Hammer der Woche: Oberste Schleuserin sorgt sich um ihre Konkurrenz

nancy-faeser-schlepperin

Diese Pressemitteilung dürfte die Verhöhnung
des deutschen Volkes der Woche sein! Ausge-
rechnet Bundesinnenministerin Nancy Faeser,
natürlich SPD, sei besorgt ,,über wachsende
Flüchtlingszahlen„!
Dabei war es Nancy Faeser selbst, die bei ihrem
Amtsantritt als „Bundesinnenministerin“ vor-
gab ,,illegale Migration bekämpfen zu wollen„.
Zur Bekämpfung illegaler Migration verbündete
sich Faeser zunächst mit der Asyl – und Migran-
tenlobby, um sodann selbst zur obersten Schlep-
perin und Schleuserin der Bunten Republik zu
werden. Ihr Gesellenstück lieferte Faeser; kaum
im Amt; mit dem Import weiterer 25.000 Afgha-
nen nach Deutschland ab. Neben dem Einschleu-
sen von Afghanen als vermeintliche „Ortskräfte“,
liefert Faeser dann ihr Meisterstück mit der Ein-
schleusung weiterer Migranten als angebliche
„ukrainische Studenten aus Drittländern“ ab.
Ihre eigentliche Aufgabe als „Bundesinnenmi-
nisterin“ sah Nancy Faeser darin erledigt, dass
sich Polizisten in den Zügen die ,,Ausweise der
Ukrainer ansehen„!
Wenn Nancy Faeser und ihre engste Komplizin.
die grüne Außenministerin Annalena Baerbock,
welche zuletzt damit beschäftigt weitere solcher
Afghanen aus dem sicheren Pakistan auszuschleu-
sen, einmal die täglichen Zeitungsmeldungen le-
sen. „Afghane vergewaltigt Frau“, Afghane verge-
waltigt Elfjährige“, „Afghane ermordet Mädchen“,
„Afghane sticht auf Rentnerin ein, weil er es nicht
ertragen konnte eine Frau arbeiten zu sehen„,
„Afghane tötet Ehefrau“, „Afghanen ermorden
Schwester, wegen deren westlicher Lebensweise“
usw. und so fort, dann müsste selbst der dümms –
ten Sozi- und Grünen-Tussi allmählich aufgehen,
dass dies ganz bestimmt keine „Ortskräfte“ gewe-
sen, welche in Afghanistan für westliche Werte ge-
kämpft und diese auch nicht vor den Taliban ge-
flohen sind, die doch genau das System wiederein-
geführt, nach dem all diese Afghanen weiterhin in
Deutschland leben wollen! Trotzdem werden wei-
ter Tausende Afghanen Jahr für Jahr eingeschleust
von der Bunten Regierung!
Von den vermeintlichen „ukrainischen Studenten
aus Drittländer“ waren einige noch nicht einmal
eine Woche in Deutschland und schon kam es zu
ersten Vergewaltigungen!
Und nun macht sich diese Frau darüber Sorgen,
dass der Druck der Konkurrenz auf die EU-Au-
ßengrenzen so groß werden könne, dass sie in
ihrem eigenen Geschäft als oberste Schleuserin
und Schlepperin der Bunten Republik beeinträch-
tigt werden könne.
Mehr Heuchelei als Nancy Faeser hierzu abließ,
geht nun wirklich nicht: „Denn klar ist: Wir sind
gemeinsam in der Verantwortung, illegale Einrei-
sen zu stoppen, damit wir weiter den Menschen
helfen können, die dringend unsere Unterstützung
brauchen“. Dummer Weise sind die Menschen, de-
nen die Faeser helfen will, nun aber gerade die Mi-
granten, die illegal nach Europa einreisen wollen!
Und man bekämpft illegale Migration in keinster
Weise dadurch, dass man sich selbst als Schlepper
und Schleuser betätigt, indem man illegale Migra-
tion einfach legalisiert! Denn nichts anderes hat
die Faeser als vermeintliche deutsche Innenminis-
terin bislang getan!
Und das sie als „Bundesinnenministerin“ nicht das
aller Geringste gegen illegale Migration unternom-
men, – vom Ansehen der Ausweise in Zügen mal
abgesehen -, gibt sie in Bezug auf die geflüchteten
Ukrainer und die mit ihrer Hilfe als „ukrainische
Studenten “ aus Drittländern stammenden Mi-
granten sogar zu: „Je länger der Krieg dauert,
desto schwieriger ist es, so viele Geflüchtete gut
unterzubringen und zu versorgen“. Sie hat also
gar nicht vor die Migration irgendwie begrenzen
zu wollen, sondern macht sich einzig darüber
Sorgen, wo und wie man all diese Migranten
unterbringen und wie man sie versorgen soll!
Mehr muss man dazu nicht sagen.
Noch nicht einmal die Systemlinge der Staats-
presse können auch nicht einmal auf den aller
kleinsten Erfolg der Bundesinnenministerin
verweisen. So gilt es nun schon als übermäßig
bedeutend, dass sie eine Frau sei. So schreibt
im berüchtigten „Tagespiegel“ ein Jost Müller-
Neuhof: ,, Bundesinnenministerin Nancy Faeser
(SPD) verdient schon deshalb Sympathie, weil
sie die erste Bundesinnenministerin ist, die
Deutschland je hatte„. Es ist schon bezeich-
nend für dieses Land wie Müller-Neuhof sich
eifrig bemüht Faesers Versagen auf ganzer
Linie immer noch schön reden zu wollen,
mit Sätzen wie: ,, Meinte sie es ernst, wäre
ein Rücktritt fällig. Möglich aber, dass sie
nur halb hingehört hat bei der Journalisten-
frage oder zwar hinhörte, aber den Berliner
Fall gar nicht kannte. Oder sie hatte einen
Blackout„. ,,Meinte sie es ernst„ soll wohl
heißen, dass noch nicht einmal mehr die
System – oder Staatspresse eine Nancy
Faeser mehr ernst nimmt! Dann müsste
man allerdings auch offen eingestehen,
dass ihre gesamte Zeit als Ministerin ein
einziger Blackout gewesen! Vom Wirken
als oberste Schleuserin, über das Ablich-
tenlassen mit ukrainischen Rechtsextre-
mistinen, nicht zu vergessen die Kiewer
Balkonszene, so dass sich in dieser Hin-
sicht ihre von Müller-Neuhof angesproch –
ene Äußerung über das Berliner Polizei-
video geradezu positiv davon abhebt!
Dabei müssen Journalisten wie Müller-
Neuhof in ihrem Einkopierjournalismus
doch eigentlich froh darüber sein, dass
ihnen Faesers Ministerium gleich noch
die passenden Textbausteine zuschickt!
Statt dessen beschwert sich Müller-Neu-
hof sogar noch darüber: ,, Jedenfalls nicht
so wie das Ministerium. Nachfragenden
Journalisten schickt es einen Textbaustein,
der wie folgt beginnt: „Bundesinnenminis-
terin Faeser ist in der Bundespressekonfe-
renz zum Bundeslagebild Organisierte Kri-
minalität nicht nach dem konkreten Vorfall
in Berlin gefragt worden.“
Sollte am Ende der Antifa-Agitatorin Nancy
Faeser ausgerechnet ihre eigene linksver-
siffte Blase zum Verhängnis werden, weil sie
in deren inszenierten „Rassismus“-Skandal
nicht gleich mit gegebener hündischer Er-
gebenheit über das vorgehaltene Stöckchen
gesprungen?
Denn genau dass ist es, weshalb sich der Herr
Jost Müller-Neuhof im „Tagesspiegel“ so sehr
aufregt. Nicht wegen ihrem beständigem Kom-
plettversagen im Amt, sondern einzig, weil sie
nicht schnell genug einen ihr hingehaltenen
inszenierten Versuch als „Rassismus“ verur-
teilt hat!
Nur deshalb quiekt Müller-Neuhof wegen dem
für seine Blase bewusst eingekürzt zurechtge-
schnittenen Video über einen Berliner Polizei-
einsatz los: ,,Der Auftritt der Männer war roh,
ihre Worte waren abwertend, ausgrenzend –
rassistisch„. Eigentlich nur ein Beweis dafür
das diese Staats – und Systempresse jegliches
sachlich objekive Urteilsungsvermögen verlo-
ren hat!
Wir könnten es gelassen nehmen, wenn wir
wenigstens dadurch Nancy Faeser endlich
als Bundesinnenministerin loswerden wür-
den! Denn noch nie hat eine Frau in einem
Amt in so kurzer Zeit so viel Schaden ange-
richtet. Und dafür verdient Nancy Faeser
nun wirklich keine Sympathie!

