Lamyar Kaddor: Zwischen Realitätsverweigerung und Selbsttäuschung

Lamya Kaddor ist voll am Jubeln: „Sechs Jahre nach
der sogenannten Flüchtlingskrise steigen die Einbür –
gerungszahlen von Syrerinnen und Syrern rapide an„.
Natürlich sind die von Syrern begangenen Verbrechen,
bis hin zu Morden, nur „Einzeltaten“ und die Merkel –
Regierung, deren „Demokratie“ es nicht vorsieht über –
haupt den Mehrheitswillen des Volkes zu befragen,
ob man diesen Bevölkerungszuwachs überhaupt will,
prahlen nur mit den wenigen vorzeigbaren Erfolgen
ihrer „Integrationspolitik“. Auch die Kaddor kommt
aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus.
Natürlich sind es nur die bösen Rechten, bei der Kad –
dor sind es „Schwarz-Weiß-Denker“, von denen sich
der „vernunftorientierte Teil der Gesellschaft“ lösen
soll. Von daher wird diesem Teil von Kaddor & Co
auch gerne verschwiegen, dass allein Flüchtlinge seit
2015 weit über 1,5 Millionen Straftaten begangen ha –
ben! Stattdessen präsentiert uns die Kaddor nur drei
„Einzelfälle“ in denen Syrer die Täter waren, und da –
mit wird so getan, als wäre der überwiegende Teil der
„Neubürger“ das blanke Gegenteil von diesen bedauer –
lichen Einzelfällen.
Die Einwanderung wird uns stets so geschildert, als
müsse jemand der nur ein Stück Schokolade will,
immer auch akzeptieren, dass dazu die Anbauer
und Pflücker mit aufzunehmen, und dieselben als
„dringend benötigte Fachkräfte“  zu akzeptieren!
Bei der Kaddor klingt es so: „Klar ist des Weiteren:
Wir benötigen Einwanderung, um unseren wachsen –
den Lebensstandard zu halten„. Klar dürfte hier viel
eher sein, dass die Mehrzahl der Einwanderer nur
nach Deutschland gekommen, um sich selbst diesen
Lebensstandard für sich zu sichern und denselben
sollen ihnen die Deutschen ermöglichen und auch
noch großzügig finanzieren.
Bei Lamya Kaddor heißt es dagegen: „Wer sonst
sollte die vielen OPs durchführen und für uns
Speisen zubereiten, wenn wir mal nicht selbst
kochen wollen oder können? Wer sollte unsere
Alten pflegen oder unseren Spargel stechen?
Wie viele ihrer geliebten Syrer führen denn
OPs durch oder gehen Spargelstechen? Hier
wäre der Begriff „Einzelfälle“ deutlich weitaus
besser angebracht als für all die Straftäter mit
Migrationshintergrund!
Schon ein Blick auf die Arbeitslosenzahlen,
wobei man es ja selbst zugibt, dass all die
Migranten bedeutend stärker in Corona-Zei –
ten von Arbeitslosigkeit betroffen ist, sind da –
für Beweis genug, dass der syrische Migrant
als Arzt, Raketenforscher oder Medikamenten –
entwickler in der Pharmaindustrie denn weit –
aus eher Einzelfälle sind!
Wie gewohnt in diesen mit Scheuklappen ver –
sehenen Kreisen, so kommt uns auch Lamya
Kaddor gleich wieder mit erhobenem Zeige –
finger daher. Die Deutschen müssen „nämlich
die Neuen grundsätzlich zu akzeptieren sowie
Rassismus und Ausgrenzung zu bekämpfen“.
Während wir also beim Syrer zwischen dem
„Einzeltäter“ und der „Mehrheit“ immer diffe –
renzieren müssen, wird den Deutschen wieder
generell Rassismus unterstellt. Die Deutschen
sind also „Rassisten“, welche den Migranten
mit “ strukturellen Benachteiligungen angefangen
in Schulen bis hin zur späteren Wohnungssuche
leiden“ lassen!
Und dann der Clou solch widerwärtiger Ausleg –
ung: Die Kaddor erklärt uns allen Ernstes den
Somalier, welcher die Bluttat von Würzburg be –
gangen als Opfer der deutschen Gesellschaft hin.
Sie schreibt: “ Prekäre Verhältnisse haben oft
einen Anteil an kriminellen Karrieren von Aus –
ländern, wie Bundesinnenminister Host Seehofer
jüngst erklärte. Mit Blick auf die furchtbare Mes –
serattacke eines geflüchteten Somaliers vor zwei
Wochen in Würzburg sagte der CSU-Politiker der
„Augsburger Allgemeinen“: „Wenn ein junger
Mann sechs Jahre in einem Obdachlosenheim
lebt, ohne dass jemand hinschaut und sich küm –
mert, dann kann ich mit unserer Politik nicht zu –
frieden sein, da fehlt es am Bewusstsein.“
Hätten wir eine Regierung, der deutlich mehr an
der Sicherheit seiner Bürger als am Wohlergehen
von Kriminellen mit Migrationshintergrund, wäre
der Somalier sofort abgeschoben worden, bräuchte
also gar nicht erst noch Jahre in Deutschland in
einem Obdachlosenheim herumlungern müssen!
Und man kann der Kaddor in noch einem deutlich
widersprechen: Der Staat wurde nicht erschaffen,
um „einige wenige Menschen anzuschieben oder
zu integrieren“! Richtig liegt sie dagegen damit,
dass es Aufgabe des Staates ist seine Bürger zu
beschützen. Aber nach außen hin haben sämt –
liche Politiker von Steinmeier bis Söder deutlich
Stellung bezogen, dass ihnen einzig der Schutz
und die Sicherheit von Migranten am Herzen
liegen. Biodeutsche Leben zählen unter Merkel
nicht wie der unterschiedliche Umgang mit den
Taten von Hanau und Würzburg bestens in all
seiner Widerwärtigkeit belegt!
Und noch etwas: Bei Dutzenden Morden, hun –
derte Vergewaltigungen, 16 mal Leute vor Züge
schupsen und 1,5 Millionen begangener Straf –
taten, wird die Abschiebung „einiger weniger
Menschen“ nicht ausreichen!
Damit ist Einwanderung auch definitiv nicht die
„gesellschaftliche Zukunft in Deutschland“, son –
dern wird nur die vollständige Zerstörung von
Demokratie, Volk und Nation in Deutschland
führen. Und die systematische Zerstörung des
deutschen Volkes wird sichtbar daran, dass in
Deutschland schon jeder Vierte einen Migra –
tionshintergrund haben. Und keine „Nazikeule
und Schönfärberei“ wird verhindern, dass die
„Umvolkung“ Realität in Deutschland ist. Da
müssen Menschen gar nicht erst weiter „rassist –
isch aufgehetzt“ werden, denn den meisten Bio –
deutschen reicht dazu ein Gang durch ihre Stadt,
um zu sehen, was Merkel & Co mit ihrer Politik,
und Kaddor & Co mit ihrer Propaganda, in die –
sem Land bereits angerichtet haben!
Kein Wunder also, dass da die Kaddor langsam
Angst davor bekommt, dass das Volk bei der
nächsten „Einzeltat“ nicht mehr schweigen
wird, und bei der vollkommenen Unfähigkeit
von Regierung und Staat die Sache selbst in
die Hand nehmen könnte.
Was früher die Mauer für das Ansehen der
DDR im Ausland, dass ist nun für die Merkel –
Regierung ein Zaun um das Grundstück des
Remo-Clans in Berlin!
Übrigens, Frau Kaddor, besaß der arabische
Remo-Clan allein in Berlin 77 Immobilien, so –
zusagen ein deutlich sichtbares Zeichen für
ihre angebliche Benachteiligung von Migranten
bei der Wohnungssuche! Für sie mögen dies
nur weitere 77 „Einzelfälle“ sein, aber für alle
anderen sind es die wahren „strukturellen
Ausmaße“ in diesem Land, in dem schon bald
nur noch Migranten „gerne leben“!

