Zum Jahrestag des Amoklaufs von München

In München missbrauchen die typischen Vertreter der
Asyl – und Migrantenlobby den Amoklauf eines Iraners,
um denselben als „rechtsextremistischen“ und „frem –
denfeinlichen“ Anschlag darzustellen und das Geden –
ken daran für ihre Ideologie zu missbrauchen.
Der Iranerjunge Ali wurde von Mitschülern mit Migra –
tionshintergrund gemobbt, u.a. wegen seines Namens
Ali. Dieselben lud der späterer Täter ins McDonald’s –
Restaurant an der Hanauer Straße ein, um sich an
ihnen zu rächen. Dies ist der Hintergrund des Amoks –
laufs, welcher am 22. Juli 2016 neun Menschen das
Leben kostete. Ali war, wie es bei Einzeltätern mit
Migrationshintergrund fast schon die Regel ist, be –
reits als psychisch-krank bekannt und hatte auch
schon einen Aufenthalt in der Psychiatrie hinter
sich!
Der Iraner Ali wird uns, wenn überhaupt in den Me –
dien als „Deutsch-Iraner“, ansonsten aber immer als
„Deutscher“ präsentiert. Dazu immer unter dem Vor –
namen David, welchen er sich selbst zugelegt!
Zuerst wurde die Tat dann auch richtig als Amok –
lauf gewertet, erst später von durch entsprechende
„Gutachten“ zum deutschen rechtsextremistischen
Terroranschlag“ umgemünzt worden, um die Tat
perfide für sich politisch ausschlachten zu können.
Ein Täter mit so deutlichem Migrationshintergrund
wird allerdings wohl kaum aus „Fremdenfeindlich –
keit“ heraus gehandelt haben!
Als „Beweise“ galten dann, dass der 18-jährige Ali
den psychisch-kranken Einzeltäter aus Norwegen,
Anders Behring Breivik, welcher 2011 77 Menschen
erschoss, verehrt habe, und seinen Amoklauf genau
am Jahrestag des norwegischen Anschlag, am 22.
Juli, verübte.
Genaugenommen hätte man aus derartigen Bewei –
sen ebenso gut es konstruieren können, dass der
Iraner Ali den Anschlag im Namen jüdischer Frei –
maurer begangen: Hier die Beweise: So legte sich
der wegen seines Vornamens „Ali“ ohnehin von sei –
nen muslimischen Mitschülern gemobbte Iraner
sich ausgerechnet auch noch selbst einen jüdischen
Vornamen „David“ zu. Fakt! Könnte man also als
seinen „Kampfnamen“ David Sonboly aufassen.
( Interessant wäre es in diesem Zusammenhang
einmal zu erfahren wie denn der falsche Name
war im von ihm gefälschten Profil auf Facebook
mit welchem Ali seine Opfer in das McDonald’s –
Restaurant eingeladen ).
Kommen wir nun zum Hauptargument, nämlich
dem, dass Ali sich den „rechtsextremistischen“
Norweger Breivik zu Vorbild genommen habe.
Breivik war selbst eine Zeit lang Mitglied bei den
Freimauern in Norwegen. Fakt!
Dazu verwendete Brevik in seinem 1.500 seitigen
Pamphlet seitenweise Textauszüge aus Werken jüd –
ischer Autoren, wie z. B. Gisele Littman. Ja er ver –
weist sogar auf Hendryk M. Broder. Fakt!
Wir sehen schon an diesen drei Fakten kann man
leicht ein Tat konstruieren, welche höchstwahr –
scheinlich sogar noch mehr Fakten liefert als ein
„rechtsextremistischer fremdenfeindlicher Ter –
roranschlag“, welchen man schließlich aus der
Tat des psychisch-kranken iranischen Mobbing –
opfer Ali machte.
So hieß es noch am 24. Juli 2016 in der Presse
über den Münchener Amokläufer klar und deut –
lich: „Er hat seine Tat ein Jahr lang vorbereitet
und dazu ähnlich wie der norwegische Massen –
mörder Anders Behring Breivik ein Manifest
verfasst. Einen politischen Hintergrund schließen
die Behörden aber aus. Seine Opfer, die überwie –
gend einen Migrationshintergrund haben, suchte
er sich nach den Erkenntnissen der Ermittler
nicht gezielt aus ( Quelle: shz.de ).
