2019 : 1,8 Milliarden Euro mehr für die Asylantenlobby

Gerade noch versuchte es uns die staatliche Agit –
prop weißzumachen, daß inzwischen jede zweite
Stelle mit Ausländern besetzt, sich immer mehr
Flüchtlinge als wahre ´´ Goldstücke „, wenn nicht
sogar ´´ wertvoller als Gold „ entpuppten, und so
zu ´´ dringend benötigten Fachkräften „ gewor –
den.
Das würde im Normalfall bedeuten, daß immer
mehr ´´ Flüchtlinge „ selbst für ihren Lebensun –
terhalt aufkommen und nicht mehr vom Staat
versorgt werden müssen.
Dieselbe staatliche Propaganda behauptet es
auch, das einzig Dank Merkels Bemühungen
und des Türkei-Deals, nun immer weniger der
´´ Flüchtlinge „ nach Deutschland kommen.
Wenn nun aber immer weniger ´´ Flüchtlinge„
nach Deutschland kommen, von denen angeb –
lich schon ein Großteil in Lohn und Brot gekom –
men, warum um alles in der Welt, muß dann
der Bund die ´´ Flüchtlingshilfe für Länder und
Gemeinden „ gehörig aufstocken ?
Entweder steht uns also eine weitere Invasion
von ´´ Flüchtlingen „ ins Haus oder wir wurden
wieder einmal nach Strich und Faden belogen,
was den Arbeitsmarkt oder die Flüchtlingszah –
len anbelangt!
Neben der ´´ spürbaren Erhöhung der finanziel –
len Zuschüsse „, will die Merkel-Regierung zu –
gleich ´´ auf das Kontrollrecht verzichten „ also
´´ ob die Länder das Geld tatsächlich für Integra –
tionsleistungen wie etwa flüchtlingsbezogene
Kinderbetreuung „ ausgeben. Als hätte es den
BAMF-Skandal nie gegeben, wird auch jegliche
staatliche Kontrolle verzichtet!
Warum verzichtet man auf genaue Kontrolle
der Ausgaben, und so mit darauf, daß nicht
mehr ´´ exakt für jeden einzelnen Flüchtling
abgerechnet wird ? Soll damit der deutsche
Steuerzahler etwa arglistig über die genaue
Anzahl der in seinem Bundesland befindlichen
´´Flüchtlinge „ getäuscht werden oder dem
Vorschub geleistet, daß man so vollkommen
unkontrolliert den Asylantenlobby-Organisa –
tionen mehr Steuergelder zukommen läßt ?
Damit käme der Asylindustrie und ihren Hel –
fershelfern 2019 gut 1,8 Milliarden deutscher
Steuergelder mehr zugute, welche sich diese
Gewinnler einstreichen können!

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Asylantenlobbyist macht sich im ´´FOCUS„ breit