Bundesinnenministerin – Den Bock zum Gärtner gemacht

Während man im eigenen Land die Abschiebung
illegaler Migranten mit allen Mitteln und jurist-
ischen Tricks verhindert, ist die Bundesinnen-
ministerin Nancy Faeser, welche uns eben noch
25.000 weitere Afghanen beschert, plötzlich für
ein konsequentes Abschieben illegaler Migranten.
Allerdings nicht in Deutschland, sondern auf dem
Balkan, vorzugsweise in Bosnien!
Damit offenbart Nancy Faeser, natürlich SPD, ein
weiteres Mal die heuchlerisch-verlogene Doppel-
moral der Bunten Republik, die hier unter Merkel
zum Standard wurde.
Plötzlich ist die Abschiebung illegaler Migranten
legal und das bevorzugte Mittel, wenn es andere
EU-Staaten und deren Entlastung betrifft, während
man dasselbe daheim in Deutschland fast schon als
ein “ Verbrechen “ ansieht. Das eigene Volk von
den unzähligen illegalen Migranten, die keinerlei
Anspruch auf Asyl haben, zu entlasten, daran denkt
diese Innenministerin aus Deutschland natürlich
nicht eine Sekunde. Eher holt man sich noch mehr
solcher Subjekte ins Land und alimentiert diese
dauerhaft auf Kosten des deutschen Steuerzahlers.
Der deutsche Steuerzahler soll nun auch wieder
ran, um die Balkanstaaten von illegalen Migranten
zu entlasten. Er selbst wird dabei immer nur be-
lastet aber niemals entlastet!
Nicht minder verlogen ist es von Nancy Faeser
vor den Österreichern so zu tun als habe sie ein
Interesse daran das Schlepper – und Schleuser –
Unwesen auch nur ansatzweise bekämpfen zu
wollen. Nicht zuletzt, weil sich Faeser mit der
Einschleusung von 25.000 weiteren Afghanen,
quasi selbst anzeigen und juristisch verfolgen
lassen müsste, sondern auch, weil das Schlep-
per – und Schleuser-Geschäft von der Balkan –
route bis zum Mittelmeer von ihren Antifa-
Freunden und deren NGOs betrieben wird.
Hier spricht die Antifa-Fahne die an Bord
eines dieser „Seenotrettung “ vortäuschenden
NGO-Schiffe im Mittelmeer Bände!
Statt also. – wie es eigentlich ihre Aufgabe als
„deutsche Innenministerin“ wäre -, auch nur
das aller Geringst in dieser Sache für Deutsch-
land zu tun, hilft Nancy Faeser lieber den Bal-
kanstaaten beim Organisieren von Charterflü-
gen, mit denen wenigsten sie die illegalen Mi-
granten ausfliegen können. In Deutschland da-
gegen organisiert die Bunte Regierung dagegen
vorzugsweise Charterflüge, mit denen weitere
Migranten bei Nacht und Nebel hinter dem
Rücken des Volkes eingeflogen werden!
„Auf der Konferenz soll der Bedarf der Westbal-
kanländer erfasst und sollen regionale Rückkehr-
mechanismen aufgebaut sowie Aktivitäten ge-
bündelt werden“, heißt es aus der buntdeutschen
Staatspresse dazu. Den Bedarf der Bundesrepublik
Deutschland in dieser Hinsicht zu erfassen, fällt
nicht in den Aufgabenbereich der obersten bunt-
deutschen Antifa-Schleuserin, die unter dem Ti-
tel „Bundesinnenministerin“ ihre Bezüge aus deut-
schen Steuergeldern bezieht. So etwas auch für
Buntdeutschland zu organisieren, wobei sie sich
der Hilfe der Österreicher noch sicherer sein
könnte, oder überhaupt mal etwas für ihr Land
zu unternehmen, kommt der Propagandaartikel
für die Antifa verfassenden Faeser nicht in den
Sinn. Wahrscheinlich, weil, wer an Deutschland
denkt für sie ein Nazi ist!
Den Kampf gegen die Schlepper und Schleuser
im Ausland, überlässt Nancy Faeser dem „Par-
lamentarische Staatssekretär“ Mahmut Özdemir.
Mit dem SPD-Genossen Özdemir hat man quasi
den Bock zum Gärtner gemacht. Noch unlängst
erklärte der auf seiner Internet-Seite: “ Heute
hatte ich die Ehre, den United Nations High Com-
missioner for Refugees, Herrn Filippo Grandi,
