Unglaubwürdig !!!

Angeblich hat ja die Zuwanderung von Migranten,
welche sich nun ´´ Flüchtlinge„ nennen, stark ab –
genommen. Da kann man sich schon fragen, wie –
so man dann 1.650 neue Stellen bei der BAMF ein –
richten muß.
Aber es ist wohl, wie mit der angeblich stark zurück –
gegangenen Kriminalität, bei der die Gerichte völlig
überlastet, und man im jedem Bundesland nach
mehr Polizei schreit. Das man gerade nun, wo die
Kriminalität vorgeblich auf den niedrigsten Stand
seit 25 Jahren überall verstärkt gegen arabische
Familienclans vorgehen will, welche zunehmend
die Großstädte beherrschen, trägt auch nicht ge –
rade dazu bei, das glaubhafter zu machen, was
uns die staatlichen Nachrichten so verkünden.
Aber gewiß hat man schon eine Studie ´´ in Auf –
trag gegeben „, die uns das Gegenteil beweißt.

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Und wieder so ein Prachtexemplar

Zum üblichen untermauern ihrer tendenziösen
Berichterstattung, lassen die ´´ Qualitätsmedien
gerne Politologen, Sozialwissenschaftler, Migra –
tionsforscher oder Vertreter von NGO zu Worte
kommen. Dazu wird das Ganze meist noch mit
mehr als fragwürdigen Ergebnisse diesbezüglich
´´ in Auftrag gegebener „ Studien, – welche selbst –
redend, ganz im Sinne ihrer Auftraggeber ausfal –
len -, gewürzt.
In der ´´ WELT „ lässt man heute den Osnabrücker
Migrationsforscher Prof. Dr. Christoph A. Rass zu
Worte kommen. Sozusagen ein ganz besonderes
Prachtexemplar dieser Gattung.
Der sieht in der für die Art von Wissenschaft üb –
liche Realitätsfremde, die Integration von Flücht –
lingen seit 2015 für eine ´´ Erfolgsgeschichte „. Ob
man nun jedoch die Übergriffe der Silvesternacht
2015/2016, ungezählte sexuelle Belästigungen, er –
höhte Kriminalität, eine wachsende Zunahme von
Islamisten, Terrorattacken und etliche Tote als Er –
folge feiern kann, dürfte dabei allerdings mehr als
fraglich sein !
Scheinbar ist Rass komplett überfordert, mit seinen
diesbezüglichen Forschungen. So schwafelt er etwa
´´ Schauen wir uns doch um : Die Wirtschaft wächst,
die Arbeitslosenquote ist historisch niedrig unsere Ge –
sellschaft ist so sicher wie nie „. Mal ganz abgesehen
davon, das die Flüchtlinge, die nach Deutschland seit
2015 gekommen, gerne aus den Statistik der Arbeits –
losenquote herausgenommen worden, ist die Sicher –
heit in Deutschland mittlerweile so, dass sich in im –
mer mehr Orten die Menschen, allem voran Mädchen
und Frauen, nicht mehr alleine auf die Straße hinaus
trauen ! Die erhöhte Kriminalität unter Flüchtlingen
lässt sich die Menschen natürlich auch nicht viel
sicherer fühlen. Wozu sich noch die Angst vor Ter –
roranschlägen gesellt !
Das immer mehr Muslime in Deutschland zugleich
bedeutet, daß sie immer mehr Bereiche ihrer Reli –
gion zu unterwerfen trachten, nennt Rass einen
´´ Aushandlungsprozess „. Allerdings wird in die –
sem Prozess dem Deutschen immer mehr der
Handlungsspielraum genommen !
Damit es nun Rass halbwegs gelingt, irgendwie seine
absurden Thesen zu belegen, werden bei ihm auch
sogleich einfach sämtliche Deutsche, die innerhalb
des eigenen Landes umziehen, etwa wegen Heirat
oder Arbeitssuche, zu Migranten erklärt ! Auf diese
Art und Weise haben dann auch, nach Rass, ´´ nicht
nur die Nachfahren der 12,5 Millionen deutschen
Flüchtlinge und Vertriebenen, sondern auch die der
Ruhrpolen familiäre Erfahrungen, die sie mit den
Nachfahren der Gastarbeiter und mit den syrischen
Flüchtlingen teilen können „ !
Wenn also Großmutter 45, von den Polen all ihres
Eigentums beraubt, heute aber in ihrer Wohnung
von einer osteuropäischen Bande überfallen oder
auf der Straße ihrer Barschaft beraubt, dann ist
das so eine dieser Erfahrungen, die sie unbedingt
teilen muß,und zwar am besten gleich auf Face –
book !
Allerdings ist es unstrittig, daß sich immer mehr
Deutsche im eigenen Land fremd fühlen. Aber für
Rass wird so der Deutsche zum ´´ Partner „ des
Migranten, Asylanten oder Flüchtlings und soll in
dieser Zwangsehe dann ´´ eine zunehmen diverse
Gesellschaft „ gestalten.
Und das, obwohl mittlerweile in Deutschland sogar
immer mehr Teddybären verschenkende Gutmen –
schen allmählich die Schnauze gestrichen voll von
der ´´ offenen „ Gesellschaft haben ! Spätestens,
nachdem sie deren unmittelbare Folgen am eigenen
Leib erfahren mussten. Wenn es uns Rass erklärt,
das es nie sicherer in Deutschland gewesen sei, wie
jetzt, dann muß man es wohl blanke Ironie ansehen,
das einer seiner Forschungsschwerpunkte ´´ Migra –
tion und Gewalt „ sind. Und ein ganz besonderer
Treppenwitz deutscher Forschungsgeschichte dürfte
es darstellen, daß Prof. Dr. Christoph A. Rass 2017
mit dem Kalliope-Preis für ´´ praxisnahe Forschung
geehrt wurde. Vielleicht ist er ja während seiner
Forschungsarbeit umgezogen !

