Staat, Politik und Corona

Es werden wieder mehr Corona-Infektionen ge-
meldet. Während die Begrenzung der Zahlen von
Demonstranten sichtlich ebenso wie die Einhalt-
ung von staatlich verordneter Corona-Maßnahmen,
wie etwa die Einhaltung von Sicherheitsabständen,
nur für die Opposition in diesem Lande gelten, da
in Köln Tausende Narren und in Berlin 5.000 Fri-
day for Future-Demonstranten, einfach so durch-
gewunken.
Kein linksversifftes Institut stellte hinterher fest,
dass durch diese Massenaufmärsche die Infektions-
zahlen deutlich in die Höhe gegangen, keine Klinik
klagte über Überlastung. Niemand von der Lügen –
und Lücken-Presse gab den Demonstranten die
Schuld an den aktuell ansteigenden Infektions-
zahlen.
Auch bei der Vielzahl erwarteter Flüchtlinge aus
der Ukraine, gelten all die Corona-Maßnahmen
nichts! Derweil ist die Bunte Regierung unter der
Bundesinnenministerin und obersten Schleuserin
im Lande, Nancy Faeser, stark bemüht, sich neben
echten Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine, auch
gleich noch die üblichen Wirtschaftsflüchtlinge
aus dem arabischen und schwarzafrikanischen
Raum, mit ins Land zu holen. So wie man zuvor
Tausende Afghanen zu „Ortskräften“ umlog, so
werden nun aus Schwarzafrikanern alles „Studen-
ten“. Während der Deutsche im eigenen Land
mit Corona-Maßnahmen streng kontrolliert,
wird im Sinne der Asyl – und Migrantenlobby
die Migranten vollkommen unkontrolliert ins
Land gelassen. Auch diese Regierungspraxis
dürfte entscheidend dazu beigetragen haben,
dass sich Corona insbesondere in den Asylunter-
künften im Lande rasant ausbreiten konnte, und
zwar in solch einem Maße, dass man es gar nicht
mehr wagt, hier zu trennen und konkrete Infek-
tionszahlen von Ausländer im Lande zu nennen!
Zu Nancy Faeser passt die neueste Meldung wie
die berühmte Faust aufs Auge: „Ihren Stab leitet
jetzt ein früherer Hip-Hop-Künstler. Der Diplom-
Politologe Bastian Fleig trat während seines Stu-
diums als Hip-Hop-Künstler auf und arbeitete
mit dem Label des Rappers Moses Pelham zusam –
men „. Wetten, dass der früher für Multikulti ge-
hiphopt hat? Passt wunderbar in die Mannschaft
der obersten Schleuserin des Landes, Faeser!
Der frühere Pressesprecher des Bundesinnen-
ministers, Steve Alterer, ein Bundespolizist,
musste seinen Posten räumen, nachdem er es
nicht hinnehmen wollte, dass Faeser ein Inter-
view zu ihrem umstrittenen Gastbeitrag „antifa“
der linksextremistisch beeinflussten und vom
Verfassungsschutz beobachteten Vereinigung
VVN-BdA geben sollte. Wie bei Sozis üblich, –
siehe den Fall Andreas Geisel -, wird angefangen
das Bundesinnenministerium mit eigenen Leuten
in eine komplette zu allem Ja-Sager-Truppe um-
zubauen. Und wie die aussieht, kann man sich gut
vorstellen, wenn man bedenkt, dass die Faeser
außer dem „Kampf gegen Rechts“ und dem Ein-
schleusen von 25.000 weiteren Afghanen nichts
kann. Es ist also vorhersehbar, dass sich Corona
unter dieser Bundesinnenministerin noch rasant
weiter ausbreiten wird, vor allem in linken und
Migrantenkreisen, also genau denen, den diese
Ministerin Sonderrechte gewährt! Da ist es kein
Zufall, dass Faeser ausgerechnet die Abteilungs-
leiter „Grundsatz, Planung und Kommunikation“
(G), „Heimat“ (H), „Krisenmanagement und Be –
völkerungsschutz“ (KM), und „Staatsrecht/Verfass-
ungsrecht“ (V ) ausgetauscht. Vor allem Letzterer
hätte wegen ihrer Antifa-Verbindungen sehr be-
lastend für Nancy Faeser werden können! Selbst
der Parlamentarischer Geschäftsführer der Uninon,
der CDU-Politiker Thorsten Frei stellte fest „Weit
vorangekommen ist die Ministerin nur bei einem
Thema: dem parteipolitischen Umbau ihres Hauses.
Statt ihre Kraft in die Beförderung und Versorgung
verdienter Genossen zu stecken, sollte sie sich end –
lich den anstehenden Fachthemen widmen und Po-
litik für innere Sicherheit machen.“
Dies alles zusammen ist Beweis genug, dass alles,
was man uns über Impfgegner, Querdenker & Co
einzureden versuchte, jeglicher Grundlage entbehrt,
und nichts als staatliche Propaganda gegen die Op-
position im Lande gewesen.
Und noch etwas fällt gravierend ins Auge, dass aus-
gerechnet dort, wo die Corona-Maßnahmen noch
verschärft, die Infektionszahlen drastisch anzahlen!
Ganz besonders unter Senioren, die fast alle durch-
geimpft und geboostert sind! Als wird hier eine wei-
tere Lüge offensichtlich, nämlich die, dass einzig die
Ungeimpften an den hohen Infektionszahlen schuld
seien. Schon lange war bekannt, dass immer mehr
Geimpfte und Geboosterte an Corona erkranken.
Obwohl gerade in NRW die Infektionszahlen wieder
anstiegen, ließ man in Köln und anderswo 240.000
Narren los, damit diese Stimmung gegen Russland
machen. Hier geht Politik tatsächlich über Leichen!
In Berlin wurden am selben Tag als man dort 5.000
Friday for Future-Sympathisanten vor dem Reichs-
tag aufmarschieren ließ, 7.125 neue Corona-Fälle ge-
meldet. Trotzdem verkündet man weiter sinkende
Zahlen. Dabei verkündete noch am 20. Februar 2022
die „Berliner Zeitung“ : “ Berlin-Inzidenz steigt weiter
an – auf jetzt 1111,2 „.
Es mutet da schon etwas seltsam an, wenn die Infek-
tionszahlen prompt sinken, wenn der Staat seine so –
genannte „Zivilgesellschaft“ in Massen auf die Straße
schickt, und stets ansteigen, wenn die Opposition im
Lande ähnlich große Demonstrationen ankündigt.
So, wie man in der Hauptstadt 100.000 Anhänger
der Homosexuellen am CSD aufmarschieren ließ,
und am Wochenende darauf den Querdenkern das
Demonstrieren wegen Corona verboten! Der Trick
in Berlin besteht darin immer wieder einfach die
Testszenarien zu ändern, so das plötzlich nicht mehr
alle Fälle zählen!
Da dürfen wir uns sicher sein, dass, wenn jetzt die
Impfgegner, Querdenker & Co auch Großdemons-
trationen ankündigen, die Infektionszahlen „rein
zufällig“ so wieder ansteigen, dass die Demos be-
reits im Vorfeld verboten werden.
Umgekehrt benötigt, also genehmigt man, all die
Demos gegen den Krieg in der Ukraine, weil man
in Regierungskreisen diese Aufmärsche bitter nö-
tig hat, um vom eigenen Komplettversagen bei der
Energie – und Rohstoffversorgung gehörig ablenken
zu können.

