Und weiter und weiter : Schon wieder Ablenkung mit Racial Profiling-Studie – Nachtrag

Mit Niedersachsens Ressortchef Boris Pistorius,
natürlich SPD, läuft nun ein weiterer Politiker
auf, der keinerlei nennenswerte Erfolge in seinem
Amt vorzuweisen hat, und sich daher gezwungen
sieht, zur dringend benötigten Ablenkung davon
mit auf den Racial Profiling-Studien-Zug mit auf –
zuspringen.
Während so nämlich ,,Deutschlands Polizei kritik-
und lernfähig „ sein müsse, kann am eigenem
Versagen gar nicht erst Kritik aufkommen.
,, Eine solche Studie wäre deshalb nichts, wovor
man Angst haben muss „ so Pistorius. Vor allem
aber wird durch solch eine Studie dem Pistorius
die Angst genommen, dass man sich einmal ge –
nauer mit dem befasst, was dieser Politiker ge –
leistet oder wohl eher nicht geleistet hat. Immer –
hin sind dann ja alle Augen auf die Polizei gerich –
tet und in deren Schatten können solche Politiker
weiter den alten Schlendrian verfallen.

Und weiter und weiter : Schon wieder Ablenkung mit Racial Profiling-Studie

Auch die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung,
Annette Widmann-Mauz, hat kaum einen Erfolg vorzu –
weisen. Höchste Zeit also um davon gehörig abzulenken
und nun auch besonders laut nach einer Racial Profiling –
Studie zu schreien.
Von daher teile sie nun die Einstellung, ,,dass eine wis –
senschaftliche Auseinandersetzung für eine sachliche
Diskussion erforderlich und gut ist „. Da es in diesem
Land keine einzige Einrichtung existiert, welche denn
im Stande wäre eine wirklich unabhängige Studie zu
erstellen, weiß die Widmann-Mauz ebenso gut, wie
alle anderen politischen Studien-Schreihälse. Es gibt
in Deutschland eben nur ,,in Auftrag gegebene Stu –
dien„, deren Ergebnis stets ganz im Sinne ihrer Auf –
traggeber sind. Von daher braucht eigentlich niemand
eine weitere stark tendenziöse, politisch korrekte Stu –
die, deren Ergebnis am Ende bei weitem nicht einmal
das Papier wert ist auf dem sie gedruckt!
Nur politische Pfründeposteninhaber in den Ministe –
rien, die Null geleistet und dementsprechend nichts,
aber auch gar nichts, vorzuweisen haben, schreien
nach solch einer Studie, um vom eigenen Unvermö –
gen ablenken zu können, indem man mit dem Finger
dann auf die Polizei zeigen kann.
,, Genau die brauchen wir, um all denen den Rücken
zu stärken, die täglich unverzichtbar wichtige Arbeit
leisten, und Probleme anzugehen, wo sie auftauchen
behauptet die Widmann-Mauz über die Studie. Die
aber wird garantiert nicht denen den Rücken stärken,
die wichtige Arbeit leisten, sondern denen den Rücken
stärken, die ansonsten kein Rückgrat haben, um selbst
etwas zu leisten! Nämlich genau diese Sorte von Politi –
kern sitzen im extra dafür gegründeten ,,Kabinettsaus –
schuss zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und
Rassismus „. Es liest sich wie eine Who`sWho-Liste
der politischen Komplettversager, wie z.B. Bundesin –
nenminister Seehofer, Familienministerin Franziska
Giffey (SPD) und Kanzleramtschef Helge Braun (CDU)!
Das Horst Seehofer keine Studie will, liegt nur daran,
dass er zur Ablenkung von persönlichen Pleiten und
Pannen, lieber unbedeutende rechte Grüppchen me –
dienträchtig verbieten lässt, und bestimmt schon die
21.. 22. oder so oft er noch im Amt kläglich versagt,
Rechtegruppe auf Vorrat hat. Von faher meldete
Seehofer auch keinen Bedarf an.
Nur Widmann-Mauz und Bundesjustizministerin
Christine Lambrecht haben diese Möglichkeit nicht,
und müssen daher nun besonders laut wie Betrun –
kene nach einer weiteren Flasche Schnaps, nach der
Racial Profiling-Studie schreien.
Zu ihnen gesellt sich noch die ECRI-Vorsitzende
Maria Marouda, bislang auch nicht gerade aufge –
fallen durch demokratische Erfolge oder dadurch,
für das eigene Volk etwas geleistet zu haben. Von
daher sieht die Marouda nun ,, dass es hier ein sub –
stanzielles Problem in Deutschland geben könnte „.
Ja, das substanzielle Problem auch dieser Dame ist
es vor allem vom eigenem Unvermögen gehörig ab –
zulenken. Daher kommt der die Racial Profiling –
Studie gerade recht. ,, Auf Racial Profiling beru –
hende Kontrollen könnten „traumatische Folgen
haben und Angst verursachen. Nicht nur bei den
Personen, die angehalten und überprüft werden,
sondern in ihrer ganzen Community“, erläuterte
Marouda ausgerechnet in dem Hetzblatt ,,taz„,
wo man ohnhin die Polizei auf den Müll entsorgt
sehen will. Und was meint die mit ,,Community„?
Etwa Angehörige von Familienclans oder die Kun –
den schwarzer Drogendealer? Oder ist diese Com –
munity so etwas wie der lockere Zusammenschluß
der 1.000 Einzeltäter aus der Silvesternacht 2015/
2016 in Köln. Immerhin hätte es tatsächlich traum –
matische Folgen für die Täter von Stuttgart gehabt,
wenn die Polizei sie nach den Plünderungen ver –
stärkt kontrolliert und die schon sicher geglaubte
Beute wieder hätten herausrücken müssen! Und so
braucht sich die Integrationsbeauftragte der Bun –
desregierung Widmann-Mauz auch nicht mit den
Vorfällen von Stuttgart zu befassen. Damit die es
überhaupt schnallt, was bei den Plünderungen
durch ihre Migranten abgegangen, bräuchte die
bestimmt ein ganzes Dutzend von Studien! Aber
jetzt, wo man sich bereits im Vorfeld darauf ge –
einigt, die Polizei zum Sündenbock zu machen,
braucht man sich nicht mehr mit Stuttgart und
anderen realen Vorfälle zu kümmern, sondern
kann sich schön hinter seiner Studie verstecken,
und das ist ja auch der Sinn all des Geschreis!
Hat die in Auftrag gegegebene Studie erst einmal,
ganz im Sinne ihrer Auftraggeber Racial Profiling
bei der Polizei festgestellt, dann kann man die be –
reits in Vorbereitung befindliche Kampagne gegen
die Polizei starten. Dann wird niemand mehr auf
das gucken, was Seehofer, Widmann-Mauz, die
Lambrecht, Giffey oder Marouda geleistet bzw.
nicht geleistet oder sich geleistet haben. Natürlich
wird mit der fertiggestellten Studie deren ,,Arbeit„
dieser Damen und Herren nicht ansatzweise bes –
ser oder wird von ihnen mehr geleistet, sondern
die Studie bleibt genau dass, was sie ist, nämlich
viel heißer Wind um nichts!