Erste Reihe immer noch stark tendenziös und überaus politisch korrekt

Gerade einmal wieder fiel die ARD-Tagesschau un –
angenehm damit auf, dass die über einen Mordfall
in Deutschland nichts berichteten, da es sich bei dem
Täter mal wieder um einen Flüchtling, so einen
´´ unbegleiteten Jugendlichen, nämlich einen nach
eigenen Angaben 15 Jahre alte Afghanen, gehandelt.
Die ARD, die sich mit ihrer stark tendenziösen Be –
richterstattung über Flüchtlinge, besonders mit der
2015 herausgegebenen Regieanweisung, nur weib –
liche Flüchtlinge und Kinder vor der Kamera ins
Bild zu rücken, obwohl achtzig Prozent aller Flücht –
linge Männer gewesen, den Ruf einer Aslantenrund –
schau Deutschland, kurz ARD genannt, einbrachte.
Nun gab man sich bei der ARD mit dem Totschwei –
gen der Bluttat eines 15-jährigen Afghanen die Ehre.
Sichtlich passte es den Machern der ´´ ARD-Tages –
schau „ nicht in ihr tendenziöses Konzept. Erst als
User ihren Unmut Luft machten, reagierte man und
brachte einen kurzen Beitrag.
In der ARD-Tagesschau-Redaktion arbeitete Marcus
Bornheim derweil eifrig an einer faulen Ausrede :
´´ tagesschau und tagesschau.de berichten in der
Regel nicht über Beziehungstaten. Zumal es hier
um Jugendliche geht, die einen besonderen Schutz
genießen „. Selsam bei ´´ rechten „ Vorfällen hat
man nichts im geringsten ´´ mit dem besonderen
Schutz von Jugendlichen „ am Hut. Auch, dass
´´ Die Polizei sei noch „am Anfang der Ermittl –
ungen und deshalb halten wird uns zurück „,
stört da die Tagesschau-Redaktion nicht.
Sichtlich tut man sich bei der Tagesschau sehr
schwer damit offen und ehrlich oder sachlich
zu berichten. Oftmals erinnert inzwischen gar
der Stil der ARD da an ´´ Aktuelle Kamera
aus tiefsten DDR-Zeiten.
´´ Ein professioneller Blick auf die Tat sei not –
wendig „ hieß es von der ARD. Fast schon als
ob man bei Berichte über Rechte eben nicht so
´´ professionell „ vorgehen müsse ! Als fehle es
in ihren Berichten über AfD, PEGIDA und so –
genannte Rechte an ´´ journalistischen Know-
how „, dass man nun im Fall eines Migranten
als Täters einsetzen müsse. Bei der ARD hat
man sichtlich nicht einmal den Mut, es offen
einzugestehen, dass man der Politischen Kor –
rektheit frönt. Plötzlich bietet man also so viel
´´ journalistische Sorgfalt „ in einem Fall auf,
die man ansonsten in den Beiträgen der ARD
stark vermisst.
Nun hat es die ARD wieder einmal geschafft,
viele Zuschauer zu verlieren und das Sammel
surium das Herrn Bornheim nun aufgeboten,
um sich zu rechtfertigen, trägt keineswegs da –
zu bei, mehr Zuschauer zu gewinnen.
Beim Pedanten, dem ZDF-Heutjournal zog man
sich wegen seiner stark tendenziösen und stets
politisch korrekter Berichterstattung mit einer
selbst ´´ in Auftrag gegebenen „ Studie belegen,
dass man die vertrauenswürdigste Berichterstatt –
ung habe. Fataler Weise haben sich dabei die
Studienhersteller nicht einmal die Mühe gemacht,
sich überhaupt ein einziges Heute-Journal auch
nur anzusehen, sondern einzig eine Befragung
von irgendwelchen ausgewählten Personen ge –
tätigt. Das ist so als wenn sie mit einem blitz –
sauberen, aber ansonsten reiner Schrottkutsche
beim TÜV vorfahren und der Sachverständige
guckt ihrem Auto gar nicht erst unter die Haube,
sondern fragt zehn zufällig vorbeikommende
Passanten nach ihrem Auto und schon erhalten
sie ihren TÜV-Schein. Und im ZDF ist man sehr
stolz auf diesen Kniff und feierte überschwenglich
das Ergebnis seiner in Auftrag gegebenen Studie.