Steinmeier 2022: Morde instrumentalisieren und Geimpfte vereinnahmen

Not my President

Ist es Zufall? Am selben Tag als der „Spiegel“ titelt:
„Sieben Parteichefs unterschreiben für Steinmeier“,
hält derselbe eine seiner wie immer einseitigen und
zudem stark parteiischen Reden. „Die Mehrheit muss
politisch erkennbar werden, sie darf sich nicht zurück-
ziehen, die Bürgerschaft darf nicht schweigen“ sagte
Steinmeier darin.
Es ist sichtlich der Ruf nach einer Mehrheit, die Stein-
meier nicht besitzt! Ginge es nach diesem Bundesprä-
sidenten, dann müsse das Volk so reagieren, wie die
sieben Parteichef kurz vor der so getürkten Wieder-
wahl Steinmeiers zum Bundespräsidenten!
So wie eine Wahl in der man sich schon im Vorfeld
heimlich alle auf einen Kandidaten einigen kaum
als eine „demokratische“ Wahl zu bezeichnen ist,
so ist eine Minderheit, die noch offen zur Politik
der Bundesregierung steht, keine „schweigende
Mehrheit“!
Warum sonst ruft Steinmeier in seinem üblichen
Monolog in den Wald, dass sich doch diese Mehr-
heit lautstark zeigen solle? Langsam geht sogar
einem wie Steinmeier auf, dass die Mehrheit des
Volkes sich eben nicht so leicht manipulieren läßt,
wie seine Wahl zum Bundespräsidenten.
Selbst die Staatspresse knickt schon ein und so wird
aus der „Zivilgesellschaft“, die sich als Gegendemon –
stranten im weit unter 10 Prozent-Bereich bewegen,
eben zur „schweigenden Mehrheit“ erklärt. Aber wo-
her will man es denn wissen, dass die „schweigende
Mehrheit“ noch hinter Steinmeier oder der Bundes-
regierung steht, da sie ja dazu schweigt?
Selbst Steinmeier wird sich dessen in seiner Rede
erst bewusst, und so wird darin plötzlich aus der
„schweigenden Mehrheit“ die „stille Mitte“! Das
klingt eher wie ein stilles Eingeständnis, dass man
längst nicht mehr die Mehrheit besitzt.
Die Mitte, das ist bestenfalls ein Drittel der Bevöl-
kerung und von diesem Drittteil ist dann die „stille
Mitte“ nur ein kleiner Teil! Und weil sie so wenige
sind, sollen sie laut werden. Minderheiten verschaf-
fen sich in der Bunten Republik ja gerne mal mit
lautem Geschrei eine Lobby und je weniger sie
sind umso lauter ist in der Politik ihr Geschrei!
Genau darum sagt Steinmeier auch in seiner Rede:
„Die stille Mitte müsse „sichtbarer, selbstbewusster
und vielleicht auch ein bisschen lauter werden“.
Da Steineier über keinerlei sichtbare Mehrheit ver-
fügt, tut er genau dass, was Seinesgleichen immer
den Rechten anlastet, nämlich einen Mord zu ins-
trumentalisieren!
Dieses Mal musste bei Steinmeier dazu der Tank-
stellenmord von Idar-Oberstein herhallten. Kein
anderer Politiker instrumentalisiert so sehr Einzel-
taten für seine Politik wie Steinmeier als Bundes-
präsident. Nach den NSU-Morden, war es der an
Walter Lübcke, dann folgten die Taten von Halle
und Harnau, dem wiederum besagter Tankstellen-
mord!
Der Erfüllungspolitiker von sieben Parteichefs spulte,
ganz wie von diesen gewünscht, das volle Programm
in seiner Rede herunter. Impfgegner, Reichsbürger,
Telegram, nichts wurde ausgelassen.
Da er über keinerlei Mehrheit verfügt vereinnahmte
Steinmeier einfach die Geimpften für sich! “ In die-
sen Wochen gehe es oft um Mehrheit und Minder-
heit. Doch die Zahlen seien eindeutig: An jedem
einzelnen Tag gebe es zigfach mehr Bürger, die sich
impfen lassen als Bürger, die dagegen protestieren
oder provozierend gegen Corona-Regeln verstoßen“.
Es ist so wie mit den vielen SED-Mitglieder in der
DDR, von denen auch die Mehrheit nicht für die
Politik des Politbüros war, sondern weil sie zum
Teil zum Eintritt gezwungen, um ihren Beruf aus-
üben oder studieren zu können und oft, weil es
eine lästige Pflicht gewesen! Und hat nicht die
Bundesregierung gerade erst gehörig genau sol-
chen Druck aufgebaut, damit die Menschen sich
impfen lassen. Impfpflicht bei Beamten und Bun-
deswehr, finanzieller Zwänge wie Streichung von
Krankengeld und keine kostenlose Test, Druck auf
Angehörige ausgeübt, damit diese nur geimpft ihre
Angehörige in Krankenhäusern, Pflegeanstalten
und Senoirenheimen noch besuchen dürfen, Druck
auf Arbeitnehmer ausgeübt, denen ungeimpft der
Verlust seiner Arbeitsplatz und damit seiner Exis-
tenz drohte. Ja die Menschen wurden sogar damit
erpresst, dass ihr Leben von der Impfung abhängt!
Und da schämt sich dieser Bundespräsident nicht,
die Vielzahl der so Erpressten als eine Mehrheit
für seine Politik zu missbrauchen!
Mit Steinmeiers Rede werden die Grenzen zwischen
SED – und Impf-Diktatur fließender. Und mit der
Unterschrift ihrer Vorsitzenden verabschiedeten
sich gleich sieben weitere Parteien von der Demo-
kratie!

Schämen Sie sich! – Ein Abgesang auf Marco Wanderwitz

Was, wenn man in einem Wahlkampf selbst sein
schlimmster Gegner ist? Niemand verkörpert die
Rolle des ewigen Versagers in der Politik besser
als der CDU-Politiker Marco Wanderwitz!
Als Ostbeauftragter der Bundesregierung ein glat-
ter Griff ins Kloh! So wie alle politischen Versager,
die nur den „Kampf gegen Rechts“ können und
sonst gar nichts, war das Versagen Wanderwitz
als Ostbeauftragter geradezu vorprogrammiert.
Statt Anerkennung, – wofür auch ? -, war der
Satz, den Wanderwitz im Osten am meisten zu
hören bekam, der: „Schämen Sie sich! “
Aber wie alle „großen“ Kämpfer gegen Rechts,
so besaß auch Wanderwitz keinerlei Scham.
Im Wahlkampf schmähte er zuletzt die Demo-
kratie mit Parolen, wie sie die Nationalsozialis-
ten benutzt. „Wer eine rechtsradikale Partei wählt,
ist für mich kein Demokrat – das macht ein anstän –
diger Demokrat nicht – gerade nicht in Deutschland“
verkündete er. „Wer Rot wählt ist kein Nationalsozia-
list“ oder „Beim Juden kaufen, dass tut kein anstän-
diger Deutscher“ , solch Parolen kennt man nur zu
gut aus der NS-Zeit! Dessen war sich Wanderwitz,
der als 14-Jähriger die Wende in der DDR „mitge-
macht“, sich noch nicht einmal bewusst. In seinem
ganzen Auftreten ist er immer noch ein Vierzehn-
jähriger Junge, der nicht versteht, was um ihn her-
um passiert.
Eben ein typischer buntdeutscher „Demokrat“, der
selbst in seinem ganzen politischen Leben, nie eine
wirklich demokratische Entscheidung getroffen, es
aber den Ostdeutschen abspricht „demokratiefähig“
zu sein! „Der sollte sich was schämen“, war da auch
die einzige Antwort die alte Ossis für ihn hatten.
Für Leute, die tatsächlich nichts aber auch gar nichts
außer dem Kampf gegen Rechts können, und damit
oft wie eine Karikatur des DDR-Rot-Licht-Meisters,
der ja auch außer Marxismus-Leninismus beherrsch –
end an seinem Arbeitsplatz zumeist fehl war, in der
buntdeutschen Politik wirkend, war sein ganzes Wir-
ken einzig gegen die AfD ausgerichtet.
Dementsprechend, indem mit jedem Wahlkampfauf-
tritt dessen, der sich schämen sollte, die CDU quasi
Stimmen verlor und die AfD dafür Stimmen bekam.
Das Auftreten solcher „Kampf gegen Rechts-Politiker
führte in Thüringen dazu, dass die feigen Roten, Lin-
ken, Grünen, schlappe Liberale und CDU-Bonzen im
Jahre 2021 erst gar nicht zur Wahl antraten. Dagegen
sorgte Wanderwitz in Sachsen mit dafür, dass die AfD
nicht nur stärkste Kraft, sondern ihm obendrein mit
haushoher Überlegenheit seinen eigenen Wahlkreis
abnahmen. Auch seinen Posten als „Ostbeauftragten“
ist Wanderwitz los.
Da er ebenso wie die schon erwähnten Rot-Licht-
Meister aus DDR-Zeiten, in der Produktion nicht
zu gebrauchen ist, wurde Wanderwitz ganz undemo-
kratisch auf einen Pfründe – und Versorgungsposten,
wie sie in der bunten Republik zuhauf für derlei Poli-
tiker geschaffen, eingesetzt. Wanderwitz darf sich so
nun, über Landesliste Sachsen seiner Partei wieder
in den Bundestag eingezogen, weiter Bundestagsab-
geordneter nennen. Da er wie schon erwähnt, nichts
anderes kann, wettert er weiter gegen die AfD, die
er nun dafür verantwortlich macht, dass sich immer
weniger Deutsche impfen lassen. Außer diesem stän-
dig der AfD für alles die Schuld zugeben, – am Ende
sind die sogar noch an seiner Lobbyarbeit für die
Aserbaidschan-Connection schuld -, hört man von
ihm kaum noch etwas, und schon gar nicht Gutes!
Sein rechter Verfolgungswahn wurde noch dadurch
angeheizt, dass in der Silvesternacht 2021/22 ein
Böller die Scheibe seines Wahlkampfsbüros in Zwö-
nitz beschädigte. Nun wurde dieser „Anschlag“ ge-
radezu zum einzigem Thema, dem sich Wanderwitz
noch intensiv widmet.
Wanderwitz instrumentalisierte mit der von ihm ge –
wöhnten Schanlosigkeit die Beschädigung einer Fens-
terscheibe als „terroristischen“ Anschlag von „Rechts-
extremisten“ für seine Forderung nach einem Verbot
der AfD. Nicht viel anders als dieser buntdeutsche
„Demokrat“ hatten sich die Nationalsozialisten nach
dem Reichstagsbrand mit ihrer Forderung nach ei-
nem Verbot der Kommunisten verhalten. Hierin ist
Wanderwitz dann tatsächlich ganz der Ostdeutsche,
der „diktatursozialisiert “ worden, quasi entpuppt
sich Wanderwitz genau als den, vor den er immer
gewarnt hat! Auch diese sonderbare Wandlung ist
in Buntdeutschland für Politiker, die eben nur den
„Kampf gegen Rechts“ können, und sonst gar nichts,
geradezu szenetypisch. Der Bundestag ist voll mit
diesem Schlag aus Grünen, Roten und Linken, die
sich zu Links – bzw. Ökofaschisten entwickeln und
nur noch mit ständigen Verboten glauben an der
Macht bleiben zu können. Mal ist es ein Verbot
der NPD, mal der AfD, mal die von „Gruppierun-
gen“ oder eben dass, eines Messenger-Dienstes
wie Telegram. Dieser meist auch selbst korrupte
Schlag braucht immer gerade ein Verbot, gleich
welcher Art, zur Selbstbestätigung. Es ist nahezu
derselbe Menschenschlag, welchen man früher
in den Kirchenpfründen antraf, und der Bücher
verbieten ließ, um zu verhindern, dass bekannt
wird, dass sich die Erde um die Sonne dreht, nur
um weiter selbst im Mittelpunkt zu stehen. Das
Luthertum hat sie nicht ausgemerzt, sondern
nur ersetzt! So wie eben Scheindemokratien die
Diktatur ersetzen, aber selbst die Gesetze aus
diesen Zeiten beibehalten. In Buntdeutschland
bezahlen wir immer noch die Steuer nach ihnen!
Und hier trifft ein Ausspruch des Marco Wander-
witz tatsächlich einmal zu: „man könne darum nur
auf die nächste Generation hoffen“!