kennenzulernen und mich mit ihm zu den The-
men Asyl und Migration auszutauschen. Sowohl
mit Blick auf Deutschland, aber auch auf die Eu-
ropäische Union. Grandi ist Kopf der UNHCR,
the UN Refugee Agency und arbeitet weltweit mit
Regierungen zusammen. Als Parlamentarischer
Staatssekretär im Bundesministerium des Innern
und für Heimat fallen u.a. die Themen Migration,
Flüchtlinge und Rückkehrpolitik in meinen Arbeits-
bereich. Ziel ist es, sicherzustellen, dass Flüchtlinge
Schutz und Unterstützung in den jeweiligen Auf-
nahmeländern erhalten. Ich mache mich in diesem
Zusammenhang für ein gemeinsames EU-Asylsy-
stem, also für eine gesamteuropäische Hilfestell-
ung für Geflüchtete, stark. „. Praktisch derselbe
Staatssekretär, der für die Beschaffung von Flücht-
lingen in Deutschland zuständig ist und in diesem
Punkt mit Lobbyorganisationen verhandelt, soll
plötzlich für die Bekämpfung der Schleuser und
Schlepper zuständig sein, welche ihn mit ständig
neuem Menschenmaterial versorgen! Das ist in
etwa so als würde man einen Dieb damit beauf-
tragen etwas über seinen Hehler herauszubekom-
men!
Für die unter rechtem Verfolgungswahn leidene
Nancy Faeser ist der “ Sozialdemokrat aus Leiden-
schaft“ Özdemir genau der Richtige dafür, weil er
“ seit dem 27. Juni 2014 stellvertretender Sprecher
der Arbeitsgruppe Strategien gegen Rechtsextremis-
mus“ sowie seit August 2013 “ Fördermitglied des
„Mach meinen Kumpel nicht an! – für Gleichbe-
handlung, gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassis-
mus“ e.V. “ ist. Immerhin setzt Özdemir bei der SPD
dafür ein dass in Deutschland „aus einem Einwander-
ungsland ein Einbürgerungsland“ werden muss!
Das bisherige Modell, dass sich Jugendliche bis
zu ihrem 21. Jahr für die deutsche Staatsbürger-
schaft entscheiden müssen, bezeichnet Özdemir
2014 als „himmelschreiende Ungerechtigkeit“
und erklärte: “ Für Jugendliche bedeutet das
Optionsmodell einen Verrat am Elternhaus oder
einen Verrat am Land, der unerträglich sei“.
Wer hier einen Verrat begeht dürfte wohl die
eigentliche Frage sein!
Und plötzlich soll nun ausgerechnet der Genosse,
der eben noch aus Deutschland ein Einwander-
ungs und Einbürgerungsland machen wollte, die
Schlepper und Schleuser bekämpfen, die ihn bis-
lang mit „Einwanderern“ versorgten! Da können
Sie gerne mal raten wie viele Schlepper und Schleu –
ser der Sozi Özdemir wohl ausfindig machen oder
gar bekämpfen wird!
Derselbe soll Deutschland auf der dazu anberaum-
ten Konferenz vertreten. Faeser selbst beharrte
darauf „reguläre“ Migration „wo möglich, zu er-
möglichen“, wobei dann selbstverständlich nur
wieder Politiker und Politikerinnen vom Schlage
einer Nancy Faeser entscheiden, wer „reguläre“
Migranten sind. In der buntdeutschen „parlamen-
tarischen Demokratie“ darf das Volk ebenso wenig
dabei mit entscheiden, wie über die Aufnahme der
25.000 Afghanen oder was die Bunte Regierung
sonst noch so alles einfliegen oder die extra weit
geöffneten Grenzen passieren lässt!
Nachdem die mit in der Regierung befindlichen
Grünen gerade wieder die Abschiebung illegaler
Migranten aus Deutschland blockieren und zu
verhindern versuchen, klingt es wie blanker Hohn,
wenn Nancy Faeser erklärt: “ „Deutschland und Ös-
terreich treten für effektiven Grenzschutz ein und
konsequente Rückführung von Migranten, die kein
Bleiberecht haben, insbesondere Gefährder“. Das
ist umso verlogener, zumal in Deutschland mittler-
weile die meisten Bürger es durchaus erkannt ha-
ben, dass die aller schlimmsten Gefährder, samt
und sonders mit Mandat im Bundestag sitzen!

