Sea Watch entlarvt sich mit Propagandavideo selbst

Die NGO der Asyl – und Migrantenlobby „Sea Watch“
wollte mit einem Propagandavideo zeigen, wie die
lybische Küstenwache ein Boot mit „Flüchtlingen“
verfolgt und versucht das Boot zu stoppen.
Doch das Video entlarvt dann doch mehr die Met –
hoden von Sea Watch. Sichtlich war Sea Watch ge –
rade mit einem Flugzeug unterwegs, um die Schlep –
per direkt zu ihren Schiff zu lotsen. Warum sonst
sollte Sea Watch sich mit einem Flugzeug in den
lybischen Hohheitsgewässern aufhalten?
Zudem zeigt das recht wendige, immer wieder vor
der Küstenwache flüchtende Schleuserboot sehr
deutlich auf, dass es sich keineswegs um „in See –
not geratene Boote“ handelt, von denen dann die
Sea Watch-Schleuser die menschliche Fracht über –
nehmen. Das sichtlich gut funktionierende Schlep –
perboot ist zugleich ein schöner Beweis dafür, dass
das in Seenot geraten oft genug nur vorgetäuscht
ist, um so von den NGO-Schleuser aufgenommen
und nach Europa geschleust zu werden!
Es darf auch bezweifelt werden, dass die libysche
Küstenwache „tief in die maltesische Rettungs –
zone“, wie es Sea Watch behauptet, eingedrungen
sei. Sea Watch selbst vermeidet nicht umsonst den
Begriff „Hoheitsgewässer“ und spricht ausweichend
von einer „Rettungszone“. In diesem Fall hätten sie
zugleich den eindeutigen Beweis erbracht, dass die
Schlepperboote unbeschadet und ohne „in Seenot
zu geraten“ die Insel Malta erreichen können! Die
Bilder, welche Sea Watch zur Propaganda dienen
sollten, beweisen nun eindeutig, dass der überwie –
gende Teil der Schlepperboote ihr „in Seenot ge –
raten“ nur vortäuschen und Sea Watch bei dieser
arglistigen Täuschung mitmacht und so aktiv mit
Schleppern und Schleusern zusammenarbeitet!
Wir können uns hundertprozentig sicher sein, dass,
hätte die libysche Küstenwache es nicht erfolgreich
verhindert, dieses Schleuserboot, dass Sea Watch
mit Flugzeugbegleitung schon fest im Visier hatte,
das nächste Boot gewesen wäre, dass „rein zufällig“
genau vor einem Sea Watch-Schleuserschiff unver –
mittelt „in Seenot geraten“ und von der Schleuser –
Mannschaft der Sea Warch-NGO nach Europa „ge –
rettet“ worden wäre!

