Mit Blick auf künftige Corona-Schutzimpfungen: Wie die Spanische Grippe entstand

Die eigentliche Gefahr von Corona liegt nicht im
Corvid19-Virus selbst, sondern vielmehr in den
Schutzimpfungen, die gegen das Virus entwickelt
werden. Weltweit ist die Pharmaindustrie dabei
auf den verschiedensten Wegen und Methoden
einen Impfstoff zu entwickeln. Und was man so
in Mengen produziert, dass will man auch ver –
kaufen! Niemand produziert für Milliarden an
Forschungs – und Produktionsgeldern ein Pro –
dukt, dass nie auf den Markt kommt.
Schon sind weltweit die Lobbyisten der Pharma –
industrie in der Politik unterwegs, um alles auf
Massenimpfungen einzustimmen. Die Politiker
setzen dies dann in staatlichen Impfzwang um.
Zunächst kommt die Impfpflicht für alle Staats –
beamten, Militärs und Polizei, dann für die Kin –
der und so weiter.
Je mehr Menschen so geimpft werden mit den
unterschiedlichsten Schutzimpfungen, um so
größer wird die Gefahr, dass sich aus diesem
Cocktail aus Impfstoffen erst der dann tatsäch –
lich aggressive und damit tödliche Virus ent –
wickelt, der sodann erst recht die Menschheit
bedroht.
Ein Bild dieses Szenariums vermittelt uns die
Spanische Grippe, dessen Virus 1918 genau auf
diese Art und Weise von der US-Pharmaindustrie
in die Welt gesetzt wurde. An der sogenannten
´´ Spanischen Grippe „ starben weltweit nach un –
terschiedlichen Schätzungen etwa 20 bis 50 Mil –
lionen Menschen.
´´ Der Name Spanische Grippe entstand, nachdem
die ersten Nachrichten über die Seuche aus Spanien
kamen; als neutrales Land hatte Spanien im Ersten
Weltkrieg eine relativ liberale Zensur, so dass dort
im Unterschied zu anderen betroffenen Ländern Be –
richte über das Ausmaß der Seuche nicht unterdrückt
wurden : Nachrichtenagenturen meldeten Ende Mai
1918, dass in ganz Spanien acht Millionen Menschen
infiziert waren „ ( Wikipedia ).
Erinnert uns diese Nachrichtenunterdrückung nicht
auffallend an die Corona-Maßnahmen der heutigen
Regierungen und deren Bemühungen alle nicht der
staatlich propagierten entsprechenden Meldungen
über Corona aus dem Internet verbannen zu wol –
len? Warum man aber in den anderen Ländern die
Meldungen über den Ausbruch der Spanischen
Grippe so vehement zu unterdrücken versuchte,
dem widmen wir uns nun einmal genauer :
Im Jahre 2005 schrieb Hans U. P. Tolzin in seinem
´´ Impfreport „ über den Ausbruch der Spanischen
Grippe : ´´ Während die erste Welle der angeb –
lichen Influenza-Pandemie noch der ,, normalen„
Gesetzmäßigkeit folgt, dass die Schwachen und
die Ältesten am schwersten erkranken, trifft dies
für die sogenannte ´´ zweite Welle nicht mehr zu.
Jetzt sind es die jungen kräftigen Männer der US –
Armee und junge Erwachsene unter der Zivilbevöl –
kerung, die das vermeintliche Virus bevorzugt tötet „.
Genau dieses Rätsel um die plötzliche Mutation des
Influenza-Virus scheint die US-Amerikanerin Dr.
Eleanor McBean in ihrem Buch über die Schweine –
grippe ´´ Swine Flu Expose „ ( 1977 ) auf die Spur ge –
kommen zu sein.
Es begann im März 1918 mit fiebrigen Erkrankungen
in einem Militärcamp in Kansas in den USA. Der Aus –
löser der ´´ spanischen Grippe „ waren nämlich mit
höchster Wahrscheinlichkeit die von US-Militärs vor –
genommene Massenimpfungen.
Dr. Eleanor McBean schreibt dazu : ´´ Der Erste Welt –
krieg war von relativ kurzer Dauer, daher waren die
Impfstoff-Produzenten nicht in der Lage, all ihre Pro –
dukte zu verkaufen. Da sie aber aus Profitinteresse
tätig waren ( und immer noch sind ), entschieden sie,
die Impfstoffe dem Rest der Bevölkerung anzubieten.
