Berlin : Scheinheiliger Großeinsatz gegen Linksextremisten

In Berlin überfielen Linksextremisten einen Kaufladen.
Nun ging die Polizei mit einem Großaufgebot gegen dle
linke Szene vor.
Spätestens jetzt wäre es an der Zeit, dass sich SPD, die
Grünen und die Linkspartei eindeutig vom Linksextre –
mismus öffentlich distanzieren. Das wäre schon nach
den Krawallen auf dem G20-Gipfel in Hamburg mehr
als fällig gewesen.
Statt dessen haben wir einen Außenminister und einen
Bundespräsidenten, die linksextremistische Bands öff –
entlich loben und ein Kanzleramt dem Videos von links –
extremistischen Internetseiten als Nachrichtengrund –
lage für öffentliche Statements bildet!
Auch jetzt noch geht man gegen die kriminellen Ele –
mente in der Rigaer Straße einzig wegen des Überfall
auf das Spätkaufhaus vor, nicht aber wegen deren
anderer linksextremistischer Straftaten. So wirkt die
Aktion mit 560 Polizisten eher wie ein Feigenblatt für
den Rechtsstaat und bringt ebenso wenig, wie die
gleichgeschalteten Razzien gegen Familienclans!
Das Ganze ist also nichts als die übliche Scheinaktion,
wie man sie noch von der Schließung des linksextre –
mistischen Internetplattform ´´Indymedia„ bestens
in Erinnerung hat. Damals dauerte es keine 4 Wochen
und die Plattform war wieder online und niemanden
störte es!
Anders als bei rechten oder ausländerfeindlichen Straf –
taten, bemüht der Generalbundesanwalt seinen Bier –
arsch bei linksextremistischen Vorfällen nicht aus dem
Büro. Wohl auch, weil, wenn man wirklich gegen die
Linksextremisten vorgehen würde, müsste man auch
gegen deren Unterstützer vorgehen. Dann wäre in
so mancher Großstadt der halbe Stadtrat in Gefahr
verhaftet zu werden. Viel zu eng sind nämlich die
Bindungen von Politik mit Linksextremisten im ver –
meintlichen ´´ Kampf gegen Rechts„. Nicht zu ver –
gessen die Gesetzesbrecher mit Mandat im Bundes –
tag, die an der Blockade von Demos Andersdenken –
der teilgenommen, und das oft genug mit der Unter –
stützung von Linksextremisten !
Selbstverständlich müsste dann auch der Außenmi –
nister Heiko Maas, welcher als Justizminister im
´´Kampf gegen Rechts„ eng mit Linksextremisten
zusammengearbeitet, wie der Fall Sören Kohlhuber
bestens belegt, seinen Hut nehmen.
Auch in Zeitungsredaktionen, wie etwa bei der ZEIT,
wo man mit Kohlhuber kooperiert, müsste es dann
personelle Konsequenzen geben.
Und so wird das Ergebnis des großen Polizeiaufge –
bot in der Rigaer Straße schon bald im Sande ver –
laufen, mit demselben Ergebnis wie die Schließ –
ung der Indymedia-Plattform. Aber Innensenator
Andreas Geisel, natürlich SPD, hat seine große
Show.

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Berliner Innensenator macht seinem Namen alle Ehre

In Berlin scheinen sich schon so viele Islamisten,
die eigentlich abgeschoben gehören, zu tummeln,
dass man jetzt für sie ein eigenes Gefängnis mit
Hochsicherheitstrack in Berlinlichtenrade einge –
richtet. Soviel zu Merkels : Der Islam gehört zu
Deutschland!
Dafür nutzt man die einstige Jugendstrafanstalt,
und weil das Ganze von SPD-Genossen geleitet,
hat das zur Folge, dass nun jugendliche Intensiv –
täter bis zum 1. Oktober auf freiem Fuß bleiben.
So viel zu Thema innere Sicherheit.
Berlins Innensenator Andreas Geisel, natürlich
SPD, macht seinem Namen alle Ehre und nimmt
für fast einen Monat die Berliner Bevölkerung
quasi in Geiselhaft für seine hochfliegenden
Pläne.
Berlins jugendliche Intensivtäter die auf die An –
ordnungen der Gerichte ohnehin pfeifen und
erst von der Polizei aufgegriffen im Jugend –
arrest landen, werden nun laufen gelassen.
Genauso fühlt es sich an, wenn die SPD für
die innere Sicherheit zuständig ist!

Berliner Treppensturz läutet das völlige Ende des deutschen Rechtsstaat ein ! – Nachtrag

Nun ist der mutmaßliche Treppenschupser von Berlin gefasst,
weil er blöd genug, nach der Tat seelenruhig durch halb Europa
zu fahren. Man fasste ihn noch im Bus, mit dem er gerade aus
Frankreich kam.
Der Fall macht deutlich, was uns den Europäer die von den
Politikern propagierten offenen Grenzen eingebracht.
In der ihm eigenen Verlogenheit heuchelte einer von denen,
der Berliner Innensenator Andreas Geisel (SPD) angesichts
der Verhaftung sogleich herum : “ Der Fall zeige, dass die
klassischen Ermittlungsmethoden richtig gewählt und aus –
reichend gewesen seien „. Sechs Wochen lang quasi nichts
zu tun, dann durch Veröffentlichung von Bildern der Tat
hinlänglich unter Druck geratend, überhaupt etwas zu tun
und auch das führte ja zu keinerlei Erfolg, sondern erst ein
von Privatpersonen ausgesetztes Kopfgeld führte zu einem
ersten Ergebnis, dass alles nennt der SPD-Blindflansch hier
also “ richtig gewählt“ !
„Richtig gewählt ?“ das sollten sich jetzt vor allem Berliner
Bürger fragen, denn immerhin soll dieser Sozi-Komplettver –
sager nun für ihrer aller Sicherheit zuständig sein. Da sind
Verbrechen im Minutentakt in Berlin nun quasi vorprogram –
miert ! Und nicht zu vergessen, das dieselben politisch und
juristisch Verantwortlichen einen weiteren bulgarischen Ver –
dächtigen gar nicht schnell genug wieder auf freien Fuß ge –
setzt. Das war wohl nach SPD-Geisel „völlig ausreichend „.
Nun hat man in Berlin also tatsächlich einen SPD-Innen –
seanator, der bereit ist, zum Wohle des Verbrechens die
gesamte Zivilbevölkerung als Geisel zu nehmen. Fragen
Sie den Herrn Geisel doch einmal, wie er ausreichend
gedenkt gegen die Drogendealer im Görlitzer Park vor –
gehen will. Oder will man es, im Berliner Senat, einfach
weiterhin stillschweigend aussitzen, wie im Fall des bul –
garischen Treppenschupsers ? Sichtlich reagiert man in
der Hauptstadt nur noch, wenn unschöne Bilder an die
Öffentlichkeit gelangen ! Ein weiteres recht beschämendes
Beispiel für die Heiko Maas-geschneiderte Justiz und das
diese SPD nichts tut zum Schutz deutscher Bürger !