Im ´´ Focus „ darf so ein typischer Vertreter
der Asylantenlobby, nämlich Bernd Mesovic
von Pro Asyl, seine absurden Thesen zum Bes –
ten geben.
Sichtlich wünscht es sich ProAsyl das man
neben der eigentlichen Familie auch noch sämt –
liche Geschwister nach Deutschland holt. Von
den Auswirkungen, etwa dem Treiben arabischer
Familienclans in vielen Großstädten in Deutsch –
land, hat Mesovic bestimmt noch nie etwas ge –
hört.
Selbstredend sind der Asylantenlobby 1.000
Flüchtilanten pro Monat noch viel zu wenig !
Daneben kommt uns Mesovic wieder mit solch
einer These, nach der Lehrer festgestellt haben
wollen, das fehlender Familiennachzug zum
Lernmangel führen soll. Dabei sind es über –
wiegend muslimische Schüler deren Familien
sich schon in Deutschland aufhalten, die mit
islamistischen Mobbing der Mitschüler und
durch zunehmenden Antisemitismus auffallen.
Das haben die ProAsyl informierenden Lehrer
und Sprachkursanbieter wahrscheinlich noch
gar nicht festgestellt, vielleicht da ihre Schul –
klassen bereits zu 100 Prozent aus Muslimen
bestehen ! Auch kann man es uns nicht erklä –
ren, warum sich Flüchtilanten ohne ihre Fami –
lie hartnäckig weigern Deutsch zu lernen, an –
statt sich gut zu integrieren, um so die besten
Möglichkeiten für eine Aufnahme ihrer Fami –
lien zu schaffen. Insofern würde der Familien –
nachzug von Integrationsverweigerern nur eine
noch weitere Abkapselung von der deutschen
Gesellschaft dieser Flüchtilanten nach sich zie –
hen. Natürlich besitzt ProAsyl keine derartige
Studie, welche die Bildung solcher Parallelge –
sellschaften und deren Ursachen belegt !
Aber die größte Frechheit dieses Asylanten –
lobbyvertreters von ProAsyl dürfte es wohl
sein, die Vertreter der Städte und Gemeinden
der Lüge zu bezichtigen. Dreist unterstellt der
Lobbyist eine nur ´´ angebliche erschöpfte
Integrationsfähigkeit „ als könnten die Deut –
schen noch aber Millionen weiterer Flücht –
linge aufnehmen. Daher behauptet er frech,
das ´´ Katastrophenszenarien „ aufgebaut wer –
den.
Vielleicht besucht dieser schmierige Lobbyist
doch einmal die Essener Tafel ! Da kann er es
nämlich mit eigenen Augen sehen, wie es ist,
wenn die Asylantenlobby den Städten und Ge –
meinden immer weitere Flüchtlinge aufnackt
und die Deutschen dann mit dem Problemen vor
Ort alleine lässt ! Wo waren denn die Vertreter
von ProAsyl als es in den Asylantenheimen zu
Schlägereien unter den Flüchtlingen gekommen.
Wo war ProAsyl nach den Ereignissen in der
Silvesternacht in Köln und in anderen Städten ?
Waren Mitarbeiter von ProAsyl je vor Ort, etwa
in den Schwimm – und Freibädern, in denen es
zu massiven sexuellen Übergriffen gekommen ?
Waren ProAsyl-Mitarbeiter je zur Stelle, wenn
sich Migranten untereinander Straßenschlachten
geliefert ?
Wenn es nämlich um die wirklichen Probleme
mit Flüchtlingen in Deutschland geht, da haben
Bernd Mesovic & Co immer weggesehen und
Nebelkerzen gezündet mit Studien, die nicht
das Papier wert sind auf dem sie gedruckt !
Sich selbst die Hände schmutzig gemacht, wie
etwa eine Tafel zu organisieren, haben diese
Lobbyisten nie. Die haben immer nur abkas –
siert und nunmehr Angst, das ihnen, Dank
AfD & Co, nunmehr der Profit ausgehen
könne. Die Asylantenlobbyisten sind näm –
lich die Einzigen, für die tatsächlich jeder
Flüchtling ein Gewinn ist ! Während die
nur abkassieren, darf das deutsche Volk
ihre Zeche bezahlen !

