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Nach dem gewaltsamen Tod einer Rewe-Mitarbeite –
rin in Riesa zeigt sich die buntdeutsche Justiz wieder
von ihrer aller besten Seite. Ein 15-jähriger Migrant
ging zusammen mit einer 17-jährigen Migrantin im
Rewe klauen. Sie wurden dabei von der Rewe-Mit-
arbeiterin überrascht. Es kam zu einem Kampf und
die Mitarbeiterin musste verletzt ins Krankenhaus,
wo einen Tag später verstarb.
Wie bei solchen Fällen üblich, wurde kaum ermittelt,
etwa, an welchen Verletzungen die Rewe-Mitarbeite-
rin verstarb. Der typisch unbegleitete Migrant wurde
einfach abgeschoben, womit sich weitere Ermittlun-
gen wegen Ladendiebstahls und versuchten Totschlags
erledigten. Er kam also einfach so davon!
Auch seine mittlerweile 18-jährige Komplizin durfte
mit dem vollen Migrantenbonus rechnen. Obwohl
dieselbe noch mehr auf dem Kerbholz hat, wird ge-
gen sie nur wegen Ladendiebstahl ermittelt. Die
zuständige Staatsanwaltschaft in Dresden erklärte
schon vor Prozessbeginn ,, dass bei der heute 18-
Jährigen kein Zusammenhang mit den Verletzun-
gen und dem späteren Versterben der Rewe-Mit-
arbeiterin festgestellt werden konnte„.
Man muss sich an dieser Stelle gar nicht erst fra-
gen, ob wohl ein jugendlicher deutscher Rechter,
sagen wir mal eine Glatze, mit seiner Freundin
oder Bekannten in einem türkischen Obstladen
beim Klauen erwischt und am nächsten Morgen,
wäre der türkische Ladenbesitzer tot, auch so un-
geschoren in diesem Land davon gekommen wäre!
Gewiss hätte man seinen Fall mindestens ein Jahr
in allen Medien instrumentalisiert, den türkischen
Händler umgehend in die staatlich verordnete Er-
innerungskultur aufgenommen und etwas nach
dem benannt!
Man könnte sich an dieser Stelle fragen, ob wohl,
wenn der Tankstellenmörder von Idar-Oberstein
eine Komplizin mit dabei gehabt, ob die wohl auch
gleich schon im Vorfeld von jeglicher Beteiligung
an den Mord freigesprochen wäre, zumal, wenn
es sich um eine Bio-Deutsche gehandelt!
Der Betrunkene aus Idar-Oberstein bekommt 15
Jahre für die Ermordung eines Tankstellenange-
stellten, weil er als Täter deutsch war und sich
seine Tat als die eines „Rechten“ für die gegen-
wärtige Politik gut instrumentalisieren ließ. Der
Mörder mit Migrationshintergrund, der eine
Rewe-Mitarbeiterin angegriffen, dass sie ihren
Verletzungen erlag, bleibt straffrei und bekommt
obendrein noch eine kostenlose Heimfahrt. Seine
Komplizin wird gedeckt und darf mit der üblichen
lächerlichen Bewährungsstrafe rechnen. Natürlich
geht der Rewe-Fall nicht die Nachrichten rauf und
runter. Schon weil die Täter zu genau der Klasse
gehören, die vom Staat und Politik privilegiert
und über den weißen Europäer, der nur schon
länger hier lebt gestellt wird! Und eine tote Weiße
zählt da gar nichts, selbst ein toter weißer Tank-
stellenmitarbeiter zählt einzig daher, da man sei-
nen Tod für die Politik der Regierung hinlänglich
instrumentalisieren konnte.
Selbst im Staatsfernsehen wurden noch die Mein-
ung der Angehörigen des getöteten Tankstellen-
mitarbeiters von Idar-Oberstein in den Nachrich-
tensendungen nach ihrer Meinung zum Fall und
Strafmaß befragt. Für die Meinung der Angehöri-
gen der toten Rewe-Mitarbeiterin in Riesa interes-
siert sich dagegen niemand, weil man möglichst
schnell Gras über die Sache wachsen lassen will!
Willkommen in Deutschland im Jahre 2022! Dem
schönsten Deutschland, in dem je ein Migrant ge-
lebt! Willkommen in einem Land, wo Opfer nur
etwas zählen, wenn sie die richtige Hautfarbe oder
ethnischen Hintergrund haben oder ausschließlich
die Meinung der Regierenden vertreten!

MNMM: Nur der üblich psychisch Kranke in Ansbach

In Ansbach stach einer der üblichen Merkels namen –
lose Messermann ( MNMM ) laut »Allahu Akbar«
schreiend auf Passanten ein. Die Polizei konnte den
MNMM nur mit einem Schuss stoppen, der für den
MNMM tödlich endete. Die Bilanz mehrere Verletzte
und ein toter Abschaum!
Die Polizei will sich selbstredend nicht zu einem is-
lamischen Terroranschlag äußern, aber man kenne
den Mann. Es ist also nur eine Frage der Zeit bis
der üblich „polizeibekannte“ Täter szeneüblich nun
zum „psychisch-kranken Einzeltäter“ erklärt wird.
So braucht man nicht weiter im Musel-Filz ermit-
teln und es ändert sich auch nichts.
Im Bundestag wird sich keine einzige Partei für
den Schutz deutscher Zivilisten interessieren und
es wird keine weiteren Nachfragen geben. Wie et-
wa die, wie viele solch psychisch-kranker tickende
Zeitbomben man sich ins Land geholt und wie
viele von denen noch frei draussen rumlaufen.
Kein Bundespräsident wird auflaufen, um an
die Opfer der MNMM beständig zu erinnern
und diese in seine Erinnerungskultur aufneh-
men. Die Bundesregierung handelt ohnehin
nicht im Interesse der Bürger und wie wir seit
Baerbock wissen, sind ihr sogar die eigenen
Wähler vollkommen egal! Niemand wird nun
ein härteres Vorgehen gegen MNMM fordern
oder verschärfte Gesetze und Auflagen für so-
genannte „psychisch-kranke Einzeltäter“, weil
in diesem Land auch die Justiz extrem partei-
isch und in keiner Weise unabhängig ist, und
Gesetzesänderungen nur für politische Gegner
des Systems vorgesehen sind.
Jede Kritik an dem Auftreten von MNMM wird
als Diskriminierung derselben behandelt und
der Kritiker zum „Rassisten“ erklärt.
Es ist auch bezeichnend für das „Einwander-
ungsland“ Buntdeutschland, dass keine einzige
unzähligen Organisationen, Räte, Stiftungen
usw. der Asyl – und Migrationslobby sich je
des Thema MNMM angenommen, geschweige
denn sich jemals für das Auftreten eines MNMM
entschuldigt hätte. Ist aber der psychisch-Kranke
ein Deutscher, wie der Täter von Hanau, dann
sind ihre Forderungen gleich endlos. Beim Tä-
ter aus Hanau, der sogar die eigene Mutter er-
schoss, spielt plötzlich seine psychische Erkrank-
ung keinerlei Rolle, weil man in der üblich per-
vers-perfiden Art und Weise seine Tat als poli-
tisch motiviert instrumentalisieren konnte und
seine Opfer, mit Ausnahme der Mutter, die ja
eine Deutsche, in ihre bröckelige „Erinnerungs –
kultur“ aufnehmen und im gewohnten Götzen-
dienst die Opferrituale vollziehen konnte.
Hierin zeigt sich nur einmal mehr, dass man die
aller schlimmsten Rassisten stets dort vorfindet,
wo vorgegeben wird Rassismus zu bekämpfen!
Diesem Rassismus fielen auch die drei toten
Frauen von Würzburg, die von einem szene-
typischen MNMM gemessert, zum Opfer, in-
dem die mit einem latenten Hass auf alle
Weißen und besonders Deutsche, den Opfern
jegliches Gedenken verhindern. Man kennt
ihre Namen ebenso wenig wie die der Opfer
vom Berliner Breitscheidplatz oder den mitt-
lerweile recht vielen anderen Tatorten der
MNMM! Dagegen wird rund um die Namen
der Opfer von Hanau, die natürlich bis in alle
Ewigkeit nie vergessen werden dürfen, der üb-
liche Götzendienst einer Erinnerungskultur in
der sämtliche deutsche Opfer komplett fehlen,
jedes Jahr wieder aufs Neue durchgezogen.
Und alle oberen Götzendiener des Staates sind
dann wieder ganz vorne mit dabei und werden
fordern, dass einzig nach ihren instrumentali-
sierten Opfern eine Straße oder ein Platz be-
nannt und ihnen Mahn – und Gedenkmale er-
richtet werden müssen.
Währendessen morden die MNMM munter
weiter und die Götzenanbeter behaupten es
sei rassistisch und diskriminierend sie als
dass zu bezeichnen, was sie sind nämlich
Messermänner ohne Namen, zumeist von
Flüchtlingsmutti Merkel ins Land geholt,
so das sie nach dem Verursacherprinzip
auch Merkels namenlose Messermänner
genannt. Denn sobald ein Name irgendwie
nicht Deutsch klingt, wird der Name der
Täter nie genannt, weder bei der Polizei,
noch in den Medien und schon gar nicht
in Frank-Walter Steinmeiers Erinnerungs-
kultur!