Zur FES-Studie über Politikverdrossenheit

In der ,,ZEIT„ trumpft man mal wieder mit der
üblichen stark tendenziösen Berichterstattung
auf, denn dort heißt es: ,, Nur noch eine Minder –
heit ist einer Untersuchung zufolge zufrieden mit
der Demokratie – vor allem im Osten. Dabei gäbe
es Wege, Vertrauen zurückzugewinnen„.
Erst einmal sind die deutschen Bürger nicht mit
,,der Demokratie„ unzufrieden, sondern mit der
deutschen Blumenkübel-Demokratie, in der noch
nie ein Minister demokratisch, als im Sinne des
Mehrheitswillen des Volkes gehandelt hat!
Zweitens ist die alte Laier davon, dass die Politiker
das Vertrauen des deutschen Volkes zurückgewin –
nen müssten, ebenso alt wie deren Komplettver –
sagen in echter Demokratie! Das heißt, dass wenn
die etablierten Parteien wirklich das Vertrauen der
Wähler zurückgewinnen wollen, dann müssten sie
ihre Parteien entkernen und das hieße gut 99,9 %
des gesamten Führungspersonal zu entsorgen.
Würde man alle entsorgen, die als Abgeordnete
im Bundestag nie im Sinne oder gar zum Wohle
ihres Volkes abgestimmt, dann käme man bei den
etablierten Parteien auf 100 Prozent der Abgeor –
neten. Es gibt nämlich in ganz Deutschland keinen
Bürger mehr, der 10 Politiker irgendeiner Partei
aufzählen könnte, die etwas im Sinne oder gar
zum Wohle des deutschen Volkes entschieden!
Außerdem haben die Abgeordneten des Bundes –
tags bereits im Herbst 2000 beschlossen, fortan
nicht mehr dem deutschen Volk, sonder nur noch
einer ,,Bevölkerung„ zu dienen und sich dafür
im Nordhof des Bundestagsgebäude ein Denkmal
gesetzt. Nach diesem Erdtrog oder Blumenkübel
wird die Politik der Abgeordneten nunmehr deut –
sche Blumenkübel-Demokratie genannt!
Wie können sich eigentlich Politiker, die nicht
ihrem Volk mehr dienen wollen, ,,Volksvertreter
sein? Mit viel gutem Willen könnte man sie allen –
falls als Bevölkerungsvertreter bezeichnen!
Aber folgen wir der ,,ZEIT„, die uns mal wieder
mit einer dieser ,, in Auftrag gegebenen„ Studien
der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung traktiert.
Dort heißt es: ,, Teile der Ostdeutschen noch nicht
angekommen in der liberalen Demokratie„.
Das ist nicht nur eine grobe Beleidigung für alle
Ostdeutsche, welche sich die Demokratie auf der
Straße erst hart erkämpft, sondern ein schamlose
Lüge! Ebenso gut könnte man nämlich es behaup –
ten, dass noch kein aufrechter Demokrat aus 
dem Westen im Osten angekommen ist.
Weiter heißt es dort: ,, In Ostdeutschland, wo bald
drei neue Landtage gewählt werden, ist der Frust
besonders groß: Nur etwas mehr als ein Drittel
(36 Prozent) der Ostdeutschen ist zufrieden mit
der Art und Weise, wie die Demokratie funktio –
niert, gegenüber knapp der Hälfte (49 Prozent)
im Westen „. Wieder falsch, denn das würde
bedeuten, dass die Demokratie seit 1990 funk –
tioniert habe. Hat sie aber nie, und eben des –
halb sind die Deutschen so unzufrieden.
Vor allen das Auftreten der Lübcke-Typen, die
2015 eine unkontrollierte Masseneinwanderung
hinter dem Rücken ganz undemokratisch mit ge –
tragen, und deren einzige Antwort darauf als er
zur Rede gestellt, die Aufforderung an die Deut –
schen doch auszuwandern, war ganz bestimmt
keine Glanzleistung und schon gar nicht ,, eine
Verteidigung der Demokratie … „. Das war die
Anmaßung eines typischen Merkel-Satrapen!
Hier stellt die Studie ganz klar fest, ohne es aber
richtig auszuwerten: ,, Mit etwa zwei Dritteln Zu –
stimmung sind Anhänger der Union am zufrie –
densten mit der Demokratie in Deutschland …
Auch die Grünen-Anhänger sind mit deutlicher
Mehrheit zufrieden „.
Es sind nämlich die Systemlinge, die zufrieden
mit dem Merkel-System, dass sie doch glatt für
,,Demokratie„ halten. Für diese Systemlinge
stellt ja auch das Belügen des eigenen Volkes
die Höchstform von Demokratie dar!
Weiter heißt es: ,, Die Unzufriedenheit drückt
sich auch darin aus, dass viele Menschen den
politischen Institutionen kaum noch vertrauen.
Parteien, Bundestag und Bundesregierung sowie
den Medien wird wenig Vertrauen entgegenge –
bracht ``.
Das dürfte niemande verwundern. Wann hat
man im Bundestag auch nur ein einziges Mal
einen Abgeordneten der etablierten Parteien
sich offen für das eigene Volk eingesetzt? Da
keiner, wie gesagt, im ganzen Land auch nur
10 Politiker zusammengezählt bekommt, die
etwas im Interesse und zum Nutzen des deut –
schen Volkes vollbracht, ist kein Zeugnis von
,,Politikverdrossenheit im Lande„, sondern
ein Armutszeugnis für das, was da im Bundes –
tag sitzt!
Diese Subjekte mit ihrer vollkommenen Un –
kenntnis von echter Demokratie, haben es da –
hin gebracht, dass ,, Du Politiker!„ schon in
vielen Landesteilen als Schimpfwort gilt!
Dabei klingt das Urteil der Studie geradezu
verharmlosend: ,, Fast 90 Prozent der Befrag –
ten sagen, dass die meisten Politiker mehr ver –
sprechen, als sie halten könnten. Und drei
Viertel glauben, dass sich Politiker nicht um
die Sorgen von Menschen wie ihnen küm –
mern „.
Die Studienbetreiber fordern von den Politiker:
,, Sie sollten in ihren Positionen beständig sein,
nur das versprechen, was sie halten können, mit
eigenen Fehlern aufrichtig umgehen und auf lu –
krative Nebentätigkeiten verzichten „.
Warum lesen wir da nicht, dass Politiker endlich
demokratisch, als im Sinne des Mehrheitswillens
ihres Volkes handeln?
Auch der Vorschlag der Studienbetreiber, dass
,, eine Gruppe zufällig ausgewählter Bürgerinnen
und Bürger mit großem Erfolg zusammen mit Ex –
perten eine Verfassungsreform zu umstrittenen
Themen wie Schwangerschaftsabbruch und der
Ehe für alle erarbeitet „. Wie diese ,,zufällig ge –
wählten Bürger„ dann aussehen, zeigt uns die
Farce der Wahl des letzten Bundespräsidenten.
Nicht nur, dass sich die Partei hinter verschlos –
senen Türen schon im Vorfeld für Frank-Walter
Steinmeier ausgesprochen, wurde diese Farce
noch damit übertroffen dass die SPD-Politiker
ihre Ehefrauen ( Steinmeier ) oder ihre Geliebte
( Maas ) zu ,,Wählern„ ernannt!
Das würde in Deutschland dem letzten kläglichen
Rest von Demokratie endgültig den Todesstoß
versetzen!

