Neulich im Außenministerium

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Im Außenministerium saß Heiko Maas und
starrte auf das rote Telefon. Seit er Außen –
minister geworden, hatte man das Notfall –
telefon zur Sicherheit durch ein rotes Spiel –
zeugtelefon ausgetauscht, damit Heiko kei –
nen Schaden anrichten kann.
Immerhin hatte er gleich zu Beginn, im Fall
Skripal, allen bewiesen, daß er als Justizmi –
nister ein Indiz nicht von einem Beweis zu
unterscheiden wusste.
Aber das war es nun nicht, weswegen ihm
Selbstzweifel kamen. Immerhin war ihm
das Gerücht zu Ohren gekommen, das er
nur Außenminister geworden, weil seine
Geliebte in der Ersten Reihe eine Diplo –
mantin mimen durfte, und dieses Gerücht
setzte ihm sehr zu. Den ganzen Tag schon
fragte er es sich daher, welchen Posten er
wohl bekommen, wenn seine Geliebte eine
Prostituierte gespielt. Bestimmt wäre er
dann Vorsitzender der SPD geworden !

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NSU-Prozess aus anderem Blickwinkel betrachtet

Eigentlich brauchten Politik und Regierung gerade nun einen
Durchbruch im NSU-Prozess. der von vielen mittlerweile nur
noch als blankes Ablenkungsmanöver von der Wirklichkeit
in Deutschland angesehen wird.
Statt dessen muß die Staatsanwaltschaft offen eingestehen,
dass sich der Prozeß noch bis Anfang 2017 hinziehen werde.
Seltsam, im Fall Beate Zschäpe ist nicht nur das auffällige
Wegsterben von Zeugen, das seltsame Auftauchen von
Belastungsmaterial, sowie eine Nebenklägerin, die noch
nicht einmal existiert !
Längst wisen es alle, wäre die Zschäpe eine Muslimin und
die Opfer deutsche Händler gewesen, wäre Zschäpe längst
frei ! Dafür hätte alleine schon der Heiko Maas-geschnei –
derte mildernde Umstand einer medialen Vorverurteilung
gesorgt, denn niemand in Deutschland ist jemals von den
Medien so sehr vorverurteilt worden, wie Beate Zschäpe !
Aber derlei milderne Umstände kommen eben nur Straf –
täter mit reinem Migrationshintergrund zu Gute. Da nützt
es der Zschäpe nicht, das ihr Vater Rumäne gewesen, sie
gilt als deutsche Neonazibraut und da laufen die Mühlen
der Justiz eben anders, sprich linksherum.
Auffallend an der Berichterstattung über die Zschäpe ist,
das es plötzlich ´´ das mutmaßliche NSU-Mitglied „ heißt.
Langsam scheint also selbst die Presse die Glaubwürdig –
keit dieses Prozesses anzuzweifeln.
Neuestes Highlight in dieser Posse sind nun ´´ Beiweise „,
dass die Zschäpe an dem Bekenner-Video mit gearbeitet,
weil sie eine Sendung aus dem Fernsehen über den An –
schlag von Köln aufgezeichnet habe und diese Bilder in
dem Video später zu sehen gewesen sein sollen. Quasi
könnte dann jeder Deutsche, der eine Nachrichtensend –
ung aufzeichnet, später für den Anschlag über den dort
berichtet wurde, verantwortlich gemacht werden, wenn
dieselben Nachrichtenbilder dann in einem Bekenner –
video auftauchen ! Wie viele Islamisten in Deutschland
könnte man da wohl in nächster Zeit vor Gericht stellen,
die solche Videos zu Hauf besitzen ? Ach ja derlei Indizien
gelten ja nur für deutsche Angeklagte ! Schade, wie viele
Islamisten und Salafisten wären wir auf diese Art und
Weise sauber losgeworden ? Wie viele Vergewaltiger
und Antänzer die derlei Videos auf ihren Handys haben ?
Aber da gilt ja wieder ein anderes Gesetz, so wie sich all
die Straftäter von Köln, die auf Fotos in den Medien zu
sehen, wieder einen dicken Bonus in der Strafmilderung
abholen können, von wegen medialer Vorverurteilung.
Dagegen darf Beate Zschäpe in der Maas-geschneiderten
Justiz auf keinerlei Bonus und Milde rechnen, denn man
braucht sie, um aller Welt das bösartige Nazimonster
vorführen zu können in der Frickshow des Wanderzirkus
deutscher Massenmedien ! Doch immer mehr verliert das
Monster seine abschreckende Wirkung, selbst auf kleine
Kinder. Immer mehr Menschen begreifen es nämlich, dass
da noch weitaus schlimmere Monster auf deutschen Straßen
unterwegs sind. Trotzdem führt man uns auch weiterhin nur
die Zschäpe vor.