Eine Beraterfirma und ihre Studien

In der ,,WELT„ darf Daniel Eckert mal wieder der
Asyl – und Migrantenlobby die Stange halten. Das
Abportierhündchen holt denn auch gleich voll aus
mit Sätzen wie ,, Dabei profitieren Länder mit rich –
tiger Zuwanderung enorm„. Natürlich kann er es
nicht erklären, wie Deutschland von vermehrter Zu –
wanderung profitieren würde. Da er selbst keinen
Schimmer davon hat, kommt er also wieder einmal
mit solch einer Studie daher. Diese ist in Auftrag der
Boston Consulting Group ( BCG ) verfasst und kommt
denn auch ganz im Sinne ihres Auftragsgebers ausfal –
lend, u.a. mit der Behauptung daher, dass ,,Teams, die
aus Menschen mit unterschiedlichem kulturellen Hin –
tergrund bestehen, zu besseren Ergebnissen erlangen„.
Dabei lehrt uns schon die Bibel mit dem Turmbau zu
Babel, dass dem er nicht so ist. Wer schon einmal das
zweifelhafte Vergnügen gehabt auf einer Baustelle in
Deutschland zu arbeiten, auf der Gewerke aus vielen
Ländern beschäftigt, der kennt dieses Problem auch
heute noch, da das babylonische Sprachwirrwarr im –
mer wieder zu Verständigungsschwierigkeiten führt.
Und so darf es durchaus bezweifelt werden, dass so
ein Bau besser ausfällt als wenn dort nur rein deut –
sche Firmen arbeiten. Aber sicherlich ist die Berater –
firma nicht das Wagnis eingegangen auf einer Bau –
stelle ihre Studie zu erstellen, sondern siedelte die –
selbe voll und ganz in der Bürowelt an.
Schon 2020 forschte dieselbe Boston Consulting
Group ( BCG ) zum Thema weiblicher Nachwuchs
für Vorstände in den eigenen Reihen. Das eine aus –
ländische Beraterfirma führend darin ist, der Bun –
desregierung und anderen deutschen Institutionen
ihre Studien vorzusetzen, kann man allerdings mit
viel gutem Willen schon als gelungenes ,,Migrations –
projekt„ bezeichnen, bei dem man zu besseren Er –
gebnisse gekommen als die Schnarchnasen an den
Universitäten und Instituten, die man gewöhnlich
mit derlei in Auftrag gegebene Studien betraut! Al –
lerdings lässt sich so eine ausländische Beraterfirma
dies auch erheblich besser vergüten.
Bei mehr Frauen in Führungspositionen, klingt die BCG
etwa so: ,, „Obwohl alle Fakten für mehr Vielfalt in der
Führung sprechen, kommt die Gleichstellung nur in
winzigen Schritten voran: Es gibt genügend Frauen in
der Talent-Pipeline, die für Top-Jobs geeignet sind.
Und Unternehmen, die Wert auf Diversität legen, ar –
beiten nachweislich erfolgreicher und sind innovati –
ver“!
Na fällt Ihnen da etwas auf? Offensichtlich hat man
in der neuen BCG-Studie einfach die Frauen durch
Migranten ersetzt und schon kam man zu gewünsch –
ten Ergebnis!
Immerhin mischt die Boston Consulting Group Be –
raterfirma ganz oben mit bei der Erstellung von der –
lei Studien. So bescheinigte eine ihrer Studien 2020
über die Digitalisierung, dass ,, 78 Prozent der Mana –
ger ihr Unternehmen bei der digitalen Transforma –
tion schon auf einen guten Weg „ seien. Sichtlich
hält man sich bei der BCG mit Vorliebe in den Spit –
zenetagen der deutschen Wirtschaft auf.
Natürlich durfte die BCG auch 2020 nicht in der
Corona-Krise mit einer exklusiven Corona-Studie
fehlen!
Während die eine BCG-Studie mehr Migration for –
dert, bescheinigt eine andere, die Decoding Global
Talent-Studie von 2021 ,,Deutschland verliert auf
dem weltweiten Arbeitsmarkt an Beliebtheit„.
Was für die BCG-Mitarbeiter nicht zutrifft, die sich
sichtlich gerne in Deutschland herumtummeln!
So wundert es niemanden, dass auch die Deco –
ding Global Talent-Studie ins selbe Horn bläst:
,, „Um den Fachkräftemangel zu bewältigen,
braucht es Zuwanderung aus anderen Ländern.
Deutsche Unternehmen, die gestärkt aus der Krise
hervorgehen wollen, sollten die Attraktivität des
Standorts als Vorteil begreifen und auch verstärkt
im Ausland nach Talenten suchen „. Womit sie
indirekt ihrem Forschungsergebnis ,, Immer we –
niger Arbeitnehmer sind dazu bereit, außerhalb
ihres Heimatlands zu arbeiten. Die weltweite Co –
ronavirus-Pandemie hat diesen Trend verstärkt:
2018 hatten noch 57 Prozent der Befragten ange –
geben, für den Job ins Ausland gehen zu wollen,
mittlerweile sind dazu nur noch knapp 50 Pro –
zent der Arbeitnehmer bereit. 2014 waren es 64
Prozent …„`widerspricht.
Wie man Fachkräfte anwerben soll, die gar nicht
in Deutschland arbeiten wollen, verrät uns die
Studie eher nicht. Ebenso wenig, wie den Um –
stand, dass die aller meisten Migranten, die es
nach Deutschland zieht, eher nicht zu den so
dringend benötigten ,,Fachkräften„ zählen!
Das derlei in Auftrag gegebene Studien stets
mit derselben Einseitigkeit daher kommen,
beweist folgender Sätze : ,, Erfolgreiche Pande –
miebekämpfung schlägt sich im Ranking nieder.
Länder, die die erste Welle der Corona-Pandemie
erfolgreich bewältigen konnten, haben im inter –
nationalen Vergleich zugelegt „. Wäre dem so,
dann müsste jetzt wohl Israel, wo man ja beson –
ders schnell geimpft, 2020 das Einwanderungs –
land Nr. 1 gewesen sein! Aber wie immer gilt in
solchen Studien : Was nicht passt, wird passend
gemacht!
„Krise ist immer auch eine Chance zur Verbesser –
ung“, sagt Ralf Moldenhauer, Restrukturierungs –
experte bei BCG „ ( Handelsblatt 9.6.2020 ).
Was hat sich denn nach der großen Bankenkrise
2008 verbessert? Bis auf eine Hand voll Börsen –
spekulanten dürfte diese Krise kaum jemand als
Verbesserung wahrgenommen haben! Eben auch
hier gilt : Was nicht passt, wird passend gemacht!
Alles ist ja nur eine Sache der Auslegung! Schließ –
lich ist Papier geduldig und man kann sich durch –
aus eine Sache auch schön reden. Ganz wie die, das
die deutschen Maschinenbauer durch verstärktes
Homeoffice in der Corona-Krise satte Zuwächse
erzielt. Man kann am PC noch so viele Pläne für
neue Maschinen entwickeln, entscheidend ist es
aber ob diese dann auch gebaut werden und sich
auch verkaufen. Und ganz bestimmt hat kein ein –
ziger Maschinenbauer daheim im stillen Kämmer –
lein oder in der Garage in Homeoffice irgend ein
Maschinenteil während der Corona-Krise gefertigt.
Ebenso gut könnte man da auch behaupten, dass
das Abfackeln der eigenen Firma die Chance für
einen Neuanfang wäre!
Schließlich muss man offen eingestehen: ,, Ohne –
hin schwach aufgestellte Unternehmen würden
durch die Coronakrise in Existenzprobleme ge –
raten „. Dies gilt insbesondere auch für schlecht
beratene Firmen!
Natürlich nutzen viele große Unternehmen auch
die Corona-Krise als Vorwand um schon zuvor un –
rentable Sparten abzustoßen und sich zumeist auf
Kosten der Mitarbeiter zu sanieren. Gewiß kann
man sich auch dieses schönreden als ,,Fokussier –
ung der Unternehmen„ oder als ,,Konzentrieren
auf das Kerngeschäft„. Aber ebenso wenig wie
man auf einem Schiff damit einen Gewinn erzielt,
wenn man verdorbene Ware einfach über Bord
wirft, ist und bleibt es immer noch ein Verlust –
geschäft! Und daran ändern weder Berater noch
deren in Auftrag gegebene Studien etwas!

