Deutschland: Wohin man schaut, überall pures Systemversagen

Seit sich Bundesinnenministerin Nancy Faeser,
natürlich SPD, sowie ihre grüne Komplizin, die
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock als
oberste Schleuserinnen und Schlepperinnen be-
tätigen, steigt in Deutschland die Zahl der Mi-
granten wieder an.
Schon hat man so stellenweise eine Situation,
wie 2015, so dass man wieder dahin angelangt,
Sporthallen als Massenunterkünfte in Erwäg-
ung zu ziehen. ,, Weil Unterkünfte und Erstauf-
nahmen voll sind, nutzen immer mehr Kreise
und Kommunen wieder Sporthallen als Unter-
künfte„ berichtet die „Welt“.

Flüchtlingssucht
Die beiden Politikerinnen schleusten vor allem
massenhaft Afghanen als vermeintliche „Orts-
kräfte“, sowie Afrikaner, Sinti und Romas und
andere als angebliche „ukrainische Studenten“
aus Drittländern nach Deutschland ein. Natür-
lich dürfen im Portfolio der staatlichen Schleuser
und Schlepper auch die angeblich im Mittelmeer
„aus Seenot“ geretteten Migranten nicht fehlen!
Weil die Bundesinnenministerin Faeser nebenbei
auch für innere Sicherheit in diesem Land zustän-
dig ist, reichte es in ihr vollkommen, wenn sich
die Polizisten in den ,,Zügen die Ausweise an-
sehen„.
Nun fürchtet man im Schleuser – und Schlepper-
paradies Deutschland, dem besten Deutschland,
in dem je ein Migrant untergekommen ist, dass
die Stimmung im Lande kippen könne.
Faesers Komplizin, Annalena Baerbock, welche
sich zuletzt mit der Einschleusung falscher af-
ghanischer Ortskräfte aus Pakistan betätigte,
hatte sich gerade erst mit ihrer Äußerung, ,,egal
was ihre Wähler in Deutschland denken„ für
reichlich Unmut gesorgt.

Bedenklich

Die Bundesinnenministerin Nancy Faeser dagegen
hatte bei ihrem Amtsantritt in der ihr üblichen
heulcherischen Verlogenheit erklärt, dass sie die
illegale Migration eindämmen wollte. Das sie sich
dabei dann selbst als oberste Schlepperin – und
Schleuserin betätigt, davon war nie die Rede! So
holte Faeser neben den ukrainischen Frauen auch
gleich deren Vergewaltiger mit nach Deutschland.

nancy-faeser-schlepperin

Während so durch die hauptsächlich von der Re-
gierung selbst verursachte Krise und Inflation im-
mer mehr Firmen Insolvenz anmelden müssen
und es dadurch zu vermehrt Arbeitslosen kommt,
bleibt die Bundesregierung dabei, weitere Migran-
ten als vermeintlich „dringend benötigte“ Fach –
kräfte nach Deutschland einzuschleusen.
Derweil bewies der Wirtschaftsminister Robert
Habeck in einer Talkshow der Ersten Reihe, dass
sein Verstand nicht einmal dazu in der Lage ist,
überhaupt zu erfassen, was denn eine Insolvenz
ist.

AAYLH4e

In genau dieser arroganten Dummheit holt man sich
immer weitere Migranten ins Land, obwohl man noch
nicht einmal die Energieversorgung der eigeben
Bevölkerung im Winter sicherstellen kann. Nie-
mand in Bundesregierung oder Bundestag macht
sich darüber einen Gedanken wie weitere Zehntau-
sende Migranten mit Wohnraum, Energie, Nahr-
ungsmittel und reichlich deutschen Steuergeldern
versorgt werden sollen oder wo das Wasser in Re-
gionen in denen schon jetzt Trinkwassermangel
herrscht für weitere Tausende von Migranten her-
kommen soll. Die Regierung holt weiter in der von
ihr gewohnten Art und Weise Tausende Migranten
nach Deutschland, überlässt sie dort weitgehend
sich selbst und lässt sie so auf die deutsche Zivilis-
ten los! Das zu erwartende Ergebnis sind jährlich
mehrere Dutzend Tote, die in keine der Erinner-
ungskulturen der Bundesregierung auftauchen.
Bei der Regierung ist längst nicht mehr nur deren
Migrationsspolitik, sondern inzwischen das ge-
samte politische System beim Volk auf den Prüf-
stand! Egal, was die Wähler denken, wird nicht
mehr lange gut gehen!

Baerbock Wähler

Zu dem was auf den Prüfstand gehört, ist, dass
sich Generationen von Deutschen, die nach dem
Zweiten Weltkrieg geboren, immer noch von aller
Welt für die deutsche Vergangenheit erpresst und
zur Kasse gebeten werden! So wie es gerade wieder
die Angehörigen der vor 50 Jahren bei einem Ter-
roranschlag umgekommenen Israelis taten. Deren
Präsident, Isaac Herzog, beschied gerade erst den
Erfüllungspolitikern im Bundestag „Die Lebenden
haben kein Recht zu vergessen“. Soll heißen, dass
Deutsche, die Jahrzehnte nach dem Zweiten Welt-
krieg geboren, weiterhin erpresst und ausgenom-
men werden. Gerade präsentierten polnische Er-
presser ja wieder Billionen-Beträge als Wiedergut-
machung! Niemand von den Erpressern interessiert
es, dass diese Gelder von Deutschen aufgebracht wer-
den müssen, die nicht das aller Geringste mit den Er-
eignissen von damals zu tun haben. „Überlebende“
Deutsche haben eben keine Rechte! Dass, was im
Bundestag als Erfüllungspolitiker herumsitzt, ap-
plaudierte in gewohnter Weise der Rede Herzogs.
,, „Nur die Toten haben das Recht zu vergeben, die
Lebenden haben kein Recht zu vergessen“ sagte
der. Um die Erpressung und ihren Job als Erfüll-
ungspolitiker zu rechtfertigen, lässt man Jagden
auf vermeintliche Rechte veranstalten. Gerade be-
mächtigte sich Militärischen Abschirmdienstes
(MAD) Feldjäger der Bundeswehr um solch eine
Jagd auf Bundeswehrangehörige in Hannover zu
starten. Dabei kam heraus, die Zielperson habe
«kein Dreck am Stecken», man wolle aber «gezielt
unter Druck setzen und vor den Bug schießen,
um über ihn an Informationen zu den anderen
Personalien zu gelangen». Werden also in der
BRD Bürger „gezielt unter Druck gesetzt“, um
etwas zu gestehen, mit dem sie womöglich gar
nichts zu tun haben? Erklärt dies die vielen fest-
genommenen „rechten Gruppierungen“ mit de-
nen die Geheimdienste in Deutschland ihre Bi-
lanzen aufhübschen? Wurde zum Beispiel der
Bundeswehroffizier Franco A. auch so „gezielt
unter Druck gesetzt“? Diese Taktik würde auch
erklären, wie vor einer Zeit sieben Sachsen be-
waffnet nur mit einem Luftgewehr, beinahe den
politischen Umsturz in Deutschland bewältigt
haben sollen!
Das es hier in Deutschland momentan an allen
Ecken und Enden kriselt, ist nur eines von vie-
len Anzeichen dafür, dass hier nicht nur eine
Regierung sondern das gesamte politisches Sys-
tem auf den Prüfstand gehört. Und hierbei gilt
es die buntdeutsche Blumenkübeldemokratie,
in der ein Volk nicht existiert und der Wähler-
wille nichts zählt, endlich durch eine echte De-
mokratie, in welcher echte Volksvertreter ent-
sprechend des Mehrheitswillen ihres Volkes
handeln, ersetzt werden muss!