Sachsen : 22 Sonderfälle mehr

Es kam wahrscheinlich nicht nur der Polizei recht
seltsam vor, dass ausgerechnet vor den Kliniken, die
mutmaßlich vollkommen überlastet und in denen gra –
vierender Mangel an Fachkräften herrscht, diese plötz-
lich Zeit genug hatten vor den Klinken herumzustehen
und zu protestieren.
Natürlich nicht für bessere Arbeitsbedingungen oder
ein anständiges Gehalt, sondern gegen die Impfgegner.
Und dann auch noch gleich so viele, dass hier die Poli-
zei kein Auge zudrücken und es als „Spontandemo“
gelten lassen konnte.
Da nun die Polizei durch ihre vorangegangenen Aktio-
nen sehr in Verruf geraten parteiisch zu sein, oder um
ihren Ruf wieder aufzubessern, kontrollierten sie auch
die verdächtigen Mediziner.
Dieselben, zumeist Medizinstudenten, hatten ihre
Demos nicht angemeldet und so machte die Polizei
erstaunlicher Weise mal Dienst nach Vorschrift. All-
ein in Dresden kamen so 22 Anzeigen wegen began-
gener Ordnungswidrigkeiten unter den angehenden
Medizinern zustande.
Die linken Demokratieverweigerer waren gleich sehr
schwer empört, dass nun die Polizei nicht, wie es von
ihnen gewohnt, einseitig nur gegen die Opposition, die
echte, im Lande vorgeht, sondern auch die Gegenseite
behelligt.
Selbst der sächsische Innenminister Roland Wöller hat
in Sachen Demokratie noch echte Defizite, denn derselbe
nannte die ungenehmigte und gegen seine eigenen ver-
ordneten Cororna-Maßnahmen verstoßende Demo als
„Zivilcourage“ für die er sich bei den angehenden Medi-
ziner noch bedankte. Mehr Parteilichkeit geht kaum
noch, denn noch nie hat sich dieser Innenminister bei
den Impfgegnern für deren „unangezeiten“ Demos be-
dankt!
Aber Innenminister Wöller sah mal wieder den Wald
vor lauter Bäumen nicht, sondern hatte nur ein Bild
im Kopfe. „Gleichwohl bin ich mit dem Bild, das das
Eingreifen der Polizei und die Kontrolle der 22 Stu-
dierenden des Gegenprotestes erzeugt hat, nicht zu-
frieden“ sagte Wöller.
Immerhin steht der Innenminister nun vor seinen
linken Freunden mit heruntergelassener Hose da.
Da hatte man gerade noch schärfere Überwachung
und härtere Bestrafung bei „illegalen“ Demonstra-
tionen gefordert, und dann steht man mit gleich
22 Anzeigen der eigenen Klientel da! Schließlich
kann man die nicht einfach unterm Tisch fallen
lassen, denn dann zerreißen alle Impfgegner in
Sachsen sich darauf berufend, ihre Bußgeldbe-
scheide!
Dann aber auch noch gleich 22 Anzeigen, und dies
ausgerechnet in Sachsen, wo schon 4 Leute mit
Fackeln einen Fackelaufzug aus nationalsozialisten
Zeiten bilden und 7 Sachsen mit einem Luftgewehr
beinahe den politischen Umsturz zustande gebracht!
Dresdens Polizeipräsident Jörg Kubiessa, es wohl
ahnend, dass seine Polizei hier zum Sündenbock
gemacht werden soll, will daher „den Kontakt mit
der Zivilgesellschaft optimieren“. Soll wohl heißen,
das man sich beim nächsten Mal abspricht, dann
schnell aus einer „spontanen“ eine „angezeigte“
Demonstration macht und sich die Polizei dann
ganz wie bisher wieder ausschließlich den bösen
„Rechten“ widmen kann.
Schon zeigt die Dresdener Polizei ganz in diesem
Sinne erste Auflösungserscheinungen, denn sie
hat plötzlich ihre Bewertung gegenüber den ille-
gal demonstrierenden Medizinstudenten „korri-
giert“. Schließlich kann es in der buntdeutschen
Demokratie ja nicht angehen, dass plötzlich vor
dem Gesetz alle Menschen gleich behandelt wer-
den! So haben wir nun gleich 22 „Sonderfälle“
mehr.

100 Meisterwerke des Qualitätsjournalismus- Heute: Nicht zuordnen können

Gerade erst warnte der Verfassungsschutzchef
Haldenzwang vor der Zunahme rechter Gewalt
auf Demos gegen die Corona-Maßnahmen der
Regierung. Nun muss er offen eingestehen, dass
sich der größte Teil der Gewalt keinem politischen
Spektrum zuordnen lassen. Sichtlich ist da der
Verfassungsschutz mal wieder ein Opfer von
„belastbaren Daten“ geworden, und weil man
schlichtweg zu unfähig ist dieselben zu beschaf-
fen, so macht man es eben wie alle in der Bunten
Republik und gibt den Rechten die Schuld.
[ Der amtlichen Dummheit sei es geschuldet, dass,
wenn sich von 120 Taten 98 nicht konkret zuweisen
lassen können, nicht die Mehrzahl davon rechts
motivierte Taten sein können! Das funktioniert
eben nur in der Mathematik der buntdeutschen
Scheibenwelt so ].
Nicht von ungefähr gilt in der Politik: Wer nichts
will und wer nichts kann, schließt sich dem Kampf
gegen Rechts an!
Denn „Kampf gegen Rechts“ geht immer. So manch
einer der Nichtskönner hat seine gesamte Karriere
dem „Kampf gegen Rechts“ zu verdanken.
Immer wieder tauchen so rechtzeitig „Rechte Grup-
pierungen“, wie auf Bestellung auf, die man dann
überwachen, verfolgen, verhaften und gegen sie
prozessieren kann, immer dann, wenn man in sei-
nem Amt oder auf seinem Posten gerade wieder
kläglich versagt. So eben auch als man sich plötz-
lich mit den Protesten der Impfgegner konfrontiert
gesehen. Warum sich mit den Problemen rund um
Corona tatsächlich zu befassen, wenn man doch
einfach alle Protestierer zu „Rechten“ erklären
kann. Nur Nazis fragen eben nach, was in dem
Corona-Impfstoff enthalten und welche Neben-
wirkungen der hat!
Da der gewöhnliche Blödeimer aus Medien, Poli-
tik und Staatskünstler eben nur „Kampf gegen
Rechts“ kann oder zumindest glaubt er es zu
können, so steht er plötzlich ohne einen geeig-
nenten Begriff da. Wie soll er den weder zu rech-
ter noch linker Gewalt neigenden Protestler nun
bloß nennen? Etwa Bundesbürger?
Medienhuren und Zeilenstricher sind am Rande
des Wahnsinns angelangt. Hatte man früher ein-
fach alle als „Rechte“ in seinen Ein-Schubladen-
Hirn abgespeichert, und man selbst war links, so
gibt es plötzlich ein Dazwischen und nun stimmt
das gesamte Weltbild seiner kleinen Scheibenwelt
nicht mehr!
Eine dieser Presstituierten beschreibt das Dilemma
so: „Die Übergänge zu rechtsextremistischem Ge-
dankengut mögen fließend sein. Wer sich aber als
Opfer einer Elite ansieht, die Corona angeblich da-
zu benützt, eine Diktatur der Kontrolle und des
Impfens zu errichten, ist nicht zwangsläufig ein
Rechtsradikale„.
Schon an dieser Stelle ist unsere Presstituierte fast
geneigt aufzugeben. Aber noch einmal andere Schub-
lade auf, die wo groß „Verschwörungstheoretiker“
draufsteht! Hier findet unsere Presstituierte dann
die passende Reparaturanweisung für seine Schei-
benwelt. Und so bastelt er sich weiter zusammen:
„Eine solche Person sieht geheime, bösartige Mächte
im Spiel, die angeblich den Freiheitsrahmen von In-
dividuen beschränken wollen, um dunklen Allmachts-
und Geldfantasien zu huldigen. Wenn solche Thesen
in den Echokammern des Internets eine Zuspitzung
erfahren, fühlen sich Menschen dazu ermutigt, auch
mit Gewalt loszuschlagen. Die Angriffe auf politische
Amts- und Mandatsträger, also auf Abgeordnete, Bür-
germeister, Stadträte oder Dezernenten beweisen das.
Von 120 Gewalttaten gegen diese Gruppe können 98
nicht zugeordnet werden“.
Blöderweise sind seine „Beweise“ noch verklemmter
als seine Schubladen.
Was tut nun solch eine Presstituierte, wenn er nicht
weiß, worüber er da eigentlich gerade schreibt und
auch sonst nicht weiter? Richtig, er kriecht rückwärts-
gewandt zu seinem Kopfschrank zurück macht Schub-
lade „Rechte“ auf und lenkt mit der Instrumentalisier-
ung irgendeines rechten Vorfalles, der halbwegs passt
ab! Auch unsere Presstituierte greift zu diesem Stilmit-
tel, wohl auch, weil die Notfallleitung zum Politologen,
Soziologen und Extremismusforscher als Erklärbär-Be-
rater gerade besetzt ist, von dem Redaktionsdeppen,
der mit der Reinwaschung von Baerbocks erfolglosem
Auftreten in Russland schwer beschäftigt ist.
Also bleibt nur der rechte Vorfall zur Ablenkung. Die
Presstituierte zieht also ihren Joker und schon geht
es los: „Der Tod des Tankstellenangestellten in Idar-
Oberstein, der einen Kunden zum Tragen der Maske
aufgefordert hatte und dafür erschossen wurde, ist
vielleicht das extremste und brutalste Beispiel einer
solchen Ideologie. Es ist traurig, dass die Pandemie
diese verwerflichen Taten hervorbringt“.
Ganz schlechte Wahl! Immerhin hatten doch sämt-
liche anderen Presstituierte den als Rechten, der
sich übers Internet radikalisiert habe, schon abge-
legt. Auch, wenn der Täter zur Tatzeit so betrunken
gewesen, dass er sich zum Tatzeitpunkt ohnehin an
nichts mehr hätte erinnern können, was er zuvor
mal im Internet gelesen! Aber unsere Presstituierte
hatte keine Wahl, denn außer dem Tankstellenmord
zu instrumentalisieren für sein Gekrakel, bliebe nur
der Mord an Walter Lübcke! Weil mehr hat man da
in seiner Schublade nicht. Es sei denn, man wärmt
die NSU-Morde noch einmal so richtig auf!
Aber auch so hat unsere Presstituierte nichts mehr
und so als Zeilenstricher wird man ja auch nach
Zeilen bezahlt und da fehlen noch zwei! Also geht
unsere Presstituierte nun aufs Ganze, radikalisiert
sich sozusagen selbst. Vielleicht hat er sich auch
nur den Kopf an der immer noch offenen Schub-
lade kräftig gestoßen als er vom Kriechen in der
Redaktionsstube versucht den aufrechten Gang
hinzubekommem. Irgendwie ging wohl beides
schief und so lautet sein merkwürdiges Fazit:
„Kurzfristig muss der Rechtsstaat hier klare
Kante und alle Härte des Gesetzes zeigen. Da-
rüber hinaus sollten sich alle, die sich nicht
terrorisieren lassen wollen, mit den ideolog-
ischen Wurzeln auseinandersetzen – und sie
ähnlich wie Rechts- und Linksextremismus
oder radikale religiöse Auffassungen ächten.
Bei intoleranten Menschen hört die Toleranz
auf „.
Da hat doch unsere Presstituierte tatsächlich
so einen nicht in einem politischem Spektrum
einzuordnenden Aufruf zur Gewalt fast schon
hinbekommen!