Buntdeutsche Tierwelten : Der Brackwassertölpel

Der buntdeutsche Brackwassertöpel gedeiht nur im
Sumpf von Tümpeln, dessen Wasser eine rötlich bis
grüne Farbe aufweist. Diese Tümpel werden auch
gerne als Zivil – oder Stadtgesellschaft bezeichnet.
Der buntdeutsche Brackwassertöpel unterscheidet
sich vom gemeinen Töpel durch eine weitaus gerin –
gere Intelligenz sowie durch ein rotes Hinterteil.
Sein Gesichtsausdruck ist oft sehr einfältig.
In der Realität, also an Land wirkt der buntdeutsche
Brackwassertöpel eher träge und tolpatschig, weshalb
er es vorzieht die meiste Zeit seines Lebens im sump –
figen Schilfgürtel der Erinnerungskultur zu verbrin –
gen. Hier brütet er seine Nachkommen aus, welche
zumeist sehr schlecht geraten. Erstaunlich ist dabei,
dass der buntdeutsche Brackwassertöpel sich ganz
ausschließlich am linken Ufer seines Tümpels auf –
hält und beharrlich den rechten Rand meidet.
Lebt der buntdeutsche Brackwassertöpel in einem
Tümpel mit grünlichem Wasser so überlässt er sehr
gerne die Aufzucht seiner Nachkommen dem altbe –
kanntem Onkeltyp der Grünen, welche ja kleine Kin –
der auf eine ganz besondere Art und Weise lieb hat.
Als Küken hat er zumeist ein gänzlich rotes Gefieder,
dass im Alter oft zu Grüntönen wechselt.
An Land, sprich in der Realität, wirkt der buntdeut –
sche Brackwassertöpel oft hilflos und plump. Bei Ge –
fahr plustert er sich auf und gibt ein lautstarkes Ge –
schrei von sich.
Da in Zeiten des Klimawandels viele dieser Tümpel
ausgetrocknet, bzw. der rational denkende Mensch
ein Großteil dieser Sümpfe trockengelegt, so wird
der Buntdeutsche Brackwassertöpel vermehrt an
den Universitäten künstlich nachgezüchtet, sonst
wäre er wohl längst in Deutschland ausgestorben.
Der völlig flugunfähige Tölpel, mit seiner geringen
Intelligenz, vermehrt hier zumeist die Zahl der Stu –
dienabbrecher, einige seiner Exemplare brachten
es jedoch zum Politologen. An den Universitäten
bedient man sich seiner zumeist zum Erstellen
von Studien. An allen deutschen Universitäten
kann man so den buntdeutschen Brackwasser –
töpel über die Flure watscheln sehen, besonders
vertraut ist ihm hier die Mensa. Da er trotz aller
staatlichen Bemühungen immer noch vom Aus –
sterben bedroht, so wurde er in Deutschland un –
ter den ganz besonderen Schutz des Bundesjustiz –
ministeriums gestellt.