Rostock-Lichtenhagen 1992 : Lügen für weitere Pfründestellen

Obwohl beim Erscheinen von Bundespräsident Frank-
Walter Steinmeier in Rostock gleich sechs Ausstellungen
gleichzeitig zu 30 Jahre Rostock-Lichtenhagen liefen,
lügt das links-rot-grüne Etablissement weiterhin dreist,
dass die Vorfälle damals bis heute nicht „aufgearbeitet“
worden seien. Mit Aufarbeitung meint man natürlich
eine weitere politische Instrumentalisierung der Vor-
fälle. Das links-rot-grüne Etablissement will einfach nur
weitere Pfründestellen für sinnfreie und nicht das aller
Geringste zum Bruttosozialprodukt beitragende Studien-
plätze schaffen.
Um diese Beschaffungskriminalität durchzusetzen, lügt
man frech, dass es keine echte Aufarbeitung gegeben
habe.
Zur Wiederlegung dieser dreiste Lüge erstelle ich hier
einmal eine kleine Liste von Büchern und Arbeiten mit
Beiträgen zu den Ereignissen in Rostock-Lichtenhagen:
1. Jochen Schmidt -Politische Brandstiftung – Warum
1992 in Rostock das Ausländerwohnheim in Flammen
aufging. 30 Jahre Lichtenhäger Krawalle – Das Buch
zu Lichtenhagen 1992
2. Maximilian Posch – Die Asyldebatte 1992 im Kontext
der Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen
3. Franz Anatol Wyss – Jagdszenen
Mit dem Gedicht “Hoyerswerda 1991” von Peter
Weibel und einem Text von Eva Buhrfeind FAW
verarbeitet in diesen Linolschnitten (aus 1993)
seine Bestürzung über die explodierende Gewalt
zu Anfang der neunziger Jahre in Bosnien über
Hoyerswerda und Rostock bis Solingen.
4. Friedrich Ani – Gottes Tochter
2003
5. Christoph Schulze – Rechtsextremismus – Gestalt
und Geschichte
6. Felix Lange – Klassifikation von Todesopfern rechts –
motivierter Gewalt in Nordrhein-Westfalen 2021
Die rassistische Gewaltwelle zu Beginn der 1990er
Jahre ist Teil des kollektiven Gedaechtnisses gewor –
den. Orte wie Solingen, Moelln und Rostock-Lichten –
hagen …
7. Borstel, Dierk, Bozay, Kemal – Kultur der Anerkenn –
ung statt Menschenfeindlichkeit – Antworten für die
pädogigische und politische Praxis – 2020
8. Robert Montau – Gewalt im biographischen Kontex
1996 – Was erzählen jugendliche Gewalttäter über
ihre Taten? Diese und andere Fragen nach der All –
tagswelt und dem Selbstkonzept von Gewalttätern
untersucht der Autor anhand von Interviews und
materialreichen Einzelfallanalysen mit jugendlichen
Schlägern aus Rostock-Lichtenhagen.
9. Walter Gerlach/ Jürgen Roth – Schwarzbuch
Rassismus – 2012
Nichts hat sich seither geändert. Auch zwanzig
Jahre nach Rostock-Lichtenhagen: dasselbe Bild.
Das ‚Schwarzbuch Rassismus‘ ist kein wissenschaft –
licher Sammelband, sondern eine literarisch-
essayistische Anthologie, ein aufklärendes, mitunter
komisches, illustriertes Lesebuch, ein Antidot gegen
Dummheit, Vorurteile und Diskriminierung.
10. Bernd Pilzer – Sterotyp – 2021
Stereotyp ist ein spannender politischer Gesell –
schaftsthriller über 25 Jahre deutsch-deutsche
Geschichte. Eingebettet in reale Ereignisse – die
sich vom Mauerfall über den Gewaltexzess in
Rostock Lichtenhagen bis zur Flüchtlingskrise
2015 ziehen – wird eine hochaktuelle Geschichte
erzählt, in der Rechts- und Linksextremismus auf –
einanderprallen.
11. Holger Gertz – Brüder und Schwestern – Ein
Besuch bei den Deutschen
Er war zu Besuch bei den Gewichthebern im
stärksten Dorf der DDR, er sprach mit dem ehe –
maligen Bodyguard von Erich Honecker und mit
ganz normalen Menschen zwischen Bodensee und
Rostock-Lichtenhagen.
12. Nils Hübingen – Rechtsextremismus, Natur und
Möglichkeit der Prävention und Intervention
2013
Diese Entwicklung gipfelte erstmals in den aus –
länderfeindlichen Ausschreitungen von Hoyers –
werda in den neuen Bundesländern 1991. Ein
Jahr später schwappte die Welle auch nach West –
deutschland über und führte zu massiven Aus –
schreitungen in Rostock- Lichtenhagen. . .
13. Wolfgang Benz – Fremdenfeinde und Wutbürger.
Verliert die demokratische Gesellschaft ihre Mitte.
2016
Benz verfolgt die Eskalation der Gewalt gegen
Fremde, die mit dem Pogrom von Rostock-Lich –
tenhagen 1992 begann. . .
14. Wolfgang Benz – Politisches Fachbuch. Alltags-
rassismus – Feindschaft gegen „Fremde“ und
„Andere “ 2016
15. Sarah Kutscher – Rechtsextremismus im Osten
von Deutschland. Das braune Erbe … 2017
15. Spielfilm: Wir sind jung. Wir sind stark – 2015
Auf Tatsachen basierendes Drama, in dem der
Angriff auf das Asylbewerberheim in Rostock-
Lichterhagen aus verschiedenen Perspektiven
beleuchtet wird.Rostock-Lichtenhagen 1992.
16. Kien Nghi Ha (2012): Rostock-Lichtenhagen. Die
Rückkehr des Verdrängten. In: Heinrich Böll
Stiftung. Heimatkunde. Migrationspolitisches
Portal.
17. Thomas Prenzel (Hrsg.): 20 Jahre Rostock-Lich –
tenhagen. Kontext, Dimensionen und Folgen der
rassistischen Gewalt (Rostocker Information zu
Politik und Verwaltung. Band 32), Universität
