Sie haben ihren Krieg! – Fünfter Nachtrag

Im buntdeutschen Propaganda-Fernsehen wird
alles aufgefahren was man zu bieten hat. Auf ZDF
Info wurden sogar die obligatorischen stark ten –
denziösen Dokumentationen über die Zeit des
Nationalsozialismus zurückgefahren, um sie
durch nicht minder tendenziöse über Putin
und Russland zu ersetzen.
Während in den ersten drei Tagen des Krieges in
den Berichten der Ersten Reihe noch halbwegs
ehrlich zugegeben wurde, dass “ sich diese Be-
richte nicht überprüfen lassen „, so schwengte
man inzwischen auf volle Propaganda um. Jede
ukrainische Propaganda wird uns als Realität
verkauft, wogegen jeder russische Bericht Fake
news sei. Der Zuschauer wird also wieder wie
üblich stark tendenziös unterrichtet und muss
sich daraus selbst zusammenreimen, dass die
Wahrheit irgendwo dazwischen liegt.
Die heuchlerisch-verlogene Doppelmoral bunt –
deutscher Medien im Ukraine-Krieg kennt wahr-
lich keine Grenzen. Eben noch bejubelte man
eine Polizei, die gegen Querdenker einer Vier-
jährigen Pfefferspray in die Augen sprühten und
gab obendrein noch der Mutter die Schuld dafür,
nun regt man sich über die vorübergehende Ver-
haftung einer Mutter mit vier Kindern in Russ-
land.
Die Bilder von weinenden Frauen und Kindern
kennt man ebenfalls schon aus Berichten über
den Balkankrieg so und weiß spätestens, seit
der Berichterstattung über „Flüchtlinge“ seit
2015, dass auch diesen Bildern, zumal denen
in der Ersten Reihe, in dieser Hinsicht nicht
zu trauen ist!
Da krähen Sportbonzen herum, die gegen die
Teilnahme russischer Behinderter bei den Pa –
ralympics herum und zwar in einem Ton den
man noch nicht einmal von den überzeugtesten
Kadern des SED-Regimes vernommen. Beson-
ders die Auftritte von DBS-Präsident Friedhelm-
Julius Beucher und des Chef de Mission Karl
Quade erinnern einen besonders unangenehm
an tiefste DDR-Zeiten zurück als Sport noch
als politische Waffe galt den System-Gegner zu
schlagen!
Vergeblich bemühte man sich beim Internatio-
nalen Paralympischen Komitees (IPC) darum,
Politik nicht mit Sport zu vermischen. Sport-
liche Fairness nicht mit den buntdeutschen
Spoet-Apparatschik!
Auch beim Europäischen Song Contest, der
bislang von der Homoszene stark dominiert,
die hier von Gleichheit und das niemand aus-
gegrenzt werden dürfe sang, waren dies nur
falsche Töne und man konnte sich gar nicht
schnell genug der aktuellen Politik in die Ar-
me werfen. *
Zu der inszenierten Propaganda passte gut der
Auftritt der früheren ukrainischen ESC-Gewin –
nerin Jamala. In unerträglicher Propaganda
bedankte dieselbe medienträchtig sich beim
türkischen Präsidenten Erdogan für ihre Auf –
nahme überschwenglich. Aber obwohl sie dort
Verwandte hat und in Sicherheit ist, reiste
sie schnurstracks nach Deutschland weiter,
wo sie wahrscheinlich besser bezahlt!
Auch das staatliche Fernsehen der Erste Reihe
ist ganz vorne mit dabei, wenn es darum geht
aus sämtlichen Veranstaltungen eine politische
zu machen. Auch hier ist der ESC Mittel zum
Zweck: Die ARD ändert extra ihr Programm.
Den Zuschauer erwartet nun die Sendung
„Solidarität mit der Ukraine“ mit verdienten
Staatskünstlern der BRD, wie Babara Schöne-
berger.
Sichtlich muss die Bunte Regierung an allen
Fronten mit unablässiger Propaganda rund
um die Uhr trommeln lassen, um den Bürger
auf die kommende Inflation und weitere Eng-
pässe einzustimmen.
Vielleicht soll dem deutschen Bürger so verges-
sen gemacht werden, dass Putins Entscheidung
zum Einmarsch in die Ukraine prompt fiel nach-
dem die Bunte Regierung das endgültige Aus für
Nordstream 2 verkündete! Mit dieser Entscheid-
ung hat die Bunte Regierung maßgeblich zum
Ausbruch des Krieges beigetragen, zumal die
USA nicht von ihren Ölimporten aus Russland
abgewichen, nicht einen Barrel! Da beginnt man
es zu verstehen, warum das buntdeutsche Staats-
fernsehen nun diese unerträgliche Propaganda-
maschinerie auffährt.

* Dabei war der ESC einst die wichtigste Waffe
des Westens gegen Russland:

11. Mai 2014 – Der Tag an dem Putin beinahe den Krieg verlor