Quelle :
Syrer in Deutschland: Grausam und inspirierend – zwei Seiten der Einwanderung (t-online.de)

Berlin: Mit Pyrrhussiegen gegen Clans

Obwohl die Bunte Republik propagandistisch groß den
Kampf gegen die organisierte Clan-Kriminalität verkün –
det und mit ein paar Razzien Pyrrhussieg erfochten, so
konnten die Clans 2020 alleine in Berlin 1.013 ihnen
eindeutig zuzuweisende Straftaten verüben. Die Dun –
kelziffer dürfte um einiges höher sein.
Berlin ist unter Innensenator Andreas Geisel, natür –
lich SPD, und Polizeipräsidentin Babara Slowik, so –
wie dem grünen Justizsenator Dirk Behrendt deren
Inkompetenz sich gegenseitig lahm legt, so geradezu
zum Mekka für alle arabischen Clans geworden. Dem
einzig wirksamen Mittel, nämlich eine konsequente
Abschiebung, steht die Asyl – und Migrantenlobby im
Weg, welche mit ihren Einflüsterungen die Politik der
Merkel-Regierung voll im Griff haben. Gerade erst ha –
ben Armin Laschet und Angela Merkel wieder hinter
dem Rücken des Volkes über einen weiteren Türkei –
Deal verhandelt, welcher den Deutschen weitere Clans
bzw. Angehörige derselben bescheren wird. Vielleicht
hätte die CDU-Führung anstatt heimlich lieber einmal
offen mit den Herkunftsländern der Clans wegen deren
Rückführung verhandelt! Dies hätte sich bestimmt auch
positiv auf die letzten Wahlergebnisse ausgewirkt!
Da in Berlin eine Hand gegen die andere arbeitet und
so die buntdeutsche Justiz die wenigen Clanmitglieder,
welche Innenministerium in 240 Polizeieinsätzen doch
noch festgenommen, sofort wieder auf freien Fuss setzt,
so tangiert der Erfolg nahezu gegen Null. Dass die Justiz
dazu noch viele Fälle verjähren lässt unter der Ausrede
der ,,Überlastung„ trägt auch nicht zu Erfolgen bei.
Das es sich bei der Überlastung um eine Schutzausrede
handelt, beweist schon der Umstand, dass man bei so –
genannten ,,rechten Straftaten„ immer noch genüg –
end Ressourcen zur Verfügung hat. Wieso man diesel –
ben nicht auch im selben Umfang gegen die Clans auf –
stellt, bleibt eine der unbeantworteten Fragen, der sich
fest in Händen der SPD-geführten Bundesjustizminis –
teium bleiben, zeigt aber, dass dort Null der politische
Wille zum tatsächlichen Handeln vorherrscht. Ebenso
werden bei Clanprozessen, – so beschlagnahmte man
allein in Berlin 2020 bei Clanmitglieder 91 Waffen -,
nicht wie bei Prozessen gegen Rechtsextremisten auch
deren Waffenlieferanten als ,,Gruppenmitglieder„ mit
angeklagt oder deren Freundinnen, Geliebte und Ehe –
frauen auch nicht, wie Beate Zschäpe, wegen Führung
des Haushaltes für kriminelle Clanmitglieder mit ange –
klagt! Aber Gesetzesauslegungen, die sichtlich einzig
für deutsche Rechte gelten, nicht aber für Straftäter
mit Migrationshintergrund, zeigen deutlich die letzten
Auflösungserscheinungen des Rechtsstaat in Deutsch –
land!
Es darf daher niemanden verwundern, dass sich die
SPD für ein konsequentes Abschiebeverbot stark
macht. Und für das Handeln ganz im Sinne der Asyl –
und Migrantenlobby ist man in Sozikreisen gerne be –
reit die innere Sicherheit im Lande zu gefährden.
Von dieser Politik profitieren letztendlich nur die
Clans und dies anscheinend ganz im Sinne von
Links-Rot-Grün. Und solange man in Berlin wei –
ter die Böcke zu Gärtnern macht, wird sich daran
nicht das aller Geringst ändern. Eher noch wird
sich bei der aktuellen Politik der Merkel-Regier –
ung die Anzahl dieser Clan-Banden und ihre Mit –
glieder nur noch vergrößern. Dies bestätigt auch,
dass die aller schlimmsten Gefährder und Beihilfe –
leister der inneren Sicherheit samt und sonders mit
Mandat im Bundestag sitzen.

Nach Krawallen in Leipzig: Wie lange hält sich Gefährder Burkhard Jung noch im Amt?