Übrigens hat Jonas Walzberg nur eine Wette in –
nerhalb der Redaktion gewonnen, indem er dem
Autor dieses RP Online-Artikels ein Foto seiner
Antifa-Kumpels als Titelbild vorlegte und dieser
nicht in der Lage gewesen, die Abgebildeten ei-
nem bestimmten politischen Spektrum zuzuord-
nen.

Die Original-Quelle:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/wenn-verschw%C3%B6rungstheorien-zu-gewalt-f%C3%BChren/ar-AASUj6S?ocid=msedgdhp&pc=U531

Corona-Diktatur : Die Ersten wollen abspringen

Der Virologe Christian Drosten verwirrt die Menschen
mit seinen merkwürdigen Thesen. Kaum noch einer
glaubt noch an die bisherigen Aussagen Drosten, wie
etwa die, gleich zu Beginn des Corona-Ausbruches in
Deutschland, dass Corona für kleine Kinder ungefähr-
lich sei, das Ganze mit einer fragwürdigen Studie be-
legt. Aussage und Studie galten nicht einmal bis zur
ersten Schulschließung!
Gerade wird auf Regierungsebene eine wahre Hetz-
kampagne gegen Impfgegner angefahren, bei welcher
die Impfgegner zuerst als „Nazis“, dann als „Gewalt-
täter“ diffamiert, um ihn sodann zu unterstellen nur
sie seien an den vermehrten Corona-Infizierungen
schuld.
Nun kommt Drosten uns damit daher, dass wir alle
uns quasi erst einmal mit Corona anstecken müssen,
weil Doppelimpfung, plus Boostern, eher das Gegen –
teil bewirke. Christian Drosten sagt nun nämlich aus:
“ Alle Menschen müssten sich früher oder später mit
Sars-Cov-2 infizieren. Dazu gebe es keine Alternative.
Wir können nicht auf Dauer alle paar Monate über
eine Booster-Impfung den Immunschutz der ganzen
Bevölkerung erhalten“. Das müsse das Virus machen.
Das Virus muss sich verbreiten, aber eben auf Basis
eines in der breiten Bevölkerung verankerten Impf –
schutzes“. Die abgeschwächte Infektion auf dem Boden
der Impfung sei so etwas wie ein „fahrender Zug, auf
den man aufspringt. Irgendwann muss man da aber
auch mal drauf springen, sonst kommt man nicht
weiter.“
Indirekt bestätigt Drosten damit auch, dass Corona
für die Bunte Regierung nur ein Zug war, auf dem
sie allzu gerne in voller Fahrt aufgesprungen, um
so sich die Ermächtigungsgesetze zu schaffen, mit
der man die Demokratie quasi abschafft und die
Corona-Maßnahmen dazu missbraucht, um die
politische Opposition im Lande mundtot machen
zu können.
Noch etwas macht Drostens Aussage deutlich, näm-
lich, dass die Impfungen sichtlich nicht die Wirkung
zeigen und haben, die man sich von ihr versprochen,
so dass Wissenschaftler wie Drosten & Co nun von
dem voll in Fahrt auf den Abgrund zu befindlichen
Zug abspringen wollen. Vielleicht wird ihnen lang-
sam bewusst, dass man sie einstmals für ihr der Po-
litik Beihilfe leisten, sowie für all ihre Fehlresultate
zur Rechenschaft ziehen werde.
Gerade jetzt, wo sich zunehmend Zweifel an den von
Drosten mit entwickelten Schnelltest auftun, spricht
der Virologe davon, abspringen zu wollen.
Immerhin nehmen auch die Proteste der Impfgegner
immer mehr zu, und anders als die Lügen – und Lücken-
presse es behauptet, sind diese nicht nur nicht auf den
Osten beschränkt, sondern im Westen viel größer.
Und längst sind es nicht nur Rechte, Reichsbürger,
Esoteriker, Gewalttäter und Verschwörungstheo-
retiker, die da auf die Straße gehen und das Einzige,
was inzwischen eine verschwindend kleine Minder-
heit ist die von der Bunten Regierung in Ermangel –
ung eines Volkes installierte „Zivilgesellschaft“.
Kein Wunder also, dass die Ersten langsam kalte
Füsse bekommen und abspringen wollen!

Warum ARD und ZDF in den Nachrichten nichts von der Diskussion des Bundespräsi – denten zeigten

