Drecksarbeit für die Lobby-NGOs

In der ARD-Tagesschau wird auch das als wahre Nach –

richt weiter verbreitet, was nicht einmal überprüft wird.

So heißt es etwa in einem Bericht über Flüchtlinge in

Bosnien: ,, Auch wenn sich der Wahrheitsgehalt jedes

einzelnen Berichts natürlich nicht unmittelbar über –

prüfen lässt, sind Misshandlungen und Abschiebungen

hier an der Grenze durch Menschenrechtsorganisatio –

nen gut dokumentiert „. Mit anderen Worten: Um

ihre Ziele durchzusetzen wird jede reichlich oriental –

ische Ausschmückung eines Berichts für bare Münze

genommen! Nachprüfen nehmen weder diese NGOs

noch jene Medien vor, die diese Meldungen ungeprüft

als echte Nachrichten weiter verbreiten.

Dabei ist gerade die ARD-Tagesschau durch die immer

wieder wiederholte Verbreitung solch unbestätigter Tat –

sachen der angeblichen ,,Beobachtungsstelle für Men –

schenrechte„ in London, schon negativ genug aufge –

fallen.

Man berichtet nicht dass, was tatsächlich passiert, son –

dern dass, was man gerne glauben will, da es sich somit

propagandistisch ausschlachten lässt. Ganz in diesem

Stil entstanden auch die Geschichten eines Class Relo –

tius!

Es ist ein offenes Geheimnis, dass deutsche NGOs der

Asyl – und Migrantenlobby auch in Bosnien sehr aktiv

sind. In der ,,Tagesschau„ heißt es dazu nur:  ,, Aus

Deutschland kommen zudem regelmäßig Sachspen –

den, zum Beispiel vom Verein „Aachener Netzwerk„.

Genau solche Netzwerke sind es! Natürlich gilt es für

die ARD gehörig Stimmung zu machen für die Auf –

nahme weiterer Flüchtlinge aus Bosien.

Dabei muss selbst die ARD-Tagesschau in ihrem Be –

richt zugeben, dass es sich bei diesen Flüchtlingen,

umüberwiegend,, junge Männer vorwiegend aus Af –

ghanistan, Irak und Iran„ handelt. Wobei sie uns

auch gleich noch mitteilen, was denn die EU-Staaten

bei deren Aufnahme erwartet: ,, Immer wieder kommt

es dort unter ihnen zum Streit, oft zu gewalttätigen,

manchmal sogar tödlichen Auseinandersetzungen„.

Auch die Bosnier selbst bekommen die ,,kulturelle

Bereicherung„ hautnah mit, so das es darüber in

der ARD heißt: ,,Waren viele Menschen im Land

zu Beginn der Krise noch sehr solidarisch, hat sich

die Stimmung mittlerweile gedreht. Es gebe wegen

der Fremden deutlich mehr Straftaten, so ein häufi –

ger Vorwurf „ ( Das 1,3 Millionen von Flüchtlingen

begangene Straftaten in Deutschland durchaus den

Vorwurf bekräftigen, das verschweigt man in der

ARD lieber ).

Genau deshalb wird Kroatien so von den NGO der

Asyl – und Migrantenlobby verteufelt, weil es genau

solche Subjekte davon abhält illegal in die EU-Staaten

einzudringen! Das ist der Mafia dieser Asyl – und Mi –

grantenlobby, welche zudem noch oft genug an der

Schleusung solcher Subjekte beteiligt und sich direkt

als Schleppe betätigt, ein Dorn im Auge. Und für die

ARD-Tagesschau ist sich Simon Riesche nicht zu fein,

für die NGOs die Werbetrommel zu rühren. Schon seit

März 2020 als die ARD-Sendung ,,Fakt„ darüber be –

richtete, tobt die Kampagne der NGOs gegen Kroatien.

Auch die ARD macht dabei kräftig mit ihrer wie immer

stark tendenziösen Berichterstattung dabei mit.

In einem diesbezüglichen Bericht der Tagesschau über

Kroatien vom 15. Mai 2020 ist von gar ,,Drecksarbeit„

die Rede, die Kroatien für die EU leiste. In der ARD

sollte man sich da wohl eher einmal fragen, wer hier

die Drecksarbeit für andere übernimmt, mit seiner

einseitigen Berichterstattung!

Migrationspakt-Zauberin steht ohne Zauberstab da

Im ,,SPIEGEL„ versucht so eine Sprechpuppe der Asyl – und

Migrantenlobby, die schwedische Politikerin Ylva Johansson,

den Migrationspakt schön zu reden.

Unter anderem setzt sich Johansson für rasche konsequente Ab –

schiebung von Migranten ein, die keinen Asylanspruch haben.

Natürlich weiß die Politikerin nur zu gut, dass in so gut wie kei –

nem Land die Abschiebungen konsequent durchgesetzt werden.

Zum anderen ist ihr Migrationspakt doch das Hauptübel dafür,

dass so viele illegale Migranten nach Europa kommen. Immer –

hin will man darin ja illegale Migration in legale verwandeln.