Gerade noch erklärte die sächsische Regierung, da
ja Sachsen angeblich Corona-Hotspot in Deutsch –
land ist, ein Verbot der Querdenker-Demonstra –
tion.
Wie natürlich nicht anders zu erwarten, waren da –
gegen wieder einmal alle anderen Demonstrationen
erlaubt und so kam es, wie es kommen musste und
schon wieder lieferten Linksextremisten aus Conne –
witz die üblichen Randale ab!
Sichtlich war es dem sozialdemokratischen Oberbür –
germeister von Leipzig, Burkhard Jung, wieder ein –
mal scheißegal, da zuvor schon selbst nach drei Kra –
walltagen infolge den Linksextremisten die nächste
Demo gleich wieder gestattet wurde. Während man
die Querdenkerdemo auch wegen angeblicher Gewalt
sofort untersagt, durften die Chaoten aus Connewitz
ungehindert wieder aufmarschieren und die Ausein –
andersetzung mit der Polizei suchen.
Man muss sich mit Kopfschütteln fragen, wie lange
man noch Leipzigs Oberbürgermeister, der sich im
Umgang mit den Linksextremisten in seiner Stadt
seit mehreren Jahren infolge komplett unfähig ge –
zeit, sowie die Führung des Ordnungsamt und der
Polizei, die wider besserem Wissen weithin jede,
aber auch tatsächlich jede Demonstration dieser
Linksextremisten gewissenlos genehmigen, im
Amt halten. Wie blind muss man in der Leipziger
Versammlungsbehörde eigentlich sein, um dort
eine Führungsposition zu besetzen? Immerhin
ist hinlänglich bekannt gewesen, dass die Links –
extremisten den 13. Dezember stets für solche
Krawalle benutzen!
Somit bestätigte sich wieder einmal mehr, dass
die aller schlimmsten Gefährder der inneren
Sicherheit samt und sonders auf Posten im
Leipziger Rathaus sitzen! Konsequenzen für
ihr unverantwortliches Handeln brauchen sie
nicht zu fürchten, solange ein Sozi die Stadt
regiert! Überhaupt werden Städte, die ein mas –
sives Problem mit Linksextremisten haben, zu –
meit von sozialdemokratischen Bürgermeistern
geführt, welche somit massiv die Demokratie ge –
fährden!
Während man dem Bürger das Silvesterfeuerwerk
verboten, setzten die Linksextremisten wieder Pyro –
technik gegen die Polizei ein.
Schon allein der Titel der angekündigten Demons –
tration ,, Kampf den FaschistInnen in Uniform„
hätte selbst auch dem Dümmsten, von denen, die
im Leipziger Rathaus sitzen, begreiflichmachen
müssen, dass es hier um klar und deutlich links –
extremistische Gewalt gegenPolizisten ging! Die
Demo trotzdem zu erlauben, ist daher mehr als
nur grob fahrlässig gewesen!
Sollte es unter Jungs Führung wiederum keine
Konsequenzen für die Gefährder aus dem Rat –
haus geben, wird auch der Letzte noch an der
Demokratie in Sachsen zweifeln. Aber sichtlich
handelt die sächsische Landesregierung immer
noch weiter nach dem Motto: Gegen Rechts im –
mer, gegen Linke nimmer!
Zudem liefert die sächsische Landesregierung
mit der Zulassung linksextremistischer Demos
ein klares Signal, dass wie sehr die Begründung
desVerbot der Querdenker nur vorgeschoben
gewesen, da sie einseitig nur gegen die Oppo –
sition im Lande gerichtet ist. Hier hat Leipzigs
Oberbürgermeister Jung mehr als nur sein Ge –
sicht verloren! Immerhin zeigte man mit seinem
Verbot der Querdenker-Demo allen offen, dass
ein Verbot linksextremistischer Krawalldemos
jeder Zeit möglich gewesen!
Sichtlich muss der sächsische Bürger erst alle
politischen Dauerversager komplett abwählen,
damit sich etwas an den Zuständen im Land
zum Guten ändert!

Neue Corona Hotspots : So was kommt von so was! – Nachtrag

Auch in München gab es derartige Demos, worauf die

Stadt ebenfalls zum Corona-Hotspot wurde. Darüber

heißt es in der Presse: ,, Die Stadt hatte bereits am

Freitag den Alarmwert 50 überschritten, derzeit liegt

die Sieben-Tage-Inzidenz laut dem Bayerischen Lan –

desamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

bei 56,13. Höher ist die Zahl in Bayern nur in Würz –

burg (61,78) „.

Selbstverständlich gilt auch Würzburg als Hochburg

linker und Demos der Asyl – und Migrantenlobby.

Bereits Anfang Juni hat man in Würzburg wegge –

sehen als bei einer Demo gegen Rassismus und Poli –

zeigewalt statt der angemeldeten 300 dann 1.000 er –

schienen.

Auch in Bielefeld marschierte am 20. September die

Handlanger der Asyl – und Migrationslobby wieder

auf. Die hatten aus Corona nichts gelernt: ,, Die Flücht –

lingsunterkunft Oldentruper Hof in Bielefeld – früher

ein Hotel – war ein Hotspot von Corona-Infizierten. Im

April hatten sich 63 der rund 260 Bewohner sowie zwei

Mitarbeiter mit dem Virus angesteckt „. Sicher wird so

Bielefeld schon bald wieder zum Corona-Hotspot wer –

den! Immerhin war es hier Anfang September an gleich

5 Schulen und einer Kita zu Corona-Ausbrüchen gekom –

men!

Auch in Kiel marschierte am 20. September die Asyl – und

Migrantenlobby auf. Hier ware ebenfalls Anfang Septem –

ber an zwei Schulen neue Corona-Fälle eingetreten. Wäh –

rend man in Schleswig-Holstein über neue Corona-Maß –

nahmen, vor allem wegen der Situation in Dittmarschen

nachdenkt, darf die Asylantenlobby in Kiel unbeeinträch –

tigt fröhlich aufmarschieren.

Am 19. September marschierte die Asyl – und Migranten –

lobby in Mainz auf. Prompt wurden am 21. September 25

neue Corona-Fälle gemeldet. In der Presse heißt es dazu:

,, In der Landeshauptstadt steigen die Infektionszahlen

weiter an. Auch in der Flüchtlingsunterkunft im Allianz –

haus gibt es erneut einen Corona-Fall „.

Ebenfalls in Duisburg wurde am 19. September aufmar –

chiert. Am 21. wurden dort 117 aktuell Infizierte gemeldet.

In Stuttgart marschierte man am 19. September gegen Fa –

schismus und Krieg auf. Hier wurden am 21.September

137 Neuinfizierungen mit Corona, bei insgesamt 2.536

Fällen gemeldet.

