Medien im Wahlkampf : Nun nicht mehr Trump, sondern täglich gegen die AfD

Es herrscht mal wieder Hochsaison im Wahlkampf.
Das heißt, dass sämtliche Medienhuren und Zeilen –
stricher auf Hofdruck die Bundeskanzlerin und den
Kanzlerkandidaten Schulz über den grünen Klee
loben und die AfD verteufeln. Denn vor der AfD
und deren möglichen Wahlerfolg haben all diese
Presstituierten der L-Presse besonders viel Angst.
So löst nun im Wahlkampf der tägliche negative
Beitrag über die AfD, die ansonsten üblichen über
Trump oder Putin ab.
Fleißig wird nun jede Ausage eines AfD-Mitglieds
sorgsam überprüft und wenn möglich so verdreht,
dass man einen Skandal daraus machen kann, so
wie damals mit Frauke Petrys Schießbefehl !
Dabei brauchen sich die Presstituierten keinerlei
Sorgen zu machen, dass sie etwa wegen Verbreit –
ung von Fake-News vor Gericht gestellt, schon da
Justizminister Heiko Maas schwer damit beschäftigt,
selbst in Gast-Beiträgen für die Schmierblätter gegen
die AfD zu hetzen. Dabei schoß Maas in der ´´ Frank –
furter Rundschau „ so gründlich übers Ziel hinaus,
dass ihm selbst schon die normale Familie, bestehend
aus Vater, Mutter und Kind als ´´ verfassungswidrig
erscheint. Sichtlich ist Maas damit im Wettstreit mit
den Presstituierten ebenso kläglich gescheitert, wie
als Buchautor.
So versuchen sich nun die Politikerhuren und die
Presstituierten gegenseitig darin zu überbieten, der
AfD in die Nähe des Nationalsozialismus zu stellen,
weil man auch sonst nichts Anständiges von der Pike
auf gelernt und den Kampf gegen Rechts zum Beruf
oder gar zur Berufung erklärt.
Da geht im ´´ SPIEGEL „ so einem, mit Namen Jacob
Augstein mächtig einer ab, wenn er der AfD ´´ Nazi –
jargon „ unterstellen kann. Die ´´ WELT „ muß sogar
gleich drei Mann bemühen, nämlich Sven-Felix Keller –
hoff, Martin Lutz und Uwe Müller um einen winzigen
Artikel über Alice Weidel zusammen zubekommen.
Man lässt es sich also sichtlich etwas kosten, gegen
die AfD zu sein ! Die ereifern sich dann darüber, daß
die Weidel ´´ Deutschland nicht souverän bezeichnet „.
Hatte übrigens Finanzminister Schäuble auch schon
mal gesagt, aber da beschwerte sich keiner ! Sichtlich
tut man sich selbst zu Dritt äußerst schwer damit, nun
an dem Text einer E-Mail, die noch aus der Zeit stammt,
bevor Frau Weidel überhaupt AfD-Mitglied gewesen,
und es noch nicht einmal bewiesen ist, ob dieselbe über –
haupt von Frau Weidel stammt, etwas Anrüchiges her –
vor zu zaubern. Anders als der perverse Augstein be –
mühen sich die Drei wohltuend, nun nicht, um die Ver –
wendung der ewigen Schlagwörter ´´ Rechtsextrem
und ´´ Nazi „. Von daher müssen sie auf einen alten
Brief vom Mai Jahre 2016 zurück greifen : ´´ In dem
der WELT AM SONNTAG vorliegenden Schreiben
stellen die Frauen fest, sie hätten sich selten „so in
einem Menschen getäuscht“. Weidel sei besonders
für die „Brandstiftung“ verantwortlich, die von ihrer
Partei ausgehe: „Mit Leuten wie Dir wird die AfD
wirklich gefährlich „. Daher benötigte man wohl
auch gleich drei Mann, um die Archive zu durch –
forsten ! Viel rausgekommen ist dabei zwar nicht,
aber man hat sein Skandälchen !
Da es so dürftig erscheint, schickt die ´´ WELT „
dann auch gleich noch Christina Lewinsky hinter –
her, die mit dem Aufmacher ´´ AfD erfährt Unter –
stützung von der NPD „ Boden wiedergutmachen
will. Jedoch ist die Lewinsky ziemlich überfordert
mit dem Stoff und so wärmt sie die E-Mail-Affäre
wieder auf und die angebliche Unterstützung der
NPD, beruht einzig auf einer Aussage von Sachsens
Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU). Beweise
braucht man wohl nicht vorzulegen. Es reicht für die
Schlagzeile vollkommen aus, einfach nur einen Satz
eines Politiker zu wiederholen: So sieht also Qualitäts –
journalismus in Deutschland aus !
In der ´´ Frankfurter Allgemeinen „ macht man sich
auch über die E-Mail-Affäre her. Anders als in der
´´WELT „, wo die drei Herren die E-Mail auf dem
Mai datiert, legt man hier den ´´ 24. Februar 2013
genau fest. Damit geht der Preis für die beste AfD –
Recherche diese Woche eindeutig an die ´´ FAZ „ !
Ansonsten wird auch hier nur dasselbe wiedergekäut.

