Schleichende Islamisierung

Vor 20 Jahren war für den deutschen Bürger die Eröff –

nung eines Dönerladens als muslimischen Stützpunkt

das Zeichen, dass die schleichende Islamisierung in sei –

ner Stadt ihren Anfang genommen. Dem folgte unweiger –

lich oft genug der Bau einer Moschee auf dem Fuße!

Was früher der Dönerladen sind heute die Shisha-Bars!

Mittlerweile gibt es über 6.000 von ihnen in Deutsch –

land. Während die Obrigkeit gegen Zigarettengenuß mit

aller Härte, besonders in den deutschen Gaststätten, vor –

geht, werden Shisha-Bars stillschweigend geduldet, weil

man diese fest in Migrantenhand weiß. Sie sind oft im

Besitz von Familienclans, dienen der Geldwäsche und

dem Profit mit unversteuertem Tabak.

Als Entstehungsgrund für die Shisha-Bar gilt das orien –

talische Basarmärchen das früher angeblich die arabisch –

stämmigen Jugendlichen nicht in deutsche Discos gelas –

sen wurden und somit einen Rückzugsort brauchten. Da

die Türsteherszene seit Jahrzehnten fest in der Hand von

Migranten ist, dürfte es sich eher um ein Ammenmärchen

handeln, mit dem man nunmehr die Existenz dieser Las –

terhöhle legitimieren will.

In den Shisha-Bars haben auch die Gangsta-Rapper ihr

Hauptdomizil gefunden. Da dieser Rap fest in der Hand

von türkisch – und arabischstämmigen Migranten haben

sich die deutschen Ministerien voll darin zurück gezogen,

deren gewaltverherrlichende und frauenfeindliche Texte

zu verbieten. Man faselt in den entsprechenden Ministe –

rien etwas von ,,Selbstzensur„ daher. Selbstredend gilt

dieselbe nur für Songs von Migranten. Rechten Bands

wird solche Selbstzensur von Bands und Plattenfirmen

nicht zugestanden, sondern deren Song landen weiter

auf dem Index und werden verboten. Warum hierzu –

lande muslimische Gangstarapper Sonderstatus besit –

zen und über dem Gesetz stehen, erklärt sich wohl da –

raus, dass dieser Rap aus den USA von genau jenen

Schwarzen stammt, die angeblich so unter Rassismus

leiden, dass sie frauenfeindliche Texte machen und zu

Gewalt aufrufen. Werden sie dann selbst Opfer der von

ihnen geforderten Gewalt, macht man sie zu Märtyrer!

Wie in vielen anderen Fällen zeigt auch der Umgang mit

den Gangstarappern, dass Deutschland kein Rechtsstaat

ist, indem vor dem Gesetz alle Menschen gleich sind, son –

dern hier willkürlich nach ethnischer Herkunft und polit –

ischer Gesinnung abgeurteilt wird.

Wobei die schleichende Islamisierung längst Einzug in

die Justiz gehalten hat. So werden etwa bei Scheidungen

von Muslimen deutsche Gesetze außer Kraft gesetzt, und

statt ihrer gilt die Scharia. Neuester Streich ist, dass nun

Kopftuchfrauen als Referendare den Staatsanwälten und

Richtern an den Berliner Gerichten beigegeben werden.

Diese dürfen ,, in einem Prozess hoheitliche Aufgaben

übernehmen – jedoch nur, wenn sie dabei einen Richter

oder Staatsanwalt als Ausbilder an ihrer Seite haben „.

Damit wird in Berlin schon einmal das Neutralitätsge –

setz außer Kraft gesetzt, und wird das Recht, wie immer

in der Bunten Republik, zur Erhöhung spezieller Min –

derheiten mit Füssen getreten. Der Berliner Senat ist

ja dafür berüchtigt, dass man Demokratie und Rechts –

staatlichkeit permanent außer Kraft setzt. Auch im Bun –

destag wird ein Gesetz nach dem anderen, welches ganz

ausschließlich nur Minderheiten zu Gute kommt, zum

Nachteil des Mehrheitswillen des eigenen Volkes erlas –

sen. Sichtlich haben sich die kriminell handelnden Ab –

geordneten aus dem Bundestag mit den kriminellen

Muslimen in Deutschland arrangiert, wie die Bundes –

kanzlerin Merkel sich mit deren Schurkenstaaten, wie

der Türkei und Saudi Arabien! Das man nun unbedingt

Kopftuchmädchen in der Justiz haben will, deutet da –

rauf hin, dass man eine eigenständige Justiz, höchst –

wahrscheinlich Scharia-konform, für Muslime hier in

Deutschland errichten will. Mit jedem weiteren Fallen

eines Kopftuchverbot schreitet die Islamisierung im

Lande weiter voran.

