Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen schmeißen

Im MDR ist man schwer am Jammern, dass sich
immer mehr Menschen im Internet über den
Krieg in der Ukraine informieren als im staats-
nahen Fernsehen. Dabei nennen sie die eigent-
liche Ursache hierfür natürlich nicht, denn es
ist die eigene stark tendenziöse Berichterstatt-
ung der Sender! Somit ist ihre eigene Berichter-
stattung faktisch die aller beste Werbung für RT
deutsch!
In Sachen Medien ist man beim MDR immer
noch oldschool und dies leider nicht im guten
Sinne. Wie üblich werden alle die, welche sich
anderswo informieren als „Rechte“ diffamiert
und das Ganze wird von den üblichen Politolo-
gen erklärt.
Im diesem Fall ist es die Politologin und ver-
meintliche Russland-Expertin Susanne Spahn.
Die darf ihre Pfründestelle verteidigen, für die
sie sich ,, seit acht Jahren mit den Kommuni-
kationsstrategien Russlands, vor allem mit den
Staatsmedien„ befasst. Frei nach dem Motto:
´´Die Hand, die mich füttert, beiße ich nicht„,
beurteilt die Spahn denn auch lieber erst gar
nicht die eigene Informationsstrategie des MDR
oder der dort verbreiteten Berichte aus ukrain-
ischen Medien. Also bleibt wie gewohnt nur das
einseitige Abwatschen Russlands.
Sichtlich ist der Informationsfluss des MDR so
desaströs, dass ihm inzwischen nicht nur die
„Rechten“, sondern sogar die Linken in Strömen
davonlaufen. „Auslandsmedien wie RT DE sol-
len eine Gegenöffentlichkeit zum Mainstream
schaffen und hier vor allem die sogenannten
Gegner des Systems ansprechen, also linke
und rechte Kreise“ muss selbst die Spahn ein-
räumen. Früher machte man einfach aus allen
„Rechte“ und „Verschwörungstheoretiker“ und
schreckte so den einfältigen Gutmenschen damit
gehörig ab. Was bei Migration noch gut, dann
bei Corona nur noch mittelmäßig, scheint nun
bei der Kriegspropaganda kaum noch zu funk-
tionieren.
Schnell ist der MDR wieder am Jammern: „In
der Corona-Krise habe sich insbesondere RT DE
zum Sprachrohr der sogenannten Querdenker
und Corona-Kritiker entwickelt und als glaub-
würdige Informationsquelle dieser Gruppen eta-
bliert“. Dies konnte allerdings nur geschehen,
weil man in der Ersten Reihe von Anfang an
in Sachen Corona wie üblich lieber auf Fake
news gesetzt als auf offene oder gar ehrliche
Information! Selbst als die Erkenntnisse über
Corona es längst widerlegten, wurde bis zum
Schluß weiter einzig gegen Impfverweigerer
gehetzt und diese als an allem Schuldige dar-
gestellt.
War das Image der Ersten Reihe durch die
gewohnt tendenziöse Berichterstattung über
die Migrationskrise 2015 schon schwer ange-
schlagen, geriet es 2020 in der Coronakrise
völlig in Schlingerkurs und wurde 2022 mit
gewohnter tendenziöser Berichterstattung
über den Krieg in der Ukraine völlig zerstört.
Und einmal verlorenes Vertrauen erwirbt man
nicht zurück, indem man einfach wie gewohnt
mit seiner tendenziösen Berichterstattung wei-
termacht!
Auch die Spahn verfällt gleich wieder in diese
alten Muster zurück, indem sie sich auf eine
der berüchtigten, ,,in Auftrag gegebenen Stu-
dien„ beruft, welche immer ganz im Sinne
des Auftraggebers ausfallen : „Es ist wichtig
zu verstehen, dass die russischen Auslands-
medien sich selber als Waffen im Informa-
tionskrieg sehen. Das zeigt auch eine Aus-
wertung des „Institute for Strategic Dialogue“
in London. Demnach ist RT in Deutschland
die zweithäufigste Nachrichten-Quelle, die
in Gruppen von Verschwörungstheoretikern
und Rechtsextremisten auf Telegram und
Facebook geteilt wird „.
Was ist mit den Linken, die sie doch oben im
Beitrag noch erwähnt? Auf einmal sind es wie
gewohnt, wieder alles nur Rechte und Ver –
schwörungstheoretiker!
,,Das Institute for Strategic Dialogue, deutsch
Institut für strategischen Dialog, ist eine 2006
gegründete unabhängige Denkfabrik zur Kon-
fliktforschung, Extremismus und Terrorismus
mit Sitz in London sowie Büros in Washington,
D.C., Beirut und Toronto„ heißt es dazu in der
„Wikipedia“. Wer Extremismus und Terrorismus
im Hauptprogramm, dürfte hier wohl kaum als
„unabhängig“ in Sachen Information oder gar
Kriegsberichterstattung gelten. Mit der „Unab-
hängigkeit“ dieser NGOs ist es, wie mit der un-
abhängigen Presse, wo jeder Journalist, welcher
nicht links verordnet die Pressefreiheit bedroht!
Das Institut untersuchte also mehrere Hundert
Telegram und Facebook-Gruppen. Warum nicht
auch Twitter, wo sich nach der Löschung der
Trump-Anhänger die Linken besonders gerne
äussern? Richtig, damit das Ergebnis schön ein-
seitig und genau den Erwartungen seines Auf-
traggebers entspricht!
Weiter heißt es beim MDR: ,, Auch sogenannte
alternative Medien sorgen aktuell dafür, die In-
halte der russischen Staatsmedien weiterzuver-
breiten. Laut Susanne Spahn besteht ein enges
Netzwerk zwischen deutschen „alternativen Me-
dien“ und den russischen Auslandsmedien„.
Das Grundproblem ist hier dasselbe! Würden
in der Ersten Reihe sachlich-objektiv und tat-
sächlich unabhängig informiert, dann müsste
überhaupt niemand auf alternative Medien
zurückgreifen!
Weiter bemängelt der MDR: ,, Das zeige sich
einerseits darin, dass sie dieselben Interview-
partner einladen würden, dass sie sich gegen-
seitig zitierten und sich auch gegenseitig inter-
viewten. Außerdem stellte Spahn in den ver-
gangenen Jahren fest: „Ein Großteil der Auto-
ren ist identisch. Da gibt es eine ganze Reihe
von Autoren, die sowohl für RT DE als auch
für die „Nachdenkseiten“ oder „apolut“ schrei-
ben.“ Diese Anschuldigung ist umso lächer-
licher, wenn man bedenkt, dass in den vielen
Talkshows in der Ersten Reihe auch laufend
die immer wieder gleichen Gäste eingeladen,
wie immer dieselben Journalisten im Presse-
club, die immer alle mehr oder weniger nur
eine bestimmte Meinung vertreten! Was ich
selber tue, sollte ich meinem Gegner nicht
unbedingt zum Vorwurf machen!
Auch der nächste Punkt ist in dieser Hinsicht
ausgemacht lächerlich: ,, Neben den alterna-
tiven Medien gibt es auch etliche einflussreiche
Akteure wie Politiker, Journalisten und andere
Influencer, die ebenfalls russische Narrative
unterstützen. Darunter Altkanzler Gerhard
Schröder, die Journalistin Gabriele Krone-
Schmalz oder der Politologe Alexander Rahr„.
Als ob es denn nicht weitaus mehr Politiker,
Influencer und Künstler gebe, die sich voll
und ganz hinter die Politik und die Unter-
stützung der Ukraine stellen! Man tut als
sei es sogar schon ein Wunder, dass es in
diesem Land noch Menschen mit einer an-
deren Meinung gebe!
Wenn einen selbst die Zuschauer in Scharen
davon laufen und die eigenen Beiträge eher
spärlich noch likes bekommen, wird man
natürlich auch auf den Erfolg der Anderen
neidisch: ,, Ebenso hat sich seit Kriegsbe-
ginn die deutsche Bloggerin Alina Lipp als
einflussreiche Publizistin russischer Propa-
ganda entwickelt. Ihr Telegramkanal hat
mittlerweile 135.000 Abonnenten“. Wie
viele Abonnenten haben eigentlich so die
MDR-Potcast gerade?
,,Seit November 2014 hat sich RT DE als alterna-
tives Medium in Deutschland etabliert. Die Stra-
tegie von RT DE: „Das Auslandsmedium präsen-
tierte sich als unabhängiges Medium nach dem
Motto: Wir zeigen die Wahrheit, die die anderen
verschweigen“, sagt Expertin Spahn„. Lautete
nicht auch die Werbung der Ersten Reihe mit
Vielfalt an Informationen und Meinungsviel-
falt? Und bezeichnen sich nicht auch sämtliche
ihrer Sender als „unabhängig“? Und wird nicht
in der Ersten Reihe und in der buntdeutschen
Presse mit all den unzähligen Faktencheckern
so getan als würde man selbst nur einzig die
unumschränkte Wahrheit verbreiten? Also
wirft man im Grunde hier nun RT DE vor,
sich genau wie alle anderen Sender in Bunt-
deutschland zu benehmen. Wie heißt es so
schön: Wer im Glashaus sitzt, sollte lieber
nicht mit Steinen werfen!
„Die Auslandsmedien werden zu hundert Pro-
zent aus dem russischen Budget finanziert.
Außerdem wird die Medienarbeit direkt von
der russischen Präsidialadministration ge-
steuert und kontrolliert“, so Spahn. Rech-
erchen von russischen Investigativ-Journa-
listen enthüllten wöchentliche Treffen im
Kreml bei denen die Leitlinien der Bericht-
erstattung besprochen würden“. Auch die
staatliche Finanzierung ist so ein typisches
Totschlagargument. Allerdings von einem
Sender erhoben, dem die Finanzen selbst vom
Staat zugeteilt und in dessen Räte Politiker
sitzen! Und denken wir an die konspirativen
Treffen buntdeutscher Journalisten im Kanz-
leramt oder mit hochrangigen Politikern, da
ist dann Russland auf einmal weniger weit
weg als man meinen würde!
Aber kommen wir lieber zum nächsten Punkt:
„Menschen, die sich seit der Corona-Krise ver-
stärkt auf alternativen Kanälen informieren
und diesen Informationen Glauben schenken,
können leicht mit der Desinformation aus Russ-
land in Berührung kommen„. Die sind auch
nicht schlimmer dran als die Menschen, die
seit der Migrantenkrise 2015 mit der Desin-
formation der Ersten Reihe in Berührung ge-
kommen! So hatte der tote Flüchtling vor
dem Lageso in Berlin oder der Erste Tote
durch PEGIDA auch keine schlimmeren
Auswirkungen als erfundene Todesopfer
durch Corona-Impfungen! So viel Fairness
kann man natürlich von Politologen und
der Ersten Reihe nicht erwarten! Und wenn
wir dann von Radikalisierung durch Fake news
reden, dann sollten wir hierbei nicht nur die
vermeintlichen Erfahrungen von Politologen,
Extremismusforschern und linken Journalis-
mus nehmen, sondern auch die Erfahrungen,
eines Leipziger Hotels mit aufgehetzten De-
monstranten nach den Anschuldigungen von
Gil Ofarim und andere linksextreme Vorfälle
mit einbeziehen!
Und wer einen wie Renzo durch seine Bericht-
erstattung fördert, der sollte lieber zum Thema
Trolle im Internet schweigen!
Fazit: Solange extrem tendenziöse Berichter-
stattung, gepaart mit heuchlerisch-verlogener
Doppelmoral das Bild der Sender der Ersten
Reihe bestimmen, wird man wohl im Wochen-
takt weitere Zuschauer an die alternativen Me-
dien verlieren, und daran werden auch die drö-
gen Kommentare von Politologen, Extremismus-
und Rassismusforscher, Soziologen und Lobby-
vertretern diverser NGOs wenig ändern!
In dieser Hinsicht dürfte die Erste Reihe den
„Informationskrieg“ schon verloren haben und
all das Gebell sind nur noch Rückzugsgefechte.