Hinterfragt : Die FRA-Studie

In der EU haben die Eurokraten sich nach dem Be –
finden ihrer Neubürger erkundigt. Das Befinden des
eigene Volk interessiert die wenig und so waren
sie mehr an den Muslimen interessiert, welche
Europa erfolgreich okkupiert und nunmehr ein
EU-Land ihre Heimat nennen.
Dabei kamen die Eurokraten zu Ergebnissen, die
genau den Gewohnheiten der Muslime entspricht.
Den Eurokraten erschien es zum Beispiel unge –
wöhnlich, dass bei Muslime das Vertrauen in
öffentliche Einrichtungen sogar höher sei als
das der Allgemeinbevölkerung. Das ist so un –
gewöhnlich nicht, wenn man bedenkt, dass sie
von eben diesen staatlichen Einrichtungen über –
mäßig alimentiert werden. Und natürlich mag der
Muslim Einrichtungen, wo es Geld gibt !
Andere staatliche Einrichtungen, wie etwa Polizei
und Justiz erwecken dann aber vor allem bei jungen
Muslimen wenig Vertrauen. Das wundert uns auch
nicht, da diese jungen Muslime einen übergroßen
Anteil an den Insassen der Gefängnisse dieser EU –
Staaten ausmachen.
Bei all den vielen psychisch-kranken Muslimen,
die in Europa herumlaufen und gerne mal zum
Messer greifen, hätte die Eurokraten auch gleich
noch fragen sollen, wie es sich denn mit dem Ver –
trauen der Muslime zu Psychiatrischen Kliniken
verhält.
Das und die wirklich interessanten Punkte, dazu
befragte man natürlich nicht und so kamen die
Eurokraten zu den gewünschten Ergebnis, dass
die Muslime gut integriert seien. Wie immer, in
solch zurechtgebogenen Studien waren da, wo
es mit der Integration nicht klappt, natürlich die
Europäer und nicht die Muslime selbst schuld.
´´ Jeder Fall von Hass und Diskriminierung er –
schwere aber ihre Einbindung. Ohne Offenheit
der Einheimischen bestehe die Gefahr, ganze
Bevölkerungsgruppen zu entfremden „ erklärte
FRA-Direktor Michael O’Flaherty. Derselbe
Mann, der behauptet : ´´ Die Ergebnisse
unserer Erhebung zeigen, dass es vollkommen
lächerlich ist, zu behaupten, Muslime wären in
unseren Gesellschaften nicht integriert „. Sicher –
lich ist hier einzig eine Studie vollkommen lächer –
lich, die uns weißmachen will, das die Integration
vollständig gelungen sei, um uns dann zu erklären,
die Einheimischen seien daran schuld, dass es dann
doch nicht so sei.
Man würde sich an dieser Stelle einmal wünschen,
das die Studienersteller endlich einmal über halb –
wegs dazu befähigte Köpfe verfügen täte, welche
auch im Stande sind ihre Erhebungen realistisch
und nicht nur politisch korrekt auszuwerten !
Michael O’Flaherty von der Agentur der Europä –
ischen Union für Grundrechte (FRA) jedenfalls
war sichtlich damit stark überfordert !
Es sind nicht die Europäer, welche die Muslime
zu Opfern von Kriminalität machen und masiv
muslimische Mädchen und Frauen belästigen !
Es sind nicht die europäischen Christen, die in
ihren Gebetshäusern Hasspredigen halten und
offen zum Kampf gegen die Muslime aufrufen.
Auch versuchen Christen nicht den Muslimen
ihre Gebets – und Essenregeln aufzudrängen.
Davon abgesehen, messern Christen auch die
Muslime nicht offen auf Straßen und Plätzen
nieder, rasen nicht mit LKW in Gruppen von
Muslimen und begehen jährlich mehrere Terror –
anschläge gegen sie !
Auch zwingt kein Europäer die arabischen
Familienclans in einer Gegend dazu zusam –
menziehen zu müssen und dort Parallelgesell –
schaften zu errichten, deren einzige Anerkenn –
ung der Autorität des Staates noch darin besteht,
sich Geld von den staatlichen Ämtern zu holen !
Statt dessen ließen sich Michael O’Flaherty &
Co die üblichen orientalischen Basarmärchen
von der angeblich täglichen Diskriminierung
und dem Rassismus der Europäer erzählen.
Wobei selbstredend, all diese Belästigungen,
Diskriminierungen und Rassismus, politisch
korrekt, einzig von den Europäern ausgeht!
Mehr muß man wohl dazu nicht sagen.
Studienzusammenferkler Michael O’Flaherty
und seine Mannen, benutzten für ihre Befrag –
ung natürlich keinen Flüchtling, der erst seit
2015 in Europa, und kamen trotzdem zu dem
Endergebnis : Im Vergleich zu einer vor zehn
Jahren durchgeführten Studie, habe sich nichts
gebessert ! Äh, ja wie denn nun ? Wie können
sich Muslime sehr gut integriert haben, wenn
sich in Wahrheit nicht das Geringste geändert ?
Hat Michael O’Flaherty da etwa gelogen oder
zumindest etwas zu dick aufgetragen ?

