Erste Reihe unfähig zu Erneuerung

Das man in der Ersten Reihe in den Führungsebenen
absolut lernresitent ist, dass zeigen schon die neuen
Intendantenwahlen, bei den man einfach die Inten-
danten in den Sendern untereinander austauscht.
Damit will man verhindern, dass endlich Leute aus-
serhalb der üblichen Blase Zugang in den Öffentlich
Rechtlichen Rundfunk bekommen.
Auch der Umstand, dass man sich so weiterhin die
üppigsten Intendantengehälter genehmigt, ist Be-
weis genug, dass man zu keiner Erneuerung fähig
ist. So genehmigt sich etwa die neue RBB-Inten-
dant 300.000 Euro!
Seit eingekaufter Journalismus die Führungsebene
der Ersten Reihe mit Beschlag belegt, geht es ohne-
hin nur noch abwärts. Extrem tendenziöse Nach-
richtensendungen. Schauspieler und Schauspieler-
innen, die wie in tiefsten DDR-Zeiten, zwar nicht
den Sozialismus hochleben lassen müssen, aber
mindestens ein Projekt mit Migranten am Laufen
haben müssen, um noch Rollen zu bekommen.
In Sendungen wie Brisant müssen sie sich dann
über diese Projekte äußern, um in der nächsten
Serie oder einen von der Ersten Reihe produzier-
ten Film mitzuspielen.
Auch das Bekennen zu Homosexualität oder
Transmensch zu sein, verhilft oft zu einem
Job in der Ersten Reihe.
So bekommt nun auch Riccardo Simonetti wegen
seines Eintretens für Schwule und Toleranz so-
gleich seine eigene Show.
Oder zuvor den bösen Nazi gespielt oder zumin-
dest in einem Film über böse Nazis mitgespielt
haben, zur Not auch in einem Migrantendrama,
auch dies sichert die Weiterbeschäftigung in ei-
ner der unzähligen Erste Reihe-ABM! Nur so
konnte es passieren, dass einem in Krimis, sons-
tige Serien oder in Fernsehfilmen, vom Drama
bis hin zur Komödie reihenweise talentbefreite
Darsteller auftreten, die zumeist noch nicht ein-
mal sich selbst schauspielern können und zuwei-
len hölzerner als Puppen auftreten.
Auf die gleiche Art und Weise wird u.a. talentbe-
freiten ehemaligen Komikern in Gameshows eine
Art Dauer-ABM zukommen gelassen.
Auch Migrationshintergrund ist heutzutage eine
sichere Eintrittskarte in die Erste Reihe. So wim-
melt es hier von Migranten mit so unaussprech-
lichen Namen wie etwa Shakuntala Banerjee als
Nachrichten-Sprecher – oder Sprecherinnen, als
Moderatoren und Moderatorinnen usw. Nur die
muslimischen Kopftuchfrauen konnte der Zu-
schauern gerade noch so abwenden!
Selbst in Krimiserien und den Soaps kommt man
nicht um politische Erklärungen hinweg und er-
mitteln die Kommissare nur noch mit der polit-
isch korrekten Meinungen. Auch wird hier allem
gefrönt, was der Zeitgeist bietet. Fast jede Serie
hat daher mindestens einen Migranten, der nur
das Gute verkörpert, jede Krimiserie ihre homo-
sexuellen Ermittler und jede Tele Nova nun ihre
Transfrau! Von den Dokumentationen und Re-
portagen ganz zu schweigen, die allzu oft zu rei-
nen Propagandasendungen verkommen!
Kein Wunder also, dass einem Sender wie dem
RBB so kaum ein Erfolg beschieden. Doch je
mehr Zuschauer abschalten, desto höher die
Intendantengehälter. Dies scheint die einzige
Faustregel zu sein, die in der Ersten Reihe gilt!