Daher starteten sie die größte Impfkampagne in der
US Geschichte „ Nach dem Bericht Dr. Mc Beans wur –
den den US-Soldaten damals 15 bis 24 verschiedene
Impfstoffe gespritzt ! : ´´ Die Konglomerat-Krankheit,
die durch die vielfältigen giftigen Impfstoffe ausgelöst
wurde, machte die Ärzte sprachlos. Die neue Krank –
heit, die sie geschaffen hatten, hatte Symptome aller
Krankheiten, die sie in die Männer injiziert hatten.
Hohes Fieber, extreme Schwäche, Unterleibsausschlag,
und Darmstörungen wie sie typisch für Typhus sind.
Die Diphterie-Impfung verursachte Lungenüberbläh –
ung, Kältegefühl und Fieber, einen geschwollenen
wunden Rachen, gestört durch die künstliche Mem –
bran, und nach Atemproblemen und starkem Keuchen
auch den Erstickungstod, nach welchem der Körper
sich schwarz von stehendem Blut färbte, dem in den
Erstickungsphasen der Sauerstoff entzogen worden
war. Früher nannte man es den “ Schwarzen Tod „
Die anderen Impfstoffe verursachen ihre eigenen
Reaktionen-Paralyse, Hirnschaden, Wundstarr –
krampf, etc… Als die Ärzte versuchten, die typhösen
Symptome mit einem noch stärkeren Impfstoff zu
unterdrücken, verursachten sie eine Art von Typ –
hus, die sie paratyphoid nannten. Als sie jedoch
einen abermals stärkeren und noch gefährlichen
Impfstoff zusammenbrauten, um die Folgen des
anderen zu unterdrücken, da kreierten sie eine
noch weitaus schlimmere Krankheit, für die sie
zunächst keinen Namen hatten. Wie sollten sie
das nennen ? Sie wollten den Menschen nicht
mitteilen, was es wirklich war – ihr eigenes
Frankenstein-Monster, das sie mit ihren Impf –
stoffen und symptomunterdrückenden Medika –
menten geschaffen hatten. Sie wollten die Schuld
von sich selbst weglenken, daher nannten sie die
Krankheit schließlich ´´ Spanish Influenza„.
Bald lagen ganze Batallione danieder. Und schnell
verbreitete sich die Influenza über das ganze Land.
Mit Truppentransporten gelangte sie nach Europa
und innerhalb weniger Monate in nahezu jeden Win –
kel der Erde. Über die Ursachen wurde gerätselt. Zu
jener Zeit war der Grippevirus noch nicht entdeckt.
Im August flaute die Grippewelle überall auf der
Welt ab. Schon meinte man, es überstanden zu ha –
ben. Aber da kam die Grippe, diesmal ausgehend
von Frankreich, mit verheerender Gewalt zurück.
Abermals übertrug sie sich sehr leicht von Mensch
zu Mensch und wieder ging sie in kurzer Zeit um
den ganzen Erdball. Diesmal aber war sie ungleich
tödlicher als die erste Welle. Die Todesfälle wurden
immer zahlreicher – besonders junge Leute starben
innerhalb kürzester Zeit. In vielen Ländern und Städ –
ten brach die Versorgung zusammen „.
Es waren ja besonders die jungen Leute, welche in
denKrieg zogen, und durch die Impfungen wurde
das Influenza-Virus sozusagen, passend auf sie zu –
geschnitten !
´´ Es gab siebenmal mehr Krankheit unter den ge –
impften Soldaten als unter den ungeimpften Zivi –
listen, und die Krankheiten waren diejenigen, de –
nen sie geimpft worden waren. Ein Soldat, der
1912 aus Übersee zurückgekehrt war, sagte mir,
dass die Armeekrankenhäuser mit Fällen von in –
fantiler Lähmung gefüllt waren, und er fragte sich,
warum erwachsene Männer eine Säuglingskrank –
heit haben sollten. Jetzt wissen wir, dass Lähmung
eine häufige Nachwirkung der Impfstoffvergiftung
ist. Die zu Hause bekamen die Lähmung erst nach
der weltweiten Impfkampagne im Jahre 1918 „ be –
schrieb Dr. Mc Bean es.