Rostock, Institut für Politik- und Verwaltungs –
wissenschaften, Rostock 2012.
18. Thomas Prenzel: »Am Wochenende räumen wir
in Lichtenhagen auf«. Die Angriffe auf die Zen –
trale Aufnahmestelle für Asylbewerber in Rostock
im August 1992, in: Flüchtlingslager im Nach –
kriegsdeutschland. Migration, Politik, Erinnerung,
herausgegeben von Henrik Bispinck und Katharina
Hochmuth, Ch. Links Verlag, Berlin 2014.
19. Gudrun Heinrich: Fanal »Rostock Lichtenhagen«.
Rassistische Ausschreitungen und die junge Demo –
kratie, in: Land im Umbruch. Mecklenburg-Vorpom –
mern nach dem Ende der DDR (Diktatur und Mo –
derne im 20. Jahrhundert, Band 4), herausgegeben
von Stefan Creuzberger, Fred Mrotzek und Mario
Niemann, be.bra wissenschaft verlag, Berlin 2018
20. Gudrun Heinrich: Rostock Lichtenhagen 1992–2017.
Aufarbeitung und Erinnerung als Prozess der lokalen
politischen Kultur, in: Politische Führung im Spiegel
regionaler politischer Kultur, herausgegeben von
Martin Koschkar und Clara Ruvituso, Springer VS,
Wiesbaden 2018.
21. David Begrich: Hoyerswerda und Lichtenhagen.
Urszenen rassistischer Gewalt in Ostdeutschland.
In: Heike Kleffner, Anna Spangenberg (Hrsg.): Ge –
neration Hoyerswerda: Das Netzwerk militanter
Neonazis in Brandenburg. be.bra, Berlin 2016.
22. Siegfried Jäger, Helmut Kellershohn, Joachim
Pfennig (Red.): SchlagZeilen. Rostock: Rassismus
in den Medien. 2., durchgesehene Auflage, DISS,
Duisburg 1992.
Wir haben hier also Aufarbeitung in Bildern, selbst
in Linolschnitten und Spielfilmen. Dazu die üblichen
Bücher und nicht zu vergessen die Filmreportagen,
Ausstellungen und 30 Jahre Gedenkveranstaltungen.
Nicht zu vergessen die unzähligen Studien und Ar-
beiten, die nicht in Buchform veröffentlicht.
Also, was soll an den Ereignissen in Rostock-Lichten-
hagen 1992 noch nicht „aufgearbeitet“ sein?
Natürlich hat niemand ein echtes Interesse daran,
die Vorfälle vor 30 Jahren in Rostock-Lichtenhagen
tatsächlich aufzuklären.
Das zeigt sich schon daran, dass die Regierung aus
Deutschland dieselbe Migrationspolitik betreibt,
wie 1992. Das heißt massenhaft Migranten nach
Deutschland hereinholen und sie dann auf die
deutsche Zivilbevölkerung loszulassen. So wie
man 1992 einen Mob illegaler Migranten aus
Rumänien, ins Land ließ, sich nicht im Mindes-
ten um ihre Abschiebung bemühte, sondern sie
einen ganzen Ortsteil terrorisieren ließen. Die
Deutschen wurden damals wie heute von der
Regierung im Stich gelassen und das Einzige,
was all die „Aufarbeiter“ mit allen Mitteln ver-
hindern wollen, ist, dass man wie damals eben
in Rostock-Lichtenhagen wieder zur Selbsthilfe
greift. Immerhin tat sich 1992 endlich etwas als
die Rechten anrückten.
2022 lässt man immer noch psychisch-kranke
Einzeltäter mit Migrationshintergrund auf die
Deutschen los. Das es in den vergangenen 30
Jahren darunter nicht ein Jahr gegeben, in
dem mehr Migranten durch Deutsche zu Scha-
den gekommen als Deutsche durch Migranten, –
nur zählen in der Regierung aus Deutschland in
deren heuchlerisch-verlogenen „Erinnerungskul-
tur“ die deutschen Opfer nicht -, sondern werden
statt dessen die wenigen Opfer unter den Migran-
ten tausendfach erhöht. Und genau dies spielte
sich auch wieder bei jeder einzelnen „Gedenkver-
anstaltung“ zu Rostock-Lichtenhagen wieder ab.
Hat man etwa daraus gelernt, und lässt nun nicht
mehr jeden illegalen Migranten nach Deutschland
hinein? Schiebt man endlich die sich illegal im Lan-
de aufhaltenden Migranten ab? Nichts ist gesche-
hen, außer dass man Rostock-Lichtenhagen 1992
dazu instrumentalisiert der Asyl – und Migranten-
lobby weitere Zugeständnisse zu machen! Einzig
dazu dienen all dies Opferkulte rund um Migran-
ten. Und genauso wie 1992 wird auch die in allen
Punkten der Migration unfähige Regierung erst
handeln, wenn es wieder zu spät und irgendwo
der Deutsche wieder zur Selbsthilfe greift!
Dass es den „Aufarbeitern“ dabei noch nicht ein-
mal um die Migranten selbst geht, zeigte sich 2016
in Amsdorf in Sachsen. Hier überwältigten Zivil-
courage zeigende Bürger einen psychisch-kranken
Iraker, bevor der eine Verkäuferin anfallen konnte.
Die „Aufarbeiter“ waren nur daran interessiert aus
den Bürgern eine rechte Bürgerwehr zu machen
und den Iraker als Opfer von Ostdeutschen darzu
stellen. Hatten sie ihr niederträchtiges Ziel erreicht,
war ihnen der Migrant selbst scheißegal. Der wurde
wieder auf die Deutschen losgelassen, und weil sich
von der Asyl – und Migrantenlobby niemand um ihn
kümmerte oder sich für ihn noch interessierte, fand
man den psychisch-kranken Iraker wenig später tot
in einem Wald auf! Dieses Mal war keiner der „Auf-
arbeiter“ zur Stelle, um den Tod des irakischen Asyl-
bewerbers aufzuarbeiten, denn man konnte seinen
Freitod nicht instrumentalisieren!