SPIEGEL setzt auf Analyse von Lächeln, wie auf Lesen im Kaffeesatz

Früher einmal bezeichnete man den ´´ Siegel „ auch gerne
einmal als ´´ Sturmgeschütz der Demokratie „. Nun ja, wenn
man einen Furz im Wasserglas für ´´ Gefechtslärm „ ansieht,
könnte man einen Zeitungsmann auch mit einem Sturmge –
schütz verwechseln. Nach 1968 konnte sich das Blatt noch
mit seinen Geschichten aus der DDR gut halten, aber dann,
spätesten 1990, war auch dies vorbei. Dem ´´ Spiegel „ ging
das bis dato typische Feindbild verloren. Prompt montierte
man das Geschützrohr ab, steckte seine Zündplättchencolts
ins Hafter und so wurde aus dem einstigen Sturmgeschütz
eine Gulaschkanone, in welcher man fortan halbgares Zeug
zubereiten pflegte. Unter Augstein.junior gestaltete sich der
´´ Spiegel „ dann immer mehr zur Kindergartenschreibtruppe,
mehr oder minder talentierter Linker, wobei Jacob Augstein
als das Obermaß für vollständige Talentbefreiung gilt. In der
Spiegeleigenen Kolumne S.P.O.N. wechseln sich derlei Miet –
schreiberlinge gehörig darin ab, Jacob Augstein an Dummheit
übertreffen zu wollen, was allerdings selten gelingt, denn
Augstein ist der absolute Meister, wenn es darum geht, einen
tendenziösen, kaum sachlichen Artikel an den Mann zu bringen.
Dessen Lebensmotto ´´ geht es dümmer nimmer, ein Linker schafft
das immer „, gilt auch für alle Schmierblätter, für welche
Augstein sonst noch so schreibt. ´´ Im Zweifel links „, so
lautet dementsprechend denn die Überschrift seiner S.P.O.N.-
Kolumne. Hier läßt sich Augstein kräftig aus und das natürlich
in erster Linie an allen ´´ Rechten „. Vor allem aber eines
will Augstein, die Angst seiner grenzdebilen linken Leser,
welche zusehends weniger werden, vor den ´´ Rechten „ zu
schüren. So wenn er etwa davon herum fantasiert, daß in Deutsch –
land die ´´ rechte Revolution begonnen habe „. Natürlich wird
dieser Artikel auch nicht besser, wenn Augstein darin aus der
´´ Süddeutschen Zeitung „ zitiert, einem Schmierblatt, für das er
selbst einmal geschrieben ! Bekanntlich sprechen ja die Leute
immer gerne über dass, was sie eben selbst nicht besitzen. So
spricht Augstein auch gerne von Vernunft.
Da es dem ´´ SPIEGEL „ in dieser Hinsicht augenscheinlich allzu
oft an klaren Argumenten ermangelt, ergibt man sich eben in
banalen Nebensächlichkeiten, etwa der Bewertung von Frauke
Petrys Lächeln, bei Augstein auch ´´ Tiefkühllächeln „ genannt.
Ja die Medienhuren und Zeilenstricher vom ´´ SPIEGEL „, die
gleichen damit immer mehr den Kaffeesatzlesern vom Astro –
channel. Sichtlich Zeichen, das man im ´´ SPIEGEL „ nichts
mehr zu sagen hat.

