Hat nix mit Islam zu tun : Autofahrer rast in Frankreich in eine Gruppe Soldaten

In Levallois-Perret, das sechs Kilometer von Paris ent –
fernt raste ein Autofahrer absichtlich in eine Gruppe
von Soldaten. Sechs Soldaten seien verletzt worden,
zwei von ihnen schwer. Die Soldaten seien als Wach –
personal in der Pariser Vorstadt eingesetzt worden. Sie
patrouillierten für die Anti-Terror-Mission “Sentinelle“.
Schon schlimm genug, dass in Frankreich das Militär
bereits im Inland patrouillieren muß, wegen der zu –
nehmenden Unruhe unter Migranten, welche unverant –
wortlich handelnde Eurokraten ins Land gelassen und
immer noch in Scharen aus Nordafrika importieren.
Die eigentlichen Gefährder der inneren Sicherheit
sind nicht die üblich angeheuerten, vorbestraften
und polizeibekannte Kriminelle, sondern die Poli –
tiker in Brüssel und Paris, welche laufend für Nach –
schub an Kriminellen und psychisch-Kranke in Eu –
ropa sorgen und diese ohne jegliche Überprüfung
auf die Bevölkerung loslassen. Dazu gesellen sich
Diejenigen aus der Justiz, welche immer wieder
Kriminelle laufen lassen und deren Abschiebung
verhindern.
Genau solche Politiker finden sich auch zu Hauf in
Deutschland, nur hat man hier das eigene Volk be –
reits vollkommen aufgegeben !
Man kann getrost eine Wette darauf abeschliessen,
dass der Täter von Levallois-Perret aus dem ein –
schlägigen Milieu kommt : kriminell, vorbestraft,
einschlägig polizeilich bekannt und als Islamist
bekannt.

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Hamburg : MNMM-Angriff wie nach Lehrbuch

Schon wer gestern nachmittag zufällig die ARD
Tageschau gesehen, der wusste gleich Bescheid !
Wie die beiden Sprecher dort ins Herumdrucksen
kamen und immer kleinlauter wurden als es um
die Identität des Hamburger Täters ging. Und so
was will eine seriöse unabhängige Nachrichten –
sendung sein !
Natürlich war es der übliche MNMM ( Merkels
namenlose Messermänner ), der da ans Werk ge –
gangen. Und was folgt ist das übliche Täterprofil
ganz nach Lehrbuch.
Demnach war der Täter natürlich zuvor schon
polizeilich bekannt, szeneüblicher ´´ Einzeltäter
und ward nach der begangener Tat, ebenso üblich,
zum ´´ psychisch-Kranken „. ´´ Einzelgänger, 
als Islamist bekannt, psychisch labil „, wie es der
´´ FOCUS „ beschreibt. Alles andere hätte uns
auch sehr gewundert ! Fehlt eigentlich also nur
noch der mediengerechte Auftritt eines selbster –
nannten Experten, der uns versichert, dass diese
Tat nichts mit dem Islam zu tun habe.
Aber halt STOP ! Wenn die Gefahr am Islam
psychisch zu erkranken, unendlich höher ist
als neben einem defektem Kernkraftwerk
Krebs zu bekommen, warum gibt es dann
nicht in jedem Koran und an jeder Moschee
einen Warnhinweis ? Etwa in der Art, so wie
die Epilepsie-Warnungen bei Videospielen ?

