Skandale beim Staatssender Deutsche Welle häufen sich

Mit der Abschaltung des buntdeutschen Staats-
sender „Deutsche Welle“ hat die russische Regier-
ung voll ins Schwarze getroffen. Nicht nur, dass
man in Deutschland dadurch erfuhr, dass es hier
Staatsfernsehen und Staatsrundfunk gibt, worüber
die Bürger bislang immer belogen, da man ihnen
„öffentlich-rechtliche“ Sender vorgaukelte, für die
sie GEZ-Zwangsgebühren zahlen müssen! Und der
deutsche Bürger wird bald dahinterkommen, dass
da wo ein Staatssender ist, auch der Rest Staatsfern-
sehen ist!
Die Enttarnung kommt für die bunte Regierung un-
gelegen, da man hier gerade zu allem bereit und zu
nichts zu gebrauchen ist! Nicht eine einzige Krise,
in der diese Regierung einen Plan oder gar voraus-
schauend handelt!
Und als sei das Staatsfernsehen an sich nicht schon
schlimm genug und lässt all die Lügengebäude, die
man rund um den Begriff „Pressefreiheit“ errichtet,
wie Spielkartengebäude einstürzen lässt, nein man
schreckte dabei selbst vor NS-Sprachgebrauch, wie
dem des Begriffs „Sturmgeschütz“ nicht zurück!
Nun kommt auch noch ein Antisemitismusskandal
auf die „Deutsche Welle“ zu, weil man hier 2015 die
Flüchtlingskrise unbedingt noch mit einem Staats-
fernsehen auf Arabisch befeuern wollte. Um hier
ein „Experte“ zu sein reichte sichtlich einzig der
Migrationshintergrund aus dem arabischen Raum.
Wie bestellt, so geliefert, wurde von diesen „Exper-
ten“ dann ein deutsches Staatsfernsehen auf Arab-
isch, wobei man auch gleich den im arabischen
Raum stark verbreiteten Antisemitismus von sei-
nen neuen „Korrespondenten“ mitgeliefert bekam.
So wurde denn im Staatssender „Deutsche Welle“
der Holocaust geleugnet, die Juden geschmäht
und Allah gefeiert! Eine festangestellte Mitarbei-
terin war gar mehr dem IS zugetan als dem Staat,
der sie alimentierte.
Auch die sich nur selbst so nennenden „Qualitäts-
medien“ mischten mit. So ließ die „Frankfurter
Allgemeine Zeitung“ einen Deutschen Welle-Mit-
arbeiter einen „Gastbeitrag“ veröffentlichen, in
dem der Autor nun denen Antisemitismus vor-
warf, welche die Vorfälle bei der Deutschen Welle
aufgedeckt.
Nun taten die Bonzen aus der Führungsriege der
Deutschen Welle, dass, was unfähige Politiker im-
mer nach einem Skandal tun, nämlich einen Aus-
schuss einzusetzen, welcher in der Regel nicht mit
„Experten“ auf dem Gebiet, sondern willkürlich
nach Parteibuch besetzt wird. Im Ausschuss der
Deutschen Welle dürfte es nicht viel anders aus-
gesehen haben: “ Der Rundfunkrats-Ausschuss
der Deutschen Welle teilte mit, dass es «bisher
keine Anhaltspunkte für gravierende Fehler ein-
zelner Vertriebsmitarbeiter und für eklatante
organisatorische Fehler» im Sender gebe“.
Zu ganz anderen Schluss kam man im Ausland.
die „Neue Züricher Zeitung“ etwa berichtete da-
rüber : “ So ist der Holocaust für einen Redaktor
ein «künstliches Produkt», und die Juden würden
weiterhin «die Gehirne der Menschen durch Kunst,
Medien und Musik» kontrollieren. Für einen Kor-
respondenten aus Beirut ist jeder ein Kollaborateur,
der «mit den Israeli zu tun» hat. Rekruten in den
Reihen der israelischen Armee seien «Verräter»
und müssten «hingerichtet werden». Eine Festan-
gestellte sah sich in den Reihen des Islamischen
Staates, wenn dieser «die Israeli aus dem Heiligen
Land» rausschmeissen würde“ und kommt zu dem
Schluß “ Die Deutsche Welle ist nur die Spitze 
eines Eisberges, der manchmal auf der Wasser-
oberfläche seine deutschen Wellen schlägt„.