Nicht Krise und Inflation, sondern diese Regierung selbst, ist die größte Belastung für den Bürger!

Millionen stehen hinter mir

Zugegeben in einem hat Olena Selenska recht,
denn, wenn wir die Regierung Scholz so weiter
machen lassen, werden wir tatsächlich nur
noch ein paar Cents auf unseren Konten 
zählen können!

Wie alles an dem die Mitglieder der Regierung
Scholz beteiligt sind, ging auch das groß ange-
kündigte dritte Entlastungspaket an der Reali-
tät vorbei. Wie üblich im Gießkannenprinzip
hektisch zusammengestellt, und nur aus der
Angst heraus, dass das Volk auf die Straßen
geht, war es der übliche Schnellschuss, der
sich doch nicht wiederholen sollte.
Doch immer mehr Bürger in diesem Land er-
kennen, dass weder Krisen noch Inflation,
sondern die Regierung Scholz selbst die aller
größte Belastung ist!
Nach wilden Party, während man vom Volk
harte Einsparungen und Opfer erwartet, die
in Großbritannien längst einen Regierungs-
wechsel zur Folge gehabt hätten, brachte
Außenministerin Annalena Baerbock mit
ihrer Äußerung, ,,egal was ihre deutschen
Wähler denken„ das Fass zum Überlaufen.
Verschlimmert wurde die Situation zunächst
noch dadurch, dass die Staatspresse, wie üb-
lich, den Vorfall unter dem Teppich zu kehren
versuchte, indem sie nichts darüber berichtete.
Dank der Sozialen Netzwerke sind diese Zeiten
aber vorbei. Nachdem das betreffende Video
der Baerbock in Prag innerhalb kürzester Zeit
1, 5 Millionen mal angeklickt, musste man so
dann doch reagieren. Und ihnen viel tatsäch-
lich nichts Besseres ein als die Verschwörungs-
theorien des geschassten deutschen Botschaf-
ters in Kolumbien, dass pro-russische Accounts
die Rede Baerbocks manipuliert um eine Hetz-
kampagne gegen Baerbock zu starrten. Damit
aber verlor die erbärmliche Staatspresse auch
noch den aller letzten Rest an Glaubwürdig-
keit. Und wer immer die Baerbock Äusserung
bis jetzt noch nicht kannte, schaute nun selbst
im Netz und garantiert nicht bei dieser Staats-
presse nach!
Die Hauptbelastung der deutschen Bevölker –
ung, die Regierung Scholz, brechen indes ihre
eilig errichteten Potemkinschen Dörfer rund
um volle Gasspeicher und sichere Versorgungs-
lage um die Ohren. Dazu reichte es, dass Russ-
land für drei Tage Nordstream 1 abstellten! Da-
raufhin explodierende Gaspreise zeigen mehr
als deutlich, dass die Regierung Scholz außer
ständigen Lügen, nichts hinbekommt und mit
einer Lüge die andere decken muss, während
die Speerholz – und Pappefassenden ihrer Po-
temkinschen Dörfer schneller umfallen, wie
die Politiker im Bundestag nach einem Anruf
aus Israel oder den USA!
Dabei können die ukrainischen Erfüllungspo-
litiker aus Deutschland, – Baerbocks letzte Vor-
schläge für die Ukrainehilfe in Prag wurden so-
gleich auf dem EU-Außenministertreffen zur
Verschlußsache erklärt -, noch nicht einmal
ihrem Volk erklären, wo all das Geld für die
eiligst versprochenen Erleichterungen für das
Volk herkommen sollen. Erst recht kann die
Regierung Scholz nicht erklären, woher sie
das Geld für all die Milliarden für die Ukraine
nehmen wollen.
Gerade erst hatte sich Selenskys Gattin, deren
einziger Beitrag im Krieg es gewesen, sich in
teurem Designerfummel für US-amerikanische
Hochglanzmagazine ablichten zu lassen, darüber
gejammert, dass die EU-Hilfsgelder nur Pennys
seien. Damit dürfte Olena Selenska ebenso er-
folgreich, wie Nancy Faeser und Hubertus Heil
mit ihrer Kiewer Balkonszene, erfolgreich dazu
beigetragen haben, dass in Deutschland weiter
die Stimmung für eine Unterstützung der Uk-
raine fällt.
Währenddessen schwafelt ihr Ehemann Wolody-
myr Selenskyj, angetan im typischen Kiewer
Räuberzivil, das heißt in teuren dem Militär-
look nachempfundenen Designerfummel, da-
von, dass Europa kein Disneyland sei. Luxus-
limosinen mit ukrainischen Nummernschildern
sagen da in ganz Europa etwas anderes aus!
Sich in denen frei und frech in der westeuro-
päischen Öffentlichkeit zu zeigen, ist eben der
Beitrag der ukrainischen Millionäre und Oli-
garchen zum Krieg, mit der sie die Spenden-
bereitschaft in den europäischen EU-Völkern
ganz gewiß gehörig ankurbeln werden!
Und dafür können wir diesen verwöhnt-ver-
kommenen Millionärspüppchen Olena Selenska
nicht gerade dankbar sein, denn es wird die Er-
füllungspolitiker aus Deutschland nur Ansporn
sein, – egal was ihre Wähler denken -, weitere
und noch größere Milliardenbeiträge an die
Ukraine zu verschwenden, so dass am Ende
tatsächlich für den deutschen Bürger nichts
als ihre Lügen übrig bleiben wird! Denn nicht
zu vergessen: diese Regierung ist momentan
die aller größte Belastung für den deutschen
Bürger!

Erfüllungspolitiker geben Ukraine weitere 500 Millionen deutsche Steuergelder für Waffenkäufe