Noch im März 2017 stuften Staatsanwaltschaft und
LKA den Fall als unpolitischen Amoklauf ein. Dies
hatte auch ein Gutachten ergeben, in dem der Täter
als „ein psychisch-gestörter Jugendlicher, der Opfer
von Mobbing und körperlichen Misshandlungen
wurde und hierdurch selbstwertbelastende Kränk –
ungen erlitt“. Auch die Amokforscherin Britta
Bannenberg bewertete im November 2017 die
Tat als „klassischen Amoklauf“. Der Täter sei
kein Rechtsextremist gewesen, wie die „selek –
tive Wahrnehmung mancher Politikwissenschaft –
ler“ nahegelegt habe„.
Auf „Wikipedia“ finden wir dann jenen in diesem
Fall sehr aufschlussreichen Hinweis: “ Drei im Auf –
trag der Fachstelle für Demokratie der Landeshaupt –
stadt München von Christoph Kopke, Matthias Quent
und Florian Hartleb erstellte und Anfang Oktober 2017
vorgestellte Gutachten ordnen die Tat dagegen unab –
hängig voneinander alle als „politisch motiviert“ ein“.
Christoph Kopke ist Politikwissenschaftler mit Schwer –
punkt Rechtsextremismus und Antisemitismus, Matt –
hias Quent ist Rechtsextremismusforscher und Florian
Hartlieb ebenfalls Politikwissenschaftler mit Forsch –
ungsschwerpunkt Populismus und Rechtsextremis –
mus!
Also alle drei schon beruflich derart vorbelastet, dass
von man von ihnen wohl kaum als ein neutrales oder
gar „unabhängiges“ Gutachten erwarten könnte. So
dürfte hier einzig deren Gutachten als von vornerein
„politisch motiviert“ anzusehen ist!
Im Gegenteil : Diese scheinunabhängigen Gutachter
schlachteten die Tat sogar noch für ihre eigenen Ar –
beiten schamlos aus! Dazu heißt es auf „Wikipedia“:
,,Hartleb publizierte seine Thesen mit einem Plä –
doyer für eine Neubewertung als Rechtsterrorismus
in der Fachzeitschrift Kriminalistik, die vom Bun –
deskriminalamt und von den Landeskriminaläm –
tern (auch Bayern) herausgegeben wird„.
Schließlich schwenkten die Parteien auf die Seite der
Politikwissenschaftler und prompt wurde dann ab
2018 aus dem Amoklauf eines psychisch-kranken
Iraners ein „Terroranschlag eines deutschen Rechts –
extremisten“, welcher aus „rassistischen“ und „frem –
denfeindlichen“ Motiven gehandelt habe! Diese Ein –
schätzung dürfte letztendlich die einzige „politische
Motivation“ des Amoklaufes von München sein.
Die Profiteure des Amoklaufs dürfte nicht nur das
Häuflein geltungssüchtiger Politikwissenschaftler
gewesen sein, sondern neben einer ganzen Reihe
unehrlicher Politiker vor allem die typischen Ver –
treter der Asyl – und Migrantenlobby, welche sich
einmal mehr in der Rolle des ewigen Opfern ehren
ließen, und die alle heute am Jahrestag ihr perver –
ses Schaulaufen gerade erst wiederholten!
Die politische Ausschlachtung ist aber auch eines
der widerlichsten Kapitel der buntdeutschen Poli –
tik und ihrer Justiz, denn sie zeigt deutlich das Zu –
sammenspiel von Ideologie, Politik und Lobbyisten
auf.

Münchener Anschlag aus Sicht der Presse

In den Qualitätsmedien sind nun ganze Heerscharen von
Zeilenstrichern, Medienhuren und Mietschreiberlingen
schwer damit beschäftigt den Anschlag von München zu
bagatellisieren und zu verniedlichen. Zuerst einmal bastelt
man aus dem Täter einen Iraner einen Deutschen. Was bitte
schön ist ein ´´ Deutsch-Iraner „ ? Und worin unterscheidet
sich ein Deutsch-Iraner von einem Iraner-Deutschem ? Also
wenn ich einen Kaukasischen Schäferhund nach Deutschland
hole und ihm eine deutsche Hundemarke besorge, dann habe
ich damit noch lange keinen Deutschen Schäferhund oder
etwa einen Deutsch-kaukasier Schäferhund ! Ebenso wie
ein Moslem eben ein Moslem bleibt, wenn er in ein christ –
liches Land einwandert und dadurch nicht automatisch
zu einem Christen wird. Allenfalls haben wir da also einen
Iraner mit deutschem Pass vor uns.
Trommelte vor wenigen Tagen noch die Asylantenlobby ihre
Propaganda vom gut integrierten Migranten hemmungslos
durch, so spricht nach Würzburg und München plötzlich
niemand mehr davon, dass die Täter eben solch ´´ gut
integrierte Migranten „ gewesen. Statt dessen nunmehr
pausenloses Einzeltäter-Geschwafel und dass fast schon
zu Routine gewordene gebetsmühlenartig in den Raum ge –
worfene Profil eines psychisch kranken Täters. Wobei uns
es natürlich niemand offen und ehrlich zu sagen vermag,
wie viele solch psychisch kranken Migranten denn nun in
Deutschland noch so frei herumlaufen.