Demente Erinnerungskultur

Aus der Staatspresse entnehmen wir: ,, Kulturstaats-
ministerin Claudia Roth hat anlässlich des 30. Jahres-
tages der rassistischen Ausschreitungen in Rostock-
Lichtenhagen eine lebendige Erinnerungskultur an-
gemahnt. „Die rassistischen Ausschreitungen von
Rostock-Lichtenhagen waren Auslöser einer ganzen
Kette ausländerfeindlicher Gewaltexzesse in der wie-
dervereinten Bundesrepublik“, teilte die Grünen-Poli-
tikerin mit„.
Das es in den vergangenen 30 Jahren nicht ein einzi-
ges Jahr gegeben, indem mehr Migranten durch Deut-
sche zu Schaden gekommen als umgekehrt, daran er-
innert man sich in der staatlich verordneten „Erinner-
ungskultur“ nicht. Ebenso wenig wie an die Namen
unzähliger Deutscher, die Opfer von Straftätern mit
Migrationshintergrund wurden. Allerdings fehlen in
der Erinnerungskultur ebenso die Namen derer Mi-
granten, die das Opfer anderer Migranten wurden!
Und selbst deren Zahl dürfte die der Migranten über-
steigen die Opfer eines echten Deutschen in diesem
Land wurden!
Denn die Staatspresse neigt gerne dazu die Täter mit
Migrationshintergrund als „Deutsche“ zu betiteln
bzw. erfindet Bezeichnungen wie „Deutsch-Soma-
lier“ oder ein „türkischstämmiger Deutscher“ um
die „deutschen“ Täterzahlen“ künstlich hochzu-
rechnen.
Ja es gab oft genug trotzdem derart magere Jahre
für die verordnete Erinnerungskultur, dass man
eben auf 20, 30 und noch mehr Jahre zurücklie-
gende Ereignisse zurückgreifen oder sogar die
vermeintlichen Opfer aus dem Ausland impor-
tieren musste, wie es der Fall George Floyd bes-
tens belegt!
Warum man nun die einzig die Erinnerung an
Opfer mit Migrationshintergrund hochhalten,
während man umgekehrt die Namen der un-
zähligen deutschen Opfer vergessen macht.
Keine einzige Straße oder Platz ist im Land
der Deutschen nach einem deutschen Opfer
benannt! Gedenkstätten gibt es für sie nicht!
Die Erinnerungskultur hat beim Erinnern an
deutsche Opfer weitaus größere Erinnerungs-
lücken als Bundeskanzler Scholz in seinen
Aussagen zu den CumEx-Geschäften!
So forderte Claudia Roth nun zu Rostock-Lich-
tenhagen: ,, „Wir müssen und sollten die Erin-
nerung auch an dieses dunkle Kapitel deutscher
Gegenwart wachhalten.“ Dazu gehörten Orte
des Gedenkens ebenso wie wissenschaftliche
Einrichtungen zur Dokumentation und Auf-
arbeitung des Rechtsterrorismus„.
Und genau dies ist das Ziel dieser vollkommen
einseitigen Erinnerungskultur, nämlich „wissen-
schaftliche Einrichtungen„, – besser gesagt wei-
tere Pfründestellen schaffen -, in denen Nichts
zum Bruttosozialprodukt beitragende vermeint-
liche „Fachkräfte“ wie Politologen, Sozialwissen-
schafter, Extremismus-, Diskriminierungs-, Ras-
sismus- und Rechtsextremismus-Forscher ihren
vollkommen nutzlosen Berufsalltag bestreiten
können. Als lungerten die nicht so schon Dutz-
endweise an jedem Institut und jeder Universität
herum! Und hätte man schon vor 30 Jahren an-
statt in der Erinnerungskultur zu schwelgen ein
vernünpftiges Bildungssystem auf die Beine ge-
stellt, in denen weniger Nichts bringende Fach-
richtungen sondern mehr Ärzte, Ingenieure usw.
ausgebildet worden wären, dann hätte man heute
bedeutend weniger Fachkräftemangel! Denn in
diesen Berufen werden händeringend Fachkräfte
gesucht und für die muss keine 30 Jahre alten
Vorfälle mit einer Erinnerungskultur aufarbeiten,
nur um über diese dann neue staatlich alimentierte
ABM-Pfründestellen zu schaffen, damit sie ein Ein-
kommen haben!
Die heutige Staatsministerin Claudia Roth musste
ja selbst der grünen Partei der Studienabbrecher
beitreten, um über die Dauer-ABM einer Politi-
kerin ihr Leben lang vom Staat abhängig und
staatlich alimentiert worden. Die Gegenleistung,
die sie dafür als Politikerin für Deutschland ge-
leistet, dürfte in den Bereich von extrem gering
bis faktisch nicht vorhanden fallen.
Der Staatsministerin stünde es gut zu Gesicht es
auch einmal mit der Wahrheit zu versuchen und
es offen zulegen, wie viele Personen sich in den
letzten 30 Jahren alleine schon mit den Vorfällen
in Rostock-Lichtenhagen befasst haben, und wie
viele Dokumentationen, Bücher, Filme und an-
dere Arbeiten es zu diesem Thema bereits gibt!
Aber da die Staatsministerin der Realität eben-
so fern wie aller Bildung geblieben, fordert die
eben weiter mehr Sichtbarkeit der gesellschaft-
lichen Vielfalt in den Medien und zeitgemäße
Bildungsangebote zu den Themen Rassismus
und Rechtsextremismus. Sie kritisierte, das
Leid der Opfer und Hinterbliebenen von rechts-
extremistischem Terror finde bis heute zu wenig
öffentliche Beachtung. „Das müssen wir ändern.“
Das ist staatsnahe Realitätsferne, denn in diesem
Land wird kaum anderen Opfern als denen von
Rechtsextremismus und Rassismus gedacht!
Da kennt die Staatsministerin wohl noch nicht
einmal ihre eigens verordnete Erinnerungskul-
tur!
Aber nicht die Staatsministerin Roth schoss zum
Thema Erinnerung an Rostock-Lichtenhagen den
Vogel ab, sondern die Integrationsbeauftragte der
Bundesregierung, Reem Alabali-Radovan, natür-
lich SPD. Diese behauptete ,,Über den Rechtsex-
tremismus sei dagegen nicht gesprochen worden,
vielmehr sei das Thema „politisch instrumentali-
siert“ worden. Als hätte man nicht schon damals
in den Staatlichen Medien hoch und runter nicht
nur von den rechtsextremen Vorfällen berichtet.
Anderen Instrumentalisierung vorzuwerfen, nur
um dann selbst einen 30 Jahre zurückliegenden
Vorfall zu instrumentalisieren, das ist schon eine
Klasse für sich, aber in der staatlich verordneten
Erinnerungskultur Gang und Gebe!
Und weil man gerade kräftig dabei einen 30 Jahre
zurück liegenden Vorfall zu instrumentalisieren,
dürfen ProAsyl und die Amadeus Antonio-Stift-
ung im Erinnerungskultur-Auflauf nicht fehlen,
um ebenfalls ihre nur schwer verdauliche Kost
an den Mann zu bringen. Ginge es nach denen,
dann wäre der 30 Jahre zurückliegende Vorfall,
nur dazu angetan, heute noch mehr Migranten
nach Deutschland hereinzuholen und diese noch
schneller und noch besser zu alimentieren, etwa
dadurch, dass kaum das sie ihren Koffer hier in
Deutschland abgestellt, nicht lange in Ankerzent-
ren verweilen müssen, sondern gleich in eine ei-
gene Wohnung ziehen können. Zu dieser Instru-
mentalisierung schweigt Reem Alabali-Radovan
natürlich!