Rassismus ist, wenn man zu 90 Prozent daneben liegt

Wie es dem Biodeutschen im eigenem Land geht und
wie der sich fühlt, dass interessiert die Bunte Regier-
ung herzlich wenig. Für sie ist einzig interessant, wie
sich hier die Migranten fühlen. Dementsprechend gab
die Bundesregierung eine Studie „in Auftrag“. Und da-
mit diese Studie auch ganz so ausfällt, wie von seinem
Auftraggeber erwartet, wurde sie nicht etwa an ein tat-
sächlich unabhängiges Institut vergeben, sondern in
gewohnter Parteilichkeit dem “ Deutschen Zentrums
für Integrations- und Migrationsforschung“, kurz
DeZIM, zugeschanzt.
Wirklich „unabhängig“ oder „objektiv-sachlich“ gibt
es eben in der Bunten Republik nicht!
Daher wurde vom DeZIM auch nicht Bio-Deutsche be-
fragt, wie oft diese sich in der buntdeutschen Gesell-
schaft gegenüber Migranten benachteiligt sehen oder
wie oft Deutsche etwa das Opfer von Angriffen von Mi-
granten geworden. Stattdessen durften wieder einmal
Migranten schildern, dass sie sich „rassistisch“ behan-
delt in Deutschland fühlen. Dementsprechend haben
45 Prozent der 5.000 Befragten schon einmal einen
rassistischen Vorfall „beobachtet“. Wobei die Studie
offen lässt, was denn der Befragte unter solch einem
„rassistischen Vorfall“ überhaupt versteht. 22 Prozent
der Befragten gibt an selbst schon Opfer von Rassis-
mus gewesen zu sein, wobei auch hier offen blieb, was
der Befragte denn überhaupt unter „Rassismus“ ver-
steht. Der Studie zufolge meinen 65 Prozent, dass es
in Behörden rassistische Diskriminierung gibt. 61
Prozent vertraten die Auffassung, es gebe Rassismus
im Alltag.
„Die große Mehrheit in Deutschland erkennt an, dass
es Rassismus in Deutschland gibt“, sagte Bundesfami-
lienministerin Lisa Paus (Grüne) bei der Vorstellung
der Studie. Wobei 45 bzw. 22 Prozent ebenso wenig
eine „Mehrheit“ bilden, wie 5.000 Befragte bei rd. 80
Millionen Einwohnern und 65 Prozent nicht 90 Pro-
zent ergeben!
Die ganze „in Auftrag gegebene“ Inszenierung dient
ohnehin nur dem einzigen Zweck die weitere staat-
liche Alimentierung der unzähligen Pfründestellen,
die sich rund um die Bekämpfung von Rassismus
durch die Asyl – und Migrantenlobby gebildet, auch
ab 2022 weiter zu sichern. Ganz do wie es nach der-
lei “ in Auftrag gegebenen“ Studien eben immer eine
Zunahme von rechtem Gedankengut und Straftaten
auf dem Papier geben muss, damit man den „Kampf
gegen Rechts“ mit all seinen Pfründen staatlich ali-
mentieren kann, dienen auch solche „in Auftrag ge-
gebene Studien“ zu Rassismus einzig dem Zweck
ein Vorwand für weitere Alimentierung der Pfrün-
den zu bilden, und dementsprechend muss unbe-
dingt Rassismus in Deutschland festgestellt wer-
den! Bei dieser staatlichen Bezuschussung geht es
immerhin um Summen im dreistelligen Millionen-
bereich!
Ganz demzufolge kündigte Lisa Paus dann auch
gleich an, „das Engagement gegen Rassismus ver-
stärkt fördern zu wollen“ und verwies dabei auf das
geplante „Demokratiefördergesetz“. Letzteres dient
allerdings eher dazu Demokratie und Meinungsfrei-
heit weiter einzuschränken und den Bürger mittelst
installierter Räte um sein Wahlrecht zu betrügen!
Wo man sich keiner Mehrheit im Volke sicher sein
kann, wird dann der instrumentalisierte „Demokra-
tie“-Rat das Politiker-Begehren als “ von der Gesell-
schaft gefordert“ durchbringen!
„Deutschland weiß um sein Rassismusproblem“, er-
klärte auch die Rassismus-Beauftragte der Bundes-
regierung, Reem Alabali-Radovan, natürlich SPD.
Die Erkenntnis „von 90 Prozent der Menschen“
sei „eine gute Nachricht, denn sie ist ein wichtiger
Schritt für Veränderung“. Man lügt und betrügt
das Volk mit angeblichen „Mehrheiten“ um so un-
gestört die „Veränderungen“, – also den weiteren
Abbau von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Mehr-
heitswillen des Volkes, Meinungsfreiheit und Wahl-
recht -, beschneiden und einschränken zu können!
Mit dem Rechnen hat es die Reem Alabali-Radovan
nicht besonders, denn es ist vollkommen unklar, wie
bei ihr 90 Prozent zustande kommen, wenn selbst in
der “ in Auftrag gegebenen Studie “ 45 Prozent der
Befragten es angegeben, dass Rassismuskritik über-
trieben sei und eine Einschränkung der Meinungs-
freiheit im Sinne „politischer Korrektheit“ darstelle!
Zudem bescheinigten 33 Prozent, denjenigen, die
sich über Rassismus beschwerten, seien „überemp-
findlich“. Zudem gaben noch 35 Prozent an, noch
nie mit Rassismus in Berührung gekommen zu
sein!
Etwa vor einem Jahr, am 11. Mai 2021 stellte der
kommissarische Leiter der Antidiskriminierungs-
stelle des Bundes, Bernhard Franke, klar: „Es seien
nicht die diskriminierten Minderheiten, die durch
ihre Klagen diese Gesellschaft spalten: „Gespalten
wäre eine Gesellschaft, die Diskriminierung nicht
benennen und lieber unter den Teppich kehren
möchte. Die Minderheiten als Störenfriede ver-
steht und sie zum Schweigen drängt.“ Worte, die
mehr als deutlich belegen, dass hier keine Mehr-
heiten am Werke sind!
Hier sind Kräfte am Werk, welche den Mehrheits-
willen des Volkes durch den von Minderheiten er-
setzen wollen und dies mit dem Erfinden von ras-
sistischen Vorfällen und dem 90-prozentigem Be-
lügen des deutschen Volkes! Somit ist auch diese
„in Auftrag gegeben Studie“ noch nicht mal das
Papier wert, auf dem sie ausgedruckt. Noch viel
weniger wert dürfte da nur die „Arbeit“ von Lisa
Paus und ihrer irakischen Komplizin Reem Alabali-
Radovan sein!

Nur ein weiteres weißes Gespenst in den ehrwürdigen Hallen!