Thema heute : Von Männlichen Feministen und mehr Merkels in die Politik

Peter Altmaier ist das Beste was Merkel aufzubieten,
und das ist für gewöhnlich nicht viel. Dementsprech –
end gilt Altmaier nicht gerade als der Hellste seiner
Zunft. Gelegentlich stellt er dies auch gern unter Be –
weis.
Während man ansonsten in der Merkel-Regierung,
besonders seit Trump, über US-Konzerne wie Face –
boock und Amazon herzieht, weil jene nicht die
Steuern in Deutschland zahlen, welche der Bunten –
tag so dringend benötigt, um weitere Steuergelder
dem Ausland zukommen zu lassen ( – eigentlich über –
trifft es jeder bitter böse Satire, eine Regierung zu
haben, die über Firmen herzieht, welche ihre Steuern
im Ausland zahlen, nur um ohnehin dem Ausland so –
dann die vorgeblichen Mehreinnahmen zukommen
zu lassen! – ), traf sich der Altmaier ausgerechnet
mit einer Facebook-Managerin, um über solche
Themen wie Feminismus zu reden.
Vorzeigbare Frauen dazu hat man in der Bunten –
regierung schon nicht mehr, abgesehen von der
Flinten-Uschi, die ohne ihre Berater zu noch we –
niger kann als sie ohnehin schon nicht leistet.
Auch Nichtstun will gut beraten sein !
Altmaier bekannte : ´´ Ja, ich bin Feminist „. An
dieser Stelle stelle ich mir jene Feministinnen
vor, welche zu jeder passenden, wie unpassen –
den Gelegenheit ihren nackten Busen präsen –
tieren. So wie die Bräute von der Piratenpartei,
welche sich mit nacktem Busen der örtlichen
Antifa anboten. Aber wenn der Altmaier nun
seinen nackten Busen zeigt, wird einem nur
schlecht.
Daneben fiel Altmaier denn auch nicht viel zu
dem Thema ein, da die Bunte Regierung über –
haupt nichts bis wenig für die Gleichberechtig –
ung getan hat und mit deren Islambewunderer
geht das Wenige auch noch voll den Bach run –
ter. Und wenn mehr Frauen in der Politik mehr
Gestalten wie Merkel, von der Leihen oder Saw –
san Chebli bedeuten, dann tendiert Mann schon
als reiner Selbsterhaltung eher für ein Verbot
von Frauen in der Politik!
Ganz bestimmt möchte niemand bei der nächs –
ten Verkündung eines islamistischen Terroran –
schlag einen fröhlich winkenden Teletubby wie
Eva Högl sehen oder sich von einer Aydan Özo –
ğuz die eigene Kultur absprechen lassen. Daher
klingt Altmaiers Vorschlag, , ,dass sich die Regier –
ung das Ziel gibt, bis 2025 die Hälfte aller Führungs –
positionen im öffentlichen Dienst mit Frauen zu
besetzen „ eher schon wie blanke Drohung. Zu –
mal, wenn man das Frauenbild dieser Politiker
kennt, dass uns im bunten Deutschland die ver –
schleierte Frau, weil doch der Islam zu Deutsch –
land gehört, als Höhepunkt jeglicher Staatlichen
Entwicklung preisen. Demnach könnte es bald
auf allen Ebenen von den Chebli und Özoguz
nur so wimmeln. Schließlich muß man ja auch
die Frauen all der von Merkel & Co ins Land ge –
holten Flüchtilanten, möglich in gehobener Po –
sition, unterbringen, damit diese nicht wie bis –
her größtenteils staatlich alimentiert werden
müssen!
Sogesehen bekommen selbst die männlichen
Feministen wie Altmaier ihre Daseinsberech –
tigung.
Altmaier selbst erklärt sich das so: ,, Denn es
ist offensichtlich, dass vielfältig besetzte Teams
erfolgreicher sind „. Obwohl einem das im ge –
mischten Doppel Altmaier-Merkel oder von der
Leyen und ihr Berater, bislang noch nicht auf –
gefallen ist, oder deren ´´ Führungsqualitäten
auch nur ansatzweise ins Gewicht gefallen wä –
ren!
Aber in Wahrheit geht es bei all dem Feminis –
mus-Getöne um etwas ganz anderes. Auch da –
rin ist Altmaier involviert : ,, Die Beteiligung von
Frauen in der Arbeitswelt ist entscheidend, wenn
wir das wirtschaftliche Potenzial unserer Volks –
wirtschaften voll entfalten wollen „. Konnte frü –
her in den guten alten Zeiten die Familien in der
Bunten Republik noch gut von einem Gehalt le –
ben, wurden unter der Sozi-Bonze Schröder und
erst recht unter Merkel, die Löhne so gedrückt,
dass viele nun nicht einmal mehr mit zwei Ein –
kommen ein Auskommen haben. Und all die
deutschen Frauen sollen auch daher nun das
Kinderkriegen den Jüngern des Islams über –
lassen, arbeiten bis zum Umfallen, damit der
Multikulti-Nachwuchs bestens versorgt. Das
nennt man in der Bunten Republik doch mal
eine gelungene Gleichberechtigung!