Die „BILD“ titelt passend: „Rundfunkrat lobt
Deutsche Welle-Intendant für Aufarbeitung
und schreibt: “ Der Intendant habe „unverzüg –
lich und ausführlich informiert und sofort Maß-
nahmen zur Aufklärung eingeleitet“, erklärten
die Vorsitzende des Ausschusses der DW, Elisa-
beth Motschmann, und der Vorsitzende des
Rundfunkrats, Dr. Karl Jüsten“. Die „Experten“
vom Rundfunkrat sind so beschränkt, dass sie
noch nicht einmal wissen, dass ein Intendant
hauptsächlich dafür verantwortlich ist was ge-
sendet wird! Das heißt, dass solch Äußerungen
niemals hätten auf Sendung gehen dürfen. Das
„Aufklären“ des Intendanten ist daher in etwa so
als ob man einen Dieb den von ihm begangenen
Diebstahl selbst aufklären ließe! “ Die selbstkrit-
ische Analyse soll einen ersten Einblick in die
Aufarbeitung durch die DW geliefert haben“ er-
klärte die Vorsitzende des Ausschusses der DW,
Elisabeth Motschmann. Weil man sichtlich hier
das Wort „Ausschuss“ zu wörtlich genommen,
und solchen produziert, zudem im Rundfunkrat
viel zu talentbefreit, um selbst etwas aufzuklären,
überlässt man diesen Job einfach den Hauptver –
antwortlichen, also den Tätern selbst !
Die Frage wie eine Elisabeth Motschmann, ein Dr.
Karl Jüsten und Peter Limburg zu ihren Posten ge –
langt sind, stellt sich hier erst gar nicht!
Dr. Karl Jüsten ganz dem Staatsfernsehen ergeben,
klingt denn auch ganz wie ein Parteisekretär des
DDR-Fernsehens, wenn er sagt: “ dass „die DW
ihren Auftrag in der Zielregion Nahmittelost wei –
terhin erfüllen“ müsse. Wir sind uns sicher, dass
der Staatssender seinen Parteiauftrag erfüllen wird!
Schließlich war man auch im DDR-Fernsehen ganz
auf Linie mit den arabischen Brüdern und Schwes-
tern gegen Israel eingestellt! Mehr Staatsender geht
nun wirklich nicht! Passend dazu titelt die „BILD“:
„Deutsche Welle verteidigt antisemitischen Sender“
und berichtet: “ Kooperationen mit antisemitischen
Hass-Sendern, die Terror verherrlichen und zum
Mord gegen Israelis aufrufen, werden zunehmend
zum Problem für den steuerfinanzierten deutschen
Auslandssender „Deutsche Welle“ (DW)“. Während
die bunte Regierung offiziell die „Hisbollah“ und
ihre Politik verurteilt, arbeitet ihr Staatssender
mit einem Sender der Hisbollah zusammen!
Nach dem Deutsche Welle-Skandal dürfte die russ –
ische Einschätzung der „Deutschen Welle“ als aus –
ländischer Agent als angemessen gelten, man ist
zumindest Agent für den Islam, den IS und arab-
ischen Nationalismus!
Es offenbart sich in dem Skandal auch die heuchler-
isch verlogene Doppelmoral all mit ihren doppelten
Standards. Während der Staat die deutsche Sprache
relimentiert und die Sozialen Netzwerke nach Hass-
kommentare durchforsten lässt, lässt man im staats-
finanzierten Sendern seinen Hass auf Israel auf Arab-
isch freien Lauf! Wie beschreibt es die „NZZ“ rich-
tig: “ So lässt sich mit sprachlicher Sensibilität alles
unter den Teppich kehren“.
Selbstredend brauchen der Deutsche Welle-Inten-
dant, Peter Limburg und seine Rundfunkräte hier
keinerlei Konsequenzen zu fürchten. Wofür ein klei –
ner Blogbetreiber sein Blog abgeschaltet bekommt
und er selbst für Kommentare anderer dort in Haft-
ung genommen, wird von den Staatsmitarbeitern
der Deutschen Welle niemand für die Kommentare
seiner arabischen Angestellten belangt, weil das
plötzlich „von der Meinungsfreiheit“ gedeckt als
„Pressefreiheit“ gilt und diese überaus große Par-
teilichkeit ganz dem entspricht, was man in bunt-
deutschen Kreisen so unter einem „Rechtsstaat“
versteht!
Vielleicht sollten wir dem Beispiel der russischen
Regierung folgen und den staatlichen Dreckssender
endlich abschalten.
Wer heute im arabischen Raum für die „Deutsche
Welle“ noch im Ausland hetzt, könnte schon mor-
gen als vermeintliche „Ortskraft“ in Deutschland
landen und hier das Heer der Hassprediger und
Islamisten verstärken! Genau diese Art von Pro-
paganda scheint der eigentliche “ Auftrag “ der
Deutschen Welle im Arabischen Raum zu sein
und muss daher unbedingt, – koste es an deut –
schen Steuergeldern, was es wolle -, fortgesetzt
werden! Schon, weil den Islamverstehen im bunt-
deutschen Staatsfernsehen der Skandal um die
Islamistin Nemi El-Hassan, – übrigens auch auf-
geklärt als durch solch „Ausschuss“ -, alleine noch
nicht reicht. Hier sind Nachrichtensprecher und
Sprecherinnen mit orientalisisch klingenden Na-
men immer noch der letzte Schrei, neben Schwar-
zen in sämtlichen Werbespots, für ein „bunteres
Programm“ und mehr „Vielfalt“. da hätte sich die
Kopftuchfrau El-Hassan gut im WDR gemacht!