Während sich dass, was im Bundestag herumlungert,
extrem schwer damit tut, mit deutschen Steuergeldern
das eigene Volk von der durch die Kriegsbeteiligung
der Regierung Scholz entstandenen Krise zu entlas-
ten und um jeden Cent feilscht, fließen die deutschen
Steuergelder munter ins Ausland weiter.
Gerade erst sagte Kriegstreiber Bundeskanzler Olaf
Scholz der Ukraine weitere 500 Millionen deutscher
Steuergelder für Waffenkäufe zu.
Die Regierung aus Deutschland verstrickt sich immer
tiefer und tiefer in den Krieg in der Ukraine. Mittler-
weile werden sogar schon ukrainische Soldaten in
Deutschland ausgebildet. Die Regierung aus Deutsch-
land liefert unter Gesetzesbruch Waffen in ein Kriegs-
gebiet. Das diesbezüglich aus gutem Grund erlassene
Gesetz, wurde einfach außer Kraft gesetzt, damit sich
die Regierung tief in den russischen Krieg in der Uk-
raine verstricken konnte. Mittlerweile verpflichtete
sich die Regierung Scholz nicht nur zu Milliarden
schwere Waffenlieferungen, sondern obendrein
auch der Ukraine zum erheblichen Teil den Krieg
zu finanzieren, den ukrainischen Staatshaushalt, –
denn als Staat ist die Ukraine chronisch pleite -,
mit zu finanzieren. Die Regierung Scholz will der
Ukraine zudem noch die Rückeroberung des Don-
bass und der Krim und anschließend den Wieder-
aufbau des Landes kräftig mitzufinanzieren.
Da trotz allem noch Gelder in der Staatskasse der
Regierung aus Deutschland sein könnte, werden
auch munter weiter Milliarden und Millionen an
deutschen Steuergeldern dem Ausland geschenkt.
Davon profitieren von den Taliban in Afghanistan,
über die Hamas im Libanon, auch Moldau und
viele Entwicklungsländer und nicht zu vergessen
das 10 Milliarden-Geschenk an Indien.
Dadurch steigt nicht nur die Verschuldung des
deutschen Staates, sondern durch die vorbehalt-
lose Beteiligung der Regierung Scholz an Sanktio-
nen gegen Russland ist Deutschland auf bestem
Wege selbst zum Entwicklungsland zu werden.
Das die Regierung aus Deutschland im eigenen
Land selbst nichts zu Wege bringt, kann man
nicht nur am Ahrtal, sondern an vielen maroden
Straßen und Brücken deutlich abzulesen.
Es ist den Erfüllungspolitikern aus dem Bundes-
tag eben wichtiger die Ukraine zu finanzieren, da-
mit sich dort der Komiker Wolodymyr Selenski
noch ein paar Monate länger als größter Feldherr
aller Zeiten aufspielen kann. Selenskis Mitfahrge-
legenheiten in diesem Krieg ist den Erfüllungspo-
litikern aus Deutschland wichtiger als Wohlergehen
des deutsche Volkes. Dasselbe steht im Bundestag
ohnehin an aller letzter Stelle!
Es wurden in den buntdeutschen Staatsmedien be-
reits mehr Videobotschaften Wolodymyr Selenski
gesendet als von sämtliche Politiker der Regierun-
gen Merkel und Scholz in den letzten 15 Jahren zu-
sammen!
Und obwohl in Deutschland Energie gespart werden
muss und in bestimmten Regionen schon das Trink-
wasser knapp werden, wird das deutsche Volk wei-
ter wie gewohnt mit der Aufnahme Tausender Mi-
granten belastet. Und dies beileibe nicht nur mit
zahlreiche Sondervergünstigungen genießende
ukrainische Kriegsflüchtlinge! Auch die ständigen
Forderungen der Migranten werden die Erfüllungs-
politiker bis auf den letzten Cent erfüllen!
Was der Deutsche an Energie einspart, kommt so
letztendlich dem als vermeintliche „Ortskraft“ nach
Deutschland eingeschleusten Afghanen oder dem
als „ukrainischer Student aus Drittländern“ ins
Land gelangtem People of Color zugute. Denn
deren Alimentierung ist dem Erfüllungspolitiker
weitaus wichtiger als der biodeutsche Bürger. Der
darf im kommenden Winter allenfalls eine Wärme-
stube aufzusuchen, wenn er die hohen Rechnungen
nicht mehr bezahlen kann. Finanzielle Hilfe gibt es
für ihn kaum, solange deutsche Steuergelder vorran-
gig auf ukrainischen Schlachtfeldern verschossen
oder dazu missbraucht den Taliban und ihrem An-
hang die Bäuche zu füllen. Letzteres war den Erfüll-
ungspolitikern schlappe 700 Millionen wert!