Studie ,,muslimisches Leben in Deutschland„

Die Asyl – und Migrantenlobby ist schwer am feiern.
Es sei ,,aufregend„ festzustellen, dass die Zahl der
Muslime in Deutschland nun schon auf über fünf
Millionen angestiegen. Und die bescherten nun den
Deutschen zwar nicht die dringend benötigten Ar –
beitskräfte, dafür aber ,,Vielfalt„.
Ansonsten stellten die, wie immer stark parteiisch
und einseitig agierenden 30 Wissenschaftler zu
dem bemerkenswerten Ergebnis, dass sich gra –
vierende Veränderungen unter den Muslimen in
Deutschland vollzogen hätten. Wenngleich die –
selben nur den Wissenschaftlern aufgefallen.
Das sind zum Beispiel so vollkommen neue Er –
kenntnisse, wie dass auf den Vater der Sohn
folgt, was den Wissenschaftlern bislang noch
vollkommen unbekannt.
Wie stets bei solchen Machwerken üblich, be –
ruht diese Studie nicht auf Fakten, sondern auf
das Ergebnis von Befragungen, in dem der Be –
fragte schon durch Art und Form der Fragen in
die gewünschte Richtung bewegt wird. Dement –
sprechend ist das Ergebnis auch wenig ,,Wissen –
schaftlich„, sondern nur von einer bestimmten
Bevölkerungsgruppe ,,gefühlt wahrgenommen„.
Das man gleich 30 Wissenschaftler mit dieser
Studie beschäftigte, macht diese denn auch nicht
,,wissenschaftlicher„, sondern zeugt nur davon,
dass man, ansonsten zu nichts anderem zu ge –
brauchenden Migrationsforschern, ein staatlich
alimentierte ABM-Pfründestellen verschaffte.
Gebetsmühlenartig wird uns verkündet, dass
die Muslime für Vielfalt sorgen. Wie dieselbe
denn näher aussieht, dass näher zu erklären,
erwiesen sich allerdings die 30 Wissenschaft –
ler als vollkommen unfähig. Ebenso wenig wie
man es denn hinlänglich erklären könnte, wel –
che ,,Bereicherung„ der Islam und die Mus –
lime für Deutschland darstelle.
In Ermangelung eines eigenen Volkes, dass
sie mehrheitlich bei ihrer Einwanderung un –
terstützen würde, ist es jetzt die ,,Aufnahme –
gesellschaft„ anstelle des deutschen Volkes!
Auch konnte man es nicht erklären, warum
diese Muslime mit Vorliebe in nichtmuslim –
ische Länder einwandert.
Die Wissenschaftler konnten bei muslimischen
Jugendlichen auch keinerlei Unterschiede zur
nichtmuslimischen Jugendlichen feststellen.
Spätestens hier stellt sich dann die Frage, was
festzustellen diese Wissenschaftler überhaupt
befähigt waren. Groß war deren Auffassungs –
gabe jedenfalls nicht, sonst würde deren Stu –
die nicht so stark tendenziös und von blanker
Phrasendrescherei dominiert, ausgefallen sein!
Insofern ist diese ,,in Auftrag gegebene Studie„
wie immer nicht repräsentativ noch sonst irgend –
wie aussagekräftig. Vielmehr ist sie wie üblich
schlichtweg nicht brauchbar!
Beim Vorstellen der Studie kamen die Erklär –
bären denn auch schnell ins Stottern als sie ge –
fragt wurden, warum, wenn die Migranten doch
sowas von gut integriert, wozu es dann noch ei –
nes Bundesamt für Migration bedürfe.
Und das in Moscheen eine Wertschöpfung statt –
finde, von welcher die Gesellschaft profitieren
könne, nahm ihnen auch keiner so recht ab.
Im Grunde genommen versuchte man sich, wie
gewohnt, einfach nur die Migration und hier
insbesondere die muslimische Einwanderung
schön zu reden.
Im Interview mit den Journalisten musste man
es offen eingestehen, dass man sich nur auf be –
stimmte Themen konzentriert, und sich schlicht –
weg mit allem, was negativ ausfallen könnte, erst
gar nicht befasst! Das seien ,,zukünftige Forsch –
ungsthemen„ entschuldigte man seine diesbe –
zügliche Faulheit und völlige Unfähigkeit eine
verwendbare Studie zu erstellen!
Das Ausweichen auf Fragen der Journalisten war
allgemein. So stellte man fest, dass angeblich nur
25 Prozent der Muslime die Moscheen besuche.
Weshalb dann in jeder größeren Stadt die Muslime
Moscheen haben und immer weitere bauen wollen,
konnte man sich auch nicht erklären. So kam man
einmal mehr ins Stottern, und dies obwohl hier
nur die Vertreter der ,,Qualitätsmedien„ als die
Systempresse Fragen stellte. Da möchte man es
sich gar nicht erst ausrechnen, wie diese Studien –
macher wohl erst ins Stottern geraten täte, wenn
ihnen jemand die richtig interessanten Fragen
stellen täte.

Vom Wert von Studien und Statistiken

Wenn es in Deutschland um angeblichen Rassismus und
vorgebliche Diskriminierung geht, dann ist die Liste
der Vorwürfe schier endlos.
Eine echte wissenschaftliche Aufarbeitung gibt es dabei
nicht, sondern nur eine stark ideologisch ausgeprägte
Abarbeitung.
Nehmen wir zum Beispiel einmal die Behauptung, dass
Migranten bei der Wohnungssuche benachteiligt wer –
den. Außer dieser durch nichts bewiesene Behauptung,
die sich sichtlich auf nichts anderes beschränkt als auf
die bloße Befragung von Migranten, gibt es nichts!
Selbstverständlich gibt es keine wissenschaftliche Stu –
die, welche etwa die Vermieter selbst zu diesem Thema
befragt. Weil es offensichtlich ebenso viele Vermieter
gibt, die lieber an Migranten vermieten, weil dort das
Geld größtenteils pünktlich vom Staat kommt, wie Ver –
mieter, die aus welchen Gründen auch immer nicht an
Migranten vermieten.
Würde man das Thema wirklich ,,wissenschaftlich„
angehen wollen, müsste es dazu auch eine Studie ge –
ben, wie viel Prozent der Häuser bzw. des Wohnraums
sich in Händen von Vermietern mit Migrationshinter –
grund befindet. Dieser Anteil dürfte nämlich inzwischen
viel zu hoch sein als das man ihn einfach so vernachläs –
sigen darf!
Trotzdem wird keiner dieser Punkte wirklich berück –
sichtig, damit man den in Deutschland üblich stark
tendenziösen Bericht einer in Auftrag gegebenen Stu –
dien vorlegen kann, was in Deutschland ausschließ –
lich von reinen Lobbyorganisationen erfolgt.
Ähnlich sieht es mit vielen weiteren Vorwürfen, wie
zum jener der ,,Islamphobie„. Es gibt in Deutsch –
land nicht einen einzigen nachweislichen belegten
Fall, in dem ein Deutscher den Gottesdienst in ei –
ner Moschee gestört! Umgekehrt sind genügend
Fälle belegt in denen Muslime christliche Gottes –
dienste gestört bzw. das Innere von Kirchen besu –
delt. Selbstverständlich gibt es für die Übergriffe
von Muslimen, wie üblich in Deutschland, keine
Studien oder Statistiken.
Ebenso wenig, wie es Studien darüber gibt, wel –
che die Angriffe von Deutschen auf Muslime der
Anzahl von Angriffen von Muslimen auf Christen
und Juden in Deutschland gegenüberstellen wür –
de. Wo immer Statistiken zum Nachteil der Asyl –
und Migrantenlobby ausfallen, gibt es sie nicht
in diesem Land!
Was es in Deutschland neben den stets wenig
wissenschaftlichen und stark einseitigen Stu –
dien an Statistiken gibt, ist zumeist von offen
verlogen bis arg zurechtgebogen vom Ergebnis
her.
So werden zum Beispiel die Übergriffe von Mus –
lime auf Juden als ,,rechte Straftat„ gewertet
und somit statistisch einfach den deutschen
Rechten angelastet. Wenn zum Beispiel bei
linken Demos eine Linke ein Plakat, Aufkleber
usw. mit einem Hakenkreuz drauf mit sich auf
der Demo führt, wird dieses nicht als linke, son –
dern als ,,rechte„ Straftat gewertet, damit man
so die Zahlen der ,,rechten„ Straftaten künst –
lich hoch rechnen kann.
So wurden von der Linkspartei in Thüringen vor
einiger Zeit einfach jeder Polizeieinsatz in einem
Asylantenheim als ,,rechte Straftat„ gewertet
und man kam so auf über 1.000 ,,rechte Angriffe„
auf Asyleinrichtungen. Allerdings war die Polizei
in über 800 der 1.000 Fälle gerufen worden, we –
gen Streitereien der Asylbewerber unter sich. So
also rechnet man Migrantenkriminalität runter
und ,,rechte Straftaten„ hoch!
Wir sehen also, dass diesbezüglich erstellte Stu –
dien und Statistiken zumeist nicht einmal das
Papier wert sind, auf dem sie gedruckt. Was
aber die Asyl – und Migrantionslobby nicht im
mindesten stört, damit öffentlich hausieren zu
gehen. Im Grunde genommen entsprechen all
die Studien und Statistiken damit vollends der
heuchlerisch-verlogenen Doppelmoral, welche
unter der Merkel-Regierung zum Standard in
der Politik geworden!

