Görlitz : Gezielte Kampagne gegen Kandidaten der AfD

Seit Wochen läuft in der Relotius-Presse und den
Born-Medien eine regelrechte Hetzkampagne ge –
gen den Görlitzer AfD-Kandidaten um das Amt des
Bürgermeisters, Sebastian Wippel.
Eine beliebte Methode des Schlechtmachens führt
uns Doreen Reinhard in der ,,ZEIT„ deutlich vor Au –
gen. Zuerst wird fast ,, normal „ über Görlitz und
die poltischen Verhältnisse berichtet. Ein Artikel
eben wie Hundert andere auch. Aber dann legt
die Reinhard so richtig los. Es werden zum über –
wiegenden Teil nur Meinungen von Bürgern wie –
dergegeben, die gegen die AfD sind. Hier gerät
der Stil ganz deutlich zur tendenziösen Bericht –
erstattung !
Während über ein Drittel der Görlitzer Wähler
die AfD gewählt, findet die Reinhard angeblich
keinen einzigen, der auch mal so negativ über
den Kandidaten der CDU, Octavian Ursu, einen
rumänischen -Trompeter, so dermaßen vom
Leder zieht. Auch über Franziska Schubert, die
Kandidatin der Grünen, findet Scheuklappen-
Reinhard angeblich niemanden der etwas ge –
gen die zu sagen hat oder etwa über die lin –
ken Wähler. Bei Grünen und Linken ist alles
eitel Sonnenschein und es gibt niemand in
Görlitz, der etwas anderes sagen würde. Je –
denfalls, wenn es nach der Reinhard geht.
Nur komisch, dass dann die Mehrheit der
Görlitzer gegen sie entschieden!
Statt dessen folgen Zitate, die schon wieder
stark an Class Relotius erinnern : Die Bürgerin
die nicht wieder den Nationalsozialismus will
oder den Bürger, der unbedingt Görlitz bunt
sehen will.
,, Wenn man sich über Octavian Ursu bei seiner
Anhängerschaft erkundigt, bekommt man oft
das Wort „anständig“ zu hören „. Absichtlich hat
sich die Reinhard nur bei seinen Anhängern um –
gehört. Richtig, der Mann ist so blaß, dass er von
Hollywood Unterstützung erhält. Da sind sie wie –
der die ausländischen Trolle, welche die Wahlen
in Deutschland manipulieren. Aber es sind nun
mal keine russischen Trolle und so nimmt es die
Reinhard nicht einmal wahr, während sie stuten –
brünstig mit Scheuklappen durch Görlitz läuft
auf ihrer journalistischen Amok-Fahrt. Guter,
objektiv-sachlicher Journalismus bleibt dabei
zuerst auf der Strecke!
Bei N-TV wagt sich Benjamin Konietzny an das
Thema. Der stellt fest : ,, Die CDU kooperiert mit
allen, sogar den Linken, um die AfD irgendwie zu
verhindern „. Seltsam nicht, aber auch Konietzny
findet nur Bürger, die eine Meinung zur AfD ha –
ben, und tatsächlich keinen einzigen der über
den Ursu oder die Schubert etwas sagt!
Auch Konietzny ist gezwungen anstatt Meinungen,
Wahlkampfpropaganda von Octavian Ursu weiter –
zu tragen. Sollte die gesamte Journaille tatsächlich
nichts über Ursu zu sagen haben? Wo bleiben die
kritischen Fragen an Ursu, so wie Konietzny sie
dem AfD-Kandidaten gestellt ? Ist schon traurig
genug das Hollywood den Wahlkampf für Ursu
führen muß. Um so auffälliger, das kein Journa –
list uns eigentlich etwas über den CDU-Kandi –
daten sagen kann, außerhalb von Wahlkampf –
parolen. Das mag daran liegen, dass sich die ge –
samte Journaille ausschließlich auf die Negativ –
berichterstattung über die AfD konzentrierte!
Dabei nimmt die Unterstützung Hollywood sehr
makarere Züge an : Ausgerechnet der Teil von
Hollywood, der in Schundfilmen wie ,, Inglorious
Basterds „ das Bild des hässlichen Deutschen und
ewigen Nazis in aller Welt verbreiten, die Görlitzer
dazu aufrufen : ,, Gebt Euch nicht Hass und Feind –
seligkeit, Zwietracht und Ausgrenzung hin „. Na –
türlich gefällt es denen in Görlitz, wo bestimmt
schon die Plätze für den nächsten Böser- Nazi –
Film im Drehbuch vermerkt. Und natürlich sind
die Görlitzer ungemein stolz darauf, wenn ihre
Stadt als Kulisse für den nächsten Hollywood –
Holocaustfilm mißbraucht!

