
aber selbstredend, dass in diesem Land die zu –
vor staatlich genehmigten Demonstrationen
Andersdenkender nicht stattfinden können,
da die Polizei wegen der linksextremistischen
Schlägerbanden, nicht für die Sicherheit der
Demonstranten garantieren kann! Zuletzt
wurde die zuvor genehmigte Demonstration
der Identitären Bewegung ein Opfer dieser
linken Schlägerbanden, deren Höhepunkt
zweifelsohne der Wurf eines Brandsatzes in
eine Menschenmenge darstellte!
Diese ekelhaft heuchlerisch-verlogene Doppel –
moral ist uns noch bestens von den Auftritten
der Pussy Riot-Girls in Erinnerung. Für deren
Kirchenstürmung waren die ,,demokratischen„
Politiker(innen) ala Claudia Roth, voll des Lo –
bes und sahen darin alles andere als eine Straf –
tat. Aber was würde wohl geschehen, wenn das –
selbe in Deutschland stattgefunden hätte?
Stellen wir uns einmal vor : Eine Gruppe An –
dersdenker, also Rechter, würde hier während
eines Gottesdienstes eine Synagoge stürmen,
den Oberrabiner ein Schwein nennen und so –
dann zum Sturz der Merkel-Regierung aufru –
fen! Im angeblich so viel demokratischer als
Russland seiendem Deutschland würden die
rechten Mädchen nach solch einem Auftritt
gewiß weitaus länger in einem deutschen Ge –
fängnis schmoren als die Pussy Riot-Girls da –
nach in Russland! Und garantiert, würde kei –
ner der ach so demokratischen Politiker hier
in Deutschland sich für diese Oppositionellen
dann so einsetzen, wie für die russischen
Pussy Riot-Girls!

Halle : Linksextremisten werfen Brandsatz in Menschengruppe

Während die Systempresse in bester Stürmer-Manier
über den Aufmarsch ihrer 10.000 berichtet, schweigt
sie sich zu ihrem Auftritt in Halle, natürlich auch ge –
gen Rechts, auffallend aus.
Das könnte daran liegen, dass der gewalttätige links –
extremistische Krawallmob, den man hinzuziehen
muss, um die ,,Zivilgesellschaft„, nunmehr ,, Stadt –
gesellschaft„ in Kassel genannt, zu schauspielern,
sich in Halle von ihrer ,,demokratischen„ Seite
gezeigt. Nach dem Auftreten gegen die rechten
Demonstranten und die Polizei, dies in bester SA –
Schlägertrupp-Manier, bildete das Werfen eines
Brandsatzes in den Demonstrationszug der Rech –
ten den rühmlichen Höhepunkt des Antifa-Einsat –
zes!
In der ARD-Tagesschau wurde in gewohnter stark
tendenziöser Berichterstattung es nur vermeldet,
dass ,, der Aufmarsch der rechtsextremistischen
Identitären Bewegung abgesagt wurde „. Über
die Gründe, etwa die 3.000 gewaltbereiten Links –
extremisten, wurde der User im Unklaren gelas –
sen. Solch Weglassung wichtiger Fakten hat in
der Berichterstattung der Ersten Reihe traurige
Gewohnheit.
Nur die ,,BILD„ titelte : ,, Chaoten werfen Brand –
satz in Menschengruppe „, und berichtet weiter:
,, Gegen 13.35 wurde aus der Menge der Brand –
satz geschleudert. Über den Polizei-Kordon hin –
weg. Der Zylinder schlug in einer aus Paletten
errichteten Sitzgruppe ein. Keine zwei Meter
entfernt von einer Frau und zwei Jugendlichen.
Ein Polizist aus Nordrhein-Westfalen stieß den
Brandsatz von der Menschengruppe weg auf
den Beton. Dort zündete der Brandsatz mit
einer mindestens 20 Zentimeter hohen Stich –
flamme „. Daneben wurde noch ein Auto in
Brand gesetzt, dass einem Mitglied der Identi –
tären Bewegung gehörte.
Warum ermittelt eigentlich nicht der Staats –
schutz gegen diese geistigen Brandstifter?
Statt ihrer ermittelt nur die Polizei ,, wegen
Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz „.
Sichtlich wird gegen die Bande nicht wegen
versuchten Mordes ermittelt. Man stelle
sich umgekehrt den Fall vor : Rechte wer –
fen Brandsatz in linke Demo! Da würde so –
fort der Staatsschutz auflaufen und der
Generalbundesanwalt den Fall an sich
ziehen.
An der Gewaltbereitschaft des linksextre –
men Krawallmobs kann keinerlei Zweifel
bestehen : ,, Laut Polizei wurden rund um
um die Demonstrationen mehrere Körper –
verletzungen und Sachbeschädigungen auf –
genommen „ ( ,,BILD„ ).
Aber die Polizei ging lieber gegen den fried –
lichen Organisator der angemeldeten Demo
Sven Liebich gewaltsam vor! Dessen gegen
Merkel gerichtetes Plakat erschien den Poli –
zeibeamten offensichtlich gefährlicher als
die Molotov-Cocktails der Linken. Von einer
Festnahme des Brandsatz-Werfers liest man
hier vergeblich!
Hier zeigt sich die heuchlerisch verlogene
Doppelmoral, mit welcher der Rechtsstaat
in Deutschland auf das Niveau einer latein –
amerikanischen Bananenrepublik herabge –
würdigt wird. Während die friedlichen Rech –
ten Platzverweise erhielten und ihre ange –
meldete Demo verhindert ward, durfte der
linksextremistische Krawallmob ungestört
seine Gewaltakte verüben!