Das sagt Frau Johansson lieber nicht so offen. Genau das ist

es jedoch, was Leute wie sie unter ,,Migration managen„ ver –

stehen!

Nur in einem kann man der Johansson zustimmen: ,,  Es gibt

immer eine Lücke zwischen dem, was Regierungen sagen und

was sie umsetzen. Diese Lücke ist auch bei diesem Thema da.

Und sie ist zu groß„. Noch größer ist der Spalt zwischen dem,

was derlei Politiker sagen, und dem, was sie wirklich meinen.

Das sich Frau Johansson überhaupt in diese Richtung bewegt,

freiwillig tut sie es nicht ! Es liegt vielmehr am Gegendruck der

europäischen Völker. ,, Wenn es uns nicht gelingt klarzumachen,

dass gehen muss, wer kein Recht hat zu bleiben, überlassen wir

die Debatte den rechtsextremen Kräften. Die sagen doch: „Seht

her, die sind alle gleich! Deshalb darf keiner kommen!“ gibt sie

selbst es unumwunden zu!

Natürlich sollen für fehlgeschlagene Migration nicht die Verur –

sacher aufkommen, sondern deren Gegner. So sollen ausgerech –

net die EU-Staaten, welche sich mit Händen und Füssen gegen

Migranten gewehrt, und dies voll im Sinne ihres Volkes, nun –

mehr für das Rückführen von Migranten zahlen, welche Europa

die wenigen verantwortlos handelnden Politiker, wie eben Ylva

Johansson, bescherten. So könnte man Ungarn und Polen zur

Kasse bitten, um etwa die 220.000 illegalen Migranten, welche

Merkel & Co Deutschland beschert, abzuschieben! Schlimmer

noch, am Ende wollen solche Politiker denen die sie selbst ins

Land geholt oder gelassen, auch noch Geld zahlen für deren

freiwillige Rückkehr!

Am Ende wirkt die Johansson dann wie Goethes Zauberlehrling,

der die Geister, die er rief, nicht mehr los wird: ,, Ich habe auch

keinen Zauberstab. Ich kann das Problem nicht mit einem Schlag

lösen„. Jedoch ist genau dies das Hauptproblem von solchen

Politikern, dass sie nicht imstande sind die Probleme zu lösen,

die sie selbst verursacht haben!

Nun auch noch Flüchtlingsboote von Frankreichs Küsten aus

Da die Eurokraten in Brüssel weder willig noch fähig
das Problem der sogenannten ,,Flüchtlinge„ anzu –
gehen und etwas dagegen zu unternehmen, so wer –
den die ,,Flüchtlinge„ immer mehr und ebenso de –
ren Routen.
Kaum wird eine Seite dicht gemacht, woran sich so –
wieso nur die osteuropäischen EU-Staaten beteilig –
ten, taucht eine neue Route auf.
Kaum wae die Balkanroute dicht gemacht, tauchten
die Ströme vor Ungarns Grenzen auf. Kaum hatte
Angela Merkel diese im Alleingang und an allen
Parlamenten vorbei nach Deutschland geholt, da
sammelten sich die neuen Ströme schon wieder
in der Türkei. Nach Merkels schmutzigen Deal,
der außer der klammen Türkei etwas Geld, an –
sonsten niemanden etwas gebracht, wurde so –
dann Griechenland geflutet.
Nach den Griechen kamen sie dann über das Mit –
telmeer. Hier sorgten kriminelle Eurokraten und
NGOs mit von ihnen entsandten Schiffen einen
regelrechten Shuttleservice übernahmen, womit
sie Schleuser und Schlepper einzig dazu animier –
ten noch mehr Boote in Marsch zu setzen. Die un –
mittelbare Folge war die Flutung von Italien und
Malta mit weiteren ,,Flüchtlingen„. Als dort die
Menschen die Schnauze davon voll hatten und
rechts wählten, und die neuen Regierungen nun
wirkungsvoll gegen die Schleuser vorgingen, ent –
sandte die NGO-Mafia weitere ,,Seenotrettungs –
schiffe„ ins Mittelmeer um deren Bemühungen
zu sabotieren.
In der Zwischenzeit wurde Spanien durch eine
leichtfertige Erklärung der ansonsten vollkom –
men inkompetenten sozialistischen Regierung
zur neuen Anlaufstelle der ,,Flüchtlinge„.
Danach wurde, besonders mit Merkels Hilfe, in
Italien die rechte Regierung weggeputscht, da –
mit man wieder eine mehr der Migration zuge –
wandte Regierung installieren konnte, durch
deren ,,Arbeit„ auch Italien nun wieder ein
Problem mit Migranten von der afrikanischen
Küste hat.
Da wie schon gesagt die Eurokraten weder han –
deln wollten noch konnten, sich zusätzlich noch
mit Verträgen mit der unfähigen UN und soge –
nannten ,,Migrationspakten„ selbst die Hände
banden, so kam für jedes angeblich gelöstes Mi –
grantenproblem zwei neue für die EU hinzu.
Die Situation verschlimmerte sich so dramatisch,
dass jetzt schon Migrantenströme innerhalb der
EU-Staaten auftauchen, um wie Heuschrecken –
schwärme über die Nachbarländer herzufallen.
Jüngstes Opfer ist Großbritannien, dass nun von
Frankreichs Küsten aus attackiert wird. Allein im
Juli 2000 hatten über 1.000 Migranten versucht,
den Meeresarm zwischen Frankreich und Groß –
britannien zu überqueren.
Die Eurokraten in Brüssel sind nicht nur vollkom –
men unfähig etwas dagegen zu unternehmen, son –
dern sind sogar noch das Hauptproblem dabei. Sie
begreifen einfach nicht, dass ihre Bereitwilligkeits –
erklärungen dazu immer neue Migranten aufneh –
men zu wollen, praktisch erst den Markt dafür er –
schaffen, damit Schlepper und Schleuser weitere
Kolonnen in Marsch setzen. Ebenso wie die krimi –
nell handelnden NGOs im Mittelmeer erst mit ihren
Schiffen dieselbe Situation künstlich herbei führen.
Als wäre es nicht schon schlimm genug, dass die
Eurokraten sich als Komplettversager bei der Be –
kämpfung illegaler Migration erwiesen haben, ist
tatsächlich alles was sie tun, nach Mitteln und We –
gen für eine legale Migration zu suchen, nur um
so ihre eigenen Länder mit immer weiteren soge –
nannten ,,Flüchtlingen„ zu fluten.
Wobei kein Einziger dieser Eurokraten es ehrlich
erklären kann, wie man mit ,,legaler„ Migration,
die illegale Migration stoppen kann. Man muß da –
her schon den IQ einer zurückgebliebenen Muschel
haben, um noch Vertrauen in die Maßnahmen dieser
Eurokraten zu haben. Am Ende bekommen die europä –
ischen Völker zu den illegalen Migranten nur noch
die ,,Legalen„ dazu. Schon die diesbezüglichen Er –
klärungen einiger Eurokraten, dass man notfalls den
osteuropäischen EU-Staaten auch gegen den Willen
des Volkes per Quote Migranten aufzwingen müsse,
zeigt klar und deutlich allen auf, das hier keine De –
mokraten und schon gar nicht Volksvertreter am
Werke sind.