Migrationsgipfel : Die Lobbyisten blieben unter sich

Merkel Migrationsgipfel lief wie jedes Jahr ab. Während
sich die Vertreter von gleich 75 Organisationen der Asyl –
und Migrantenlobby die Klinke in die Hand gaben, waren
deren Kritiker weder eingeladen noch willkommen.
Schließlich wollte man unter sich sein, wenn Merkel in
ihrer Lieblingsrolle als Flüchtlingsmutti die neuen Wohl –
fühlprogramme für Asylanten und Migranten verkündet.
Wie schon gesagt Kritiker gab es dort nicht, ebenso wenig
echte Volksvertreter des deutschen Volkes, da es sich um
ein reines Lobbyistentreffen handelte.
Während man sich gegenseitig mit in Auftrag gegebenen
Studien beglückte, welche den Migranten in all seinen
Lebensphasen in Deutschland zeigte, wurde die wirklich
wichtige Frage, mangels deutscher Volksvertreter, nicht
gestellt, nämlich die, wie sich denn der deutsche Bürger
mit all den und unter all den Migranten fühlt. So wurde
ausschließlich nur die Frage erörtert, wie sich denn der
Migrant in Deutschland fühle. Ausgespart wurde auch
die Frage, warum es den Migranten, obwohl doch Dis –
kriminierung und Rassismus im deutschen Volk Jahr
für Jahr weiter zunehme, und längst die Mitte der Ge –
sellschaft erreicht, trotzdem magisch in Scharen nach
Deutschland zieht. Eine verwertbare Studie dazu fehlte
selbstverständlich ebenso wie eine Statistik über die
Straftaten von Tätern mit Migrationshintergrund.
So durften sich die Migranten in Deutschland wieder
besonders schlecht und unterdrückt fühlen, bis ihre
75 Lobbyorganisationen all ihre Forderungen erfüllt
bekamen. Für gewöhnlich dauert es keine drei Minu –
ten bis Merkel und die vermeintlichen Regierungsmit –
glieder wieder umfielen und zu allem Ja und Amen
sagten. Dementsprechend kann die Asyl – und Migran –
tenlobby, deren Lobbyisten verhandelt, während die
angeblichen ,,deutschen Volksvertreter„ gar nicht
erst den Versuch machten, zu verhandeln, sondern
gleich allem bedenkenlos zustimmten, wieder auf
üppige Subventionierungen aus deutschen Steuer –
geldern rechnen, während der deutsche Bürger wie
üblich komplett leer ausging. Was kann man auch
anderes von Verhandlungen erwarten, bei denen
praktisch auf beiden Seiten des Verhandlungsti –
sches die politischen Sprechpuppen der Asyl – und
Migrantenlobby saßen? Ist es doch ein offenes Ge –
heimnis, dass sich im Kanzleramt nicht nur deren
Vertreter die Klinke in die Hand geben, sondern
ihre führenden Lobbyisten auch gleich noch all
die Migrationspakte der Bunten Regierung aus –
arbeiten. Inzwischen dürfte der Einfluss der Asyl –
und Migrantenlobby im Kanzleramt größer sein
als der Einfluss aller anderen Lobbyisten zusam –
men. So hat sich diese Lobby wieder einmal ihre
Pfründeposten, Alimentierungen und Subventio –
nierungen für 2021 hinlänglich gesichert, schon
weil auf den Verhandlungen des Migrationsgipfel
quasi niemand vorhanden, welcher das deutsche
Volk dabei vertreten.

Merkel-Regierung: Zu blöd zum regieren!

Angesichts der Tatsache, dass die buntdeutsche Regier –
ung 2020 schon wieder mehr Geld für Berater ausgege –
ben, lässt darauf schließen, dass das, was im Bundestag
sitzt, schlichtweg zu blöd zum Regieren ist. Dringender
Fachkräftemangel herrscht vor allem in den Ministerien,
wo man sich ,,Sachverstand„ erkaufen muss.
Entsprechend der Ausgaben für Berater ist die Dumm –
heit im Innenministerium am größten. Hier herrscht
Horst Seehofer, der schon weit über 20 Mal mit Ver –
haftungen kleiner rechter Gruppen, von der Unfähig –
keit im Amt ablenkte. Sichtlich besaßen auch all seine
Berater nicht genügend Sachverstand, um 2020 daran
etwas zu ändern!
Den Schwachköpfen aus dem Innenministerium fol –
gen erwartungsgemäß die Dummköpfe aus dem Ver –
kehrsministerium. Dort bekommt man, trotz ,,Sach –
verstand„ all der Berater auch nichts in den Griff,
wie der Mautskandal bestens belegt. Was haben ei –
gentlich all die Berater dort getan? Die Minister
dahingehend zu beraten, welche Plätzchen sie zum
Kaffee nehmen sollen? Vielmehr kann es angesichts
der Leistung, welche diese Minister abliefern, wohl
kaum sein! Wahrscheinlich hätte jede Putzfrau das
Ministerium weitaus besser beraten, als all diese
Firmen mit den hochtrabenden angloamerikan –
ischen Namen!
Auch im Finanzministerium kommt man ohne Be –
rater nicht aus. Gefolgt vom Gesundheitsministe –
rium. Der Erfolg von Beratern beim Letzten zeigt
sich bei jedem Auftritt von Jens Spahn, welcher
in der Corona-Krise u allem bereit und zu nichts
zu gebrauchen ist! Spahns Berater möchte man
da lieber gar nicht erst sehen.
Auf jeden Fall ließen sich Merkels Ministerien
die Berater im Jahr 2020 443,5 Millionen kos –
ten. Ein ,,Mehrwert„ in der Arbeit dieser Mi –
nisterien durch Berater ist indes nicht sichtbar,
geschweige denn, dass man irgendwo nachwei –
sen könnte, dass mehr Sachverstand Einzug in
die Ministerien gehalten hätte. Den einzigen
nachvollziehbaren Gewinn haben die Berater –
firmen dabei gemacht!
Oder wirkte auf Sie 2020 der Auftritt irgend
eines Ministers auch nur einen Hauch kompe –
tenter oder gut beraten?
Der Wert all dieser Beratungen dürfte demnach
noch unter dem von ,,in Auftrag gegebenen Stu –
dien„ liegen, von denen die aller meisten nicht
einmal das Geld des Papieres wert auf dem sie
gedruckt.
Die jahrzehntelangen Amerikanisierungsversuche
der buntdeutschen Bevölkerung machen es den
angloamerikanischen Beraterfirmen sehr leicht
den höchsten Profit aus der mickrigsten Berat –
ung zu ziehen. Man schaue sich nur den jüngsten
Internetauftritt zum Migrationsgipfel von Wirt –
schaftsminister Peter Altmaier an, der hinter ei –
ner US-Flagge auftrat. Daneben hätte es ganz be –
stimmt kein anständiger Berater zugelassen, dass
Altmaier vor einer seiner Hosen der Größe Zirkus –
zelt, noch dazu in Rot, seine Rede hält. Man fragt
sich was sich Altmaier wohl bei diesem Auftritt ge –
dacht, wenn der überhaupt etwas dachte. Will er
uns mit der roten Hose vor US-Flagge sagen, dass
alle von Amerika erhaltenen Anweisungen voll in
die Hose gehen? Auf jeden Fall ist dies so mit den
Dienstleistungen gewisser US-Beraterfirmen! Und
bedarf es dieser wirklich, nur um unsere Politiker
noch in ihrer Dummheit zu bestätigen?
Schon der Umstand, dass man in der Merkel-Regier –
ung nicht das alle Geringste aus der Berateraffäre
der Verteidigungsministerin von der Leyen gelernt,
und statt dessen nur noch mehr Geld für Berater aus –
gegeben, zeigt, dass gegen Dummheit kein Kraut ge –
wachsen und diese Politiker vollkommen lernresi –
tent agieren. Mit dem Beratungseffekt hat man un –
ter Merkel einzig erreicht, dass nun der Blinde den
Tauben führt und der Stumme seines Kommandos
enthoben!