Auffallend ist 1918 die Zurückhaltung unter US-Me –
dizinern zu diesem Thema. Hans U. P. Tolzin schrieb
dazu : ´´ Zudem musste die Spanische Grippe für be –
rufene Ärzte und Forscher geradezu eine Herausfor –
derung darstellen, den Ursachen auf den Grund zu
gehen. Dennoch, so stellte der Medizin-Historiker
Crosby sehr verwundert fest, wurde das Thema in
Artikeln und Memoiren einiger der wichtigsten Ärzte
jener Zeit, die direkt mit den Auswirkungen der Pan –
demie konfrontiert gewesen waren, entweder gar
nicht oder nur am Rande erwähnt „.
Etwa, weil man um die Massenimpfungen in den US –
Militärcamps nur zu gut wusste und vielleicht sogar
selbst daran beteiligt gewesen ? Man kann sich gut
die politischen Folgen vorstellen, wenn bekannt ge –
worden wäre, das die US-Amerikaner da etwas kreiert,
was sich weitaus schlimmer als das Giftgas auf den
Schlachtfeldern des Ersten Weltkrieges ausgewirkt
hat!
Dazu kam noch, das sich 1918 in den USA ein regel –
rechter Kampf zwischen Befürwortern und Gegnern
von Massenimpfungen abspielte, wobei vor allem die
Gegner der Massenimpfungen der Wahrheit gefähr –
lich nahe kamen, indem sie behaupteten, dass Massen –
impfungen gegen Pocken, Typhus und andere Krank –
heiten schuld seien am Tod von Tausenden Soldaten.
Befürworter und Gegner von Massenimpfungen war –
fen sich zudem gegenseitig vor, die Kampfkraft der Ar –
mee, die sich auf den Einsatz in Europa vorbereitete,
zu schwächen und dadurch vor allem dem Kriegsgeg –
nern zu helfen. Da kann man es sich also gut ausma –
len, was es in dieser Situation wohl bedeutet hätte,
wenn es ans Tageslicht gekommen, was sich in den
US-Militärcamps abgespielt.
Immerhin hatte der republikanische Abgeordnete
Charles Frank Revais ( *1870 -†1932 ) aus Nebraska
vor dem Repräsentantenhaus am 9. April 1918, nicht
nur gefordert die Impfungs-Gegner als Landesverräter
anzusehen, uns von daher behauptet : ´´ Ich weiß von
keinem einzigen Armeelager in den Vereinigten Staaten
von heute, in denen die Jungs nicht die allersorgfäl –
tigste Behandlung erfahren und unwahren Behaupt –
ungen dieser Art sind gerade heute, wo wir zusätzliche
Einberufungen benötigen, absolut unpatriotisch und
fast landesverräterisch in ihren Auswirkungen „.
Aufgrund dieses falsch verstandenen ´´ Patriotismus „
blieben denn auch die Vorwürfe der Todesfälle durch
Massenimpfungen beim US-Militär unaufgeklärt !
Vergeblich hatte der demokratische Senator Warren
Gard ( *1873 –†1929 ), aufgeschreckt durch den Tod
eines Offiziers nach solchen Impfungen, noch im Januar
1918 vergeblich aussagekräftige Berichte über den Ge –
sundheitszustand, die Ausrüstung und medizinische
Versorgung in den Armeelagern eingefordert. Sichtlich
also hatte man ein auffallend großes Interesse daran,
über die Vorfälle in den Armeelagern zu schweigen.
Vergeblich kritisierte auch der demokratische Senator
George E. Chamberlain ( *1854 -†1929 ) aus Oregon
auf die wiederholten Impfungen hin, welche seiner
Meinung nach, ´´ die wahre Erklärung für Krank –
heiten und Tod in den Lagern darstellten „. Sicht –
lich waren also zu diesem Zeitpunkt bereits Berichte
über die Todesfälle in den Army-Lagern bis in die Öf –
fentlichkeit vorgedrungen !
In bekannter Propaganda-Manier, wie man sie gerade
heute wieder in den US-Medien gegen Trump erlebt,
griff 1918 vor allem die ´´ New York Times „ massiv
die Gegner von Massenimpfungen an und behauptete
im Januar 1918, dieselben würden dem Deutschen
Kaiser, dem Kriegsfeind, in die Hände spielen. Man
versuchte die Impfgegner mundtot zu machen !
Auffallend auch damals, wie die Rockefeller Stiftung
führend bei der Entwicklung und Forschung von ge –
nau solch Impfungen gewesen und über 2 Millionen
Dollar zu diesem Zwecke gespendet. Es sind immer
die dieselben alten ´´ Bekannten „ , die in jedem US-
Skandal ihre Finger im Spiel !