FES-Studie mehr als unglaubwürdig

Die neuste ,, in Auftrag gegebene „ Studie der
Friedrich Ebert-Stiftung ist so absurd, dass noch
nicht einmal ein Claus Kleber und Sigmar Gabriel
ihr Glauben schenken. Und das will in diesem
Land schon etwas heißen!
Das dürfte nicht allein daran liegen, dass die Ver –
fasser im Interview sogleich Werbung für ihr er –
scheinendes Buch machen, dass für 10, 80 Euro
zu haben sei.
Selbstverständlich fiel die in Auftrag gegebene
Studie ganz im Sinne ihrer Auftraggeber.
Schon aus der Art der Fragestellung geht deut –
lich hervor, dass die meisten Vorurteile eher
auf Seiten der Befrager als auf jener der Be –
fragten zu finden sind. Hier bewahrheitete es
sich einmal mehr, dass man die aller schlimms –
ten Rassisten stets unter den findet, die vor –
geblich Rassismus bekämpfen!
Vor allem haben die Studienersteller rassist –
ische Vorurteile gegen Weiße. Alleine schon,
weil einzig dem Weißen Rassismus unterstel –
len. Das etwa auch ein Schwarzer, ein Moslem
oder Jude und auch ein Flüchtling zugleich ein
Rassist sein kann, dieser Erkenntnis verweigert
sich die Studie vollkommen.
Warum werden nicht einmal Muslime und Ju –
den in Deutschland zu ihren Ansichten gefragt
und nach deren Interpretation in Bezug auf
Rassismus ? Oder gar die Flüchtlinge, welche
in solch in Auftrag gegebenen Studien stets
nur in der Rolle der ewigen Opfer zu finden
sind, denen der Deutsche mit angeblichen
Vorurteilen begegnet.
Auch ist nicht jeder Deutsche, der einen krimi –
nellen Asylanten abgeschoben sehen will, so –
gleich ein Rassist oder Rechter.
Andersherum könnte man auch mal ganz aus –
schließlich nur Linke befragen, was die wirk –
lich von kriminellen Asylanten halten und wie
gerne sie tatsächlich mit denen Tür an Tür zu –
sammenleben wollen.
Ist ihnen in diesem Zusammenhang schon ein –
mal aufgefallen, dass es überhaupt keine sol –
cher Studien zu den Linken in Deutschland
gibt? Warum wohl ?
Warum gibt es keine einzige Studie zu linkem
Gedankengut in der Mitte der Gesellschaft
oder wie die Linken überhaupt ticken ? Es
gibt auch keine Studie, die uns verrät in wie
weit der Kommunismus schon wieder salon –
fähig in der Gesellschaft ist!
Und was ist mit dem Deutschenhass ? Auch
dazu gibt es keine Studie, wie verbreitet der
Hass auf alles Deutsche unter Linken, Migran –
ten, Muslime oder Juden ist!

Shit happens 3.Teil

Mit der üblichen Ignoranz stellen sich linke Studien –
ersteller, Politologen und sonstige überstudierter Aka –
demiker mal wieder hin, um die zurechtgebogenen
Ergebnisse einseitiger Studien zu erklären.
Wie immer kommen sie mit der dümmlichen Erkennt –
nis daher, die Ostdeutschen müssten erst einmal noch
mehr Ausländer erhalten, um diese besser kennen zu
lernen, und so ihre angeblichen Vorurteile abzubauen.
Man kennt allerdings auch Pest und Cholera nur aus
Erzählungen und weiß trotzdem, dass man sich nicht
erst mit Erreger anstecken lassen muß, um zu wissen,
dass diese schlecht für einem sind!
Wenn man nahezu täglich von Messerattacken, Verge –
waltigungen und anderen Verbrechen, sowie von Isla –
misten und Familienclans in den Medien liest, ist es
doch mehr als verständlich, dass man solche Zustände
eher nicht vor der eigenen Haustüre haben will!
Dagegen leben die weltfremden Akademiker mit ihren
jährlichen Studien immer noch geistig im 17.Jahrhun –
dert, wo man den Ausländer erst als Feind wahrnahm,
wenn er mit Sturmgeschütz -und leitern vor den Stadt –
mauern auftaucht.
Natürlich kann es uns kein einziger dieser Akademiker
erklären, was denn dann passiert, wenn die Ostdeut –
schen nachden ihnen viele Migranten aufgenackt, wi –
der allen Erwartens, feststellen, dass sie vorher Recht
gehabt mit ihren so genannten ´´Vorurteilen„. Dann
werden sie nämlich die Fremden nicht mehr los.
Außerdem gab es in genügend ostdeutschen Städten
schon prügelnde Asylantenhorden, Vergewaltigungen,
ja selbst Morde, begangen von Straftätern mit Migra –
tionshintergrund, um all diese Vorfälle noch als ,, nur
gefühlt von der Bevölkerung „ oder bloße Vorurteile
hinzustellen.
Vielleicht sollten also eher jene weltfremden Akade –
miker ihre Migranten besser kennenlernen. Wie wäre
es, wenn sie selbst mehrere Flüchtlinge bei sich auf –
nehmen und so zeigen, dass es wirklich nur Vorurteile
sind?