15 Jahre Migrationsgipfel

Trotz Corona-Krise startet die bunte Regierung mal
wieder ihren Migrationsgipfel, um die einseitige Be –
vorzugung von Migranten gegenüber Biodeutschen
zu vertiefen. Dabei wird wieder und wieder das alte
orientalische Basarmärchen von der angeblichen
Benachteiligung von Migranten erzählt und um wei –
tere Versionen ergänzt.
Orchestriert werden die buntdeutschen Märchener –
zähler dabei stets von der Asyl – und Migrantenlobby,
welche mit der Ware Mensch gute Geschäfte machen
will. Ob die Vermietung von Immobilien als Asyl –
unterkünfte, oder der Bedarfsbeschaffung eigens
auf Migranten zugeschnittener Waren und Güter,
sowie im Monopol der Deutschkurse, Weiterbild –
ungsmaßnahmen, Umschulungen usw. Überall
machen diese Lobbyisten den großen Reibach
und jede Menge Profit. Daneben noch mit Spen –
den und staatlichen Zuschüssen für diverse von
ihnen gegründete Migranten-NGOs, die vom Ge –
schäft mit angeblicher Diskriminierung und Ras –
sismus bestens vom Staat alimentiert werden. Und
damit all diese Geschäfte zu Ungunsten des deut –
schen Steuerzahlers munter weiter laufen, braucht
man stets Nachschub aus den untersten sozialen
Schichten der arabischen und afrikanischen Staa –
ten. Denn an wirklich gut ausgebildeten ausländ –
ischen echten Fachkräften, die hier auch sofort
einen Job finden, kann die Asyl – und Migranten –
lobby nichts verdienen. Daher sind ihr am liebsten
Analphabeten und unbegleitete Minderjährige, die
man eine Ewigkeit lang beschulen und weiterbilden
muss und die am Ende den deutschen Arbeitsmarkt
doch nie als ausgebildete Fachkräfte erreichen!
Angeblich bleiben Menschen mit Migrationshinter –
grund noch viele Türen verschlossen. Und damit
sind nicht die deutschen Wohnungstüren vor zu –
meist aus Osteuropa stammenden Einbrecherban –
den gemeint! Nein die noch Minderheit der Migran –
ten in diesem Land sollen überproportional in die
Führungsebenen von Politik und Wirtschaft gehievt
werden. Ziel der Buntdeutschen ist eine Einwander –
ungsgesellschaft, in welcher der Deutsche schon bald
zu einer Minderheit im eigenen Land wird.
So soll es nunmehr ein ,,Teilhabegesetz„ geben als
ob denn die Migranten in Deutschland von irgend
etwas ausgeschlossen wären. Ausgeschlossen fühlen
sich nämlich hier nur jene Muslime, die aus Deutsch –
land einen muslimischen Staat machen wollen! Und
neuerding die People of Colors die auf dem Rücken
des toten US-Bürgers George Floyd sich nun Vortei –
legewährung von der Bunten Regierung bersprechen!
Von osteuropäischen Einwanderern, von Hindus
oder Buddhisten, sowie ausländischen Christen,
hört man nämlich so etwas nie. Von daher sind
auch alle wichtigen Migrationsposten fast aus –
schließlich mit Muslimen besetzt, wobei die Tür –
kischstämmigen deutlich dominieren!
Die Forderer von ,,Vielfalt„ können oft nicht ein –
mal erklären was das überhaupt ist. Zumeist endet
es kläglich mit der Aufzählung von orientalischen
Gerichten, denn mehr hat man nicht!
Wobei es niemand ehrlich zugeben würde, dass
Kopftuchmädchen in den Einkaufspassagen der
Städte oder People of Color als Drogendealer in
den Parks ebenso wenig eine ,,Bereicherung„
darstellen wie arabische Familienclans oder ost –
europäische Diebes – und Einbrecherbanden!
Aber vielleicht ist es ja genau dass, was die Grü –
nen unter ,, Zugang zu allen Lebens- und Arbeits –
bereichen„ verstehen.
Das Einzige, was sich in 15 Jahren Migrationsgip –
fel geändert hat, ist, dass sich nunmehr die Mus –
lime ihren Forderungskatalog, nach der Black live
matter-Kampagne, zunehmend mit den People of
Color teilen müssen. Damit darf nun der Muslim
nicht mehr die vom Juden übernommene Rolle
des ewig Verfolgten in Deutschland alleine aus –
spielen, sondern muss, zwar weiter in der Haupt –
rolle, nun den Schwarzen als Nebendarsteller zu –
lassen. So gesellen sich nun zu den orientalischen
Basarmärchen die afrikanischen Kraalgesänge, die
von Diskriminierung und Rassismus der Weißen
ebenso wimmeln, wie die muslimischen Märchen
von der ewigen Unterdrückung durch die Ungläu –
bigen.
Migranten, die sich wirklich integrieren und sich
schnell eingelebt haben, wie Vietnamesen, Russ –
landaussiedler, Osteuropäer oder ehemalige christ –
liche Gastarbeiter wie Italiener, Portugiesen oder
Griechen, kommen auf diesen Migrationsgipfeln
ohnehin nie zu Wort. Es wäre daher schön, wenn
es dementsprechend einmal eine Studie dazu gäbe,
wieviel Prozent all der Migrantenorganisationen
nur mit Muslimen und Farbigen besetzt sind. Wo
man doch ansonsten hier in Deutschland immer
so schnell mit den ,,in Auftrag gegebenen Studien„
zur Stelle ist, fehlen stets die Entscheidenden!