Neue in Auftrag gegebene Studie der Bertelsmann-Stiftung zu den Wählern

Wann immer sich die etablierten Parteien ihre
Politik schön reden wollen, kommen sie, für
gewöhnlich, nicht um eine der schon berühmt-
berüchtigten ´´ in Auftrag gegebene „ Studien
der Bertelsmann-Stiftung vorbei.
Nun geht es vor allem um das miserable Wahler –
gebnis. Natürlich liegt sofort die passende Studie
der Bertelsmann-Stiftung, mit dem Titel ´´ Popu –
läre Wahl „ bereit.
Nein, dieses Mal ist nicht ´´ rechtes Gedankengut „
in der Mitte der Gesellschaft angekommen, son –
dern die etablierten Parteien verlieren zum größten
Teil Stimmen in der bürgerlichen Mitte. Sichtlich
hat es den Studienmachern die vermeintliche bür –
gerliche Mitte stark angetan. Nun gibt es ja das
Wahlgeheimnis und schon von daher können die
vermeintlich wissenschaftlichen Auswerter es
eigentlich gar nicht wissen, ob denn nun Arbeiter
oder Akademiker die AfD gewählt. Es sei denn
die akademischen Studienersteller hätten selbst
die AfD gewählt und sich selbst befragt. Das
wäre dann ihr ´´ Kernmilieu „.
Genau genommen ist jeder Wähler auch ein
Bürger und von daher ist eine ´´ bürgerliche
Mitte „ nur schwer auszumachen. Natürlich
nicht für die Studienersteller, die unterteilen
daher die Wähler in ´´ Skeptiker und Befür –
worter der sozialen und kulturellen Moder –
nisierung „. So kommt man zu der Erkennt –
nis : ´´ Rund zwei Drittel (65 Prozent) aller
AfD-Wähler kommen demnach aus Milieus,
die eher modernisierungsskeptisch sind „.
Da nun die meisten AfD-Wähler gegen den
Islam, würde nach den den Studien-Macher
also der Islam eine ´´ Modernisierung „ der
deutschen Kultur darstellen, ebenso wie die
Aufnahme von Analphabeten aus Afrika und
Arabien !
Langsam verstehen wir, warum immer mehr
Bürger eine derartige sozialen und kulturellen
Modernisierung ablehnen.
Und nach dem ´´ Schulz-Effekt „, erfinden die
Studienmacher nun den ´´ AfD-Effekt „, der für
eine größere Wahlbeteiligung zuständig sei. Da
nun die Teilnahme an der Wahl oberste Bürger –
pflicht und höchster Ausdruck der Demokratie,
wären demnach die AfD-Politiker die eigent –
lichen Demokraten, da sie dafür gesorgt, dass
wieder mehr Bürger zu den Wahlen gehen !
Natürlich kommt die in Auftrag gegebene
Studie dann nicht zu diesem Ergebnis.

