SPD : Yuso-Chefin für Unterstützung von Schleuserorganisationen und weitere Masseneinwanderung

Die Yuso-Truppe der SPD zeichnete sich bislang eher
durch Realitätsferne aus und einer Propaganda, die stel –
lenweise schon arg stark an DDR-Jugendorganisationen
erinnert. Beides spiegelt sich nun auch wieder in den
Interviews con Yuso-Chefin Johanna Uckermann wie –
der. Sichtlich haben ihr von daher bislang noch nicht
einmal die eigenen Genossen zugehört oder wie soll
man sonst ihren Satz deuten ´´ Mit Martin Schulz
haben wir einen Kandidaten, der uns zuhört und uns
ernst nimmt „ ?
Aus ihrer Realitätsferne macht die Yuso-Chefin keinen
Hehl ´´ Es ist uns gelungen, die SPD in den letzten Jah –
ren wieder stärker nach links zu ziehen und gerade die
Belange junger Menschen in die Partei hineinzutragen
erklärt sie. Als wären denn die Yusos je rechts gewesen.
Die haben doch gar nichts anderes mehr als den Kampf
gegen Rechts ! ´´ Ich glaube, junge Leute haben mehr
Angst vor Nazis als vor Geflüchteten „ trompetet die
Uckermann los. Na klar, wo man doch bei den Yusos
den ganzen lieben langen Tag nichts anderes macht
als die Angst vor Rechten zu schüren.
Ansonsten haben die Yuso Deutschen nichts zu bieten
und von daher ist es nur verständlich, dass man, neben
dem ´´ Kampf gegen Rechts „ sein ganzes Augenmerk
auf Flüchtlinge legt und wie man noch mehr von denen
nach Deutschland holt und sie noch mehr alimentiert. Da
gerät die Uckermann gleich mächtig in Schwärmen, mit
Sätzen wie ´´ Alle Länder müssen sich beteiligen, Geflüch –
tete aufzunehmen. Außerdem muss Europa mehr gegen die
Fluchtursachen tun. Wir brauchen aber auch mehr Chancen
für die Geflüchteten hierzulande „ oder ´´ Wir müssen
sichere Fluchtrouten schaffen, damit niemand mehr im
Mittelmeer ertrinken muss. Menschen sollten einen Asyl –
antrag schon direkt an den europäischen Botschaften stellen
können, ohne sich auf den Weg zu uns machen zu müssen.
Wir müssen die Seenotrettungsprogramme ausbauen „.
Mit anderen Worten : die Schleuser unterstützen und die
Masseneinwanderung nach Europa forcieren. Daneben
werden die Probleme mit den Flüchtlingen verharmlost.
´´ Leider wird das Thema Flüchtlinge, Terrorismus und
Sicherheit zu oft vermischt. Natürlich haben Menschen
Angst vor Terrorismus, aber viele junge Menschen schät –
zen eine offene Gesellschaft „. Neues ist also von den
Yusos nicht zu erwarten, da klingt es fast schon wie pure
Volksverdummung, wenn Frau Uckermann da erklärt :
´´ Ich will einen Politikwechsel und würde mir vorab
ein klares Nein zur großen Koalition wünschen. Ich
halte nichts von vier weiteren Jahren Merkel und glaube
nicht, dass die SPD ihr das ermöglichen sollte „. Was
würde sich da denn also unter den Sozialdemokraten
ändern in Deutschland ?
Weniger Flüchtlinge, mehr Sicherheit für die Bevölkerung
ist mit denen ohnehin nicht drin ! Und allein mit dem ewigen
Kampf gegen Rechts kann man auf Dauer keinen Blumen –
topf erringen oder junge Leute an sich binden !

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Wie Paris zum russischen Winter für Merkel wurde – 2.Teil