Rechtsstaat ?

In Essen verfolgte ein Clan-Mitglied eine Polizistin
als diese nach Feierabend nach Hause fuhr und
versuchte sie mit dichtem Auffahren und ähn –
liche Aktionen einzuschüchtern.
Wäre es statt einer von Merkels Goldstücke, ein
Mitglied der Identitären Bewegung gewesen, so
hätte die geballte linkslastige Justiz mit allen Mit –
teln zugeschlagen und wahrlich nicht nur bei dem
einen Mitglied sondern bei der ganzen Bewegung.
So aber kam der ,,Kulturbereicherer„ mit einer
lächerlichen Geldstrafe und der kriminelle Rest
seines Clans vollkommen ungeschoren davon.
Einmal mehr zeigt sich hier, dass anstatt recht –
staatlich weiter willkürlich nach ethnischer Her –
kunft und politischer Gesinnung geurteilt in die –
sem Land.
,, Polizisten, Staatsanwälte und Richter wissen
zu genau, dass insbesondere der kriminelle Teil
dieser Clans den Rechtsstaat für schwach hält
und regelrecht verachtet „ heißt es zu dem Fall
in den Medien. Warum nun aber diese Richter
und Staatsanwälte, wenn sie es wissen, trotz –
dem nicht handeln, dass verrät uns die Presse
nicht.
Da nützt es gar nichts, wenn der Essener Poli –
zeipräsident vollmundig erklärt : ,, Wir lassen
die Kollegen nicht im Regen stehen „. Stimmt,
denn das übernehmen Richter und Staatsan –
waltschaft im Bunde mit der Politik!

Stellen Sie es sich einmal so vor 2.Teil

Wenn es um Kritik an Russland geht, wird gerne
die Pussy-Riot-Truppe als Vorwand genommen,
dass man Oppositionelle in Russland angeblich
grundlos einsperrt.
Aber was würde wohl passieren, wenn sich hier
in Deutschland dasselbe ereignet ? Stellen Sie es
sich doch einmal vor : Eine oppositionelle, also
rechte Gruppe würde eine Synagoge stürmen,
den Gottesdienst stören, den Oberrabbiner als
´´Schwein„ bezeichnen und sodann zum Sturz
der Merkel-Regierung aufrufen. Glauben Sie
allen Ernstes, dass dies dann in Deutschland
straffrei ausgegangen und alle Politiker die
rechte Truppe dann auch für ihre mutige Tat
gelobt hätten ?
In der ´´ZEIT„ regte sich gerade so ein Relotius –
Klon darüber auf, dass in Ungarn nun opposi –
tionelle Politiker vor Gericht stehen, die es ver –
sucht sich gewaltsam Zutritt zu einem staat –
lichen Fernsehsender zu verschaffen, um dort
mehr Redezeit für sich zu erwirken.
Aber was würde wohl in Deutschland gesche –
hen, wenn sich etwa AfD-Politiker oder Anhän –
ger von PEGIDA und Identitärer Bewegung ge –
waltsam Zutritt zu einem ARD -oder ZDF-Stu –
dio verschafft, um dort ihre Parolen vorzubrin –
gen? Glauben Sie es nicht auch, dass die dann
in Deutschland auch vor einem Gericht gelan –
det wären ?

