Wieder einmal am Parlament vorbei

Aus der wie üblich sehr tendenziösen Berichterstattung
der sich selbst so bezeichnenden ,,Qualitätsmedien„
ist nicht zu erfahren, was dem deutschen Steuerzahler
das Einfliegen des russischen Oppositionellen Alexej
Nawalny mit Bundeswehrflieger und dessen Behand –
lung in der Berliner Charité, sowie der gesamte Ein –
satz der Diplomaten dafür, kosten wird.
Auch ist nicht zu erfahren, wofür man Nawalny als
Fachkraft so dringend benötigt.
Angeblich hat die in Deutschland zuvor vollkommen
unbekannte NGO ,, Initiative Cinema for Peace „ es
organisiert. Sichtlich gehört diese NGO zu jenen, die
ihre Finanzierung nicht so gerne offen legen. Alles,
was man im Netz über sie erfährt, ist, dass sie seit
2002 in Berlin jährlich eine Gala ab. Man erfährt
zwar welche Prominenten dort aufgetreten, jedoch
nicht, wer dort Mitglied ist. Ein ziemlich seltsames
Gebahren für eine NGO.
Weiterhin scheint diese NGO eine ausgesprochene
Vorliebe für russische Dissidenten wie die Mitglie –
der von Pussy Riot, Alexandra Schewtschenko und
nun Alexej Nawalny zu haben. Ihre Hauptaufgabe
scheint im Sammeln von Spendengeldern zu beste –
hen, deren Verwendungszweck nahelegt, dass es
sich hierbei um eine weitere NGO der Migranten –
lobby handelt.
Immerhin hat die NGO in Deutschland so viel Ein –
fluß, dass sie eine politische Entscheidung der Mer –
kel-Regierung herbei führen kann. Man braucht
sich an dieser Stelle wohl gar nicht erst zu fragen,
ob Angela Merkel das Einfliegen von Nawalny und
die dadurch entstehenden Kosten zuvor demokrat –
isch mit dem Parlament, sprich den Deutschen Bun –
destag, abgesprochen oder wieder einmal mehr nur
von oben angeordnet hat.
Sollte man wirklich annehmen können, dass in die
sem Land eine private NGO schon Bundeswehrmaschinen
chartern kann? Sichtlich soll die Öffentlichkeit mal
wieder für dumm verkauft werden!
Sichtlich hat die Merkel-Regierung ein seltsam recht
großes Interesse daran, möglichst viele russischen
Staatsfeinden in Deutschland ein Asyl zu verschaf –
fen. Von den meisten erfährt die Öffentlichkeit gar –
nichts, von anderen nur im Zusammenhang mit
Straftaten, so wie beim Mord an den Tschetschen
Selimchan Changoschwili, der sich trotz Besitz ei –
nes georgischen Pass ebenfalls in Berlin aufgehal –
ten. Bis heute konnte die Merkel-Regierung nicht
erklären, wo sie diese Fachkraft Changoschwili so
dringend in Deutschland benötigte.