merkel-fertig1

Nachdem Angela Merkels sämtliche Argumente in
Paris so vernichtet, wie Napoleons Grande Armee
in Rußland, sowie Merkel in ihre gewohnte Einsam –
keit zurückkehrt, wo sie sich denn auch fühlen mochte,
wie Napoleon auf Elba, gab sie nun ein Interview, in –
dem sie ihre Pläne darlegte.
Sichtlich hat Merkel keinen Plan mehr, jedenfalls hat
sie nichts zu sagen. Während selbst SPD-Chef Schulz
einen Zukunftsplan parat, hat Merkel nur das für ihr
Volk und ihr Land, was sie immer hat, nämlich Null !
So etwa wie Null Obergrenze für Flüchtlinge. Für die
Deutschen ist wie immer auch Null drin, was die Kanz –
lerin so umschrieb ´´ Wir können zurzeit das Geld, das
wir haben, nicht ausgeben „. Wahrscheinlich, weil sie
erst auf eine weitere Million Flüchtlinge warten muß,
um wieder Geld ausgeben zu können oder um es an
die arabischen Potentaten zu verschenken. Daneben
noch Null gegen Linksextremismus und Ausländer –
kriminalität tun u.s.w. Selbst den anwesenden hörigen
Journalisten fiel es schwer, all diese Nullen in Worte
zu kleiden.
Überhaupt war die einzige klare Position, welche die
Bundeskanzlerin Merkel denn erkennen ließ, die, für
weitere vier Jahre im Amt bleiben zu wollen, was in
dieser Hinsicht schon fast als Drohung aufzufassen
ist ! Wie sonst soll man ihre Worte auffassen ´´ Ich
habe die feste Absicht, das genauso zu machen, wie
ich es den Menschen gesagt habe „ ! Damit meinte
sie wohl ihren Plan Merkel 4.0, der übersetzt 4 mal
was für die EU und Null für Deutschland, lautet !
Das Ganze wurde noch mit einer weiteren Drohung
untermauert, nämlich, dass wir „alle über unser Leben
nur bedingt Verfügungsgewalt haben„. Richtig, wir
befinden uns alle in Geiselhaft der Merkel-Regierung.
Achtzig Millionen sind an ihre Nullen gekettet !
Das Einzige, was Merkel sonst noch gesagt, war ihr
Rat, dass Deutsche doch in arabischen Krisenregionen
ihren Urlaub verbringen sollen. Das kostete gerade
in Ägypten deutschen Touristen das Leben !
Augenscheinlich gab Merkel in ihrem Interview
genau dass weiter, was sie auf dem G20-Gipfel und
in Paris erreicht : Nichts !
Das Nichts ist das Dasein ihrer Existenz und so wollte
man Merkel in Frankreich nicht haben und diese Nich –
tigkeit versuchte Merkel nun im Interview mit Null –
Klarheit zu überspielen. Nach diesem Interview wer –
den um so mehr Deutsche hoffen, dass es nach dem
langen kalten Winter, keinen weiteren Frühling mehr
für Merkel geben werde.

Zurück zu Teil 1 :
https://deprivers.wordpress.com/2017/07/15/wie-paris-zum-russischen-winter-fuer-merkel-wurde/

Journalismus in Deutschland : Hartnäckige Erfolgslosigkeit macht aus Journalistin die AfD-Expertin

Bei RP-Online outet sich die Journalistin Julia
Rathcke, dass sie in Sachen Journalismus tat –
sächlich nichts anderes kann als gegen Rechts
zu schreiben. ´´ Eine neue Stelle führt mich
zur Rheinischen Post. Zwei Wochen in der
Politikredaktion vergehen, bis die AfD für
mich alternativlos wird, beruflich betrachtet „.
Tja, schon blöd, wenn man von Nichts ne
Ahnung hat und nur gegen Rechts immer
geht in den miefigen linken Redaktions –
stuben ! Zwei ganze Wochen als wusste
die Frau Rathcke nichts zu schreiben – so –
zusagen die typische linke Schreibblokade,
wenn es keine rechten Vorfälle gibt -, aber
dann verfiel sie auf den Tenor der übrigen
Journaille und schrieb einfach etwas über
die AfD.
Natürlich dumm wenn man Null Ahnung
von deren Politik und Parteiprogramm hat.
So ist denn zwangsläufíg auch ihr erster Ein –
druck ´´ befremdlich, inhaltlich wie personell „.
Das wundert uns nun gar nicht ! Zumal wenn
man auf dem AfD-Parteitag sofort erkannt
wird :´´ achja, Lügenpresse „.
Da man als Journalist zumeist hoffnungslos
überfordert ist ein Interview mit einem
Spitzenpolitiker zu führen, ist es unter
denen üblich ´´ Interviews mit Spitzen –
politiker zu zweit oder auch zu dritt zu
führen „. Da Frau Rathcke dass alleine mit
Marcus Pretzell führen soll, gibt es kein Inter –
view ! Statt dessen bedient Frau Rathcke dann
lieber die Gerüchteküche über Pretzell, was ja
auch bedeutend einfacher ist als ganz alleine
mit dem ein Interview an einem Badesee zu
führen, wo dass dann im wahrsten Sinne des
Wortes ins Wasser zu fallen droht.
Tatsächlich bringt Frau Rathcke von April 2016
bis April 2017 kein einziges Interview mit einem
AfD-Spitzenpolitiker zu Stande ! Wohl auch, weil
es ihr Marcus Pretzell am Telefon bescheinigt :
´´ Sie sind ja auch zu blöd, einen Juristen zu fragen,
der Ihnen die Rechtmäßigkeit dessen bestätigt
und auch ´´ Nehmen Sie als schlechtestes Beispiel
für Journalismus die Rheinische Post, die Bericht –
erstattung der Redakteurin ist unterirdirsch. Sie
gehen soweit, meiner Exfrau Briefe zu schreiben „.
Seit über einem Jahr schreibt nun also Frau Rathcke
bei der ´´ Rheinischen Post „ größtenteils Artikel
über die AfD ohne jemals auch nur ein Interview
mit einem AfD-Spitzenpolitiker zustande bekom –
men zu haben. Das ist tatsächlich eine journalist –
ische Meisterleistung ! Immerhin zahlte sich diese
erfolglose Hartnäckigkeit voll aus : Frau Rathcke
gilt nun als die ´´ AfD-Expertin „ schlechthin und
das nicht nur bei ihrem Blatt.