Wer sich in der Staatspresse besser informiert
fühlt, kann es hier nachlesen:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/wir-m%C3%BCssen-die-erinnerung-an-dieses-dunkle-kapitel-deutscher-gegenwart-wachhalten/ar-AA10Vg02?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=b1acbcda4df64acba862b0b22372a082

Presseauftrag erfüllt

Endlich hat man wieder seinen rechten Vorfall.
Ein 16-jähriger Jugendlicher in Essen soll einen
Amoklauf an zwei Essener Schulen geplant ha-
ben soll.
Selbst die Presse gibt zu : “ Es gebe Hinweise,
dass der Jugendliche massive psychische Pro-
bleme und Suizidgedanken hatte“.
Das hindert die Politik aber nicht im Mindestem,
den Fall gleich für sich zu instrumentalisieren.
Anders als bei psychisch-kranken Migranten,
wo man stets über die Tatmotive nichts wissen
will, wird hier sofort ein rechter Anschlagsver-
such verkündet. Ohne zuvor überhaupt erst ein-
mal ein psychologisches Gutachten des Jugend-
lichen eingeholt worden, verkündete NRW-Vize-
Ministerpräsident Joachim Stamp (FDP) augen-
blicklich die „Verhinderung eines mutmaßlichen
Nazi-Terroranschlags“!
Anders als in sonstigen Fällen wird noch vor Ab-
schluß der eigentlichen Untersuchung des Falles
Informationen durchsickern gelassen. Mit anderen
Worten es wurde gleich die Medien über Insider-
Details informiert, wie: “ In der Wohnung sollen
auch verbotene NS-Symbole wie Hakenkreuze
und Runen gefunden worden“ oder “ In der Wohn-
ung seien außerdem zahlreiche antisemitische und
antimuslimische Schriftstücke sichergestellt wor-
den“. Sichtlich ließ man derlei Details ganz be-
wusst durchstechen, um die Presse gleich in die
einzige vorgegebene Richtung zu lenken.
Während für einen psychisch-kranken muslim-
ischen Amokläufer selbst „Allahu Akbar“-Rufe
und bei ihm vorgefundenes IS-Propagandama-
terial „kein hinreichendes Tatmotiv“ ergeben,
muss es bei einem psychisch-auffälligen mut-
maßlichen Deutschen unbedingt von Anfang an
gleich ein „rechtes“ Tatmotiv sein. Bevor man
den Deutschen überhaupt zu einem möglichen
Tatmotiv befragt, wird dieses schon der Presse
zugespielt.
Die Redaktion ließ nicht lange auf sich warten.
So verkündet Mohamed Amjahid sogleich auf
Twitter: “ Bei dem Jugendlichen, der Straftaten
am Essener Schulen geplant haben soll, handelt
es sich offenbar um einen Neonazi“. Rober Fietzke
verkündet: “ Die Polizei hat offenbar einen rechten
Terroranschlag eines 16-jährigen Jungnazi auf zwei
Schulen in #Essen vereitelt“. T-Online titelte gleich:
„Mutmaßlicher Nazi-Anschlag auf Essener Schulen
verhindert“ und schickte gleich noch hinterher: „16-
Jähriger besaß selbstgebastelte Schusswaffe und SS-
Runen“ Bei „Tagesspiegel“ und „Spiegel“ ist eben-
falls vom „Nazi-Anschlag“ die Rede. ntv titelt: „Hin-
weise auf rechte Gesinnung“, Tag24 titelt: “ 16-
Jähriger plante offenbar Nazi-Amoklauf“ usw.
Presseauftrag erfüllt!

ICE-Messermann

In Buntdeutschland wird gemessert was das Zeug
hält. Drei Tote Frauen in Würzburg, und allein in
dieser Woche ein Schwerverletzter in Leipzig und
mehrere Verletzte im ICE in der Oberpfalz.
Außer Demonstrationen und Aktionen gegen Rechts
hat die Bundesregierung nichts gegen Merkels na-
menlose Messermänner ( MNMM ), außer aus aller
Welt fleißig für weiteren Nachschub derselben nach
Deutschland zu sorgen.
Ansonsten steht die Regierung, die in diesem Fall
die obersten Gefährder und Beihilfeleister stellt,
denn Messermännern ebenso hilflos wie hirn –
und planlos gegenüber.
Geradezu im Eilverfahren werden die Täter noch
bevor überhaupt die Untersuchung ihrer Taten
aufgenommen wird, zu „Einzeltätern“ erklärt,
und ebenso schnell zu „psychisch-Kranken“,
um die Ermittlungen gegen sie einzustellen!
Auffallend ist auch, dass es ausgerechnet im
Land der Statistiken und in Auftrag gegebene
Studien keine einzige über Merkels namenlose
Messermänner existieren, außer einer in Auf-
trag gegebenen jahrealten Studie, nach der
die meisten Messermänner im Saarland vor-
geblich „Deutsche“ seien. Aber auf die beruft
sich längst niemand mehr, ebenso wenig wie
dem Begriff der „nur gefühlten Zunahme“ sol-
cher Taten.
Von daher erfährt der Bürger nicht, wie viele
solch tickender Zeibomben „psychisch-kran-
ker“ Migranten die Bundesregierung hat in
den letzten 6 Jahren heimlich hinter dem
Rücken des Volkes einfliegen oder illegal
ins Land gelassen und auf die deutsche Zi-
vilgesellschaft losgelassen.
Von der Politik ist in dieser Hinsicht über-
haupt nichts zuerwarten, zuletzt nach dem
Anschlag von Würzburg, nahm Markus Sö-
der die Tätergruppe unter seinem persön-
lichen Schutz, da er nicht imstande ist sein
eigenes Volk vor solchen Anschlägen zu
schützen. Im Bundestag macht man gar
nicht erst den leisesten Versuch dazu,
sondern erklärt dem Volk, dass es in Zu-
kunft mit solchen Anschlägen halt leben
müsse. Ihre einzige Angst vor solchen An-
schlägen ist einzig, dass „Rechte“ diese
Anschläge „instrumentalisieren“ könnten.
Weil das inzwischen viele Blut der Opfer
an den Händen der Politiker aus Bundes-
tag und Kanzleramt klebt, müssen auch
die Namen der Opfer vergessen gemacht,
denn dessen Namen man nicht kennt, an
den wird man sich nicht erinnern! Von
daher kommen auch die Namen der drei
getöteten Frauen aus Würzburg in Frank
Walter Steinmeiers „Erinnerungspolitik“
nicht vor.
Der Täter des ICE-Anschlags wurde schon
zum „Einzeltäter“ erklärt, über dessen Mo-
tive man angeblich nichts wisse. Es ist nur
noch eine Frage von Stunden, bis uns der-
selbe zum üblich „psychisch-Kranken“ er-
klärt wird. In einem kranken System müs-
sen eben auch die echten Täter krank sein!