Gefangen im Wahn der Ökofaschisten

Seit 204 wird der Bürger permanent mit immer
mehr Steuern und Abgaben auf Energiepreise
von der Regierung gnadenlos abgezockt. Schon
unter Merkel wurde der Bürger immerzu be-
logen, dass all diese Gelder in den Umbau der
Erzeugung von „erneuerbaren“ Energien gehe.
Statt dessen wurde weiter billiges russisches
Gas verstromt und Strom, da wo all die vielen
Potemkin’schen Dörfer, die man in Form von
Wind – und Solarparks im Lande errichtet
nichts brachten, da wurde Strom aus ausländ-
ischen Atom – und Kohlekraftwerken dazu ge-
kauft. Das Ganze wurde uns obendrein noch
dreist als „Ökostrom“ verkauft!
Obwohl nun der Bürger als Verbraucher so-
abgezockt, dass er im Grunde genommen je-
des Windrad und Solarmodul doppelt und
dreifach bezahlt, wurde die Energieerzeug-
ung weder „erneuerbar“ und schon gar nicht
„nachhaltig“. Dazu kassierten die Energiekon-
zerne noch zig Millionen für die Stilllegung der
Atom – und Kohlekraftwerke. Dabei wurde aber
kaum etwas geleistet, wenn sich die Atom – und
Kohlekraftwerke in einem Zustand befinden, in-
dem sie gleich wieder ans Netz gehen können!
Abkassiert wurde trotzdem.
Dem Bürger wurden nur Milchmädchenrech-
nungen präsentiert, auf denen auf der einen
Seite alles was nicht passt herausgenommen,
damit das Endprodukt passt und „nachhaltig“
produziert. Niemand hinterfragte, was sich
denn an einem an einem Windrad oder Solar-
modul nachhaltig erneuern lässt!
Diese kleine Milchmädchen-Rechnung waren
auch nicht viel anders als die in der Nahrungs-
mittelindustrie, wo einem Veganer im wahrs-
ten Sinne des Wortes jeden Kuhfurz mit hin-
einrechneten aber auf der anderen Seite die
Tonne Soja unterschlugen, die in all ihren
veganen oder vegetarischen Produkten ver-
arbeitet, selbst in sich hineinstopfen! Auch
hier setzte man rasch auf Kinder als Allzweck-
waffe. Jeder kennt die dumme Trine im Kuh-
kostüm, dass Bürger mit der Frage belästigt,
warum er Tiere töte!
Zur Abrundung der massiven Täuschung und
Vollverblödung wurden uns dann auch noch
eben genau solche Kinder als vermeintliche
„Experten“ auf die Pelle gerückt. Überall wa-
ren da nun auf einmal diese kleinen Schule
schwänzenden Greta, die so taten als seien sie
bereits 80 Jahre im Umweltschutz aktiv und
die einem kollektiv beschuldigten ihnen ihre
Zukunft gestohlen zu haben. Die waren mit
Abstand so ziemlich das Mieseste, was sich
Politik und Konzerne ausdenken konnten!
Noch unerträglicher waren eigentlich nur
noch diese Talkshows in denen sich Politi-
ker mit solch verzogenen Wohlstandsgören,
denen man schon auf dem ersten Blick es an-
sieht, dass die in ihrem gesamten Leben nie
einer sinnvollen Arbeit nachgehen und so
auch nie auch nur das aller Geringste für
Land und Volk leisten werden, um die Zu-
kunft stritten.
Nur eines haben all diese Freitag tue ich nix
und ich bin die letzte Generation-Kids dann
tatsächlich in Deutschland geschafft, nämlich
noch nie entschieden sich so viele Deutsche
dafür lieber keine Kinder in die Welt zu set-
zen als in der Greta-Ära! Vielleicht sollten
darüber einmal all die Greta, Luisa, Hannahs,
Kais und Klaras nachdenken!
Aber der grüne Ökofaschist war schon immer
kleinen Kindern sehr zugetan, ganz besonders
in seiner Gründungszeit in den 1980er Jahren.
Nur spielt sich inzwischen dieser Kindesmiss –
brauch weniger auf körperlicher dafür mehr
auf geistiger Ebene ab!
Nach dem ausgeprägtem Kindesmissbrauch
brauchte der Ökofaschist nur noch eine Krise
um alle seine Wahnvorstellungen durchzuset-
zen. Vom russischen Despoten ermuntert und
angefeuert, lieferte ein ukrainischer Komödi-
ant die Show seines Lebens! Der Ökofaschist
musste nur noch nach Kiew kriechen, dort ver-
sprechen dem Komödianten den gesamten
Krieg, sowie dessen maroden Staatshaushalt
zu finanzieren, ihm Waffen zu liefern, ihm
die Rückereroberung von Donbass und Krim
sowie den Wiederaufbau und die Umstellung
seiner Wirtschaft auf erneuerbare Energien zu
bezahlen.
So war denn der eigene Staat rasch fast pleite
und der Ökofaschist konnte seinem Volk drast-
ische Einsparungen verkünden. Zuerst wurde
mit Frieren für den Frieden ein Testballon ge-
startet. Der einfältige Gutmensch fiel voll da-
rauf herein! Nun wälzte sich der Ökofaschist
am Boden, schrie mit Schaum vor dem Mund
,,Nie wieder russisches Gas“ und schrie noch
lauter nach Sanktion, die allem voran einzig
das eigene Volk treffen. Der russische Despot
erfüllte ihm auch diesen Wunsch. Immerhin
war ja die Vorstellung der ökofaschistischen
Komödianten um Einiges besser als die des
Pimmelklavier spielenden tuntigen Komödi-
anten aus Kiew! Solch lustige Volksmutanten
hatte der nicht! Eine Außenministerin, die
kaum einen Satz ohne Versprecher hinbe-
kommt, eine Verteidigungsministerin die es
weitaus schlechter erklärt, was ein Panzer
ist als eine Fünfjährige, ein Innenministerin,
die als größte Kämpferin gegen Rechts im
Lande eine Rechtsextremistin mit diesbezüg-
lich fetter Aufschrift auf dem T-Shirt noch
nicht einmal erkennt, wenn sie direkt neben
ihr steht, einen Arbeitsminister der mit Sekt-
glas in der Hand in Kiew auf einem Balkon
auf den Krieg anstößt, sowie ein Rest an Mi-
nistern, einschließlich eines Kanzlers, denen
man in normalen Leben noch nicht einmal
einen toten Goldhamster anvertrauen würde!
Einen Finanzminister, der erklärt, dass die
Kassen für das eigene Volk leer seien, aber
gleichzeitig 80 Millionen an Moldau und
weitere 80 Millionen ans Entwicklungsmi-
nisterium gibt, damit dieses damit hilft die
Folgen der Krise in Dritteweltländern abzu-
mindern.
Ganz zu schweigen von den 10 Milliarden-
Geschenk an Indien oder die Millionen für
das Durchfüttern der Taliban!
Währenddessen taten die Ökofaschisten al-
les, um Deutschland selbst in ein Dritte-Welt-
Land zu verwandeln!
Mit Krokodilstränen in den Augen verwies er
auf in der Ukraine herumliegendes Getreide, –
zu dessen Abtransport er selbstverständlich
nicht das Mindesteste getan -, um damit die
inflationär gestiegenen Nahrungsmittelpreise
in Deutschland zu erklären. Dabei hatten die
Ökofaschisten seit Jahrzehnten alles getan, –
einschließlich Agrarflächenstilllegungen, da-
mit sich für den deutschen Bauern der Anbau
von Nahrungsmitteln kaum noch lohnte. Hier
waren die Nahrungsmittel ebenso wenig echt
„Bio“ wie die Stromerzeugung „erneuerbar“!
All diese Siegel und Bezeichnungen dienten
eben einzig dem Zweck die Preise weiter in
die Höhe zu treiben. Das Bio-Ei wird teue-
rer produziert also müssen die Preise für
Eier insgesamt steigen. Fleisch wird um-
weltschädlich produziert also müssen die
Fleischpreise für den Verbraucher steigen.
Eben ganz das Gleiche, wie auf dem Ener-
giemarkt! Sauber produzierter Strom ist
teurer als müssen sämtliche Strompreise
ansteigen. Gemäß dieser verquerten Logik,
bei der man eben das billige Gas einfach an
den Ölpreis anglich, um so auch dieses noch
künstlich weiter zu verteuern.
Somit stiegen die Preise von Nahrungsmit-
teln, Energie und Heizkosten, ebenso wie
die Kraftstoffpreise immer weiter an. Und
da, wo nun der Ökofaschist meinte sie seien
noch viel zu bezahlbar, erfand er einfach ei-
ne neue Abgabe – oder Steuer darauf. So be-
diente er sich etwa wieder der Friday for Fu-
tur-Kids, um eine CO2-Abgabe zu erfinden.
Inzwischen ist es dem Ökofaschist sogar
schon scheißegal, ob sich die Bürger es über-
haupt noch leisten können, wie es die Um-
lage auf noch weiter ansteigende Gaspreise
bestens beweist!
So brauchte er an seinem System nichts än-
dern und bekam trotzdem das Steuergeld in
die Hand, um weitere Wahnvorstellungen
durchzusetzen. Diese sind alle samt ebenso
wenig „nachhaltig“ wie die Schrumpfgehirne
der Ökofaschisten denn „erneuerbar“ wären!
Demokratischer Mehrheitswillen des Volkes
verweigert sich der grüne Ökofaschist ebenso
wie jeglicher Realität!

Der Kaiser wurde davon gejagd

Nachdem die Ukraine ihre eigenen Häfen vermint
und so ihr Getreide nicht verschiffen konnten, und
die EU so gut wie nichts tat, um sich dass in Rumä-
nien massiv ansammelnde Getreide abzutranspor-
tieren, war man sich rasch einig, in diesem Fall
einfach wie gewohnt Russland alles Schuld in die
Schuhe zu schieben und obendrein noch für eine
drohende Hungerkrise in der Welt verantwortlich
zu machen.
Nachdem man so gehörig vom eigenen Versagen
abgelenkt und einen Sündenbock zur Stelle hatte,
wollte man in der EU nun selbst den Getreidean-
bau forcieren. Jahrzehntelang hatte man in der
EU mit Flächenstilllegungen, Renaturisierungs-
programmen und Umstellen großer Agrarflächen
für Biogas – und Bio-Kraftstofferzeugung selbst
den Markt künstlich verknappt. Wie etwa mit dem
Vier-Prozent-Plan zur Stilllegung von Ackerflächen.
Seit Jahren liegen so innerhalb der EU rund 1,5 Mil-
lionen Hektar Ackerfläche brach. So sicherte die
EU der korrupten ukrainischen Regierung die ho-
hen Getreidepreise. Die eigenen Bauern wurden
drangsaliert und reglementiert, bis sich für sie
der Anbau von Getreide nicht mehr lohnte.
In Deutschland selbst gingen zudem noch weitere
14 Prozent der Anbauflächen für die Biospritpro-
duktion verloren.
Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir ist
schon lange ein Fan davon durch künstliche Ver-
knappung die Lebensmittelpreise nach oben zu
treiben. Schon lange wollen die Grünen besonders
die Preise für Fleisch nach oben treiben. Deshalb
nutzt Özdemir die künstliche durch den Krieg in
der Ukraine herbei geführte Getreidekrise auch
gleich schamlos dazu auf, um eine Reduzierung
der Tierbestände in Deutschland zu fordern. Geht
es nach den Grünen, dann soll Fleisch wieder wie
im Mittelalter zu einem Produkt werden, dass sich
nur noch die Reichen leisten können. Und was eig-
net sich besser die Preise in ungeahnte Höhe zu
treiben als eine künstlich erzeugte Knappheit!
Da passt es Özdemir gar nicht in den Kram, dass
nun die EU an die stillgelegten Flächen heran will,
um dort Getreide anzubauen. Özdemir will lieber
an die Futteranbauflächen heran, um so Tierfutter
zu verknappen, die Tierhaltungskosten in die Höhe
treiben und so die Fleischpreise explodieren zu las-
sen.
So wie die Grünen schon Energie zu einem Luxus-
artikel machten, durch unsinnige Verknappung
und Sonderbesteuerung, so soll nun Fleisch zu
einem Luxusgut werden, dass nur noch auf den
Tischen der Reichen landet. Nicht, dass dem
Deutschen noch ein Ausweg bliebe den steigen-
den Lebensmittelpreisen zu entkommen, zumal
auch die Preise für Brot, Butter und Gemüse in-
flationär ansteigen. Aber für Letzteres hat der
Bundeslandwirtschaftsminister weder eine Er-
klärung und schon gar keine Lösung parat.
Wenn denn der Deutsche schon wegen der Uk-
raine im Winter frieren soll, dann kann er doch
auch gleich noch hungern! Wie unterm Kaiser
im Ersten Krieg folgen dann wieder Suppem-
küchen und Eintopftage. Auch was damals die
Spanische Grippe im Anschluss besorgt als sie
auf eine geschwächte Bevölkerung traf, dafür
hat man noch die Corona-Maßnahmen der
bunten Regierung parat! Übrigens wurde der
deutschen Bevölkerung Einsparungen wäh-
rend des Krieges zur Pflicht gemacht!
Wer da in Deutschland noch glaubt er befinde
sich ja nicht in einem Krieg, der irrt gewaltig,
denn die Regierung Scholz hat ihrem Volk von
Anfang an den Krieg erklärt. Und deren Minister
sind kräftig dabei alles gegen das eigene Volk um-
zusetzen. Naja, den Kaiser, der sein Volk in Krieg
und Elend geführt, den hat man 1918 davon ge-
jagd!

