Asylantenlobby instrumentalisiert Selbstmord eines Afghanen

In der ´´WELT „ erblödet sich die Redaktion unter einem
ihrer Artikel groß zu schreiben : ´´ In der Regel berichten
wir nicht über Selbsttötungen – außer die Tat erfährt
durch die Umstände besondere Aufmerksamkeit „, nur
um sodann in besagtem Artikel, in der für die Medien
typischen tendenziösen Berichterstattung, ausführlich
über den Selbstmord eines aus Deutschland abgescho –
benen Afghanen zu berichten.
Warum nun gerade dessen Selbstmord der ´´ besonde –
ren Aufmerksamkeit „ bedürfe, daß berichtet uns die
´´ WELT „ natürlich nicht. Handelt es sich dabei doch
nur um einen Versuch der Asylantenlobby den Toten
für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. Keinem ande
rem Zweck dient nämlich diese Schlagzeile : ´´ Aus
Deutschland abgeschobener Afghane nimmt sich in
Kabul das Leben „.
Das diese ´´ Nachricht „ von der Asylantenlobby be –
wusst in die Medien lanciert, beweist schon der Um –
stand, daß das Blatt uns noch nicht einmal den Na –
men des Toten zu nennen vermag, geschweige denn
den Grund seiner Abschiebung.
Das Ganze erinnert stark an die Schlagzeile vom toten
Flüchtling vor dem Lageso in Berlin !
Ganz im tendenziösen Stil, weiß man zwar sein angeb –
liches Alter, sowie aus welcher afghanischen Provinz er
stamme und wie lange in Deutschland gelebt. Dafür
aber weiß man weder seinen Namen, noch was er die
8 Jahre in Deutschland so getrieben, und schon gar
nicht erfährt man den Grund für seine Abschiebung.
Sichtlich dient somit der ganze Fall einzig als Aufhän –
ger, um gegen Seehofers Abschiebepraxis zu interve –
nieren. Und um solch Ideologien durchzusetzen, geht
man im wahrsten Sinne des Wortes, förmlich über
Leichen !

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