Wahl-O-Mat für Dummis

Der ´´ Wahl-O-Mat „ ist also wieder da. Sehr unabhängig
oder gar unparteiisch ist der schon deswegen nicht, weil
er von der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB)
stammt. So enthält er auch nur die Wahlprogramme
der acht großen Parteien. BpB-Präsident Thomas Krüger
sagte im Deutschlandfunk, seit seiner Einführung 2002
sei der Wahl-O-Mat zum „demokratischen Volkssport“
geworden. Dabei soll Sport doch zur Gesundung und
nicht zur Verblödung der Masse beitragen !
Natürlich wurde, wie es hierzulande bei Propaganda
typisch ist, auch gleich eine Studie ´´ in Auftrag gege –
ben „ ( dieses Mal mal nicht von der Bertelsmann –
Stiftung, weil das wohl zu offensichtlich, sondern
vom Instituts YouGov ). Natürlich kommt man zu
dem von der Bundeszentrale für politische Bildung
gewünschten Ergebnis : ´´ Menschen mit höherer
Bildung interessieren sich demnach häufiger für
den Wahl-O-Mat als der Bevölkerungsdurchschnitt
als zeuge es denn von besonderer Intelligenz den
Wahl-O-Mat zu benutzen.
Für die Liebhaber von Statistiken : Bei 50 Millionen
Nutzern in 15 Jahren, benutzen etwa im Durchschnitt
333.334 User pro Jahr den Wahl-O-Mat, was also nun
dann doch nicht so doll klingt, wie man es uns weiß
machen will ! Da versucht man in der Studie dadurch
zu übertünchen, dass man schreibt : ´´ Laut einer Um –
frage des Instituts YouGov ist der Wahl-O-Mat inzwischen
fast neun von zehn Deutschen bekannt. 30 Prozent gaben
an, sie wollten das Angebot auch selbst im Vorfeld der
Bundestagswahl nutzen. Bei den 18- bis 29-Jährigen sei
es sogar jeder Zweite „. Für Dummis : Etwas zu kennen
heißt nicht gleich etwas auch zu benutzen !

Neuste in Auftrag gegebene Bertelsmann-Stiftung Studie dient einzig der blanken Propaganda zur weiteren Islamisierung Deutschlands