Patricia Schlesinger – Die merkwürdige Schützenhilfe der Journaille

In der „ZEIT“ darf sich die hinausgeworfene ARD –
und RBB-Intendantin, Patricia Schlesinger ausheu-
len und als Opfer darstellen.
Wie bei der stark tendenziösen Berichterstattung
der „ZEIT“ üblich, ist kein Journalist imstande die
richtigen Fragen zu stellen oder einmal nachzufra –
gen, wenn die Schlesinger totalen Bockmist von
sich gibt. Warum die „ZEIT“ gleich zwei Journa –
listen, nämlich Cathrin Gilbert und Hans-Bruno
Kammertöns benötigte, wenn keiner von beiden
die Fähigkeit zu echten Nachfragen besitzt und
nur das übliche Blahblah fragt, bei dem man der
Schlesinger geradezu die Bälle zuwirft, ist nicht
zu erkennen. Wohl, weil einer alleine gar nicht so
unfähig sein kann, und unfreiwillige Situations-
komiker, wie etwa Dick & Doof, auch immer im
Duo auftreten!
Auch der restliche Einkopierjournalismus, der
sich am „ZEIT“-Interview bedient, wie etwa ein
Felix Bayer im „SPIEGEL“, fallen die eklatanten
Widersprüche im Interview nicht auf. Da der
Originalartikel nur als Kaufabo verfügbar, hat-
ten die Einkopierjournalisten wohl mehr damit
zu tun, ihren Redakteuren zu erklären, warum
man bei eigenen sinkenden Auflagen auch noch
für 1 Euro ein Probeabo der „ZEIT“ erwerben
musste!
Etwa, wenn die Schlesinger über ihren mit viel
Luxus ausgestatteten Dienstwagen behauptet:
,, Sie habe den Dienstwagen als mobiles Büro
genutzt„. Hier hätte jeder Journalist gleich
nachfragen müssen ,,Ach ja, und wozu haben
sie dann ihr Büro extra ausbauen lassen, wo
sie doch überwiegend ihren Dienstwagen als
mobiles Büro genutzt?„
Oder dieser Satz der Schlesinger: „Meine Türen
standen fast immer offen, ich wollte, dass meine
Mitarbeiter mitbekommen, was ich tue„ Und
damit die Mitarbeiter dann doch nicht allzu
viel mitbekommen, nutzte sie ja überwiegend
ihren Dienstwagen als mobiles Büro!
Aber da die Schlesinger aus dem selben Stall,
wie die buntdeutsche Systempresse stammt,
fragt die Journaille nicht nach. Dies tun sie
nur beim politischen Gegner.
Den Umbau ihrer Büros erklärt die Schlesinger
übrigens mit „Schadstoffsanierung“. Ironischer
Weise dürfte aber Patricia Schlesinger der größte
Schädling gewesen sein, der die Sendergemäuer
befallen! Aber Ironie liegt den Systemlingen
ebenso wenig, wie die Wahrheit!
Man fragt sich an dieser Stelle warum die bunt-
deutsche Systempresse der Schlesinger über-
haupt so viel Spielraum gibt, sich als Opfer zu
generieren.
Dann der nächste Knaller zu den neun Abenden,
an denen die Intendantin mit ihren Schickimicki-
Freunden auf Kosten des RBB bei sich zu Hause
feierte. Neun Abende in vier Jahren, in denen so
die über alle Verhältnisse gut Verdienende Intri-
gantin, äh Intendantin ,, Restaurants seien zu