Will man den Bericht von Meike Fessmann im
„Tagesspiegel“ Glauben schenken, dann war das
Humboldt Forum zu Berlin bis dahin einer der
letzten Rückzugsorte weißer Rassisten und Wis-
senschaftler die sich doch tatsächlich weigerten
der politischen Korrektheit so zu frönen, wie
die Grünen das Gendern.
Aber dann fand eine „geglückte Subversion“ statt,
und die Bücher schreibende Anglistin Susan Arndt
zog mitsamt ihrer „Erinnerungskultur“ in die ehr-
würdigen Hallen ein. Die Bücher, die Susan Arndt
schreibt sind mehr von der Sorte, dass man anstatt
des Inhalts die Buchdicke angibt, damit derlei zu-
meist von Akademikern erworbene Bücher auch
passend das fehlende Komoden – oder Schrank-
beine ersetzen können.
A-typisch für diesen Schlag widmet sich die Arndt
dann auch dem Thema weißer Rassismus und wie
deren Opfer Eingang in die staatlich verordnete
„Erinnerungskultur“ finden. Beim normalen Bür-
ger ist dagegen die „Erinnerungskultur“ eher eine
lästige Pflichtveranstaltung und daher genauso be –
liebt wie früher in der DDR die Pflichtteilnahme
an den1.Mai-Demonstrationen.
Möglich macht Arndts politisch korrektes Wirken
die Bundeskulturstaatsministerin Monika Grütters,
deren „Selbstverständnis“ darauf beruht die deutsche
Geschichte einzig aus der Sicht der unterdrückten
früheren Kolonialvölker Afrikas zu präsentieren,
und zwar in dem selben Umfang wie uns in den
Dokumentationen der Ersten Reihe die Zeit des
Nationalsozialismus eben überwiegend aus der
Sicht US-amerikanisch-angelsächsischer Histori-
ker präsentiert, wobei der „deutsche“ Anteil darin
besteht das Historiker mit deutschen Namen reflex-
artig wie Pawlowsche Hunde das von ausländischen
Akademikern Gesagte mit zumeist tendenziösem
Geschwätz bestätigen. Solch eine Erinnerungskul-
tur wünschte sich nun die Grütter auch für das
Humboldt-Forum, so „dass wir uns hier nicht
selbst in den Mittelpunkt stellen, sondern den
Kulturen Afrikas, Amerikas, Ozeaniens und Asiens
und ihren unterschiedlichen Weltanschauungen
eine Bühne bieten.“ Und das Thema „weißer Ras-
sismus“, – wobei die Protagonisten der politischen
Korrektheit noch nicht einmal so viel Verstand
mitbringen, um zu erkennen, dass es nicht min-
der rassistisch ist einzig Weiße des Rassismus
zu verdächtigen -, bietet nunmehr die perfekte
Bühne für diesen Auftritt.
Diese Sorte überstudierter und leider zumeist
unterbelichteter Akademiker würde wahren Ras-
sismus noch nicht einmal mit dem Speer oder
Pfeil eines Indigenen im Rücken fühlen!
Aber diese Lücke zwischen dem Nichtbegreifen
und dem fehlenden Verstand füllt ja gerade die
„Erinnerungskultur“. Und so nun auch die Susan
Arndt mit ihrem Buch „Rassismus begreifen“.
Da nun einmal in der deutschen Geschichte der
exotische Mohr weit höher im Ansehen stand als
der deutsche leibeigene Bauer, musste Arndt in
ihrem Werk bis auf die Antike zurückgreifen, da-
mit das von ihr präsentierte Bild des weißen Ras-
sisten stimmig ist. Was nicht passt, wird eben in
diesen Kreisen passend gemacht oder einfach
weggelassen. Diese vielen Auslassungen in der
deutschen Geschichte sind dann die weißen
Flecken auf der Landkarte der „Erinnerungs-
kultur“, in der stets nur an das erinnert, was
man auch gehörig instrumentalisieren kann.
Und die Arndt als Meisterin ihres Faches hat
auch gleich die deutsche Sprache selbst zur
Tätergruppe erklärt.
Eine Germanistin wäre hier eindeutig die bes-
sere Wahl gewesen, stand aber wohl wegen des
in diesen Kreisen vorherrschenden dringenden
Fachkräftemangels, nicht zur Verfügung.
„Sprache ist nicht das Gegenteil von Handeln:
Sprache handelt“, schreibt Susan Arndt gegen
Ende ihres umfangreichen Buches. „Rassismus
begreifen “ ! Besonders, wenn man die deutsche
Sprache vergewaltigt. Und wer wäre besser da-
für geeignet solche Vorurteile gegen die deutsche
Sprache vorzubringen als eine Anglistin also so
eine Frönerin der englischen Sprache und Kul-
tur! Wobei wir wieder beim der angloamerikan-
isch-angelsächsischen Dominierung der deut-
schen Geschichte sind und der deutsche Anglist,
Historiker oder Politikwissenschaftler, kaum
mehr als deren Haustiere sind, welche auf Kom-
mando bellen oder Kunststücke vorführt. Meist
nicht mehr als ein Käfer, der vom Stock des US-
oder britischen Akademikers in die von denen
vorbestimmte Richtung gestoßen wird. Eben
ganz ein Scarbaeus sacer, der im Humus der
deutschen Geschichte herumwühlt um daraus
bittere Pillen für seine Nachkommen zu dre-
hen!
Und solch einen Käfer, äh Anglistin, haben wir
da nun vor uns. Wie zur Bestätigung all dessen ,
lautet denn auch der Beititel ihres „Rassismus
begreifen“-Buch auch : „Vom Trümmerhaufen
der Geschichte zu neuen Wegen“. Vom Humus-
haufen der Geschichte wäre zwar für solch eine
Scarbaeus sacer passender aber zugleich auch
entlarvender gewesen!
So wie man die Stolpersteine schon von der dies-
bezüglichen Aufarbeitung der Geschichte des
Holocaust her kennt, so arbeitet diese Anglistin
nun mit „sprachlichen Stolpersteinen“. Dies sind
wie es im „Tagesspiegel“-Artikel heißt ,, Vokabeln,
die sie – zurecht – für rassistisch hält, nur mit
dem Anfangsbuchstaben markiert und dort, wo es
für das Verständnis unbedingt notwendig ist, in
kleinerer, zudem durchgestrichener Schrift aus-
schreibt„. Eben ihre Art von Selbstzensur, wie
sie einem die politische Korrektheit zur Pflicht
macht. Warum nicht gleich ein Schwärzen der
Wörter? Das hätte die ohnehin schon wenigen
Leser ihres Buch an dieser Stelle sogar einmal
zum Nachdenken gezwungen. Meist wird ja völ-
lig bedenkenlos gelesen. Ein Ausradieren der
deutschen Wörter hätte wohl zu sehr den eigent-
lichen Zweck entlarvt, daher blieb es eben beim
Durchstreichen!
Beinahe schon mitleidig belächeln kann man es,
wenn die Arndt dann über ihrer eigenen Stolper-
steine stürzt, wie etwa mit solchen Sätzen: ,, Der
Wohlstand des globalen Westens gründet auf Skla-
verei und der Verschleppung afrikanischer Men-
schen, die in der Plantagenökonomie der beiden
Amerikas ausgebeutet wurden.„ Eben typische
angloamerikanische Sichtweise, denn im Deut-
schen Reich wurden keine Afrikaner eingeführt,
die ihr die Arbeit verrichteten und die USA war
zu Sklavenhalterzeiten noch keine große Nation,
die den Westen mit ihren billigen Produkten
überschwemmt! Die Deutschen zogen auch aus
ihren Kolonien keinen Nutzen, denn in jede Ein-
zelne ihrer Kolonien wurde mehr hineingesteckt
als herausgeholt! Wenn also schon Sklaven bzw.
versklavte Menschen den deutschen Wohlstand
erschaffen, waren es eher die deutschen leibei-
genen Bauern!
Aber der Verstand so eines Käfers fördert aus
dem Humus noch andere Stilblüten zutage, wie
etwa die : ,, „Weißsein“, formuliert Arndt, ist ein
„paneuropäisches Herrschaftsgut“. Heterosexuelle,
weiße Männer seien die „unmarkierten Markierer“,
die allen anderen die Plätze zuweisen und die eige-
nen Privilegien nicht zur Kenntnis nehmen„. Da
in Europa überwiegend Weiße leben ist es nur ver-
ständlich, dass hier auch Weiße alles benannt.
Umgekehrt, wenn ein Afrikaner etwas in seiner
Heimatsprache benennt würde ihm daraus nie-
mand einen Herrschaftsanspruch von Schwarzen
daraus machen! Es ist eben purer Rassismus so
etwas jemanden nur aus dem Grund zu unterstel-
len, weil er weiß ist! Aber um so etwas zu erken-
nen bedarf eines ein wenig Sachverstands, und
dieser geht dem akademischen Scarbaeus sacer
vollkommen ab. Die deutschen Exemplare dieser
Gattung haben sich seit Jahrhunderten kaum
verändert. So wie früher der deutsche Adelige
meinte sich vom Bauern oder Stadtbürger zu
unterscheiden, indem er mit fremder Zunge
sprach und alles Französische nachäffte, so
hat auch der Scarbaeus sacer denselben Hang
alles Ausländische geradezu anzubeten und
zwar bis hin zu einem gewissen Grad des Wahn-
sinns, der zu einem stetigen Selbsthass führt.
So möchte denn die auf englisch geprägte Ang-
listin die deutsche Sprache ausstreichen und
verachtet sich selbst wegen ihres Weißseins!
Der weibliche Scarbaeus sacer tendiert in den
Akademikerkreisen zumeist zum verbiesterten
Schnakentyp, der sich selbst und seine Herkunft
ebenso verflucht wie das Altwerden! Das man es
fast meinen möchte für diese Akademikerinnen
im dritten Frühling ist die Rassismusbekämpf-
ung fast schon der Kinderersatz! Sie schreiben
Bücher, die kaum einer liest oder verkriechen
sich hinter „in Auftrag gegebenen Studien“ der
„Critical Whiteness Studies“. Wobei am Ende
beides nicht einmal das gedruckte Papier wert
sind!
Der deutsche Scarbaeus sacer schafft keinerlei
Werte, sondern versucht aus altem Humus neue
Scheiße zu produzieren. Wer sich jahrelang nur
vom Humus der dunkelsten Kapitel deutscher
Geschichte, wechselt zweifelsohne zwar auf die
dunkle Seite der Macht, wird aber eben rein äu-
ßerlich nie ein Schwarzer werden! Dies läßt letzt-
endlich nun auch die Anglistin wie blind auf der
Bühne Humboldt-Forums herumstolpern, bis
zum letzten bitteren Akt der völligen Selbstauf-
gabe. Nur ein weiteres weißes Gespenst in den
ehrwürdigen Hallen!