Wenn Schreibtischtäter für sich Morde instrumentalisieren

Es war nur eine Frage der Zeit bis das Politikergesocks –
und Gesindel, dass dem eigenem Volk nichts aber auch
gar nichts zu bieten hat, so dass man unbedingt den
Mord von Idar-Oberstein bis ins Unendliche für seine
politischen Zwecke instrumentalisiert, mit seinen An-
schuldigungen von den Querdenkern auf die AfD über-
gehen würden.
Die Presstituierten von Lügen-Presse & Co sekundieren
und berichten über jeden Furz, den die geistigen Müll-
kübel aus der Politik gerade absondern. Objektiv-sach-
lich können die schon lange nicht mehr oder besser ge-
sagt noch nie, und so ergießen sich täglich neue stark
tendenziöse Artikel.
Würde man mit dem Gesocks und Gesindel auf die
gleiche Art verfahren, dann könnte man ebenso all
die People of Color mit ihren Lobbyvereinen eine
Mitschuld daran geben, mit ihren ständigen Rassis-
mus – und Diskriminierungs-Vorwürfen die stets
psychisch-kranken Einzeltäter angestachelt und
aufgehetzt zu haben. Ach ja und was im Bundes-
tag herumlungert und ins selbe Horn geblasen, ist
natürlich auch mit Schuld. All diese Steinmeiers
mit ihrem Betroffenheitsfanatismus, die Flücht-
lingsräte und all ihre Lobbyorganisationen, die
mit ihren ständigen Vorwürfen gegen alles Weiße
dann geisteskranke People of Color zum Messer
greifen lassen oder Weiße vor Züge schupsen las-
sen oder einfach nur weiße Frauen und Mädchen
schlagen!
Und erinnert sich noch einer an jene zwei jungen
Männer aus Mecklenburg-Vorpommern, die eine
schwangere 18-Jährige barbarisch ermordet, weil
sie mal einen Menschen sterben sehen wollten?
Die gaben sich übrigens in den Sozialen Netzwer-
ken als glühende Antifa-Fans aus und hassten die
AfD! Demnach sind alle AfD-Gegner barbarische
Mörder oder tragen eine direkte Mitschuld an
den Mädchenmord! Und die Nazi-Gegner sowie-
so! Lautete nicht ein Aufruf „Der Partei“ : „Nazis
töten“? Während „Grüne hängen“ sofort von der
Beihilfe leistenden Justiz zur „Volksverhetzung“
erklärt, darf weiter mit dem offenen Aufruf zum
Mord „Nazis töten.“ die Stadtviertel plakatiert
werden. Wenn da der nächste „psychisch-gestörte
Einzeltäter“ zum Messer greift, will es wieder nie-
mand gewesen sein, der ihn dazu angestachelt!
Die Radikalisierung der linken Szene prangert
auch niemand an, denn wer sollte es tun? Die
versifften Medien müssten dann Selbstgeisel-
ung betreiben und so manch linke und grüne
Wahl-Kandidaten ihren Posten niederlegen,
weil sie diese Szene seit Jahren offen oder ver-
steckt unterstützt. So wie in Leipzig das Rat-
hausteam um Sozi-Oberbürgermeister Jung
seit Jahren Beihilfe bei Aufmärschen des lin-
ken Krawallmob leistet oder in Berlin der SPD-
Innensenator Geisel desgleichen. Niemand
aber gibt diesen Sozis eine Mitschuld an der
ausufernden linksextremistischen Gewalt,
weil ihre „Zivilgesellschaft“ längst ein fester
Bestandteil all dessen ist! So darf es jetzt nie-
manden verwundern, dass die SPD-Genossen
ganz vorne mit dabei in der Aufhetzung gegen
die AfD unter hemmungsloser Instrumentali-
sierung des Mord von Idar-Oberstein sind.
Während man die selbstverschuldeten Morde
als die von „Psychisch-Kranken“ und „Einzel-
tätern“ verharmlost und deckt, darf der Mord
von Idar-Oberstein keinesfalls eine Einzeltat
sein, weil das politische Gesocks und Gesindel
unbedingt als Ablenkung unmittelbar vor den
Wahlen braucht. Zulange schon hat man mit
den Gebeinen Walter Lübckes seine Messen
gefeiert und das ewige Opfer zelebriert. Aber
nun hat man endlich den Maskenverweigerer
aus Idar-Oberstein! Da wird aus jeder Gulasch-
kanone ein Sturmgeschütz, dass man gegen die
letzte im Lande noch verbliebene echte Oppo-
sition auffährt, und gebärdet sich wie die Na-
tionalsozialisten nach dem Reichstagsbrand!
Es geht euch wieder um Ermächtigung eures
armseligen Daseins und inmitten all eurer
Nutzlosigkeit dem Wähler einen Nutzen vor-
zugaukeln, den er niemals haben wird, wenn
er so etwas wie euch wählt!
Wer schon vor den Wahlen nichts anzubieten
hat als die hemmungslose Instrumentalisier-
ung eines Mordes, wie wird der erst nach den
Wahlen dastehen? Gegen euer krankes Sys-
tem helfen längst kein Mundschutztragen und
Spritzen mehr! Und ihr seid noch nicht einmal
mehr psychisch-kranke Einzeltäter, da ihr im-
mer in Rudeln auftretet, so wie jetzt mit eurem
Gekläffe. Jedoch vollkommen gestört seid ihr
allemal!

Friday for Future – Es bleibt, wie es ist!

In der „Frankfurter Allgemeinen“ hat Alexander Jürgs
die Aufgabe bekommen Friday for Future von den Vor –
würfen reinzuwaschen, dass die Bewegung die Flutkatas –
trophe in Süddeutschland für ihre Zwecke instrumenta –
lisierte.
Mit der Schwerfälligkeit dessen, der eine ihn unliebsame
Aufgabe übertragen bekommen, geht Jürgs dann auch
ans Werk.
So erklärt er z.B. warum FFF plötzlich gerade jetzt ak –
tiv, und nicht auch vorher so: „Zuletzt war es dennoch
stiller um die Bewegung geworden. Das lag an Corona,
aber auch daran, dass die Aktivisten ihre Kernkompe –
tenz vernachlässigt haben. Statt sich auf die Klimafrage
zu fokussieren, rückten bei den Demos andere Unge –
rechtigkeiten in den Mittelpunkt: Rassismus zum Bei –
spiel, die anhaltende Diskriminierung von Frauen und
Homosexuellen, soziale Problemlagen „. Ist halt etwas
blöd, wenn die Dauerdemonstranten immer dieselben
sind und daher für alle Themen von mehr Migranten
aufnehmen, gleichzeitig gegen Wohnungsnot demons –
trieren, gegen Rassismus und gleichzeitig für Klima –
schutz aufzumarschieren, überfordert oft die Kids ein
wenig.
Allerdings herrscht immer noch Corona, und so erklärt
dies nicht, warum FFF gerade jetzt so hyper aktiv ge –
worden. Eben weil sie, so wie sie es immer tun, auf je –
den ins Rollen gekommenen Zug in voller Fahrt mit
aufspringen.
Natürlich kann man dann so argumentieren, dass die
FFF-Aktivisten gerade noch bis eben schwer damit
beschäftigt waren Regenbogenfahnen für die Homo –
lobby herzustellen oder im Auftrage der Asyl – und
Migrantenlobby für die Aufnahme von Bootsflücht –
lingen zu demonstrieren, dass sie gerade erst recht –
zeitig zur Flutkatastrophe damit fertiggeworden, und
sich so nun wieder voll dem Klimaschutz zuwenden
können. Aber so recht überzeugen will das nicht!
Aber Jürgs erkennt auch ehrlich: „Geschadet hat
den Klimaschützern auch, dass sie immer häufiger
den Schulterschluss zu Linksradikalen suchten,
dass sie sich zum Beispiel von gewaltbereiten
Waldbesetzern nicht distanzierten. Die Flutka –
tastrophe, welche die Notwendigkeit, beim Kli –
maschutz jede Zögerlichkeit zu überwinden, nun
so eindringlich vor Augen führt, ist deshalb für
Fridays for Future eine Chance für einen Neu –
anfang“.
Also letzten Ende dann doch eine Instrumentali –
sierung der Flutkatastrophe! Für einen echten
„Neuanfang“ müsste sich Friday for Future zu –
erst einmal von Linksextremisten und gewalt –
bereiten Aktivisten öffentlich distanzieren, und
das hieße auch nicht mehr mit diesen Kräften
zusammen demonstrieren! Wenn man tatsäch –
lich bei FFF „parteiunabhängig“ sein will, dann
müsste erst einmal Langstrecken-Luise von den
Grünen einen Abflug machen! Solange dies nicht
geschehen, bleibt der Verdacht im Raum stehen,
dass FFF nichts anderes momentan tut als die
Flutkatastrophe für ihre Zwecke zu instrumen –
talisieren und sich selbst von anderen für deren
Zwecke instrumentalisieren lässt.