Shit happens 1.Teil

Alle Jahre wieder werden wir mit ,, in Auftrag gegebenen
Studien „ tracktiert, deren Ergebnis natürlich immer ganz
im Sinne des Auftragsgebers ausfällt.
Im Allgemeinen erscheinen diese Studien zu Jahresanfang –
oder Ende um mit den einseitigen bis getürkten Ergebnis –
sen als Vorwand für mehr staatliche Alimentierung und
Pfründesicherung zu dienen, wie üblich beim ´´ Kampf
gegen Rechts „. Oder sie werden kurz vor Wahlen in
Umlauf gebracht, um populistisch dieselben zu beein –
flussen.
In so fern verwundert es nun niemanden, das pünktlich
vor den Wahlen solch jährliche Studie der SPD-nahe
Friedrich Ebert-Stiftung zur Kenntnis gebracht. Diese
kommt zu dem Ergebnis, dass 54,1 Prozent aller Deut –
schen Asylbewerber ablehnen. 2016 seien es noch
49,5 Prozent gewesen.
Propagandistisch ist jede negative Aussage über Asyl –
bewerber gleich ,, fremdenfeindlich„.
Natürlich werden nicht die Studienersteller ihren An –
forderungen gerecht, sondern schuld ist immer das
deutsche Volk : ,, Ein Teil der Bevölkerung wird den
eigenen Werten nicht gerecht“, erklärte Wilhelm
Berghan von der Universität Bielefeld. „Wenn der
Großteil der Befragten die Demokratie und ihre
Werte befürwortet, ist das zunächst ein gutes 
Zeichen. Allerdings zeigt gleichzeitig die Hälfte der
Befragten beispielsweise Menschenfeindlichkeit
gegenüber Asylsuchenden und bis zu einem Drittel
illiberale Demokratievorstellungen „.
Das könnte allerdings auch daran liegen, dass die
deutsche Blumenkübel-Demokratie keine echte
Demokratie ist und diese Menschen dagegen
schon genaue Vorstellungen von echter Demo –
kratie haben, welche allerdings nicht mit der
BRD-Realität übereinstimmt. Etwa Rechtsstaat –
lichkeit, dass heißt ein Gericht, vor dem alle
Menschen gleich sind! Nicht wie in der BRD,
wo willkürlich nach Gesinnung und ethnischer
Herkunft geurteilt wird!
,, Zugleich stellten die Wissenschaftler fest, dass
Verschwörungsmythen in der Bevölkerung gene –
rell großen Zuspruch fänden. 45 Prozent meinten,
geheime Organisationen würden politische Ent –
scheidungen beeinflussen „.
Wie soll es sich der Bürger denn sonst erklären,
dass die Merkel-Regierung laufend gegen die
Interessen des eigenen Volkes handelt ? Ob bei
Waffenverkäufen an Saudi Arabien oder die
schon merkwürdige Regierungsnähe zu Soros
NGOs! Zumal, wenn die Regierung nicht das
aller Geringste tut dies zu entkräftigen, und
dies vermutlich auch nicht kann.
,, Nahezu ein Viertel der Befragten mutmaße,
Medien und Politik steckten unter einer Decke„.
Und selbstredend konnten die Studienbetreiber
keinerlei Gegenbeweis erbringen, dass dies nicht
der Fall ist. Warum wohl nicht?
Auch der Standardsatz, dass ,, Rechtes Gedanken –
gut in der Mitte der Gesellschaft angekommen „,
darf natürlich nicht fehlen : ,, Die Mitte verliert
ihren festen Boden und ihre demokratische Orien –
tierung „. An was sollen die sich auch orientieren?
Etwa an einer SPD, die den deutschen Staat über –
winden, – sprich auslöschen -, will ? Oder an all die
scheindemokratischen Politiker, für die das Belügen
des eigenen Volkes die Höchstform von Demokra –
tie ist?
Shit happens! Dinge passieren nun mal und sicht –
lich wachen immer mehr deutsche Michels lang –
sam aber sicher auf, und die Regierung kann nichts
dagegen tun!

 