Dann auch noch die sehr sinnreiche Erklärung, dass man
über die Motive des Täters zwar noch überhaupt nichts
wisse aber augenblicklich einen islamistischen Hintergrund
ausschließen könne. Im linken Schmierblatt ´´ Die Zeit „
ist man gar versucht sich einen rechten Tathintergrund
zusammen zu basteln : ´´ Derzeit gehen die Ermittler auch
von einem Zusammenhang mit dem Attentat des Norwegers
Anders Behring Breivik aus „ heißt es da. Übrigens war der
Anders Behring Breivik auch einmal eine Zeit lang bei den
Freimaurern gewesen und benutzte in seinem Pamphlet
zahlreiche Texteauszüge jüdischer Autoren. Vielleicht
daher auch der Zusammenhang im ´´ SPIEGEL „, wo man
den Täter ´´ David „ genannt. Und dann erst diese sehr
bemerkenswerte Kombinationsgabe von Münchens
Polizeipräsident Hubertus Andrä : ´´ Die Tat sei am fünften
Jahrestag von Breiviks Amoklauf erfolgt, daher liege diese
Verbindung auf der Hand „. Tja Breivik hatte es vor allem
auf Sozialdemokraten abgesehen und so würde ein Nach –
ahmungstäter wohl eher ein örtliches SPD-Parteibüro auf –
gesucht haben als McDonalds. Also doch die jüdische Frei –
mauer-Verschwörungstheorie ? Vielleicht muß jetzt auch
ermittelt werden, ob der McDonalds-Gründer Mitglied
bei den Freimaurern gewesen. Andererseits, welcher
Migrant würde sich schon ausgerechnet einen notor –
ischen Ausländerhasser zum großen Vorbild nehmen ?
Aber es kommt noch besser. Bei der Durchsuchung habe
man Literatur gefunden über Amokläufe und daraus so –
fort geschlossen, dass es sich um einen Amoklauf-Straftat
gehandelt. Wie gut, dass sie nicht seine Pornosammlung
gefunden, hätte sich sonst womöglich um eine Sexualstraf –
tat gehandelt ! Allerdings hätte der Täter aber auch kurz
vor der Tat im Koran gelesen haben können, dann wäre
es eine… Aber dass darf ja nicht sein.
Ein Amokläufer möchte ja möglichst viele Menschen um –
bringen, bevor er selbst stirbt. Warum sollte der da dann
eine Waffe benutzen, aus der die Seriennummer bewußt
herausgefeilt oder gefräst worden war ? Könnte ihm doch
völlig egal sein, woher er die Waffe hat und wem die zuvor
gehörte.
Gab es einen einzigen vergleichbaren Fall, wo Amokläufer
zuvor noch die Mühe gemacht, erst umständlich die Waffen –
nummern heraus gefeilt oder gefräst ? Oder beim Besorgen
der Waffe darauf geachtete hätte, dass es sich um eine nicht
registrierte Schußwaffe handelt ? Und seit wann verkaufen
Kleinkriminelle solche Waffen gleich mit über 300 Schuß
Munition ?
Auffallend ist im Zusammenhang mit muslimischen Tätern
der immer sofort verwendete Begriff ´´ Einzeltäter „ oder
haben sie bei der Sendung ´´ XY ungelöst „ oder etwa auf
Fahndungsplakaten gesehen, dass dort der ´´ Einzeltäter
Heiko M. „ gesucht wird. Der Einzeltäter ist damit also
ein Krimineller der einer bestimmten Religionsgemein –
schaft angehört. So weißt also der sofort verwendete
Begriff Einzeltäter darauf hin, dass es sich bei dem Täter
eben um einen Angehörigen eben dieser Religion handelt.
In Köln traten beispielsweise in der Silvesternacht über
1.000 Einzeltäter in Gruppen auf. Immer wenn also etwas
faul an einem Straffall ist, benutzen die Medien das Wort
´´ Einzeltäter „ ! Also können wir mit an Sicherheit grenzen –
der Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass also am Atten –
tat von München etwas oberfaul ist.
Schon wie man sich im staatlichen Fernsehen gleich wieder
die ganze Situation schön zureden versucht, etwa damit, wie
gut doch das Krisengespräch der Regierung geklappt habe
als hätte denn Merkels, Gabriels oder Steinmeiers Gelabber
auch nur ein einziges Menschenleben gerettet !