Schon bei der Festnahme beginnen die Behörden
mit der üblichen Verharmlosung. Dies geht schon
los, wenn man bei einen auf frischer Tat Gestellten
immer noch vom ´´ mutmaßlichen Täter „ spricht
als würden da an dessen Tat noch erhebliche Zweifel
bestehen, welche man selbst am NSU-Trio nicht im
mindesten hatte : ´´ Bei dem mutmaßlichen Täter
handelt es sich laut den Behörden um einen aus –
reisepflichtigen Mann, der der palästinensischen
Volksgruppe angehört. Er sei psychisch labil und
habe Deutschland unbedingt verlassen wollen „:
Wobei natürlich nicht erwähnt wird, wer dem denn
dann bei der Ausreise nicht behilflich gewesen, bzw.
wer die Hauptschuld daran trägt, dass solch ein, im
wahrsten Sinne des Wortes krankes Subjekt nicht
umgehend abgeschoben, sondern ganz bewusst auf
die deutsche Bevölkerung losgelassen worden.
Waren es dieselben Hamburger Richter und Staats –
anwälte, die das Köterurteil gefällt, die Islamisten
ihre verlogene Reue abgenommen und linksextre –
mistische Gewalttäter umgehend wieder auf freien
Fuß gesetzt ?
Sichtlich wusste man im Verfassungsschutz auch
bestens Bescheid : ´´ Der Angreifer soll ein Einzel –
gänger gewesen sein, wollte unbedingt ausreisen.
Er habe eine destabilisierte, verunsicherte Persön –
lichkeit, leide unter einem Alkoholproblem und sei
immer wieder auch in der Flüchtlingsunterkunft, in
der er lebte, auffällig geworden. Es bestehe keine
Einbindung in die islamistische Szene in Hamburg.
Er wurde in den Vereinigten Arabischen Emiraten
geboren, ist Palästinenser „.
Und wie kann man übrigens Islamist und Alkoho –
liker sein ?
Trotz mehrfacher Auffälligkeit nicht abgeschoben.
Der erklärt ja wohl alles ! Höchste Zeit also das im
Hamburgs rot-grün versifftem Sauhaufen jemand
mal kräftig ausmisten tut !

Nur noch zwei Fragen zum Pariser Anschlag

Während in ganz Frankreich nun das übliche Betroffen –
heits-Getue abgespielt wird und man wieder einmal von
nichts gewußt haben will. Dabeihandelt es sich bei dem
Täter wieder einmal um den ebenso üblichen polizeibe –
kannten Kriminellen, der zum Islamisten wurde. Warum
wohl gibt es keine Studie über die enge Verknüpfung von
Kriminalität und Islam ?
Daneben haben wir ja noch eine andere ebenso bekannte
Tätergruppe, die des psychisch-Kranken. Auf fast jedem
Videospiel findet man Warnhinweise, dass diese Epilepsie
auslösen können, obwohl das unter Millionen Menschen
vielleicht einen betrifft. Nach all den vielen Vorfällen mit
psychisch gestörten oder schwer traumatisierten Tätern,
gehörte auf jedem gedruckten Koran solch ein Hinweis,
dass das Lesen des Korans zu Wahnvorstellungen führen
kann ! Zum Ausgleich könnte man ja die Bibel und den
Talmut mit ähnlichen Warnhinweisen versehen. Übrigens
werden Unternehmen, die ihr Produkt nicht hinlänglich
mit Warnhinweisen ausgestattet, schwer zur Kasse ge –
beten, falls was passiert ! Man stelle es sich einmal vor,
dass die Unternehmen dann auch immer einfach es be –
haupten würden, dass der Vorfall nichts mit ihrem Unter –
nehmen zu tun habe !
Wen aber bittet man zur Kasse, wenn wieder einmal so
ein psychisch Kranker nach dem hastigen Lesen des
Korans zu Messern oder Beile greift und auf seine
Mitmenschen losgeht ? Eigentlich müssten dann die
Verbreiter dieser Religion zur Kasse gebeten werden.
Aber wurde innerhalb der EU etwa jemals einer dieser
Gefährder oder die, welche sie gefährdet haben, zu
Schadensersatzleistungen verurteilt ? Warum wohl
nicht ? Und hier schließt sich der Kreis zum Gewohn –
heitskriminellen, da diese Gestalten ohnehin zu gut 90
Prozent dem europäischen Steuerzahler auf der Tasche
liegen !