Die Perversion des Systems 2.Teil

Seit langem träumen die Türken von einer Kolonialisierung
Deutschlands. Jahrzehnte lang haben sie die Moscheen mit
ihren Hasspredigern dominiert, ihre unterste Gesellschafts –
schicht nach Deutschland exportiert und ihre Politiker Wahl –
kampf in Deutschland betreiben lassen. Auch in den ,,deut –
schen „ Parteien hat man türkische Politiker installiert, die
dort rein türkische Interessen vertreten.
Ob eine Özeguz, welche den Deutschen jegliche eigenstän –
dige Kultur absprach, oder der grünen Türken, welcher die
Deutschen als Hundeclans und Köterrassen bezeichnet.
Folgerichtig kommt nun der Vorsitzende des Integrations –
rates NRW, Tayfun Keltek, natürlich SPD, mit der Forder –
ung daher, daß der Englischunterricht an den Grundschu –
len abgeschafft und dafür Türkischunterricht eingeführt
werde. So werden die deutschen Kinder gezwungen Türk –
isch zu lernen, damit die Migrantenkinder kein Deutsch
lernen brauchen.
Hätte man nun im eigenen Land eine deutsche Regierung,
welche diese Bezeichnung auch verdiente, dann wäre der
fortschreitenden Kolonialisierung durch Türken und arab –
ische Islamisten längst ein Riegel vorgeschoben worden
und die Politiker, die einzig fremde Interessen im Bundes –
tag vertreten, wären längst abgesetzt, ihr Fraktionen, in
denen sie Lobbyarbeit für ausländische Mächte betreiben,
geschlossen und die ausländischen Lobbyisten in ihre Hei –
matländer abgeschoben. Aber wir haben leider nur solch
einer Bunte Regierung, welche die Gesetze pervertiert,
damit Straftäter mit Migrationshintergrund davon kom –
men, mit Migrationsbonus, völlig überzogenem Jugend –
strafrecht und selbst das Einbringen der Scharia in die
deutsche Gesetzgebung. Von diesem Vier-Klassen-Recht,
das jedem echten Rechtsstaat Hohn spricht, wird sogar
behauptet, daß es gar kein deutsches Volk mehr gibt!
Dementsprechend gibt es natürlich auch keine Volks –
vertreter! Allenfalls Bevölkerungsvertreter, die ganz
im Sinne des Verrats am eigenen Volk handeln!

