Jede Polizei-Aktion gegen Linksextremismus scheitert, da die Spuren deren Helfer direkt in den Bundestag führt

Soll es tatsächlich nur ein Zufall sein, das alle
Städte, in denen es eine starke linksextremistische
Szene gibt, wie etwa Berlin, Hamburg, Göttingen
und Leipzig, von einem sozialdemokratischen
Oberbürgermeister regiert werden ?

Wenn in der rechten Szene auch nur ein Anfangs –
verdacht besteht, werden gleich Hausdurchsuch –
ungen durchgeführt. Gegenüber linksextremist –
ischen Gewalt, der Verwüstung ganzer Stadtteile,
Angriffe auf Polizei, Plündern von Geschäften,
schlief die Heiko Maas-geschneiderte Justiz, die
ja selbst linksextremistische Journalisten auf dem
G20-Gipfel zusammengearbeitet und deren Arbeit
alimentiert, reichlich ein halbes Jahr Zeit, ehe sie
Hausdurchsuchungen angeordnet.
In 24 deutschen Städten in acht Bundesländern, da –
runter auch Berlin, Hamburg und Stuttgart, rückten
hunderte Polizisten am Dienstag um sechs Uhr mor –
gens zu einer Groß-Razzia aus. Die ganze Aktion
kam nicht nur ein halbes Jahr zu spät, sondern dient
einzig noch als Alibi, dafür, dass man seit sechs Mo –
naten quasi nicht das Geringste gegen Linksextre –
mismus getan. Auch die mit viel Tam-Tam aus dem
Innenministerium angekündigte Abschaltung der
linksextremistischen Intermedia-Portals erwies
sich als blanke Farce, denn längst ist Intermedia
wieder online !
Die linken Kriminellen hatten also nicht nur sechs
Monate Zeit alle Beweise verschwinden zu lassen,
sondern bei der guten Zusammenarbeit von Politik,
Gewerkschaften und Justiz, waren sie auch noch vor
den Hausdurchsuchungen gewarnt worden.
Gemäß des alten Sprichworts : Der Fisch stinkt immer
vom Kopf her, müsste man, wollte man denn wirklich
etwas erfolgreich tun, zuerst einmal in den eigenen
Ministerien aufräumen und dort die Minister und Po –
litiker aus den Ämtern entfernen, die über Jahre hin –
weg diese Szene alimentiert und mit ihr eng zusam –
men gearbeitet haben. Überhaupt müssten die Ver –
bindungen zwischen NGOs, Gewerkschaften und
Parteien, wie Grüne, SPD und Linkspartei, mit der
linksextremistischen Szene durchleuchtet und die
betreffenden Personen juristisch zur Verantwortung
gezogen werden. Und wahrscheinlich wird man ge –
nau unter denen die Maulwürfe finden, welche die
linke Szene vor Polizeieinsätze warnt !
Aber als aller Erster müsste ein Justizminister, wel –
cher sich mit seiner engen Zusammenarbeit mit Anti –
deutschen, Stasi-IM und Linksextremisten mehr als
belastet und die Würde seines Amtes beschmutzt hat,
seinen Posten räumen. Das wird wohl nicht unter
einer Regierung geschehen, die sich längst in ihrem
Kampf gegen Rechts mit dem Linksextremismus ver –
bündet hat und diesen mit Steuergeldern alimentiert !
Man kann auf jeder Demo gegegen Rechts, ebenso an
denen am 1. Mai, sowie bei jeder Aktion gegen die AfD
und PEGIDA &Co, nämlich genau diese vorgeblichen
Demokraten, Seite an Seite mit Linksextremisten auf –
marschieren sehen. Von den sogenannten NGOs, über
Gewerkschaften, bis hin zu den Parteien, bedienen sich
alle samt der Antifa, Autonomen, Schwarzen Block und
sonstigen Linksextremisten, damit dieselben in bester
SA-Schlägermanier die Straßen dominieren. Wie oft
schon ließen diese Scheindemokraten auf ihren Gegen –
demos die Linksextremisten voranmarschieren ? Und
wie oft geschahen genau aus diesen Blöcken dann die
Angriffe auf Polizisten, deren Aufgabe es doch ist, den
demokratischen Staat zu beschützen ?
Wer erklärte denn die 1.Mai-Krawalle zur ´´ Protest –
Kultur „ ?
Wer machte deren Schläger Joschka Fischer zum Außen –
minister ? Oder einen, 1991 unter dem Motto ´´ Liebe
Ausländer lasst uns nicht mit den Deutschen allein „
vorneweg marschierenden Sigmar Gabriel zum Außen –
minister ? Derselbe Gabriel der im sächsischen Heide –
nau linksextremistischen Krawallmob mit seiner Pack –
Rede so sehr aufgehetzt, dass dieser den sächsischen
Innenminister aus dem Ort gejagt ! Auch ein Cem Öz –
demir trat in Heidenau vor linksextremistischer gewal –
tätiger Antifa auf ! Gerade wurde eine Claudia Roth,
die bei linksextremistischer Demo unter dem Motto
´´ Deutschland verrecke „, erneut zur Vizepräsidentin
gewählt ! Man denke hierbei auch an den Erfurter
Jugendpfarrer Lothar König, der für die Grünen im
Stadtrat gesessen, welcher zuletzt mit seiner Tochter,
welche für die Linkspartei im Landtag sitzt, von der
Polizei aus einer Gruppe von 200 Autonomen heraus
verhaftet worden, und der in den Medien sich immer
noch als das Opfer von Polizeigewalt sonnt !
Erklärte nicht Leipzigs SPD-Oberbürgermeister Jung,
dass er nach über einem Dutzend Anschläge Linker auf
Polizeireviere in seiner Stadt, dass er nichts von
einer linksextremistischen Szene gewusst habe, da
ihn der Verfassungsschutz nicht informiert ? Wo und
wie viele ´´ demokratische „ Bürgermeister haben
noch weggesehen, bei linken Umtrieben und Gewalt
in ihrer Stadt ?
Soll es da wirklich nur Zufall sein, dass Linksexte –
mismus, wie in Berlin, Hamburg, Göttingen oder Leipzig,
sich immer gerade da ausbreitet, wo Sozialdemokraten
die Stadtführung inne haben ?
Wir sehen also, dass die Verflechtung von Politik und
Linksextremismus bereits so eng ist, dass ein wirksa –
mes Vorgehen gegen linken Extremismus schier un –
möglich ist. Jedenfalls solange die schlimmsten geis –
tigen Brandstifter, Helfershelfer und Alimentierer der
linken Szene im deutschen Bundestag sitzen !