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Aktion Roter Schuh

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Das Wirken eines Matthias Born und Class Rilotius
haben den ´´Qualitätsmedien„, die sich in gleich –
bleibend schlechter Qualität einer tendenziösen
Berichterstattung hingeben, im Volksmund den
Ruf einer ´´Lügenpresse „ eingebracht.
Nichts aber hat die ebenso einseitige wie partei –
ische Berichterstattung der Presse deutlich auf –
gezeigt, wie deren Berichte über die Vorgänge
im sächsischen Sebnitz.
In einer beispiellosen Verlogenheit wollten die
Medien eine unschuldige Apothekerstochter, –
,,das Mädchen mit den roten Schuhen „ -, mit
falschen Anschuldigen und Mordvorwürfen sich
in ihren roten Schuhen zu Tode tanzen lassen.
Die roten Schuhe wurden somit zum Symbol
einer Journaille die keinerlei Skrupel kennt.
Aktuell betreibt dieselbe die gezielte Manipu –
lation der EU-Wahlen mit der Veröffentlich –
ung des Ibiza-Videos und dem Hochpuschen
des YouTuber Rezos!
Zugleich ein sichtbares Zeichen dafür, dass
man aus den Vorfällen in Sebnitz nicht das
aller Geringste gelernt hat!
Gerade deshalb ist es wichtig die Petition
Aktion Roter Schuh mit Ihrer Unterschrift
zu unterstützen.
Mit dem Negativpreis des Roten Schuh sol –
len Journalisten endlich namenhaft gemacht
werden, die sich ganz besonders der stark
tendenziösen Berichterstattung hingeben.

Unterstützen Sie deshalb die Petition :
https://www.openpetition.de/petition/online/aktion-roter-schuh

Das tägliche Trump-Geschrei

In den deutschen Medien vergeht nicht ein Tag
an dem die Presstituierten ihre Medienhuren und
Zeilenstricher auf Donald Trump ansetzen, um
möglichst negatives zu berichten. All die vielen
Mietschreiberlinge tun das nur zu gerne, denn
während sie nun Trump hinlänglich kritisieren,
brauchen sie sich mit den Fehlern der eigenen
Regierung nicht zu befassen. Und somit dient
das Thema Trump den ´´ Qualitätsmedien „
vorrangig zur Ablenkung von den wahren Ver –
hältnissen und der Situation im eigenen Land
und den Machenschaften der Merkel-Regier –
ung.
Während selbst Trump-Gegnern in den USA
langsam die Munition ausgeht und man schon
bei jedem Bild, das die Familie Trump ins Netz
stellt mit einem künstlich inszenierten Shitstorm
reagiert, müssen in den deutschen Medien dann
Pseudointullektuelle und Möchtegernkünstler
herhalten, die ihre 15 Minuten Ruhm damit er –
leben, dümmlichen Mietschreiberlingen ihre
Trump-Kritik ins Ohr zu säuseln.
Natürlich finden sich unter Deutschland Gut –
menschenschlag genügend Einfältige, welche
dann den Bockmist glauben, den die geistigen
Müllkübel jeden Tag über Trump auszukippen
suchen. Wäre deutschen Journalismus eine Aktie,
dann würde sie wohl nur noch weit unter Ramsch –
niveau gehandelt. Objektiv und sachlich waren
diese Medien ja schon lange nicht mehr, wenn
sie es denn überhaupt je waren, aber nun gibt
man sich nur noch der tendenziösen Berichter –
stattung hin. Es ist Schweinejournalismus in
seiner niedersten Form und führt nur dazu,
daß die Zeitungen auch ihren letzten Abo –
nennten verlieren und ihre Auflagen rapide
im Sinkflug sich befinden. Noch nie hat in
Deutschland eine Berufsgruppe sich derart
rapide und brutal die eigene Existenzgrund –
lage vernichtet, wie das, was da jetzt in den
deutschen Redaktionen beschäftigt !
Es wird der Zeit kommen, wo selbst der Ein –
fältigste unter deutschen Gutmenschen nicht
mehr das tägliche Trump-Geschrei zu hören
vermag. Aber dann hat man ja noch Putin
oder irgendeinen Diktator in der Tasche.
Seltsam warum berichtet man nicht im
selben Stil so über ´´ Demokraten „ ? Etwa
die tägliche Meldung über die Machenschaften
der Clinton-Foundation, oder über die korrupten
Sozialisten in Bulgarien ? Und wo wir schon bei
Sozialisten sind, wie wäre es mit dem täglichen
Geschrei über die blanke Farce der Bundespräsi –
dentenwahl, wo es den Sozis nicht genügt, zuvor
interne Absprachen mit anderen Parteien zu tref –
fen, sondern sie auch noch ihre eigenen Ehefrauen
und Geliebten zum Stimmvieh machten ! Warum
hören wir darüber eigentlich nichts ? Und das war
ja wohl bei weitem Skandal genug !
Die deutschen Journalisten sind die eigentlichen
Monster und an ihre widerwärtigen Abscheulichkeit
reicht bei weitem kein russischer Troll heran !