Traum und Wirklichkeit : Merkels Neujahrsansprache

Wie immer wenn Politiker eine Ansprache halten,
reden sie von dem, was sie nicht erreicht, aber
sich auf die Fahnen geschrieben. Je höher der
Politiker im Amt, desto verlogener wirkt seine
Ansprache!
Ein schönes Beispiel dafür bietet die Neujahrs –
ansprache der Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Merkel sagt darin : ,, Es ist mein Verständnis als
Bundeskanzlerin, dass unsere Demokratie von
der mehrheitlich getragenen Übereinkunft lebt,
dass ihre Staatsdiener alles in ihrer Macht Ste –
hende für den inneren Frieden und den Zusam –
menhalt unseres Landes tun „.
Die Wirklichkeit sieht anders aus: Die Deutschen
können nur noch in Schutzzonen und hinter Be –
tonpollern ihre Feste feiern. Die aller schlimms –
ten Gefährder der inneren Sicherheit sitzen samt
und sonders im Bundestag. Sie verhindern, dass
Terroristen, Islamisten, Mörder und Vergewalti –
ger, sowie andere Kriminelle abgeschoben wer –
den. Sie sichern Islamisten und Salafisten volle
Religionsfreiheit zu! Sie sorgen dafür, das im –
mer weitere Muslime nach Deutschland kom –
men, ohne Papiere und ohne Überprüfung. Sie
kriminalisieren und diffamieren diejenigen Deut –
schen, welche es sich noch wagen an die Opfer
der Merkelschen Politik zu erinnern! Und unter
Erhaltung des inneren Friedens versteht diese
Regierung nur noch die stetig steigende Alimen –
tierung der Fremden, die sie ins Land geholt, so –
wie einzig die Stärkung derer Rechte zu Lasten
des eigenen Volkes. Genau dass ist es, was die
Merkel unter ,, Ordnung und Steuerung der Mi –
gration „ versteht!
Dieses sich ausschließlich nur noch um die frem –
den Migranten zu kümmern, nennt Merkel ,, die
Interessen anderer mitbedenken „. Ganz dement –
sprechend wird von der Bundesregierung nur noch
im Interesse anderer gehandelt! Wer vermag denn
noch 10 Politiker irgendeiner Partei aufzuzählen,
welche in den letzten 25 Jahren nach dem Mehr –
heitswillen des eigenen Volkes oder gar zu dessen
Wohl gehandelt haben ? Wer vermag denn in all
den Eurokraten noch einen echten Volksvertreter
sehen ?
Merkel sagt: ,, In einer solchen Situation müssen
wir für unsere Überzeugungen wieder stärker ein –
stehen, argumentieren, kämpfen „. Etwa so, wie
man uns über den Inhalt des Globalen Migrations –
abkommens informiert oder besser gesagt nicht
informiert hat ? Wie es kein Politiker und keine
Zeitung es sich gewagt, auch nur einen einzigen
Punkt dieses Abkommens in vollem Wortlaut zu
nennen ?
Merkel sagt : ,, Deutschland wird ab morgen für
zwei Jahre Mitglied im UN-Sicherheitsrat sein
und sich dort für globale Lösungen einsetzen.
Wir steigern unsere Mittel für humanitäre Hilfe
und Entwicklungshilfe, aber auch unsere Ver –
teidigungsausgaben weiter „. Mit anderen Wor –
ten : Deutsche Politiker haben sich eine Stimme
im UN-Sicherheitsrat erkauft, um dort im Sinne
anderer Staaten, wie etwa Israel zu agieren.
Für das deutsche Volk bringt das Null, außer
das ihm Milliarden an Steuergeldern entzogen
werden für die Interessen anderer Staaten und
zu deren Wohle!
Da klingt es fast schon wie Hohn, wenn Merkel
sagt : ,, Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
Wohlstand, Sicherheit und Frieden, dafür müs –
sen wir vor allem aber bei uns zu Hause arbei –
ten „.
Merkel sagt : ,, Mit unserer Arbeit für gleich –
wertige Lebensverhältnisse wollen wir er –
reichen, dass jede und jeder einen guten
Zugang zu Bildung, Wohnraum und Ge –
sundheitsversorgung hat – auf dem Land
genauso wie in der Stadt „.
Was sie aber tatsächlich meint, ist dass der
fremde Migrant, der gerade erst Deutsch –
land legal oder illegal betreten, gleichwer –
tige Lebensverhältnisse bekommen sollen,
wie die, ,,welche schon länger hier leben„.
Erst als die Flüchtlinge 2015 kamen, fand
man angeblich Milliardenüberschüsse in
den Kassen. Erst als wegen der Flüchtlinge
KITA-Plätze und Sozialer Wohnraum knapp
wurde, begann sich der Bundestag dafür
zu interessieren. Warum hat man die letz –
ten 25 Jahre nicht reagiert? Und wo immer
mehr Migranten auf Kosten des deutschen
Steuerzahlers ausgebildet, investiert man
plötzlich in die Bildung?
Merkel sagt : ,, Dabei ringen wir um die bes –
ten Lösungen in der Sache. Immer häufiger
aber auch um den Stil unseres Miteinanders,
um unsere Werte: Offenheit, Toleranz und
Respekt „.
Das heißt nichts anderes als, dass der Deut –
sche den Migranten tolerieren soll, in dessen
Islamisierung ebenso, wie in dessen Kriminali –
tät. Andersherum werden deutsche Interes –
sen immer weiter zurückgefahren, ob beim
Essen in Schulen und KITAs, oder man das
Weihnachtsfest nicht einmal mehr als sol –
ches noch offen bezeichnet ! Offenheit be –
deutet für die Politik nur die weitere Auf –
nahme von immer mehr Migranten. Das
war übrigens alles, woran Merkel 2018 ge –
arbeitet! Das Ganze endet damit, dass die
deutsche Frau nur noch in Schutzzonen
sicher ist und die Feste hinter Betonpol –
lern gefeiert werden. Und das alles bei
Null Toleranz von der anderen Seite!