Bertelsmann-Stiftung gab mal wieder Studie in Auftrag

Die berüchtigte Bertelmann-Stiftung gab wieder einmal
eine Studie in Auftrag, die natürlich ganz im Sinne des
Auftraggebers, also der Asylantenlobby, ausfiel.
Nach der Studie brauche Deutschland vor allem Fach –
kräfte aus dem Nicht-EU-Ausland. Das von dort zumeist
keine ,, Fachkräfte„ kommen, die in der deutschen Wirt –
schaft einsetzbar sind, das sagt die Studie nicht. Es gibt
in Deutschland schon jetzt nicht gebug Arbeitsplätze für
unausgebildete Fachkräfte und die deutsche Wirtschaft
floriert auch nicht so, um weitere Millionen Einwanderer
zu verkraften, welche zumeist für den Arbeitsmarkt völ –
lig unbrauchbar und somit nur in das soziale Netz ein –
wandern.
Das Dreiviertel der sogenannten Flüchtlinge in Deutsch .
land immer noch keine Arbeit gefunden, ist der beste
Beweis, dass Deutschland genau weitere solcher Fach –
kräfte aus Nicht-Eu-Ländern eher nicht benötigt!
Man bedenke wie viele Deutsche mit über 50 kaum
einen Arbeitsplatz finden, trotz angeblichen Fachkräfte –
mangel und immer noch viele deutsche Jugendliche
keinen Ausbildungsplatz. Zudem werden in den nächs –
ten Jahren im Bergbau, Automobilherstellung und
andere Sparten zehntausende Arbeitsplätze abge –
baut. Daneben fallen auch immer mehr Arbeits –
plätze, gerade im Niedriglohnsektor, der Digitali –
sierung zum Opfer.
Daneben gibt man selbst offen zu : 2017 seien von
60.000 Personen, die aus Nicht-EU-Ländern zur Arbeit
einreisten, seien rund 23.000 ohne eine Berufsausbild –
ung gewesen. Wie vielen von den restlichen 37.000
eine in Deutschland brauchbare Ausbildung vorzu –
weisen hatten, das verschweigt uns diese Studie lie –
ber! ,, Hinsichtlich der Qualifikation der Migranten
wäre also noch einiges zu leisten „ heißt es da nur.
´´ Lasse man viele Personen einwandern, die aber
nicht zu den offenen Stellen passten, könne das
„zweierlei Verlierer produzieren“: die Immigranten
und das Unternehmen „ heißt es weiter. Die eigent –
lichen Verlierer sind weniger jene Unternehmen, die
Migranten als ´´Fachkräfte„ benötigen, um die Löhne
dauerhaft zu drücken, sondern die Deutschen, welche
die Einwanderer dauerhaft alimentieren müssen.
Wie bei der Bertelsmann-Stiftung üblich, werden die
Zahlen zurechtgebogen, – erinnern wir uns nur an das
Märchen das jeder Asylant dem Staat noch 3.000 Euro
mehr einbringe als der Staat für ihn ausgebe, und an –
dere Studien aus dem Hause Bertelmann. Hier will die
Einwanderungs – und Asyllobby dem Deutschen weiß
machen, das Einwanderer aus Afrika und dem islam –
ischen Raum ein Segen für Deutschland wäre.
Natürlich müsse in Deutschland eine Willkommens –
kultur herrschen und für die Migranten ,, atraktive
Integrationsangebote „ geschaffen werden. Wohl
wissend, das inzwischen die meisten Deutschen
mehr Einwanderung ablehnen. Vor allem die in
den Städten, die anderes als die Wissenschaftler
an den Universitäten, das erleben, was die unge –
uhemmte Einwanderung in Deutschland bereits ange –
richtet, und damit täglich die ´´Fachkräfte„ in
Aktion erleben!