EU-Idiotkraten setzen wieder einmal Geld in den Sand

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ist neben
der Merkel-Regierung einer der glühendsten Verfech –
ter europäische Steuergelder in afrikanischem Wüs –
tenland versickern zu lassen. Sein neustes Traum –
tänzerprojekt ist eine Mauer in der Wüste.
Schon vorher hatten die Idiotkraten in Brüssel Mil –
lionen europäischer Steuergelder im Wüstensand
verbrannt, um dort genau den Grenzschutz aufzu –
bauen, den sie an den EU-Außengrenzen so arg ver –
nachlässigt. Mit dem Ergebnis, dass die Flüchtlings –
lager an den nordafrikanischen Küsten noch voll
oder zumindest genau so voll sind, wie vor den EU –
Grenzschutz-Geldausgaben für afrikanische Wüs –
ten.
Während man so Geld in den Wüstensand setzte,
wurden bei den Maßnahmen zum Schutz der EU –
Außengrenzen immer eingespart. Inzwischen er –
mittelt sogar die EU-Behörde für Betrugsbekämpf –
ung Olaf gegen die Frontex zum Schutz der Küsten.
Der ,,Betrug„ bei Frontex soll darin bestehen, dass
Frontex den Grenzschutz ernst genommen und nicht
genügend Shuttleservice für illegale Migranten nach
Europa geleistet, und dafür gesorgt, dass Griechen –
land die illegalen Migranten, die es gar nicht geben
dürfte, wenn denn der Türkei-Deal auch nur ansatz –
weise funktionieren täte, wieder dem Türken zurück –
geschickt ( sogenannte Pushbacks ). Das Frontex die
Griechen nicht daran gehindert, soll nun nach den
Idiotkraten der EU ,,Betrug„ sein.
Den eigentlichen Betrug an ihren Völker vollziehen
die Idiotkraten indem sie nach außen hin vorgeben
illegale Migration stärker bekämpfen zu wollen aber
in Wahrheit auf Einflüsterung der Asyl – und Migran –
tenlobby ein Migrationsabkommen nach dem anderen
unterzeichnen, dass so nur für noch mehr Migranten
sorgt. Selbstverständlich ermittelt die EU-Behörde für
Betrugsbekämpfung Olaf nicht gegen die Führungs –
riege der Euro – und Idiotkraten.
Inzwischen, weil eben durch die bösen Griechen und
Frontex-Truppen nicht genügend Migranten illegal
nach Europa gelangen konnten, wollen die Idiotkra –
ten sie daheim mit dem Projekt Große grüne Mauer
beglücken. Immerhin hat man für dieses Projekt seit
15 Jahren europäische Steuergelder in den Wüsten –
sand versenkt, mit kaum sichtbaren Ergebnissen.
Von daher will der Oberidiotkrat Emmanuel Macron
nicht nur kleckern, sondern klotzen. Statt Millionen
sollen nun Milliarden in den Sand gesetzt werden.
Dabei wäre für den europäischen Bürger der eigent –
liche Nutzen selbst um ein Vielfaches größer, wenn
man statt der großen grünen Mauer in der Wüste
die eigenen EU-Außengrenzenanlagen mit Dornen –
gewächsen begrünen täte!
Statt dessen wollen die Idiotkraten lieber 10 Milliar –
den in die Begrünung der Sahelzone stecken. Das die
Anliegerstaaten in der Sahelzone lieber ihr eigenes
Geld in militärische Aufrüstung als in Aufforstung
stecken, hindert die Idiotkraten nicht im Geringsten
daran von 1.000 km neuem Wald in der Wüste zu
träumen. Aber die sehen ohnehin den Wald vor lau –
ter Bäumen nicht!