Jedoch erwiesen sich die Gegner der Massenimpfung
stark genug in mehreren US-Bundesstaaten von der
Regierung angeordnete Zwangs-Massenimpfungen
mit Protesten zu verhindern, so dass trotz aller Pro –
paganda sich nur ein geringer Teil der Bevölkerung
des kostenlosen Impfungen freiwillig unterzog. So
blieben die Zwangs-Impfungen vorzugsweise den
Soldaten vorbeihalten, welche auf Befehl denselben
unterworfen, mit dem bekanntem Ergebnis ! Im Fe –
bruar 1918 war in einem offenen Brief der Impfungs –
gegner davon die Rede, dass die Rekruten der US –
Army bis zu 20 Impfungen und Injektionen erhal –
ten. Beispielsweise berichtete ein Offizier aus Mas –
sachuetts, in der 1908 in Boston gegründeten Tage –
szeitung ´´ Christian Science Monitor „ vom 22. Fe –
bruar 1918, dass sein Regiment einmal 6 Impfungen
an einem Tag erhalten habe.
Bereits im Dezember 1917 brach im Camp Bowie in
Texas, wo fast alle Rekruten im Alter zwischen 17
und 21 Jahren waren, eine Epidemie aus. In den
Hospitälern lagen zeitweise 8.000 Kranke und es
gab viele Todesfälle.
Schon damals vermuteten Massenimpfungsgegner,
dass vor allem die Impfungen daran schuld trugen.
Vor allem bei den Tyhus-Schutzimpfungen traten
´´ Schwierigkeiten „ auf, so dass man gezwungen,
mit anderen Impfstoffen zu experimentieren.
In einem Rundschreiben der Impfungsgegner vom
22. Februar 1918 im ´´ Christian Science Monitor „
hieß es zum Beispiel : ´´ In einem einzigen kleinen
Armeelager in New Hampshire gab es im Sommer
und bei bestem Wetter innerhalb von 5 Tagen nach
Impfaktionen als ,, Hitzekollaps„ deklarierte Tote.
Im Winter änderte sich der Name auf ,, Meningitis„
oder ,, Pneumonie„. Die Ursache blieb die Gleiche.
In einem anderen Armeelager im Mittleren Westen
wurden 500 Erkrankte unter 2.500 Soldaten gemel –
det, 20 Prozent oder ein Fünftel der Gesamtheit.
Camp Devens beschwerte sich über unzureichende
Krankenunterkünfte für Hunderte von erkrankten
Männern, als die Impfungen auf ihrem Höhepunkt
waren. Wir haben ähnliche Berichte von allen Sol –
daten – und Marinekasernen „.
Da begann es also !
Erinnert uns nicht das Herumexperimentieren mit
verschiedenartigen Erregern von damals nicht sehr
an dem Verhalten der Pharmaindustrie von heute
in der Corona-Krise? Wird nicht sogar mit Ebola –
Erregern experimentiert? Bei der heutigen welt –
weiten Globalisierung dürften die Folgen weitaus
drastischer für die Menschheit ausfallen.
Überraschend hat der Ausbruch der Spanischen
Grippe viel gemein mit dem von Corona, und dies
nicht nur, weil wie damals dieselbe Pharmaindus –
trie die Impfstoffe produziert und die Politiker wie –
der alle staatlich nicht genehmigten Nachrichten
über Corona zu unterdrücken versuchen!

 

Eurokraten erweitern Zensur im Netz

Der Außenbeauftragte der EU, Josep Borrell, erklärte
,,Demokratie sei ein System, das von Information an –
getrieben werde. Informationen seien ihr „Rohstoff„.
Womit er allen verständlich machte, dass er selbst
kein Demokrat ist, denn er will den Treibstoff regu –
lieren, mit nur noch politisch-korrekte Medien mit
ihrer tendenziösen Berichterstatter als Verteiler.
Sein Ziel stellte Borrell auch gleich klar: ,, Wenn die
Menschen sich nicht verlässlich informieren könnten,
sei es schwer für sie, die richtigen Entscheidungen zu
treffen „. Wie etwa die, genau solche Eurokraten ab –
zuwählen!