Jacob Augsteins Veitstanz vor nordafrikanischen Antänzern

Von all den seelen – und charakterlosen Zeilenstrichern und
Medienhuren der deutschen Medienlandschaft, ist zweifels –
ohne Jacob Augstein eines der größten Prachtexemplare,
etwa in der Art und Weise, wie sie im Volksmund bereits
als ´´ Presstituierte „ in ganz Deutschland mit Hohn und
Spott überzogen werden.
Es gibt kaum ein Thema zu dem Augstein, reichlich talent –
befreit, meint seinen Senf dazugeben zu müssen. Seine Er –
güsse haben längst aus dem einstigen ´´ Sturmgeschütz der
Demokratie „ eine Gulaschkanone gemacht, aus welcher
die geistig armen Gutmenschen abgespeist. Da die Begab –
ung Augsteins derart gering, dass der als Koch selbst noch
Wasser anbrennen lässt, so darf er nicht an die Gulasch –
kanone selbst heran, um den darin servierten Erbsenein –
topf nicht vollends zu verderben, lässt man den Kleinen
etwas abseits mit Knallerbsen spielen. So darf denn der
ewige kleine Junge Jacob Augstein fernab der Realität
mit altmodischen Knallerbsen und Zündplätzchencolts
ab und an herum lärmen. Natürlich kommt nicht viel
Gescheites dabei heraus.
Etwa sein neuester Lausbubenstreich, in dem Augstein
gar behauptet, dass der heulende libanesische Junge in
Clausnitz weitaus mehr Opfer sei als alle in der Silvester –
nacht zu Opfer gewordenen Frauen und Mädchen. Denn
unter dem für Augstein typischen vollständigen Realitäts –
verlust schreibt der : ´´ Die Opfer von Köln waren ihren Tätern
im unmittelbaren Moment der Tat unterlegen. Jene Frauen
waren ohnmächtig und hilflos genau in dem Augenblick, als
sie bedrängt und bestohlen wurden. Sie waren davor und
danach ihren Tätern weit überlegen. Den Opfern von Claus –
nitz geht es anders : sie sind ihren Tätern vor der Tat unter –
legen, sie sind es während der Tat und sie werden es hinter –
her sein. Sie sind immer unterlegen. Der Rechtsbruch von Köln
brachte für einen kurzen Moment einen Bruch der Hierarchie
mit sich, eine Umkehr der wahren Machtverhältnisse. Das liegt
daran, dass in diesem kurzen Moment das Verhältnis zwischen
Opfer und Täter auf die Maßeinheit der physischen Fähigkeit
reduziert war. In ungefähr allen anderen Hinsichten waren und
sind die Opfer von Köln ihren Tätern überlegen: Sprache, Staats –
angehörigkeit, Bildung, sozialer Status, Vermögen, Rechtssicher –
heit, Selbstbewusstsein „. Hier scheint sich eher der kleine
Junge Augstein in seiner eigenen geistigen Unterlegenheit
mit Jenen zu solidarisieren zu wollen , deren geringe Bild –
ung sie in seinen Augen quasi zu Gleichberechtigen macht.
Eben somit ganz ´´ Presstituierte „, so biedert sich Herr
Augstein ihnen an. Ab und an eine Knallerbse werfend und
aus seinen Zündplätzchencolts feuernd, so tanzt denn Jacob
Augstein nunmehr in einem wahren Veitstanz, mit Schaum
vor dem Mund, den nordafrikanischen Antänzern als Vor –
tänzer einer tendenziöser Berichterstattung voran.