Islamkonferenz – Nichts als die übrigen Forderungen ohne jegliche Gegenleistung

Gerade wieder hat Horst Seehofer der schleichenden
Islamisierung Deutschlands wieder Tor und Tür ge –
öffnet, mit seiner Erklärung, daß der Islam zu Deutsch –
land gehöre. Das Motto auf der Islamkonferenz : ´´ Der
Islam muß eine Symbiose mit Deutschland eingehen „.
Zeitgleich kippte das Landarbeitsgericht Berlin das vom
Senat an Buldungseinrichtungen erlassene Neutralität.
Eine Kopftuchfrau bekommt 5.159 Euro zugesprochen,
weil sie mit ihrem Kopftuch als Lehrerin abgelehnt wor –
den. Die Richterin stellte fest, dass die Frau wegen des
Kopftuch-Verbotes für Lehrer diskriminiert worden sei.
Wir haben es auch nicht anders erwartet. Was würde
wohl umgekehrt passieren, wenn sich jemand mit ein
paar Kreuze behängt und als Hausmeister bei einer
Koranschule bewirbt und abgelehnt wird. Bekommt
der dann auch so eine fürstliche Entschädigung oder
gilt das für Christen nicht ?
Wieder einmal wird so getan als ob es verschieden –
artigen Islam gebe und all die ziegenbärtigen Männer,
die Mädchen Säure ins Gesicht gießen, wenn die zur
Schule gehen, den Tod von Christen fordern und An –
schläge begehen, nichts mit dem Islam zu tun. Milliar –
den Muslime sich also irren und das halbe Dutzend
Koranerneuerer die eigentlichen Gläubigen wären.
Man belügt sich wieder einmal selbst, und dabei
das deutsche Volk, – alles Rechte! -, gleich mit.
Man macht mal wieder, im wahrsten Sinne des
Wortes, Politik für Minderheiten, damit diese
mit ihrer Religion die Mehrheit des deutschen
Volkes dominieren können.
Ein Moscheeneubau hier, ein Hassprediger da,
aus dem Ausland angeworbene, fern gesteuerte
Imame, schrittweise Aufweichung des Kopftuch –
verbots usw. Aber während den Muslimen nur
immer zugestanden und mit vollen Händen ge –
geben wird, hat die Mehrheit des deutschen
Volkes Null davon ! Eine Islamkonferenz, die
der einen Seite nur gibt und der anderen Seite
nur nimmt, ist ganz bestimmt nicht im demo –
kratischen Interesse des deutschen Volkes.
Trotzdem wird sie jedes Jahr wieder abgehal –
ten, und stets mit weiteren Zugeständnissen
an den Islam!
Die traurige Tatsache, dass die Gläubigen nicht
in einer einzigen Moschee die Hassprediger ver –
wiesen oder angezeigt, nicht einen einzigen An –
schlag verhindert, ist sichtlich Zeichen genug,
dass in diesem Land etwas gehörig falsch läuft.
Salafisten und andere, die aus Deutschland einen
islamischen Gottesstaat machen wollen, gehören
samt und sonders in islamische Länder abgescho –
ben, wo sie ihren Glauben ungestört ausleben
können. Hassprediger und ausländische Imame
ebenso ! Aber nichts davon geschied auf der
Islamkonferenz.
Hassprediger, IS-Sympathisanten und Salafisten
müssen weithin vom deutschen Steuerzahler
alimentiert werden, und ihre Familien natür –
lich gleich mit auf Lebenszeit! Den einzigen
Dank, den Deutsche dafür erwarten können,
sind Hasspredigen, sexuelle Übergriffe, Mes –
serattacken und Anschläge! Daneben ´´ Kul –
turvereine„ und Moscheen als Stützpunkte
mitten in seiner Heimat, mit kriminellen Fa –
milienclans und verschleierte Frauen als di –
rekte Nachbarn, die nach und nach sein Vier –
tel übernehmen.
Und die Bundesregierung finanziert das Ganze
auch noch : ´´ Die konservativen Verbände sind
dabei, wenn es Projektgelder gibt und sie im
Namen des Staates öffentlich auftreten kön –
nen „, heißt es. Also höchste Zeit Schluß mit
solchen Projekten zu machen!
Statt dessen kommt Jahr für Jahr die Regier –
ung den Muslimen weiter entgegen. Doch
was bekommt das deutsche Volk im Gegen –
zug dafür ? Nichts, rein gar nichts! Aber das
interessiert die Bundesregierung nicht im
Mindesten. Hauptsache die Muslime sind
zufrieden! Und deren Zufriedenheit lässt
sich der Staat Unsummen kosten!