Merkels Mitschuld am Terror in London

Nach dem neuesten Anschlag eines Moslem auf
britische Zivilisten, ließ sich Angela Merkel so
vernehmen ; ´´ Wir sind heute über alle Grenzen
hinweg im Entsetzen und der Trauer vereint, aber
genauso in der Entschiedenheit. „
Genau über die Grenzen hinweg, welche Merkel
doch erst für den Terror geöffnet ! Und Merkels
Entschiedenheit lag bislang einzig darin diese
Grenzen auch weiter offen zu halten und solche
Leute in Scharen nach Europa herein zu holen !
Dementsprechend ist ihre Anteilnahme so viel
wert, wie ein Hitler-Autogramm in einer Holo –
caust-Gedenkstätte ! Es stände Merkel besser
zu Gesicht, anstatt Betroffenheit zu heucheln, –
denn was bringt den Angehörigen der Opfer
denn Merkels Solidarität ? -, endlich die polit –
ische Verantwortung zu übernehmen, für das,
was sie in Europa angerichtet !
´´ Meine Gedanken sind bei den Opfern des An –
schlags und ihren Familien „ sagte Merkel. Ob
sie da auch nur einen Gedanken an die enorme
Mitschuld verschwendet, welche Merkel daran
trug, sich den Terror direkt ins Haus geholt zu
haben ? Denn es sind auch Merkels Opfer, die
da nun auf den Straßen verbluten !