Um ihre Ziele von der totalen Kontrolle im Netz durch –
zusetzen, nutzen die Eurokraten in schamlosester Art
und Weise die Corona-Krise dazu aus, ihre Zensur, so
wie man sie bislang nur aus Regimen kennt zu verschär –
fen. Ganz unverhohlen sprechen die Eurokraten schon
von einer ,,Infodemie„!
Ja, den Regierenden unbequeme Nachrichten sind für
sie eine ,, potenziell ebenfalls tödliche Krankheit „,
gegen die sie mit Zensur, Löschung, Sperrung und den
Schlag von Kreaturen, die gerne denunzieren den Gar –
aus machen wollen. Schließlich habe,, man die Pflicht,
die Bürger auf falsche und schädliche Inhalte aufmerk –
sam zu machen und die verantwortlichen Akteure zu
enttarnen „. Tatsächlich geht es also nicht nur um
sogenannte Fake news, sondern ,,um schädliche In –
halte„. Diese Inhalte könnten durchaus wahr sein
aber schädlich für die Eurokraten und deren Politik!
Wobei natürlich ausnahmslos die Eurokraten bzw.
deren Handlanger festlegen, was eine Fake news oder
ein schädlicher Inhalt ist. Wie das dann in der Praxis
aussieht kennen wir ja : Lügt etwa die regierungsnahe
Presse oder eine deren NGOs und es kommt heraus,
haben die nur einen Fehler gemacht, und damit voll –
kommen straffrei ! Lügt aber ein Regierungsgegner,
dann macht er sich wegen Verbreitung von Fake news
strafbar. Nicht umsonst ist daher Class Relotius noch
auf freien Fuß, denn man hätte nicht nur ihn sonder
die ganze Redaktion des ,,SPIEGELS„ wegen Fake
news-Verbreitung drankriegen müssen. Daher bleibt,
wer für die Regierung lügt, vollkommen straffrei, so
wie jene NGO, die 2016 den toten Flüchtling vor dem
Lageso in Berlin erfand, oder die Medien, welche die
Fake news vom ersten Toten durch PEGIDA verbrei –
tet! Auch gewisse Kamerateams der Ersten Reihe, die
nicht nur in griechischen Flüchtlingslagern überwie –
gend Kinder, und davon kleine Mädchen gesehen oder
gelegentlich von gefakten Angriffen auf ihr Team be –
richten, werden hier eher nicht zur Verantwortung
gezogen.
Die Vizepräsidentin der EU-Kommission, Vera Jourova,
macht zugleich deutlich, um was es wirklich geht: ,, Es
gehe vielmehr darum, die Dinge richtig zu stellen, freie
Medien zu stärken und die Menschen widerstandsfähi –
ger gegen Lügen zu machen ``. Man will also genau die
,,freien Medien„ stärken, die selbst ungestraft genügend
Fake news verbreiten, und deren Konkurrenz, die freien,
unabhängigen BlogsI ausschalten. Da dürfte es nieman –
den verwundern, dass Jourova die Lösch – und Sperrak –
tionen auf Facebook bewundert. In Deutschland arbeitet
Facebook dabei eng mit dem Correktiv-Zentrum zusam –
men, dass mit über 130 Zeitungen im Lande kooperiert,
mit dem Ergebnis nicht eine einzige Fake news in eben
diesen Blättern entdeckt zu haben, sondern sich, wie im –
mer in Deutschland, ausnahmslos auf die Gängelung so –
genannter rechter Blogbetreiber beschränkt, zu denen
sich in der Corona-Krise noch die Seiten von Verschwör –
ungstheoretiker und Impfgegner gesellen. Denen gilt es
vorrangig die Werbeeinnahmen zu entziehen, um sie da –
mit mundtot zu machen.
Selbstverständlich wird der Systempresse nach einer Ver –
breitung von Fake news nicht die Werbeeinnahmen ent –
zogen. Schließlich muss es sich doch irgendwie auszahlen,
wenn man für das System und damit für die Eurokraten
lügt!

Heutiges Hauptgericht: Politologe in Deutungsfolie

In der ,,WELT„ war Antje Schippmann dazu ver –
dammt, diejenige sein zu müssen, welche nun über
die Protestbewegung wettert. Wie in solchen Fällen
üblich lässt sie dazu einen Politologen das für sich
tun. Im Eifer des Gefechts vergaß die Schippmann
glatt den Politologen ihrem Publikum vorzustellen.
Vielleicht ging sie auch davon aus, dass jeder den
Lars Rensmann kennt. Auf jedem Fall wurde durch
die journalistischen Schnipser die ,,WELT„ wieder
mal zur Lücken-Presse!