teuer gewesen„! Gewiss wäre man etwa in einem
Chinarestaurant unter 100 Euro pro Person an
einem Abend geblieben, es wurden also nur An-
gebote von Luxus-Restaurants eingeholt! Zu den
Treffen sagt die Schlesinger: „Es waren sehr pro-
duktive und konstruktive Gespräche.“ Hier hätte
ein guter Journalist natürlich gleich nachgefragt,
was denn etwa Produktives aus den Gesprächen
mit Berlins berüchtigter Polizeipräsidentin Ba-
bara Slowik und deren Ehemann herausgekom-
men sei!
Die Journaille aber interessierte es nicht einmal,
wo den Schlesingers Ehemann, der ehemalige
Spiegeljournalist, den neuen Messechef in Ber-
lin einführen sollte. Immerhin bekam der all-
eine dafür 40.000 Euro! War es etwa in die
Berliner Journalistenkreise, die genau daher,
nun besser nicht genau nachfragen?
Übrigens zeigt die Erste Reihe, dass sie aus dem
Fall Schlesinger nichts das aller Geringste gelernt.
So wie man die ARD-Intendantin Schlesinger zur
RBB-Intendantin „gewählt“, so wird nun die WDR-
Managerin Kartrin von Vernau zur neuen RBB-
Intendantin gewählt. Die ARD wird vom WDR-
Intendant Tom Buhrow übernommen. Die Pos-
ten werden sich also genauso wie früher zuge-
schoben! Brisant, dass die Managerin Kartrin
von Vernau beim WDR angestellt, um ,,den Sen-
der zu retten„. Welche Aufgabe hatte dann da
der WDR-Intendant Tom Buhrow? Immerhin
heißt es in der Presse: ,, Vernaus Direktionsbe-
reich beim WDR ist groß: Dazu gehören die Be-
reiche Personal, Finanzen, Gebäudewirtschaft,
IT-Entwicklung, interne Organisationsberatung,
Archive und Kantinenbetriebe„. Wozu bekommt
also ein Tom Buhrow einen Haufen Kohle, wenn
andere seinen Job praktisch für ihn managen?
Wie man auf den ersten Blick erkennen kann,
gibt es in der Ersten Reihe noch jede Menge
Einsparungspotenzial! Vor allem wollte man
mit dieser üblen Postenschieberei verhindern,
dass Außenstehende einen Einblick in den tie-
fen Filz der Ersten Reihe bekommen. Nicht um-
sonst wurden Stimmen laut, jemanden der nicht
aus diesem System kommt, zum neuen Intendan-
ten zu wählen. Tom Buhrow konnte damals die
Patricia Schlesinger gar nicht schnell genug fal-
len lassen. Immerhin war Buhrow ihr direkter
Stellvertreter! Vielleicht ist die Schlesinger so
tatsächlich das Bauernopfer, das benötigt wor-
den, um die wahren Machenschaften im Öffent-
lich Rechtlichen ja nicht aufzuklären. Immerhin
brodelt es neben dem RBB auch schon beim MDR
und NDR gewaltig! Dies würde auch erklären, wa-
rum nicht ein Journalist in ganz Deutschland da-
zu befähigt der Patricia Schlesinger einmal die
richtigen Fragen zu stellen oder gezielt nachzu-
fragen.
Das riecht schon sehr nach eingekauften Journa-
lismus! Nicht umsonst kommen Schlesinger und
Buhrow aus dem selben Stall, der die buntdeutsche
Journaille beritten macht.