Kriminelle NGO wieder von der Leine gelassen

Fünf Monate war es gelungen die Asyl – und Migranten –
lobby-Organisation ,,SOS Mediterranee „ daran zu hin –
dern ihr Schlepper – und Schleuserunwesen im Mittel –
meer fortzusetzen. Nun brach die ,,OceanViking„ von
Marseille aus auf, um das Geschäft mit der menschlichen
Fracht wieder aufzunehmen. Unweigerlich werden jetzt
wieder Migranten haufenweise ,,in Seenot geraten„ und
vom Schiff der Schleuser – und Schlepper-NGO ,,gerettet„
werden, welches dann den weiteren Shuttle-Service nach
Europa von den nordafrikanischen Schleppern und Schleu –
sern übernimmt.
Weil sichtlich das Geschäft zum Erliegen gekommen, soll
es von der Schlepper – und Schleuser-NGO wieder kräftig
angekurbelt werden.
Während in Frankreich und Deutschland die Corona-Maß –
regeln immer weiter verschärft, werden diese für die Mit –
glieder der Asyl – und Migrantenlobby quasi aufgehoben,
und niemand schert sich daran, dass die Crew da auf engs –
tem Raum zusammenhockt. Obwohl voraussehbar ist, das
sich die Situation an Bord noch drastisch verschärfen wird,
wenn erst einmal die ersten Migranten an Bord genommen.
Aber die Asyl – und Migrantenlobby ist es scheiß egal, die
geht ohnehin über Leichen!
Dies zeigt sich schon bei der Planung dieses jüngsten Ein –
satzes. Die Schlepper – und Schleuser-NGO weiß nicht ein –
mal, wohin sie die auf See übernommenen und nicht ,,ge –
retteten„ Migranten schaffen soll. Also wird schon im Vor –
feld einzig darauf gesetzt die EU-Staaten mit vorgetäuschte
Notfällen an Bord zur Aufnahme der Migranten zu erpres –
sen. Solch skrupellose Mafiamethoden zeigen deutlich auf,
wie kriminell das Handeln der NGOs der Asyl – und Migran –
tenlobby ist. Der Ausbruch von Corona oder sogar Todes –
fälle an Bord, wird nicht nur bereits im Vorfeld billigend in
Kauf genommen, sondern ist festes Kalkül bei der geplan –
ten Erpressung!
Internationales Seerecht, das besagt, dass Schiffbrüchige
in den nächstliegenden Hafen in Sicherheit gebracht wer –
den, was bei den NGO-Schiffen in gut über 90 Prozent al –
ler Fälle nordafrikanische Häfen wären, wird von der kri –
minellen NGO-Schiff-Crew nicht im mindesten beachtet.
Schon im Vorfeld forderte die NGO in einem Appell sogar
festgelegten Verteilungsschlüssel für Aufnahme von Mi –
granten in den einzelnen EU-Staaten.
Genau genommen haben wir geplante Erpressung der
EU, arglistige Gefährdung von Menschenleben an Bord
des NGO-Schiffes, Bruch des internationalen Seerechts,
sowie Anstiftung zum Schleusen der Migranten und För –
derung des Schlepperunwesens im Mittelmeer. Obendrein
leisten jene EU-Regierungen, welche diesen kriminelle Ele –
menten ein Auslaufen gestatten, noch massiv Beihilfe, was
zeigt in wie weit die Mafia der Asyl – und Migrantenlobby
die Führungsriege der EU bereits unterwandert haben.
Wollte die EU nämlich tatsächlich gegen illegale Migra –
tion etwas unternehmen, dann hätte man den kriminel –
len NGOs der Asyl – und Migrantenlobby längst die Ge –
meinnützigkeit entzogen, ihre Schlepper-Schiffe beschlag –
nahmt und deren Crew sowie die Führungsriege dieser
diversen NGOs hinter Schloss und Riegel gebracht! Da
die EU jedoch nichts unternimmt gegen die eigentlichen
Drahtzieher der illegalen Migration und ihre fingierten
,,Senotrettungsaktionen„ werden diese den Anstieg von
Migranten die über das Mittelmeer kommen, erst so rich –
tig in Schwung bringen und ist somit 2021 mit einem wei –
teren Anstieg der Flüchtlingszahlen zu retten. Das Pro –
blem ist also hausgemacht!
Es darf 2021 wohl auch fest damit gerechnet werden, dass
wenn die ,,OceanViking„ ihren Coup gelandet und voller
Migranten an Bord vor der europäischen Küste ihre Er –
pressung vollzieht,  die Merkel-Regierung, wie immer,
die Erste sein wird, die mit einer einseitigen Bereitschafts –
erklärung, ohne jegliche Mehrheit im Volk, wieder massiv
Beihilfe leisten wird.

Drecksarbeit für die Lobby-NGOs

In der ARD-Tagesschau wird auch das als wahre Nach –

richt weiter verbreitet, was nicht einmal überprüft wird.

So heißt es etwa in einem Bericht über Flüchtlinge in

Bosnien: ,, Auch wenn sich der Wahrheitsgehalt jedes

einzelnen Berichts natürlich nicht unmittelbar über –

prüfen lässt, sind Misshandlungen und Abschiebungen

hier an der Grenze durch Menschenrechtsorganisatio –

nen gut dokumentiert „. Mit anderen Worten: Um

ihre Ziele durchzusetzen wird jede reichlich oriental –

ische Ausschmückung eines Berichts für bare Münze

genommen! Nachprüfen nehmen weder diese NGOs

noch jene Medien vor, die diese Meldungen ungeprüft

als echte Nachrichten weiter verbreiten.

Dabei ist gerade die ARD-Tagesschau durch die immer

wieder wiederholte Verbreitung solch unbestätigter Tat –

sachen der angeblichen ,,Beobachtungsstelle für Men –

schenrechte„ in London, schon negativ genug aufge –

fallen.

Man berichtet nicht dass, was tatsächlich passiert, son –

dern dass, was man gerne glauben will, da es sich somit

propagandistisch ausschlachten lässt. Ganz in diesem

Stil entstanden auch die Geschichten eines Class Relo –

tius!

Es ist ein offenes Geheimnis, dass deutsche NGOs der

Asyl – und Migrantenlobby auch in Bosnien sehr aktiv

sind. In der ,,Tagesschau„ heißt es dazu nur:  ,, Aus

Deutschland kommen zudem regelmäßig Sachspen –

den, zum Beispiel vom Verein „Aachener Netzwerk„.

Genau solche Netzwerke sind es! Natürlich gilt es für

die ARD gehörig Stimmung zu machen für die Auf –

nahme weiterer Flüchtlinge aus Bosien.