Schleuserkönigin Nancy Faeser auf der Suche nach Willigen

In ihrer neuen Rolle als Schlepperkönigin von Europa
konnte die frischgebackene „Innenministerin“ Nancy
Faeser sich nicht lange sonnen.
In der üblich heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral,
wo man einerseits frech behauptet als Politiker einzig
„Europäer“ zu sein und nur eng mit den anderen euro-
päischen Staaten zusammen nach Lösungen suchen zu
wollen, wird allzu oft ein Alleingang der buntdeutschen
Regierung. Bekommt die Buntdeutsche Regierung nicht
ihren Willen, dann wird daraus schnell eine „Eigeninitia-
tive“.
So geschehen bei der Aufnahme von 40.000 den Euro-
päern aufgenackten Afghanen, die sichtlich niemand
seinem Volk tatsächlich aufzwingen will. Also warf die
Innenministerin Faeser einfach ihre „Quotenregelung“
über Bord und orderte gleich 25.000.
Das gleiche Spiel versuchte sie nun erneut in ihrer Rolle
als Schlepperkönigin. Wieder ging es ihr darum aus ille-
gale Migranten auf dem Papier „legale“ zu machen und
diese dann per „Quote“ den europäischen Völkern auf-
zuzwingen.
Aber kaum eine EU-Regierung will derlei Quoten und
schon gar keiner Nancy Faeser in der Rolle der Kupp-
lerin aller Schlepper und Schleuser! Einsam und von
allen verlassen, stand die „Europäerin“ Faeser da mit
ihrem „offenen“ Deutschland, während die Mehrzahl
der EU-Staaten lieber auf stärkere Abschottung setzt.
Aber das Demokratie bedeutet entsprechend des Mehr-
heitswillen des Volkes zu handeln, dass hat die Faeser
nie begriffen, weder gegenüber dem eigenen Volk und
schon gar nicht gegenüber der Mehrheit innerhalb der
EU. Nur noch der im eigenen Lande inzwischen mehr
als verhasste Emmanuel Macron ist noch halbherzig
auf Faesers Seite, und das ist alles andere als eine
Mehrheit!
Schließlich wird in Buntdeutschland immer zu
einer „Koalition der Willigen“ dann gegriffen,
wenn man über keinerlei Mehrheit, ob im eige –
nen Volk oder innerhalb der EU verfügt! Denn
eine Demokratie, in der echte Volksvertreter im
Sinne des Mehrheitswillens des Volkes regieren
oder gar zum Wohle des eigenen Volkes handeln,
gab es in Buntdeutschland noch nie!
Von daher stand die oberste buntdeutsche Schlepper
und Schleuserin mit der Schaffung von „legalen Flucht-
routen“ so ziemlich einsam und verlassen da.
Wenn man nirgends Handlanger findet, die sich ihrer
absurden Politik anschließen wollen, tut es Faeser wie
all ihre buntdeutschen Vorgänger, die viel beschworene
„europäische Gemeinschaft“ wird einfach über Bord ge-
worfen und aus dem „Europäer“ wird wieder die vater-
landsverräterische „Deutsche“. Und weil kaum ein an-
derer EU-Staat in dieser Hinsicht Deutschland schaden
will und Faeser wie gesagt mit dem Mehrheitswillen
nichts anzufangen vermag, gründet sie halt eine „Koa-
lition der Willigen“, und die daran sich beteiligenden
Schwachköpfe bescheren dann ihren Völkern einfach
sämtlich für die gesamte EU bestimmten „Flüchtlinge“,
deren Zahl sich zudem noch dadurch erhöht, dass die
Anführerin der Schlepper und Schleuser noch alle ille-
galen zu „legale“ „Flüchtlinge“ machen will und damit
weder Fluchtursachen bekämpft noch Migration ver-
ringert, sondern die Migration nach Europa nur noch
weiter ankurbelt. Illegale zu „legale“ Migranten auf
dem Papier zu machen, dass funktioniert bei der Ib-
nenministerin Faeser so, wie man aus 576 real exis-
tierenden afghanischen Ortskräften auf dem Papier
dann 19.000 gemacht!
Macron behauptete schon 12 willige Innenminister
der EU-Staaten gefunden zu haben zu wollen, die
einzig im Interesse der Asyl – und Migrantenlobby
und gegen die Interessen ihrer eigenen Völker be-
reit wären solch „Koalition der Willigen“ beizutre-
ten. Macron hat allerdings schon so oft gelogen
und die „europäische Gemeinschaft“ mit seinem
egoistischen Führungsanspruch belogen und be-
trogen, dass ihm kaum noch einer glaubt. Ja, noch
nicht einmal die Schlepperkönigin Faeser war be-
reit diese Lüge von den 12 willigen EU-Staaten zu
bestätigen!
Macron kann jetzt so dick auftragen, weil er viel-
leicht in drei Monaten nicht, nach den Präsidenten-
wahlen, nicht mehr im Amt und dann sein Nachfol-
ger ausbaden muss, was er hier verzapft. Als hätte
Frankreich nicht schon genug Probleme mit den
Migranten im Ärmelkanal. Aber vielleicht ist das
ja alles nur ein großer Bluff, denn nach den bishe-
rigen Schengen-Abkommen, ist Frankreich, da die
Migranten dort zuerst angelandet, auch für sie zu-
ständig. Weicht Macron nun das Schengen-Abkom-
men auf, dann könnten auch die Migranten an den
französischen Küsten bald auf andere EU-Staaten
verteilt werden. Und wen wird es treffen? Natürlich
an erster Stelle die einzig willige Schleuser – und
Schlepperin Nancy Faeser. Da die ohnehin vollkom-
men talentbefreit für den Ministerposten und zu-
dem nur den „Kampf gegen Rechts“ kann, ist die
ein leichtes Opfer und wird sich ebenso leicht wie
bei 40.000 Afghanen voll über den Tisch ziehen
lassen. Und in ihrer hündischen Anhänglichkeit
und Ergebenheit für alles Ausländische wird die
buntdeutsche Regierung Macron leicht auf dem
Leim gehen. Genau daher hat Macron nun auch
eine Reform des Schengen-Raums ins Auge ge –
fasst. Wobei er sich sicher sein kann, dass die
volksverräterisch handelnde bunte Regierung
dann eher noch zusätzlich Migranten aufneh-
men als die zu viel nach Deutschland eingedrun-
genen Migranten an andere Länder abzugeben!
Von daher würde das französische Problem am
Ärmelkanal automatisch bald zu einem Problem
der Deutschen!
Schlepperkönigin Faeser Faeser schwebt ja schon
jetzt vor, dass eine Gruppe von Staaten bei der Auf-
nahme von Flüchtlingen vorangeht und so die seit
Jahren bestehende Blockade bei der Reform des
EU-Asylsystems beendet. Das heißt die Schlepperin
will dass alle Dämme brechen und Europa endlich
mit Migranten überflutet werden kann.
Ihre arabischen und schwarzafrikanischen Schlepper-
und Schleuser-Kollegen stehen schon bereit in den
Startlöchern um Migranten zu liefern, auch die NGO-
schiffe im Mittelmeer sind bereit die Massen aufzu-
nehmen. Alles wartet auf ein Signal der Koalition der
willigen Schlepper in Brüssel!
Der deutsche Bürger, von der eigenen Regierung so-
gleich mehrfach verraten, kann einzig noch darauf
hoffen, dass der polnische Grenzzaun hält!
Aber schon hat die Mafia der Asyl – und Migranten-
lobby seine krakenhaften Hände auch nach den Mi-
granten in Belarus ausgestreckt. Die Schlepper und
Schleuserin Faeser würde zu gerne Löcher in den
polnischen Grenzzaun schneiden. Für sie nur ein
weiterer Verrat unter vielen am eigenen Volk!
Schon bekunden Schlepper, Schleuser, Volksverräter
und andere Kriminelle sich gegenseitig ihre „Solidari-
tät“. Und dies ist alles andere als die in der Staats-
presse propagandistisch verkündete „Allianz der
Vernunft“! Vernunft hat nämlich in der EU-Politik
noch nie auch nur die aller geringste Rolle gespielt!