Zu den Anschlägen von Dresden

Seltsames geschieht derzeit in Sachsen. Nachdem auf der
dafür bekannten links-extremistischen Internetplattform
´´ intermedia „ein Bekennerschreiben zu den Anschlägen
von Dresden auftauchte, wird plötzlich in den Medien ganz
so getan als ob bislang ´´ Jeder „ also auch ´´ Rechte „ und
´´ Nazis „ dort veröffentlichen durften.
Es darf nicht sein, was nicht sein darf und so muß es sich
jetzt bei dem Bekennerschreiben unbedingt um ein ´´ Fake „
handeln. Sichtlich wartet man Untersuchungen und Er –
mittlungsergebnisse gar nicht erst ab.
Auch für den sächsischen Flüchtlingsrat steht der Täter,
in sehr auffälliger Weise, schon im Voraus fest und eine
Unschuldsvermutung, also das nach geltendem Recht nur
jemand schuldig ist, wenn er der Tat überführt, gilt diesen
Demokraten recht wenig. Um so mehr tritt daher auch dieser
Flüchtlingsrat voreingenommen auf : ´´ Es sei der schäbige
Versuch der Faschisten, ihr die Verantwortung für ihre
menschenfeindlichen und verachtungswürdigen Taten in die
Schuhe zu schieben. Wir stehen Seite an Seite mit allen
Unterdrückten und Verfolgten weltweit und werden es nicht
zulassen, dass ein Keil zwischen uns und unsere muslimischen
Verbündeten getrieben wird! „
Mutet es nicht recht seltsam an, wenn man auf Seiten der
Flüchtlingen von ´´ muslimischen Verbündeten „ spricht
als ob man sich gegen die deutsche Bevölkerung bereits
sich in einem Krieg befinde ? Sichtlich sollten die merk –
würdigen Anschläge schon im Vorfeld vor den ersten Ermitt –
lungen bereits den Rechten in die Schuhe geschoben werden.
Und noch etwas fällt sofort ins Auge, nämlich daß der Jargon
dieses Flüchtlingsrat recht auffällig dem Stil derjenigen ähnelt,
die ansonsten so auf ´´ intermedia „ veröffentlichen ! Wirklich
nur ein Zufall ?
Wie kann übrigens dieser Flüchtlingsrat es schon im Voraus
wissen, daß es sich bei dem Bekennerschreiben um ein Fake
handelt ? Es sei denn, er hätte es selbst verfaßt oder er weiß
gar, wer tatsächlich hinter den Anschlägen steckt ! Ansonsten
könnte er es nämlich nur vermuten, aber all die Schlagzeilen
lauten ja nicht, daß der Flüchtlingsrat etwas vermutet ! Er
behauptet ganz einfach etwas ohne jeglichen Beweis und die
L-Presse druckt diese Behauptung dann einfach als reale Nach –
richt ab. Das wäre nunmehr wohl für jeden Verschwörungstheo –
retiker ganz der Beweis, daß es sich hierbei um eine gezielte
Kampagne handelt.
Bei einem islamistischen Anschlag heißt es immer gleich,
dass die Muslime die eigentlichen Opfer seien und man
zwischen Tätern und Muslimen differenzieren müsse. In
diesem Falle wären so denn also nun all diejenigen die
eigentlichen Opfer der Anschläge, die gegen Islamisierung,
Überfremdung und Ausländerkriminalität sind. Zwischen ihnen
und den eigentlichen Tätern, wird in der üblich tendenziösen
Berichterstattung, natürlich auch nicht differenziert.
Vieles an den Anschlägen von Dresden erinnert stark an die
gezielte Kampagne gegen PEGIDA im Vorjahr als man einen
von seinem muslimischen Landsmann getöteten Asylbewerber
als ersten Toten von PEGIDA hinzustellen suchte.
Wir werden sehen, was die auf ´´ Hochtouren „ laufenden
Ermittlungen zu Tage fördern werden !