Dabei muss selbst die ARD-Tagesschau in ihrem Be –

richt zugeben, dass es sich bei diesen Flüchtlingen,

umüberwiegend,, junge Männer vorwiegend aus Af –

ghanistan, Irak und Iran„ handelt. Wobei sie uns

auch gleich noch mitteilen, was denn die EU-Staaten

bei deren Aufnahme erwartet: ,, Immer wieder kommt

es dort unter ihnen zum Streit, oft zu gewalttätigen,

manchmal sogar tödlichen Auseinandersetzungen„.

Auch die Bosnier selbst bekommen die ,,kulturelle

Bereicherung„ hautnah mit, so das es darüber in

der ARD heißt: ,,Waren viele Menschen im Land

zu Beginn der Krise noch sehr solidarisch, hat sich

die Stimmung mittlerweile gedreht. Es gebe wegen

der Fremden deutlich mehr Straftaten, so ein häufi –

ger Vorwurf „ ( Das 1,3 Millionen von Flüchtlingen

begangene Straftaten in Deutschland durchaus den

Vorwurf bekräftigen, das verschweigt man in der

ARD lieber ).

Genau deshalb wird Kroatien so von den NGO der

Asyl – und Migrantenlobby verteufelt, weil es genau

solche Subjekte davon abhält illegal in die EU-Staaten

einzudringen! Das ist der Mafia dieser Asyl – und Mi –

grantenlobby, welche zudem noch oft genug an der

Schleusung solcher Subjekte beteiligt und sich direkt

als Schleppe betätigt, ein Dorn im Auge. Und für die

ARD-Tagesschau ist sich Simon Riesche nicht zu fein,

für die NGOs die Werbetrommel zu rühren. Schon seit

März 2020 als die ARD-Sendung ,,Fakt„ darüber be –

richtete, tobt die Kampagne der NGOs gegen Kroatien.

Auch die ARD macht dabei kräftig mit ihrer wie immer

stark tendenziösen Berichterstattung dabei mit.

In einem diesbezüglichen Bericht der Tagesschau über

Kroatien vom 15. Mai 2020 ist von gar ,,Drecksarbeit„

die Rede, die Kroatien für die EU leiste. In der ARD

sollte man sich da wohl eher einmal fragen, wer hier

die Drecksarbeit für andere übernimmt, mit seiner

einseitigen Berichterstattung!

Migrationspakt-Zauberin steht ohne Zauberstab da

Im ,,SPIEGEL„ versucht so eine Sprechpuppe der Asyl – und

Migrantenlobby, die schwedische Politikerin Ylva Johansson,

den Migrationspakt schön zu reden.

Unter anderem setzt sich Johansson für rasche konsequente Ab –

schiebung von Migranten ein, die keinen Asylanspruch haben.

Natürlich weiß die Politikerin nur zu gut, dass in so gut wie kei –

nem Land die Abschiebungen konsequent durchgesetzt werden.

Zum anderen ist ihr Migrationspakt doch das Hauptübel dafür,

dass so viele illegale Migranten nach Europa kommen. Immer –

hin will man darin ja illegale Migration in legale verwandeln.

Das sagt Frau Johansson lieber nicht so offen. Genau das ist

es jedoch, was Leute wie sie unter ,,Migration managen„ ver –

stehen!

Nur in einem kann man der Johansson zustimmen: ,,  Es gibt

immer eine Lücke zwischen dem, was Regierungen sagen und

was sie umsetzen. Diese Lücke ist auch bei diesem Thema da.

Und sie ist zu groß„. Noch größer ist der Spalt zwischen dem,

was derlei Politiker sagen, und dem, was sie wirklich meinen.

Das sich Frau Johansson überhaupt in diese Richtung bewegt,

freiwillig tut sie es nicht ! Es liegt vielmehr am Gegendruck der

europäischen Völker. ,, Wenn es uns nicht gelingt klarzumachen,

dass gehen muss, wer kein Recht hat zu bleiben, überlassen wir

die Debatte den rechtsextremen Kräften. Die sagen doch: „Seht

her, die sind alle gleich! Deshalb darf keiner kommen!“ gibt sie

selbst es unumwunden zu!