Not my President

In der Ersten Reihe versuchte man die Wiederwahl
Frank-Walter Steinmeier zum Bundespräsidenten
propagandistisch vorzubereiten.
Von daher trumpfte man in allen Nachrichtensend-
ungen groß mit der Meldung auf, der Steinmeier
hätte eine Diskussion mit Befürwortern und Gegner
der Corona-Maßnahmen begonnen.
Wie üblich bestand Steinmeiers „Diskussion“ über-
wiegend darin eine Rede zu halten. Dieselbe lag
ebenfalls im üblichen Bereich zwischen langweilig
und extrem langweilig.
Anschließend waren, ganz wie man es bei solchen
Veranstaltungen schon von der SED in der DDR
her kannte, ein paar handverlesene „Gäste“ zu
einer Videokonferenz eingeladen.
Was die dem Steinmeier zu sagen hatten, erfuhren
wir aus der ebenfalls üblichen stark tendenziösen
Berichterstattung der Ersten Reihe natürlich nicht.
Anscheinend war es nicht „im Interesse der Öffent –
lichkeit“ in einem Bericht über eine angebliche „Dis-
kussion“, nichts außer dem, was Steinmeier in seiner
Rede gesagt, zu erfahren. Also zählte die Meinung der
angeblichen Diskussionsteilnehmer schon vorher
nichts! Und dies brachten die Nachrichtensendung
von ARD und ZDF durchaus auch so voll zum Aus-
druck!
Die „Anderen“ waren so unbedeutend, dass noch
nicht einmal ihre Namen bekannt wurden. Aus
der Staatspresse erfährt man wenigstens noch,
dass nur zwei, die der Impfpflicht skeptisch gegen-
über stehen an der „Diskussion“ beteiligt gewesen!
Selbst die berüchtigte „Süddeutsche Zeitung“
kam nicht umhin anzumerken, dass die „wichtige
Debatte, schlecht vorbereitet“ war. Es verlief eben
ganz wie man es von Führerkulten, von Hitler bis
Nordkorea her gewohnt, dass nur das Wort des
Führers gilt!
Sichtlich kam der große Führer Steinmeier in der
Diskussion, – und dies selbst bei handverlesenen
Gästen -, nicht allzu gut weg. Von daher erfährt
man eben im Staatsfernsehen der Ersten Reihe
nichts aber auch gar nichts aus der eigentlichen
Diskussion.
Dies bestätigt sogar die „Süddeutsche“ indirekt.
Hier bestätigte Robert Roßmann dem Führer:
“ Doch schnell wird klar: Für Argumente von Kri-
tikern ist er nicht gut genug gerüstet“! Wie soll
auch jemand, der es nur gewohnt, endlose Mono-
loge zu halten auch in einer offenen Diskussion
bestehen können und noch dazu, wenn man so
völlig talentbefreit wie der Steinmeier ist?
Wollen wir wirklich jemanden als Bundespräsi-
denten, der noch nicht einmal eine Diskussion
vor seinen Anhängern bestehen kann? Anderer-
seits ist ja die Bundesregierung voll von solchen
Leuten, so dass Steinmeier da gar nicht auffällt!
Für eine Staatspresse schon ungeheuer kritisch
berichtet die „Süddeutsche“ über die angebliche
Diskussion: „Unter den geladenen Bürgern waren
auch eine Krankenschwester, ein Lehrer und die
Leiterin eines Seniorenpflegezentrums. Die drei
hätten viel aus der Praxis in Kliniken, Schulen
und Altersheimen berichten können. Doch sie
kamen kaum zu Wort „.
Zwar spielt sich Steinmeier in den auf Phönix über-
tragenen Runden gerne als „Moderator“ auf aber
wenn es wirklich darauf ankommt, ist er ebenso
überfordert, wie bei einer Konfrontation mit der
realen Welt. So war Steinmeier denn auch bei der
Diskussion dermaßen überfordert ( „Bei Lipid-Na-
nopartikeln konnte der Präsident nicht mehr mit-
reden“ O-Ton „Süddeutsche“ ), dass er den einzigen
beiden Impfgegnern völlig das Revier überlassen
musste.
Von daher wissen wir jetzt auch, warum die Erste
Reihe zwar die Diskussion erwähnte, aber keiner-
lei Ausschnitte brachte.
Der große Führer Steinmeier konnte in der gesam-
ten Diskussion nicht einen einzigen Punkt machen.
Seine hohlen Latrinenparolen verhallten ungehört
und Steinmeier zeigte, dass er eigentlich von nichts
Ahnung hat. Solche Bilder wollte man dann daher
auch im Staatsfernsehen nicht zeigen! Zudem war
der große Führer ganz damit beschäftigt, sich am
zu ihm bestens passenden Begriff „Corona-Dikta-
tur“ abzuarbeiten. Getroffene Hunde bellen ja be-
kanntlich am lautesten, und während Steinmeier
sich an der Corona-Diktatur abarbeitete, verlor er
den Blick für das Eigentliche und damit den Verlauf
der weiteren Diskussion völlig aus den Augen.
Steinmeiers Auftritt geriet zum völligen Fiasko, weil
ihm noch nicht einmal die eigenen „Experten“ bei-
stehen wollten oder nicht konnten. Sogar in der
„Süddeutschen“ wird diese Szene bestätigt: „Als
Gudrun Gessert über angebliche Mängel bei der Zu-
lassung der Impfstoffe, die Wirkung von Lipid-Na-
nopartikeln in den Vakzinen oder eine angeblich sehr
hohe Zahl an Nebenwirkungen sprach, konnten ihr
weder der Bundespräsident noch die Professoren
ausreichend viel entgegensetzen“.
Das gibt man auch in der „WELT“ ganz unumwun –
den offen zu: “ An anderer Stelle sprach Gessert über
die vermeintliche Gefährlichkeit von Lipid-Nanopar-
tikeln in den mRNA-Impfstoffen. Da kein Experte zu
diesem Thema in der Runde war, konnte niemand
widersprechen“.
Seine eingeladene „Expertin“, Professorin Cornelia
Betsch von der Universität Erfurt, versagte kläglich
und rief tatsächlich die berüchtigten „Faktenchecker“
um Hilfe an : „Ich wünsche mir im Nachhinein einen
Faktencheck“! Was zugleich verdeutlich über wie we-
nig Fakten die vermeintlichen Regierungsexperten
der Bundesregierung tatsächlich zu Corona verfügen.
Dies bestätigt auch Frederik Schindler in der „Welt“:
“ Weil medizinisches Fachwissen in der Runde fehlt,
bleiben mehrere Falschbehauptungen unwidersprochen
stehen“.
Zugleich zeigt diese Szene auch deutlich auf, warum
diese Experten bislang jede echte Diskussion mit den
Impf-Gegnern vermieden!
In der „Frankfurter Allgemeinen“ versuchte der „po-
litische Korrespondent“ Peter Carstens noch in alther-
gebrachter Form der Staatspresse Steinmeiers Auf-
tritt schön zu reden. Dass die beiden Impfgegner den
Bundespräsidenten dominierten, erklärt Carstens
damit: „Im hitziger werdenden Verlauf der Diskus-
sion fiel es einigen Diskutanten schwer, den Bun-
despräsidenten jeweils ausreden zu lassen“. Als
wäre Carstens auf einer ganz anderen Diskussion
dabei gewesen, lässt er den Bundespräsidenten
als souverän erscheinen: „Steinmeier hielt dage –
gen … “ oder “ Steinmeier hielt dem entgegen“.
Eben ganz so, wie ein nordkoranischer Journalist
seinen großen Führer darstellen täte! Ganz so klang
denn auch Carstens Fazit: “ Am Ende lobten viele
Teilnehmer den „offenen Austausch und Diskurs“.
Damit dürfte Steinmeiers läppischer Versuch ohne
eine eigene Meinung zu haben, sich auf eine Diskus-
sion einlassen zu wollen, als vollständig gescheitert
anzusehen sein. In der „Welt“ heißt es dazu lapidar:
“ Steinmeier selbst wollte keine eindeutige Position
in der Frage einer allgemeinen Impfpflicht beziehen.
Dies gebiete schon der Respekt vor dem politischen
Prozess der kommenden Wochen“.
Indirekt gibt der Bundespräsident damit zu, dass die
Corona-Maßnahmen seiner Regierung einzig der be-
triebenen Politik dienen.
Als Groteske“ hat der Vorstand der Kassenärztlichen
Bundesvereinigung (KBV) die Diskussionsrunde von
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier über die
Impfpflicht kritisiert. „Dass der Bundespräsident zum
Dialog lädt und die Ärzte nicht dabeihat, war clownes-
ker Höhepunkt der Debatte“, sagte der stellvertretende
KBV-Vorstandsvorsitzende Dr. Stephan Hofmeister im
Interview mit der „Ärzte Zeitung“. Dem ist nichts hin-
zuzufügen!

Die Schweinfurter und Bautzener Erklärungen – Mehrheiten werden jetzt erklärt!