Schon wieder spielt ein Österreicher den Führer in Deutschland

Die Handlanger von der Staatspresse genehmigten
der Sprechpuppe der Asyl – und Migrantenlobby,
Gerald Knaus mal wieder einen „Gastbeitrag“.
In einer wirklich freien und unabhängigen Presse
würde man auch einmal dessen Gegnern ein Inter-
view oder eben einen „Gastbeitrag“ gewähren. Aber
nicht in Buntdeutschland! Hier kommen immer
nur die Führungsriege der Asyl – und Migranten-
lobby zu Wort oder es wird extrem tendenziös nur
aus der Sicht von Migranten berichtet.
So machen sich die sich nur selbst so nennenden
„Qualitätsmedien“ zum Beihilfeleister! Nicht viel
anders wie in der Politik, wo Politiker immer wie-
der „Gastbeiträge“ und einseitig ablaufende Inter-
views in denen nicht ein einziger Punkt auch nur
ansatzweise kritisch von den Journalisten hinter-
fragt wird. Ebenso wenig wie niemand die kruden
Thesen des Österreicher Knaus hinterfragt. Das
ist Staatspresse pur!
So darf sich der Österreicher Gerald Knaus mal
wieder in die inneren Angelegenheiten Deutsch-
lands einmischen, auch weil dass, was im Bundes-
tag sitzt, viel zu einfältig ist, um eine ausländische
Einmischung überhaupt zu erkennen, selbst, wenn
diese direkt vor ihrer Nase abläuft! So konnte der
Österreicher Gerald Knaus in der Merkel-Regier-
ung nicht nur im Kanzleramt ein und ausgehen
und seine widerliche Lobbyarbeit betreiben, son-
dern er handelte sogar die „Migrationspäkte“ für
die Bunte Republik aus! Im Bundestag war man,
wie schon gesagt, viel zu blöd um es zu begreifen,
dass dies eine sehr gefährliche Einmischung des
Österreichers in die inneren Angelegenheiten des
Landes sind, zumal, da nichts mehr die Deutschen
gespaltet hat als Merkels unselige Migrationspo-
litik! In Rückblick auf die deutsche Geschichte
möchte man fast sagen: Schon wieder ein Öster-
reicher!
Aber anstatt sich gegen solch ständige Einmisch-
ung und Bevormundung zu währen, wird Knaus
weiter hofiert und in der Staatspresse gefeiert.
So darf er wieder seine Lobbyarbeit tun und von
Deutschland dreist die weitere Aufnahme von Mi-
granten fordern: ,, Deutschland wiederum müsse
zusammen mit weiteren Ländern eine „globale
Resettlement-Koalition“ ins Leben rufen. Als Ziel-
wert nannte Knaus die Neuansiedlung von Geflüch-
teten in Höhe von jährlich mindestens 0,05 Prozent
der jeweiligen Bevölkerungszahl der teilnehmenden
Länder. Für Deutschland seien dies „rund 40.000
Flüchtlinge im Jahr“.
Das legt der neue Diktator aus Österreich der sich
in Sachen Migration ebenso selbst zum „Experten“
erklärte wie sich Adolf Hitler zum Feldherrn!
Und die Pawlowschen Hunde aus dem Bundestag
bellen dass, was ihnen Knaus vorsingt! Es passt
all den Kläffern, Wadenbeißern und Teppichhu-
pen gut ins Konzept, wollen sie doch ohnehin
Deutschland ein „Einwanderungsland“ machen,
in das die untersten sozialen Schichten aus der
arabischen und schwarzafrikanischen Welt in
Strömen einwandern. Illegale Migration will
dass, was im Bundestag sitzt, „bekämpfen“,
indem man einfach auf dem Papier illegale
Migranten in „legale“ verwandelt. Anstatt ent-
schlossen gegen illegale Migration vorzugehen,
sollen allen Ernsten illegalen Einwanderen das
Erlangen der deutschen Staatsbürgerschaft er-
leichtert werden! Das ist kein Bekämpfen, das
ist Beihilfeleisten!
Ganz so wie die Schlepper und Schleuser zu
bekämpfen vorgebende Bundesinnenministe-
rin Faeser sich dann selbst als oberste Schleu-
serin betätigt, und an Parlament und Volk vor-
bei weitere 25.000 Afghanen nach Deutschland
einschleuste! Selbstverständlich müssen daher
auch all die Schlepper – und Schleuser-NGOs
vom Mittelmeer, über die Balkanroute bis hin
zur polnischen Grenze von der Bundesregier-
ung „finanziell unterstützt“ werden! ,, Eine
Gruppe europäischer Staaten müsse „vorange-
hen“, die Finanzierung könne aus dem Europä-
ischen Haushalt erfolgen„ erklärte unlängst
der SPD-Handlanger und Beihilfeleister, Lars
Castellucci! Das internationale Schleuser – und
Schlepperunwesen damit bekämpfen zu wollen,
indem man selbst einheimisch Schlepper – und
Schleuser-NGOs finanziert oder sich selbst, wie
seine Parteigenossin Faeser, als Schlepper und
Schleuser betätigen! Wodurch unterscheidet
sich eigentlich die staatliche „Neuansiedelung“
vom rechten Umvolkungs-Begriff? Inhaltlich
mutmaßlich in nichts!
Nur einmal so in Sachen Demokratie, zum
Handeln entsprechend des Mehrheitswillen
des Volkes: 2016 sprachen sich 80 Prozent
der Deutschen dafür aus keine weiteren Mi-
granten aufzunehmen und 2020 waren 57
Prozent dafür, dass Deutschland in Sachen
Migration keine Alleingänge unternimmt
und einseitige Bereitschaftserklärungen
zur Aufnahme weiterer Migranten abgibt!
Aber dass, was derzeit im Bundestag sitzt
gehört zu der Gruppe von Politikern, die
„notfalls auch gegen den Willen der Völker“
den EU-Staaten weitere Migranten aufzwin-
gen wollen. Gegen den Willen des Volkes?
So handeln wohl kaum echte Demokraten!
Es ist ganz ausschließlich das Handeln von
Kriminellen, Beihilfeleistern, Gefährdern
und Lobbyisten! Schlimmer noch als das
Handeln eines jeden deutschen Nazi und
Rechten ist es, das denen schon wieder ein
Österreicher den Führer spielt! Der Migra-
tionsfaschist bestimmt also die Politik in
diesem Land seit 2015!

