Margarete Stokowski : In Handarbeit gegen Nazis masturbieren

Der ´´ SPIEGEL „ einst als Sturmgeschütz der
Demokratie gefeiert, bis irgendwann die Kanone
in all der tendenziösen Berichterstattung völlig
verschwunden und aus dem traurigen Überrest
eine schmutzige Gulaschkanone entstand, welche
zur Suppenküche der Armenspeisung von links –
extremistischer Antifa, Autonomen und dem
geistig auf dem Niveau eines Zehnjährigen zu –
rückgebliebenem Jakob Augstein als Spielplatz
für seine Indianerspiele mit Zündplätzchencolts
dient.
Die Kolumne jenes Blattes diente fortan einer
Schicht vollkommen talentbefreiter Möchtegern –
Autoren als Spielwiese, sozusagen als gender –
neutrale Toilette für allerlei geistigem Dünn –
schiß.
So musste sich zwangsläufig die Antifa-Autorin
Margarete Stokowski hierher verirren, welche
ihre geistige Notdurft schon in einschlägigen
Schmierblättern, wie ´´ taz „ und ´´ Die Zeit „
verrichtete, um nun im ´´ SPIEGEL „ abzu –
kacken. Von Haus aus mit einem starken Sil –
berblick gesegnet, welcher ihren Sichtbereich
stark einschränkt, darf sie im ´´ Sturzgeschiß
der Demografie „, dem ´´ SPIEGEL „,  nun
ihre geistige Notdurft über die AfD entleeren.
Zum Wahlerfolg der AfD mit 12,6 % fällt ihr
nur ein, dass ´´ wir 87,4 Prozent Antifaschis –
tinnen und Antifaschisten brauchen, die sich
mit einem angemessenen Betreuungsschlüssel
um diejenigen kümmern „. Mit anderen Wor –
ten für einen AfD-Anhänger benötigt also ihre
Antifa 9 Antifaschisten, um überhaupt auch
nur ansatzweise befähigt zu sein, ein Argu –
ment der AfD widerlegen zu können. Klasse
statt Masse eben, was einen allerdings bei
geistigen Müllkübeln ala Stokowski nicht
verwundert. Was folgt, ist die in allen linken
Kreisen übliche spontane Darmentleerung
zwischen Nazis und Rassismus. Und da es
der Trulle so sehr an Argumenten mangelt,
dass sie an dieser Stelle ihre Kollegen ver –
linken muß, so will sie denn die AfD lieber
bekämpfen. Daneben suhlt sich die Marga –
rete Stokowski, auch geradezu szenetypisch,
wie eine Sau im Schlamm wohlgefällig in
der Rolle des ewigen Opfers, dass nunmehr
´´ eine rechte Fraktion aushalten müsse „. Auch
typisch links von ´´ Perspektiven „ zu faseln, die
´´ nicht auf Rassismus basieren, sondern auf funk –
tionierenden Modellen für die Zukunft „, ohne,
dass die Autorin auch nur ansatzweise in der Lage
wäre, solch eine Perspektive einmal näher aufzu –
führen. Das gibt all ihre ´´ Antifa-Arbeit „ nicht
ansatzweise her. Ihr Fazit : ´´ Man muss ihnen auf
die Nerven gehen – und neue Allianzen schmieden „.
Mit wem sie Allianzen schließen will, lässt sie da
lieber offen, aber ihre ´´ Freunde „ umfassen neben
gewalttätiger Antifa, vom schwarzen Drogendealer
über den nordafrikanischen Antänzer alles, was nur
´´ Rechte „ bekämpft. ´´ Antifa bleibt Handarbeit
und Margarete Stokowski die Meisterin aller links –
extremistischen mastubierenden Selbstbefriedigung.
Und dabei bloß nicht vergessen, immer eine Arm –
lämge Abstand zu den wirklichen Problemen im
Land zu halten !