Allerdings auch ein Grund warum immer weniger
Deutsche bereit sind für solch Sender auch noch
Zwangsgebühren bezahlen zu müssen!

Abgesang auf die ARD-Tagesschau

Die ARD ´´ Tagesschau „ hat es in einem unaufhaltsamen
Prozeß dahingehend erreicht, mittlerweile nur noch mit
Mühe das Niveau der ´´ Aktuellen Kamera „ aus tiefsten
DDR-Zeiten zu halten.
Da nutzt es recht wenig sich auf der eigenen Homepage
selbst zu beweihräuchern als ´´ Für glaubwürdige, profes –
sionelle und aktuelle Informationen in Hörfunk, Fernsehen
und online steht die ARD in ihren Nachrichten, Regional –
magazinen, in Reportagen, Dokumentationen und Ge –
sprächssendungen „. So kann man, die von Experten
bereits als ´´ oft dümmliche Berichterstattung „ auch
umschreiben. In russischen Medien macht man sich
schon lustig darüber, das die Tagesschau-Redaktion
selbst zum Recherchieren zu blöd. So heißt es etwa
im Sputnik ´´ Bereits lange vor der Tagesschau-Sendung
hätte eine des Recherchierens kundige und um sachliche
Darstellung bemühte Redaktion alle für einen sauberen
Bericht notwendigen Erkenntnisse gewinnen können „.
Aber bei der Tagesschau macht sich eben der drastische
Fachkräftemangel zunehmend stärker bemerkbar.
Schon im Mai 2014 mußte sich die ARD für ihre falsche
Berichterstattung in der Ukrainekrise entschuldigen als
man die prorussischen Separatisten der Ermordung von
Zivilisten beschuldigte. Zweifellos war damals der ARD –
Moskau-Korrespondent Udo Lielischkies zu dumm zum
Recherchieren gewesen.
Im Sepember 2014 kritisierte dann sogar der ARD-Beirat
die ´tendenziöse Ukraine-Berichterstattung. ´´ Inhalte
hätten den Eindruck der Voreingenommenheit erweckt „.
Dies mußte aber noch im Oktober 2015 sogar der ´´ARD
aktuell „-Chefredakteur Kai Gniffke eingestehen als er
zugab, dass die ´´ Tagesschau „ und die ´´ Tagesthemen „
nicht immer ein richtiges Bild der nach Deutschland
drängenden Flüchtlinge zeigen. ´´ Wenn Kameraleute
Flüchtlinge filmen, suchen sie sich Familien mit kleinen
Kindern und großen Kulleraugen aus. Tatsache sei aber,
dass 80 Prozent der Flüchtlinge junge, kräftig gebaute
alleinstehende Männer sind. Es ist damit vollkommen klar,
dass in der bisherigen Berichterstattung ein künstliches
Familienbild geprägt und postuliert wurde, dass es in
Wirklichkeit gar nicht gegeben hat oder gibt „.
Offensichtlich hat man in über eineinhalb Jahren nicht
das Allergeringste aus seinen Fehlern gelernt.
´´ Die ARD, das „Erste“, die Festung des deutschen
Bildschirmjournalismus, hat zwei Intendantinnen und
sieben Intendanten, und zu deren Aufgaben gehört es
unter anderem, mögliche Konflikte frühzeitig zu erken –
nen, um sie erst gar nicht entstehen zu lassen „ so
schrieb einst die ´´ Süddeutsche Zeitung „ im August
2010. Damals verdiente der ARD-Intendant Peter
Boudgoust schlappe 273.000 Euro im Jahr ! Man fragt
sich warum dieser heute verantwortliche ARD-Inten –
dant Peter Boudgoust, immer noch in Amt und Wür –
den ist. Offensichtlich ist der nämlich mittlerweile der
Einzige, der immer noch an eine ´´ glaubwürdige und
professionelle „ Berichterstattung glaubt, es zummin –
dest in der Öffentlichkeit verkündet, was uns viel über
seine Fachkompetenz sagt. Offensichtlich scheint in der
Medienlandschaft Kompetenz nicht sehr gefragt zu sein
und solch eine Arschkriecherei sich auszuzahlen, denn
Peter Boudgoust. nicht nur Intendant des Südwestrund –
funks, soll nun ab 2016 auch noch Präsident von ARTE
werden ! In der ´´ Neuen Musikzeitung „( nmz ) heißt es
dazu : ´´ Wie gut, dass ARTE kein Orchester hat, denn
das wäre in nächster Zukunft nämlich genau so Brei
wie das Fusionsorchester beim SWR. Denn in unnach –
ahmlicher Weise wird der nächste Präsident bei ARTE
der real-existierende Intendant des SWR „.
Jawohl und Nachrichtensendungen auf ARTE, falls das
bislang überhaupt einer getan, die braucht man ab 2016
dann auch nicht mehr anzuschauen !