Nachdem in Buntdeutschland die Polizei mit ihrem
praktischen Nichthandeln zu Silvester allen zeigte,
wie vorgeschoben es ist, diesbezüglich einzig gegen
die Opposition im Lande vorzugehen, wird auch wie-
der einzig gegen die Proteste der Impfgegner vorge-
gangen.
Die bunte Regierung hat also einmal mehr unter Be-
weis gestellt, dass für sie die Corona-Maßnahmen
nur Vorwand sind, um Meinungsfreiheit und Ver-
sammlungsrecht zu unterdrücken. Mit immer neuen
Notstandsgesetzen wird einzig die Demokratie im
Lande immer weiter eingeschränkt, nicht aber die
Zahlen der Corona-Infizierten.
Wo angeblich selbst drei Impfungen keinen aus-
reichenden Schutz bieten, da soll so ein Lappen
vor dem Mund wahre Wunder bewirken. Das sind
die Märchen, die sich erwachsene Politiker und
Wissenschaftler vor dem Einschlafen erzählen,
zumal sie das schlechte Gewissen immer mehr
um den Schlaf bringt.
Gleich zum Jahresanfang geht auch der Irsinn
in der Staatspresse los. Dieselben Blätter, wel-
che über Jahre hinweg die Fake news verbreitet,
dass die meisten Messerangriffe in Deutschland
von „Deutschen“ begangen, sind plötzlich ent-
setzt, wenn man tatsächlich Deutsche mit Mes-
ser antrifft. Siehe hierzu die Riesenschlagzeile
im berüchtigten „SPIEGEL“: „Polizei stellt Mes-
ser bei sechs Teilnehmer sicher„! Ja in Schwein-
furt, wo die Polizei gerne auch schon einmal mit
Pfefferspray auf Vierjährige losgeht, hatten von
1.000 Demonstranten 6 ein Messer dabei! Für
den „SPIEGEL“ Grund genug gleich in völliger
Panik zu verfallen. Immerhin legen nun sechs
Messer Zeugnis von der „Gewaltbereitschaft“
der Demonstranten ab!
Demonstranten, die selbst nach Angaben der
Schweinfurter Polizei, für die schon eine Vier-
jährige eine ernsthafte Gefahr für die Demo-
kratie darstellen, sich weitgehend friedlich ver-
halten haben!
Auch in Schweinfurt wo wegen Corona-Maß-
nahmen angeblich alle Demos verboten, war
wie in diesen politischen Kreisen üblich die
Gegendemo erlaubt. Der linke Schmierlappen
vom „SPIEGEL“, Florian Pütz, berichtet dazu:
,, Etliche Bürger Schweinfurts stellten sich un-
ter einem Aufruf mit dem Titel »Schweinfurter
Erklärung« den unangekündigten Versammlun-
gen entgegen“. Seltsam wo man die Zahl der Op-
positionellen ohne Weiteres mit 1.000 angeben
kann, kann es die gleichgeschaltete bei den Ge-
gendemonstranten nicht!
„Etliche“ soll hier wohl eher heißen, dass die mut-
maßliche „Zivilgesellschaft“, welcher der Staats-
propaganda nach die „Mehrheit der Bevölkerung“
ausmache, wieder einmal, wie mittlerweile allen
Orts üblich, gehörig in der Unterzahl gewesen.
Daher klingt es denn auch eher wie blanker Hohn,
wenn in der genannten „Schweinfurter Erklärung“
u. a, heißt: ,, Wenn der Einzelne nur an das eigene
Ich denkt, zerstört er das gesellschaftliche Zusam-
menleben. Die Freiheit des Einzelnen endet dort,
wo sie die Freiheit des anderen begrenzt. Es gibt
auch ein Grundrecht auf körperliche Unversehrt-
heit, und das muss der Staat schützen“.
Ja die Schweinfurter Erklärbären beweisen schon
einen ausgesprochenen Hang hin zu bitterbösen
Schwarzen Humor, wie folgender Satz es uns hin-
länglich beweist: ,,Die Mehrheit der Menschen in
der Region, in ganz Deutschland, verhält sich ver-
nünftig, solidarisch und rücksichtsvoll“. „Solidar-
isch“ oder gar „rücksichtsvoll“ war es denn ganz
bestimmt nicht einer Vierjährigen Pfefferspray
in die Augen zu sprühen! Das ist eher blanker
Hohn! Und mit derlei Verhöhnungen geht es
in der Erklärung locker weiter, wie es uns der
folgende Satz anschaulich beweist: „Wir haben
das große Glück, in einer freien, friedlichen 
und demokratischen Gesellschaft zu leben“.
Immer wieder ist in der Erklärung die Rede von
Mehrheiten, die angeblich hinter der Erklärung
stünden. Wenn 350 Erstunterzeichner 1.000
Demonstranten in Schweinfurt gegenüberste-
hen, ist dies keine Mehrheit. Ebenso wenig, wie
es denn in Schweinfurt keine Mehrheit darstellt,
wenn man in ganz Deutschland Unterschriften
für die sogenannte „Schweinfurter Erklärung“
sucht. Also ein erheblicher Teil der Unterzeich-
ner nicht einmal aus Schweinfurt stammt. So
gaukelt man anderen „Mehrheiten“ vor!
Das Vortäuschen vorgeblicher „Mehrheiten“ in
den Städten mit starker Protestbewegung durch
das landesweite Sammeln von Unterschriften,
ist die neue Masche. So gibt es dementsprechend
neben der Schweinfurter auch die “ „Erklärung-
Bautzen gemeinsam“ und ganz gewiss werden
dem bald noch weitere „Erklärungen“ folgen!
Nachdem es der Staatspresse sichtlich nicht ge-
lungen ist die Opposition erst, wie üblich, als
„Rechte“ oder „Nazis“ und anschließend als
„Gewalttäter“ hinzustellen, versucht es nun
die Propaganda mit derartigen „Erklärungen“.
Offenbar ist der Minderheit der Zivilgesellschaft
durch das Silvesterfeuerwerk vieler Orts regel-
recht ein Licht aufgegangen, dass man eben
nicht über Mehrheiten verfügt, die hinter ihnen
und ihren Maßnahmen stehen, und so werden
nun Mehrheiten eben „erklärt“!
In welch geistiger Verfassung manche diese Er-
klärung unterschreiben, kann man in ihren da-
zugehörigen Kommentaren lesen, wobei mir per-
sönlich der von Peter Dörfl am besten gefällt:
„Ich sehe meine Rechte nicht beschränkt oder
bedroht. Ich sehe mich bedroht durch Rechte
und Beschränkte. Lieber glaube ich Wissenschaft-
lern, die sich auch mal irren, als Irren, die glau-
ben, sie seien Wissenschaftler (Fabian Eisenring)“
Leute, die sich noch nicht einmal mit ihren eige-
nen Worten erklären können, gibt es ja in diesen
Kreisen zur Genüge.
Auch Doris Hauptmann ist so eine typische Ver-
treterin ihrer Zeit, denn sie schreibt: „Wir dürfen
uns nicht länger von einer Minderheit terrorisie-
ren lassen. Nur impfen befreit uns von diesem
Virus.“ Und das von Leuten, die der Meinung
sind, dass „Impfen macht frei“ ein den National-
sozialismus relativierender Nazispruch sei!
Unter den Kommentatoren konnte sich sichtlich
auch ein Gegner unter dem Synonym „Hirn Weg-
gespritzt“ einschmuggeln, der es dann auf den
Punkt bringt: „Ich unterschreibe weil ich keinen
eigenen Willen habe und genauso Untertan sein
möchte wie all die anderen Unterzeichner„.
Bei manchen Unterzeichner setzt sich allmählich
die Erkenntnis, dass man vielleicht doch nicht so
ganz irgendeine Mehrheit besitzt. In diesem Fall
wird dann immer auf dem urbanen Mythos von
der „schweigenden Mehrheit“ zurückgegriffen!
So auch der Kreisrat Norbert Dotzel: „Ich unter-
schreibe, weil wir so als die vernünftige, verant-
wortungsvolle, jedoch meist stille übergroße
Mehrheit ein Zeichen setzen können“.
Dieser trügerischen Hoffnung gibt sich auch
Andrea Ilzhoefer hin, die unterschreibt, damit
die stille Mehrheit endlich öffentlich werden
und Gesicht zeigen muss“. Denn auch die kann
keinerlei „Mehrheiten“ auf Schweinfurts Straßen
und Plätzen erkennen.
Eine andere Gruppe, die hier gerne auftritt, ist
die, der vermeintlichen „Demokratieverteidiger“.
Zu dieser gehört Sorya Leonie Lippert, welche
da schreibt: „Wer „Freiheit“ skandierend durch
Schweinfurts Straßen läuft , billigend in Kauf
nimmt, dass Polizisten in Ausübung ihres Diens-
tes für uns Alle angegriffen und verletzt werden,
hat offenbar nicht verstanden oder vergessen,
wie gut wir es mit unseren demokratischen und
sozialen Strukturen haben“. Besonders gut funk-
tionierten diese „demokratischen und sozialen
Strukturen“ als man auf überwiegend friedliche
Demonstranten einprügelte und Frauen und
Kinder mit Pfefferspray attackiert! Dies war
wahrlich eine Meisterleistung dieser Struktu-
ren und setzen diese Strukturen nun mit solch
demokratischen Ländern wie Nordkorea oder
Belarus auf eine Stufe. Übrigens sind auch de-
ren Machthaber durchaus der Meinung, dass
sie die Mehrheit hinter sich hätten!
Von genau dieser Sorte ist Michael Köhler, der
schreibt: „Es gibt keine Freiheit. 7,5 Milliarden
Menschen können nur zusammen leben, wenn
es feste Regeln gibt. Wenn jemand die Freiheit
will. Dann bitte nackt ausziehen und ohne irgend
etwas ab in den Wald und dann schauen wie man
zurecht kommt. Ich fordere den Staat auf endlich
durchzugreifen. Wo sind die Wasserwerfer, wenn
sich die sog. Spaziergänger gegen sämtliche Re-
geln auflehnen und damit andere gefährden. Und
sollten Kinder zu schaden kommen, so müssen
deren Eltern zur Rechenschaft gezogen werden“.
Damit hätte der bestimmt in Nordkorea, Belarus
oder solch „demokratische“ Staaten wie Saudi
Arabien oder Pakistan Karriere gemacht. Leider
etwas zu spät geboren für das Dritte Reich oder
die DDR!
Wie es in Regimen und Diktaturen durchaus
Standard ist, wird der politische Gegner zuerst
entmenschlicht, damit man ihn sodann um so
leichter verfolgen kann. Dieser gängigen Praxis
bedienten sich schon die Nationalsozialisten er-
folgreich. Aber auch die „Demokratieverteidiger“
verwenden solch, wie man es heute sagt Framing.
So ist in den Kommentaren der Unterzeichner
denn auch die Rede von „Brut“, „dumme Minder-
heiten“, „Schreihälse“, „Terroristen“, „kriminelle
Minderheit“ , „Demokratiefeinde“ usw. und so
fort die Rede.
Anders hat man es früher auch nicht im „Stürmer“
oder „Niederdeutschen Beobachter“ geschrieben!
Von da bis zur direkten Verfolgung von Anders-
denkenden ist es dann auch nur noch ein kleiner
Schritt!
Schon fordert es demensprechend Ute Wendzio:
„Es darf nicht sein das die Querdenker Terroristen
diese Demokratie zerstören. Es muss endlich was
gegen die Köpfe der Querdenker was unternommen
werden. Die Köpfe der Querdenker sind Querdenker
Anwalt Markus Haintz Ralf Ludwig Michael Ballweg
Alexander Ehrlich Boris Reitschuster die aus Geld-
profit diese Querdenker mit Hass und Straftaten an-
treiben. Wann wird ernsthaft gegen die Terroristen
Juristisch gegen die Querdenker vorgegangen?
Selbstredend sind auch gleich die Bekämpfer von
„Faschismus“ also dem „Kampf gegen Rechts“ zur
Stelle, die zeigen, dass die angebliche „Mehrheit“
wie üblich aus der „Zivilgesellschaft“ aus Linksex-
tremisten, Funktionären, Gewerkschaftsbonzen,
Systemlinhen und Gutmenschen sowie Kirchen-
entleerern besteht! Und genau die sind die „laut
schreiende Minderheit“, die hinter der „Schwein-
furter Erklärung“ stecken! Was uns diese Petition
verschweigt, dass entlarven die darunter stehen-
den Kommentare umso mehr!
Die unter dieser Petition stehenden Kommentare
lesen sich geradezu wie ein Handbuch zur Erricht-
ung einer Diktatur in all ihren Facetten! Und so
etwas haben vermeintliche „Demokratieverteidi-
ger“ niedergeschrieben, die ihr Handeln ebenso
vehement verteidigen, wie den Pfeffersprayein-
satz gegen eine Vierjährige!