In gewohnt tendenziöser Berichterstattung kommt uns
die übliche ´´ in Auftrag gegebene „ Studie der Bertels –
mann-Stiftung daher, die uns erklärt, dass Muslime viel
besser integriert seien als ihr Ruf. Nach jener Studie, die
uns einst weißmachen wollte, dass jeder Migrant dem
Staat noch 3.000 Euro mehr einbringt als der Staat für
ihn ausgibt, werden Studien der Bertelsmann-Stiftung
nur noch auf unterstem Ramschniveau gehandelt.
Wie üblich bei den von der Bertelsmann-Stiftung in
Auftrag gegebene Studien ist das blinde Zusammen –
ferkeln unter Weglassung aller negativen Ergebnisse,
so wie in diesem Fall, wo man einfach mal sämtliche
´´ Flüchtlinge, die nach 2010 nach Europa gekommen
sind „ nicht miteinbezogen, damit man im Sinne seines
Auftragsgebers gewünschten Ergebnis kommt. Genau
das macht solche Studien komplett wertlos !
Ganz wie ´´ in Auftrag gegeben „ dienen die angeblich
´´ wissenschaftlich „ erarbeiteten Ergebnisse einzig da –
zu, eine weitere Islamisierung des Landes voranzutreiben.
So wird auf der einen Seite behauptet, dass sich immer
mehr Muslime in Deutschland Arbeit finden, um sodann
an anderer Stelle zu behaupten, dass Muslime in densel –
ben Land keine Arbeit finden, weil ihre Religion nicht
´´ anderen Religionsgemeinschaften gleichgestellt ist,
sodass auch die Ausübung der Religion im Arbeits –
leben stärker akzeptiert wird „. Natürlich muß solch
Schwachsinn auch dafür herhalten, dass man das Kopf –
tuch am Arbeitsplatz einführt : ´´ Religiöse Symbole
sollten nicht für Nachteile bei Bewerbungen sorgen,
und religiöse Bedürfnisse wie Pflichtgebete und
Moscheegänge sollten auch mit Vollzeitjobs ver –
einbar sein „. Warum gesteht man dann Christen
nicht auch den Besuch der Kirche während der
Arbeitszeit ein, wenn man doch so schwer um die
Gleichberechtigung bemüht ist ?
Solch Vorschläge zeigen vor allem eines auf, dass
die Autoren selbst nie einer geregelten Arbeit nach –
gegangen ! Man kann nicht einfach während Schicht –
arbeit seine Maschine für eine Stunde stehen lassen,
um nebenbei mal schnell beten zu gehen oder auf
dem Bau man schnell mal die Betonmischung ste –
hen lässt, weil die Moschee wichtiger ist ! Vielleicht
sollten von daher die beiden Autoren Stephan Vopel
und Yasemin El-Menouar selbst erst einmal ein Prak –
tikum auf dem Bau oder in der Industrie machen, da –
mit sie endlich einmal wissen, über was sie eigentlich
forschen. Professionalität sieht jedenfalls anders aus.
Man kann also diese Studie getrost weglassen, ebenso
wie in dieser Studie alle Flüchtlinge seit 2010!