 

Die ZEIT ist abgelaufen für linke Schmierfinken

Nach den fürchterlichen Denunziationen und
Lügen des linken Journalisten Sören Kohlhuber
auf dem G20-Gipfel, kann noch nicht einmal
ein Blatt, wie ´´ Die Zeit „ solch ein Subjekt
mehr halten. Kohlhubers Vorgehen, das nun
wo dessen Ausmaße bekannt geworden, er –
innern viele Deutsche an die schlimmsten
Zeiten unter Diktaturen. Ein Kerl wie Sören
Kohlhuber hätte in der Gestapo ebenso wie
unter der Stasi, deren Methoden er im Netz
angewandt, bestimmt große Karriere machen
können. Doch mit dieser Karriere ist es nun
erst einmal vorbei :´´ Die ZEIT „ versuchte
zu retten, was noch zu retten war und distan –
zierte sich vom Denunzianten Kohlhuber !
In einer Stellungsnahme dazu heißt es u. a. :
´´ Beide ehrenamtlichen Autoren waren wäh –
rend G20 nicht im Auftrag des Störungsmelders
aktiv. Wir haben aber versucht, die Vorfälle
gemeinsam mit ihnen zu rekonstruieren. Die
Verharmlosung oder Rechtfertigung von Ge –
walt ist nicht mit einer Mitarbeit beim Stör –
ungsmelder vereinbar. Wir werden daher mit
beiden Autoren in Zukunft nicht mehr zusam –
menarbeiten „.
Anders als Kohlhubers Wesen denunzierte
die ZEIT nicht den Namen des zweiten Au –
toren in der Öffentlichkeit !
Sören Kohlhuber selbst, der weder Scham
noch Grenzen kennt, zeigt nicht nur keiner –
lei Einsicht oder gar Reue, sondern setzte
noch zu der offenen Lüge an, dass Rechte
nunmehr eine Kampagne gegen ihn ange –
setzt.
Bei dem zweiten, bei der ´´ ZEIT „ nicht
namentlich genannten Autor könnte es sich
um Michael Bonvalot handeln. Díeses linke
Subjekt verharmloste auf Twitter die Plünder –
ungen von Geschäften u.a. mit dem Twitter –
kommentar ´´ Rewe am Schulterblatt wurde von
Demonstrantinnen geöffnet. Lebensmittel wer –
den verteilt „.
Pikant; und wie man selbst bei der ´´ FAZ „ nicht
umhin kam, es genüsslich zu erwähnen : ´´ Der
Störungsmelder wird unter anderem vom Justiz –
ministerium unter Heiko Maas persönlich gefördert
und mitfinanziert. Maas liess sich zu seinem Engage –
ment zitieren: „Wir müssen dafür sorgen, das Hetzer
und Brandstifter das gesellschaftliche Klima nicht
vergiften“.
Hier offenbart sich allerdings zugleich auch, was
für widerwärtige Subjekte die Medien und Heiko
Maas für ihren Kampf gegen Rechts, – oder muß
man hier schon sagen gegen das Recht -, anstellt !
Bei der ´´ FAZ „ ließ man es sich auch nicht
nehmen, einen anderen ewig gestrigen linken
Hetzer, nämlich Jakob Augstein mit in der Liste
aufzuführen. Dieses Subjekt, dass schon die Mäd –
chen und Frauen als Opfer in der Silvesternacht
von Köln auf ordinärste Art verhöhnt und nun
die Gewalt auf dem G20 glorifizierte mit den
Worten ´´ Der Preis muss so in die Höhe getrieben
werden, dass niemand eine solche Konferenz aus –
richten will „.
Sichtlich sollte man durch Boykott den SPIEGEL
& Co die Unkosten so sehr in die Höhe treiben,
dass niemand mehr einen Augstein als Autor will
oder wagt !
Subjekte, wie die oben genannten, sorgen dafür,
das linker Journalismus einfach nur noch uner –
träglich widerwärtig ist ! Sie sind nicht nur
eine Schande für ihre Zunft, sondern bringen
die Medien gehörig in Verruf. Der Begriff der
´´ Lügenpresse „ kam erst auf, nach der mehr
als tendenziösen Berichterstattung genau solcher
Elemente.