Vom Europäischen Gerichtshinterhof

Spätestens seit der Europäische Gerichtshof die
Benes-Dekrete zu „EU-Recht“ erklärt, weiß man,
dass dort weder Demokraten und schon gar nicht
Juristen mit irgendwelchem Fachwissen über
Rechtsstaatlichkeit sitzen.
Dementsprechend wollen diese Laienschauspieler
sich auch immer in das Rechtssystem anderer EU –
Staaten einmischen, mit Vorliebe in den Staaten,
in denen das Recht noch nicht so vergewaltigt wor-
den, wie am EU-Gerichtshof.
In Polen wird die Disiplinierstelle für Richter be-
mängelt. Dabei würden sich die Bürger wohl in
vielen ihrer EU-Staaten solch eine Stelle wünschen,
in der man etwa Richter, die immer noch den zwar
offiziell nicht vorhandenen „Migrantenbonus“ ge-
währen oder gravierende Fehlurteile fällen, dem-
entsprechend diszipliniert und notfalls aus dem
Amt entfernt werden kann. Hier fürchten wohl
derlei Richter am EU-Gerichtshof folgerichtig
um ihren Job. Für sie nicht auszudenken, dass
in Zukunft vielleicht Juristen nach Befähigung
zum Richter ernannt, und nicht von einem Sys-
tem, dass die mörderischen Bens-Dekrete, die
einer Viertel Million deutscher Zivilisten das
Leben kostete, Enteignung, Zwangsarbeit und
Vertreibung „legalisierte“ zu EU-Recht ernannt.
Dagegen ist selbst die Arbeit des linientreusten
polnischen oder ungarischen Richters noch be-
merkenswert!
Nun wollen die Laientrichter vom Europäischen
Gerichtshof sich in die ungarische Gesetzgebung
einmischen. In der ungarischen Gesetzgebung
werden nämlich die „Flüchtlingshelfer“ also die
Mitarbeiter von NGOs die als professionelle
Schlepper und Schleuser agieren, als dass ange-
sehen, was sie wirklich sind, nämlich gewöhn-
liche Kriminelle!
Das aber ist den Kriminellen vom EU-Gerichts-
hof die mit ihrem Asylgesetzen den Schleppern
und Schleusern Vorschub leisten und Beihilfe
beim illegalen Eindringen in die EU ein Dorn
im Auge. Nicht auszudenken, wenn an den EU-
Außengrenzen wieder Recht und Ordnung herr-
schen!
Konnten die Gefährder vom Europäischen Ge-
richtshinterhof schon nicht die polnische Grenz-
sicherung verhindern, so soll es ihnen nun der
Ungar büßen!
Schon die ungarische Gesetzgebung zum Thema
George Soros ist dem Gerichtshinterhof ein Dorn
im Auge. Denn so wie ihnen die Benes-Dekrete
rechtens sind, soll es auch sein, dass Milliardäre
das EU-Finanzsystem mit Spekulationen gefähr-
den und mit den Gewinnen daraus ganz gezielt
Einfluß auf die Politik der EU-Staaten nehmen!
Ganz in diesem Stil verstößt jetzt Ungarn auch
gegen EU-Recht, weil es „Strafandrohung für
Organisationen, die „Beihilfe zur illegalen Mi-
gration“ leisten – die also Asylbewerber unter-
stützen, bei denen die ungarischen Kriterien
nicht erfüllt sind„ androht. Also wer dafür
eintritt, dass sich Migranten illegal in einem
Land aufhalten, dieselben unterstützt, der ge-
nießt den vollen Rechtsschutz der EU!
Denn nur so können die Beihilfeleister der ille-
galen Migration und die Gefährder der inneren
Sicherheit in den Parlamenten, allem voran im
EU-Parlament ihrer „Arbeit“ nachgehen, so wie
eben diverse NGOs an den EU-Außengrenzen
und im Mittelmeer ihre Schleuser und Schlep-
pertätigkeit. Umgekehrt ist eben die Unterstütz-
ung von illegalen Migranten also EU-Recht.
Vielleicht sollte man am Europäischen Hinter-
hofgericht einmal bedenken, dass Polen und
Ungarn sich rächen, indem sie die Benes-De-
krete, also bestehendes EU-Recht, dass ja für
deutsche Vertriebene und somit denn auch für
Flüchtlinge galt, ganz korrekt für Migranten
anwendet. Also denen ihre Handys und Smart-
phones wegnimmt, sie unentgeltlich Zwangs-
arbeit leisten lässt und dann, wenn man ihrer
überdrüssig, sie einfach wieder vertreibt. Ge-
nau dieses wiesen nämlich die Benes-Dekrete
einst an! Das hieße dann die Eurokraten mit
ihren eigenen Gesetzen zu schlagen.

Sea Watch entlarvt sich mit Propagandavideo selbst

Die NGO der Asyl – und Migrantenlobby „Sea Watch“
wollte mit einem Propagandavideo zeigen, wie die
lybische Küstenwache ein Boot mit „Flüchtlingen“
verfolgt und versucht das Boot zu stoppen.
Doch das Video entlarvt dann doch mehr die Met –
hoden von Sea Watch. Sichtlich war Sea Watch ge –
rade mit einem Flugzeug unterwegs, um die Schlep –
per direkt zu ihren Schiff zu lotsen. Warum sonst
sollte Sea Watch sich mit einem Flugzeug in den
lybischen Hohheitsgewässern aufhalten?
Zudem zeigt das recht wendige, immer wieder vor
der Küstenwache flüchtende Schleuserboot sehr
deutlich auf, dass es sich keineswegs um „in See –
not geratene Boote“ handelt, von denen dann die
Sea Watch-Schleuser die menschliche Fracht über –
nehmen. Das sichtlich gut funktionierende Schlep –
perboot ist zugleich ein schöner Beweis dafür, dass
das in Seenot geraten oft genug nur vorgetäuscht
ist, um so von den NGO-Schleuser aufgenommen
und nach Europa geschleust zu werden!
Es darf auch bezweifelt werden, dass die libysche
Küstenwache „tief in die maltesische Rettungs –
zone“, wie es Sea Watch behauptet, eingedrungen
sei. Sea Watch selbst vermeidet nicht umsonst den
Begriff „Hoheitsgewässer“ und spricht ausweichend
von einer „Rettungszone“. In diesem Fall hätten sie
zugleich den eindeutigen Beweis erbracht, dass die
Schlepperboote unbeschadet und ohne „in Seenot
zu geraten“ die Insel Malta erreichen können! Die
Bilder, welche Sea Watch zur Propaganda dienen
sollten, beweisen nun eindeutig, dass der überwie –
gende Teil der Schlepperboote ihr „in Seenot ge –
raten“ nur vortäuschen und Sea Watch bei dieser
arglistigen Täuschung mitmacht und so aktiv mit
Schleppern und Schleusern zusammenarbeitet!
Wir können uns hundertprozentig sicher sein, dass,
hätte die libysche Küstenwache es nicht erfolgreich
verhindert, dieses Schleuserboot, dass Sea Watch
mit Flugzeugbegleitung schon fest im Visier hatte,
das nächste Boot gewesen wäre, dass „rein zufällig“
genau vor einem Sea Watch-Schleuserschiff unver –
mittelt „in Seenot geraten“ und von der Schleuser –
Mannschaft der Sea Warch-NGO nach Europa „ge –
rettet“ worden wäre!