Neueste Bertelsmann-Studie und die Macherin dahinter

Wie alle Jahre wieder beehrt uns die Bertelsmann-Stiftung mit
einer ihrer berühmt-berüchtigten Studien.
Dieses Mal darf die Islamwissenschaftlerin Yasemin El-Menoua
die als ,,Religion-Expertin mit Schwerpunkt Islam„ für diese
Stiftung arbeitet und sich dort ansonsten eher mit den ,,Lebens –
welten der Muslime in Deutschland„ befasst, ein Werte-System
für die Corona-Krise erstellen. Wobei es schon fraglich ist, dass,
wo doch sämtliche Religionen gleich frei sein sollen, bei ihr stets
ein Schwerpunkt auf dem Islam liegt!
Das Yasemin El-Menoua darin nicht sachlich-objektiv ist, ver –
steht sich bei der Bertelsmann-Stiftung von selbst. Ihr im üb –
lich altmodischen Schulbladen-Denken aufgezogenes Werte –
system wirkt ebenso antiquiert wie lächerlich!
Sichtlich war die ,,Expertin für gesellschaftlichen Zusammen –
halt„ mit dem Thema leicht überfordert, ist doch ansonsten
das Verbreiten von Themen wie angeblicher Islamfeindlich –
keit und muslimfeindlicher Rassismus ihr Schwerpunkt, wo –
bei bei ihrer tendenziösen Arbeit jeder wissenschaftliche
Vergleich fehlt.
Wenn man etwa mit der Islamfeindlichkeit befasst, muss
man dieses nicht wie leider aus Deutschland von solcher
Klientel gewohnt, mit notorischer Einseitigkeit tun, son –
dern mit wissenschaftlichem Vergleich! So darf man eben
nicht nur die Deutschen zu Islamfeindlichkeit befragen,
sondern müsste umgekehrt auch die Muslime zu deren
Einstellung gegenüber den Deutschen beziehungsweise
gegenüber anderen Religionen befragen. So wie man nicht
eben auch einseitig nur Muslime aufzählt, die das Opfer
von Deutschen wurden, – wie es gerade mit Hanau syste –
matisch instrumentalisiert wird -, sondern müsste umge –
kehrt auch aufzählen, wie viele Deutsche zeitgleich das
Opfer von Muslimen geworden. Dieses so wichtige Ver –
gleichen passiert in derlei Studien nie, so dass in bestän –
diger Realitätsverweigerung deren reeller Informations –
gehalt weitgehend praktisch gegen Null geht.
Wobei es bestimmt kein Zufall ist, dass die Bertelsmann –
Stiftung gerade am ohnehin schon unerträglich von der
Politik instrumentalisierten Jahrestag von Hanau mit der
Studie einer Islamwissenschaftlerin aufwartet!
Schon 2015 bei Aufkommen von PEGIDA, versuchte die
Bertelsmann-Studie mit solch einseitig ausgefertigter in
Auftrag gegebener Studie zu beweisen, dass ,,Muslime
sich mit der deutschen Demokratie verbunden fühlen
und kamen so zu dem bemerkenswerten Ergebnis ,, So
halten 90 Prozent der hochreligiösen Muslime die De –
mokratie für eine gute Regierungsform``. Ob sie damals
die Muslime in jenen Moscheen und islamischen Vereine
gefragt, die inzwischen aus Sympathie zum IS geschlos –
sen darf stark bezweifelt werden! Daneben kam man zu
solch Erkenntnisse im Jahre 2015: ,, 63 Prozent der sich
als ziemlich oder sehr religiös bezeichnenden Muslime
überdenken regelmäßig ihre religiöse Einstellung. Einer
Heirat unter Homosexuellen stimmten rund 60 Prozent
von ihnen zu ``. Die Geschichte hat spätestens ab 2016
den Inhalt dieser Studie eingeholt und gründlich wider –
legt. Aber genau dass kommt dabei heraus, wenn man
vollkommen unfähig ist sachlich-objektiv eine Studie
zu erarbeiten und schon im Vorfeld mit übermäßiger
Einseitigkeit einzig den Forderungen seiner Auftrag –
geber entspricht!
2017 kam Yasemin El-Menoua für die Bertelmann-Stift –
ung zum Ergebnis, dass Muslime gut integriert seien
und auch gut in den Arbeitsmarkt integriert seien. Da –
neben setzte sie sich für die gesellschaftliche Anerkenn –
ung von Flüchtlingen ein. Das 2020 gleich zu Beginn
der Corona-Krise sehr schnell diese gut in den ,,Arbeits –
markt integrierten„ Muslime massenhaft in HartzIV.
abrutschten, widerlegt auch diese Aussage gründlichst!
2019 kam dann zwangsläufig die Bertelsmann-Stiftung
zu dem Ergebnis, dass in Deutschland ,,Hassverbrechen
gegen Muslime zunehmen. Natürlich beruht dieses Er –
gebnis nur auf angebliche Vorurteile der Deutschen.
Das dieselben seit 2016 nicht nur in Schwimm – und
Freibädern unangenehme Erfahrungen mit muslim –
ischen Flüchtlingen, bis hin zum Messern und Verge –
waltigungen, dazu mit islamischen Anschlägen und
dem Treiben arabischer Familienclans gemacht, da –
rüber verliert man bei Bertelsmann kein Wort! Denn
es waren vor allem diese ,,Erfahrungen„ welche die
Stimmung der Deutschen gegenüber Flüchtlinge, ins –
besondere Muslime, kippen ließ, und nicht irgendwel –
che imaginären Vorurteile!
2020 versuchte El-Menoua sodann auf den sich in vol –
ler Fahrt befindlichen Black live matter-Zug mit aufzu –
springen. ,, Wenn antimuslimische Vorurteile nicht ins
Visier genommen werden, sind Maßnahmen zur Be –
kämpfung des Rassismus in Europa im Gefolge der
Black-Lives-Matter-Proteste sinnlos „ laute damals
ihre These. Sichtlich nutzte die Asyl – und Migranten –
lobby schamlos den Tod des an einer Drogenüberdo –
sis während eines Polizeieinsatzes gestorbenen George
Floyd in den USA auf das schamlosteste aus, um durch
ihre Sprechpuppen Einfluß auf die Regierungen zu neh –
men.
Das solche Gestalten fast immer auch eng mit der Asyl –
und Migrantenlobby verbunden, beweist uns auch die
El-Menoua, indem sie nicht nur an Universität zu Köln,
mit der ,,Rolle von Religion für die Integration von Mus –
limen„ promovierte, sondern auch an der Heinrich-Heine-
Universität Düsseldorf, am Institut für Sozialwissenschaf –
ten zu ,,Migrations- und Integrationsprozessen„ lehrte
und forschte! Zudem leitete sie als Projektleiterin im
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Forschungs –
projekte im Auftrag der Deutschen Islam Konferenz. In
solchen Fällen sind die Überschneidung von Rassismus –
be-Bekämpfern, Islamförderer und sonstiger selbsternann –
ter ,,Experten„ mit der Asyl – und Migrationslobby immer
fliessend und allzu schnell verschwinden die Grenzen.
Zudem auch zugleich ein schöner Beweis dafür, dass deren
Studien nicht sachlich-objektiv und schon gar nicht ,,unab –
hängig„, sondern stets die reinsten Lobbyarbeiten sind!
Damals arbeitete die El-Menoua schon mit den typischen
Stilmitteln deutscher Rechtspopulisten. ,,Wir haben zwar
Meinungsfreiheit, dürfen aber nicht offen sagen, was wir
wirklich denken„. Dieses ,,aber„ nach einem Zugeständ –
nis, um dasselbe ins Gegenteil zu verkehren, ist ja ein an –
geblich sehr beliebtes Mittel bei Rechtspopulisten. Sicht –
lich ist El-Menoua Argumentation auch nicht frei solchen
blankem Populismus: ,, Natürlich ist Religionskritik
zulässig. Und natürlich sind nicht alle Europäer rassist –
isch eingestellt. Aber die Fremdenfeindlichkeit wächst
in Krisenzeiten wie diesen „. Also natürlich darf man
den Islam kritisieren, aber ist damit fremdenfeindlich!
Und die angebliche Vertreterin von Religionsfreiheit
entpuppt sich zugleich als arge Islamistin: ,, Vorurteile
gibt es nicht nur in Regionen, die keine Vielfalt kennen,
wie beispielsweise noch rein in christlich geprägten Städ –
ten und Dörfern „. Also solange es nicht in jedem noch
christlichen Ort keine Moschee gibt, existieren dort Vor –
urteile! Solch islamische Eroberungsfantasien aus dem
Munde einer Islamwissenschaftlerin, die nach außen hin
für religiöse und kulturelle Vielfalt stark macht, in Wahr –
heit aber die Moscheen und Minarette sich bis in den letz –
ten Winkel des christlichen Europas ausgebreitet sehen
will! Hier entwickelt die El-Menoua eine ,,besonders
feine Nase für den üblen Geruch des Rassismus„ und
outet sich eher ungewollt, was sie wirklich mit all ihrem
Kampf gegen antimuslimischen Rassismus bezweckt!
Hier lässt der Wolf im Schafspelz sein falsches Fell of –
fen fallen! Und wir begreifen, was mit Sätzen wie folgen –
den gemeint: ,, Wenn wir antimuslimischen Rassismus
als solchen verstehen und benennen, wird sein ominöser
Charakter deutlich. Rassismus ist kein harmloses oder
vorübergehendes Phänomen. Er ist eine soziale Pande –
mie, die sich in die gesellschaftlichen Strukturen ein –
gräbt und alle Lebensbereiche infiltriert – und sie letzt –
lich irgendwann auflöst „. Jeder, welcher sich also der
schleichenden Islamisierung bis in die letzten ,, noch
rein in christlich geprägten Städten und Dörfern„ ent –
gegenstellt ist ein Rassist. Jede Kritik am Islam gehört
daher vom Staat schwer bestraft, bis auch der aller letzte
Christ in Europa einen muslimischen Nachbarn hat, mit
dem er nicht nur seine Arbeitszeit, sondern auch noch
seine Freizeit zubringen muss. So lässt sich die gesamte
,,Arbeit„ von Yasemin El-Menoua für die Bertelsmann –
Stiftung in einem Satz zusammenfassen. ,, Denn es ist
eine enorme gesellschaftliche Leistung, wenn Menschen
andere religiöse und weltanschauliche Wahrheiten nicht
nur dulden, sondern als gleichwertig anerkennen „ so
die El-Menoua. Bloß fordert sie umgekehrt nie so offen,
dass es in rein muslimisch geprägten Stadtviertel, we –
gen der doch ansonsten unter Muslimen entstehenden
Vorurteilen, buddhistische Tempel und christliche Kirchen
geben müsse, sondern laufen all ihre Forderungen verbor –
gen unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit nur in
diese eine Richtung! Die fortwährende Islamisierung Eu –
ropas ist für die El-Menoua daher folgerichtig ,, religions –
politischen Nachholbedarf„!