Trotz steigender Corona-Fälle und weitere Verschärfung

der Corona-Maßnahmen dürfen Linksextremisten sowie

andere Handlanger der Asyl – und Migrantenlobby weiter –

hin dort ihre Demos und Protestaktionen durchführen.

Anders als bei den Corona-Demos der Opposition gelten

bei ihnen nirgends Abstandsregeln oder wird das Tragen

von Mundschutzmasken streng kontrolliert. Ihre Demos

werden auch nicht verboten nach Krawallen, wie in Leip –

zig oder aufgelöst, wenn wie in Würzburg die Menge der

Demonstration das Dreifache der Angemeldeten über –

schritten! In der von heuchlerisch-verlogenen Doppel –

moral der Merkel-Regierung gelten Vorschriften nur

für Regierungsgegner. Beim Mob, der noch für Merkel

und ihre Satrapen auf die Straße geht, werden grob fahr –

lässig alle Corona-Maßnahmen ignorriert und neue Co –

rona-Hotspots billigend in Kauf genommen. Somit ge –

fährden die Handlanger der Asyl – und Migrantenlobby

nicht nur grob fahrlässig die innere Sicherheit, sondern

auch die Gesundheit der Menschen.

Um so seltsamer ist es, dass niemanden aus den Medien,

die doch gerade bei den Corona-Demos so darauf geach –

tet, das bei den linken Demos aufgefallen sein will! Aber

auch in den Medien herrscht ja bekanntlich, neben der

tendenzösen Berichterstattung die heuchlerisch-verlo –

gene Doppelmoral vor. Wenn aber ein Polizist einem

linken Demonstranten mit Schutzwaffeneinsatz droht,

dass hören und sehen alle Journalisten, wenn aber nur

2 m von dem Polizisten die Antifa keinerlei Mindestab –

stand einhält, dann sehen sie alle weg!

MNMM messert Asylbewerberin

In Hesepe, einem Ortsteil von Bramsche im Landkreis
Osnabrück schlug mal wieder einer von Merkels namen –
losen Messermänner ( MNMM) zu und erstach eine 43 –
jährige Asylbewerberin. Wie immer, wenn ein MNMM
in Deutschland zusticht, findet sich kein Politiker oder
Asylantenlobbyist, der dafür die Verantwortung über –
nimmt. Ebenso wenig wie Angela Merkel nie die poli –
tische Verantwortung dafür übernimmt, genau solche
Menschen nach Deutschland geholt zu haben.
Wäre nun der MNMM anstatt eines Migranten ein deut –
scher Rechter, dann würden die Politiker schreien und
toben, schärfere Gesetze fordern, und die Staatsanwalt –
schaft ließe sogar den Messerhändler verhaften, um sich
aus demselben und den mutmaßlichen Täter eine rechte
Gruppe zusammen zu basteln. Politologen würden zu
Hauf auflaufen, um zu erklären wie sich der mutmaß –
liche Täter derart radikalisieren konnte sowie welche
Seiten er im Internet besucht und für all die Rechts –
extremismusforscher wäre der Fall eine Steilvorlage
für die Gefährlichkeit von Rechten in Deutschland
und deren angeblicher Frauenfeindlichkeit.
Doch bei einem MNMM mit Migrationshintergrund
läuft das alles etwas anders ab. Die Politik schaut weg,
allem voran die linke, grüne und rote Asylantenlobby.
Niemand fordert, auch nach der x-sten Messerattacke
Konsequenzen. Der Täter ist ein ,,Einzeltäter„ und
wahrscheinlich wird er plötzlich ,,psychisch-krank„
und damit einer langjährigen Haftstrafe entgehen.
Anders als bei einer ,,rechten„ Straftat wird man in
der Ersten Reihe nun keine endlosen Reportagen
über die Gefährlichkeit von MNMMs und deren
menschenverachtendem Frauenbild zeigen. So
wie die Opfer der MNMM immer anonym bleiben,
keiner ihre Namen nennt und niemand wird diesen
Mord so instrumentalisieren, wie man es mit dem
Mordfall Walter Lübcke tut, dessen Name rauf und
runter in den Medien gerasselt wird.
Den Namen einer 43-jährigen Asylbewerberin, ge –
meuchelt von einem MNMM interessiert in den Me –
dien keinen, da man ihren Fall nicht propagandist –
isch bis ins Unendliche ausschlachten kann, so wie
eben den Mordfall Walter Lübcke. Schon weil man
weiß, dass ihr Blut an den Händen von Merkel und
den anderen Profiteuren der Asylantenlobby, von
der Führung der Amadeu Antonio-Stiftung, über
die Aufnahme von mehr Migranten fordernden Po –
litiker den Bundestag, über die Führungriegen von
ProAsyl bis SeaWatch, bis in höchste Kreise der
Geistlichkeit, klebt. Die alle tragen Mitverantwort –
ung für die Bluttat eines MNMM, den sie ins Land
geholt, ( oft genug auf illegalem Weg ), den sie ali –
mentiert und auf das eigene Volk vollkommen un –
kontrolliert losgelassen! Gerade wieder erst hatte
Horst Seehofer Migranten von solchen NGO-Schiff –
Schleppern übernommen, unter den sich viele auf –
fällig psychisch-Kranke befanden. Und in Italien
wurden von der Fracht der im Bundestag viel be –
jubelten Carola Rackete gerade drei Migranten als
Folterer, Mörder, Vergewaltiger und Schlepper, in
deutschen ,,Qualitätsmedien„ selbstredend uner –
wähnt, zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Was
deutlich genug beweist, wie fahrlässig man im Bun –
destag mit der inneren Sicherheit umgeht und das
eigene Volk einer unüberschaubaren Gefahr aus –
setzt. Der neuste MNMM-Fall beweist auch wieder
eindringlich, dass die aller schlimmsten Gefährder
der inneren Sicherheit, samt und sonders mit Man –
dat im Bundestag sitzen.
Und für die Asylantenlobby darf selbst eine tote Mi –
grantin keinen Namen haben, wenn die Tat auf ihr
Konto geht und deren Blut an ihren Händen klebt.
In all ihrer heuchlerisch verlogenen Doppelmoral
ist ihre einzige Angst, dass jemand offen den Na –
men der Frau nennt, und ihren Fall gegen sie so
instrumentalisiert, wie sie selbst es mit Walter
Lübcke getan.
Aus demselben Grund werden auch nie die Na –
men der Täter genannt, die bleiben Merkels na –
menlose Messermänner!
Wenn wir schon nicht die Namen der Opfer kennen,
so kennen wir jedoch die Namen all der Beihilfe
Leister aus Bundestag, Kirche und NGOs.
 