In der Bautzener „Erklärung“ lesen wir: „Wir sind
fassungslos. Wir wollen es nicht weiter hinnehmen,
dass die Protestler die Krise durch Egoismus be-
feuern. Einsamkeit und Isolation bedrücken viele
Menschen„.
Man ist also „fassungslos“, weil man sich als angeb-
liche „Mehrheit“ einsam und isoliert fühlt? Auch
hier müssen die Unterzeichner da sie sichtlich
nicht über eine Mehrheit verfügen auf den hier
üblichen Kunstgriff einer angeblich „schweigen-
den Mehrheit“ zurückgreifen.
Dementsprechend richtig vermerkt es ein Robert
Schneider in seinem Kommentar: “ Die vernünftige
Bautzner Mehrheit viel zu leise ist!“ Oder eher nicht
vorhanden, weil sie mit einer Deutschland weiten
Unterschriftensammlung vorgetäuscht werden
muss!
Natürlich soll auch die Bautzener Erklärung dem
dienen gegen die Opposition vorgehen zu können.
So schreibt eine Sventlana Husenbeth : „Weil es
reicht. Die Spaltung der Gesellschaft schreitet vor-
an, und die Spalter dürfen jeden Sonntag an der
B96 stehen und jeden Montag durch Bautzen “
spazieren“. Warum eigentlich nicht? Es zeigt
sich dass „eine Demokratie muss andere Mein-
ungen aushalten“ nur leeres Geschwätz ist und
es die vermeintlichen „Demokratieverteidiger“
schlichtweg nicht aushalten, wenn jemand eine
andere Meinung haben. Übrigens, wenn Svet-
lana einmal überlegt hätte, bevor sie etwas kom-
mentiert, dann hätte sie sich an dieser Stelle ein-
mal fragen müssen, warum die „Rechten“ und
„Nazis“ eben nicht offen zu ihrer Bekämpfung
aufrufen und ihre freie Meinungsäußerung so
akzeptieren! Würde ja am Ende bedeuten, dass
„Rechte“ und „Nazis“ in Deutschland weitaus
toleranter sind als es „Demokratinnen“ wie
Svetlana je sein werden!
Unbewusst verrät ein Matthias Kosch dann in
seinem Kommentar auch um was es hier tatsäch-
lich geht: “ …es endlich aktiven Widerstand gegen
die perfiden Lügen der Querfront aus Sekten, Nazis
und Verschwörungskulten braucht. Ich war schon
erschrocken, das so wenig Widerspruch zu hören
war…das hier ist ein Anfang!“
Das ebenso wie in der Schweinfurter Erklärung
auch viele Unterzeichner gar nicht aus Bautzen
stammen, verdeutlicht Christian Dolleschel aus
Süddeutschland: “ Ich unterschreibe aus Solida-
rität und um die Zivilgesellschaft wenigstens so
zu unterstützen …war selbst noch nie in Bautzen
aber würde mal gerne hinfahren …“ Solidarität
bedeutet also in diesem Fall einer in Bautzen
kaum vorhandenen „Zivillgesellschaft“ einen
Stimmenzuwachs zu bescheren, damit dieselbe
so eine „schweigende Mehrheit“ erklären kann!
So wie man es sich dann hier in den armseligen
Kommentaren einander bestätigen muss, dass
doch die Andersdenkenden nur eine Minderheit
seien.
Ein gewisser Georg Dötsch feiert noch die gezielte
Erklärungs-Kampagne: “ Ein Hoch auf Bautzen,
dass den Anfang macht. Ich hoffe, ganz Deutsch-
land folgt Bautzen und in der Politik setzt sich der
Mut durch, dem Aufbegehren einer Minderheit
von Coronagegner endlich energisch und ent-
schlossen die Stirn zu bieten.“ Es ist ja auch so
etwas von mutig und heldenhaft den Andersden-
kenden als reines Stimmvieh entgegen zutreten!
Und dann noch den „Coronagegnern„! Sichtlich
ist Georg einer der wenigen Fans von Corona in
Deutschland! Hier versucht auch eine Christiane
Stich ihren Stich zu machen: “ Ich helfen möchte
die Coronagegner in ihre demokratischen Schran-
ken zu verweise.“ So spricht eben nur eine wahre
Corona-Anhängerin!
Der Kommentator mit dem für ihn passenden
Nachnamen, Karl-Heinz Schimpf, ist zwar noch
für Meinungsfreiheit, aber nur eben für die sei-
ner eigenen: “ Freie Meinungsäußerung nur mög-
lich ist, wenn ALLE Toleranz zeigen. Hass und
Intoleranz sind nicht hinzunehmen und bedürfen
des entschlossenen Widerstands der Gesellschaft
und des Staates!“ Wie schon gesagt, jeder „Nazi“
und „Rechter“ ist bei freier Meinungsäußerung
weitaus toleranter als dieser Schimpf! Kein „Na-
zi“ oder „Rechter“ hat je eine Petition erlassen,
mit denen ihre politischen Gegner ihrer Mein-
ungsfreiheit beraubt werden sollen! So wie es
auch immer nur vermeintliche „Demokratiever-
teidiger“ sind, die in diesem Land Gegendemos
gegen die Proteste von Andersdenkenden insze-
nieren!
Indessen wartet Mitläuferin Sonja Zoder immer
noch auf ein Zeichen von oben zum Losschlagen:
Ich warte immer noch auf den Bundesweiten
Aufschrei…. Ist Bautzen jetzt der Anfang, wäre
klasse, und auf die Straße mit euch“.
Eines haben all diese Erklärungen schon bewirkt,
nämlich, dass nun Dummheit mit Klarnamen un-
tererschrieben und in Petitionsform herausgege-
ben werden!

Hier die Schweinfurter Petition:
https://www.change.org/p/an-alle-b%C3%BCrgerinnen-und-b%C3%BCrger-schweinfurter-erkl%C3%A4rung-f%C3%BCr-demokratie-und-zusammenhalt/c

Hier die Bautzener Erklärung:
https://www.change.org/p/an-alle-b%C3%BCrgerinnen-und-b%C3%BCrger-erkl%C3%A4rung-bautzen-gemeinsam-budy%C5%A1in-w-zhromadnos%C4%87i