Corvidioten nun durch eigene Studie entlarvt

Im ,,Tagesspiegel„ wartet man mit der populistischen
Schlagzeile ,, Studie aus Berlin und Mannheim: Quer –
denken-Demos für bis zu 21.000 Infektionen verant –
wortlich „. Zu diesem Ergebnis kommen das ZEW
Mannheim und der Humboldt-Universität zu Berlin
in einer Studie.
Die ,,wissenschaftliche„ Arbeit bestand darin, dass
man Masern-Impfqouten mit AfD-Wahlbezirken und
den mit den Bushaltestellen des „Honk for Hope“-Netz –
werks verglich. Sozusagen vermengte man Birnen, mit
Äpfelanbaugebieten und Bioobstläden, um daraus den
typischen Geschmack einer Banane zu ermitteln.
Was hat zum Beispiel eine Masern-Impfung mit AfD –
Wahlbezirken zu tun? Nichts, aber auch gar nichts!
Mal davon abgesehen, dass im Durchschnitt der typ –
ische AfD-Wähler im Osten so um die Fünfzig ist und
damit seine Masern-Schutzimpfungen zumeist noch
in der DDR bekommen!
Auch die Auswertung von Bushaltestellen ist die reinste
Idiotie. Denn warum benutzt man den Bus? Richtig, weil
man von außerhalb kommt. Das heißt, dass in der Stadt
aus welcher die Querdenker-Demonstranten angereist
sind, dann mindestens das 10-fache Infektionsrate hätte
vorherrschen müssen, da sich dort die angeblich Infizier –
ten ja dauerhaft aufhalten und nicht bloß für ein paar
Stunden auf der Demo in Mannheim oder Berlin.
So kommt uns Studienautor Martin Lange etwa mit der
Story: ,, Wir sehen in unseren Daten, dass zehn bis zwölf
Tage nach den Demos die Inzidenz in den Bushaltestel –
len-Landkreisen stark ansteigen„. Richtig, die Quer –
denker durften eine Demo in Leipzig abhalten, wo zeit –
gleich auch linke Gegendemonstranten unterwegs wa –
ren. Und dieselben durften auch die folgenden Wochen –
enden wieder demonstrieren, was genau dem zwölf Tage –
Anstieg erklärt. Blöd gelaufen, Herr Lange!
Außerdem erklärt uns Herr Lange: ,, Weil in Leipzig
noch einmal mehr Menschen als in Berlin waren, ge –
hen wir davon aus, dass die Leipziger Demo auch den
größeren Effekt auf die Infektionszahlen hatte „. Tja,
in Leipzig dürfen Linksextremisten, trotz jahrelanger
Randale, jedes Wochenende ungestört demonstrieren.
Und genau da, Herr Lange haben sie genau den Be –
weis und den Auslöser!
Denn ebenso gut und weitaus plausibler könnte man
dann auch behaupten, dass der typische Corona-Infi –
zierte ein Linker ist. Immerhin ist Leipzig, wo man
ausschließlich Linken eine Demo nach der anderen er –
laubt, während dort Querdenker-Demos verboten, ge –
nau in der Zeit als nur Linke demonstrieren durften
die Corona-Hochburg in Sachsen! Und Thüringen ist
ebenso eine Hochburg der Linkspartei! Auch in der
Corona-Hochburg Berlin kommen auf eine Querden –
ker-Demo mindestens 5 linke Demos!
Und in allen Städten, in denen es Querdenkerdemos
gab, gab es also zeitgleich auch Demonstrationen lin –
ker Gegendemonstranten! Dementsprechend müsste
es zum Gegenrechnen auch eine Zusammenrechnung
von Wahlbezirken mit hoher Wahlrate von Linkspar –
tei, Grünen und Sozis, mit dem Veranstaltungen lin –
ker Demonstrationen in besagten Städten geben. Gibt
es natürlich nicht, weil Herr Lange & Co nicht nur ex –
trem unsauber gearbeitet, sondern seine ,,in Auftrag
gegebene Studie„ ganz im Sinne des Auftragsgeber
abgeliefert! Mit solchen Studien beweist man einzig
wo die waren Corvididioten zu finden sind!