Hier der Originalartikel :

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/nationales/sprache-und-handeln-herrschaftsgut-wei%C3%9Fsein/ar-AARwu3t?ocid=msedgdhp&pc=U531

Wenn eingekaufter Journalismus auf eine der in Auftrag gegebene Studien trifft

Es ist wohl ein Highlight der buntdeutschen „Qualitäts-
medien“ wenn der von US-Milliardären geförderte „un-
abhängige“ Journalismus des „SPIEGEL“ auf die „un-
abhängige“ Studie der grünen Heinrich Böll-Stifzung
trifft.
Diese „in Auftrag gegebenen“ Studien, fallen immer
ganz im Sinne ihrer Auftragsgeber aus. Im Allgemei-
nen liegt der Wert solcherlei Studien unter dem des
auf Chinesisch geschriebenen Beipackzettel eines
Möbelcenters.
Selbst in der durch Fördergelder in die richtige Richt-
ung beförderte Redaktion des „SPIEGEL“ war man
vom Ergebnis der Studie der Soziologen Nadine Frei
und Oliver Nachtwey über die Querdenker in Baden-
Württemberg nicht vollends überzeugt. Aber sie for-
mulieren das Ergebnis vorsichtig: ,,Sie erlaubt kein
abschließendes Urteil über die Bewegung„, und an
anderer Stelle: ,, Die Studienergebnisse sind nicht
repräsentativ`, sowie ,, Und sie haben laut der Auto-
rin und dem Autor auch keinen abschließenden Cha-
rakter. Es seien Thesen entwickelt worden, die wei-
terer Forschung bedürften„.
Warum aber wird dann überhaupt über diese Studie
berichtet, und deren Ergebnisse, die keinerlei bestä-
tigten Erkenntnisse liefern? Weil es eben gut ins Prin-
zip des geförderten Journalismus liegt, mindestens
einmal in der Woche, besser aber noch „sieben Mal
in der Woche“ negativ über die Querdenker ganz im
Sinne der Auftrag – oder Geldgeber zu berichten.
Die Querdenker müssen entmenschlicht als Voll-
idioten ( Corvidoten ) oder wie nun in der Studie
als „Erwählte“ als wären sie denn irgend einer re-
ligiöse Sekte angehören.
So heißt es denn in der Studie bzw. der Auslegung
davon des „SPIEGEL“: ,, Sie glauben, über ein »hö-
heres Wissen, über die Wahrheit der wirklichen Be-
weggründe« der Coronamaßnahmen zu verfügen„.
Das ist allerdings selbstverständlich, wenn man von
der Politik und Medien, insbesondere von der aus
dem Ausland geförderten Presse, zum Thema nur
belogen worden, sei es, dass es angeblich keinerlei
Fakten über Nebenwirkungen der Impfungen ge-
geben, dass bei den Zahlen der Belegung der Kli-
nikbetten durch Corona ebenso Fake news ver-
breitet worden, wie bei den Zahlen der Toten un-
ter den künstlich-beatmeten Corona-Patienten,
und zuletzt bei der Wirkung und Wirkzeit der
Corona-Impfungen.
Und, man muss es hier einmal in aller Deutlich-
keit sagen, dass erst all die, von selbsternannte
„Faktenchecker“ bestätigten, Fehlinformationen
und dreiste Lügen beruhenden Fake news erschu-
fen dann das Heer der Zweifler! So produzierten
Politik und Presse erst die, welche sie nun so ver-
zweifelt zu bekämpfen versuchen! Fake news der
Politik und Presse und „Faktenchecker“, die über
keinerlei echte Fakten verfügten, erschufen quasi
erst die Querdenker! Es waren keine Verschwörer
von QAnon, sondern es waren die Redaktionen,
in den man das Belügen des Volkes immer noch
für die Höchstform dessen halten, was sie denn
unter „Demokratie“ verstehen. Da wo selbst das
„Stärken der Demokratie“ zu einer einzigen gro-
ßen Lüge wird, genau dort entstanden die Wur-
zeln der deutschen Querdenker! Aber das zu er-
kennen und das Übel wirklich bei den Wurzeln
zu nennen, das gibt nicht eine, all der „in Auftrag
gegebenen“ Studien her!
Von daher kann man sich in den Zeitungsredak-
tionen und unter Studienerstellern nur wundern,
dass die Querdenker ein weitaus „libertäres Frei-
heitsverständnis“ besitzen als die sich damit Befas-
senden von der Demokratie! Da muss es doch den
Soziologen gruseln, dass früher viele Querdenker
grün gewählt und weitaus naturverbundener sind
als dass, was im grünen Parteivorstand agiert!
So kommt man zur Fehlinterpretation: ,,Die Be-
wegung kommt in Baden-Württemberg eher von
links, bewege sich aber nach rechts„. Nein, es
ist eher die Bundesregierung, die, wie in den al-
ler schlimmsten Zeiten der Weimarer Republik,
auf Notstandsgesetzen zurückgreift, die Demons-
trationen der Opposition durch Polizei zusammen-
knüppeln lässt und Fake news verbreitend, immer
mehr nach Rechts abdriftet!
Es gibt keine „Linken“ die ungeimpft zu „Rechten“
mutieren, sondern nur einen Staat, der mit immer
mehr Zwangsmaßnahmen und die Ungeimpften zu
Sündenböcken seines eigenen Komplettversagens
machend, sich einer rechten Diktatur zuneigt!
Selbstredend kommt die Studie nicht zu diesem Er-
gebnis. Vielmehr bedienen sich die beiden Soziolo-
gen der alten Klischee vom linken Westen und rech-
ten Osten. Ein gefährlicher Trugschluß, der wegen
der mehr als schlampigen Studie wieder die alten
Gräben zwischen Ost und West aufreißt und ver-
tieft!
Wie wollen denn die beiden in ihrer Arbeit sichtlich
schlichtweg als faul einzuschätzenden Soziologen zu
diesem Ergebnis gekommen sein: „Die Anhängerschaft
unterscheidet sich laut der Studie von der Protestbe-
wegung im Osten Deutschlands, vor allem in Sachsen.
Diese sei stärker von der extremen Rechten getragen
und weise viel weniger anthroposophische und eso-
terische Züge auf„? Zum einen haben die beiden
Studienmacher dazu nicht einen einzigen Sachsen
bzw. Ostdeutschen befragt und ihre gesamte „Arbeit“
beruht tatsächlich auf das Befragen von ganzen acht
Anhängerinnen und Anhängern der Bewegung in Ba-
den-Württemberg. Außerdem sowie auf 20 Interviews
mit Anhängern der Bewegung!
Das ist ungefähr so als würde man den Vorstand der
AfD im Osten zum Thema Migration befragen und
daraus ableiten wollen, das fast alle Deutschen gegen
eine weitere Aufnahme von Migranten sei! Denn die
beiden Soziologen haben sich noch nicht einmal die
Mühe gemacht, mit führenden Querdenkern zu reden,
sondern nur mit 8!!! Anhängern derselben.
Trotzdem besitzt man in der „SPIEGEL“ -Redaktion
sichtlich keinerlei Scham, diese mehr als fragwürdi-
gen Ergebnisse der Studie zu präsentieren und so zu
tun als wären deren Aussagen repräsentativ. Wahr-
scheinlich, weil derlei Artikel von zu den von der
Bill Gates-Stiftung geförderten gehört! Hier schließt
sich der Ring um den eingekauften Journalismus
in Buntdeutschland wieder.

Hier der Original-Artikel:
https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/studie-ueber-querdenken-in-baden-wuerttemberg-alle-anderen-sind-schlafschafe-a-387b6a54-9268-4f31-8212-19bb901764d2

Schon wieder gemessert?

Es ließ sich wohl nicht mehr verheimlichen: In
einer Asylunterkunft in Eisleben in Sachsen-
Anhalt wurde ein afghanischer Asylbewerber
getötet. Ungewohnt offen wird plötzlich in der
„Welt“ der Täter genannt ,, ein 25-jähriger
Mann aus dem Iran„.
Da die Lückenpresse ansonsten kaum derlei
Angaben zur Person macht, – üblicher Weise
würde da nur berichtet ,,festgenommen wurde
ein 24-jähriger Mann -, so ließ sich der Fall
wohl nicht mehr geheim halten.
Uns würde es keinesfalls verwundern, wenn
der Iraner plötzlich „psychisch-krank“ gewor –
den oder bereits „polizeibekannt“ gewesen.
Anders als bei Straftaten, welche Politik und
Medien instrumentalisieren und propagan-
distisch ausschlachten können, so ist in die –
sem Fall szenetypisch „das Motiv vollkom-
men unklar“.
Natürlich gibt es trotz unzähliger „in Auftrag
gegebener Studien“ keine Einzige, die es uns
erklären würde, warum gerade Migranten so
oft zum Messer greifen, wenn sie doch angeb-
lich in Deutschland nichts anderes als Schutz,
Frieden und Sicherheit suchen. Das es keiner-
lei Studie dazu gibt, ist umso seltsamer, da in-
zwischen mehr Migranten durch andere Mi-
granten getötet worden als Migranten durch
psychisch-kranke Deutsche, Rechte und Na-
zis zusammen! Trotzdem konzentrieren sich
sämtliche Studien nur auf rechte Gewalt oder
dem Wohlempfinden der Migranten.
Das sich die Obrigkeit scheut genaue Zahlen
zu von Migranten begangene Straftaten zu
nennen und ebenso die „Qualitätsmedien“
die Angaben vom Migrationshintergrund
verschweigen, und oft genug aus Straftätern
mit Migrationshintergrund noch „Deutsche“
machen, lässt nur dunkel erahnen, wie es
um die tatsächlichen Zahlen bestellt. Und
in Bezug auf Migration wird uns von der
Bundesregierung so ziemlich alles verheim-
licht. Auch die Propagandierer der „offenen
Gesellschaft“ werden hier auf einmal sehr
verschwiegen und gehen alles andere als
offen mit dem Thema um. Toleranz wird
zumeist auch nur da gefordert, wo es gilt,
die Verbrechen von Migranten zu tolerieren!