EU-Idiotkraten setzen wieder einmal Geld in den Sand

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ist neben
der Merkel-Regierung einer der glühendsten Verfech –
ter europäische Steuergelder in afrikanischem Wüs –
tenland versickern zu lassen. Sein neustes Traum –
tänzerprojekt ist eine Mauer in der Wüste.
Schon vorher hatten die Idiotkraten in Brüssel Mil –
lionen europäischer Steuergelder im Wüstensand
verbrannt, um dort genau den Grenzschutz aufzu –
bauen, den sie an den EU-Außengrenzen so arg ver –
nachlässigt. Mit dem Ergebnis, dass die Flüchtlings –
lager an den nordafrikanischen Küsten noch voll
oder zumindest genau so voll sind, wie vor den EU –
Grenzschutz-Geldausgaben für afrikanische Wüs –
ten.
Während man so Geld in den Wüstensand setzte,
wurden bei den Maßnahmen zum Schutz der EU –
Außengrenzen immer eingespart. Inzwischen er –
mittelt sogar die EU-Behörde für Betrugsbekämpf –
ung Olaf gegen die Frontex zum Schutz der Küsten.
Der ,,Betrug„ bei Frontex soll darin bestehen, dass
Frontex den Grenzschutz ernst genommen und nicht
genügend Shuttleservice für illegale Migranten nach
Europa geleistet, und dafür gesorgt, dass Griechen –
land die illegalen Migranten, die es gar nicht geben
dürfte, wenn denn der Türkei-Deal auch nur ansatz –
weise funktionieren täte, wieder dem Türken zurück –
geschickt ( sogenannte Pushbacks ). Das Frontex die
Griechen nicht daran gehindert, soll nun nach den
Idiotkraten der EU ,,Betrug„ sein.
Den eigentlichen Betrug an ihren Völker vollziehen
die Idiotkraten indem sie nach außen hin vorgeben
illegale Migration stärker bekämpfen zu wollen aber
in Wahrheit auf Einflüsterung der Asyl – und Migran –
tenlobby ein Migrationsabkommen nach dem anderen
unterzeichnen, dass so nur für noch mehr Migranten
sorgt. Selbstverständlich ermittelt die EU-Behörde für
Betrugsbekämpfung Olaf nicht gegen die Führungs –
riege der Euro – und Idiotkraten.
Inzwischen, weil eben durch die bösen Griechen und
Frontex-Truppen nicht genügend Migranten illegal
nach Europa gelangen konnten, wollen die Idiotkra –
ten sie daheim mit dem Projekt Große grüne Mauer
beglücken. Immerhin hat man für dieses Projekt seit
15 Jahren europäische Steuergelder in den Wüsten –
sand versenkt, mit kaum sichtbaren Ergebnissen.
Von daher will der Oberidiotkrat Emmanuel Macron
nicht nur kleckern, sondern klotzen. Statt Millionen
sollen nun Milliarden in den Sand gesetzt werden.
Dabei wäre für den europäischen Bürger der eigent –
liche Nutzen selbst um ein Vielfaches größer, wenn
man statt der großen grünen Mauer in der Wüste
die eigenen EU-Außengrenzenanlagen mit Dornen –
gewächsen begrünen täte!
Statt dessen wollen die Idiotkraten lieber 10 Milliar –
den in die Begrünung der Sahelzone stecken. Das die
Anliegerstaaten in der Sahelzone lieber ihr eigenes
Geld in militärische Aufrüstung als in Aufforstung
stecken, hindert die Idiotkraten nicht im Geringsten
daran von 1.000 km neuem Wald in der Wüste zu
träumen. Aber die sehen ohnehin den Wald vor lau –
ter Bäumen nicht!

Kriminelle NGO wieder von der Leine gelassen

Fünf Monate war es gelungen die Asyl – und Migranten –
lobby-Organisation ,,SOS Mediterranee „ daran zu hin –
dern ihr Schlepper – und Schleuserunwesen im Mittel –
meer fortzusetzen. Nun brach die ,,OceanViking„ von
Marseille aus auf, um das Geschäft mit der menschlichen
Fracht wieder aufzunehmen. Unweigerlich werden jetzt
wieder Migranten haufenweise ,,in Seenot geraten„ und
vom Schiff der Schleuser – und Schlepper-NGO ,,gerettet„
werden, welches dann den weiteren Shuttle-Service nach
Europa von den nordafrikanischen Schleppern und Schleu –
sern übernimmt.
Weil sichtlich das Geschäft zum Erliegen gekommen, soll
es von der Schlepper – und Schleuser-NGO wieder kräftig
angekurbelt werden.
Während in Frankreich und Deutschland die Corona-Maß –
regeln immer weiter verschärft, werden diese für die Mit –
glieder der Asyl – und Migrantenlobby quasi aufgehoben,
und niemand schert sich daran, dass die Crew da auf engs –
tem Raum zusammenhockt. Obwohl voraussehbar ist, das
sich die Situation an Bord noch drastisch verschärfen wird,
wenn erst einmal die ersten Migranten an Bord genommen.
Aber die Asyl – und Migrantenlobby ist es scheiß egal, die
geht ohnehin über Leichen!
Dies zeigt sich schon bei der Planung dieses jüngsten Ein –
satzes. Die Schlepper – und Schleuser-NGO weiß nicht ein –
mal, wohin sie die auf See übernommenen und nicht ,,ge –
retteten„ Migranten schaffen soll. Also wird schon im Vor –
feld einzig darauf gesetzt die EU-Staaten mit vorgetäuschte
Notfällen an Bord zur Aufnahme der Migranten zu erpres –
sen. Solch skrupellose Mafiamethoden zeigen deutlich auf,
wie kriminell das Handeln der NGOs der Asyl – und Migran –
tenlobby ist. Der Ausbruch von Corona oder sogar Todes –
fälle an Bord, wird nicht nur bereits im Vorfeld billigend in
Kauf genommen, sondern ist festes Kalkül bei der geplan –
ten Erpressung!
Internationales Seerecht, das besagt, dass Schiffbrüchige
in den nächstliegenden Hafen in Sicherheit gebracht wer –
den, was bei den NGO-Schiffen in gut über 90 Prozent al –
ler Fälle nordafrikanische Häfen wären, wird von der kri –
minellen NGO-Schiff-Crew nicht im mindesten beachtet.
Schon im Vorfeld forderte die NGO in einem Appell sogar
festgelegten Verteilungsschlüssel für Aufnahme von Mi –
granten in den einzelnen EU-Staaten.
Genau genommen haben wir geplante Erpressung der
EU, arglistige Gefährdung von Menschenleben an Bord
des NGO-Schiffes, Bruch des internationalen Seerechts,
sowie Anstiftung zum Schleusen der Migranten und För –
derung des Schlepperunwesens im Mittelmeer. Obendrein
leisten jene EU-Regierungen, welche diesen kriminelle Ele –
menten ein Auslaufen gestatten, noch massiv Beihilfe, was
zeigt in wie weit die Mafia der Asyl – und Migrantenlobby
die Führungsriege der EU bereits unterwandert haben.
Wollte die EU nämlich tatsächlich gegen illegale Migra –
tion etwas unternehmen, dann hätte man den kriminel –
len NGOs der Asyl – und Migrantenlobby längst die Ge –
meinnützigkeit entzogen, ihre Schlepper-Schiffe beschlag –
nahmt und deren Crew sowie die Führungsriege dieser
diversen NGOs hinter Schloss und Riegel gebracht! Da
die EU jedoch nichts unternimmt gegen die eigentlichen
Drahtzieher der illegalen Migration und ihre fingierten
,,Senotrettungsaktionen„ werden diese den Anstieg von
Migranten die über das Mittelmeer kommen, erst so rich –
tig in Schwung bringen und ist somit 2021 mit einem wei –
teren Anstieg der Flüchtlingszahlen zu retten. Das Pro –
blem ist also hausgemacht!
Es darf 2021 wohl auch fest damit gerechnet werden, dass
wenn die ,,OceanViking„ ihren Coup gelandet und voller
Migranten an Bord vor der europäischen Küste ihre Er –
pressung vollzieht,  die Merkel-Regierung, wie immer,
die Erste sein wird, die mit einer einseitigen Bereitschafts –
erklärung, ohne jegliche Mehrheit im Volk, wieder massiv
Beihilfe leisten wird.