Zwischen den Zeilen gelesen : Orban-kritischer Journalist entlarvt sich selbst

Wer unter einem kommunistischem Regime
gelebt hat, der lernt zwischen den Zeilen zu
lesen. Wichtig ist da nicht das, was ein Jour –
nalist sagt, sondern das, was er gerade nicht
sagt.
Betrachtet man unter diesem Aspekt das Inter –
view in der Deutschen Welle mit dem ungar –
ischen Journalisten Keno Verseck.
Der ist stark am Jammern, wie verfolgt er in
Ungarn als Orban-Gegner doch ist. Aber wie
gesagt, zwischen den Zeilen liest es sich ganz
anders.
An einer Stelle behauptet Verseck : ´´ Die Re –
gierung plant aktuell, das sogenannte „Stopp –
Soros“-Gesetz zu erlassen. Das sieht die Mög –
lichkeit von Ausweisungen oder Einreisever –
boten vor, wenn man in irgendeiner Form ille –
gale Migration unterstützt. Angenommen, wir
berichten dann über illegale Migration, dann
könnte die Regierung auch gegen uns Ein –
reisesperren verhängen oder uns ausweisen „.
Klingt auf den ersten Blick recht furchtbar.
Auf den zweiten Blick, sozusagen nunmehr
zwischen den Zeilen gelesen, entlarvt sich
der Journalist hier selbst. Denn er setzt ja
sichtlich quasi schon als gegeben voraus
nur positiv über das Thema illegale Ein –
wanderung zu berichten ! So aber handeln
nur eingekaufte Journalisten, die nur im
Sinne dessen schreiben, der sie bezahlt.
Aber wer, wenn Versecks Arbeit nun in
Ungarn überhaupt nicht gefragt, bezahlt
ihn dann ?
Das will man uns bei der Deutschen Welle
lieber nicht verraten ! Und ein Blick ins
Netz genügt, um zu erkennen, das der an –
gebliche ´´ unabhängige „ Journalist ge –
gen die rechte Orban-Regierung anschreibt,
für rein linke Blätter, wie ´´ Die Zeit „ und
´´ Der SPIEGEL „ schreibt. Man will uns
also einen linken Journalisten als unabhän –
gig verkaufen !
Selbstredend gehört es zu solch linkem Jour –
nalismus Migration schön zureden und ge –
nau hier trifft nun linker Journalismus auf
die ungarische Realität ! Das macht uns an
dieser Stelle Viktor Orbans ´´ Stopp-Soros „-
Gesetz gleich etwas sympathischer.