Studie sorgt für Aufruhr

Endlich wieder so eine Studie der Asyl – und Migranten-
lobby, die uns die Mugranten als ständige Opfer der
deutschen Gesellschaft präsentieren. Zusammenge-
ferkelt hat diese Studie Nikolai Hulk. Nach demselben
leben Migranten in Deutschland unter „menschenun-
würdigen Zuständen“ wie in einem Gefängnis, da ist
von „rassistischen“ Ärzten, Polizisten und Sicherheits-
diensten die Rede.
Selbstverständlich hat Hulk mit der A-typischen Un-
fähigkeit zum Erstellen solch einer Studie nur die
Migranten befragt. Um sich ein umfassendes Bild
zu machen hätte er allerdings auch die Migranten
behandelnden Ärzte, das Personal in den Asylun-
terkünften, Polizisten die dienstlich mit Migranten
zu tun bekommen, sowie die Angehörige des Sicher-
heitsdienstes zu den Migranten befragen müssen.
All dies ist nicht geschehen, weil Nikolai Hulk eben
eine Studie wollte, die ganz den Erwartungen seiner
Auftraggeber, in diesem Fall Pro Asyl, entsprach.
Dementsprechend sind derlei Studien nicht einmal
das Papier wert auf dem sie gedruckt!
Außerdem diente die Studie dem Erhalt seines Ar-
beitsplatzes, denn der Politikwissenschaftler von
der Christian-Albrechts-Universität in Kiel forscht
seit Jahren zu den Themen Rassismus und Migra-
tion. Und so eine jahrelange Pfründestelle will
man sich nicht verderben, etwa indem man die
unschöne Wahrheiten zum Thema Migranten
schreibt!
Ebenfalls A-Typisch für derlei Studienersteller
ist es auch, dass, wenn man mit seiner Studie,
ganz wie erwartet, gehörig auf die Fresse fliegt,
sich sodann auch noch als das eigentliche Opfer
hinzustellen. So ist denn nun auch Hulk kräftig
am Jammern: ,, Da ich schon seit längerem in
der Flucht- und Migrationsforschung tätig bin
und mich dabei auch intensiv mit autoritärem
Populismus auseinandergesetzt habe, überrascht
mich diese Dynamik eigentlich nicht„. Tja, wenn
man tatsächlich über Jahre hinweg nicht das aller
Geringste geleistet hat, dann überrascht einem
Kritik auch nicht wirklich mehr!
Im Interview im „Focus“ erblödet sich Hulk auch
gleich, es offen zuzugeben, dass er nicht neutral
sein kann, weder beruflich noch in seiner Studie:
,, Im Gespräch mit unserer Redaktion verwahrte
sich Huke dagegen, dass seine Studie missbraucht
werde, um „Stimmung gegen Asylsuchende“ zu
machen, etwa von der AfD„. Dabei wäre in bei-
den ein Mindestmaß an Neutralität angebracht,
aber eben nicht hier in Buntdeutschland! Hier
erstellen voreingenommene Politikwissenschaft-
ler die „in Auftrag gegebenen Studien“ ganz im
Sinne ihrer Auftraggeber. Ein guter Hund beißt
eben nicht die Hand, die ihn füttert!
Und wenn man in deren Sinne so eine mehr als
erbärmliche Studie erstellt, kann man sich auch
gleich noch wunderbar als Opfer rechter Hass-
kommentare darstellen, und dem Kollegen Poli-
tikwissenschaftler, der seit Jahren das Studien-
objekt „Rechtextremismus“ besorgt, gleich auch
noch mit Material zu dessen Studie versorgen.
Das ist fast schon ein wenig Beschaffungskrimi-
naltät, aber an buntdeutschen Universitäten und
Instituten durchaus üblich.
Zu seinem Migranten in den Mund gelegten Satz
„Nicht einmal Tiere behandelt man so“ sagte der
Hulk es ja selbst: ,, Um den Satz zu verstehen,
lohnt es sich, sich zu vergegenwärtigen, in wel-
cher Situation diejenigen waren, die ich interviewt
habe„. Zweifellos dürfte es sich tatsächlich, wenn
auch einzig für Hulk selbst „gelohnt haben“!
Gelernt hat Hulk jedenfalls nichts daraus, denn
er kommt mit den selben Thesen daher, die uns
seinersgleichen schon vor 20 Jahren aufgetischt:
,, Ich halte die Täter-Opfer-Umkehr, die in der
Frage mitschwingt, für falsch: Dass Menschen
Asylsuchenden kritisch bis feindlich gegenüber-
stehen, hat in der Regel wenig mit konkreten Er-
fahrungen mit Asylsuchenden selbst oder deren
Verhalten zu tun„. Man muss sich schließlich
auch nicht erst mit Pest oder Cholera infizieren,
um zu wissen, dass die zu nichts Gutem führen!
Nur diese Art von „Wissenschaftlern“ leben im-
mer noch geistig im 17. Jahrhundert, wo man
auch den Fremden erst als Gefahr wahrnahm,
wenn der mit Leitern und Geschütz unmittel-
bar vor der Stadtmauer auftauchte!
In der heutigen Zeit reicht ein Blick ins Inter-
net, um zu sehen, was einen erwartet, wenn
man erst durch die Regierung gezwungen wor-
den, den Migranten näher kennenzulernen.
Hätte Hulk auch in seiner Studie erfahren
können, wenn er auch einmal Deutsche, und
allemvoran solche, die schon einmal Opfer
von Ausländern geworden sind, dazu befragt
hätte! Aber da stand wohl ProAsyl davor!

Zufällig aufgedeckt: Wie die rückläufigen Verbrechenszahlen tatsächlich zustande kommen.

Bei t-online hat Camila Kohrs die Aufgabe übernommen
sich die Integration von Flüchtlingen schön reden zu
wollen. Mehr als eine dieser „in Auftrag gegebenen Stu-
dien“ hat sie nicht, das eigene Denken, und hier ganz
besonders das Nachdenken, klappt auch noch nicht so
recht.
Daher fallen dann solche Sätze: ,, Die Kriminalitätsrate
ist stärker rückläufig als im gesamtdeutschen Schnitt –
zumindest bei denen, die eine gesicherte Bleibeperspek-
tive haben. Die Gruppe mit schlechter Bleibeperspektive
ist in der Statistik überrepräsentiert„. Weitaus ehrlicher
wäres es offen zu sagen, dass bei angeblich rückläufigen
Verbrechen die Zahl von Flüchtlingen als Täter immer
noch überpräsentiert sind!
Aber ungewollt wird Camila Kohrs so zur Enthüllungs-
journalistin, welche, wenn auch ungewollt, mit ihrem
diletantischen Eingehen auf die Studie der Malteser
und des sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen
Walter Eucken Institut e.V. Anhand, die Praktiken
entlarvt, mit denen uns die ,,stark rückläufigen
Zahlen der Kriminalitätsstatistiken präsentiert
werden.
So wird in Kohrs Artikel versucht zwischen echten
Asylbewerbern und dauerhaft Angesiedelten zu un-
terscheiden, um ganz im Sinne der Asyl – und Migra-
tionslobby dann zu dem Schluß zu kommen, dass
eine dauerhafte Ansiedlung von Migranten angeb-
lich den Vorteil hat, dass dieselben sodann weniger
Verbrechen begehen. Frei nach dem Motto: Wenn
ich den Kriminellen bezahle, bestiehlt der mich
nicht! Leider aber bezeugen die so bereits dauer-
haft in Deutschland angesiedelten arabischen Fa-
milienclans eher das genaue Gegenteil!
Genau genommen sagt allerdings die Studie aus:
,, 38 Prozent der tatverdächtigen Schutzsuchenden
stammten aus einem der fünf Asylherkunftsländern
Syrien, Irak, Iran, Eritrea oder Somalia, denen bis
zum 1. August 2019 gute Bleibeperspektiven in Aus-
sicht gestellt wurden. Sie waren damit, verglichen
mit ihrem Anteil an den Asylsuchenden, der in den
Jahren 2015 bis 2019 knapp 54 Prozent betrug, bei
den Straftaten deutlich unterrepräsentiert. Demge-
genüber waren tatverdächtige Personen aus den
nordafrikanischen Maghreb-Staaten Algerien, Ma-
rokko und Tunesien mit sechs Prozent erneut
überrepräsentiert„.
Das Ergebnis spricht allerdings eher für ein kon-
sequentes Abschieben solcher Subjekte als für
deren dauerhafte Ansiedelung! Rein rechnerisch
würde uns eine dauerhafte Ansiedlung solcher
Subjekte und deren Alimentierung also gerade
einmal ganze 16 Prozent weniger Tatverdächtige
einbringen, womit allerdings nicht gesagt ist,
dass derlei Subjekte als „Staatsbürger der BRD“
sich dann nicht weiter der Kriminalität zuwen-
den werden. Hier haben wir also den eindeutigen
Beweis, dass eine dauerhafte Ansiedelung von so-
genannten „Schutzsuchenden“ im Grunde genom-
men keinerlei Vorteil für Deutschland bringt!
Ungeahnt hat Camila Kohrs mit ihrem Unvermö-
gen diese in Auftrag gegebene Studie auswerten
zu können, in ein Wespennest gestochen. Ihr In-
siderhinweis wo man dieser Studie habhaft wer-
den kann, führt zu den brisantesten Enthüllungen.
Die Studie von Prof. Dr. Dr. h. c. Lars P. Feld und
Katharina Pfeilsagt sagt nämlich deutlich aus: „So
wurden gegenüber dem Jahr 2019 zehn Prozent
weniger tatverdächtige Schutzsuchende aufgezeich-
net. Ihr Anteil an allen Tatverdächtigen lag bei sie-
ben Prozent. Damit wurden Schutzsuchende häufiger
tatverdächtig, als ihr Anteil an der Gesamtbevölker-
ung von in etwa zwei Prozent betrug„.
Also klarer ausgedrückt: Flüchtlinge begehen gemes-
sen an ihrem Bevölkerungsanteil über 3 Mal so viele
Verbrechen!
Natürlich wäre so eine Studie, die „in Auftrag gegeben“,
keine, wenn man aus den Kriminaltätsstatistiken her-
ausrechnet, was nur geht. Dementsprechend heißt es
in einer Fußnote im Kleingedruckten: ,, Bei den im Fol-
genden ausgewiesenen Zahlen werden ausländerrecht-
liche Verstöße nicht berücksichtigt, da diese Straftatbe-
stände nicht von der Gesamtbevölkerung, sondern nur
von Ausländerinnen und Ausländern begangen werden
können. Darunter fallen „Straftaten gegen das Aufent –
halts-, das Asyl- und das Freizügigkeitsgesetz/EU“. Die
dadurch vorgenommene Abgrenzung der Allgemeinkri-
minalität ermöglicht es, die Fallzahlen mit denen der
ansässigen Bevölkerung zu vergleichen. In diesem Ka-
pitel entsprechen Schutzsuchende der Kategorie „Zu-
wanderer“ in der PKS. Gemeint sind Personen im lau-
fenden Asylverfahren, Personen mit anerkanntem
Schutzstatus, Geduldete und Personen, die sich un-
erlaubt in Deutschland aufhalten„! Allerdings müsste
man dann für die Studie auch alle nur speziell die
Biodeutschen betreffende Straftaten, wie z.B. die der
„rassistischen Beleidigung“ oder sogenannte „Hass-
verbrechen in den Sozialen Netzwerken“ u.s.w. her-
ausrechnen. Wobei hier keine Fußnote erklärt, dass
solches geschehen.
In der Studie wird angeben : ,,Rund 136.600 Tatver-
dächtige Schutzsuchende wurden im Jahr 2020 in
der allgemeinen Kriminalität ( ohne Ausländerrecht-
liche Verstösse ) aufgezeichnet„. Weiter heißt es: ,,30
% betrug im Jahr 2020 der Anteil der Nichtdeutschen
an allen Tatverdächtigen ( ohne Ausländerrechtliche
Verstösse ). 7 % aller Tatverdächtigen waren Schutz-
suchende„.
Gehen wir davon aus, dass der „Deutsch-Iraker“ oder
„türkischstämmige Deutsche“ auch eher zu den soge-
nannten Migranten zählt, dürfte deren Anteil an allen
Straftaten deutlich höher liegen. Aber genau durch
solche Milchmädchenrechnungen kommen wir zu
den „stark rückläufigen“ Zahlen bei Verbrechen!
Und wir erhalten sogleich noch ein paar Einblicke
in die Highlights der Herausrechnungen:
• Hellfeldstatistik: Erfasst ausschließlich aufgedeckte
oder angezeigte Straftaten
• Verdachtsstatistik: Erfasst Tatverdächtige und nicht
verurteilte Täterinnen oder Täter
• Höhere Anzeigewahrscheinlichkeit bei schwereren
Delikten
• Zeitverzögerte Erfassung bei Straftaten mit langer
Ermittlungsdauer
• Mehrfach Tatverdächtige einmal erfasst
• Kategorie „Nichtdeutsche Tatverdächtige“ umfasst
neben in Deutschland lebenden Ausländerinnen und
Ausländern Touristinnen und Touristen.
• Kategorie „Zuwanderer“ (seit 2016) umfasst die ver-
schiedenen Aufenthaltsanlässe „Asylbewerber“,
„Schutzberechtigter und Asylberechtigter, Kontin-
gentflüchtling“, „Duldung“ oder „unerlaubter Auf-
enthalt“.