Natürlich sollen für fehlgeschlagene Migration nicht die Verur –

sacher aufkommen, sondern deren Gegner. So sollen ausgerech –

net die EU-Staaten, welche sich mit Händen und Füssen gegen

Migranten gewehrt, und dies voll im Sinne ihres Volkes, nun –

mehr für das Rückführen von Migranten zahlen, welche Europa

die wenigen verantwortlos handelnden Politiker, wie eben Ylva

Johansson, bescherten. So könnte man Ungarn und Polen zur

Kasse bitten, um etwa die 220.000 illegalen Migranten, welche

Merkel & Co Deutschland beschert, abzuschieben! Schlimmer

noch, am Ende wollen solche Politiker denen die sie selbst ins

Land geholt oder gelassen, auch noch Geld zahlen für deren

freiwillige Rückkehr!

Am Ende wirkt die Johansson dann wie Goethes Zauberlehrling,

der die Geister, die er rief, nicht mehr los wird: ,, Ich habe auch

keinen Zauberstab. Ich kann das Problem nicht mit einem Schlag

lösen„. Jedoch ist genau dies das Hauptproblem von solchen

Politikern, dass sie nicht imstande sind die Probleme zu lösen,

die sie selbst verursacht haben!

Nun auch noch Flüchtlingsboote von Frankreichs Küsten aus

Da die Eurokraten in Brüssel weder willig noch fähig
das Problem der sogenannten ,,Flüchtlinge„ anzu –
gehen und etwas dagegen zu unternehmen, so wer –
den die ,,Flüchtlinge„ immer mehr und ebenso de –
ren Routen.
Kaum wird eine Seite dicht gemacht, woran sich so –
wieso nur die osteuropäischen EU-Staaten beteilig –
ten, taucht eine neue Route auf.
Kaum wae die Balkanroute dicht gemacht, tauchten
die Ströme vor Ungarns Grenzen auf. Kaum hatte
Angela Merkel diese im Alleingang und an allen
Parlamenten vorbei nach Deutschland geholt, da
sammelten sich die neuen Ströme schon wieder
in der Türkei. Nach Merkels schmutzigen Deal,
der außer der klammen Türkei etwas Geld, an –
sonsten niemanden etwas gebracht, wurde so –
dann Griechenland geflutet.
Nach den Griechen kamen sie dann über das Mit –
telmeer. Hier sorgten kriminelle Eurokraten und
NGOs mit von ihnen entsandten Schiffen einen
regelrechten Shuttleservice übernahmen, womit
sie Schleuser und Schlepper einzig dazu animier –
ten noch mehr Boote in Marsch zu setzen. Die un –
mittelbare Folge war die Flutung von Italien und
Malta mit weiteren ,,Flüchtlingen„. Als dort die
Menschen die Schnauze davon voll hatten und
rechts wählten, und die neuen Regierungen nun
wirkungsvoll gegen die Schleuser vorgingen, ent –
sandte die NGO-Mafia weitere ,,Seenotrettungs –
schiffe„ ins Mittelmeer um deren Bemühungen
zu sabotieren.
In der Zwischenzeit wurde Spanien durch eine
leichtfertige Erklärung der ansonsten vollkom –
men inkompetenten sozialistischen Regierung
zur neuen Anlaufstelle der ,,Flüchtlinge„.
Danach wurde, besonders mit Merkels Hilfe, in
Italien die rechte Regierung weggeputscht, da –
mit man wieder eine mehr der Migration zuge –
wandte Regierung installieren konnte, durch
deren ,,Arbeit„ auch Italien nun wieder ein
Problem mit Migranten von der afrikanischen
Küste hat.
Da wie schon gesagt die Eurokraten weder han –
deln wollten noch konnten, sich zusätzlich noch
mit Verträgen mit der unfähigen UN und soge –
nannten ,,Migrationspakten„ selbst die Hände
banden, so kam für jedes angeblich gelöstes Mi –
grantenproblem zwei neue für die EU hinzu.
Die Situation verschlimmerte sich so dramatisch,
dass jetzt schon Migrantenströme innerhalb der
EU-Staaten auftauchen, um wie Heuschrecken –
schwärme über die Nachbarländer herzufallen.
Jüngstes Opfer ist Großbritannien, dass nun von
Frankreichs Küsten aus attackiert wird. Allein im
Juli 2000 hatten über 1.000 Migranten versucht,
den Meeresarm zwischen Frankreich und Groß –
britannien zu überqueren.
Die Eurokraten in Brüssel sind nicht nur vollkom –
men unfähig etwas dagegen zu unternehmen, son –
dern sind sogar noch das Hauptproblem dabei. Sie
begreifen einfach nicht, dass ihre Bereitwilligkeits –
erklärungen dazu immer neue Migranten aufneh –
men zu wollen, praktisch erst den Markt dafür er –
schaffen, damit Schlepper und Schleuser weitere
Kolonnen in Marsch setzen. Ebenso wie die krimi –
nell handelnden NGOs im Mittelmeer erst mit ihren
Schiffen dieselbe Situation künstlich herbei führen.
Als wäre es nicht schon schlimm genug, dass die
Eurokraten sich als Komplettversager bei der Be –
kämpfung illegaler Migration erwiesen haben, ist
tatsächlich alles was sie tun, nach Mitteln und We –
gen für eine legale Migration zu suchen, nur um
so ihre eigenen Länder mit immer weiteren soge –
nannten ,,Flüchtlingen„ zu fluten.
Wobei kein Einziger dieser Eurokraten es ehrlich
erklären kann, wie man mit ,,legaler„ Migration,
die illegale Migration stoppen kann. Man muß da –
her schon den IQ einer zurückgebliebenen Muschel
haben, um noch Vertrauen in die Maßnahmen dieser
Eurokraten zu haben. Am Ende bekommen die europä –
ischen Völker zu den illegalen Migranten nur noch
die ,,Legalen„ dazu. Schon die diesbezüglichen Er –
klärungen einiger Eurokraten, dass man notfalls den
osteuropäischen EU-Staaten auch gegen den Willen
des Volkes per Quote Migranten aufzwingen müsse,
zeigt klar und deutlich allen auf, das hier keine De –
mokraten und schon gar nicht Volksvertreter am
Werke sind.