Von der deutschen Crew auf dem europäischen Narrenschiff

Das, was früher die großen Parteien waren, gibt
sich heute nur noch Durchhalteparolen hin. Man
,, müsse nun enger zusammenstehen „ und ,, die
Reihen geschlossen halten„ als gelte es den Irr –
sinn innerhalb dieser Parteien nicht entweichen
zu lassen.
Sichtlich sind die Führungskräfte und Parteikader
inzwischen völlig unfähig ihre Politik noch umzu –
stellen und als Volkspartei auch eine Politik für
das eigene Volk, demokratisch, also im Sinne des
Mehrheitswillen, oder gar zum Wohle des Volkes,
zu betreiben.
Statt dessen hat man nur den ,, Nutzen des deut –
schen Volkes zu mehren „ versucht und zwar für
die Eurokraten und deren imaginäres völkerleeres
Europa-Gebilde! ´´ Europa„ war dabei stets die
Ausrede des Faulenzers, wie des Dummkopfes,
und die Mischung aus beidem nannte sich dann
einen ´´europäischen Politiker„.
Im immer lauter werdenden Europa-Geschwätz
ging das eigene Volk und so die Volksparteien
verloren. Man glaubte die eigene Nation und
damit das eigene Volk ,,überwinden„ zu müs –
sen, um am Ende besser dazustehen. Das aber
ist so als würde man sich selbst die Beine ab –
sägen, in der Abnahme, so durch weniger Ge –
wicht schneller laufen zu können! Die somit
einreißenden Dummheit war bereit neben
der eigenen Nation, der eigenen Kultur auch
das eigene Volk zu opfern, in dem Glauben,
das ein von primitiven Migranten angeblich
,, kulturell bereichertes Europa„ die Insel der
Glückseligen wäre.
Auf dem Narrenschiff Europa war man der An –
sicht, daß wenn man genügend Löcher in den
Rumpf bohre, das Wasser schneller ablaufen
werde, und man so schneller ans Ziel gelange.
Der ausufernde Irrsinn der Eurokraten machte
so aus dem Narrenschiff Europa einen sinken –
den Seelenverkäufer.
Als das Narrenschiff nun noch schneller am Sin –
ken, kamen die Eurokraten auf die Idee, all die
Löcher im Rumpf, die ihr Irrsinn selbst gebohrt,
nun mit dem Geld aus dem Schiffstresor schlies –
sen zu können. Das führte sodann zur Euro-Krise,
bei auch die Sparguthaber aller auf dem Seelen –
verkäufer Europa Zwangsinternierten zur Stopf –
ung der Löcher dienten.
Dann kamen die Eurokraten auf den Plan, die
Rudersklaven durch Flüchtlinge zu ersetzen.
So setzte man die Rettungsboote aus, um die
Flüchtlinge vor ihren Heimatküsten aufzulesen.
Im Eifer des Gefechts bemerkte kein Eurokrat,
daß dadurch das Narrenschiff Europa allmäh –
lich überladen. Der Irrsinn ließ sodann in den
Eurokraten den Plan aufkommen, die sich so
aufgeladene menschliche Fracht per Quoten
vom Deck bis unter Bord zu verteilen, damit
das Narrenschiff Europa wieder gleichmäßig
sinke und es dadurch all die Narren an Bord
nicht mit bekommen.
Jedoch verteilten sie dabei die Last so ungleich –
mäßig, daß das Narrenschiff mal am Bug und
mal am Heck zu sinken drohte. Da bohrten die
Eurokraten einfach weitere Löcher unterhalb
der Wasserlinie in den Schiffsrumpf und erklär –
ten diese zu offenen Grenzen. Das nun von al –
len Seiten hineindringende Wasser erklärten
sie wertvoller als Gold.
Den zunehmenden Tiefgang des Narrenschiffs er –
klärte man mit dem Klimawechsel!
Und als sie auch noch völlig vom Kurs abkamen,
da erklärten sie den Propheten zum schon im –
mer zur Crew gehörten Mitglied und zu ihrem
Kapitän.
Zu allem erlitt man sodann auch noch vor den
Britischen Inseln zum ersten Mal vollständigen
Schiffsbruch. Einmal gestrandet büßte man da –
zu auch noch den Dieselmotor ein. So zum flie –
genden Holländer geworden, bestimmt der Irr –
sinn vollends den Kurs. Dem Kompaß gab man
links mehr Toleranz, die Segel wurden mit So –
larplatten verziert, und das Steuerrad ward ab –
montiert, damit es zu keinem Kurwechsel mehr
kommen kann.