Aber kommen wir zu Camila Kohrs und ihrem Artikel
zurück. Die war sichtlich mit der Auswertung der be-
sagten Studie leicht überfordert, denn sie schreibt:
,, Geflüchtete selbst werden hingegen immer häufiger
Opfer von Straftaten, vor allem von Körperverletzun-
gen„.
Leider ist die Kohr auch hier nicht in der Lage die
Studie auszuwerten. Dort heißt es nämlich dazu
ganz deutlich: ,, Anders als bei den Tatverdächti-
gen wird bei den Opfern aufgezeichnet, wie häufig
sie einer Straftat zum Opfer fielen. Insgesamt wur-
den im Jahr 2020 rund eine Million Opfer erfasst,
davon rund 61.300 Personen aus den Asyl8-Staaten.
Das entspricht sechs Prozent aller verzeichneten
Opfer von Straftaten. Im Vergleich der Jahre 2018
und 2019 nahm die Gesamtzahl der Opfer um etwa
ein Prozent ab; der Anteil der Schutzsuchenden
nahm hingegen um sieben Prozent zu„.
In der Studie selbst steht aber auch deutlich zu lesen:
,, Im Vergleich mit der Verteilung der Straftaten deut-
scher Tatverdächtiger lassen sich diejenigen Delikt-
gruppen identifizieren, in denen Nichtdeutsche und
Schutzsuchende gegenüber Deutschen unter- oder
überrepräsentiert sind. Für alle Gruppen gilt, dass
die meisten eines Rohheitsdelikts verdächtigt wurden,
worunter hauptsächlich Körperverletzungen fallen.
Rund 51.300 Schutzsuchende wurden einer solchen
Straftat verdächtigt``. Wobei auch hier zum Beispiel
das arabische Familienclanmitglied mit deutschem
Pass eher nicht zu den „Nichtdeutschen“ gerechnet
wird! Zählt beispielsweise eine Massenschlägerei
zwischen Afghanen und Syrern in einem Aslbewer-
berheim, wie wir sie seit 2015 immer öfters erleben,
mit zu den an „Schutzsuchenden“ verübten Körper-
verletzungen?
Allerdings müssen es hier selbst die Studienmacher
offen zugeben: ,, Am stärksten überrepräsentiert
gegenüber deutschen Tatverdächtigen waren sie
bei Straftaten, die sich gegen das Leben richten„!
An anderer Stelle heißt es : ,, Deutsche wiederum
wurden in 21 Prozent der Fälle tatverdächtig, in
denen Schutzsuchende zum Opfer einer Straftat
wurden, was eine Steigerung um rund 1.900 Per-
sonen im Vorjahresvergleich bedeutet„. Wobei
denn offen bleibt wie viele der Täter tatsächlich
Deutsche“ sind und nicht Migranten mit einem
deutschen Pass!
Das man in der Studie jubelt, dass bei „Straftaten
gegen die sexuelle Selbstbestimmung“ die Zahlen
von Flüchtlingen als Täter zurückgegangen, dürfte
aber wohl weniger an den Schutzsuchenden selbst
als daran gelegen haben, dass wegen des Lockdown
weitaus weniger Opfer für sie erreichbar waren!
Außerdem waren viele Asylbewerber-Unterkünfte
wegen Auftreten übermäßiger Corona-Erkrankun –
gen 2020 oft in Quarantäne, die durch Sicherung
der Polizei erfolgte. Auch dies dürfte die Fallzahlen
stark gesenkt haben. Genauso wie eben auch die
Zahl der Wohnungseinbrüche 2020 strak zurück-
ging, weil durch die ständigen Lockdowns mehr
Menschen sich Zuhause aufhielten!
So aber kann man stolz verkünden: ,,Nachdem sie
im Jahr 2018 noch überproportional häufig tatver-
dächtig wurden, waren Schutzsuchende im Jahr
2020 in diesem Deliktbereich vergleichbar mit
deutschen Tatverdächtigen; die Fallzahlen san-
ken hier wie bereits im Vorjahr nochmals um
vier Prozent„.
Würden wir allerdings bei den „deutschen“ Tat-
verdächtigen noch die sozusagen Lizenzdeutschen
der BRD abziehen, würden diese Fallzahlen auch
2020 noch ganz anders ausfallen!
Aber schnell kommt man in der Studie auch so in
arge Schwierigkeiten, das Märchen von den „stark
rückläufigen “ Verbrechen und die 7 %-Quote der
Schutzsuchenden aufrechtzuerhalten. So heißt es
schon wenig später: ,, Etwa jede dritte tatverdächtige
schutzsuchende Person ging im Jahr 2019 als mehr-
fach tatverdächtig in die Statistik ein und wurde da-
mit in zwei oder mehr Delikten verdächtigt. Dies
entspricht dem Vorjahr. Im Jahr 2019 übten Mehr-
fachtatverdächtige 71 Prozent aller Straftaten mit
tatverdächtigen Schutzsuchenden aus„. Plötzlich
beginnen wir das Spiel zu durchschauen, warum
man auf dem Papier bei „Schutzsuchenden“ für
die Statistik aus Mehrfach- ( früher noch Intensiv-
täter genannt ) dann ein Einzel-Täter wird. Unter
derlei zweifelhafte Methoden wird es dann relativ
leicht der Bevölkerung „stark rückläufige“ Ver-
brechensraten zu präsentieren. Mit derlei ver-
gleichsweisen rumänischen Hütchenspielertricks
werden die Statistiken schön gefärbt!
Das ist in ungefähr so als würde man alle dem
sogenannten NSU zur Last gelegten Straftaten
und Morde nur als ein Verbrechen zählen! Oder
alle vom sogenannten NSU 2.0 abschickten Droh-
E-Mails nur als Eine gewertet werden. Selbstver-
ständlich verfährt man bei „rechtsextremistischen
Straftaten“ nicht ebenso, weil man der Propaganda
zuliebe der Bevölkerung die stete Zunahme rechter
Gewalt präsentiert. Im Gegenteil, bei sogenannten
rechten Straftaten“ wird dazu addiert, was das Pa-
pier nur hergibt!
Warum das so ist, wird uns allerdings auch gleich
erklärt: ,, Problematisch ist darüber hinaus, dass
diese Fallzahlen je nach Interpretation zu verzerr-
ten Schlüssen oder zu einer fehlgeleiteten öffent-
lichen Wahrnehmung führen können. Um Krimi-
nalität differenziert zu betrachten, muss untersucht
werden, wie sich die Kriminalität von Schutzsuchen-
den gegen die Wohnbevölkerung und umgekehrt
gestaltet. Der Anteil an deutschen Opfern von Straf-
taten tatverdächtiger Schutzsuchender lag im Jahr
2019 bei 48 Prozent und damit geringfügig unter-
halb demjenigen des Vorjahres„.
Als ob man die Kriminalität von Flüchtlingen für die
deutsche Bevölkerung schöner gestalten könne!
Bei der angeblich „nur gefühlten“ Kriminalität darf
der Deutsche also noch froh sein, dass 52 Prozent
der „Schutzsuchenden“ auf andere „Flüchtlinge
losgehen, und nur 48 Prozent auf Deutsche!
Dagegen wird in der Studie dreist behauptet: ,, Die
Herkunft nichtdeutscher Tatverdächtiger wurde 25-
mal häufiger im Jahr 2017 im Fernsehen erwähnt,
als diese statistisch in der PKS erfasst sind. Im Jahr
2019 wurde in Fernsehberichten noch 19-mal häufi-
ger die Herkunft Nichtdeutscher genannt, in Zeitungs-
berichten sogar 32-mal so häufig, als es ihrem Anteil
in der Statistik entspricht„. Schon entsprechend der
Selbstzensur wird in den „Qualitätsmedien“ in Wahr-
heit kaum etwas über den Migrationshintergrund der
Täter berichtet. Die Zeitungen sind voll von Berichten
wie z.B. „ein 33-jähriger Düsseldorfer“ , ein „22-jähri-
ger Mann“ usw. Auch in der Ersten Reihe wird so gut
wie nie, außer es lässt sich nicht länger vertuschen
oder wird durch Zuschauer-Proteste erzwungen,
über den Asylbewerber – bzw. Flüchtlingsstatus der
Täter berichtet! Wenn bei Gewaltgebrechen die so-
genannten „Schutzsuchenden“ überproportional
auftreten, wäre es natürlich, dass sie auch dement-
sprechend auch mehr präsent in der Berichterstatt-
ung der Medien wären. Wie die Studie also zu sol-
chen Ergebnissen kommt, ist schleierhaft.
So muss man es ja in der Studie selbst offen zuge-
ben: ,, Weiterhin ist die Auswahl an Fernsehbeiträ-
gen und Zeitungsberichten grundsätzlich endogen:
Die Auswahl der Beiträge hängt mit dem öffentlichen
Interesse zusammen und unterliegt weder einer Zu-
fallsauswahl aus der Gesamtheit aller Nachrichten
eines Tages, noch verfolgt sie den Anspruch, die
polizeiliche Tatverdächtigenstatistik genau abzu-
bilden``. Man braucht sich ja im Fernsehen oder
in den Medien bloß einmal selbst davon überzeu-
gen, wie oft dort über Rechte und wie oft dort über
von Migranten verübte Straftaten berichtet wird.
So heißt es in der Studie: ,, Im Jahr 2020 wurden
rund 23.600 politisch rechts motivierte Delikte er-
fasst, was im Vorjahresvergleich einer Zunahme
von knapp sechs Prozent entspricht. Im Bereich
der Hasskriminalität werden unter anderem frem-
denfeindliche, rassistische, antisemitische und is-
lamfeindliche Straftaten registriert. Dabei werden
Delikte erfasst, die durch gruppenbezogene Vorur-
teile begründet sind„. Wie bereits oben erwähnt,
wird ein Rechter, der 20 Hassmails abschickt eben
nicht als Einzeltat gerechnet. Auch Muslime die
gegen Juden hetzen, werden nicht als Straftäter
mit Migrationshintergrund, sondern als „rechte“
Straftäter gerechnet. Nicht viel anders der Linke,
der auf einer Demo mit durchgestrichenem Haken-
kreuz ( verfassungsfeindliches Symbol) gegen Nazis
demonstriert. Über solche Umstände, wie „rechte
Straftaten zustande kommen, wird in der Studie
allerdings nichts erwähnt!
Camila Kohrs verweist in ihrem Artikel noch auf
den ihrer Berufskollegin Ursula Weidenfeld, wel-
che die Migration hochleben lässt.
Sichtlich hatte die Weidenfeld dabei den Satz, dass
Migranten wertvoller als Gold seien vor Augen als
sie folgende Zeilen als Schlussfazit ihres Artikels
verfasste: ,, Beim berühmten Goldrausch um das
Jahr 1900 am Klondike im Norden Kanadas wur-
den am Ende nicht die Goldsucher, sondern die
Verkäufer von Schaufeln und Ausrüstungsgegen-
ständen reich. Irgendwann sattelten viele Gold-
sucher um und begannen, mit Ausrüstung zu
handeln oder Lebensmittel an die Glücksritter
zu verkaufen. Am Ende wurde mit solchen Dienst-
leistungen genauso viel verdient wie mit dem Gold.
Damals dauerte dieser Prozess etwa zehn Jahre„.
Damit endet der Artikel und wir erfahren nicht, was
uns Ursula Weidenfeld damit sagen will. Vielleicht
steckt da ja Absicht dahinter, denn so klingt es, als
ob sie uns durch die Blume sagen will, dass letztend-
lich nur die Asyl – und Migrantenlobby an den Gold-
stücken mit Migrationshintergrund verdienen!
Und vielleicht sollen all diese in Auftrag gegebenen
Studien genau davon ablenken!