Vielleicht war es der Autorin auch nur peinlich nur
einen Politologen wie den Rensmann erwischt zu
haben. Herr Rensmann, nicht zu verwechseln mit dem
Jan Philipp Reemtsma, lungert für gewöhnlich näm –
lich zumeist an der Universität Groningen in den Nie
derlanden herum, ab und an auch an der Humbold –
Universität. Sein a-typischen Fachgebiet, welches
auch im Interview nicht verbergen kann, sind er
selbstverständlich die Forschung zu Rechtsextre –
mismus und Antisemitismus. Was anderes kann
dieser Schlag Politologen auch nicht, und kein
Blatt der Staatspresse würde mit einem reden,
der intensiv etwa zu Linksextremismus forscht.
So also interviewte die Schippmann halt den
üblichen Verdächtigen.
Derselbe wohl froh, mal in die Medien zu kom –
men legte sodann auch gleich mit den üblichen
Standardsätzen los, – viel mehr braucht so ein
Politologe von Berufswegen auch nicht -, und
nur die Schippmann war schwer begeistert,
aber die hatte an diesem Tag, wie gesagt, ohne –
hin schon Probleme sich zu konzentrieren.
,, Während sich manche Veranstalter durch –
aus vernünftig mit den Corona-Maßnahmen
auseinandersetzen, haben die meisten Orga –
nisatoren augenscheinlich kein Problem mit
Rechtsextremen, Demokratiehassern, Antise –
miten, Impfgegnern und Verschwörungsmyt –
hikern „ legt Rensmann auch gleich los.
Das dieselben Veranstalter sichtlich aber auch
kein Problem mit dem, was er als ,, Esoterische
Linke „ bezeichnet, dass sagt er nicht. Ebenso –
wenig wie er es denn erwähnen würde, dass die
Gegendemonstranten keine Berührungsängste
mit linksextremistischen Gewalttätern haben!
Selbstverständlich steht die Schippmann viel
zu links, um nun an dieser Stelle nachzufragen,
was denn nun Esoterische Linke sind. Nein auch
sie kann nur gegen Rechts, schon weil man da
als Journalistin nicht viel recherchieren braucht,
und es vollkommen ausreicht, mit Standardsät –
zen, wie der, dass ,,rechtes Gedankengut in der
Mitte der Gesellschaft angekommen sei„. Und
da man nicht viel kann und tun will, so erklärt
man halt einfach alle, vom Impfgegner, über
den, der sich Sorgen um die Aufrechterhaltung
der Demokratie macht macht, bis zum Verschwör –
ungstheoretiker und Esoteriker zu Rechten. So
braucht man sich nicht mit deren Meinung ein –
zeln auseinanderzusetzen, denn der Kampf gegen
Rechts geht einfach immer! Und schön, wenn man
da einen Politologen zur Hand, der da mit seinen
Scheuklappen auf, auch nur streng nach Rechts
schauen kann.
Politologen sind ja in ihrer Meinung so was von
parteiisch und einseitig, und Rensmann bildet
da keine Ausnahme. Der kann eben nur gegen
Rechts und ist so froh, dass er die ,,üblichen Ver –
dächtigen„, – andere hat der eh nicht – ins Spiel
bringen kann, und nur froh, dass die Aurorin
nicht weiter zu den Esoterischen Linken nach –
gefragt.
So kann sich Rensmann ganz dem einzigen, was
er glaubt zu beherrschen, den bösen Rechten wid –
men. Das Gericht für die Schippmann ist angerich –
tet, und der Politologe gedenkt es dieser in dersel –
ben, in der ,, historische Deutungsfolie des Anti –
semitismus „ zu servieren. Sein Gericht besteht
aus: ,, Dabei sind verschwörungsmythische Welt –
deutungen weitgehend empirie- und argumentre –
sistent, denn sie basteln sich ja gerade stets neue
Zusammenhänge, die nur in der Fantasie existieren
und sozialpsychologische Bedürfnisse bedienen
Diese Fantasien bedienen allem voran zumeist
einzig den ,,sozialpsychologische Bedürfnissen
kruder Politologen, welche sich in dieser Bedürf –
nisanstalt ganz wie zu Hause fühlen. Denn die
leben diese Fantasien täglich aus! Was sollen
sie auch anderes tun? Sind doch Politikwissen –
schaften tote Wissenschaften, die nichts erfinden
oder produzieren, was irgendeinen Nutzen hat,
außer dem, die leichtgläubigen Journalisten zu
beeindrucken.