 

taz-Bericht legt ungewollt schonungslos die Praxis der Relotius-Presse offen

Augenscheinlich waren die Mitarbeiter und Mitarbeiter –
innen des Redaktionsgebäude der „taz“ an der Berliner
Friedrichstraße nicht gewillt, der Aufforderung ihres
Bundespräsidenten, Frank-Walter Steinmeier, Folge
zu leisten und mit Andersdenkenden den Dialog zu
suchen als sich ihnen unvermittelt die Gelegenheit
dazu ergab.
Nein, in dem linken Schmierblatt, in welchem schon
Deniz Yücel das Aussterben der Deutschen bejubeln
durfte, war man nicht bereit den Deutschen offen
gegenüber zu treten. Deren sieben Plakate wurden
ebenso verschmäht, wie ihre Flugblätter.
Dass, was dann folgte erinnert ein wenig an die un –
seligen Zeiten des Dritten Reichs als die Flugblatt –
und Plakataktionen der Weißen Rose als Angriff
auf den Staat gewertet. Sichtlich stand die taz –
Redaktion noch ganz unter dem Schock als sie
sogleich im bestem Nazi-Sprachgebrauch von
einem Angriff sprachen.
Dementsprechend ermittelt nun auch der Staats –
schutz wegen Hausfriedensbruchs, gefährlicher
Körperverletzung und eines möglichen politischen
Hintergrunds. Sicherlich werden die Täter weit –
aus strenger bestraft als jene die eine Bombe
vor einem AfD-Büro gezündet.
wie können die Identitären es sich auch wagen
offen gegen linke Gewalt zu protestieren ? Im
durchaus gefährlichen Umkehrschluß wird da –
mit ja offen eingestanden von Seiten des Staa –
tes, dass linke Gewalt ein fester Bestandteil der
Demokratie sei!
Die Relotius-Presse springt der taz bei. In der
´´Welt„ z.B. zitiert man ausgerechnet den ab –
gesetzten Verfassungsschutzchef Hans-Georg
Maaßen über die Identitären : ,, Wir sehen bei
der ‚Identitären Bewegung‘ Anhaltspunkte für
Bestrebungen gegen die freiheitliche demokrat –
ische Grundordnung „. Äh, wurde Maaßen nicht
angeblich deswegen abgesetzt, weil er die Dinge
nicht so klar gesehen?
Bei der ´´ Berliner Morgenpost „ dagegen ist man
sich noch nicht sicher, ob man denen von der taz
so einfach glauben kann. So heißt es dort vorsich –
tig : ,, Identitäre sollen taz-Mitarbeiterin angegrif –
fen haben „.
Selbst bei der ´´taz„ ist man sich nicht ganz sicher,
ob nun ihre Mitarbeiterin selbst angegriffen hat
oder angegriffen worden. Sie schreiben : ,, Ob
die Frau verletzt ist, konnte die Polizei vorerst
nicht sagen. Sie sei gepackt und gewürgt wor –
den, als sie die Aktivisten davon abbringen
wollte, Plakate an der Fassade anzubringen „.
Genau das zeichnet tendenziösen Schweine –
journalismus in Deutschland so aus. Also man
weiß wo und warum die Mitarbeiterin ,, ange –
griffen„, aber die eigene Mitarbeiterin zu fra –
gen, wie es ihr geht und ob sie verletzt, dass
vergißt man in der Aufregung absichtlich.
Hier war zwar kein Kantholz im Spiel, aber es
wird weggelassen, ob und wie die angeblich
Angegriffene verletzt! Ebenso, wie nicht mit –
geteilt wird, wie sie denn die Vermummten
von dem Anbringen von Plakaten abzuhalten
versucht hat!
Und noch eines fällt an der Berichterstattung
auf. Sichtlich wollte man die Aktion der Identi –
tären Bewegung, welche auch Plakate an Par –
teibüros, am ARD-Gebäude und anderen Zeit –
ungsverlagen angebracht, weitgehend einfach
totschweigen. Erst als die ´´taz„ Alarm schlug,
schwenkte die gesamte Relotius-Presse kom –
plett um. Das erkennt man schon an den taz-
Schlagzeilen. Kein einziger eigenständiger Be –
richt, etwa über die Plakatklebeaktion am SPD –
Willy Brandt-Haus oder dem ARD-Hauptstadt –
studio! Die Nachrichten darüber wirken wie
angehängt, da sichtlich die gesamte Relotius –
Presse schwer damit beschäftigt gewesen den
taz-Bericht zu verbreiten!