Bundestagsabgeordnete als Volksvertreter nicht integriert

Im Jahre 2000 weigerten sich die Abgeordneten des
deutschen Bundestages fortan weiter dem deutschen
Volke zu dienen und beschlossen statt dessen nur
noch einer imaginären Bevölkerung zu dienen.
Mit gutem Gewissen könnte man daher sagen,
dass es in Deutschland seit dem Jahre 2000 keine
Volksvertreter mehr gibt. Bestenfalls kann man
dieselben noch als Bevölkerungsvertreter bezeich –
nen. In ´´ The European „ fand ich eine recht gute
Beschreibung dieser Blumenkübel-Demokraten,
welche sich den Haackischen Blumenkübel als
Denkmal gesetzt, dafür keine Volksvertreter
mehr zu sein.
Dieses kein Volksvertreter sein zu wollen, wird uns
2016 in ´´ The European „ so erklärt : ´´ Die Vor –
stellung, dass Volksvertreter die Interessen des
eigenen Volkes zu vertreten haben, erscheint den
meisten Politikern aufgrund ihrer autokratischen
Prägung völlig absurd. Ebenso ist ihnen nur schwer
einsichtig zu machen, dass Politiker nicht über dem
Gesetz stehen und sich an bestehendes Recht und
geschlossene Verträge zu halten haben. An diesem
Punkt lauert unzweifelhaft die größte Integrations –
aufgabe für unsere Gesellschaft!
Zu dieser interessanten Einschätzung deutscher Po –
litiker kam also am 26. Juni 2016 der ´´ The Euro –
pean „und stellte über deutsche Bundestagsabge –
ordnete weiter fest : ´´ Viele Politiker haben Schwie –
rigkeiten mit der deutschen Sprache. Wie bei Sprach –
anfängern üblich, verwenden sie oft auswendig ge –
lernte Satzbausteine, die sie dann aber in nicht im –
mer sinnvolle Satzgefüge einbauen. Insbesondere
mit klaren und einfachen Worten tun sich Politiker
enorm schwer und gebrauchen stattdessen unver –
ständliche Worthülsen und verschachtelte Satz –
konstruktionen. Eine besondere Hürde in der
Kommunikation mit Politikern ist ihre mangelnde
Fähigkeit, auf Fragen zu antworten. Die genauen
Ursachen für diese Kommunikationsschwäche sind
bislang noch unerforscht „.
Daneben stellte der Autor Sebastian Moll im ´´ The
European „ auch noch fest : ´´ Politiker kommen im
Alltag auch deshalb schwer zurecht, weil ihnen die
Fähigkeit fehlt, einfache Sinnzusammenhänge zu
erkennen. Dies betrifft zum einen ihr eigenes Ver –
halten. Scheitert ein von ihnen verantwortetes Pro –
jekt, so gelingt es ihnen nicht, einen Zusammen –
hang zwischen diesem Scheitern und ihrem eigenen
Handeln zu erkennen. Je nach Situation neigen sie in
diesen Fällen zu einer von zwei Alternativen. Ent –
weder sie leugnen das Scheitern des Projekts und
machen einfach so weiter, als wäre nichts passiert,
oder sie finden eine Erklärung für dieses Scheitern,
bei der die Schuld für selbiges bei so ziemlich jedem
anderen zu suchen ist außer bei sich selbst. Diese
Schwäche zeigt sich auch bei der Be urteilung des
Verhaltens anderer. Beruft sich beispielsweise ein
Mensch bei einer Tat auf seine Religion, so fällt es
Politikern schwer, einen Zusammenhang zwischen
dieser Religion und der Tat zu erkennen. Eine be –
sonders schwerwiegende Form dieser kognitiven
Störung besteht in der obsessiven Denunziation
derer, die auf eben solche Zusammenhänge hin –
weisen. Zwar neigen Politiker nicht immer selbst
zu diesem Vorgehen, doch wird es von ihnen mas –
siv gefordert und gefördert. Offenbar stammen viele
Politiker aus archaischen Kulturen, in denen es üb –
lich ist, den Überbringer einer schlechten Nachricht
für diese Nachricht verantwortlich zu machen und
zu bestrafen. Eine entsprechende Differenzierung
scheint die meisten Politiker kognitiv zu überfor –
dern.
Wenngleich auch der Autor Sebastian Moll dazu
rät auf diese Politiker doch zuzugehen, um sie so –
zusagen in das Volk zu integrieren, kann man es
gut verstehen, dass sich immer mehr Bürger von
diesen Politikern abwenden.
Auch ich fühle mich inzwischen von einer Schmeiß –
fliege auf einem Pferdeapfel politisch bedeutend bes –
ser vertreten als von einem Abgeordnetem aus dem
Bundestag ! Sichtlich vermögen die Bundestagsab –
geordneten ihre eigenen Fehler und Schwächen nicht
einzusehen, aber schlimmer ist, dass sie es gar nicht
erst versuchen. Und ein Auf-sie-zu-kommen würde
die Abgeordneten doch nur noch mehr in ihrem Wahn
bestätigen. Denn wann wurde zuletzt im Bundestag
eine Entscheidung im Sinne oder gar zum Wohle
des deutschen Volkes getroffen ? Es ist beschämend,
dass es in ganz Deutschland kaum einen gibt, der zehn
Politiker einer Partei nennen könnte, die in den letzten
fünfzehn Jahren etwas für das deutsche Volk getan.
Siebzehn Jahre seit Einführung der Blumenkübel –
Demokratie zeigen deutlich auf, wie wenig lern –
fähig doch diese Politiker sind. Nein, die werden
sich nie ändern ! So sind die Abgeordneten im
Deutschen Bundestag die größten Gefährder der
Demokratie, sowie der Ordnung und inneren
Sicherheit. Dies bestätigt auch ´´ The European „:
´´ Nichtintegrierte Politiker sollten auf keinen Fall
in ihrer Position bestätigt werden. Eine Wiederwahl
bestärkt Politiker in ihrer Lebensweise und verhin –
dert somit eine Eingliederung in die Gesellschaft. „
Dem ist nichts hinzuzufügen !

