Wenn Staatsversagen und Gutmenschentum aufeinandertreffen, endet es mit Toten

Selbst die versiffte ´´Huffington Post „ kommt nicht
mehr umhin über Flüchtlinge als Mörder berichten
zu müssen.
Sie berichtet aus Mecklenburg-Vorpommern, daß
ein Afghane einen 85-jährigen Rentner die Kehle
durchgeschnitten. Natürlich war dieser ´´Flücht –
ling„ ein abgelehnter Asylbewerber, der mal wie –
der leichtfertig von den Behörden eine Duldung
bis Januar 2019 erhalten!
Brisant wird der Fall besonders dadurch, dass die
die Tochter des Opfers in der Flüchtlingshilfe aktiv
ist, und den 20-jährigen Afghanen ihrem Vater als
´´ Helfer „ vermittelt.
So treffen also Staatsversagen und Gutmenschen –
tum mit verheerendem Ergebnis zusammen. Zu –
gleich ein unschönes Beispiel was passiert, wenn
man ´´Flüchtlinge„ als Pflegekräfte engagiert!
Die für genau solche Zustände hauptverantwort –
lichen Politiker warnen davor, dass man die Tat
jetzt nicht instrumentalisieren dürfe.
Mit anderen Worten soll, wie immer, die Bluttat
unter den Teppich gekehrt, damit kein einziger
Politiker dafür die Verantwortung übernehmen
muß! Es ist dieses Jahr übrigens schon der 9. von
Migranten in Mecklenburg-Vorpommern versuch –
ter oder begangene Mord! Selbstverständlich über –
nahm auch in diesen Fällen kein Politiker die polit –
ische Verantwortung für Morde, welche einzig auf
Grund ihrer fehlgeleiteten Politik in diesem Bun –
desland passieren konnte!
Immer mehr Bürger empfinden die täglichen Einzel –
fälle langsam zur bedrückenden Gewohnheit. Und
die Politiker sind mit der Unterzeichnung des Mi –
grationspakt voll auf damit beschäftigt, dass diese
´´Einzelfälle„ noch drastisch zunehmen werden.
Schon jetzt klebt genügend Blut deutscher Bürger
an ihren Händen und trotzdem leistet die Merkel –
Regierung weiterhin massiv Beihilfe beim Morden,
Vergewaltigen und anderen Straftaten!
Die einzige Sorge dieser Politiker ist es ,, die Tat
für politische Zwecke zu instrumentalisieren
und gegen sie gebrauchen. Denn dann müssten
sie endlich politische Verantwortung übernehmen
und könnten nicht mehr ungestraft weiterhin Bei –
hilfe leisten.

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Asylantenlobby instrumentalisiert Selbstmord eines Afghanen

In der ´´WELT „ erblödet sich die Redaktion unter einem
ihrer Artikel groß zu schreiben : ´´ In der Regel berichten
wir nicht über Selbsttötungen – außer die Tat erfährt
durch die Umstände besondere Aufmerksamkeit „, nur
um sodann in besagtem Artikel, in der für die Medien
typischen tendenziösen Berichterstattung, ausführlich
über den Selbstmord eines aus Deutschland abgescho –
benen Afghanen zu berichten.
Warum nun gerade dessen Selbstmord der ´´ besonde –
ren Aufmerksamkeit „ bedürfe, daß berichtet uns die
´´ WELT „ natürlich nicht. Handelt es sich dabei doch
nur um einen Versuch der Asylantenlobby den Toten
für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. Keinem ande
rem Zweck dient nämlich diese Schlagzeile : ´´ Aus
Deutschland abgeschobener Afghane nimmt sich in
Kabul das Leben „.
Das diese ´´ Nachricht „ von der Asylantenlobby be –
wusst in die Medien lanciert, beweist schon der Um –
stand, daß das Blatt uns noch nicht einmal den Na –
men des Toten zu nennen vermag, geschweige denn
den Grund seiner Abschiebung.
Das Ganze erinnert stark an die Schlagzeile vom toten
Flüchtling vor dem Lageso in Berlin !
Ganz im tendenziösen Stil, weiß man zwar sein angeb –
liches Alter, sowie aus welcher afghanischen Provinz er
stamme und wie lange in Deutschland gelebt. Dafür
aber weiß man weder seinen Namen, noch was er die
8 Jahre in Deutschland so getrieben, und schon gar
nicht erfährt man den Grund für seine Abschiebung.
Sichtlich dient somit der ganze Fall einzig als Aufhän –
ger, um gegen Seehofers Abschiebepraxis zu interve –
nieren. Und um solch Ideologien durchzusetzen, geht
man im wahrsten Sinne des Wortes, förmlich über
Leichen !