Wirtschaftsminister Habeck: Zwischen Hydraulikabgleich und Komplettversagen

Wirtschaftsminister Robert Habeck möchte, wie es
in seiner grünen Verbotspartei Gang und Gebe ist,
die Bürger zwingen Gas zu sparen.
Vielleichten sollten umgekehrt eher die Bürger den
Wirtschaftsminister dazu zwingen endlich seinen
Job zu machen. Zumal der grüne Komplettversager
nur eines auf die Reihe bekommt, nämlich für alles
und jedes einzig Wladimir Putin verantwortlich zu
machen. So erfindet Habeck ein orientalisches Ba-
sarmärchen über Putin nach dem anderen. ,, Putin
will explodierende Preise in Europa und eine Desta-
bilisierung in der EU. Er will, dass die Solidarität für
die Ukraine schwindet und die Menschen in Europa
auf die Straße gehen, um gegen ihre Regierungen zu
protestieren „ fantasiert Habeck unaufhörlich.
Sichtlich hat Habeck einzig Angst davor, dass, wenn
die Leute wieder in Massen auf die Straße gehen wer –
den, diese dann nicht gegen Putin, sondern gegen die
Regierung von Komplettversagern, der auch Habeck
angehört, demonstrieren werden.
Schließlich war es nicht Putin, der ihnen bereits 2021
einen Knebelvertrag bezüglich der Nutzung von Nord-
stream 2 aufgezwungen, welcher nicht nur zum allei-
nigen Schaden Deutschlands, sondern einzig die Uk-
raine begünstigte, sondern es war Joe Biden, welcher
ihn der Merkel aufzwang. So wurden schon vor Kriegs-
beginn die Preise für Erdöl und Gas systematisch in
die Höhe getrieben. Keine souveräne Nation hätte
sich solch einen Knebelvertrag aufzwingen lassen,
den Merkel ohne mit der Wimper zu zucken, sofort
unterschrieb. Für Merkel war es nur der bei ihr üb-
liche Merkel 4.0-Vertrag, als vier Mal was fürs Aus-
land und Null für Deutschland. Die Ukraine solle
laut diesem Vertrag für weitere 10 Jahr Milliarden
an Transitgebühren abkassieren, für Gas, das nie
über ihr Territorium ging! Und Merkel wäre nicht
Merkel, wenn ihr dies an Schaden für das eigene
Land genügt hätte. Also verpflichtete sie sich außer-
dem auch noch gleich dazu, dass Deutschland der
Ukraine deren Umstieg auf erneuerbare Energien
zum großen Teil finanzierte. Kaum war Merkel mit
diesem Vertrag aus den USA wieder in Deutschland
gelandet, da stiegen die Öl – und Gaspreise spürbar
an. Irgendwie musste ja der deutsche Steuerzahler
für den Knebelvertrag aufkommen!
Zu diesem Zeitpunkt hatte Wladimir Putin keinerlei
Interesse an explosionsartig ansteigenden Preisen,
sondern wollte weiter Deutschland zu fairen, lang-
fristig abgeschlossenen Verträgen liefern! Dies tat
er auch noch als sich die Regierung Scholz sogleich
auf die Seite der Ukraine stellte, gegen Russland
Sanktionen verhängte und überall verkünden ließ,
dass man kein russisches Öl oder Gas mehr wolle.
Selbst diese Konfrontation genügte der Regierung
Scholz noch nicht, sondern dieselbe erklärte sich
nun bereit der pleiten Ukraine den Staatshaushalt
mitzufinanzieren und sogar obendrein noch Waffen
zu liefern. Während die USA und andere EU-Staaten
bestens an den Waffenlieferungen an die Ukraine
verdienten, zahlte in Deutschland auch hier der
Steuerzahler gehörig drauf, so dass am Ende die
Staatskasse so klamm, dass für ihn so gut wie kei-
nerlei Entlastungen aus der Krise, für welche die
Regierung Scholz mit die Hauptverantwortung
trägt, drinne sind. Am Deutschen wird kräftig ge-
spart, damit die Gelder an die als korrupt geltende
ukrainische Regierung weiter fließen können.
Und Wladimir Putin ließ weiter Gas und Öl in den
vereinbarten Mengen liefern, selbst nachdem sich
dass, was in Buntdeutschland behauptet die demo-
kratische Regierung zu sein, einseitig dazu verpflich-
tete der Ukraine zum großen Teil den Staatshaushalt,
den Krieg, die Waffenlieferungen, die Rückeroberun-
gen von Donbass und Krim, den Wiederaufbau und
den EU-Beitritt zum erheblichen Teil mit zu finan-
zieren. Wladimir Putin hatte dabei ebenso wenig ein
Mitspracherecht wie das deutsche Volk!
Wie dumm muss man eigentlich in der Regierung
Scholz sein, um es tatsächlich zu glauben, dass, wenn
man die Wirtschaft eines Landes mit Sanktionen rui-
nieren will, dass dieses Land dann weiterhin Öl und
Gas zur Entwicklung der Wirtschaft seines Gegner
liefert? Da muss man im Gegenteil Putin noch da-
für dankbar sein, dass der nicht schon im Winter
2021/22 den Gashahn zudrehen ließ! Im Gegenzug
gibt es allerdings nicht das alle Geringste wofür der
deutsche Bürger der Regierung Scholz dankbar sein
könnte!
Denn was hat ein Robert Habeck denn bislang zur
Beilegung der Krise getan? Gar nichts! Der hat nur
Lieferverträge mit Katar herbei gelogen und Dusch-
tipps gegeben. Bestenfalls fantasierte der noch von
einem Hydraulikabgleich an seiner eigenen Gasheiz-
ung herum! Damit stellte der sich endgültig fachlich
auf eine Stufe mit dieser „Verteidigungsministerin“
Christine Lambrecht und deren Erklärung, was denn
ein Panzer sei! Zu allem auch noch seine Erklärung,
dass sich der Bürger nicht auf den Staat verlassen
und nur vom Staat fordern könne. Und dies aus
dem Munde eines Mannes, der selbst ausschließlich
vom Staat bezahlt und so auf Kosten des Steuerzahler
lebt.
Und genauso wie Habeck lebt, so arbeitet der auch!
Selbst zu allem bereit und zu nichts zu gebrauchen,
inkompetent und unfähig zu handeln, dazu noch voll-
kommen talentbefreit für einen Ministerposten, wälzt
Habeck da, wo er es nicht auf Putin schieben kann,
alles auf den kleinen Mann ab. Den deutschen Bür-
ger meint er nun mit einem Energiesicherungsge-
setz drangsalieren zu müssen. Der Bürger soll so
mit Frieren, überzogenen Energiepreisen und Ein-
sparung in Not und Armut gebracht und so letztend-
lich für das Komplettversagen der Regierung Scholz
aufkommen! Einen tatsächlich in der Krise funktio-
nierenden Plan hat niemand im Kabinett Scholz!
Und der im wahrsten Sinne des Wortes auf allen
Hochzeiten herumtanzende Finanzminister wird
wahrlich in diesem Fall auch keinerlei Hilfe sein.
Denn auch der will den deutschen Bürger kaputt
sparen, während man gleichzeitig mit vollen Hän-
den deutsches Steuergeld ans Ausland verschenkt!
Für den (Schau)Spieler Habeck könnte bei den von
ihm zum großen Teil mit ausgelösten Dominoeffekt
auf den Energiemärkten sein Spielstein rasch zum
Grabstein für seine politische Karriere werden. Al-
lerdings die politische Verantwortung für sein Kom-
plettversagen hat noch nie einer der angeblich so
„demokratischen“ Politiker in diesem Land genom-
men. Bleibt abzuwarten, ob die Bürger in einem hei-
ßen Herbst, – und der wird kommen-, dann diesem
Wirtschaftsminister gehörig Feuer unterm dem Bier –
arsch machen werden. Zumal sich unter einer Regier-
ung, in der bis zum heutigen Tag nicht ein einziger
Minister bzw. Ministerin tatsächlich etwas Vorzeig-
bares geleistet, sich von Tag zu Tag die Lage weiter
zuspitzt. Die Regierung Scholz wird so zu der aller
größten Belastung für den deutschen Bürger.