Die Rechten waren es !

Eine funktionierende Demokratie erkennt man auch
daran, daß sie keine Feindbilder benötigt !
Demnach ist es in Deutschland sehr schlecht um die
Demokratie bestellt. Die politische Elite hat es sich
zu eigen gemacht, für alles ein Feindbild zu haben.
Sichtlich ist die von ihnen gemachte Politik so der –
maßen grottenschlecht, daß es solch eines Feind –
bildes bedarf, das uns in Deutschland in der Gestalt
des ´´ Rechten „ oder des ´´ Nazis „ daher kommt.
So wie im finsteren Mittelalter eben alles dem Bösen
in Gestalt des Teufels und seiner Anhängerschaft zu –
geschrieben, von Krankheiten, über Mißernten, bis
hin zu den ganz kleinen menschlichen Schwächen,
so ist in der heutigen Politik eben der Nazi und seine
Anhängerschaft, die Rechten an allem Schuld. Dabei
kommt es wie im Mittelalter oft zu den absurdesten
Anschuldigungen.
Etwa wenn man uns den islamistischen Terrorver –
dächtigen als deutschen Rechten zu verkaufen sucht.
Wird hierzulande ein Politiker nicht wieder gewählt,
dann liegt das nicht etwa daran, dass seine Politik nix
getaucht oder er im Amt nichts geleistet hat, sondern
der Rechte war es, der ihm die Wähler gestohlen.
Verliert eine Partei die Wahlen, dann waren es natür –
lich nur die Rechten, die mit blankem Populismus sie
um den Wahlsieg gebracht.
Wenn ein Muslim einen islamistischen Terroranschlag
begeht, dann ist das nicht die Schuld desselben, son –
dern die, des Rechten , der ihn mit Fremdenhass, Ras –
sismus und Ausgrenzung dazu getrieben.
Begeht ein Migrant in Deutschland ein Verbrechen,
dann ist natürlich nicht er selbst daran schuld, son –
dern er ist ein Opfer der Gesellschaft, durch die Aus –
grenzung durch rechte Propaganda geworden.
Werden Medien der tendenziöser Berichterstattung
oder gar der Lügen überführt und daher als ´´ Lügen –
presse „ bezeichnet, dann ist nicht etwa deren so be –
triebener Journalismus daran Schuld, sondern Rechte,
die in den sozialen Netzwerken Populismus betreiben.
Werden die Politiker nicht mit all den von ihnen ins
Land geholten Flüchtlingen und den von ihnen verur –
sachten Auswirkungen fertig, dann ist einzig rechtes
Gedankengut, das ´´ in der Mitte der Gesellschaft an –
gelangt „ daran Schuld !
Will sich ein Ausländer nicht integrieren, so sind daran
einzig die Rechten, mit ihrem alltäglichen Rassismus und
Fremdenfeindlichkeit Schuld.
Siedelt sich irgendwo keine Industrie an, dann tragen die
drei im Ort vorhandenen Rechten daran allein die Schuld.
Bleiben anderen Orts die Touristen aus, dann lag das aus –
schließlich an PEGIDA und ihrem rechten Gedankengut !
Die Liste ließe sich an dieser Stelle noch beliebig lang fort –
setzen.
So gibt es denn auch mittlerweile den rechten Eurokritiker,
die rechte Friedensbewegung und die rechten Abtreibungs –
gegner. Praktisch wird hierzulande jeder Andersdenkende
mit dem Fluch, ein Rechter zu sein belegt.
Die Frage, die sich einem dabei stellt, ist doch die warum
gerade die ´´ offene Gesellschaft „ so dringend eines Feind –
bildes bedarf.
Wo immer der Rechtstaat versagt, tragen die Rechten die
Schuld, obwohl die nicht ein einziges Gesetz gemacht. In
der Heiko Maas-geschneiderten Justiz bedient man sich
jetzt neuerlich des Kniffes, dass man bei Gründung der
BRD ja viele Nazis in die Justiz übernommen und diese
hätten ja die Gesetze gemacht. Um so unverfrorener
kann Heiko Maas dann eben diese Gesetze pervertieren,
so wie etwa die Mordparagraphen. Natürlich hinterfragt
niemand das oder stellt sich gar die Frage, wer denn hier
im Deutschland eigentlich die meisten Morde in begeht
und warum Herr Maas genau dieser Klientel nun so sehr
entgegen kommt. Ebenso unverständlich warum in dem
Land angeblich jedes Hassposting nur von Rechten aus –
gehen soll. Sichtlich dienen hier die Rechte als Alibi für
den Ausbau zum totalen Überwachungsstaat !
In Wahrheit mißtraut der Staat nicht den Rechten, son –
dern allen Bürgern ! Aber nur unter dem Vorwand die
Rechten zu bekämpfen, können die Grundrechte jedes
Bürgers weiter eingeschränkt werden. Und genau an
diesem Punkt gerät die Demokratie in eine gefährliche
Schieflage und die eigentlichen Feinde des deutschen
Volkes sind jene ´´ Demokraten „, die beständig neue
Feindbilder erschaffen müssen, um sich noch weiter
an der Macht zu halten. Wie gesagt, echte Demokratie
benötigt keine Feindbilder ! Und eine ´´ wehrhafte De –
mokratie „ hat nichts mit echter Demokratie des Volkes
zu tun !