Wo Multikulti-Irrsinn auf Pseudowissenschaft trifft

Klaus Cachay, welcher an der Universität Bielefeld,
in der Abteilung Sportwissenschaft beschäftigt und
Carmen Borggrefe, die am Institut für Sport- und
Bewegungswissenschaft Stuttgart tätig, fühlten
sich sichtlich nicht mit ihrer Tätigkeit ausgelastet.
Und wenn man schon nicht mit Fachwissen in
der Wissenschaftlerszene glänzen kann, dann
verfasst man eben ,, in Auftrag gegebene Stu –
dien „ deren Ergebnis ganz der Meinung der
Auftraggeber entspricht. Bislang galt das Er –
stellen solcher Studien eher als staatliche ABM –
Maßnahme, welche vor allem geistig minderbe –
mittelte Politikwissenschaftler gerne in Anspruch
nahmen. Infolge der katastrophalen Bildungs –
situation im Lande, sind aber auch immer mehr
andere Wissenschaftszweige auf solche Zubrote
angewiesen.
Irgendwie haben diese zwei bei genau solch einer
Auftragsarbeit zueinander gefunden und dabei zu –
gleich auch ihre eigenen Minderwertigkeitskom –
plexe gegen über athletisch gebauten blonden
Handballspielern freien Lauf gelassen.
Heraus kam dabei das Machwerk ,, Weltmeister
werden mit Euch! Eine Studie zum Problem der
Unterrepräsentanz von Migrantinnen und Mi –
granten im Handball „.
Diese Auftragsarbeit liefert eigentlich nur einen
Beweis, nämlich den, dass man auch vollkommen
Talentbefreit und ohne echte Befähigung für den
Beruf, trotzdem durchaus noch in Deutschland in
den wissenschaftlichen Bereichen sein Auskom –
men finden kann. Allerdings haben diesen Beweis
längst schon genügend Politologen erbracht, die
sich selbst zu Experten ernannt, so dass man ei –
gentlich dieser Studie in keinster Weise mehr be –
durfte.
Das dem so ist, zeigt sich schon daran, daß man
nun erst so richtig auf das Machwerk aufmerk –
sam wurde, obwohl es schon 2012 erstellt und
veröffentlicht, sowie 2016 in Band 9 Heft 1 der
´´ Zeitschrift ´´ Zeitschrift für Sportsoziologie,
Sportphilosophie, Sportökonomie, Sportgeschichte „
veröffentlicht worden. Damals noch mit dem Dr.
Steffen Bahlke von der Universität Bielefeld im
Schlepptau.
So dauerte es ganze 7 Jahre, bis diese Studie über –
Haupt etwas in das Blickfeld der Öffentlichkeit ge –
riet! Nun erst, scheint das Machwerk seinen Autoren
langsam auf die Füsse zu fallen!
Das die Studie damit in die Jahre gekommen, daß
zeigt sich an die darin noch verwendeten Sätze,
wie etwa der : ,, Dem deutschen Fußball scheint
es geradezu mühelos zu gelingen, Spielerinnen
und Spieler mit Migrationshintergrund zu inte –
grieren, was sich deutlich in der Zahl betreffen –
der Spielerinnen und Spieler in den Auswahl –
mannschaften des Deutschen „. Inzwischen
hat es die Multikulti-Nationalmannschaft im
Fußball gründlich widerlegt, dass man etwa
mit ,, mehr Muslimen „ in der Mannschaft
Weltmeister wird.
Inzwischen hätten die ´´Wissenschaftler
sich auch vor Ort bei Schlägereien unter Fuß –
ballmannschaften mit hohem Migrationsan –
teil, etwa bei Fußballtunieren von Flüchtlin –
gen, vom Niedergang des Fußballs, gerade
auch Dank Multikulti, überzeugen können.
Immerhin gelang es bis heute nicht, auch
nur einen einzigen Homosexuellen unter
den aktiven Spielern der Bundesliga aufzu –
treiben. Soviel zum Thema ´´ Integration
im Fußball!
Aber damals träumte man halt noch davon,