Berlin: Kommt die Zwei-Klassen-Gesellschaft?

Geht es in Berlin schon los damit, dass der Deutsche
im eigenen Land zum Menschen zweiter Klasse wird?
Wenn es nach der Linkspartei geht schon, denn die –
selbe fordert eine bevorzugte Behandlung von Migran –
ten im öffentlichen Dienst. Das würde bedeuten, dass
an den Polizeischulen und Behörden bald Deutsche
zugunsten von ,,Ahmed, dessen Mutter aus Anatolien
kam und Fatina, deren Vater aus Jordanien zugewan –
dert „ bei der Auswahl leer ausgehen.
Die Linke Elke Breitenbach die in Berlin Senatorin für
Arbeit, Integration und Soziales ist, fordert diese be –
vorzugte Einstellung von Menschen mit Migrations –
hintergrund durch das Land Berlin und die Bezirke,
bis eine Quote von 35 Prozent erreicht ist statt der
heute angeblich zwölf Prozent. Die Quote soll für die
komplette Landesverwaltung und für alle Landes –
unternehmen wie BSR und BVG gelten, aber auch 
für Stiftungen, Staatsanwaltschaften und Gerichte.
Dabei soll das Merkmal ,,Migrationshintergrund„ als
positives Einstellungsmerkmal gewertet werden soll.
Was kommt als Nächstes? Wird ,,Biodeutscher„ so –
dann diskriminierend als Nachteil bei einer Einstell –
ung in Berliner Behörden gewertet?
Wohin man auch schaut überall ist die Asyl – und Mi –
grantenlobby dabei Migranten in Führungspositionen
zu hieven und deren Aufstieg zu fordern. Die Altpar –
teien sind längst von diesen Lobbyisten massiv unter –
wandert, – man schaue sich hier nur die vielen muslim –
ischen Türken in der CDU an – , und im Kanzleramt er –
liegt man regelmäßig den Einflüsterungen der Lobby –
isten der Asyl – und Migrantenlobby.
Immer dreister wird das orientalische Basarmärchen
von der angeblichen Benachteiligung der Migranten
und deren Diskriminierung sowie das von dem laten –
ten Rassismus der Deutschen. Bei Letzteren müsste
sich dann die Asyl – und Migrantenlobby allerdings
fragen, warum so viele Migranten unbedingt nach
Deutschland wollen, wenn es da doch von Nazis und
Rechten nur so wimmelt und die Migranten doch so
was von diskriminiert und rassistisch behandelt, so –
wie ständig benachteiligt werden. Zumal sich ja viele
Flüchtlinge sogar in Lebensgefahr bringen, nur um
nach Deutschland zu kommen!
Die Ammenmärchen von Benachteiligung, Rassis –
mus und Diskriminierung dienen ausschließlich
dem einen Zweck der staatlichen Bevorzugung von
Migranten!
Allmählich geht den buntdeutschen Märchenerzäh –
lern der Stoff aus dem Migrantenträume sind aus,
und so müssen sie sich halt aufs Fantasieren verle –
gen.
Obwohl Deutschland das Land der ,,in Auftrag gegebe –
nen Studien„ ist und es wohl in keinen anderen Land
so viele vollkommen einseitig ausgelegte Studien gibt,
fehlen die Studien immer da, wo es für die Bunte Re –
gierung unangenehm wird. So etwa eine Studie wie
viele Polizeibeamte oder Polizeianwärter mit Migra –
tionshintergrund kriminell geworden sind und Straf –
taten begangen. So könnte man es nämlich schon an –
hand der vorliegenden Daten verhindern, zumal es
wohl keiner will, dass Ahmed aus einem arabischen
Familienclan dann Polizist in seinem Viertel oder
der farbige Obote dessen gesamte Verwandtschaft
im Drogenhandel tätig, demnächst als Richter oder
Staatsanwalt über dieselben urteilt! Ansonsten hat
man bald, – und dies per Quote selbst eingeführt -,
die kriminellen Strukturen die man bekämpfen will,
in allen deutschen Behörden fest etabliert! Was in
der Bamf Bremen noch als Skandal galt, wird dann
Alltag in Deutschland sein.
In der Politik selbst wird es eher weniger auffallen,
wenn die Vetternwirtschaft buntdeutscher Politiker
durch die türkische Großfamilie ersetzt, wenn es
nicht um die schleichende Islamisierung des Lan –
des ginge. In vielen Bundesländern ist der Lobby –
posten des Integrationsbeauftragten schon fest in
türkischer Hand. Da mutet es doch recht seltsam
an, dass niemand hier eine Quote einzuführen ge –
denkt, etwa das anteilig an der Bevölkerungszahl
Russlanddeutsche oder andere Osteuropäer wie
etwa Polen eine gehörige Anzahl dieser Posten ab –
bekommen müssten. Seltsam, dass so eine Quote
immer nur dann gefordert wird, wenn es um rein
muslimische Migranten geht!
Noch eines ist dazu anzumerken, nämlich das die
Asyl – und Migrantenlobby noch um vieles dreister
in diesem Land agieren würde, wenn sie nicht so
sehr eine Gegenbewegung fürchten müsste. Dies
erklärt auch die ständige Verteufelung der AfD.
Von daher hat man jetzt schon Angst, dass der
Vorstoß der Integrationssenatorin Elke Breiten –
bach in Berlin der AfD einen Wahlerfolg beschert.