Erste Anzeichen für eine Krise: Der Staatspresse gehen die selbsternannten Experten aus

Sind es nun ernsthafte Anzeichen oder beteiligen
sich die staatsnahen Medien plötzlich an den von
oben verordneten Einsparungen?
Immerhin war es früher üblich, dass jedes Blatt
sich das eigene Geschmiere von einem eigenen
Politik – oder Sozialwissenschaftler bestätigen
zu lassen. Plötzlich aber, nach dem zweiten Brief
von Prominenten gegen die deutsche Beteiligung
am Krieg in der Ukraine, können alle Blätter nur
noch einen, nämlich Carlos Masala auftreiben.
Carlo-Antonio Masala ist ein deutscher Politik-
wissenschaftler und Inhaber des Lehrstuhls für
Internationale Politik an der Fakultät für Staats-
und Sozialwissenschaften der Universität der
Bundeswehr München. Da er für die Bundes-
wehr tätig so wird aus dem Politikwissenschaft-
ler und Experten für Außenpolitik im typischen
buntdeutschen Medien-Automatismus auch so
gleich auch noch ein „Sicherheitsexperte“ und
ein „Militärexperte“. Dementsprechend wäre
jede Reinigungskraft die in Bundeswehrobjekte
arbeitet eine Militärexpertin, wenn sie über die
Bundeswehr angestellt! Infolge dessen wimmelte
es in der buntdeutschen Presse auch geradezu
von vermeintlichen Experten. Jeder Journalist,
der einmal einen Artikel zur deutschen Außen-
politik verfasst, gilt daher gleich als Außenpoli-
tik-Experte. Auf diese Art und Weise vermehren
sich die Innenexperten, Außenexperten, Sicher –
heits – und Militärexperten, Experten für Rechts-
extremismus, Rassismus, Diskriminierung und
Migrationsexperten usw. wie Sandkörner in ei-
ner Wanderdüne.
In der Politik findet man den Pedanten des Ex-
perten durch die Besetzung irgendwelcher Aus-
schüsse. Wer im Bundestag nicht durch beruf-
liche Befähigung und Kompetenz, sondern ein-
zig durch Parteizugehörigkeit eine Pfründe in
einem der unzähligen Ausschüsse erhält, gilt
gleich als Experte. Von daher wimmelt es auch
im Bundestag nur so von Experten aller Art.
Wer etwa ein halbes Jahr im Bauausschuss
sitzt, wird automatisch zum Bauexperten.
Bekanntestes Beispiel dürfte hier momentan
wohl Marie-Agnes Strack-Zimmermann sein,
die einzig dadurch, dass sie einen Sitz im Ver-
teidigungsausschuss automatisch zur „Militär-
expertin“ wurde und als solche nun durch die
Talkshows tingelt.
Man möchte es daher erst gar nicht wissen,
welch immense Folgen und Kosten das Hören
auf den Rat derlei Experten diesem Land allein
in den letzten 30 Jahren gekostet haben. Eins
steht fest, den Zeitungen kosteten sie jede Menge
Leser!
Nicht, dass die Presse daraus etwas gelernt hätte
oder ihre extrem tendenziöse Berichterstattung
eingestellt oder deren Decken durch die Mein-
ung von Politik – und Sozialwissenschaften als
vermeintliche Experten geändert hätten.
Während also all diese selbsternannten Experten
in Zeiten von Inflation und Krise die Bevölkerung
immer weniger zu beruhigen vermögen, wächst in
Politik und Medien die Angst vor dem Mann auf
der Straße. In den Sozialen Netzwerken kann man
mittels Zensur, Löschung und Sperrung die freie
Meinung kaum noch unterdrücken. Also setzt man
verstärkt auf eine neue Corona-Epidemie, vor der
man medienträchtig schon im kommenden Herbst
und Winter warnt. Dann nämlich beginnt wieder
die Heizsaison und da könnte es eng für die bunte
Regierung werden. Da würde es sich sehr anbieten,
wenn man durch neu verordnete Corona-Maßnah –
men gleich sämtliche Demonstrationen verbieten
kann. Sicherheitshalber strengt man schon einmal
rechtzeitig ein Verfahren mit Hausdurchsuchung
gegen Querdenker-Mitbegründer Michael Ballweg
an. Wie passend Ballweg aus dem Spiel zu nehmen
bei dem die Machthaber ohnehin nicht mehr punk-
ten können!
Und nun gehen den staatsnahen Medien auch noch
die Erklärbär-Experten aus Politik – und Sozialwis-
senschaften aus! Da droht uns in der Tat ein heißer
Herbst.
Zumal der neueste Brief von Prominenten wegen
dem Krieg in Ukraine deutlich macht, dass die
Stimmung in Bevölkerung dafür kippt, der Ukraine
weiterhin den Krieg, den Staatshaushalt, die Wie-
dereroberung von Donbass und Krim, sowie den
Wiederaufbau und den EU-Beitritt zu großen Tei-
len mitfinanzieren zumüssen und das Ganze oben-
drein noch mit drastischen Einsparungen im eige-
nen Land! In dieser Hinsicht dürfte es ein Zeichen
sein, dass die Medien schon jetzt nur noch wenige
zu allem Ja-Sager wie Carlo-Antonio Masala finden.
Im Bundestag ist man dagegen noch weit entfernt
davon, endlich aufzuwachen, statt endlich demo-
kratisch im Sinne des Mehrheitswillen des Volkes
zu machen. Hier wird lieber weiter eine Politik ein-
zig für Minderheiten gemacht, wie etwa ein Gesetz
mit dem die verschwindend kleine Minderheit der
Queren leichter ihre Vornamen festlegen können!
Dies aber ist in der herrschenden Krise wenig hilf-
reich, zumal es auf gefühlte gut 99,9 Prozent der
Bundesbürger keinerlei Einfluß hat. Aber mehr
vermag dieser Staat schon nicht mehr zu bieten!