den deutschen Handball zu migrantisieren,
damit dort nicht nur ,, blonde Deutsche
spielen. So heißt es in der Studie dazu noch:
,, Die Mannschaften des Deutschen Handball
Bundes dagegen rekrutieren sich bislang aus –
schließlich aus rein deutschstämmigen Spie –
lerinnen und Spielern. Beim Handballsport
scheint es sich hierzulande bislang um etwas
ausgesprochen „Deutsches“ zu handeln, mit –
hin um eine Sportart, die fast 20 % der Bevöl –
kerung kaum erreicht und dabei offenkundig
sogar die größte Migrantengruppe, nämlich
diejenige mit muslimischem Hintergrund, so
gut wie vollständig ausschließt „.
Das man in der Studie selbst rassistische Vor –
urteile, etwa gegen ,, blonde Deutsche „ und
,, allem Deutschen „ hinlänglich frönt, zeigt
schon, wie ,, wissenschaftlich „ die Studie
ist. Der Irrsinn steckt im Detail ! Als ob denn
etwa eine Muslimisierung des allzu deutschen
Handballs geradezu die rassischen Voraussetz –
ungen für den neuen Typus von Weltmeistern
wäre. Hier trifft Multikulti-Irrsinn auf Pseudo –
wissenschaft! Damit ist die veraltete Studie,
die leider immer noch einige, wenige Anhän –
ger findet, einzig ein Beweis dafür, wie sehr
man die Wissenschaft bereits erblödet, der
Multikulti-Ideologie zu dienen!

Wenn Deutsche plötzlich stolz auf Merkel sind

Jahr für Jahr werden die Deutschen mit Studien
verarscht, die oftmals nicht einmal das Papier
wert sind auf dem sie ausgedruckt.
Wäre die Glaubwürdigkeit solcher ,, in Auftrag
gegebener „ Studien oder Umfrage eine Aktie,
dann würde sie auf unterstem Ramschniveau
gehandelt werden. Erinnert sich noch einer an
die Studie der Bertelsmann-Stiftung, nach der
jeder Asylbewerber dem Staat pro Jahr 3.000
Euro mehr einbringen als der für sie ausgibt?
Das war großer Bullshit !
Jedoch hat sich seitdem recht wenig getan in
Bezug auf solche Studien. Das beweist uns der
Blick auf den Migrationsspiegel, wonach die
meisten ´´Deutschen„ zufrieden mit den Ein –
wanderung sind und sich mehr Zuwanderung
wünschen. Nur besaßen weit über 50 Prozent
aller dazu Befragten einen Migrationshinter –
grund!
Der neuste Unsinn in dieser langen Liste ist die
Umfrage des Meinungsforschungsinstituts infra –
test, wonach die meisten ´´Deutschen„ stolz auf
Angela Merkel seien. Wie viele von den gerade
einmal 1047 Befragten tatsächlich ´´Deutsche„
gewesen, sagt infratest natürlich nicht. ´´ Für
keine Persönlichkeit der deutschen Geschichte
und Gegenwart empfinden die Deutschen mehr
Stolz als für Bundeskanzlerin Angela Merkel „
behauptet infratest.
Dabei fällt ins Auge, daß Merkel immer dann
bei den ,, in Auftrag gegebenen „ Studien und
Umfragen, zur beliebtesten oder zu Politikerin
auf die man besonders stolz ist, aufsteigt,
wenn ihre Umfragewerte einen neuen Tief –
punkt erreicht! Das war 2015 nicht anders
als heute. Demnach wären die ´´ Deutschen„,
die solchen Umfragen zufolge zu 64 bis 80
Prozent unzufrieden mit Merkels Politik sind,
stolz auf Merkel, weil diese eben eine Politik
macht, die von ihnen größtenteils abgelehnt
wird! Besonders stolz wäre man demnach
auf Merkel, weil man mit deren Politik un –
zufrieden sind! Das wäre in ungefähr so als
wenn der größte Teil der Linken im Lande
stolz auf Björn Höcke, weil ihnen dessen
Politik so mißfällt!
Das ist nun der totale Bullshit!