Seit Wochen versucht diese linke Journaille un
weißzumachen, dass die Protestler nur eine
verschwindend kleine Minderheit seien. Das
sie nahezu im Stundentakt über diese Minder –
heiten meinen berichten zu müssen, zeugt doch
eher vom Gegenteil. Auch unser Politologe ist da –
vor nicht gefeit. ,, Es handelt sich aber um eine
lautstarke Minderheit, die sich vornehmlich nicht
auf der Straße, sondern in den sozialen Netzwerken
bewegt und dort über verschwörungsmythische
Kanäle und Medien einen gefestigten Resonanz –
boden hat „. Allerdings muss er es sogleich offen
eingestehen: ,, Diese Querfront verfügt über durch –
aus wirkungsmächtige Influencer, die Tausende Fol –
lower und Millionen Likes generieren „. Das dürf –
ten mittlerweile bedeutend mehr Likes sein als sämt –
liche Parlamentarier aus dem Bundestag zusammen
haben! Eben deshalb erscheint diesen Politikern mit
ihrer angehängten Journaille und den Politikwissen –
schaftlern als Erklärbären diese Bewegung auch so
gefährlich. Beschämend für die bunt-deutsche Demo –
kratie dürfte vor allem sein, dass schon eine Minder –
heit bedeutend mehr Zuspruch bekommt als sie!
Sicherling ging der ,, digitale Strukturwandel der
Öffentlichkeit „ unbemerkt am Bundestag vorbei.
Natürlich hat unser Politologe auch keine Erklärung
dafür, zumal er sich selbst in die ,,historische Deut –
ungsfolie des Antisemitismus „ so fest verwickelt,
dass er seine Gedanken nicht daraus zu befreien ver –
mag! Somit fest in seiner Deutungsfolie eingewickelt,
ist Rensmann so bewegungslos, dass er noch nicht
einmal mehr rechte Argumente mehr zu widerlegen
vermag. Da klingt es wie das Eingestehen einer per –
sönlichen Niederlage, wenn er sagt : ,, Darauf haben
unsere demokratischen Gesellschaften noch keine
adäquate Antwort gefunden „. Ehrlicher wäre es
allerdings gewesen, wenn er statt Gesellschaft offen
Politikwissenschaften gesagt hätte. Sichtlich hat
nämlich hier das jahrzehntelange Studieren von
Rechten und deren Propaganda, nicht zum aller
mindesten Ergebnis geführt. Wie gesagt: Eine tote
Wissenschaft!
Da hilft es wenig die Schuld wieder auf russische
Trolle zu schieben. ,, Russische Fake-News-Seiten
und Coronavirus-Leugner werden von privaten Such –
maschinen mit ihren intransparenten Algorithmen teils
gegenüber journalistischen Qualitätsmedien gleichbe –
handelt, während diskursprägende Plattformen wie
Facebook oder YouTube Verschwörungsmythen teils
unwidersprochen verbreiten „ erklärt er. Das liegt
aber wohl daran, dass all die Faktenchecker und
Zensurstellen nicht über das Fachpersonal verfü –
gen, um den täglichen Müll, den die ,,Qualitäts –
medien„ produzieren, von dem der Fake news
zu trennen! Zumal sich die ,,Fehler„ der Medien
kaum von den ,,Fake news„ der Rechten unter –
scheiden lassen. Zumal die ,, demokratischen Ge –
sellschaften „ nicht offen gegen die Verbreitung
von Fake news vorgehen können. Sie können nun
mal nicht einen Rechten wegen Fake news einsper –
ren, während sich die Redaktionen der Qualitäts –
medien damit herausreden, nur einen Fehler ge –
macht zu haben. Wie viele Jahre müsste ansons –
ten wohl ein Class Relotius im Gefängnis sitzen?
Das alles kann uns unser Politologe nicht erklären.
Aber vielleicht besteht ja noch Hoffnung und nach
der Corona-Krise kommt die Antje Schippmann
mal persönlich vorbei und wickelt Lars Rensmann
aus seiner Deutungsfolie aus. Bis dahin kann der
uns, gut abgehangen, über die Zunahme des Anti –
semitismus in Deutschland berichten, mehr kann
der ohnehin nicht leisten.