Wo die nächste Epidemie fast schon Erlösung ist

Da Olaf Scholz schwer damit beschäftigt ist die Ukraine
zu finanzieren, ist in der Staatskasse nichts mehr übrig,
um im eigenen Volk die Folgen der Inflation abzufedern.
Wobei in der Bunten Republik das eigene Volk ohnehin
stets an aller letzter Stelle steht.
Was für den Endsieg der Ukraine für dieses Jahr noch
in der buntdeutschen Staatskasse übrig, geht nun für
die Unterstützung einer Terrororganisation drauf!
Nach Geld für das Durchfüttern der Taliban, erhalten
dieselben nun finanzielle Hilfe für ihre Erdbebenre-
gion, damit die dort weiter sicher an der Macht blei-
ben. Dafür wird dann Außenministerin Baerbock nach
Pakistan geschickt um von dort weitere Afghanen als
vermeintliche „Ortskräfte“ oder als angeblich schwer
von denen Bedrohte, denen man so gerade dazu ver-
holfen weiter an der Macht zu bleiben, nach Deutsch-
land einzuschleusen!
Hier können dann afghanische „Ortskräfte“ mit ande-
ren Familienclans den heiligen Krieg um die besten
Reviere fortführen! Die einzige Lösung, welche die
Regierung Scholz nämlich gegen Familienclans hat,
besteht darin, weitere von denen nach Deutschland
einzuschleusen. Denn nur in Buntdeutschland wer-
den vom tschetschenischen Terroristen, über den
Messermann, vom psychisch-kranken Einzeltäter
bis zu Osama bin Ladens Leibwächter alles als vor-
geblich dringend benötigte Fachkraft anerkannt
und mit buntdeutschen Papieren versorgt. Und
zwar in solch Mengen, dass in Buntdeutschland
schon der Wohnraum knapp wird. Während in
Deutschland in immer mehr Regionen das Trink-
wasser knapp wird, werden trotzdem weiter im-
mer mehr Migranten in eben diese Regionen auf
Dauer angesiedelt! Auch die enormen für all diese
Migranten anfallenden Kosten, drücken auf den
Staatshaushalt. In Deutschland wird es dadurch
zuweilen so eng, dass die Punks schon nach Sylt
ausweichen müssen.
Dementsprechend ist noch weniger Geld für das
eigene Volk da.
Auch weil man dass, was man bei der Entwick-
lung des eigenen Landes kräftig einspart, dann
über Entwicklungshilfe auch wieder nur dem
Ausland zukommen lässt!
Scholz Finanzchef Christian Lindner hat für das
eigene Volk nur den Ratschlag parat Überstunden
zu machen.
Geht es nach Scholz, dann steht dem Deutschen
noch nicht einmal eine Lohnerhöhung zu, sondern
er soll mit einer steuerfreien Einmalzahlung der
Arbeitgeber abgefunden werden. Kostet ja dem
Staat nichts und da derselbe ohnehin nichts für
den Bürger tut, außer er trägt die ukrainische
Flagge, werden wohl viele Deutsche durch In-
flation, Krisen und zu nichts zu gebrauchende
Politiker gänzlich verarmen. So liegt denn die
einzig reale Erlösung von diesem Elend tatsäch-
lich in der nächst tödlichen Corona-Epidemie!

Ukrainisches Getreide

Während sich an der rumänischen Grenze 200
mit Getreide beladenen Schiffe aus der Ukraine
stauen und die rumänischen LKW-Fahrer voll-
kommen mit den Abtransport überlastet, wird
uns weiter in den Medien das Märchen erzählt,
dass Russland die Getreideausfuhr aus der Uk-
raine verhindere um eine weltweite Hungers-
not auszulösen.
Wie dann soviel Getreide aus der Ukraine nach
Rumänien gelangen konnte, dass die rumänische
Logistik mit dem Entladen und Transport voll-
kommen überlastet ist, das wird uns in den Me-
dien nicht erklärt. Wie so vieles in diesem Krieg
in der Ukraine!
Anders als für den Krieg in der Ukraine, melden
sich keine Freiwilligen für Rumänien, etwa LKW-
Fahrer oder Speditionen, um das ukrainische Ge-
treide abtransportieren zu helfen. Dies ist um so
ungewöhnlicher, wo es doch darum geht die welt-
weiten Hungersnöte zu bekämpfen. Wo sind da
plötzlich all die NGOs mit ihrer Logistik, wenn
man sie tatsächlich einmal benötigt?
Kein heldenhafter Trucker aus der den USA, Ka-
nada oder Australien, deren Staaten ja sonst der
Ukraine so gerne mit allem helfen, lässt sich an
der rumänischen Grenze blicken.
Sichtlich ist das ukrainische Getreide doch nicht
so weltweit begehrt, wie es uns die Medien weiß
machen, dass man nicht das aller Mindeste zu
seinem Abtransport aus Rumänien unternom-
men!
Oder tat man absichtlich nichts, um so künstlich
eine Knappheit zu erzeugen, um inflationär die
Preise nach oben zu treiben?
Wie, wenn man noch nicht einmal das Getreide
aus Rumänien abtransportiert bekommt, wollte
man dann erst das gesamte exportierbare Ge-
treide aus der Ukraine abtransportieren? Und
warum setzte man die so ja freigewordene Lo-
gistik nicht gleich in Rumänien ein, wohin die
Ukrainer noch liefern können? Ein Schelm der
Arges dabei denkt!