Iris Gleicke oder die Entlarvung des in Auftrag gegebenen System

Seit Anfang 2014 ist Iris Gleicke Beauftragte der Bundes –
regierung für die neuen Bundesländer sowie Beauftragte
für Mittelstand und Tourismus. In dem für Sozis typischen
Ideologischen Versiffen wurde der Duckposten schnell zur
typischen Schaltzentrale des ´´Kampfes gegen Rechts„ und
so besteht ´´ ihre „ Arbeit den nun auch zum aller größten
Teil in der Erstellung von Studien über Rechtsextremismus
in Ostdeutschland !
Bislang betrieb die Ostbeauftragte der Bundesregierung,
Iris Gleicke (SPD) ihren Job, mit dem Durchblick eines
narkotisierten Suppenhuhns. Sichtlich vertraute Frau
Gleicke ausschließlich für ihren Berichten Linken, die
sich in beinahe schon rassistischen Äußerungen, mit den
für Linken üblichem latenten Deutschenhass, im Auftrag
von Frau Gleicke, über Ostdeutsche auslassen.
Dass sich Frau Gleicke erst von der druckreifen Ausgabe
der Studie distanziert, ist hinlänglich Beweis genug, das
sie ohne Sorgfaltspflicht sich nicht einmal die Mühe ge –
macht, die von ihr selbst in Auftrag gegebene Studie
selbst vor Drucklegung einmal zu lesen, geschweige
denn sie zu kontrollieren oder gar das dort Festgehal –
tene nachgeprüft zu haben. Ungeeigneter kann man
also von daher  für solch ein Amt wohl nicht sein !
Mit anderen Worten gesagt, geschahen jene von ihr ´´ in
Auftrag gegebenen Studien „, die ausschließlich von
solch Linken erstellt worden, in  vorgefertigter Meinung,
denn auch voll und ganz dem Sinne ihrer Auftraggeberin.
Erst als diese gängige Praxis in der Öffentlichkeit bekannt
wurde, schreckte Gleicke aus ihrem fast dreijährigem Nichts –
tun auf und sah sich nunmehr gezwungen von dem letzten
so von ihr in Auftrag gegebenem Machwerk zum Thema ´´
´´ Rechtsextremismus in Ostdeutschland „ sich schnell
offiziell zu distanzieren.
Immerhin hatte man für eine Studie, die kaum mehr  als ein
40 Interviews mit  Mitgliedern,  aus der ostdeutschen linken
Szene, enthielt, sage und schreibe insgesamt 129.391,86 Euro
ausgegeben.
Ganz nebenbei erfährt man so aber auch, wie eine der vielen
Möglichkeiten des Staates aussieht, um linke und zum Teil
Linksextreme Gruppierungen üppig zu alimentieren. Dafür
bildet das Erstellen von Studien, Broschüren, Bücher, Berat –
ungen usw. zum Thema ´´ Rechtsextremismus „ einen regel –
rechten Markt, zu dem nun Frau Gleicke allein 2016 weit über
100.000 Euro beisteuerte ! Da klingt es fast so als das Befassen
mit dem Thema ´´ Rechtsextremismus „ mittlerweile eine
der Haupteinnahmequellen der deutschen Linken.
Dabei kann man den linken Machern der Gleicke-Studie nun
aber kaum die Schuld geben, denn die lieferten nur das, was
in Auftrag gegeben worden !
Und mit der üblichen in der linken Szene üblichen Verlogen –
heit wurde so aus einer rechten Mücke sogleich ein Elefant
gemacht, schon in weiser Voraussicht, das nur, wenn man
mit solch Studienergebnissen ständig das Anwachsen von
Rechtsextremismus nachweist, dann auch im kommendem
Jahre der Staat den ´´ Kampf gegen Rechts „ üppig alimen –
Tieren werden. So machte man eben aus ganzen drei Orten
( Heidenau, Freital und Erfurt ), wo es ´´ rechte „ Vorfälle
gegeben, ( was aber wohl auch bekannten linken Scheu vor
ordentelicher Arbeit geschuldet ), zu ganz Deutschland, und
das Ganze vermengt, mit den üblichen stereotypischen linken
Vorwürfen und Behauptungen.
So bildet die Gleicke-Studie auch geradezu ein Lehrstück, wie
solche staatlich in Auftrag gegebenen Studien erstellt und
wie wenig ´´ wissenschaftlich „ Ausarbeitung und Ergebnis
sind. Und wenn man bedenkt, dass dieses gängige Praxis seit
Jahrzehnten in der Bundesrepublik ist, dann kann man nicht
nur es erahnen, wie viele Ergebnisse da in den Jahren ver –
fälscht, sondern wie viele staatliche Gelder auf diese Art
und Weise in die linke Szene gespült !
Was hier öffentlich an den Pranger gestellt gehört, ist nicht
nur die komplette sichtliche Unfähigkeit der Ostbeauftragte
der Bundesregierung, Iris Gleicke, sondern das ganze perverse
System von ´´ in Auftrag gegebenen „ Studien. Höchste Zeit,
dass die beauftragten Politiker sich endlich einmal selbst
an die Arbeit machen !

Anmerkung zum Thema :

Besonders schwerwiegend war offenbar der Fall eines
Erfurter Stadtrats in der Studie, der „ganz offensichtlich
nicht belegbare bloße Aussagen eines anonymen Akteurs
Akteurs als Tatsachen“ dargestellt hatte. Das führte offen –
bar dazu, dass der Name des Stadtrats aus der aktualisier –
ten Fassung verschwand.
Könnte es sich bei dem Erfurter Stadtrat etwa um den
berühmt berüchtigten König der Antifa, dem Erfurter
Jugendpfarrer Lothar König gehandelt haben, der für
die Grünen im Erfurter Stadtrat gesessen ? Das würde
wie die berühmte Faust aufs Auge passen!
Pfarrer König, dem der linke Klassenkampf deutlich
mehr liegt als die 10 Gebote, ist bestens bekannt
für seine guten Kontakte zur linksextremistischen
Szene und verkehrt gerne auf Demos mit gewaltbereiten
Autonomen.

Ich berichtete über den schon :
https://deprivers.wordpress.com/2017/04/22/er-ist-wieder-da-oder-der-koenig-der-antifa/