Mietschreiberlinge vs Impfgegner

Seit Wochen führen die staatsnahen Medien eine
regelrechte Kampagne gegen alle Impfgegner
und deren angebliche Verschwörungstheorien.
Auch die großen Medienkonzerne wie Facebook
& Co haben längst erkannt, dass sich die Corona –
Krise wunderbar dazu eignet, um unter dem Vor –
wand der Bekämpfung von Fake news die Mein –
ungshoheiten der Regierungen zu erringen, in –
dem man einfach alle gegenteiligen Meinung
löscht, sperrt oder als angebliche ,,Fake news„
kennzeichnen.
Dabei haben in Sachen Corona-Impfstoff doch
in Deutschland die staatsnahen Medien die al –
lererste Fake news in die Welt gesetzt, indem
sie behaupteten, dass Donald Trump einen in
Deutschland angeblich fast fertigen Impfstoff
habe aufkaufen wollen. Später hieß es in den
selben Blättern nur noch, dass bis zum Ende
des Jahres kein fertiger Impfstoff in Aussicht
sei.
Natürlich könnten die Medien nun behaupten,
dass sie auf eine Fake news von Trump herein –
gefallen seien, dann aber müssten sie allerdings
auch zugeben, dass all ihre Faktenchecker, ein –
schließlich ihrer Correktiv-Leitstelle, sowie all
die Löscher und Sperrer der Sozialen Netzwerk –
Konzerne, nicht einmal dazu in der Lage gewe –
sen schon die einfachste Fake news zu durch –
schauen! Was nicht gerade für deren Qualität
sprechen täte.
Bekanntlich gilt in Deutschland immer noch
der altbewährte Grundsatz: Wer einmal lügt,
demglaubt man nicht, auch wenn er mal die
Wahrheit spricht.
Das trifft für die sich nur selbst gerne so als
,,Qualitätsmedien„ bezeichnende Presse be –
sonders zu, zumal sie bislang nicht das Min –
deste getan, sich einmal ganz genau mit den
Thesen der Impfgegner bzw. mit deren Ver –
schwörungstheorien auseinander zu setzen.
Statt dessen sucht man sich die Absurdeste,
wie etwa das Spritzen von Reinigungsmittel,
heraus, um den Gegner zu diskretieren. Aber
genau dadurch erwecken sie um so mehr den
Eindruck, etwas verbergen zu wollen.
Statt objektiv-sachlicher Berichterstattung
bieten die Qualitätsmedien einen Mix aus
Interviews mit Mitgliedern fragwürdiger
NGOs, wie der Amadeus-Antonio-Stiftung,
die sich eh nur mit dem Kampf gegen Rechts
befasst, und zuletzt mit ihrem Urteil über
kleine Mädchen mit Zöpfen allen bewiesen,
dass ihr Urteilsvermögen bei unter Null liegt,
es sei denn sie haben Greta Thunberg damit
gemeint! Dabei fällt besonders ins Auge, dass
all diese Kampf-gegen-Rechts-Mitarbeiter
über Nacht zu Corona-Experten mutiert,
schon, weil der linke Mainstream einfach
nichts anderes aufzubieten hat. Allerdings
lassen sich mit diesem letzten Volkssturm –
Aufgebot all die Verschwörungstheorien
schwerlich bekämpfen, und schon gar nicht
die Argumente der Impfgegner.
Wenig hilfreich war es auch einfach alle in
die rechte Ecke abzudrängen. Zwar brachte
das den Schmierblättern so den nötigen Zei –
lenplatz, um die dümmlichen Kommentare
der einstigen Rechte-Bekämpfer und nun –
mehrig selbsternannte Corona-Experten
abdrucken zu können, und das üblich ab –
scheuliche Gewäsch eines Politologen hin –
terher zuschieben, aber echte Aufklärung
war es nicht!
Auch kommt man an dieser Stelle mit der
gängigen Praxis eifrig zurechtgeferkelter
Statistiken auch nicht so recht weiter.
Die ,,Qualitätsmedien„ weigern sich so
beharrlich auf die Argumente der Impf –
gegner und Verschwörungstheoretiker
direkt einzugehen, weil sie dann dazu
gezwungen wären, diese zu veröffent –
lichen. So könnte am Ende der Leser
sich noch selbst ein Bild machen und
nicht mehr den vorgekauten Brei der
Mietschreiberlinge schlucken. Davor
hat die Journaille weit größere Angst
als vor Corana!