Vergessene deutsche Geschichte: Der 19. Mai 2017

Verzweifelung machte sich an jenem schwarzen
Freitag im Büro des Justizministers breit. Würde
man ihn jetzt aus seinem Ministerium verjagen,
so wie im Jahr zuvor aus der Stadt Zwickau ?
Heiko Maas fühlte sich ein wenig, wie Salvdor
Allende beim Pinochet-Putsch. Er schwor das
Justizministerium bis zum letzten Atemzug zu
verteidigen. Gerne hätte er das nun mit einer
Waffe in der Hand getan. Allerdings hielten
ihn selbst seine engsten Mitarbeiter für viel
zu unfähig, um ihm eine Schußwaffe in die
Hand zu geben. So hielt Klein Heiko an die –
sem schwarzen Freitag eben nur eine Wasser –
flasche in der Hand.
Während die bösen Rechten direkt vor der Tür
seines Ministeriums demonstrierten, überlegte
Heiko Maas, wie er die Rechten drankriegen
könne. In Gedanken war er schon bei einem
neuen NSU-Prozess. Sah es schon vor sich,
wie der Richter Manfred Götzl vor dem Pro –
zeß linken Journalisten die Gefängnisbett –
wäsche der Identitären Bewegung vorführte.
Irgendwie erregte der Gedanke ihn sehr.
Leider konnte er die Identitären nicht wegen
Hausfriedensbruch drankriegen, weil die vor
dem Ministerium demonstrierten. Wenn die
doch wenigstens da unten einen Blitzknaller
zünden oder eine Bengalfackel, dann könnte
man daraus im wahrsten Sinne des Wortes
Sprengstoff machen. Aus Chinaböllern hat
man sich schon einmal einen neuen NSU im
Osten zusammengebastelt !
Verdammter Osten ! Da muß er gleich wieder
an Zwickau denken. Keiner der Nazis dort, hat
es ihm abnehmen wollen, ein Werktätiger zu
sein !
Verzweifelt schaute Heiko auf sein Handy. Bei
der Anetta Kahane war das Telefon laufend be –
setzt. Wen aber könnte er sonst noch anrufen ?
Soll er nicht den Sören Kohlhuber anrufen, da –
mit der alle Linksextremisten via Internet zur
Jagd auf die Identitären aufrief ?
Wie Hitler im Führerbunker hockte Heiko in sei –
nem Büro auf die Antifa-Entsatzarmee Wenck
hoffend. Doch niemand eilte ihm zu Hilfe. Doch
anders als bei Hitler und Allende, war dieses
Mal das Schicksal auf seiner Seite. Vielleicht
hatte ja die Göring-Eckhardt für ihn gebetet !
Denn als Heiko ängstlich aus dem Fenster
schaute, da sah er sie : Eine Hand voll Linker
auf der anderen Straßenseite. Er wähnte sich
errettet. Mit Wasserflaschen in der Hand stieg
Heiko todesverachtend über die Identitären
hinweg und lief seinen Befreiern entgegen.
Wie VW seine Diesel-Autos, so pries er sein
Wasser nun unter den Linken an. Aber kaum
ein Linker wollte von einer Flasche wie ihn
eine Selterflasche. Aber es sollte noch weit –
aus schlimmer für ihn kommen.
Die linken Befreier nahmen nicht nur von ihm
keine Wasserflasche an, sondern sie fingen nun
an ihn zu beschimpfen. All das, was Heiko an –
sonsten Andersdenkenden vorwarf, bekam er
nun von seinen roten Befreiern zu hören : Er
sei genau wie die Identitären ! In Klein Heiko
brach eine Welt zusammen. Fast war er nun
geneigt in der Antifa die neuen Faschisten
zu sehen. Da stand er nun mit Wasserflasche
in der Hand und wurde von seinen so heiß ge –
liebten Linken schlimmer behandelt, wie von
den Rechten auf der anderen Straßenseite !
Da stand er nun mit seinem Weihwasser in
der Hand und sah, wie der wahre Teufel da –
vor zurückschreckte. Von diesem Tag an,
war Heiko Maas ein gebrochener Mann :
Er hatte dem wahre Bösen ins Anglitz ge –
schaut !