Mogelpackung Integrationsmonitor : Weit über die Hälfte aller Befragten sind Migranten!

Im besten Agitprop-Stil wird uns der ´´ Integrations –
monitor des Sachverständigenrates deutscher Stift –
ungen für Integration und Migration „ präsentiert.
In der üblich stark tendenziösen Berichterstattung
der ´´WELT„ erfährt man ebenso wenig, wer denn
dazu befragt worden, wie, ob diese Stiftungen nun,
wie echte Stiftungen, mit ihrem Stiftungskapital
arbeiten oder staatlich alimentiert werden.
Während angeblich so vor allem die Migranten
selbst die Zuwanderung kritisch sehen, sei angeb –
lich die Mehrheit der Deutschen sehr zufrieden
mit der Zuwanderung.
Nebenbei erfahren wir hier nur, das ein Teil der
Befragten einen Migrationshintergrund besitzt.
Wie hoch der Anteil der Migranten bei dieser
Befragung gewesen erfahren wir selbstverständ –
lich nicht. Ebenso wenig, wie wir denn erfahren,
um was für ´´ Deutsche„ es sich bei der Befrag –
ung gehandelt. Zählt beispielsweise nun ein Mi –
grant mit deutschem Pass, hier als Deutscher
oder als Migrant?
Ist etwa ein Migrant mit einem deutschen Pass,
zugleich ein Deutscher, der viel Kontakt zu an –
deren Migranten hat ? Und was bitte schön ist
dann ein ´´Herkunftsdeutscher„ ?
Daneben erfahren wir, daß bei Türkischstämmi –
gen der Optimismus etwas gestiegen sei. Wie
hoch der Anteil dieser Türkischstämmigen an
der Gesamtanzahl der befragten Migranten
war erfahren wir nicht.
Was wir erfahren, ist, daß der ´´Flüchtling
als solcher in der Studie gar nicht erst auf –
taucht, sondern unter dem Synonym ´´Aus –
länder„ geführt wurde. Sichtlich hatten die
Befrager also große Angst davor, den ´´Her –
kunftsdeutschen„, wie den ´´ Türkischstäm –
migen„ direkt danach zu fragen, was diese
denn von Flüchtlingen halten!
Durch diesen Kunstgriff gelang es, daß viele
der Befragten, um wen immer es sich dabei
handelte, den als Ausländer getarnten Flücht –
ling als ´´ Bereicherung„ empfanden. Dabei
erfahren wir, wiederum eher nebenbei, daß
die Befragten auch noch in die Gruppen Spät –
aussiedler und ´´EU-Bürger„ unterteilt!
Offen bleib somit die Frage, ob denn nun der
Spätaussiedler als Deutscher oder als EU-Bür –
ger gezählt, da er für die Fragesteller ja eine
eigene Spezies bildete.
Im ´´SPIEGEL„ hingegen erfahren wir dann
Genaueres zu den Befragten : ´´ Zwischen
Juli 2017 und Januar 2018 wurden den
Studienautoren zufolge bundesweit 9298
Personen interviewt: 2720 Menschen ohne
Migrationshintergrund, 1438 Aussiedler und
Spätaussiedler, 1479 Türkeistämmige, 1532
Zuwanderer aus der EU, 1.760 Migranten aus
anderen Weltregionen sowie 369 Flüchtlinge
aus ausgewählten Ländern, die seit 2014 nach
Deutschland gekommen sind „. Demnach war
noch nicht einmal ein Drittel aller Befragten tat –
sächlich Deutsche ! Also kann von einer Mehrheit
der Deutschen, wie in der Studie am laufenden
Band berichtet, keinerlei Rede sein!
Im ´´SPIEGEL„ heißt es dazu : ´´ Die Gruppe der
Zuwanderer wurde so gewichtet, dass das Ver –
hältnis dem in der Bevölkerung entspricht „.
Würde heißen, das in Deutschland über 50 %
einen Migrationshintergrund haben, wenn von
9.298 Befragten, 5.140 einen Migrationshinter –
grund haben, wobei wir die 1.438 Aussiedler
und Spätaussiedler mal sehr großzügig alle als
Deutsche ansehen.
Dementsprechend waren weit über die Hälfte
aller Befragten Migranten, was eben noch in
keinster Weise dem Durchschnitt der Bevölker –
ung entspricht!