Volker Becks eigene Klientel nicht genügend integrationsbereit ?

Wir wissen nicht was Grünen-Politiker Volker Beck gerade
eingeworfen hatte, als es ihn vor die Mikrofone trieb. In
einem recht besorgniserregenden Zustand machte Beck
sodann seine Vorstellungen von gelungener Integration
deutlich. Nicht die Muslime hätten sich anzupassen, son –
dern die Deutschen : ´´ wenn in einem Stadtteil eine Sprache
der Zuwanderer vorherrscht. Notfalls müßten die dort leben –
den Deutschen diese Sprache lernen „. Als amerikanisierter
Politiker schweben Volker Beck da Verhältnisse, wie in den
USA, in Chinatown vor.
Vielleicht sollte daher Volker Beck und andere führende politi –
sche Vertreter der Homosexuellenlobby doch erst einmal mit
gutem Beispiel vorangehen und erst einmal selbst Arabisch
oder Türkisch lernen. Damit sie dann es in eben diesen pro –
blematischen Stadtviertel auch verstehen, wenn ihnen gegen –
über jemand homophob ist !
Sichtlich aber bemühen sich also gerade seine Homosexuellen
noch nicht genügend darum, in eben gerade diesen Problem –
vierteln die Mehrheit der friedliebenden Muslime zu besuchen
und sich in den Moscheen in den arabischsprachigen Predigten
von deren Friedfertigkeit selbst einmal vor Ort zu überzeugen.
Bei dieser Gelegenheit könnten Homosexuelle und friedliebende
Muslime auch gleich einmal, und das natürlich auf Arabisch, den
gemeinsamen Kampf gegen deutsche Rassisten und Ausländer –
feinde abstimmen.
Und ganz nebenbei könnte sodann Volker Beck die Imame für
eines der Lieblingsthemen grüner Politik, nämlich die gender –
neutrale Toilette in den Moschee begeistern ! Das wäre doch
einmal ein vollends gelungenes Integrationsprojekt ! Hierin
zeigt sich ein Volker Beck aber noch nicht integrationsbereit
genug.