Die wahnsinnige Republik

In Bayern verbot ein Gericht der Opposition ihre
Demonstrationen. Schlimmer als in jeden Regime
nutzt die Bundesregierung seit gut eineinhalb Jah-
ren schamlos die von ihren selbst erlassenen Co-
rona-Maßregeln aus, um das demokratische Ver-
sammlungsrecht auszuhebeln. Ebenso wird mit
einer wahren Paragraphenflut die Meinungsfrei-
heit allem voran in den Sozialen Netzwerken be-
schränkt. Dass die vorherige Bundesjustizminis-
terin Christine Lambrecht diesbezüglich Geset-
zesentwürfe einreichte, die gleich mehrfach ge-
gen das Grundgesetz verstießen, zeigt wohin es
geht!
Angeblich sind, so verkünden es Politiker und
deren gleichgeschaltete Presse, die Opposition
im Lande nur eine verschwindend kleine Menge.
Diese sichtlich Fake news wird einzig auf den
Zahlen derer gestützt, die trotz staatlicher Ver-
bote und dem Erwarten sie niederknüppelnder
Polizei zu den Demos gehen.
Das man selbst über keinerlei Mehrheit oder so-
gar Unterstützung im Volk verfügt, beweist der
Umstand, dass es anstatt Volk immer nur „Zivil-
gesellschaft“ heißt. Diese Zivilgesellschaft besteht
aus örtlicher Antifa, NGO-Mitgliedern der Asyl –
und Migrantenlobby, Politik – und Gewerksschafts-
kadern, die wie in tiefsten DDR-Zeiten die 1.Mai-
Demonstrationen, dorthin von ihrer Führung de-
ligiert werden, ein paar einfältigen Gutmenschen
und den von staatlicher Alimentierung abhängi-
gen Räten, Organisationen, Stiftungen und Ver-
einen! Und je mehr Vieh diese Herde der Dauer-
demonstranten verlässt, um so drastischer und
schneller erfolgen die staatlichen Verbote aller
Demonstrationen der Opposition.
Ein schönes Beispiel hierzu bietet München.
Dort standen bei den letzten Demos 260 von
dieser „Zivilgesellschaft“ etwa 5.000 Opposi-
tionellen gegenüber. Daraufhin verschärfte
die bayerische Regierung augenblicklich ihre
„Corona-Maßnahmen“ und die Gerichte ver-
boten jede Demonstration schon im Vorfeld.
Man könnte sich an dieser Stelle auch fragen,
warum, wenn die Demonstranten doch nur
so eine verschwindende Minderheit sind, so
das sie schon im Promillebereich ( Nieder-
sachsens Innenminister ) solch eine Gefahr
für das politische System darstellen.
Seit dem Fall „Sieben Sachsen und ein Luft-
gewehr“, 2021 um den Fall von Oppositio-
nellen „mit Armbrüsten“ ergänzt, muss man
annehmen, dass die in der Bundesregierung
sich bereits vor ihrem eigenen Schatten fürch-
ten. Mut ist wahrlich nicht die Stärke der
Bundestagsabgeordneten, wie schon deren
Flucht in ihre Büros vor einer einzigen AfD-
Anhängerin, die schwer mit einem Handy
nebst Kamera, bewaffnet gewesen, hinläng-
lich bewies. 1)
Die Angststörungen der Politiker treiben
schon sonderbare Blüten. Da wird sodann
in ihren Furchtphantasien aus ein paar Men-
schen, welche locker von drei Polizisten abge-
wehrt ein „Sturm auf den Reichstag“ 2) und
aus 4 Menschen mit Fackeln in der Hand ein
Fackelzugaufmarsch wie jener der SA in den
Tagen des Dritten Reichs. 3)
Es muss wahrlich schlecht um einen Staat
bestellt sein, wenn schon 7 Mann und ein
Luftgewehr ausgereicht um beinahe den
„politischen Umsturz“ herbeizuführen, 4)
oder eben ein paar Mann mit Armbrüsten!
Sichtlich führen ständige Angstzustände zu
Wahrnehmungsstörungen, vollständigem
Realitätsverlust und letztendlich zu Wahn-
sinn! Die Wahrnehmungsstörungen kenn-
zeichnen den Beginn einer Geisteskrankheit,
unter deren Einwirkung die betroffenen Poli-
tiker dann auf Schwangere, Alte und Kinder
einprügeln lassen und einem vierjährigen
Mädchen Pfefferspray in die Augen sprühen
lässt!
Das Gleiche spielt sich in den Redaktionen
der nicht „Staatspresse“ genannt werden
wollenden, aber doch so handelnden Presse
ab. Hier erschrickt man über seine eigenen
Lügen so sehr, dass man schließlich seiner
selbst produzierten Fake news glaubt. Be-
günstigt wird hier die ausufernde Geistes-
krankheit noch dadurch, dass man ohnehin
seit Jahrzehnten „politisch korrekt“ unter
vollständigem Realitätsverlust litt und die-
sen Zustand mit tendenziöser Berichterstatt-
ung noch verstärkte! Politiker und ihnen hö-
rige Journalisten erschrecken über ihren ei-
genen Schatten und klammern sich ängstlich
laut kreischend aneinander.
In diesem Zustand werden aus Impfgegner
dann „Verschwörer“ und ganz wie es bereits
beim Hexenwahn bereits bestens dokumen-
tiert dann „Leugner“! 5) Eben böse Zauberer
und Hexen die ihnen ihre Vorstellung vom
Demokratie-Himmel entzaubern wollen.
Zwar darf man heute wegen des Klimawan-
dels und der dabei entstehenden Abgase
nicht mehr Menschen und ihnen mißliebige
Schriften auf Scheiterhaufen verbrennen,
aber der dem Wahne Verfallene hat immer-
hin noch Macht genug sein Opfer lange ein-
zusperren, dessen berufliche Existenz zu ver-
nichten und drakonische Geldstrafen und
auch über die Henkers – und Folterknechte
verfügt man noch, nur sprühen die nun vier-
jährigen Mädchen Pfefferspray in die Augen!
Ja die Führungsriege der Bunten Republik
ist wahrlich des Wahnsinns verfallen, und
zwar so, dass sie sich aus dem Ausland im-
mer Dummköpfe kommen lassen müssen,
da sich ihr eigenes Volk zunehmend ihrem
Wahn zu verweigern beginnt!

1)
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundestag-mitarbeiter-fuehlen-sich-von-afd-angestellten-bedroht-a-1255758.html
2)
https://www.tagesspiegel.de/berlin/gewalt-bei-corona-protesten-in-berlin-drei-polizisten-verhindern-sturm-auf-den-reichstag/26140840.html
3)
https://www.tagesschau.de/inland/sachsen-corona-proteste-103.html
4)
https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_84547154/terrorverdacht-in-chemnitz-plante-revolution-chemnitz-den-umsturz-.html
5)
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Gegen-Corona-Leugner-Viel-Zuspruch-fuer-Harzer-Erklaerung,aktuellbraunschweig7920.html

Mit nur gefühlter Gewalt und Hellseherei gegen Impfgegner

Der rheinland-pfälzische Innenminister Roger
Lewentz, natürlich SPD, hetzt schon wieder ge-
gen die Demonstrationen der Opposition. Wie
von diesem Politikerschlag, der nichts außer
dem „Kampf gegen Rechts“ kann, sind für ihn
die Impfgegner größtenteils Rechte. So labbert
Lewentz auch die üblichen Sprüche von einer
„wehrhaften Demokratie“ daher.
Blöd nur, dass die Demonstranten friedlich blei-
ben und sich so weitaus demokratischer beneh-
men als der „Demokratieverteidiger“ Lewentz.
Der sagt dazu: «Wir spüren über das ganze Land
verteilt ein zunehmendes Protestgeschehen mit
einer teilweise aggressiven Grundstimmung».
Ja jetzt ist es wieder soweit! Jetzt wird wieder
zu der „nur gefühlten“ Aggressivität der Impf-
gegner gegriffen!
Auch beim Verfassungsschutz wird so an der
Realität vorbei gefühlt: ,, Das Bundesamt für
Verfassungsschutz warnt davor, dass Rechts-
extreme in Ostdeutschland ihren Einfluss auf
die Proteste ausbauen: Gruppierungen wie die
rechtsextreme Kleinstpartei Freie Sachsen seien
„propagandistische Antreiber und inhaltliche
Stichwortgeber“. Der virtuelle Raum – etwa der
Messengerdienst Telegram – „wird zum wichtigs-
ten Organisations- und Kommunikationstool“.
Weiter heißt es: ,, Mehrere Verfassungsschutz-
ämter halten eine weitere Radikalisierung für
wahrscheinlich: Impfgegner, Corona-Leugner,
Politikverdrossene und Verlierer der Krise wür-
den von Extremisten und Ideologen gezielt ad-
ressiert„. Sichtlich vertraut der Verfassungs-
schutz hier nicht nur dem, was er „nur gefühlt
wahrnimmt“, sondern gibt sich auch gleich noch
dem Hellsehen hin! Das man hier deutlich han-
delt, nach dem, was man glaubt, das da kommen
werde, zeigt deutlichauf, dass man keinerlei wirk-
lich stichhaltige Beweise hat! Hier wird Politik
tatsächlich zur Glaubensfrage!
Sichtlich hatte alles Hetzen gegen die Impfgegner,
deren mediale Vorverurteilung und das ständige
sie in die Nähe von zuerst „Rechten“ und dann
von „Gewalttätern“ zu rücken, nicht auch nur
das aller Geringste gebracht! Trotz aller staat-
lichen Schikane, dem Einsatz der Polizei als
„Vollstreckungsbeamte“ die Demonstrationen
unter den geringsten Vorwänden auflöst, sowie
die antidemokratischen politischen Cliquen in
den Rathäusern und Ämtern, die unter ähnlich
lautenden Vorwänden Demos schon im Vorfeld
verboten, gehen immer mehr Menschen auf die
Straße.
Bundestagspräsidentin Bärbel Bas, natürlich SPD,
will nun nur noch Klarnamen im Netz bei Diens-
ten wie Facebook, Telegramm & Co. Sichtlich hat
der Fraktionsvize der Grünen im Bundestag, Kons-
tantin von Notz etwas mehr Verstand und kann
für einen Abgeordneten des Bundestages eher
unüblich vorausgedacht. Von Notz lehnt den
Vorschlag ab, da: ,,Der Möglichkeit, Dienste
auch anonym nutzen zu können, komme im
Digitalen – gerade für Menschen, die von
Hass und Hetze betroffen seien – eine wich-
tige Schutzfunktion zu„. Von Notz hat hier
nämlich klar erkannt, dass dann plötzlich
auch all die linken, grünen und rote Trolle
im Netz sich mit Klarnamen deutlich kenn-
zeichnen müssen. Dann wäre deren „Schutz-
funktion“ im Netz gleichfalls dahin. Immer-
hin müssten sich dann auch die Aufrufer zu
Morden, Anschläge und Gewalt sowie Bomben-
bauaufpläne Veröffentlicher wie z. B. auf der
linken Plattform „indymedia“ mit Klarnamen
nennen. Aber gegen diese Hetze im Netz geht
man im buntdeutschen Innen – und Justiz-
ministerium nicht vor. Sichtbares Zeichen da-
für, wie vorgeschoben deren ganzer Kampf
gegen „Hasskriminalität“ doch ist.
Es ist schon in der gezielten Kampagne gegen
Telegram ersichtlich, dass gerade die Schein-
demokraten, die nach außen hin immer Mein-
ungsvielfalt fordern, damit nur die Verbreit-
ung ihrer eigenen Meinung meinen. Ganz so
wie die, welche immer eine „Streitkultur“ for-
dern und zum „Dialog“ aufrufen, selbst dann
nur endlose Monologe halten.
Genau diese politischen Kreise sind nun mit
gezielten Medienkampagnen unterwegs, in
der Oppositionelle systematisch zu Leugner,
Verschwörer und Gewalttäter geschämt wer-
den. Und würden all die Paragraphen gegen
„Hasskriminalität“ wirklich rechtsstaatlich
angewandt, und nicht, wie in der Bunten Re-
publik üblich, nicht nur gegen Oppositionelle
und „Rechte“ angewandt werden, dann würde
schon zu Weihnachten Großteile der gängigen
Politik und Journalisten einsitzen!