Hier die Original-Artikel:
https://www.t-online.de/nachrichten/id_90794386/gefluechtete-in-deutschland-die-falsche-angst-vor-der-migration.html
https://www.t-online.de/finanzen/id_90796824/facharbeiter-die-wahrheit-ueber-deutschlands-arbeitsmarkt.html
https://www.malteser.de/fileadmin/Files_sites/malteser_de_Relaunch/Angebote_und_Leistungen/Migrationsbericht/2021/Malteser-Migrationsbericht-2021.pdf#page=52

Merkel-Regierung eiskalt vor den Wahlen erwischt

Ausgerechnet mitten im Wahlkampf erwischt alle
Politiker und Politikerinnen, welche uns da nun
von den Wahlplakaten angrinsen, kalt die Auf-
forderung der Eurokraten in Brüssel.
Die Europäische Kommission ruft nämlich die EU-
Mitgliedstaaten vor dem geplanten Sondertreffen
der EU-Innenminister am Dienstag auf, konkrete
Angebote für die Aufnahme von Flüchtlingen für
das kommende Jahr zu machen. „Bis Mitte Sep-
tember erwarten wir von den Mitgliedstaaten
Zusagen für das kommende Jahr. Da geht es
um Menschen aus verschiedenen Regionen,
aber natürlich wird nun Afghanistan auch be-
sonders im Fokus stehen“, sagte der zuständige
Sprecher der EU-Kommission für Innen- und
Migrationspolitik, Christian Wigand.
Hatte man doch gehofft bis nach den Wahlen, sich
um genau solch eine Antwort in diesem leidigen
Thema drücken zu können.
Immerhin sind sich die Parteien dessen durchaus
bewußt, dass man mit dem Thema Migrantenauf-
nahme eher keine Stimmen holt. Das sich daher
plötzlich unmittelbar vor den Wahlen fast alle
dieser Parteien überraschendrechtspopulistisch
deutlich gegen eine Aufnahme von Afghanen aus-
gesprochen haben, dürfte Beweis genug sein, dass
die Umfragen in Staatsfunk – und Medien, wonach
angeblich die „Mehrheit der Deutschen“ für eine
vermehrte Aufnahme von Afghanen seien, wie üb-
lich, ganz im Sinne der Asyl – und Migrantenlobby,
zurechtgebogen wurden!
Natürlich ist anzunehmen, dass sofort nach dem
Wahlabend die „demokratischen“ Politiker und
Politikerinnen, für die das Belügen des eigenen
Volkes das Höchstmaß dessen darstellt, was die
unter „Demokratie“ verstehen, sich wie gewohnt
an ihre Wahlversprechen nicht mehr erinnern,
und einzig im Sinne der Minderheit der Asyl-
und Migrantenlobby die Aufnahme von mehr
Migranten fordern werden. Auch 2016 als sich
in solchen Umfragen, selbst in denen der Staat-
presse, bis zu 80 % der Befragten deutlich gegen
eine weitere Aufnahme von massenhaft Migran-
ten aussprachen, handelte die Politik nicht an-
satzweise entsprechend dem demokratischen
Mehrheitswillen des Volkes, sondern orderten
unter Merkel munter weiter Migranten. Wo
immer man keine Mehrheit, weder im Volk
noch im Parlament hat, heißt es dann in der
Staatsfunk-Propaganda : „Deutschland nimmt
weiter Migranten auf“ oder „NRW hat sich be-
reit erklärt…“. Immer wo es also „Deutschland“
bzw. nur das betreffende Bundesland genannt
werden, verfügt, dass was an der Macht, dann
nicht ansatzweise über Mehrheitsverhältnisse!
Während man für das eigene Land kaum noch
einen Bruchteil der Steuereinnahmen für den
eigenen Bürger ausgibt, da werden Migranten
tatsächlich „wertvoller als Gold“, denn die Eu-
rokraten zahlen dem EU-Mitgliedsland, dass
aufnimmt dafür 10.000 Euro pro Migranten!
Das sich immer weniger EU-Staaten auf solch
einen Deal einlassen, zeigt auch deutlich auf,
dass die Staaten pro Migranten erheblich mehr
ausgeben als die besagten 10.000 Euro.
Von dem realen Ergebnis einer dieser in Auf-
trag gegebenen Studie der Bertelsmann-Studie,
wonach jeder Migrant dem Staat noch 3.000
Euro einbringe, ist man in Wahrheit so weit
entfernt wie Somalia von einer Mondlandung!
Nur in Buntdeutschland, wo Geld für die Regier-
ung keinerlei Rolle spielt, solange es nur an Aus-
länder oder direkt ins Ausland geht, wird man
sich gleich wieder dem Flüchtlingshilfswerks der
Vereinten Nationen(UNHCR) und der Interna-
tionalen Organisation für Migration (IOM) ge-
hörig tief in die Hinterteile zu kriechen und die
Bereitschaft erklären weitere Migranten aufzu-
nehmen. Das ist umso absurder, da die Bunte
Republik mit der größte Finanzierer der UN
ist! Deren extrem unfähige und übermäßig be-
zahlte Führungskräfte kommen erst gar nicht
auf die Idee nach Unterbringungsmöglichkeiten
für Muslime in den reichen Golfstaaten oder in
Israel zu suchen, sondern machten mit ihren
“ Resettlement-Programmen“ die Migranten
zum Problem der EU. Das ist bequem, denn
da braucht man als UN-Kader sich um nichts
zu kümmern, überlässt alle Arbeit den verblö-
deten Eurokraten, die man dann obendrein
auch noch kritisiert! Man könnte es sich an
dieser Stelle daher einmal fragen, wofür nun
Deutschland eigentlich etliche Millionen Jahr
für Jahr an die UNO zahlt, wenn sie von all
dem weniger als Nichts hat und obendrein
von verkommenen UN-Kadern noch zur Auf-
nahme von Migranten gedrängt werden. Das-
selbe ließe sich auch über die deutsche Ent-
wicklungshilfe sagen. Ganz zu schweigen von
den etlichen Millionen an deutschen Steuer-
geldern, welche Jahr für Jahr an zwielichtige
NGOs der Asyl – und Migrantenlobby fließen.
Wie dem auch sei, ist durch den Beschluss der
EU nun die Merkel-Regierung dazu gezwungen,
noch vor den Wahlen Ende September sich zu
der Aufnahme von Migranten zu äußern. Die
Antwort der Bunten Merkel-Regierung wird
für viele Bürger in diesem Land ein böses Er-
wachen bringen und sich vielleicht so doch
noch im Wahlergebnis niederschlagen. Be-
stimmt wird es daher schon bald wieder hei-
ßen: „Deutschland habe sich entschlossen so
und so viele Migranten aufzunehmen“!