NGOs : Den Rechtsextremisten muß geholfen unbedingt werden

Voller Häme und Schadenfreude kommentieren die
Qualitätsmedien in Deutschland in der üblich stark
tendenziösen Berichterstattung darüber, dass das
Schiff der identitären Bewegung ´´ C-Star „ mit
Motorschaden im Mittelmeer liege.
Obwohl die Identitäre Bewegung lediglich die frag –
würdigen Aktionen diverser NGOs bei der Aufnahme
von Flüchtlingen im Mittelmeer rein dokumentieren
wollte, heißt es der ´´ZEIT„, dass sie ausgelaufen sei
´´ um Flüchtlinge daran zu hindern, nach Europa zu
fahren „. In der ´´ ZEIT „ liest sich das dann so : ´´ Die
Mitglieder der rechtsextremen Identitäten Bewegung, die
in Deutschland vom Verfassungsschutz beobachtet wird,
machen seit mehreren Wochen im Mittelmeer Druck auf
Flüchtlingsretter, denen sie „Menschenhandel“ vorwerfen.
Erst vor wenigen Tagen hatten sie ein Schiff der beiden
Hilfsorganisationen Ärzte ohne Grenzen und SOS Mé –
diterranée verfolgt „. Wie derlei NGOs schon schwer
unter Druck geraten, wenn man nur von einem Schiff
aus der Nähe ihre ´´ Arbeit „ beobachtet und dokumen –
tiert, dass vermag die ´´ ZEIT „ ihren Lesern natürlich
nicht zu vermitteln. ´´ Unter Druck „ gerät sichtlich
nur der, welcher etwas zu verbergen hat !
Voller Häme auch lässt man sich in der ´´ ZEIT „da –
rüber aus, dass ausgerechnet NGOs denen nun zu Hilfe
eilen. Natürlich bekam gerade die stark in die Kritik ge –
ratene Flüchtlingshilfsorganisation ´´ Sea Eye „ augen –
blicklich von ihrer Zentrale den Auftrag unverzüglich
und mediengerecht den ´´ Rechten „ zur Hilfe zu eilen.
Und da ja solche Hilfe so was von selbstverständlich ist,
konnte natürlich der Vorsitzende von Sea-Eye, Michael
Buschheuer, gar nicht schnell genug Interviews geben
und die Sache über Facebook verbreiten lassen. Obwohl
ansonsten doch mit der Arbeit vollkommen überlastet
gewesen, scheint man bei ´´ Sea Eye „, nachdem sie
in die Schlagzeilen geraten und die vor der libyschen
Küste ´´ geretteten„ Flüchtlinge nicht mehr so ohne
Weiteres in Italien anlanden lassen darf, nun nicht
mehr so viel zu tun zu haben, dass man gleich alles
in Bewegung gesetzt, um medienträchtig ´´ Rechten „
zu Hilfe zu eilen, die gar keine Hilfe wollen.
´´ Man sei „per Funk in Kontakt mit den Rechtsextre –
misten“ getreten. Weil keine Hilfe erwünscht war, habe
man auf Weisung der Seenotleitzentrale die Hilfsaktion
abgebrochen. Die Sea-Eye setze nun ihren Erkundungs –
kurs nach Schiffbrüchigen und Ertrinkenden fort „ heißt
es von ´´ Sea Eye „. Auf die Idee den Funkkontakt mit
den Rechten herzustellen und sich zu informieren, be –
vor man sein Schiff auf den Weg schickt, scheint in
der Zentrale niemand gekommen zu sein, was nicht
gerade für Professionalität spricht ! Sichtlich war
denen in der Zentrale die Publicity weitaus wichtiger
als die eigentliche Rettung. Das scheint überhaupt
das große Problem bei ´´ Sea Eye „ zu sein. Dem –
entsprechend nutzte man tatsächlich den Vorfall
einzig, um Kapital daraus zu schlagen.
Fassen wir den Fall noch einmal zusammen : Die
C-Star sendet einen Notruf, das nächstliegende
Schiff, eines der Flüchtlingshilfsorganisation
´´ Sea Eye „ spielt toter Mann und macht sich
nicht einmal die Mühe Kontakt mit den in See –
not Geratenen aufzunehmen. Dann erfolgt die
Weisung der Zentrale aus Rom und erst jetzt
setzt man sich in Bewegung, legt allerdings
erst eine gewisse Strecke zurück, die allen
medienträchtig die Rettung ankündigen soll,
und nun erst nimmt man überhaupt erst den
Kontakt zu den vermeintlichen sich in Seenot
Befindlichen auf. Ein doch recht merkwürdiges
Verhalten für eine Seenotrettungsorganisation !
Hatte man bei der Flüchtlingshilfsorganisation ´´ Sea
Eye „ eben noch behauptet allen zu helfen und nicht
nur Flüchtlingen, was man medial mit der vorgeblichen
Rettung der ´´ Rechtsextremisten „ zu beweisen suchte,
so unterstellte ´´ Sea Eye „ dann letzteren auch noch :
ein ´´ großangelegtes Propaganda-Manöver „ gegen
Flüchtlinge und ihre Helfer zu führen.
Wer nutzte denn da das liegengebliebene Schiff der
Rechten für eine groß angelegte PR-Aktion ?