Wenn Schweinejournalismus auf Nemi El-Hassan trifft

Im berüchtigten „Tagesspiegel“ ist Joachim Huber
schwer am Heulen. Ihm passt nicht, dass der WDR
die umstrittene Nemi El-Hassan nicht angestellt.
Darüber müsse eine Debatte geführt werden.
,, Welche Debattenkultur? „ fragt Huber und meint
dem WDR. Ebenso gut hätte er seinen eigenen Mono-
log meinen können. Denn was für Jeden gilt, der sich
irgendwann einmal positiv zu Pegida, der AfD oder
den Querdenkern geäußert hat, darf für die Journa-
listin El-Hassan nicht gelten. Da stehe der Migranten-
bonus davor.
Eine Debatte sollte es nicht darum geben, ob und wa-
rum die EL-Hassan angestellt werden sollte oder nicht,
sondern darum, warum es in der Ersten Reihe nun un-
bedingt die Muslimin mit Kopftuch sein musste. Aus
der Unterstützung des Schweinejournalismus für die
El-Hassan geht auch hervor, dass man unbedingt statt
einem „bunteren Fernsehen“ die schleichende Islami-
sierung der Ersten Reihe betreibt. Da wimmelt es in-
zwischen von Nachrichtensprecherinnen und Mode-
ratoren mit arabisch klingenden Namen und da fehlte
nur noch eine Kopftuchfrau im Konzept!
Nur so ist es zu verstehen, dass dieselben Schreibtisch-
täter die in den Presseredaktion herzzerreißende Arti-
kel darüber verfassen, dass in Deutschland der Anti-
semitismus zunähme und die Mitte der Gesellschaft
erreicht habe, die gegen Israel hetzende Muslimin un-
bedingt im Fernsehen sehen wollen.
Es geht aber auch um Macht, die ein paar linke Zeilen-
stricher und Medienhuren glauben zu heben, indem
sie sich einbilden, mit ihren Artikeln die öffentliche
Meinung beeinflussen zu können. Auch offenbart
sich in dem Artikel von Huber sein kleingeistiger
Futterneid gegenüber der BILD: ,, Wenn der WDR
nicht als „Bild“-hörig dastehen will, muss er mit ei –
gener Expertise aufwarten„. Huber sollte sich an
dieser Stelle lieber einmal fragen, wem er hörig ist
und wem er da gerade in den Allerwertesten kriecht.
Wo ist denn seine eigene Expertise zum Fall El-Has-
san? Er plappert doch selbst nur dass nach, was die
El-Hassan von sich gibt! Zudem bohrt in ihm immer
noch der Neid, dass die „BILD“ in diesem Fall weit-
aus besser über El-Hassan recherchiert als es Huber,
Correktiv und sämtliche sonstigen „Faktenchecker“
es zusammen je hätten tun können. Nur weigert
sich Huber immer noch die Fakten anzuerkennen.
Er ist halt wie der typische Hund, der es schlicht-
weg nicht zu begreifen vermag, dass es dieselbe
Hand ist, die ihm täglich das Futter gereicht, die
ihn schlägt!
Wäre nun Joachim Huber der Journalist, der zu
sein er vorgibt, dann hätte er vor dem Artikel
selbst recherchiert, etwa die El-Hassan und den
WDR-Intendanten interviewt, anstatt sich am
Schreibtisch selbst etwas zusammenzureimen.
Aber das ist leider das Grundwesen der dem
deutschen Schweinejournalismus frönenden
Journalisten, sie sind stinkend faul und zu-
meist zum eigenen Recherchieren außerhalb
vom schnellen Googeln viel zu blöd, und diese
gefährliche Mischung aus Faul – und Dumm-
heit zieht sich wie ein roter Faden durch all
ihre Artikel! Das erklärt auch warum diese
linken Zeilenstricher so gerne über Rechte
und Querdenker berichten, weil sie dazu
kaum etwas tun müssen außer ihre üblichen
Standardsätze abzutippen und allenfalls ihre
vorgefertigte Meinung dann noch von irgend
einem ansonsten unbekannten Politologen,
Sozialwissenschaftler oder Rechtsextremis-
musforscher bestätigen zu lassen. Meist aber
kopieren sie selbst dass, was diese „Experten“
gesagt, auch noch aus anderen Zeitungen ab!
So kann am Ende auch Joachim Huber, wie
ein dressierter Zirkusbär, nur die Kunststücke
vorführen, die man ihm beigebracht. Und erst
dies macht ihm vollends zum Sprachrohr der
Nemi El-Hassan! von daher wimmelt es denn
auch in seinem Artikel von ,, Nemi El-Hassan
schrieb„, so ,, schrieb El-Hassan„und ,, Nemi
El-Hassan hat„ usw. Ganz so sieht es also aus,
wenn ein Anhänger des Schweinejournalismus
glaubt eine eigene Meinung zu haben!

Hier der Original-Artikel:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/keine-zusammenarbeit-von-wdr-und-el-hassan-debattenkultur-welche-debattenkultur/ar-AAQgn3Y?ocid=msedgdhp&pc=U531