Der Merkel-Effekt in den in Auftrag gegebenen Studien

Endlich können die sich nur selbst so nennenden
„Qualitätsmedien“ mit so einer „in Auftrag gege-
benen Studie“ Merkel reinwaschen.
„Zwei Forscher der Universität Potsdam und des
Kieler Instituts für Weltwirtschaft“ ( O-Ton des
,,focus„) sind dafür verantwortlich. Sichtlich be-
saßen die beiden noch Scham genug nicht ihren
Namen für die Studie zu nennen.
Wie nicht anders zu erwarten vermengen diese
Forscher in ihrer Arbeit Äpfel mit Birnen um da-
raus Aussagen über Bananen zu treffen. Um zu
dem Schluß zu gelangen, dass Merkels Migra-
tionspolitik nicht zu mehr Migranten in Deutsch-
land geführt habe, wird zum Beispiel erklärt, das
weniger Migranten nach Deutschland gekommen,
weil „Europa die sogenannte Balkanroute schloss“.
Davon ab, dass nicht „Europa“ die Balkanroute ge-
schlossen, sondern eher rechts stehende osteuro-
päische Regierungen, welche dann die EU auf den
Kosten sitzen ließ, kann man dies wohl kaum als
einen Erfolg Merkels ansehen, denn diese hatte
nicht den aller geringsten Anteil daran, sondern
im Gegenteil die Grenzsicherungen noch offen
kritisiert. Von daher kann man die Schließung
der Balkanroute auch kaum als Ergebnis von
Merkel Migrationspolitik ansehen, denn es
waren schlichtweg einzig andere osteuropä-
ische EU-Staaten, die eine weitere Flutung
Deutschland mit mehr Migranten dadurch
verhindert. Die Bundesregierung dagegen
rührte keinen Finger, tat buchstäblich nichts
um die Folgen der Migration zu mildern!
Man ließ die Osteuropäer auf den Kosten für
die Grenzsicherungsmaßnahmen sitzen, fiel
ihnen mit den von ausländischen Lobbyisten
der Asyl – und Migrantenlobby ausgehandel-
ten, und nie funktionierenden, Türkei-Deal
in den Rücken. Daneben ließ die Merkel-Re-
gierung noch heimlich immer weitere Migran-
ten hinter dem Rücken des Volkes einfliegen.
So war es eine der letzten Amtshandlungen
des damaligen Außenminister Frank-Walter
Steinmeier, Migranten direkt aus ägyptischen
Gefängnissen zu ordern!
Außerdem gefährdete die Merkel-Regierung
obendrein ihren eigenen Türkei-Deal, mit
ihrer beständigen Bereitschaftserklärungen
zur Aufnahme weiterer Flüchtlinge aus Grie-
chenland und setzte zudem die Schleuser und
Schlepper im Mittelmeer in Marsch, indem
sie einerseits die europäischen Schlepper-
NGOs wie Sea Watch unterstützte und ande-
rerseits beständig sich dazu bereit erklärte
diesen Schleuser-NGOs einen beachtlichen
Teil ihrer menschlichen Fracht abzunehmen.
Das alles wollen diese beiden namenlosen
„Wissenschaftler“ nicht erkannt haben?
Ist das nur Blödheit oder schon Dreistigkeit
der beiden die Bundesregierung vom „Merkel-
effekt“ reinwaschen zu wollen? Wahrscheinlich
eine Mischung aus beiden!
Fast zeitgleich zu der Studie dieser namenlosen
Wissenschaftler leistet das „Institut der deutschen
Wirtschaft“ (IW ) denen Schützenhilfe, – oder sollte
man besser schon von Beihilfe sprechen? -, mit ei-
ner anderen solcher „in Auftrag gegebenen Studien“,
welche beweisen soll das „Deutschlands Wohlstand
dramatisch von Migranten abhängig“ ist. Der viel
zitierte „demografische Wandel“ hätte durchaus
verhindert werden können, wenn die Merkel-Re-
gierung die Milliarden, welche sie in Merkels ge-
samter Amtszeit an Migranten verschwendet, für
das eigene Volk in der Familienhilfe ausgegeben
hätte und junge Familien von der Sozialwohnungs –
bau bis zum kostenlosen KITA-Platz unterstützt
hätte. Ebenso trägt die nun so auf mehr Migranten
pochende Wirtschaft entscheidend dazu bei, in-
dem sie unter der Regierung Schröder damit an-
gefangen als Deutschland ein Billiglohnland zu
machen, so dass sich viele Deutsche schlichtweg
erst mit über 40 im wahrsten Sinne des Wortes
ein Kind überhaupt leisten konnten. Migranten
sollten den Arbeitsmarkt fluten, damit die Wirt-
schaft nicht gezwungen wird vernünftige Löhne
zuzahlen. Dazu kam unter Merkel immer höhere
Lebenshaltungskosten, die höchsten Strompreise
innerhalb der EU, ständig steigende Heizkosten
und Kraftstoffpreise und als wäre all dieses noch
nicht schlimm genug, dann 2008 die Vernichtung
der deutschen Sparguthaben mit der Bankenkrise.
Alles zusammengenommen, führte dies wie von
oben durchaus beabsichtigt, dazu, dass die Deut-
schen immer weniger Kinder bekommen.
Wie aus der Studie des IW ganz eindeutig hervor-
geht, hat man auch heute nicht das aller Mindeste
daraus gelernt und setzt weiterhin nur einseitig
auf mehr Migranten! Mal abgesehen, das Zuwan –
derung Deutschland Null bringt, solange es vor
allem Zuwanderer aus den untersten sozialen
Schichten der Herkunftsländer nach Deutsch-
land zieht, wie die über 20 Prozent Analphabeten
die Dank Merkel 2015 nach Deutschland kamen,
es bestens beweisen, denn die sind für den deut-
schen Arbeitsmarkt schlichtweg gesagt nicht zu
gebrauchen! Jetzt muss dieselbe Wirtschaft die
sich über Jahrzehnte nicht um die Ausbildung
deutscher Arbeitnehmer gekümmert, die dop-
pelte und gar dreifache Ausbildungszeit in Mi-
granten investieren, mit einem mehr als frag-
würdigem Ergebnis. Das gleich zu Anfang der
Corona-Krise der aller größte Teil dieser angeb –
lich so „dringend gebrauchten Arbeitskräfte“ in
Hartz IV. verfielen, sollte jedem normalen Men-
schen in diesem Land schwer zu denken geben.
Nur die Ersteller all dieser „in Auftrag gegebenen
Studien“ und deren Auftraggeber sind einfach
noch nicht aufgewacht!

Kriminelle Afghanen – Bald Abschiebestopp wegen Handys?

In der „ZEIT“ bemühen sich Johanna Roth und Tilman
Steffen mal wieder darum Werbung für einen Abschiebe –
stopp für kriminelle Afghanen zu machen.
Da man kaum glaubhaft ernsthaft erklären können, dass
etwa ein Vergewaltiger oder sogar ein islamistischer Ge –
fährder in Afghanistan durch die Taliban sehr bedroht
seien, muss eine neue Ausrede her.
Während Grüne und Linke von vornherein das Wohl –
ergehen von ausländischen Kriminellen über die Sicher –
heit des eigenen Volkes stellen, versuchen es die Sozis
mit der üblichen Masche, indem man auf der einen
Seite mit seinen linken und grünen Spießgesellen ge –
meinsame Sache macht beim Schutz von Kriminellen
und andererseits, um den schlaffen Kanzlerkandidaten
Olaf Scholz noch ein paar Stimmen zu bescheren, wei –
ter an der bisherigen Abschiebepraxis festhält. Dieses
zweigleisig Fahren ist Teil der heuchlerisch-verlogenen
Doppelmoral, der auch die SPD unter Merkel frönte.
So war s denn auch kein Wunder, dass ausgerechnet
aus den Reihen der Sozis dann die neue Ausrede für
ein Abschiebestopp gekommen ist.
Wie üblich hatte es die SPD Friedrich-Ebert-Stiftung
zunächst mit der üblichen „in Auftrag gegebenen Stu –
die“ versucht, die natürlich ganz im Sinne ihrer Sozi –
Auftraggeber ausfiel. Da solche Studien nicht das Pa –
pier wert sind auf dem sie gedruckt, – das heißt, dass
niemand außerhalb der Politik und der ihr gleichge –
schalteten Presse solchen Studien noch irgendwel –
chn Glauben schenkt -, verpuffte der von den Sozis
gewünschte Erfolg der Studie.
Prompt lieferte die Direktorin der Friedrich-Ebert-
Stiftung in Afghanistan, Magdalena Kirchner, die
neue Ausrede: „Kabul ist eine Stadt, wo man für ein
Handy erschossen werden kann“! Denn wegen so
einem Handy können sogar Mörder, Vergewaltiger
und Schlimmeres, einschließlich des Gefährders
„erschossen“ werden. Parteiauftrag sozusagen er –
füllt!
Natürlich könnte nun die Merkel-Regierung den
afghanischen Kriminellen vor ihrer Abschiebung
ihre Handy „zu ihrer persönlichen Sicherheit“ ab –
nehmen, aber das ist keine Option! So wird nun
die Gefahr, dass einem Kriminellen in Afghanistan
sein Handy geklaut werden könnte, höher einge –
stuft als die Gefahr, dass einer der in Deutschland
bereits vergewaltigt, hier wieder vergewaltigen
könne. Solange es sich bei den Opfern aus der
deutschen Zivilgesellschaft um echte Deutsche
handelt, interessiert es in der Merkel-Regierung
niemanden, wie deren bisheriger Umgang mit
den Opfern von Straftätern mit Migrationshinter –
grund mehr als drastisch und deutlich belegt!
Vielleicht sollte man es einer Magdalena Kirchner
zur Pflichtaufgabe machen, dass sie zu jeden Ange –
hörigen der Opfer in Deutschland gehen muss, und
denen erklären soll, dass der „polizeibekannte“
Afghane in Deutschland bleiben durfte, weil sie es
befürchtet, dass man ihm in Afghanistan sein Handy
stehlen könne!
Frau Kirchner darf dafür dann auch gerne wider eine
Studie „in Auftrag geben“! Bei ihrer Letzten kam üb –
rigens nur raus, dass die Abgeschobenen sogar von
ihren Familien verachtet und geächtet werden, weil
sie als Kriminelle aus Deutschland zurückkehrten.
Und was daheim von der eigenen Familie mit Ver –
achtung gestraft, dass sind dann in der Regel jene
„dringend benötigten Fachkräfte“, welche Linke,
Grüne und Sozis so gerne in Deutschland belassen
wollen!
Übrigens wie groß hier in Deutschland die Gefahr
ist, dass einem Straftäter mit Migrationshinter –
grund das Handy gestohlen wird, darüber exis –
tiert nicht eine einzige „in Auftrag gegebene Stu –
die“!