Wenn Erdogan mit leeren Taschen kommt 3.Teil

Der Islamist Recept Tayyip Erdogan durfte in Köln
nicht nur eine weitere Moschee einweihen, son –
dern auch noch große Reden schwingen. Zeichen
der Ohnmacht einer politischen Elite, die hier in
Deutschland längst vor der zunehmenden Islami –
sierung des Landes nicht nur feige kapituliert, son –
dern sie mittlerweile auch weitgehend mittragen.
Oder, wie es Erdogan sagt, ,, gemeinsam der Islam –
feindlichkeit begegnen„.
Das heißt die Gegner der zunehmenden Islamisier –
ung zu bekämpfen und vor allem zum Schweigen
zu bringen, ebenso, wie man auf der anderen Seite
all die von den Jüngern des Koran begangegenen
Morde verharmlost.
Nicht umsonst bedankte sich Erdogan in seiner
Rede ausdrücklich bei den ´´ Politikern und NGOs
die dieses Projekt unterstützt „. Zum Moscheebau
selbst sagte der Tyrann : ´´ Sie haben Deutschland
solch ein schönes Geschenk gemacht „. Dabei ist
dieses ´´Geschenk„ eher von der Sorte trojanisches
Pferd!
Erdogans Behauptung ´´Menschen, die hierher kom –
men, sind niemals in Terror verwickelt, sie werden
den Frieden predigen und verbreiten. Jeder Muslim
sollte das wissen „, erinnert eher an die Beteuerun –
gen eines Aiman Mazyek aus dem Jahre 2014, daß
es in den muslimischen Gemeinden in Deutschland
nicht einen Sympathisanten des IS gebe!
Und schon wenig später beginnt Erdogan mit der
Ausgrenzung, indem plötzlich nur noch die Gläu –
bigen Brüder und Schwestern seien. Aber es folgt
noch mehr, nämlich eine glatte Verhöhnung der
deutschen Opfer des islamischen Terrors, wenn
Erdogan behauptet : ´´ Wir dürfen unter den Ter –
rororganisationen nicht unterscheiden, ob in Ber –
lin auf dem Weihnachtsmarkt oder die PKK, die
ein Kleinkind getötet hat. Die Gülen-Terroror –
ganisation hat 15. Juli 2016 251 Menschen ge –
tötet, die Fetü-Bewegung „. Sicher hat Erdogan
vergessen, das er und Gülen einst Weggefährten
waren!
Dann kupfert er bei der Asylantenlobby ab, die
es uns weißmachen will, daß Flüchtlinge wert –
voller als Gold seien : ´´ Wir sollten die Vielfalt
als einen Reichtum sehen „! Mit Blick auf die
finanzielle Lage seiner Türkei, muß das wohl
blanke Satire sein!  Zumal, wenn man in der
Türkei selbst recht wenig auf Vielfalt gibt,
wie der dortige Umgang mit Christen bestens
beweist.

Wenn Erdogan mit leeren Taschen kommt 2.Teil

Wenn man mit leeren Taschen kommt, dann hat
man nichts zu verlieren, dachte sich wohl Recep
Tayyip Erdogan. Mal mit Islamistengruß, mal her –
umpöbelnd, trat Erdogan auf. Dabei hat er mit
dem, was im Bundestag sitzt, leichtes Spiel.
Schon als es um Pressefreiheit ging und die Deut –
schen einen türkischen Journalisten hinauswarfen,
nur weil der, – wie passend -, auf dem Ausdruck
seines T-Shirts Pressefreiheit fordert, hatte der
türkische Staatspräsident doch schon gewonnen.
Dazu eine Kanzlerin, die nicht energisch eingriff
als Erdogan die in der Türkei herrschende Demo –
kratie mit der deutschen Blumenkübel-Demokra –
tie vollkommen gleichstellte.
Der Höhepunkt des Komplettversagens dieser
Politiker dürfte es wohl gewesen sein als sich
der Grünen-Politiker Cem Özdemir mit Hand –
schlag, zusammen mit Erdogan ablichten ließ.
So sieht es also aus, wenn ein Grüner ,,kämpfer –
isch„ auftritt ! Da nützte es wenig, daß sich der
Grünen-Politiker einen Button mit der noch dazu
türkischen Aufschrift ´´ Geben Sie Meinungsfrei –
heit„ an den Anzug geheftet. Was bleibt ist das
Bild des Handschlags, zumal kein anderer für ge –
nau solch ein Bild die türkischen Fußballspieler
der Nationalmannschaft so sehr verdammt, wie
Özdemir!
Es ist ebenso, wie mit den Ditib-Moscheen, die
diese Politiker, – deutsche Politiker mag ich die
gar nicht mehr nennen -, zwar alle samt verdam –
men, aber zu feige sind den türkischen Staats –
moscheen auf deutschem Boden, mit all ihren
Regierungsspitzeln und Islamisten ein Ende zu
setzen. Da wirkt es wie ein weiterer Sieg und
eine weitere Demütigung, wenn Recep Tayyip
Erdogan heute in Köln eine weitere dieser Ditib –
Moscheen, die Kölner Zentralmoschee, eröffnen
wird. Dieser Sieg wird Erdogan um so leichter
fallen, weil das, was im Bundestag noch sitzt,
sich als vollkommen unfähig erwiesen, gegen
solch zunehmende Islamisierung einzuschrei –
ten, und im Gegenteil diese oft genug sogar
noch offen unterstützte!
Während Erdogan wie immer scharf austeilt,
wirkt das, was im Bundestag sitzt blaß bis
nicht vorhanden, dagegen!