Erste Reihe: Nun auch noch linke Aktivistinnen

Die linksversiffte Erste Reihe entpuppt sich immer
mehr zum Katastrophenfernsehen. Erst fliegt dem
WDR seine gerade erst angeworbene Kopftuchfrau
um die Ohren. Warum nach all den vielen Skandalen
bei WDR dessen Intendant noch immer im Amt ist
und weiter abkassiert, dass wundert einen dann auch
nicht mehr. *
Schon der Presseclub war unangenehm dadurch auf-
gefallen, dass man bei den Zuschauerfragen nur die
Gruppe zulässt, welche genehme Fragen stellt, damit
die Vertreter der staatlich eingekauften Presse, die
zumeist immer alle einer Meinung sind, nicht unver-
mutet in Erklärungsnot geraten.
Nach diesem Prinzip werden auch die Kandidaten
ausgesucht, die dann den Politikern eine Frage stel-
len dürfen. Was die Sender eigene Werbung einem
als „gelebte Demokratie“ verkaufen will. Dies Aus-
wahlverfahren nutzten nun zwei linke Aktivistinnen,
die kommunistisch geschult in die Sendung entsandt
wurden. Die reichten einfach ganz andere Fragen ein,
also nur der Politik des angeblich „unabhängigen“
Fernsehsenders genehme, wurden prompt ausge-
wählt, und konnten dann in der Sendung ganz an –
dere Fragen stellen, wobei sie es vor allem auf Armin
Laschet abgesehen.
Das man in der Ersten Reihe nicht den Mut aufbringt,
echte alltagstaugliche Menschen auf die Bühne zu las-
sen, die dann den Politikern die Fragen stellen, welche
den Bürger tatsächlich interessieren, erinnert einen an
das untergegangene DDR-Fernsehen. Nach Nachrichten-
sendungen in denen über Morde an Deutschen kaum be-
richtet, sondern nur, – ganz wie früher bei der Aktuellen
Kamera -, nur über Taten, die man propagandistisch für
sich ausschlachten kann, Reportagen, welche nur extrem
tendenziös berichten, ist nun die extrem linke Aktivistin
auch keine allzu große Überraschung, sondern passt voll
in das Konzept des Zwangsgebührenfernsehens, fast wie
die berühmte Faust auf`s Auge!

* https://deprivers.wordpress.com/2020/01/04/wdr-willkommen-in-tom-buhrows-scheibenwelt/

WDR: Willkommen in Tom Buhrows Scheibenwelt 2.Teil

 

Schräge Töne aus der Tonhalle

Das Management der Düsseldorfer Tonhalle störte
sich daran, dass der deutsche Sänger Heino einen
,,Deutschen Liederabend„ dort veranstalten wolle.
Das sichtlich linksversiffte Management störte sich
an dem Begriff ,,Deutsch„ , allem voran der Ton –
hallen-Intendant Michael Becker. In dessen zwar
sichtlich etwas verwirrtem dafür aber politisch kor –
rektem Ideologiegedünse ist ein von einem deutschen
Komponisten stammendes sowie auch auf Deutsch
gesungenes Lied dadurch noch lange nicht Deutsch.
Becker wechselte einst vom erfolglosen Orchester –
musiker zum Journalisten. Sichtlich als solcher auch
nicht sonderlich erfolgreich, erhielt er den Pfründe –
posten des Interdanten der Düsseldorfer Tonhalle.
Um seinen Gönnern, zwar nun nicht mehr nach dem
Munde schreibend, aber trotzdem noch die Stange zu
halten, ist er Vorstandsmitglied der Lobby für Demo –
kratie und Botschafter der „Du bist wertvoll“-Stiftung.
Eben genau die Art von Stiftungen und Vereinen, die
mehr von Steuergeldern als vom Stiftungsvermögen,
Spenden oder Mitgliedsbeiträgen leben.
2020 war Becker an Corona erkrankt. Damals ver –
kündete er noch: ,, Unsere Lieblingsbeschäftigung
ist es, dem Publikum großartige, unvergessliche Mo –
mente zu bescheren „. Sichlich liegt diese Art von
Beckers Bescherungen nicht jedem. Für Deutsche
hat er wohl wenig übrig.
Seltsam, dass sich der stets so politisch-korrekte
Herr Becker da nicht auch an Titeln wie ,, Das Pro –
gramm „Gott empfiehlt: BACH“ aus der beliebten
Reihe „Ehring geht ins Konzert“ mit Kabarettist
Christian Ehring und den Düsseldorfer Sympho –
nikern unter der Leitung von Anne Katharina
Schreiber „ störte. Oder hält sich Becker nun
nach der Einnahme von Corona-Mitteln gar für
Gott?
Im Oktober 2020 suchte Becker noch nach einer
Möglichkeit wie man aus 1.000 noch 250 Besucher
macht. Mit seiner nun offen zur Schau gestellten
politischen Korrektheit dürfte Becker dieses Pro –
blem 2021 endlich gelöst haben.
Aber das stört Becker herzlichst wenig, denn wie
stellte der schon 2018 fest: ,, Die Menschen zahlen
das Haus, das Orchester, die Dirigenten ohnehin
über ihre Steuergelder „.