Unsichere Städte und Migranten als Bedrohung

In einer europaweiten Umfrage sehen die Europäer
in der Migration die größte Gefahr. Jeder Fünfte
sorgt sich wegen der Zuwanderung. Bei der Befrag –
ung landete Migration auf Platz Eins dessen von
dem sich die Europäer bedroht sehen. Zudem ga –
ben 46 Prozent der Befragten an, kein Vertrauen
zu der EU zu haben. Nur die Hälfte der Befragten
hat zu seiner Regierung Vertrauen.
Solche Umfragewerte dürfen niemanden verwun –
dern, denn die meisten Eurokraten handeln ohne –
hin nicht demokratisch, wie deren Forderung an
die osteuropäischen Staaten, notfalls auch gegen
den Willen ihrer Völker Migranten aufzunehmen
bestens beweist. Von ihren Regierungen dürfen
daher die besorgten Bürger wenig bis nichts er –
warten. Während also immer mehr Bürger die
Zuwanderung als Bedrohung für die innere Sicher –
heit ansehen, tun die Politiker nicht das aller Ge –
ringste dagegen. Im Gegenteil, sie schließen Ver –
träge über ,,legale„ Migration ab und ihre Satra –
pen schreien laut nach weiteren ,,Flüchtlingen„.
Selbstredend wurde in nicht einer einzigen Stadt
oder Gemeinde die Einwohner zuvor überhaupt
gefragt, ob sie denn weitere Migranten in ihrer
Heimat haben wollen. In diesem Punkt handeln
nur die von den Eurokraten viel gescholtenen
osteuropäischen Staaten tatsächlich demokrat –
isch, nämlich entsprechend des Mehrheitswillen
ihres Volkes!
Zu dieser Umfrage passt eine Meldung der ARD
,,Tagesschau„ wie die Faust aufs Auge: ,, Ob Ber –
lin, Hamburg, Köln oder München: Mädchen und
Frauen fühlen sich in keiner dieser Großstädte
sicher. Eine Umfrage des Kinderhilfswerks Plan
ergab, dass jede fünfte Befragte schon einmal be –
lästigt, verfolgt oder bedroht wurde „. Selbstver –
ständlich vermeidet der wie üblich tendenziöse
Bericht es offen Ross und Reiter beim Namen zu
nennen. Statt dessen wird so getan als seien die
Triebtäter Außerirdische, die plötzlich über die
Frauen und Mädchen herfallen. So heißt es dazu
im Bericht: ,, Mit Abstand am unsichersten füh –
len sich Mädchen und Frauen „auf der Straße“.
Darauf folgen in allen Städten die Ortskategorien
„öffentliche Verkehrsmittel“ und „Grünanlagen“.
Die am häufigsten genannten Gründe für ein un –
sicheres Gefühl sind dabei Begegnungen mit Per –
sonengruppen, die Alkohol oder Drogen konsumie –
ren, zudem schlecht beleuchtete Wege und Parks
sowie einsame Gegenden, in denen Hilfe im Not –
fall fehlen würde „.
In der üblichen Idiotie kommt man zum Ergebnis,
dass man die Tatorte verändern müsse: ,, städtebau –
liche Maßnahmen, wie mehr oder bessere Beleucht –
ung oder das Abschaffen von schwer einsehbaren,
düsteren Ecken in Parks „, anstatt ein härteres
Vorgehen gegen die Täter. Da hier die staatliche
Propaganda kein härteres Vorgehen gegen die Tä –
ter fordert, können es die angeblich so ,,frauenver –
schtenden„ Rechten wohl nicht sein! Ja, wer bleibt
denn da wohl als Haupttätergruppe übrig und wird
gut von den Regierenden beschützt? Drei Mal kön –
nen Sie raten!

NRW : Bosbach-Kommission weiterhin ohne sichtbaren Erfolg

Die vom CDU-Politiker Wolfgang Bosbach geleitete
Regierungskommission „Mehr Sicherheit für Nord –
rhein-Westfalen“ will mit Hütchenspielertricks für
mehr Sicherheit sorgen. Schon mit ihrer Existenz
widerspricht die Kommission deutlich der staat –
lichen Propaganda, dass die Zahl der Verbrechen
angeblich seit Jahren rückläufig sei. In NRW wird
gar behauptet, dass die Kriminalität auf dem nied –
rigsten Stand seit 30 Jahren sei.
Damit also wäre die seit 2018 bestehende 16 Mit –
glieder umfassende Kommission, natürlich ,,nur
gefühlt„, praktisch überflüssig!
Aber vielleicht ist ja in NRW eher die Aufklärungs –
rate auf dem niedrigsten Stand seit 30 Jahren, was
etwa die Auswertung von DNA-Spuren zum Teil
erst nach 8 Monaten durchaus bestätigen würde.
Die Pläne der Kommission selbst hingegen ent –
puppen sich als ein bürokratisches Monster. So
sollen weniger Polizisten ( keine Einstellung zu –
sätzlicher Polizisten ) in größeren Gruppen zu –
sammengefasst werden, um effektiver zu arbei –
ten. Von den Kosten solch Umstrukturierungen
einmal abgesehen, kostet es vor allem Zeit, in
dem der Polizeiapparat dann mehr oder weniger
gelähmt ist. Und weniger Polizisten einzustellen,
bedeutet auch, dass man infolge der Überalterung
der Polizeibeamten, früher oder später mit herun –
tergelassener Hose da steht. Wie immer wird ver –
sucht am falschen Ende einzusparen.
Bei wirklich innovativen Maßnahmen zur Bekämpf –
ung von Verbrechen, konnte man sich, wie in der
buntdeutschen Politik üblich, wieder einmal nicht
einigen. So muss man sich mit reiner Kosmetik be –
helfen. Die sich wie gewohnt als völlig ungeeignet
erwiesenen Kommissionsmitglieder konnten sich
kaum auf einen ihrer 150 Forderungspunkte eini –
gen.
Einzig hin auf den Weg zum Überwachungsstaat
herrschte Einigung. So soll der Verfassungsschutz
in Zukunft Messenger-Dienste überwachen dür –
fen.
Sichtlich ist die Kommission mit Pyrrhussiegen
bei der Bekämpfung von Clankriminalität, bei
der Clanmitglieder schneller wieder draussen
sind als sie eingefangen wurden, schon mehr
als nur leicht überfordert gewesen, und mit den
Jahren wurde die Arbeit der Kommission kaum
besser. Selbst die vermeintlichen Erfolge gegen
Kinderschänder beruhten mehr auf Erkenntnisse
von US-Behörden als auf eigene Ermittlungsar –
beit.
Für die zukünftige Sicherheit in NRW wird es
nicht ausreichen, Taube und Blinde an einen
Tisch zusammen zu bringen! So wird der NRW –
Ministerpräsident Armin Laschet wohl weiter
vergeblich auf große Erfolge hoffen.