Der gewisse Unterschied

Durch das Spielen mit rückgratlosen Politikern aus
Deutschland, ist Recep Tayyip Erdogan etwas zu
übermütig geworden. Anders als all die Merkel-
Politiker, welche unbedingt den Schmierlappen
Deniz Yücel, unter Aufgabe jeglicher Selbstacht –
ung, zurück haben wollten, lässt sich US-Präsi –
dent von den Despoten aus Ankara nicht ein –
fach so erpressen.
Trump kaufte nicht etwa mit einem schmutzigen
Deal, so wie es die Türken ganz von Merkel & Co
her gewohnt, den US-Bürger und Pastor Andrew
Brunson, der ohnehin schon 20 Jahre in der Tür –
kei lebte, frei, sondern verpasste der Türkei auf
die Schnelle ein paar Strafzölle, deren bloße An –
kündigung schon ausreichte, um die türkische
Lira im freien Fall zu bringen.
Anders als Politiker in Deutschland, die ohnehin
keinerlei Interesse am eigenen Volk haben, hat
die USA einen Präsidenten, bei dem sein Land
an erster Stelle steht. Das, was eigentlich für
einen Repräsentanten seines Volkes ganz nor –
mal sein sollte, ist für das, was im Bundestag
sitzt, schlichtweg nicht vorstellbar, und genau
so handeln die auch!
Bislang hatte es Recep Tayyip Erdogan nur mit
solchen ´´ Bevölkerungsvertretern „, zumeist
aus Europa, zu tun gehabt, und von denen er
es seit Jahren gewohnt gewesen im Befehls –
ton eines orientalischen Sultans Tributzahl –
ungen einzufordern. Aber selbst dann waren
seine EU-Satraphen noch bereit, seine Türkei
mit faulen Krediten zu finanzieren, was zum
einen den ´´Aufschwung„ der Türkei auf
Pump, und zum anderen erklärt, warum
nun der Euro gleich mit der Lira fällt. Ja,
die dummen Eurokraten haben praktisch
Erdogan die Islamisierung der Türkei finan –
ziert!
Zudem zeigt die Verhaftung des US-ameri –
kanischen Pastor Andrew Brunson zugleich
auch deutlich auf, wie man in der Türkei
mit Christen umgeht. 2007 wurde auch
ein deutscher Christ in der Türkei getötet.
Das alles hindert Angela Merkel, angebliche
Vorsitzende einer ´´ christlichen „ Partei in
Deutschland, nicht im Mindestem mit einem
Erdogan schmutzige Deals abzuschließen
und ihn in Deutschland, wie einen großen
Staatsmann mit allen militärischen Ehren
zu empfangen! Da dürfte im Augenblick
jeder US-Politiker christlicher handeln als
solch eine CDU!
Die flüchtlingssüchtige Merkel-Regierung
sollte wissen, das Pater Bunson verhaftet
worden als er auf dem Weg gewesen, um
echten syrischen Flüchtlingen zu helfen!
Hätte er dagegen fanatisch, wie ein Deniz
Yücel das Aussterben der Deutschen be –
jubelt, dann hätte sich das, was im Bun –
destag sitzt ganz bestimmt auch für ihn
eingesetzt. Augenscheinlich gelten für
die Islamversteher im Bundestag Men –
schenrechte nur für Muslime und nicht
für echte Christen. Daher schweigen
auch die Kirchenoberen in Deutsch –
land auch beharrlich zu dem Fall!
In Deutschland holt man eben lieber
islamistische Hassprediger und Ge –
fährder aus Gefängnissen in deren
Heimat zurück. Das bildet gar den
Schwerpunkt ihrer ´´ humanitären
Gründe „. Und da wundert sich das,
was im Bundestag sitzt, das man sie
im eigenen Land, ebenso wie in den
USA, und zunehmend in aller Welt,
nur noch verachtet!

Islamgegner verhindern vorerst Neubau von Moschee in Kaufbeuren

Im bayerischen Kaufbeuren hat sich die
Mehrheit der Einwohner gegen den Bau
einer neuen Moschee ausgesprochen.
Aber wie das so halt ist in Deutschland,
haben die, welche immer vorgeben De –
mokraten zu sein bzw. die Demokratie
zu verteidigen, ein Problem mit der
Mehrheitsmeinung des Volkes.
Trotz solch Mehrheitsmeinung seiner
Einwohner hatte der Stadtrat noch mit
24 gegen 12 Stimmen dem Bau zuge –
stimmt. Wie immer in solchen Fällen
handelten die Politiker gegen ihr Volk
und vertraten wenig demokratischen
Mehrheitswillen des Volkes. Statt des –
sen wurde einmal mehr, einzig im In –
tresse einer religiösen Minderheit ge –
handelt!
Von ihrer Obrigkeit einmal mehr im
Stich gelassen, blieb den Einwohnern
nur ein Bürgerentscheid, um sich ge –
gen die zunehmende Islamisierung
zu wehren. Und der zeigte nun den
Erfolg.
Die Macht einen Moscheebau zu ver –
hindern, hat das Volk nicht, den die
berüchtigte türkische Ditib kann nun
ein Grundstück frei käuflich erwerben,
das eben nur nicht mehr mit der Unter –
stützung der Islamversteher im Stadt –
rat!