Zwischen den Zeilen gelesen : Orban-kritischer Journalist entlarvt sich selbst

Wer unter einem kommunistischem Regime
gelebt hat, der lernt zwischen den Zeilen zu
lesen. Wichtig ist da nicht das, was ein Jour –
nalist sagt, sondern das, was er gerade nicht
sagt.
Betrachtet man unter diesem Aspekt das Inter –
view in der Deutschen Welle mit dem ungar –
ischen Journalisten Keno Verseck.
Der ist stark am Jammern, wie verfolgt er in
Ungarn als Orban-Gegner doch ist. Aber wie
gesagt, zwischen den Zeilen liest es sich ganz
anders.
An einer Stelle behauptet Verseck : ´´ Die Re –
gierung plant aktuell, das sogenannte „Stopp –
Soros“-Gesetz zu erlassen. Das sieht die Mög –
lichkeit von Ausweisungen oder Einreisever –
boten vor, wenn man in irgendeiner Form ille –
gale Migration unterstützt. Angenommen, wir
berichten dann über illegale Migration, dann
könnte die Regierung auch gegen uns Ein –
reisesperren verhängen oder uns ausweisen „.
Klingt auf den ersten Blick recht furchtbar.
Auf den zweiten Blick, sozusagen nunmehr
zwischen den Zeilen gelesen, entlarvt sich
der Journalist hier selbst. Denn er setzt ja
sichtlich quasi schon als gegeben voraus
nur positiv über das Thema illegale Ein –
wanderung zu berichten ! So aber handeln
nur eingekaufte Journalisten, die nur im
Sinne dessen schreiben, der sie bezahlt.
Aber wer, wenn Versecks Arbeit nun in
Ungarn überhaupt nicht gefragt, bezahlt
ihn dann ?
Das will man uns bei der Deutschen Welle
lieber nicht verraten ! Und ein Blick ins
Netz genügt, um zu erkennen, das der an –
gebliche ´´ unabhängige „ Journalist ge –
gen die rechte Orban-Regierung anschreibt,
für rein linke Blätter, wie ´´ Die Zeit „ und
´´ Der SPIEGEL „ schreibt. Man will uns
also einen linken Journalisten als unabhän –
gig verkaufen !
Selbstredend gehört es zu solch linkem Jour –
nalismus Migration schön zureden und ge –
nau hier trifft nun linker Journalismus auf
die ungarische Realität ! Das macht uns an
dieser Stelle Viktor Orbans ´´ Stopp-Soros „-
Gesetz gleich etwas sympathischer.