Deutschland: Tausende von Sexualdelikte bleiben ungesühnt

Im ,,Tagesspiegel„ lesen wir darüber: ,, Berlins Opfer –
schutzbeauftragter Roland Weber klagt an: Behörden und
Gerichten fehlen Technik, Erfahrung und Fachkenntnis „.
Die angezeigten Taten werden nicht mit der Sorgfalt be –
arbeitet, die bei solch schweren Taten in einem Rechts –
staat erwartet werden dürfen“, sagte Roland Weber dem
Tagesspiegel „.
Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen in der Mitte. Es
war doch vorhersehbar, dass wenn die Merkel-Regierung
als vermeintliche ,,Flüchtlinge„ über Jahre hinweg fast
überwiegend nur Männer, und das millionenfach, nach
Deutschland holt, somit künstlich das Land mit einem
Männerüberschuss in Schieflage brachte, dass dadurch
die Sexualstraftaten rapide ansteigen würden. 2015 ga –
ben die vermehrten Übergriffe in Schwimmbädern einen
ersten Eindruck davon, der mit den Übergriffen in der
Silvesternacht 2015/16 dann zur Gewißheit wurde.
Obwohl auch dadurch 2016 die Stimmung in der Bevöl –
kerung deutlich kippte und sich in Umfragen gut 80 Pro –
zent der Bevölkerung gegen weitere Aufnahme von Mi –
granten aussprach, setzte die Merkel-Regierung nicht
nur vollkommen undemokratisch, sondern geradezu
kriminell ihren Kurs fort. Man orderte weiter überwie –
gend männliche Flüchtlinge, unterschrieb am laufen –
den Band immer neue Migrationsabkommen mit an –
deren Staaten und Organisationen, um so weitere,
überwiegend männliche Migranten zu ordern. Der
damalige Außenminister, Frank-Walter Steinmeier,
orderte kurz vor dem Ende seiner Amtszeit sogar
noch Flüchtlinge aus ägyptischen Gefängnissen!
Die Sicherheit der eigenen Bevölkerung war den
Gefährdern aus dem Bundestag scheiß egal. An –
ders kann man dies nicht sagen!
Als sich so die Situation in Deutschland weiterhin
drastisch verschlimmerte, und die ersten Toten
unter den vergewaltigten Frauen und Mädchen
zu beklagen waren, tat die Merkel-Regierung nicht
das aller Geringste. Im Gegenteil man verhinderte
sogar noch die Abschiebung von Straftätern. Das
Einzige, um dass sich die Regierung damals ,,küm –
merte„, war, dass man diese Toten nicht propagan –
distisch den ,,Rechten„ überlassen dürfe. Von da –
her entsandte die Merkel-Regierung ihre linksex –
tremen Horden, die in bester SA-Schlägermanier,
dann gegen die Mütter von Kandel und alle ande –
ren die auf das Thema aufmerksam machten, vor –
gingen. Wobei Politiker wie Steinmeier als Bundes –
präsident und Maas als Justizminister deren links –
extremistischen Einpeitscher-Combos auch noch
bejubelten! Ja, den ermordeten Frauen und Mädchen
wurde einzig mit Freudenkonzerten linksextremist –
ischer Band gedacht, wozu die angebliche ,,Zivilge –
sellschaft„ dann Freudentänze aufführte.
Die Justiz dieses Außenminister Heiko Maas sorgte
zugleich im großen Umfang dafür, dass Sexualstraf –
täter ungeschoren davon kamen. Allein 2018 wur –
den 32.000 von 72.000 diesbezüglicher Verfahren
eingestellt! Und dass unter einem Politiker, der sich
nun als Außenminister für Menschenrechte in China
und anderswo in der Welt einsetzt!
Wenn man in der immer noch Heiko Maas-geschnei –
derten Justiz nur halb so viel Elan bei der Aufklärung
von Sexualstraftaten zeigen würde, wie bei der Aufklär –
ung von rechten Straftaten, sähe die Statistik bedeu –
tend besser aus. Allerdings kann eben die Justiz unter
der Justizministerin Christine Lambrecht, natürlich
SPD, nichts anders als gegen Rechte vorgehen, wo –
hingegen sie in sämtlichen anderen Fälle größtenteils
mehr als kläglich versagt. Und solange sich die Justiz
in den Händen solcher SPD-Politiker befindet, wird
sich daran auch nichts ändern!
Als wäre dies alles an sich noch nicht schlimm genug,
werden unter der Regierung Merkels deutsche Frauen
und Mädchen systematisch auf dem Altar politischer
Korrektheit geopfert, indem man ihnen in solch Sozi –
Justiz noch eine Mitschuld am Vergewaltigt werden
zuweißt, indem sie beschuldigt zu einem „Missver –
ständnis“ beigetragen zu haben. Mit solchen und an –
deren reinen Täterschutzmaßnahmen will man syste –
matisch verhindern, dass die Betroffenen die an ihnen
begangene Straftat überhaupt zur Anzeige bringen.
So kann man propagandistisch auf dementsprechend
zurecht frisierte Statistiken verweisen, die auf weitaus
niedrigere Fallzahlen verweisen. Dadurch werden die
betroffenen Frauen und Mädchen ein weiteres Mal
zum Opfer, nämlich dem einer widerwärtigen staat –
lichen Propaganda.
Nichts drückt wohl mehr die Verachtung solch Poli –
tiker für deutsche Frauen und Mädchen aus, wie die
Erbärmlichkeit der Abgeordneten des Bundestages
einem so ermordeten Mädchen die Schweigeminute
zu verwähren, um zur ,,Geschäftsordnung„ überzu –
gehen, wie es die grüne Vizepräsidentin des Bundes –
tags, Claudia Roth, formulierte. Dieselbe Claudia Roth,
die sich als Frau und angebliche ,,Menschenrechtsbe –
tragte„ ihrer Partei, in der Paolo Pinkel-Affäre schüt –
zend vor einem zugekoksten Vergewaltiger osteuropä –
ischer Zwangsprostituierten gestellt!
Es ist genau diese widerwärtige und ehrlose Politiker –
clique die in aller Welt im Ausland Menschenrechte
einfordert, die sie aber im eigenen Land den Frauen
und Mädchen ihres Volkes immer wieder verwehren!
Nicht umsonst sitzen die aller schlimmsten Gefährder
der inneren Sicherheit in Deutschland samt und son –
ders mit Mandat in einem Bundestag, der schon lange
nicht mehr dem deutschen Volk gewidmet!