Gut instrumentalisiert ist halb gewonnen

Pünktlich zu den Wahlen bekam die Systempresse
den Auftrag den Mordfall Walter Lübcke wieder zu
instrumentalisieren. Immerhin hatte man seitdem
,, Hunderte Stellen zur Beobachtung der rechtsra –
dikalen Szene „ ( O-Ton ARD-Tagesschau ) ge –
schaffen, und diese müssen sich ja irgendwie be –
zahlt machen. Aber durch die beständige Instru –
mentalisierung des Mordfall Lübcke konnte man
all die Märchen genüsslich wieder aufwärmen, so
etwa dass, von dem auf dem rechten Auge blind
gewesen sein, dem von der ständigen Zunahme
rechter Gewalt, und natürlich das beliebtes Gute
Nacht-Märchen von allem, das mehr gegen Rechts
getan werden müsse. Als hätte man den die letzten
30 Jahre je etwas anderes getan in diesem Lande
als ausschließlich gegen Rechte vorzugehen.
Schon im Jahre 2000 gab es mehr Organisationen,
Vereine, Stiftungen, Bündnisse usw. und so fort ge –
gen Rechte als tatsächliche Rechtsextremisten. Mit
dem verheerendem Ergebnis, dass man um diesen
staatlich gut alimentierten Speckgürtel zu bewah –
ren, schließlich rechte Vorfälle erfinden musste,
und als dies nicht ausreichte, sogar eine ganze
ostdeutsche Kleinstadt, in der angeblich Rechte
in Bataillonsstärke auflaufen täten. In den media –
len Schützengräben vor Sebnitz verteidigte die
Systempresse ihren volksnahen Ruf als Lügen –
Presse und ein Bundeskanzler als Anführer des
Aufstands der ,,Anständigen„ musste schmäh –
lich 2001 in Sebnitz kapitulieren und sich bei
den Einwohnern entschuldigen.
20 Jahre und inzwischen Tausende Stellen im
Kampf gegen Rechts später hat sich sichtlich
nicht allzu viel geändert. Man arbeitet immer
noch mit denselben fragwürdigen Mitteln, wie
dem, dass, wenn auf linken Demos durchge –
strichene Hakenkreuze, welche ja ein verfass –
ungsfeindliches Symbol sind, gezeigt werden,
diese als ,,rechte Straftat„ zu werten, ebenso
wie jede arabische Antisemtismus-Straftat.
Kritisiert nun solch ein ,,Rechter„ eine Poli –
tikerin für deren Politik, wird ihm automatisch
auch noch ein ,,Hass auf Frauen„ unterstellt,
damit so aus einer gleich 2 Straftaten gemacht
werden können. Selbstverständlich wird aus
einem muslimischen Ehrenmord an einer Frau,
dann neben den Mord nicht auch ,,Hasskrimi –
nalität gegen Frauen„ dazugerechnet und so
zwei Verbrechen von Straftätern mit Migra –
tionshintergrund daraus für die Statistik ge –
macht. Ansonsten und hauptsächlich dienen
nämlich all diese ,,Hasskriminalitäts„-Ge –
setze dazu, die Meinungsfreiheit der Oppo –
sition in den Sozialen Netzwerken einzugren –
zen. Natürlich dienen all diese Gummipara –
grafen ausschließlich wieder gegen deutsche
,,Rechte„ und so ein People of Color der in
den Sozialen Netzwerken massiv gegen alle
Weiße hetzt, würde natürlich nie wegen der
Verbreitung von Hass vor einem deutschen
Gericht sich verantworten müssen oder gar
wegen ,,Volksverhetzung„ verurteilt wer –
den!
Mit der hemmungslosen Instrumentalisierung
des Mordfall Walter Lübcke soll die staatlich
verordnete Propaganda beweisen, dass ,,Worten
oft Taten folgen„ und man damit quasi den ge –
wünschten Vorwand hat, um die Meinungsfrei –
heit im Netz zu beschneiden, zu zenzieren und
letztendlich zu unterbinden.
In der ARD-Tagesschau wird derlei Propaganda
dann so dargestellt: ,, Viele Menschen, die sich
politisch engagieren, wurden in den vergangenen
Jahren beleidigt, bedroht und angegriffen. „Wür –
den wir die gesamten Hass-Taten zusammenrech –
nen, kämen wir auf ein erschütterndes Ausmaß“,
sagt Andreas Zick, Leiter des Instituts für interdis –
ziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der
Universität in Bielefeld. „Aus der Forschung wis –
sen wir, dass die meisten menschenfeindlichen
Taten kaum zur Anzeige kommen.“ In radikalen
Netzwerken würden Politikerinnen und Politiker
zu Feindbildern erklärt, schließlich zu Zielen. Die
Gefahr für sie sei enorm gestiegen„.
So wie der Forscher, der den Klimawandel erforscht,
Jahr für Jahr erklären muss, dass dessen Ausmaße
beständig zunehmen, weil man sonst an der Univer –
sität rasch erkennen würde, wie überflüssig der doch
eigentlich ist und die Forschungsgelder anderswo
verwenden täte, so unterliegt auch der Rechtsex –
tremismusforscher demselben Kreislauf, immer
wieder auf einen Anstieg von Rechtsextremismus
Jahr für Jahr verweisen. Als Beweis benutzt er die
üblichen ,,in Auftrag gegebenen gegebenen Stu –
dien„, welche natürlich immer ganz im Sinne des
Auftraggebers ausfallen.
Natürlich leistet ein Mitglied aus dem staatlich ali –
mentierten Speckgürtel ,,Kampf gegen Rechts„
dem anderen darin Beihilfe : ,, Oliver Decker, Di –
rektor des Kompetenzzentrums für Rechtsextre –
mismus- und Demokratieforschung der Univer –
sität Leipzig bestätigt: Innerhalb der letzten zehn
bis 15 Jahren habe es eine starke Polarisierung
der bundesdeutschen Gesellschaft gegeben Wäh –
rend die demokratischen Milieus größer gewor –
den seien und in ihnen die Akzeptanz des polit –
ischen Systems gewachsen sei, hätten sich die
rechtsautoritären Milieus radikalisiert. „. Da
ist überhaupt nichts ,,gewachsen„, denn schon
vor 30 Jahren erklärte man ebenfalls, dass ,,rech –
tes Gedankengut in der Mitte der Gesellschaft an –
gekommen„ sei!
Aber kommen wir zurück zur Instrumentalisier –
ung des Mordfall Walter Lübcke und der gezielten
Medienkampagne, dass angeblich auf Worten Ta –
ten werden. Natürlich gilt diese Medienkampagne
wieder einmal typisch für Deutschland nur vollkom –
men einseitig den deutschen Rechten. Kein einziger,
der eingekauften Extremismusforscher käme auf die
Idee, dass ein People of Color, der in der BLM-Kam –
pagne massiv gegen Weiße hetzt, dem morgen schon
Gewalttaten gegen Weiße folgen läßt. Auch dem Links –
extremisten traut man dies sichtlich nicht zu, und so
ist immer nur von ,,Rechten„ die Rede, weil es eben
dem politischen System als bloßer Vorwand dient, um
die demokratischen Grundrechte der Opposition im –
mer weiter und immer drastischer beschneiden zu
können. Und was in Russland und China der Dissi –
dent ist in Buntdeutschland hat der Rechte!
In der ARD-Tageschau liest sich dies so : ,, Aus Wor –
ten wurde später eine Tat. „Das stimmige Bild eines