Die Ukraine ist das schwarze Loch, dass die EU zu verschlingen droht

Nach all den Millionen und Milliarden aus den
USA und von der EU, war man in der Ukraine
so im Kaufrausch, dass man vor lauter Waffen-
einkäufen nicht nur ganz vergessen, dass man
neben Soldaten auch noch eigene Beamte hat,
die es zu bezahlen gibt, sondern auch ein Volk,
dass versorgt werden will.
Also war die Ukraine keine vier Wochen später
pleizte und Wolodymyr Selenskyj bettelte um
weitere Milliarden. Die USA zeigten sich groß-
zügig, auch Olaf Scholz konnte gar nicht schnell
genug eine weitere Milliarde an die Ukraine zah-
len. Niemand fragt nach, wo denn das Geld ihrer
Steuerzahler in der Ukraine abgeblieben, wie und
wozu es verwendet worden oder wie lange die nun
neuen 40 Milliarden reichen werden. Die Realität
in der Ukraine interessiert niemanden und Scholz
zahlt weiter, wie er es aus Banken -, Cum Ex- und
Wirecard-Krise her gewohnt.
In der EU hat man indessen nichts besseres zu tun
als schon darüber zu diskutieren, sich für den Wie-
deraufbau der Ukraine gemeinsam zu verschulden.
Ihre „Experten“ wollen den Wiederaufbau der Uk-
raine über gemeinsame Schulden der Europäischen
Union finanzieren! Und im „Sachverständigenrat “
der EU spielt man dies gleich einmal mit 500 Mil-
liarden Euro durch. Die selbsternannten Experten
begründen dies so: „Eine gemeinsame Schulden-
aufnahme der EU bringe zudem geringere Risiken
mit sich als eine unkoordinierte nationale Schul-
denaufnahme, „auch weil sie das Vertrauen in die
EU und die gemeinsame Handlungsfähigkeit stärkt“.
Die Ukraine hatte sicherheitshalber seine Kriegsschä-
den Mitte April 2022 auf bis zu eine Billion Dollar ge-
schätzt. Die Verluste seien schlicht „kolossal“, die Auf-
stellung sei noch nicht vollständig. „Es sind Milliarden
von Dollar an Schäden, möglicherweise bis zu einer
Billion Dollar“, hatte damals der stellvertretende Wirt-
schaftsminister Olexander Griban bei einer Regier-
ungssitzung gesagt. „Seither sind weitere zig Milliar-
den hinzugekommen“ heißt es aus der buntdeutschen
Presse dazu.
Und sichtlich verspürt hier die ukrainische Regierung
wenig Lust, dass, was man nicht wie überall auf das
einfache Volk abwälzen kann, selbst aus der eigenen
Staatskasse zu bezahlen. Wozu hat man denn die EU?
Warum sonst wohl sollte von den reichen ukrainischen
Oligarchen noch kein finanzieller Plan für den Wieder-
aufbau vorliegen? Weil die sich eher nicht daran betei-
ligen werden!
Sicher haben diese vermeintlichen „Experten“ nicht
das aller Geringste aus der Griechenlandkrise gelernt,
denn die verlief ähnlich und hat am Ende weder das
Vertrauen in die EU sonderlich gestärkt noch deren
Handlungsfähigkeit!
Und neben dem damaligen Komapatienten Griechen-
land dürfte die Ukraine eine Leiche sein, die man wie-
derbeleben versucht!
Natürlich verschweigen die „Experten“ der EU, dass
die Ukraine ein finanzielles Masssengrab sein wird,
in dem europäische Steuergelder wie in einer Müll-
verbrennungsanlage Monat für Monat verbrannt
werden. Wie lange zum Beispiel darf die EU dann
die Löhne und Gehälter für ukrainische Beamte
zahlen, bis die Ukraine wieder hinlänglich über
eigene Steuereinnahmen verfügt? Wie lange wird
die EU für das ukrainische Volk, dessen Versorg-
ung und Sozialwesen zahlen? Schon jetzt erklärte
Wolodymyr Selenskyj, dass der Krieg jeden Monat
ein Haushaltsloch von etwa fünf Milliarden US-
Dollar ( 4,8 Milliarden Euro ) in den ukrainischen
Staatshaushalt. Da könnte sich jeder EU-„Experte“
gut einmal ausrechnen, wie lange da 500 Milliar-
den Euro allein dafür reichen werden, zumal wenn
man diese Summe zugleich noch für andere Maß-
nahmen aufgeteilt!
Am Ende werden alleine die Sicherheitsmaßnah-
men für Tschernobyl diese Summen verschlingen.
Und es gibt da auch noch den ukrainischen Atom-
meiler Saporischschja neben 14 anderen!
Und nicht zu vergessen muss ja die Ukraine wehr –
haft gegen Russland bleiben und auch hier unbe-
dingt weiter mit Milliarden ertüchtigt werden!
Nicht mit einberechnet haben all die „Experten“;
dass sich durch die Ukraine-Krise die Preise fast
verdoppeln werden, unter anderem bei Baustahl,
Beton usw. Zwangsläufig werden sich so dadurch
auch die nötigen Gelder für den Wiederaufbau der
Ukraine verdoppeln, und gemäß der in der Ukraine
immer noch vorherrschenden Korruption eher ver-
dreifachen!
Man belügt also die Völker der EU von Beginn an
über das wahre Ausmaß der Ukraine-Katastrophe.
Und was die EU-Bürger neben ungeheuren Ausga-
ben noch von der Ukraine haben, dass erklärt ihnen
die ukrainische Regierung so: „Die ausländischen
Partner der Ukraine sollten Hilfen nicht als Ausga-
ben oder Geschenke sehen. Das ist ihr Beitrag zu
ihrer eigenen Sicherheit. Die Ukraine schützt an-
dere Länder vor dem Krieg“. Dank seiner EU-Re-
gierungen bekommt man den Versailler Vertrag
für einen Krieg aufgebürdet, in dem man selbst
keinen Schuss abgegeben! Und man darf dabei
nicht übersehen, dass viele Mitgliedsstaaten der
EU auch ohne Krieg, wie z.B. Spanien, schon jetzt
hochverschuldet gewesen, und andere es durch
die fragwürdige Beteiligung ihrer Regierungen
an dem Krieg in der Ukraine, es bald sein wer-
den.
Hinzu gesellt sich die Massenverarmung großer
Teile der EU-Bevölkerung durch die einseitig von
den EU-Regierungen verhängten Sanktionen und
die durch den Krieg in der Ukraine ausgelösten Su-
perinflation! Wollte die EU-Regierung deren Fol-
gen schon jetzt auch nur ansatzweise bekämpfen,
wären wohl weitaus mehr als nur 500 Milliarden
nötig.
Nicht dazugerechnet, dass die EU-Regierungen,
wegen der ausbleibenden Weizenlieferungen aus
der Ukraine noch die Hungernden in Afrika und
Asien versorgen will. Wo haben all diese Länder
denn vorher ihren Weizen u.a. Lebensmittel ge-
kauft? Auf dem Weltmarkt! Und garantiert beka-
men all diese Länder in Afrika und Asien, die da
nun EU-Hilfe benötigen, auch vorher den Weizen
nicht von der Ukraine geschenkt! Also bildet auch
hier der Krieg in der Ukraine nur den Vorwand da-
für weitere Millionen von EU-Steuergelder in diese
Länder abfließen zu lassen.
Sichtlich also dient der Krieg in der Ukraine den
Eurokraten dazu die eigenen Völker verarmen zu
lassen, denn Arme, die von der Hilfe des Staates
abhängig sind, rebellieren nicht! Darum werden
innerhalb der EU-Länder Millionen für das eigene
Volk aufgebracht, um die Inflation abzumildern,
während gleichzeitig immer weitere Milliarden
an die Ukraine fließen. Und der Plan zum Wieder-
aufbau der Ukraine ist gleichzeitig der Plan der
Eurokraten zur Verelendung der europäischen
Völker! Ein scheinbar für die Ukraine ungerech-
ter Frieden wäre für Europa mehr wert als alle
ukrainischen Siege zusammen! Auch von daher
will kein Eurokrat jetzt einen schnellen Frieden.
Schon jetzt sind übrigens die Regierungen, die
am G7-Gipfel teilnehmen, nicht bereit der Ukraine
die Führung ihres Staates zu bezahlen. So kam die
geforderte Summe von 40 Milliarden nicht zusam-
men. Sichtlich sind die anderen Regierungen nicht
so leichtsinnig, wie Olaf Scholz, der gleich wieder
eine Milliarde zahlte! Und die anderen G7-Staaten
werden gute Gründe für ihr Handeln haben!