 

Ein Innenminister für den die innere Sicherheit kein Thema ist

Im ,,Tagesspiegel„ versucht sich der niedersächsische
Innenminister Boris Pistorius die Plünderungen und
Übergriffe auf Polizisten immer noch schön zu reden.
Etwa, wenn er davon faselt, dass ,, sich die Gruppe der
Täter zu unterschiedlich zusammensetze`. Da aber der
überwiegende Teil der Festgenommenen einen Migra –
tionshintergrund gehabt, lässt sich die Gruppe schnell
ausmachen. Aber die Politiker, die für den wachsenden
Nachschub an Migranten mit verantwortlich sind, wer –
fen nun Nebelbomben, um von den wahren Schuldigen
abzulenken.
Zumal es dieselben Politiker waren, die zuvor mit voll –
kommen ungerechtfertigten Vorwürfen die Polizei des
Rassismus und der Diskriminierung den Migrantenmob
erst aufgehetzt. Die geistigen Brandstifter und Aufhetzer
lassen sich einwandfrei in allen Redaktionen der ,,Quali –
tätsmedien„ sowie der Ersten Reihe nachweisen, bis hin
zu einem Bundespräsidenten, welcher wieder ganz vorne
mit dabei gewesen, dass eigene Volk unter Generalver –
dacht zu stellen! Und selbst Pistorius ist ganz vorne im
,,Tagesspiegel„ mit dabei mit Sätzen, wie ,, Unabhängig
davon ist es sehr gut, dass der Tod von George Floyd auch
in Deutschland gesellschaftlich eine Debatte über Rassis –
mus ausgelöst hat „ weiter zu zündeln.
Und wie bei Politikern, die nicht wissen, was sie tun, üb –
lich, wird in bester Haltet-den-Dieb-Ruf-Manier des ech –
ten Diebes, von der eigenen Unfähigkeit mit dem Verwei –
sen auf irgendwelche Rechte abgelenkt. Auch Pistorius
kommt uns daher sogleich damit ,, Bei allen Fehlern –
ich ärgere mich zum Beispiel noch immer über das katas –
trophale Agieren der Sicherheitsbehörden bei den NSU-
Morden – das lässt sich nicht vergleichen „. Wenigstens
merkt er selbst, dass das Eine nicht das alle Geringste mit
dem Anderen zu tun hat, und sich schon deshalb nicht ver –
gleichen lässt! Aber warum kommt er dann trotzdem mit
den NSU-Morden daher, welche aber auch gar nichts mit
den Vorfällen von Stuttgart zu tun haben? Weil solche Po –
litiker eben nichts anderes können als mit dem Schüren
der Angst vor Rechten, von der eigenen Unfähigkeit ab –
zulenken!
Oberpeinlich, ja geradezu ein Armutszeugnis, ist es für
diesen Innenminister, der ja eigentlich für die innere
Sicherheit zuständig ist, ist seine Antwort zur Sicher –
heitspolitik seiner eigenen Partei, nämlich der SPD ,
offen eingestehen : ,, Unsere politischen Schwerpunkte
liegentraditionell eher woanders „! Wobei es wenig mit
Tradition zu tun hat, dass diese Partei nichts aber auch
gar nichts, außer dem Kampf gegen Rechts kann. Aber
es kommt noch peinlicher : Pistorius sagt offen, dass
für ihn als Innenminister die innere Sicherheit kein
Thema ist: ,, Innere Sicherheit ist kein Thema, mit
dem man Wahlen gewinnt, aber man kann sie wegen
innerer Sicherheit verlieren, wenn es schlecht läuft „.
Ja, langsam versteht man bestens warum es bei den
Wahlen für solche SPD-Politiker nicht so hut läuft.
Wer will schon einen Politiker als Innenminister,
dem man im Privatleben noch nicht einmal seinen
toten Goldhamster anvertrauen würde, geschweige
denn die Sicherheit eines Bundeslandes! Das stellt
Pistorius auch gleich unter Beweis indem er, weil
er halt nichts anderes kann, zum Thema innere
Sicherheit und Polizei, gleich wieder mit den Rech –
ten daher kommt: ,, Da, wo es anzutreffen ist, hat
es auch geschichtliche Gründe. Die Polizei in der
Weimarer Republik war tendenziell rechts. Von 33
bis 45 war die Polizei der verlängerte Arm der Nazis „.
Sichtlich fiel dem tatsächlich nichts anderes ein, um
seine linken Busenfreunde und Antifa-Helden da –
gegen zu verteidigen, dass deren Krawallmob im –
mer wieder gegen die Polizei mit Gewalt vorgeht.
Als ob denn nun einer dieser jugendlichen Antifa –
Schwachköpfe tatsächlich die Polizei der Weimarer
Republik in Aktion erlebt hätten!
Und selbstverständlich gibt uns Pistorius auch so –
gleich einen Geschmack davon, dass Demokratie
und Meinungsfreiheit nicht so sehr sein Ding sind:
,, Deswegen ärgere ich mich auch so, wenn Polizisten
eine rechte Demo schützen und linke Gegendemons –
tranten skandieren, dass die Polizei Faschisten be –
schütze „. Sichtlich ist dass mit der Vielfalt nur so
eine SPD-Latrinenparole, jedenfalls wenn es um
Meinungsvielfalt geht.
An dieser Stelle im Interview hat Pistorius nunmehr
schon zum dritten Mal, wie eine Aufziehpuppe, die
immer dieselben Sätze herunter spult, wenn man
am Band zieht, auf Rechte verwiesen, obwohl die –
selben nicht das alle Geringste mit Stuttgart zu tun
gehabt. Dass nenne ich doch mal Thema verfehlt!
Allerdings hat er bei einer einfältigen Person, wie
Maria Fiedler vom ,,Tagesspiegel„ sein Ziel so er –
reicht. Nach dreimaligem Erwähnen von Rechten,
ist die leicht abzulenkende Fiedler auch gleich nicht
mehr bei der Sache und fragt nun selbst nach Rechts –
radikalismus in den Sicherheitskräften.
Pistorius kann aufatmen und sich nunmehr sicher
sein, das Einzige von sich zu geben, was er meint
halbwegs zu beherrschen, nämlich über Rechte
reden. Scheiß auf Stuttgart, scheiß auf die innere
Sicherheit, aber reden wir mal über Rechte. Das
ist genau mein Geschmack! So, oder so ähnlich
muß sich Pistorius in diesem Moment gefühlt
haben!
Aber da fehlt doch noch irgend etwas, was das
Denken dieser Politiker bestimmt? Was war es
nur noch? Richtig, Migranten nur immer, und
gerade in der angelaufenen Rassismus-Vorwurfs –
kampagne, nie als Täter, sondern nur als Opfer
zu sehen. Und richtig Pretorius lässt uns auch
diesbezüglich nicht im Stich: ,, Wenn zum Bei –
spiel jemand, der hier in zweiter Generation lebt,
sich noch immer fühlt, als ob er nicht dazu gehört
und nicht anerkannt wird – dann hat er im Zwei –
fel auch eher das Gefühl, dass staatliche Organe
ihn anders behandeln „. Das ist genau die Ein –
stellung, welche uns darin bestärkt, dass unter
der Führung solcher Politiker die Vorfälle von
Stuttgart niemals restlos aufgeklärt und die Er –
mittlungen in diesem Fall ebenso im Sande ver –
laufen werden, wie die zu den Vorfällen in der
Silvesternacht 2015/16 in Köln oder die Kra –
walle beim G20-Gipfel in Hamburg oder alle
anderen Randale an denen seine geliebten Lin –
ken und Migranten beteiligt waren. Und das ha –
ben wir gebau solchen Innenministern wie einem
Boris Pistorius zu verdanken, für welche die in –
nere Sicherheit eben kein Thema ist!
Wobei es uns nur verwundert, dass der nicht den
Klassiker dieser Zunft, den Mord an Walter Lübcke,
mit keiner Silbe erwähnt. Jedoch scheint wenigstens
Pritorius letzter Satz in diesem Interview sich wieder
auf die Aufklärung der Stuttgarter Vorfälle zu bezie –
hen: ,, Da haben wir als Gesellschaft noch einen lan –
gen Weg vor uns „. Hoffentlich keine 7 Jahre, denn
so lange, man will es kaum glauben, ist Pistorius
schon Innenminister von Niedersachsen!