Hassenden“, der nach langem Zögern zur Tat ge –
schritten sei, so beschrieb das Gericht später den
Täter„ ( 2.6.2021 ).
,, Walter Lübcke hat zu seinem Sohn Jan-Hendrik
einmal gesagt, Hunde, die bellen, beißen nicht. Wie
besorgt sind Sie, dass aus Drohungen Taten werden?„
fragt die ,,Hessisch/Niedersächsische Allgemeine
( HNA ) am 1. Juni 2021 die Linken-Bundestagsab –
geordnete Martina Renner. Die antwortet dement –
sprechend: ,, Wer sich intensiv mit der erweiterten
Rechten auseinandersetzt, mit Politikern, die gegen
Minderheiten hetzen, mit der Identitären Beweg –
ung und mit Akteuren, die Waffen horten und sich
auf Taten vorbereiten, muss sehr besorgt sein. Die
Übergänge dazwischen sind fließend„.
Auf t-online lesen wir am 2. Juni 2021 dazu : ,, Der
Mord an Walter Lübcke sollte einen Wendepunkt
darstellen. Beherzt, die Ärmel entschlossen hoch –
gekrempelt, so präsentierten sich führende Reprä –
sentanten Deutschlands kurz nach der Tat. Unter
anderem wurde das Gesetz gegen Hasskriminalität
verabschiedet. Lübckes Name taucht mehrfach da –
rin auf„ und an anderer Stelle : ,, Dass Facebook,
YouTube und andere Brandbeschleuniger sind –
das wurde jetzt auch denjenigen klar, die das bis
dato nicht verstanden oder das ganze Thema So –
cial Media nicht allzu ernst genommen hatten„.
In Buntdeutschland gibt es ja keine ,,gleichge –
schaltete Presse„ und so muß der geneigte Leser
annehmen, dass man in einem Dutzend Redaktio –
nen die Redakteure zeitgleich alle samt gleichzeitig
der Idee verfallen sind über einen zwei Jahre alten
Mordfall zu berichten und kommen noch dazu alle
,,unabhängig„ von einander zum selben Ergebnis!
Bei T-Online kommt man, wie passend direkt vor
den Wahlen -, natürlich nur ,,rein zufällig„ noch
zum Ergebnis der AfD eine Mitschuld in die Schuhe
zu schieben: ,,… Und der Thüringer AfD-Landes –
chef, Rechtsextremist Björn Höcke, bekam vorver –
gangene Woche Besuch vom Landesverfassungs –
schutz: Der durchsuchte Höckes Wohnhaus, weil
der Verdacht auf Volksverhetzung bestehe. Anlass
sind Äußerungen auf Höckes Social Media-Accounts.
Stephan Ernst wurde übrigens auf mehreren AfD-
Veranstaltungen gesehen und klebte im hessischen
Wahlkampf 2018 Plakate für die Partei„.
Und weil es sich keinesfalls um eine gezielte Medien –
kampagne einer gleichgeschalteten Systempresse da –
bei handelt, lautet denn auch die Schlagzeile in der
soetwas von unabhängigen ,,Die Zeit„ rein zufällig:
„Es gibt eine direkte Linie von der Hetze bis zum
Mord“ und führt ein Interview mit dem CDU-Bun –
destagsabgeordnete Michael Brand, denn derselbe
,,war ein Freund des 2019 ermordeten Walter Lübcke.
Im Gespräch fordert er eine klare Abgrenzung von
der AfD„. Micael Brand hat zusätzlich auch noch
den ,,Walter Lübcke-Preis„ ins Leben gerufen. Al –
so mehr Unabhängigkeit und sachliche Objektivität
geht nun wirklich nicht! Zumindest, wenn man zu
den selbsternannten ,,Qualitätsmedien„ in diesem
Land gehört.
Wir haben hier also den seltenen Fall einer kollek –
tiven Erinnerung einer ganzen Branche, in der u.
a. neben den schon genannten sich auch die ,,hes –
senschau.de„, die ,,Osthessen News„, sowie der
,,Deutschlandfunk„, der ,,Standard.at„ alle wie
auf Kommando des Mordes an Walter Lübke mei –
nen erinnern zu müssen!
Bei dem Vorwand die Meinungsfreiheit im Netz zu
regulieren, zu zensieren und letztendlich zu verhin –
dern, ließ sich der Nachruf auf Lübcke, welcher An –
dersdenkenden die Ausreise nahe legte, im Deutsch –
landfunk gleich in mehrfacher Hinsicht wie blanker
Hohn: ,, Dessen klares Wort und seine Standhaftig –
keit, sich für ein freies Land und einen demokratischen
Rechtsstaat einzusetzen, in dem jeder seine Meinung
äußern dürfe, werde schmerzlich vermisst, erklärte
der CDU-Politiker in Wiesbaden. Der Mord an Lübcke
sei Verpflichtung, Haltung zu zeigen, auch wenn man
Gegenwind spüre. Es gehe darum, für die Grundwerte
der Demokratie einzustehen „.
Die ,,Osthessen News„ können so denn auch gleich
vermelden: ,, Das Regierungspräsidium (RP) Kassel
setzt das 2020 etablierte Format „Haltung zeigen!“
fort„. Weiter heißt es hier : ,, Ziel von „Haltung
zeigen!“ soll es sein, über diese Fragen in einen ge –
sellschaftlichen Dialog einzutreten, unsere Werte
und Überzeugungen zu erläutern und zu diskutieren
und Raum zum Austausch zu geben. Nach einer vir –
tuellen Auftaktveranstaltung zum ersten Jahrestag
von Dr. Lübckes Tod wird das Format mit Rücksicht
auf die pandemische Lage auch in diesem Jahr vir –
tuell fortgeführt – und zwar zweigleisig„.
Wie dieses Zweigleisigfahren in einem sich bereits
in voller Fahrt befindlichen Kampagnen-Zug so
aussieht, erfahren wir auch gleich noch mit : ,, Eine
Video-Reise führt durch den gesamten Regierungs –
bezirk Kassel zu Menschen, die bei sich vor Ort Halt –
ung zeigen. Mit dabei sind ehrenamtlich, sozial oder
kommunalpolitisch engagierte Menschen, die in kur –
zen Statements mitteilen, warum und wie sie „Haltung
zeigen“. Anhand dieser Beispiele wird deutlich, dass
überall im Regierungsbezirk Haltung gezeigt wird –
und wie vielgestaltig das Engagement für unsere Ge –
sellschaft sich darstellt. Das Video endet mit einem
Aufruf von Regierungspräsident Hermann-Josef
Klüber, ebenfalls Haltung zu zeigen „. Natürlich
hat man inmitten dieses vollen Programms, indem
in gewohnter Einseitigkeit einseitig agierende Poli –
tiker interviewt, das Ziel von ,,Haltung zeigen„,
nämlich ,, in einen gesellschaftlichen Dialog einzu –
treten„ vollkommen aus den Augen verloren und
so gibt es anstatt Dialoge wie üblich nur Monologe.
Und sichtlich ist es kein Zufall dass diese von oben
immer wieder vielfach versprochenen Dialoge in
all diesen in kollektiven Erinnerungen schwelgen –
den Qualitätsmedien auch nur zu Monologen ge –
raten, in denen allenfalls der Journalist durch ge –
schickte Fragestellung all den Forschern und Po –
litikern dann die gewünschten Antworten prakt –
isch in den Schoß werfen. Das man dabei rein zu –
fällig, wie in der Presse der DDR immer ein und
derselben Meinung ist, sowie immer zu haarge –
nau demselben Zeitpunkt zum gleichen Thema
berichtet, gerade dieses macht ja die Vielfalt in
diesem Lande aus!