Drecksarbeit für die Lobby-NGOs

In der ARD-Tagesschau wird auch das als wahre Nach –

richt weiter verbreitet, was nicht einmal überprüft wird.

So heißt es etwa in einem Bericht über Flüchtlinge in

Bosnien: ,, Auch wenn sich der Wahrheitsgehalt jedes

einzelnen Berichts natürlich nicht unmittelbar über –

prüfen lässt, sind Misshandlungen und Abschiebungen

hier an der Grenze durch Menschenrechtsorganisatio –

nen gut dokumentiert „. Mit anderen Worten: Um

ihre Ziele durchzusetzen wird jede reichlich oriental –

ische Ausschmückung eines Berichts für bare Münze

genommen! Nachprüfen nehmen weder diese NGOs

noch jene Medien vor, die diese Meldungen ungeprüft

als echte Nachrichten weiter verbreiten.

Dabei ist gerade die ARD-Tagesschau durch die immer

wieder wiederholte Verbreitung solch unbestätigter Tat –

sachen der angeblichen ,,Beobachtungsstelle für Men –

schenrechte„ in London, schon negativ genug aufge –

fallen.

Man berichtet nicht dass, was tatsächlich passiert, son –

dern dass, was man gerne glauben will, da es sich somit

propagandistisch ausschlachten lässt. Ganz in diesem

Stil entstanden auch die Geschichten eines Class Relo –

tius!

Es ist ein offenes Geheimnis, dass deutsche NGOs der

Asyl – und Migrantenlobby auch in Bosnien sehr aktiv

sind. In der ,,Tagesschau„ heißt es dazu nur:  ,, Aus

Deutschland kommen zudem regelmäßig Sachspen –

den, zum Beispiel vom Verein „Aachener Netzwerk„.

Genau solche Netzwerke sind es! Natürlich gilt es für

die ARD gehörig Stimmung zu machen für die Auf –

nahme weiterer Flüchtlinge aus Bosien.

Dabei muss selbst die ARD-Tagesschau in ihrem Be –

richt zugeben, dass es sich bei diesen Flüchtlingen,

umüberwiegend,, junge Männer vorwiegend aus Af –

ghanistan, Irak und Iran„ handelt. Wobei sie uns

auch gleich noch mitteilen, was denn die EU-Staaten

bei deren Aufnahme erwartet: ,, Immer wieder kommt

es dort unter ihnen zum Streit, oft zu gewalttätigen,

manchmal sogar tödlichen Auseinandersetzungen„.

Auch die Bosnier selbst bekommen die ,,kulturelle

Bereicherung„ hautnah mit, so das es darüber in

der ARD heißt: ,,Waren viele Menschen im Land

zu Beginn der Krise noch sehr solidarisch, hat sich

die Stimmung mittlerweile gedreht. Es gebe wegen

der Fremden deutlich mehr Straftaten, so ein häufi –

ger Vorwurf „ ( Das 1,3 Millionen von Flüchtlingen

begangene Straftaten in Deutschland durchaus den

Vorwurf bekräftigen, das verschweigt man in der

ARD lieber ).

Genau deshalb wird Kroatien so von den NGO der

Asyl – und Migrantenlobby verteufelt, weil es genau

solche Subjekte davon abhält illegal in die EU-Staaten

einzudringen! Das ist der Mafia dieser Asyl – und Mi –

grantenlobby, welche zudem noch oft genug an der

Schleusung solcher Subjekte beteiligt und sich direkt

als Schleppe betätigt, ein Dorn im Auge. Und für die

ARD-Tagesschau ist sich Simon Riesche nicht zu fein,

für die NGOs die Werbetrommel zu rühren. Schon seit

März 2020 als die ARD-Sendung ,,Fakt„ darüber be –

richtete, tobt die Kampagne der NGOs gegen Kroatien.

Auch die ARD macht dabei kräftig mit ihrer wie immer

stark tendenziösen Berichterstattung dabei mit.

In einem diesbezüglichen Bericht der Tagesschau über

Kroatien vom 15. Mai 2020 ist von gar ,,Drecksarbeit„

die Rede, die Kroatien für die EU leiste. In der ARD

sollte man sich da wohl eher einmal fragen, wer hier

die Drecksarbeit für andere übernimmt, mit seiner

einseitigen Berichterstattung!