 

Merkel-Regierung : Idioten im Amt 9.Teil

In Berlin beweist die deutsche Blumenkübel-Demokratie
einmal mehr, dass sie zu allem bereit und zu nichts zu ge –
brauchen. Da besonders Berlin sehr unter den Attacken
von Migranten, und hier nicht nur der Familienclan, so –
wie auch derer von Linksextremisten sehr zu leiden hat,
und die Justiz seit der Heiko Maas-geschneiderten Jus –
tiz so nichts mehr taugt, kam Berlins grüner Justizsenator
Dirk Behrendt auf die Idee, einfach die Polizisten zu Sün –
denböcken zumachen. Die seien, nach Behrendt nämlich
sehr rassistisch, und wenn man so schon vollkommen un –
fähig im Amt, um Straftäter mit Migrationshintergrund
hinter Schloß und Riegel zu bringen, dann will man de –
nen doch wenigstens noch fadenscheinigere Gründe lie –
fern, damit die Polizei sie erst gar nicht verhaften kann.
So stellt sich Behrendt das vor.
Und das Schöne in Deutschland ist ja, dass ein Dummer
hier stets noch dümmere findet, die ihm zustimmen! Im
Berliner Senat stimmten so ohne jede Überlegung gleich
86 von 146 Abgeordneten Behrendts Wahnvorstellungen
zu.
In Berlin, wo die grüne Pädophilenszene am schlimmsten
gehaust, wo grüne Bezirksbürgermeister Abkommen mit
schwarzen Drogendealern schlossen, um diese zu gleich –
berechtigten Partnern zu machen, zeigte Dirk Behrendt
nun erneut deutlich, was es heißt, wenn grüne Wahnvor –
stellungen auf Politik trifft.
So wird nun in Berlin der festnehmende oder handelnde
Polizist schon im Vorfeld zum Täter, der diskriminierend
gehandelt! Da kann es sich Behrendt gut ausmalen, dass
sich in der Hauptstadt in Zukunft kein Polizist mehr an
seine geliebten Straftäter mit Migrationshintergrund her –
antrauen wird. So kann sich denn die Polizei auf das Ein –
zige, was man in der deutschen Blumenkübel-Demokratie
noch meint zu beherrschen, dem ,,Kampf gegen Rechts„
widmen, der ohnehin, Dank Politiker wie Behrendt und
Maas, schon immer mehr zum Kampf gegen das Recht
verkommt. Während man gegen Rechts Sondergesetze,
welche in diesem Lande dem Rechtsstaate zum Hohn,
ausschließlich nur für Rechte gelten, und Ermächtigs –
gesetze erlässt, werden kriminelle Migranten nun nicht
nur mit Sonderbonus verwöhnt, sondern können einfach
die Polizei zum Täter erklären und obendrein noch ab –
kassieren!
Nicht erst, seit dem Wirken von Heiko Maas, hat man in
der deutschen Blumenkübel-Demokratie den Verdacht,
dass die wahren Gefährder der innerer Sicherheit, und
damit die eigentlichen Kriminellen, fest Fuss in der Jus –
tiz gefasst. Schön, dass dies Dirk Behrendt nun bestätigt!
Derselbe bestätigte nämlich, dass kriminelle Migranten,
nun Dank ihm, ,,das Land Berlin in Anspruch nehmen
können„. Und wir sind uns sicher, dass allem voran die
Familienclans diesen Wink mit den Zaunpfahl verstehen
werden! Und wie schon bei der Soforthilfe der Regierung
in der Corona-Krise werden Kriminelle mit Migrations –
hintergrund dann das Land Berlin reichlich zur Kasse bit –
ten. Ist es eigentlich ,,rassistisch„ Herr Behrendt, denen
dann die prompte Auszahlung zu verweigern, oder ist es
bloß ,,diskriminierend„?